Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Kerstin Brummenbaum reist als junge Frau um die Welt und landet letztlich in einem buddhistischen Kloster im indischen Dharamsala. Dort beginnt sie das Studium des Buddhismus und ist fasziniert. Die junge Frau legt das Nonnengelübde ab und nennt sich fortan Kelsang Wangmo. Jahre später wird ihr der Titel eines Geshe verliehen. Sie ist damit die erste weibliche Gelehrte im tibetischen Buddhismus. Mit n-tv.de spricht sie über ihr Leben als Nonne, über Verzicht und Feminismus.
mehr: - Buddhas erste weibliche Gelehrte: "Für die Tibeter war ich die weiße Krähe" (Mit Kelsang Wangmo sprach Lisa Schwesig, n-tv, 22.03.2018)
Geshema Kelsang Wangmo: On Becoming The First Geshema {3:57}
Am 06.05.2016 veröffentlicht
YoginiProject
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Preview clip for "Women On The Path" and The Yogini Archives on 'Becoming the First Geshema' from an interview with Geshema Kelsang Wangmo, Dharamsala, India, April 2015.
Full interview at The Yogini Archives:
https://vimeo.com/ondemand/theyoginia...
Was aus einem Entwicklungsland wird, das 20 Jahre als Lieblingsschüler des Internationalen Währungsfonds galt
Auf der Straße kämpft sich hupend eine Blechlawine voran, während auf dem Bürgersteig Mensch den Menschen voran schiebt: "Es ist gut, in Kolkata zu sein. Hier kann ich mal durchatmen. Selbst der Fluss ist sauber, das Essen hat eine hohe Qualität und es gibt sogar eine Metro-Linie", sagt Herr Bishwas im Viertel BBG Bagh in Kolkata.
Mit dem Fluss meint Bishwas den Hugli, der eine Verschmutzung von bis zu 1,5 Millionen Kolibakterien pro Zentiliter aufweist - in Indien sind nur 500 erlaubt. Und da schwimmen noch Fische drin, die gefangen und auf dem Markt verkauft werden.
Auch so dörflich ist es hier nicht: Kolkata ist die zweitlauteste Stadt der Erde und es leben 24.000 Menschen auf einem Quadratkilometer - in Berlin sind es knapp 4000. Doch es gibt keinen Grund, den Psychiater zu rufen: Herr Bishwas kommt aus der Altstadt Dhakas, wo bis zu 135.000 Menschen auf einem Quadratkilometer wohnen. Der Burigangafluss, einen Steinwurf entfernt, ist eine stinkende, schwarze Kloake - wie alle Flüsse der Hauptstadt Bangladeschs. Dafür sorgen nicht nur die Pharmaindustrie und die Ledergerbereien, sondern auch Tausende von kleinen Fabriken. In einigen werden von ungeschützter Menschenhand mit Chemikalien Plastikgüter hergestellt, in anderen Gummisandalen – und in weiteren von Kinderhand Luftballons in giftigen Laugen gefärbt.
Schon jetzt wissen wir, dass die 18-Millionen-Metropole Dhaka wegen der Nebenwirkungen seiner "Exportschlager" in 20 Jahren ohne Grundwasser dastehen wird – und trotzdem hört der Irrsinn nicht auf: Weiterhin strömen Menschen aus den ländlichen Gegenden des Landes in die Hauptstadt, vorwiegend aus dem Norden des Landes. Dort stehen die Felder entweder unter Wasser oder vertrocknen. Dafür verantwortlich ist jedoch nicht nur das sich verändernde Klima. In der Regenzeit öffnet der Nachbar Indien die Schleusen der gestauten Flüsse, wie den Tista, die nach Bangladesch fließen. In der trockenen Zeit stoppen sie den Zulauf.
