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Donnerstag, 20. August 2020

Cancel Cancel Culture! Klasse vs. Masse…

Cancel Cancel Culture! {16:57}

Gunnar Kaiser 
Am 20.08.2020 veröffentlicht
Text und Links: YouTube 
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In full: Rowan Atkinson on free speech {9:05}
Defend Free Speech 
Am 15.08.2018 veröffentlicht
The forerunner of the Defend Free Speech campaign was called “Reform Section 5”. This speech by Rowan Atkinson at the launch event in Parliament in 2012 should be heard by every politician, journalist and campaigner before they start calling for laws to silence those they regard as ‘extremists’.
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Rowan Atkinson REFUSES to Be on Social Media, Even Though Mr. Bean Has 80 MILLION Facebook Followers {2:17}
Rachael Ray Show  
Am 26.10.2018 veröffentlicht
"I tend to keep myself to myself a lot," Rowan admits.

Sonntag, 21. Juni 2020

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Corona und Meinungsfreiheit

Sachverständiger im Bundestagsausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, 17.06.2020 {16:57}

Steinhoefel
Am 21.06.2020 veröffentlicht 
Steinhöfel wies auf die große Bedeutung der Meinungsfreiheit "als die freiheitliche Grundordnung konstituierendes" Grundrecht hin und kritisierte jede Einschränkung wie etwa durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz als verfassungswidrigen Eingriff.
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Ende 2006 wurde die Vielzahl von Abmahnungen kritisiert, mit denen Märkte der Media-Saturn-Holding deutschlandweit mit „Raffinesse“ gegen konkurrierende Onlinehändler vorgingen. In diesem Zusammenhang wurde auch Steinhöfels „Jagd auf Mittelständler“ in den 1990er Jahren kritisiert. Dabei waren konkurrierende Unternehmen wegen rechtswidrig großer Rabatte mithilfe von Steinhöfel juristisch verfolgt worden.[11] Als neuer Geschäftsführer der Media-Saturn-Holding setzte Roland Weise ab 2007 auf eine andere, weniger aggressive Strategie gegenüber der Konkurrenz, weshalb Steinhöfel und die Media-Saturn-Holding ihre Zusammenarbeit einvernehmlich beendeten.[37]
Steinhöfels Äußerungen zur Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 wurden kritisch aufgegriffen. So nahmen Redakteure des Westfalen-Blatts Steinhöfels Vorwürfe der Vertuschung einer angeblichen Vergewaltigung (mit abschließend unklarer Sachlage[38]) im Oktober 2015 zum Anlass, einen regelmäßigen „Gerüchte-Check“ zu dem Thema durchzuführen.[39] Das Bildblog griff im Juli 2016 einen Text Steinhöfels zur Flüchtlingskrise auf, den es als beispielhaft für „unsaubere Berichterstattung über Geflüchtete“ betrachtete, mit denen Leute wie Steinhöfel „populistische Thesen in die Welt jagen wollen und die sich nicht sonderlich dafür interessieren, ob eine Meldung stimmt oder nicht, solange sie eine Quelle haben, die zur eigenen Position passt.“ Als Nachtrag wurde eine Stellungnahme Steinhöfels veröffentlicht.[40] Im Spiegel wurde Steinhöfel im Jahr 2017 als „einer der wortgewaltigsten Kritiker von Merkels Flüchtlingspolitik in den sozialen Netzwerken“ bezeichnet.[41]
Jost Müller-Neuhof schrieb im Mai 2017 im Tagesspiegel, Steinhöfel nehme „bereitwillig“ die „Rolle des rechten Paria im linken Mainstream“ ein.[42] Im September 2017 führte Steinhöfel ein kurzes Videointerview mit Christian Lindner (FDP), das sich in erster Linie mit dem weiteren Vorgehen gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz befasste.[43][44] Lindner geriet dadurch in die Kritik.[41][45] Auf Spiegel Online schrieb Annett Meiritz im September 2017, Steinhöfel bewege sich – unter anderem mit einer Festrede für die Junge Freiheit – „im Dunstkreis“ des rechten Spektrums.[46] Laut Huffington Post vom September 2017 pflegt Steinhöfel „Beziehungen zur neurechten Szene in Deutschland“.[47]
[
Joachim Steinhöfel, Wikipedia, abgerufen am 29.06.2020]
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siehe auch:
Das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen! (Post, 06.05.2020)
Gottfried Helnwein über Political Correctness: »Sie ist das Ende der freien Rede« (Post, 12.10.2018)
Seit Jahresanfang in Kraft: Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz – Knieschuß mit Ansage oder Die Diktatur der Humanität (Post, 28.01.2018)
- Die Schönheit des Abgrunds (Post, 04.06.2018)
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Dienstag, 16. Juni 2020

