Am 01.11.2020 veröffentlicht
Sonntag, 1. November 2020
Die Furcht vor der Freiheit und die Neue Normalität
Am 01.11.2020 veröffentlicht
Freitag, 30. Oktober 2020
Narrative #24: "Ich hab’s am Mensch" - HOMO HYGIENICUS als Krankheitsbild
Live übertragen am 28.10.2020
Winterschlaf der Menschlichkeit?
I. homo hygienicus – als prototypische Kulturfigur der Krise
- Was macht die Krise aus dem Menschen?
- Tilgung von wesentlichen Elementen der Menschlichkeit
- Formierung des Homo Hygienicus: Schockbilder, Distanzierung, Maskenpflicht, Gruppendruck, Digitalisierung
II. Diagnose: multiples Organversagen aller demokratischen Instanzen
- Coronakrise als Ausdruck einer kulturellen Erosion: Parteien, Medien, Wissenschaft, Bildungswesen, Gewerkschaften, Kirchen
- Gesellschaftliche Spaltung, »Populismus«, »post-faktisch«, Genderismus, Ökologismus, Digitalismus
III. Anamnese: Corona als Symptom einer langen Krankheitsgeschichte
Akteursebene:
Lobbygruppen, NGOs, Machteliten
Strategieebene:
Schockstrategie, Propagandatheorie
Diskursebene:
- Neoliberalismus: Herrschaftsmittel und geistige Firmware
- Postmoderne Philosophie: Verbrannte Erde
- Zerstörung des Menschen
- Zerstörung der Vernunft
- Zerstörung der Freiheit
- Zerstörung der Sprache
- Zerstörung des Verstehens
- Zerstörung der Dialektik (als Streit um die Wahrheit)
IV. Fazit: Hannah Arendt: Totalitarismus als Entwurzelung, Atomisierung und Zerstörung einer gemeinsamen Welt
V. Ausblick: Was tun?
1. Ehrliche, schonungslose Analyse der geistigen Situation
2. Analyse der Machtkonstellationen
3. Rückkehr zu: Wertorientierungen, Realitätsprinzip, menschlicher Gemeinschaft
4. Im Winterschlaf den Frühling der Menschlichkeit träumen!!!
Stellt Eure Fragen auf Pigeonhole
https://pigeonhole.at/NARRATIVE24
Medizinische Fakten und ausführliche Auswertung der verfügbaren Maskenstudien:
http://aertzeklaerenauf.de/
Zum Nachlesen "Lockdown 2020"
https://mediashop.at/buecher/lockdown...
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Mittwoch, 14. Oktober 2020
Es gibt Wissenschaft, und es gibt Mai Thi…
Am 14.10.2020 veröffentlicht
Am 01.11.2016 veröffentlicht
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Dienstag, 29. September 2020
Programmauftrag à la Gniffke: » Solch strittigen Thesen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine Plattform zu bieten, widerspricht unserem Auftrag.«
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Der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk hat im Rahmen seines Programmauftrages nach § 11 Abs. 2 und 3 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) die Pflicht, „im Interesse von Informationsfreiheit und Demokratie, ein vielfältiges, umfassendes und ausgewogenes mediales Angebot zu sichern.“ Dieser Programmauftrag, auch Bildungsauftrag genannt, stellt bei den öffentlichen Sendern die Gewährleistung einer unabhängigen Grundversorgung mit Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung dar. Nach § 11 Abs. 1 RStV hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk durch die „Herstellung und Verbreitung von Hörfunk- und Fernsehprogrammen als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken.“ Auch das Bundesverfassungsgericht hat zur so genannten Grundversorgung Stellung genommen. Grundversorgung bedeutet für das Gericht weder eine Mindestversorgung noch beschränkt sie sich auf den informierenden und bildenden Teil des Programms; sie ist vielmehr eine Versorgung mit Programmen, die dem klassischen Rundfunkauftrag entsprechen.[3] Die Grundversorgung umfasst dabei drei Elemente, nämlich die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Rundfunkprogrammen, die Veranstaltung eines Vollprogramms und die Gewährleistung der Meinungsvielfalt innerhalb des Programms.[4] Grundversorgung sei ein „gleichmäßiges, möglichst alle interessierten Bürger erreichendes kontinuierliches Rundfunkprogramm zu sozialen Bedingungen“.[5] Eine überwiegende Werbefinanzierungdes öffentlichen Rundfunks gefährde die Grundversorgung und sei damit verfassungswidrig.[6] Zumindest im öffentlichen Rundfunk können Programme deshalb von den Sendern nicht völlig autonom gestaltet werden, sondern sind unter Beachtung dieser gesetzlichen und verfassungsrechtlichen Vorgaben zusammenzustellen. Damit gibt es eine eingeschränkte Programmgestaltungsfreiheit bei öffentlichen Sendern. Private Sender indes unterliegen nicht diesen strengen Anforderungen und müssen lediglich ein Mindestmaß an inhaltlicher Ausgewogenheit, Sachlichkeit und gegenseitiger Achtung bieten.[7][8] Das Programm muss Meinungsvielfalt und Pluralität bei privaten Sendern sichern (§ 25 RStV), ein Programmbeirat hat die Organe eines Senders zu beraten (§ 32 RStV).