In Dhaka versuchen die Landbewohner dann einen Job in der etwa 4 Millionen Billigarbeiter starken Billig-Textilindustrie zu finden, was den Arbeitgebern im Streit mit den Gewerkschaften sehr gelegen kommt. Andere dagegen versuchen sich als Unternehmer, weil sie so mit bis zu drei Dollar am Tag doppelt so viel verdienen können wie als Näher oder Näherin: Menschen schmelzen über kleinen Feuern das Zink der gesammelten Zinkkohle-Batterien heraus, um es für etwas mehr als einen Dollar pro Kilo zu verkaufen. Sie hantieren mit verfaulten, chrombelasteten Lederresten, die sie zu Hühner-und Fischfutter verarbeiten, oder wühlen den ganzen Tag auf den zahlreichen Müllhalden der Metropole nach Plastikresten. mehr: - Bangladesch: Hungerbeseitigung mit schweren Nebenwirkungen (Gilbert Kolongo, Telepolis, 22.11.2017) x
Städte am Limit Dhaka Die Wassermetropole Reportage über Dhaka Teil 1 {14:45}
Veröffentlicht am 25.06.2013
Claudia Hermelins
Dhaka (bengalisch: ঢাকা, Ḍhākā; früher anglisierend Dakka, Dacca) ist die Hauptstadt Bangladeschs und mit 6.080.671 Einwohnern in der eigentlichen Stadt und 11.490.872 in der Agglomeration (Stand 1. Januar 2005) vor Chittagong und Khulna die größte Stadt des Landes. Sie ist auch die Hauptstadt der gleichnamigen Division (Verwaltungseinheit). Dhaka liegt an einem Seitenarm des Flusses Dhaleswari im Herzen der größten Jute-Anbauregion der Welt. Das umliegende Gebiet ist sehr dicht bevölkert und wird von starken Monsun-Überschwemmungen heimgesucht.
"Neues aus Bangladesch." - Mit offenen Karten | ARTE {12:12}
Veröffentlicht am 07.05.2017
der Wolpertinger.
Die Hauptstadt von Bangladesch ist Dhaka. Das Land hat eine Fläche von 144.000 km2. Das entspricht etwa einem Viertel der Fläche Frankreichs. Den größten Teil des Landes bildet ein Deltagebiet, das sich durch den Zusammenfluss zweier im Himalaja entspringender Flüsse gebildet hat: Ganges und Brahmaputra. Dank der von den beiden Flüssen angeschwemmten Sedimente ist das Delta eine der fruchtbarsten Regionen der Welt.
Die Verwaltungsgliederung des föderalen Staates entspricht in etwa der Verbreitung seiner wichtigsten Sprachen: Pandschabi, Paschtu, Sindhi und Belutschisch. Über 96 % der Pakistaner sind Muslime, 87 % davon Sunniten. Pakistan ist weltweit das Land mit der zweitgrößten muslimischen Bevölkerung, nach Indonesien und vor Indien.
Die Wirtschaft floriert: Bangladesch konnte in den letzten Jahren ein durchschn. Wachstum von 6,3 % aufweisen. Der Grund dafür ist in erster Linie der hohe Binnenkonsum, denn das Land hat 161 Millionen Einwohner. Bangladesch ist weltweit der am dichtesten besiedelte Flächenstaat: 1118 Bewohner je km2.
Der wichtigste Wachstumsfaktor ist die Textilindustrie. Sie ist der größte Industriesektor des Landes und macht allein 80 % des Exportvolumens aus.
Die geographische Lage des Landes ist insofern bemerkenswert, als es fast völlig von Indien umschlossen ist. Die Beziehungen zum großen Nachbarn sind zwar von historischen Differenzen geprägt, haben sich aber seit kurzem verbessert. v
Bangladesch ist ein nur wenig bekanntes, aber komplexes Land. MIT OFFENEN KARTEN untersucht verschiedene Aspekte des südasiatischen Staates, dessen Wirtschaft sich ebenso rasant entwickelt wie seine Einwohnerzahl. Vor welchen Herausforderungen steht Bangladesch im 21. Jahrhundert vor allem angesichts des Klimawandels?v
Mauern dieser Welt: http://www.faz.net/aktuell/politik/25...
Beitragslänge: 12.12 Minuten
Erstausstrahlung: März 2013
Video in französischer Sprache: https://youtu.be/a7tWPl9aR7Y
Literatur: http://ddc.arte.tv/zur-das-thema/neue...
Zur aktuellen Lage in Bangladesch: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aus...
Aktuelle Nachrichten/News aus Bangladesch: https://news.google.com/news/search/s...
Die Bevölkerungs- und Wirtschaftsuhr von Bangladesch:
Reisen nach Bangladesch: https://wikitravel.org/de/Bangladesch...