Corona: Debatte und Zensur


Der freie Meinungsaustausch wird beim Thema Corona stark behindert, das belegen zahlreiche aktuelle Beispiele. Dadurch wird eine wichtige Debatte abgewürgt – gleichzeitig werden weiterhin die Phrasen von der „westlichen“ Freiheit des Wortes als Abgrenzung zu „Autokratien“ genutzt. Von Tobias Riegel.

Die Freiheit des Wortes wird hierzulande sehr hochgehalten: Zumindest in der Theorie wird diese Freiheit des offenen Meinungsaustauschs als wichtiges Abgrenzungsmerkmal „des Westens“ gegenüber „den Autokratien“ dieser Welt genutzt. Die Corona-Episode ist ein harter Praxistest für diese permanent beschworene Philosophie. Das Ergebnis ist niederschmetternd: Noch immer verbunden mit den Phrasen von der hierzulande praktizierten Meinungsfreiheit erhielten in den vergangenen Wochen zahlreiche unbequeme Stimmen entweder keinen angemessenen Raum oder sie wurden im Nachhinein verunglimpft.

Die NachDenkSeiten haben in zahlreichen Artikeln auf diese Praktiken hingewiesen: So wird in diesem Artikel und in diesem Artikel die aktuelle Nutzung des Kampfbegriffs „Verschwörungstheoretiker“ gegen kritische Personen beschrieben. In diesem Artikel und in diesem Artikel werden die Diffamierungen der Lockdown-Kritiker durch Medien und Politik erklärt. Und in diesem Artikel wird der unterschiedliche Umgang von Medien und Politik mit den Demos für Grundrechte einerseits und den Demos gegen Rassismus andererseits infrage gestellt.

mehr:
- Zensur in der Corona-Debatte (Tobias Riegel, NachDenkSeiten, 16.06.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Samstag, 16. Mai 2020

Hypnosetag 107: Zensur



Wegen der massiven Zensurpraktiken von YouTube ist Rubikon nun auch auf Dailymotion und Telegram aktiv.
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Im Netz macht sich vermehrt eine Zensur-Pandemie breit. YouTube wird zunehmend zu einer Fläche aus Treibsand, auf der immer wieder mal ein Video im Schwarzen Loch der Zensur verschwindet. Begründet wird dies mit einer wie auch immer gearteten Verletzung der Community-Richtlinien. Als Gegenmaßnahme haben wir nun einen Kanal bei Dailymotion sowie einen offiziellen Telegram-Kanal eingerichtet.
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Im Zuge der Covid-1984-Krise hat die Zensur eine gänzlich neue Dimension erreicht. Doch das scheint den Federführern des einzig zulässigen Narrativs nicht zu genügen. So fordern Virologen ein noch härteres Vorgehen gegen sogenannte Falschmeldungen. Dies entbehrt nicht einer gewissen Ironie, müsste doch ein Großteil ihrer Aussagen in den vergangenen Monaten rückwirkend gelöscht werden.

Was hat man uns nicht alles prophezeit? Erst fabulierte man über die Harmlosigkeit von Covid-19. Dann wollte man uns weiß machen, jedwede Pläne der Bundesregierung, das öffentliche Leben erheblich einzuschränken, seien Fake News. Dann kam der Lockdown. Und mit ihm die 180-Grad-Wende und plötzlich hieß es überall, es gäbe bald Millionen Tote. Dazu überlastete Krankenhäuser. Mundschutzmasken würden rein gar nichts bringen. Und der allseits gepriesene Corona-PCR-Test liefert willkürliche Testergebnisse so launisch wie das Frühlingswetter und findet Corona sogar bei Ziegen und Papayas.

Würde man den Kampf gegen Fake News ernst nehmen, müssten zahlreiche Journalisten ihren Job an den Nagel hängen, etliche vermeintliche Experten müssten ihre ursprünglichen Aussagen revidieren. Doch nichts dergleichen geschieht.
Im Gegenteil fordern nun jene, die wie am Fließband eine Falschmeldung nach der anderen produzieren, die Eindämmung selbiger. Natürlich geht es hier nicht um das erklärte Ziel, sondern um die absolutistische Erklärung des haltlosen Corona-Narrativs zur einzig akzeptablen Meinung. Jedwede abweichende Darstellung — und sei sie noch so undogmatisch oder wissenschaftlich untermauert dargelegt — soll kriminalisiert werden.