Ein Gutachten „Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung“ des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen vom Oktober 2014[9]empfiehlt, (1) dem Subsidiaritätsprinzip mehr Gewicht zu geben, (2) auf die Werbefinanzierung komplett zu verzichten, (3) die Finanzierung aus dem allgemeinen Haushalt oder durch eine moderne Nutzungsgebühr und (4) größere Transparenz durch die Publikation von Kenngrößen.
Siehe auch: Rundfunkrecht, Richtlinie 89/552/EWG (Fernsehrichtlinie), 4. Rundfunk-Urteil und 6. Rundfunk-Urteil
[Grundversorgung, Rundfunk, Wikipedia, abgerufen am 01.10.2020 – Hervorhebungen von mir]
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Die Pariser Verurteilungen zahlreicher Thesen des Averroismus und Aristotelismus durch den Bischof von Paris Étienne Tempier am 10. Dezember 1270 und 7. März 1277 als Reaktion auf „das Eindringen der arabischen Philosophie an der Sorbonne“[1] markieren einen Höhepunkt in der Auseinandersetzung der augustinisch-monastischenTheologie mit diesen philosophischen Strömungen des Hochmittelalters.
Verurteilung von 1270
Étienne Tempier verurteilte am 10. Dezember 1270 dreizehn Thesen[3], ohne die Namen derer zu erwähnen, die diese Lehren verbreiteten. […]
- Sie sagen nämlich, dies sei wahr gemäß der Philosophie, aber nicht gemäß dem katholischen Glauben, als ob diese zwei gegensätzliche Wahrheiten seien und als ob gegen die Wahrheit der Hl. Schrift Wahrheit in Sätzen verdammter Heiden sei, von denen geschrieben steht: ‚Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen’ (1 Kor 1, 19), weil die wahre Weisheit die falsche Weisheit zunichte macht. Dass doch solche (Philosophen) den Rat des Weisen beachten, der da spricht: ‚Nur wer imstande ist, antworte deinem Mitmenschen, wenn nicht, leg die Hand auf den Mund’ (Sir 5, 12). Damit also unvorsichtige Reden nicht Einfältige in Irrtum ziehen, verbieten wir nach gemeinsamem Rat von Doktoren der Hl. Schrift wie anderer kluger Männer solches und ähnliches und verurteilen es ganz und gar; wir exkommunizieren alle jene, die die genannten Irrlehren oder irgendeine von ihnen als Dogma verkünden oder sich irgendwie vornehmen, sie zu verteidigen oder zu behaupten, ebenso auch deren Hörer, wenn sie sich nicht binnen sieben Tagen dem Kanzler der Universität entdecken wollen (…).
[Pariser_Verurteilungen, Verurteilung von 1270, Wikipedia, abgerufen am 01.10.2020 – Hervorhebung von mir]
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Was für ein Kontrast zu den deutschen Sendern! Dort haben Kritiker wie Bhakdi faktisch ein Bildschirm-Verbot. Und das ist keine Verschwörungstheorie – sondern Fakt. Auf den Brief eines Lesers, der Arzt ist und Prof. Bhakdi noch als Hochschullehrer kennt und achtet, antwortete SWR-Intendant Kai Gniffke – früher Tagesschau-Chef und neuerdings auch Professor dank einer Honorarprofessur an der Hochschule Mittweida in Sachsen ganz offen, dass der Corona-Kritiker Bildschirmverbot hat. Hier die Antwort des Intendanten, die reitschuster.de vorliegt: “Sehr geehrter Herr…, für Ihr Schreiben vom 4. September 2020 möchte ich Ihnen danken und auf diesem Weg antworten. Die aktuelle Situation, bedingt durch die Pandemie, ist für weite Teile der Gesellschaft sehr fordernd. Auch dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk kommt hier eine besondere Rolle zu. Sie können sich denken, dass Sie nicht der Einzige sind, der mir schreibt. Ich finde es sehr wertvoll, Ihre Eindrücke und Rückmeldungen zu lesen, weil diese Erkenntnisse uns helfen, die Inhalte des SWR besser zu machen. Die Auswahl von Expertinnen und Experten für Interviews liegt in der Verantwortung der einzelnen Redaktionen. Eine Vielzahl unterschiedlicher Stimmen mit differenzierten Ansichten ist bislang im SWR zu Wort gekommen. Auch mit dem von Ihnen genannten Wissenschaftler haben wir uns bereits beschäftigt. Zwei Beispiele aus unserem Online-Angebot:
SWR3: (es wird hier dieser Link geschickt, der nicht funktioniert: https://www.swr3.de/aktuell/multimedia/bhakdi-video%C2%ADfaktencheck-massnahmen-corona-100.html, Anm. reitschuster.de)
Tagesschau: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/fake-news-corona-101.html“
Auch in dem funktionierenden Link wird Bhakdi aber gar nicht wirklich bzw. zumindest nicht grundlegend widerlegt; es wird auf einen Beitrag des BR verwiesen, der sich laut Überschrift mit Dr. Wordarg befasst und in dem Bhakdi gar nicht erwähnt ist.