Spielfilme zum Thema
Original DVD/VOD in der ARTE-Boutique: http://boutique.arte.tv/f8514-dessous...
Quelle: ddc.arte.tv/de
Wenn bisher darauf verwiesen wurde, dass Costa Rica durch seine Wasserkraft und Island durch seine Geothermie beinahe zu 100 % energetisch erneuerbar seien, wurde entgegengehalten: Das sind ja nur sehr kleine Länder und sie fallen weltpolitisch kaum ins Gewicht. Diese Argumentation ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt, China mit 1.4 Milliarden Menschen und Indien mit 1.3 Milliarden, haben die Vorreiterrolle beim Klimaschutz und beim Ausbau der erneuerbaren Energien übernommen.
Als Chinas Premierminister 2012 verkündete, dass sein Land ab 2030 erstmals weniger Treibhausgase emittieren werde als vorher, galt schon diese Ankündigung als Sensation. Dass dann aber sein Land schon seit 2013 Jahr für Jahr weniger CO2 emittiert, ist die eigentlich gute Nachricht fürs Weltklima. Denn China ist als bevölkerungsreichstes Land der Welt auch der größte Klimaschädling. Aber trotz einem Wirtschaftswachstum von 6.7% im Jahr 2016 gingen die CO2-Emissionen im Reich der Mitte um satte 4.3% im gleichen Jahr zurück.
Anfang Januar 2017 erklärte China, dass über 100 bereits im Bau befindliche Kohlekraftwerke geschlossen werden. Allein im Jahr 2016, so berichtet die "Zeit", hat China dreiviertel so viele Solaranlagen gebaut, wie Deutschland insgesamt in den letzten 25 Jahren installiert hat. Bis 2020 will das Reich der Mitte nochmal 340 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investieren. Schon heute ist Solarenergie in China billiger als Strom aus Kohlekraft.
Deutschland ist als früherer Wind- und Solarweltmeister schon lange abgehängt und hat in den letzten Jahren über 100.000 Arbeitsplätze in diesen Zukunftstechnologien verloren. Das ist der restriktiven Politik der Bundesregierung geschuldet. Ihr Motto: Kohlekraft ist wichtiger als die Zukunft.
Indiens Regierung will nicht hinter China zurückbleiben. Bis 2022 soll der Anteil der erneuerbaren Energien vervierfacht werden. Schon heute ist Solarstrom auch in Indien die preiswerteste Stromquelle. Deshalb will die indische Regierung bis 2026 alle Kohlekraftwerke abschalten.
Der Finanzdienstleister Bloomberg hat kürzlich errechnet, dass schon heute in 58 Entwicklungsländern Strom aus Sonne und Wind preiswerter ist als aus fossilen Rohstoffen. In zehn Jahren wird das in allen Ländern der Welt so sein.
mehr: - Indien und China: Die neuen Vorreiter beim Klimaschutz (Franz Alt, Telepolis, 11.03.2017)
Wie ein indischer Beamter seine Region vor der Dürre gerettet hat.
Es ist kein Krieg, der Naga Madi zum Flüchtling gemacht hat. Es ist die Trockenheit. Weil in seinem Dorf die Brunnen und Pumpen versiegt sind, ist der Bauer mit seinen zwei Büffeln und einem Kalb in ein nahe gelegenes "Viehlager" im Bezirk Osmanabad im westlichen Indien gezogen. Die Tiere stehen und liegen in langen Reihen nebeneinander. Naga Madi sitzt unter einem Holzgerüst, über das eine Plane gespannt ist, die Schatten spendet. Es ist Nachmittag und heiß, über vierzig Grad. Bis zum Horizont breitet sich die rostrote Mondlandschaft in alle Richtungen aus. Naga Madi hat seine Familie im Dorf zurückgelassen, seine beiden Söhne, Anfang zwanzig, bringen ihm manchmal Essen. Wie lange lebt er schon so? "Zwei Monate", antwortet er.
Die akute Dürre in Indien bedroht eine ganze Welt: die der Landwirte. Und das ist in Indien keine kleine, wohlversorgte Randgruppe wie in den reichen Ländern des Westens. Hier arbeitet noch immer etwa die Hälfte der Bevölkerung in der Landwirtschaft – die Hälfte von 1,25 Milliarden Menschen.
Doch während die meisten Bauern ihrem Schicksal ausgeliefert sind, erlebt eine Minderheit, wie viel eine vorsorgende Wasserwirtschaft bewirken kann, wie sehr sie die Auswirkungen der Dürre zu lindern vermag.
Mit einer kurzen Autofahrt kommt man von Osmanabad, wo die Rinder des Bauern Naga Madi stehen, in den Nachbarbezirk Solapur. Es ist dort genauso heiß, die Landschaft ist genauso ausgedorrt. Aber in Solapur spenden die meisten Brunnen und Pumpen noch Wasser. Die Leute müssen ihre Heimatdörfer nicht verlassen. Es herrscht Trockenheit, aber keine Dürrekatastrophe. Das ist das Werk von Tukaram Mundhe.
Er ist der Chef eines Distrikts von 4,5 Millionen Menschen. Seine Leute nennen ihn selbst dann "Sir", wenn er nicht in Hörweite ist. In seinem Dienstzimmer hängt eine Tafel, auf der die Namen seiner 78 Amtsvorgänger bis zurück ins Jahr 1860 verzeichnet sind. Mundhe gehört zum hohen Staatsdienst des Landes: Das sind rund 5000 Beamte, die in einem strengen Prüfungsverfahren aus einer riesigen Bewerberschar ausgewählt wurden und alle wichtigen Posten in den Ministerien und Verwaltungen besetzen. Was immer die Politiker wollen, es passiert nur, wenn diese Männer und Frauen es verwirklichen. Im Grunde sind sie es, die Indien regieren.
mehr: - Wassermangel: Der Wasserspender (Jan Roß, ZON, 11.06.2016)
Brunnen [2:38]
Hochgeladen am 06.01.2011
Ein illegaler Slum wie der in Autonagar hat leider keine Infrastruktur, d.h. keine Wasserversorgung und kein Abwassersystem. Die drei Brunnen, die die Hilfsorganisation Care & Share vor fünf Jahren im Slum gebaut hatten, waren also ein erster Schritt, um die Infrastruktur im Slum zu verbessern. Zwei der drei Brunnen funktionierten mittlerweile nicht mehr. Als Dankeschön für die Hilfe bei den Dreharbeiten zu unserem Film Slumgott lassen wir sie reparieren ...
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Wassersicherheit in Nordindien | Global Ideas []
Hochgeladen am 12.07.2011
Nicht aus Flüssen, sondern aus Quellen beziehen etwa 80 Prozent der Bauern im indischen Bundesstaat Sikkim ihr Wasser. Doch ausbleibende Regenfälle und Entwaldung haben Wasser zu einem kostbaren Gut gemacht. Ein Regierungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem WWF Indien steuert jetzt gegen: Bauern werden geschult, um sicher zu stellen, dass die Quellen mehr Wasser führen. Sie legen Gruben an, die das Einsickern des Regenwassers ermöglichen. Neue Bäume und Futtergras halten das Wasser im Boden. Wassertanks sammeln das Quellwasser. Die Maßnahmen werden durch die internationale Klimaschutzinitiative unterstützt.
Climate Change - Monsunverschiebung in Indien [3:19]
Hochgeladen am 21.06.2010
BMU - Mediathek - Filme - Filme Climate Change - Thema Wasser und Klimawandel- Monsunverschiebung in Indien
Quarks & Co - Klimawandel / UN-Klimagipfel Paris 2015 - Klimakonferenz [44:04]
Veröffentlicht am 24.11.2015
Klimakonferenz 2015 in Paris
Am 30. November 2015 beginnt die größte und wahrscheinlich wichtigste Konferenz der Menschheitsgeschichte: der 21. UN-Klimagipfel. Hier pokern Staatschefs um ihre Interessen: Wer muss wie viel CO2-Ausstoß reduzieren? Damit die Erderwärmung nicht die 2-Grad-Grenze überschreitet, dürfen auf der Erde bis Ende des Jahrhunderts nur noch rund 1000 Gigatonnen Kohlendioxid in die Luft gelangen.
Wasserkrise in Indiens Metropolen [1:44]
Veröffentlicht am 20.03.2015
Seit Jahrzehnten wächst in Indien die Bevölkerungszahl und mit ihr die wachsen die Metropolen des Landes. Damit einher geht eine Verknappung des Wassers, die Infrastruktur hinkt der Entwicklung hinterher. Viele Menschen bekommen es von Tankwagen geliefert, ohne zu wissen, wo es herkommt und ob es sauber ist.