Gniffke ficht das offenbar nicht an – vielleicht funktionierten bei ihm beide Links nicht. Weiter schreibt er: “Daraus können Sie ableiten, dass Herrn Bhakdi eine zumindest zweifelhafte Rolle zufällt.”
Woraus? Aus einem nicht funktionierenden Link und einem nicht aussagekräftigem “Fakten-Check”?
Weiter schreibt Gniffke: “Solch strittigen Thesen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine Plattform zu bieten, widerspricht unserem Auftrag.”
Ich bin immer davon ausgegangen, genau das sei der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – strittigen Thesen eine Plattform zu bieten. Sie zur Diskussion zu stellen. Denn ohne “strittige Thesen” haben wir ein DDR-Fernsehen. Merkt Gniffke gar nicht, wie er sich da selbst entblößt? Weiter schreibt er:
“Ihre Forderung, ihn zu Wort kommen zu lassen, finde ich legitim.”
Wie großzügig. Man darf zumindest fordern, dass auch “strittige Thesen” zu Wort kommen. Scheren tut es denn Sender ja eh nicht.
Weiter: “Ich würde mich freuen, wenn Sie die Gründe nachvollziehen könnten, warum ein Interview oder ein medienwirksamer Auftritt (etwa in einer Talkshow) aber nicht in Frage kommt. Um es ganz ausdrücklich zu sagen: Kritik an den aktuell getroffenen politischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie ist zwingend notwendig.”
Aha! Aber offenbar nur von verdienten, vertrauenswürdigen Kadern, die sich im Rahmen des Erlaubten bewegen und keine “strittigen Thesen” verbreiten. Die könnten ja den Gebührenzahler verunsichern.
Am 01.10.2020 veröffentlicht
[Umberto Eco 1995 in einer Vorlesung an der Columbia University in New York, zitiert von Rainer Metzger, Der ewige Faschismus, artmagazine.cc, 01.12.2016]
Am 30.09.2020 veröffentlicht
Am 04.05.2017 veröffentlicht
„Medien verschweigen, klären nicht über die Wirklichkeit auf, die Bürger werden für dumm verkauft bzw. gehalten, die Arroganz der Journalisten und Politiker!!"
Mittwoch, 23. September 2020
Schwarze Wahrheiten
Die Erzählung „Der Hase und der Igel“ dreht sich um ein ungleiches Duell. Der schnelle Hase tritt in einem Wettlauf auf dem Acker gegen den langsamen Igel an. Doch gegen alle realen Fähigkeiten und Machtverhältnisse gewinnt der Igel. Warum? Weil er nicht nach den Regeln des Hasen spielt, weil er kreativ ist, ihn überrascht und austrickst, ohne dass der Hase das überhaupt merkt. Mithilfe seiner Frau besetzt der Igel einfach immer die Position des Hasen, bevor dieser dort sein kann.
Sei es auch nur eine Fabel für Kinder, so stecken darin doch mehrere Lehren für die Proteste gegen den derzeitigen Ausnahmezustand in Deutschland. Der Hase steht für einen überlegenen, mächtigen Akteur. Regierung, Polizei, Justiz und Medien sind die realen Gewalten in diesem Land. Sie besitzen nahezu alle Macht: Gesetzgebung, Gewaltmonopol, öffentliche Definitionsmacht – alles liegt in ihren Händen.
In den vergangenen Monaten ist deutlich geworden, dass diese Mächte entgegen aller demokratietheoretischen Annahmen nahezu vereint agieren. In der Fabel wären sie alle zusammen der kräftige, schnelle Hase. Und auch wenn der Igel den Hasen gar nicht zum Gegner haben, sondern mit ihm kooperieren möchte, ist das dem Hasen völlig egal. Die herrschenden Gewalten wollen nicht sachlich debattieren, sie wollen sich nicht überzeugen lassen, sie wollen ihre Gegner einfach nur besiegen und sind dazu – anders als der Hase in der Fabel – sogar bereit, die Regeln bis zum Zerreißen zu dehnen.
Seit Monaten schon versuchen die Kritiker sich gegen diesen Machtblock zu behaupten. Sie agieren dabei allerdings so, als versuchte der krummbeinige Igel den Hasen fair und sportlich im Wettlauf zu besiegen. Doch so sehr sich der Igel auch anstrengt, er hat keine Chance. Selbst wenn er dem Hasen nahekommen könnte, würde dieser die Regeln so ändern, dass er trotzdem gewinnt – einfach weil er die Macht dazu hat.
Nun lassen sich Spielfeld und Regeln (wie behördliche Vorgaben oder die Gebote der politisch-medialen Aufmerksamkeitsökonomie) durch die Demonstranten kaum bis gar nicht ändern. Doch das ist auch nicht nötig. Die Querdenker sollen sich auch weiterhin an alle geschriebenen Regeln halten. Aber eben nicht mehr an die ungeschriebenen Regeln. Es gibt eine allgemeine Auffassung – einen „Common Sense“ – darüber, wie Straßenprotest auszusehen und abzulaufen hat. An diese ungeschriebenen Regeln sind die Querdenker aber nicht gebunden.
Es muss sich etwas ändern, sonst werden die Querdenker genauso zersetzt wie frühere Protestbewegungen. Die gute Nachricht: Mit Kreativität, taktischer Analyse und Schlauheit kann sich der Igel auch im bestehenden System gegen den Hasen durchsetzen: Er muss eigentlich wieder nur dessen Position besetzen, bevor der Hase dort sein kann.
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Dienstag, 25. August 2020
Tinder und die romantische Liebe
Die Rate der Singles und kinderlosen Menschen steigt bekanntlich seit Jahren in vielen westlichen, aber auch in asiatischen Ländern. Vor allem die dynamischen, globalisierten Großstädte sind oft auch Single-Hauptstädte. Das lässt, oberflächlich betrachtet, bereits am Erfolg des Online-Datings zweifeln. Denn das gibt es ja nun immerhin schon seit über 20 Jahren. Ist es also doch nicht so einfach, mit dem Klicken, Wischen und Chatten den Traumpartner oder die Traumpartnerin zu finden?
Zudem ist für die Unternehmen, die mit Online-Dating ihr Geld verdienen, die Partnersuche lukrativer als die Beziehungsfindung. Marktwirtschaftlich gesehen springt für die Plattformbetreiber am meisten dabei heraus, wenn sie ihre User langfristig binden können. Dafür muss natürlich der Erfolg zum Greifen nah sein, vor allem dann, wenn Userinnen und User für den Service bezahlen. Wenn also die Branche wächst, gleichzeitig aber auch die Rate der Singles, dann scheint das Bild vom Esel zutreffend, der ewig der Karotte am Stock hinterherläuft, ohne sie jemals zu kriegen.
Alternativ könnte es natürlich auch sein, dass viele Nutzer gar nicht nach festen Beziehungen aus sind, sondern eher nach flüchtigen Kontakten suchen, Stichwort "Casual Dating". Warum sich auch langfristig binden, wenn ein paar Klicks weiter schon eine viel bessere Partnerin, ein viel besserer Partner warten könnte? Beziehungen, in denen beide Partner (wissentlich) weiter nach einem besseren Match suchen, passen natürlich in die Welt der Selbstoptimierer. Denn in dieser ist der Status quo ja nie gut genug (Der Preis fürs "perfekte Leben").
Die psychologische Kraft des Traums vom perfekten Match sollte man nicht unterschätzen. An der Sozialgeschichte des Datens, das so erst um 1900 entstand und mit der Landflucht zu tun hatte, lässt sich übrigens ablesen, wie stark ökonomische Rahmenbedingungen unser soziales Netzwerk prägen. Hierzu schrieb die Harvard-Historikerin Moira Weigel in jüngerer Zeit ein interessantes Sachbuch ("Labor of Love: The Invention of Dating", 2016), allerdings mit einem starken Schwerpunkt auf die USA.
Mittwoch, 12. August 2020
Corona: Brave New World – die Henne, das Ei – und Bazon Brock…
- Das grüne Licht für die Wiedereröffnung der Schulen wurde Anfang Juli mit einer Reihe strenger Maßnahmen gegeben
- Die Klassengröße ist auf 25 begrenzt, der abgeschirmte Bereich wird zum Lernen und Spielen verwendet und die Räume werden häufig saniert
- In Thailand wurden bisher 3.352 Coronavirus-Infektionen festgestellt und 58 Menschen wurden durch das Virus getötet
Thailändische Kinder im Kindergarten der Wat Khlong Toey School in Bangkok, die seit einem Monat wiedereröffnet wird, lernen hinter Plexiglasboxen und spielen allein mit Spielzeug in abgeschirmten Bereichen.