Flüsse kennen keine Grenzen, diejenigen, die das Wasser aus ihnen schöpfen aber schon: Das sorgt weltweit immer wieder für Streit und sogar Kriege. Zum Konflikt kommt es vor allem dann, wenn die Wasserressourcen knapp sind.. Konflikte um die Wassernutzung gibt es auf fast allen Kontinenten, akut ist der Streit aber vor allem entlang der großen Flüsse Asiens, Afrikas und Südamerikas. Ein Beispiel ist der Euphrat: Hier staut die Türkei im Rahmen des Südostanatolien-Projekts den Fluss mit 22 Staudämmen auf. Damit jedoch bleibt weniger Wasser für Syrien und den Irak übrig, die flussabwärts liegen. Im Extemfall könnte die Türkei ihnen sogar das Wasser komplett abdrehen – der Konflikt ist vorprogrammiert. Aber nicht nur Flüsse, auch Grundwasser-Reservoire können Wasserkonflikte auslösen. Ein Beispiel dafür ist das Disi-Aquifer. Ein Großteil dieses Reservoirs liegt unter Saudi-Arabien, ein kleinerer Teil unter Jordanien. Doch Jordanien will seine Wasserentnahme ausbauen. Ein eher ungewöhnlicher Kampf ums Wasser tobt im Karakorum-Gebirge: Hier streiten Indien und Pakistan um den Siachen-Gletscher und sein Schmelzwasser. Seit 1984 führen Soldaten hier den kältesten und höchstgelegensten Stellungskrieg der Erde. Mit fatalen Folgen: Hunderte Soldaten starben, Kriegsgerät und Bunker zerstören die sensbile Bergumwelt. Eine Lösung für diesen Konflikt ist bisher jedoch nicht in Sicht. Nicht immer muss ein Streit um Wasserressourcen gleich zu einem bewaffneten Kampf oder Krieg führen. Er kann aber ohnehin bestehende Konflikte weiter verschärfen – wenn keine politische Lösung gefunden wird.
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Wasserkonflikte [4:42]
Hochgeladen am 18.11.2011
In vielen Regionen der Erde ist Wasser von je her ein knappes Gut. Verschärfend wirkt der Klimawandel, der hauptsächlich durch die CO2 Emissionen der Industriestaaten verursacht wird. So leiden nicht nur die Natur sondern auch die Menschen unter zunehmenden Dürreperioden. Hinzu kommt ein stetig steigender Wasserverbrauch. Das birgt Konfliktpotentiale zwischen Völkern, Regionen und Staaten.
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Der lange Marsch ums Wasser - Coca Cola in Indien [1:18]
Nestle - Das dreckige Geschäft mit dem Wasser der 3. Welt [Dokumentation] [44:47]
Veröffentlicht am 20.03.2013
Einer von vielen Skandalen der Firma Nestle. Ekelhafte Machenschaften die verbreitet und deren Produkte boykottiert werden müssen...
Die Macht der Finanzkonzerne - Wie Blackrock mittels Geld die Welt regiert [43:21]
Veröffentlicht am 22.01.2014
Die BlackRock, Inc. ist der weltgrößte Vermögensverwalter. Das international tätige amerikanische Finanzunternehmen hat seinen Hauptsitz in New York City und ist vor allem in Vermögens- und Risiko-Verwaltung tätig. Die Aktien sind an der New York Stock Exchange gelistet. Größte Anteilseigner sind PNC Financial Services mit 21,0 % und Barclays mit 19,7 %.[1] (Stand 12/2011).
Laurence Douglas „Larry" Fink (* 2. November 1952 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Unternehmer. Fink entstammt einer jüdischen Familie und wuchs in Van Nuys, Kalifornien, auf. Er studierte Betriebswirtschaftslehre und Politikwissenschaften an der University of California (UCLA) in Los Angeles. Nach dem Ende seines Studiums arbeitete er bei der Investment-Bank First Boston. 1988 war er Mitgründer des Unternehmens BlackRock, dessen Vorsitzender er seit 1998 ist. Fink ist verheiratet und hat drei Kinder.
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
(Was ja auch Ziel dieses Blogs ist!)
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