Die Schulen des Landes erhielten grünes Licht für die Wiedereröffnung Anfang Juli mit einer Reihe strenger Maßnahmen.
Die von den Behörden empfohlenen Klassengrößen sind auf 20 bis 25 Schüler beschränkt, während Türklinken, Schreibtische und andere Bereiche, in denen das Risiko einer Ausbreitung der Infektion besteht, den ganzen Tag über häufig desinfiziert werden.
Viele Filme und literarische Werke über dystopische Gesellschaften weisen zumeist einige der folgenden Züge auf:
- eine punktuell erzählte Vorgeschichte über einen Krieg, eine Revolution, einen Aufstand, demographische Verwerfungen, eine Naturkatastrophe oder einen klimatischen Wandel mit dramatischen gesellschaftlichen Auswirkungen.
- ein Lebensstandard in den Unter- und Mittelschichten, der im Allgemeinen unter dem Niveau zeitgenössischer Gesellschaften liegt. Jedoch gibt es Ausnahmen, so z. B. in Schöne Neue Welt und Equilibrium, in denen die Bevölkerung zwar einen vergleichsweise hohen materiellen Standard genießt, sich diesen jedoch um den Preis ideeller Qualitäten wie z. B. dem Verlust von emotionaler Tiefe erkauft.
- ein Protagonist, der die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt und oft intuitiv spürt, dass etwas im Argen liegt, so wie der Protagonist V in Alan Moores V wie Vendetta, oder Neo in Matrix.
- notwendigerweise, sofern die Fiktion auf unserer Welt beruht, eine Schwerpunktsverlagerung der Kontrolle hin zu Großkonzernen, autokratischen Cliquen oder Bürokratien.
Um den Leser in den Bann zu ziehen, nutzen dystopische Fiktionen üblicherweise Vertrautheit als ein weiteres Mittel: Es reicht nicht, das Leben in einer Gesellschaft zu schildern, die unerfreulich erscheint. In der fiktiven dystopischen Gesellschaft müssen Elemente aus dem Hier und Jetzt anklingen, die dem Leser aus seinem eigenen Erfahrungshorizont bekannt sind. Wenn der Leser die Muster oder Trends identifizieren kann, die unsere heutige Gesellschaft potentiell in das fiktive Dystopia führen könnten, wird die Beschäftigung mit der Fiktion zu einer fesselnden und wirkungsvollen Erfahrung. Schriftsteller können Dystopien wirksam nutzen, um ihre eigene Besorgnis über gesellschaftliche Trends zum Ausdruck zu bringen. So basiert George Orwells Roman 1984 auf politischen Entwicklungen im Jahr seiner Niederschrift 1948, in dem sich bereits ein eisiges Klima im Nachkriegs-Europa abzeichnete. In ähnlicher Weise schrieb Ayn Rand ihre Erzählung Anthem (deutsch: Die Hymne des Menschen) als eine Warnung vor der Unterordnung des Individuums unter den Staat oder „das Wir“. In Sebastian Guhrs Roman Die Selbstlosen werden Tierrechte über Menschenrechte gestellt. Margaret Atwood schrieb Der Report der Magd als eine Warnung vor dem aufkommenden religiös-fundamentalistischen Totalitarismus in den USA und der Scheinheiligkeit des Feminismus der 1970er-Jahre, der eher der Sache seiner Gegner in die Hände spielte.
Dystopische Fiktionen sind oftmals (aber nicht immer) ungelöst, das heißt, die Erzählung handelt von Individuen, die unbefriedigt sind und eventuell rebellieren, aber letztlich in ihren Bemühungen, etwas zu verändern, scheitern. Nicht selten fügen sie sich am Ende den gesellschaftlichen Normen. Dieser erzählerische Bogen, hin zu einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit, ist bezeichnend für klassische dystopische Werke wie 1984. Sie stehen in krassem Kontrast zu Fiktionen, in denen ein Held erfolgreich Konflikte löst oder anderweitig Dinge zum Besseren kehrt.
In einer dystopischen Gesellschaft gibt es meist Teile der Bevölkerung, die nicht unter der vollständigen Kontrolle des Staates stehen, und in die der Held der Geschichte üblicherweise seine Hoffnungen setzt, aber am Ende dennoch scheitert. In 1984 von George Orwell sind das die „Proles“ (das Proletariat), in der Dystopie Wir von Jewgeni Iwanowitsch Samjatin sind es die Menschen außerhalb der Mauern des „Einzigen Staates“.==========
[Dystopie, Wikipedia, abgerufen am 12.08.2020]
Am 09.08.2018 veröffentlicht
Am 24.09.2015 veröffentlicht
- xxx (Post, )
Sonntag, 9. August 2020
Zeitgeistmacher, Sprache, Wirklichkeit und die Corona-Diktatur
Versetzen Sie sich einmal in die Lage von PR-Profis, die vor der Aufgabe stehen, besagtes Problem zu „lösen“. Sie wollen Politiker beraten, die vorhaben, Tausenden Menschen ihre Rechte zu nehmen, sie systematisch zu demütigen und so kaputt zu sparen, dass sie noch um ihr Existenzminimum zittern müssen. Ein leichtes Unterfangen ist das nicht, denn dem steht die im Grundgesetz verankerte Menschenwürde ebenso entgegen wie das gesunde Empfinden der Mehrheit in der Bevölkerung. Lassen wir die Sache mit dem Grundgesetz mal beiseite. Es haben sich schon immer gerissene Juristen gefunden, die die Grundrechte zurechtbiegen.
Schwieriger ist es mit der Volksmeinung. Wer die „Sozialromantik“ der Deutschen, dieses unflexible Besitzstandsdenken, schleifen will, braucht schon eine ausgefeilte Strategie — und benötigt die Unterstützung der Medien. Zu grob sollte er dabei nicht vorgehen. „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“, ist ein Spruch von Franz Müntefering, den manche in den falschen Hals gekriegt haben (2). Aber wie wäre es mit „Sozial ist, was Arbeit schafft“? Klingt schon besser, denn wer würde sich nicht zutiefst nach einem Arbeitsplatz sehnen — so erbärmlich er auch sein mag?
Sie können fest damit rechnen, dass die meisten die Finte nicht merken, weil sie gar nicht so hinterhältig denken können, wie die Propaganda-Industrie arbeitet. Denn genau betrachtet, könnte man mit dem Satz auch Sklaverei begründen.Ein Lehrbeispiel für Medienpropaganda war die Sendung „Hart aber fair“ mit Frank Plasberg vom 26. März 2018. Thema: „Hartz gleich arm — geht diese Rechnung auf?“ Dem war eine aufgeregte Armutsdebatte vorangegangen, losgetreten von Meinungsführer und Beinahe-Bundeskanzler Jens Spahn. Der hatte die Frage aufgeworfen, ob Hartz IV überhaupt in irgendeinem Zusammenhang mit Armut stehe. „Hartz IV bedeutet nicht Armut, sondern ist die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut.“ Hartz IV hat mit Armut so viel zu tun wie der Besitz eines Feriendomizils auf den Seychellen mit Reichtum, könnte man argumentieren. Man sollte meinen, der Vorstoß Spahns sei leicht abzuschmettern — war er aber nicht. Spahns Satz war ein Erfolg, weil er das Niveau der Diskussion nochmals abzusenken vermochte — von „Haben Arme ihre Armut nicht vielleicht verdient?“ zu „Ist Armut überhaupt Armut?“
Kapitel 8.3 - Prof. Dr. Rainer Mausfeld: "30 Jahre Mauerfall - Warum schweigen die Lämmer" {1:40}
Am 20.11.2019 veröffentlicht
Prof. Dr. Rainer Mausfeld: "30 Jahre Mauerfall - Warum schweigen die Lämmer"
℗ Weltbuch Verlag
Released on: 2019-11-09
Artist: Dirk Kohl
Artist, Narrator: Rainer Mausfeld
Other: Jörg Polenz
Lyricist: Rainer Mausfeld
Auto-generated by YouTube.
mein Kommentar:Was, wenn wir zu der Erkenntnis kämen, daß nichts, was von innen kommt, nicht von außen hineingelegt worden ist?
Dirk Pohlmann über "Der duale Staat: Recht, Macht und Ausnahmezustand" {2:06:59}
Am 16.05.2018 veröffentlicht
Text und Links: YouTube
ORF-Sendung 'Das ganze Interview', ausgestrahlt am 03.03.2016.
Am 19.10.2014 veröffentlicht
Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien. Gleichzeitig haben wir jedoch den Verdacht, daß dieses Wissen manipuliert wird. Zumindest kommt es extrem selektiv zustande, gesteuert zum Beispiel durch wenige Faktoren, die den Nachrichtenwert von Informationen bestimmen oder Unterhaltungssendungen attraktiv erscheinen lassen. Aber dies Gegenwissen wirkt sich nicht aus. Die Realität ist so hinzunehmen, wie sie von den Massenmedien präsentiert und rekursiv, auf sich selbst aufbauend, reproduziert wird.
[Niklas Luhmann, Die Realität der Massemmedien, Westdeutscher Verlag, 2. Auflage, 1996, Umschlagseite – PDF – gefunden bei traumawien.at, Hervorhebungen von mir]
»Ich begriff, dass Menschen zwar zueinander sprechen, aber sich nicht verstehen, dass ihre Wörter Stöße sind, die an den Worten der anderen abprallen, dass es keine größere Illusion gibt als die Meinung, Sprache sei ein Mittel der Kommunikation zwischen Menschen. […] Selten dringt etwas in den anderen ein, und wenn es doch geschieht, dann etwas verkehrtes.«
[Elias Canetti, Das Gewissen der Worte, Essays, Frankfurt/Main, Fischer, 1992, S. 48f.]
Alle Genialität der Aufmachung der Propaganda wird zu keinem Erfolg führen, wenn nicht ein fundamentaler Grundsatz immer gleich scharf berücksichtigt wird. Sie hat sich auf wenig zu beschränken und dieses ewig zu wiederholen. Die Beharrlichkeit ist hier wie bei so vielem auf der Welt die erste und wichtigste Voraussetzung zum Erfolg.
[Adolf Hitler, Mein Kampf, zitiert in Albrecht Müller, Zum Entstehen eines Mainstream ein Zitat aus „Mein Kampf“, NachDenkSeiten, 29.05.2007]
George Carlin - Words That Hide The Truth | SUBSCRIBE to Metal Matt {9:26}
Am 15.05.2020 veröffentlicht
Veröffentlicht am 21.08.2012
»Irgendwie wollten die Arbeiter nicht das richtige Klassenbewußtsein entwickeln. Vielleicht wollten sie lieber einen Opel Kadett…Dutschke & Co. hofften auf ein Proletariat, das es nicht gab.«
[Zitat aus obigem Video]
Freitag, 24. Juli 2020
Preradovic: Moral als Waffe
Am 24.07.2020 veröffentlicht
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siehe auch:
- indubio – Die Korrektheit frißt ihre Kinder (Diskussion, AchGut, 26.07.2020 - Podcast)
- Hochschulrektorenkonferenz auf dem Weg in die Gleichschaltung (Post, 03.12.2019)
- Edeka: gendergerechte Diskriminierung zum Muttertag 😜 (Post, 05.05.2019)
- Stefan Kretzschmar: "Wir haben keine Meinungsfreiheit mehr" (Post, 14.01.2019)
- Political correctness schnürt einem die Luft ab (Post, 12.10.2018)
Donnerstag, 25. Juni 2020
Über die zunehmende Überforderung des Staates: Wahrheit ist anscheinend nicht umsetzbar
Was wir erleben, ist, mehr noch als eine beispiellose Manipulation der Freiheiten eines Jeden, tatsächlich eine gigantische Operation der Verfälschung der Wahrheit. Wenn die Menschen zustimmen, ihre persönliche Freiheit zu begrenzen, dann tatsächlich deshalb, weil sie ohne jegliche Überprüfung die von den Medien gelieferten Daten und Meinungen akzeptieren. Die Werbung hat uns lange Zeit an Vorträge gewöhnt, die umso effektiver waren, je weniger sie auch nur vorgaben, wahr zu sein. Und seit langem wird sogar ein politischer Konsens angeboten, der ohne tiefe Überzeugungen auskommt, in gewisser Weise wohl annehmend, dass die Wahrheit in Wahlreden nicht zur Diskussion stehe.
Was sich jetzt vor unseren Augen ereignet, ist jedoch etwas Neues, und sei der Grund auch nur, dass bei der Frage nach Wahrheit oder Falschheit des passiv akzeptierten Diskurses unsere Lebensweise, unser gesamtes, alltägliches Dasein auf dem Spiel steht. Aus diesem Grund wäre es dringend erforderlich, dass jeder versuchte, das, was ihm zur Prüfung vorgelegt wird, zumindest einer elementaren Überprüfung zu unterziehen.
Ich bin nicht der Einzige, der angemerkt hat, dass uns die Daten über die Epidemie in unbestimmter Form und ohne irgendein Kriterium von Wissenschaftlichkeit präsentiert werden.
Aus erkenntnistheoretischer Sicht ist es beispielsweise offensichtlich, dass die Angabe einer Zahl der Verstorbenen ohne Bezug zur jährlichen Sterblichkeit im selben Zeitraum und ohne Angabe der tatsächlichen Todesursache bedeutungslos ist.
Und doch wird genau das weiterhin Tag für Tag getan, ohne dass es jemandem aufzufallen scheint. Dies ist umso überraschender, als die Daten, die eine Überprüfung ermöglichen, jedem zur Verfügung stehen, der darauf zugreifen möchte, und ich habe in dieser Rubrik bereits den Bericht des Präsidenten des ISTAT (Anm. d. Übers.: des nationalen Statistikinstituts Italiens) Gian Carlo Blangiardo erwähnt, aus dem hervorgeht, dass die Zahl der Todesfälle durch Covid-19 niedriger ist als die Zahl der Todesfälle aufgrund von Atemwegserkrankungen in den beiden vorangegangenen Jahren. So eindeutig er auch sein mag, es ist doch, als ob dieser Bericht nicht existierte, ebenso wenig wie die Tatsache Berücksichtigung findet, dass auch derjenige testpositive Patient, der an einem Herzinfarkt oder einer anderen Ursache gestorben ist, als Covid-19-Toter gilt. Warum glaubt man entgegen dokumentierter Unwahrheit weiter?
Man könnte meinen, dass die Lüge für wahr gehalten wird, weil sie sich, wie die Werbung, nicht bemüht, ihre Falschheit zu verbergen. Wie es schon beim Ersten Weltkrieg der Fall war, kann der Krieg gegen das Virus nur trügerisch motiviert sein.
Vorbemerkung:
Das folgende Zitat bezieht sich auf regelmäßige Untersuchungen des Grippe-Web (Überwachungssystem grippeähnlicher Erkankungen mit aktuell ca. 4.600 Teilnehmern); siehe dazu:
- Wie funktioniert GrippeWeb? (RKI, undatiert)
In der virologischen Surveillance der AGI wurden in der 24. KW 2020 in 8 von 36 eingesandten Proben (22 %) Rhinoviren nachgewiesen. Seit der 15. KW 2020 wurde keine Influenza-Aktivität mehr beobachtet, seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr.
[Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) 18.06.2020 – AKTUALISIERTER STAND FÜR DEUTSCHLAND, RKI, 18.06.2020, Abschnitt »Ergebnisse aus weiteren Surveillance-Systemen des RKI zu akuten respiratorischen Erkrankungen«, 2. Absatz. S. 11 unten – Hervorhebung von mir]
Am 25.06.2020 veröffentlicht
Aufgrund des erneuten Virusausbruches sind nun zwei betroffene Landkreise, Gütersloh und Warendorf, wieder unter einem "Lockdown". Anders als zuvor bei den bundesweiten Einschränkungen dürfen allerdings Restaurants und nicht essenzielle Geschäfte geöffnet bleiben. Museen, Fitnessstudios, Bars, Schulen und Kitas bleiben geschlossen. Auch die Kontakteinschränkungen treten nun wieder in Kraft. Der erneute Lockdown soll vorerst bis zum 30. Juni gelten.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hatte die Sperrmaßnahmen in Gütersloh, dem Sitz des Schlachthofes Tönnies in Rheda-Wiedenbrück und im benachbarten Warendorf, wo viele der Mitarbeiter leben, Anfang der Woche angekündigt. In beiden Landkreisen leben insgesamt 670.000 Menschen. Landeschef Armin Laschet erklärte am Dienstag, man werde eine Woche lang Restriktionen verhängen, um die Situation zu entspannen, die Tests auszuweiten und festzustellen, ob sich das Virus über die Mitarbeiter hinaus ausgebreitet habe.
Von dem Ausbruch in Gütersloh sind auch Arbeitnehmer anderer Unternehmen betroffen, die in einigen der Wohnhäuser wie die Tönnies-Mitarbeiter wohnen und nun ebenfalls dort gefangen sind.
Ein rumänischer Tönnies-Arbeiter sagte, hinter Metallzäunen zu leben, die hastig um den Wohnblock errichtet wurden, gäbe ihm das Gefühl, wie "ein Schwein in einem Loch" zu hausen.
Die Einwohner von Gütersloh, die gehofft hatten, anderswo in Deutschland ihren Urlaub verbringen zu können, mussten in den vergangenen Tagen ihre Buchungen stornieren. Die bayerischen Regionalbehörden und einige Küstenstaaten hatten den Hotels verboten, Menschen aus den betroffenen Landkreisen aufzunehmen. Ausnahmen gäbe es nur, wenn sie nachweisen könnten, dass sie nicht infiziert sind. Deshalb strömen nun viele Menschen zu den Teststellen, um einen solchen Nachweis zu erhalten, bevor nächste Woche die Sommerferien und damit die Urlaubssaison beginnt.
Von den 2.000 solcher durchgeführten Tests war nur das Ergebnis einer Person aus dem Raum Gütersloh positiv. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
mein Kommentar:
Wie würden wohl unsere MSM reagieren, wenn wir solche Bilder aus China oder Russland gezeigt bekämen?!!
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