Dieser Umstand stellt auch uns vom Rubikon vor vollendete Tatsachen, auf die zu reagieren wir uns gezwungen sehen.
mehr:
- Die Zensur-Pandemie (Nicolas Riedl, Rubikon, 16.05.2020)
siehe auch:
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Montag, 30. März 2020

Unsere demokratische Meinungsfreiheit:
Du sollst nicht Kontakt pflegen mit Leuten, die meinen guten Ruf in Gefahr bringen könnten!

Die Organisation „Transparency International“ lässt die Funktionen ihres Vorstandsmitglieds Wolfgang Wodarg nun „ruhen“ – wegen Wodargs Rolle in der Corona-Debatte. Dieser Schritt ist abzulehnen, auch wenn man Wodarg kritisch sieht. Die Begründung für die Sanktion ist hanebüchen. Von Tobias Riegel.

Die Organisation „Transparency International Deutschland“ lässt Mitgliedschaft und Funktionen von Wolfgang Wodarg „ruhen“, wie der Vorstand mitteilt. Das ist eine Reaktion auf Äußerungen des Mediziners und Ex-Bundestagsabgeordneten (SPD), die sich kritisch mit dem Management der Corona-Krise befassen. Wodarg ist langjähriges Mitglied und Teil des Vorstands von „Transparency“. Der Schritt der Organisation, Wodargs Meinungsäußerungen mit persönlichen Sanktionen zu begegnen, ist abzulehnen. Zusätzlich ist die Begründung für die Kaltstellung Wodargs infam und sie offenbart große Mängel an Medienkompetenz bei „Transparency“. Weil diese Medien-Inkompetenz gesellschaftlich noch weit verbreitet ist, geht die Bedeutung über den Fall Wodarg hinaus.

Das Schreiben der „Antikorruptions-Initiative“ ist unter diesem Link zu finden. Wolfgang Wodargs vielbeachteten Artikel „Panikmacher isolieren“ findet man auf seiner Webseite unter diesem Link, ein aktuelles Interview von Radio München mit Wodarg findet sich unter diesem Link. Die NachDenkSeiten haben sich unter anderem in diesem Artikel oder in diesem Artikel mit Wodarg beschäftigt. Der nicht über alle Zweifel erhabene Charakter von „Transparency“ wurde auf den NachDenkSeiten kürzlich etwa in diesem Artikel thematisiert.

mehr:
- Wodarg von „Transparency“ kaltgestellt – Die Begründung ist infam (Tobias Riegel, NachDenkSeiten, 30.03.2020)
siehe auch:
Der Einfluss der US-Netzwerke auf Politik und Medien in Deutschland (Post, 02.02.2019)
Willy Wimmer: »Es gibt ein NATO-Netzwerk in den deutschen Medien« (23.01.2016)
- Noam Chomsky: Der Mythos der freien Presse (Sebastian Müller, le-bohemien.net, 12.02.2011) 

mein Kommentar:
Ich bin diese intellektuelle Sippenhaft leid!
Das Problem ist weder rechts noch links noch quer!
Das Problem ist das Ausscheren aus dem Mainstream! (Norbert Bolz: »Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.«)
Die beiden aussortierten Journalisten Ken FM und Dirk Pohlmann setzen sich in folgendem Video mit einer solchen Paria-Mentalität auseinander:

KenFM im Gespräch mit: Dirk Pohlmann (Täuschung - Die Methode Reagan) {1:43:54 – Start bei 9:15 – KenFM: »Wenn Du hier bleiben möchtest, dann lädst du den nicht ein – da steht man schon auf dem Index« – bis ca. 16:45 – Dirk Pohlmann zitiert Willy Brandt: »Krieg ist die ultima irratio«}

KenFM
Am 05.05.2015 veröffentlicht 
Wer Gegenwartsgeschichte verstehen will, muss eigentlich nur ins Archiv gehen. Geschichte wiederholt sich. Muster und Methoden, die sich bewährt haben, werden von den Machthabern schlichtweg wiederholt. So ist auch Krieg als Mittel der Politik bis heute ein Werkzeug, das von den Eliten angewandt wird, um den eigenen Vorteil auszubauen oder aber die Gegenseite endlich auf Normgröße zurückzustutzen.
Dieses Spiel der Macht wird von denen gespielt, die die Demokratie nur für einen vorübergehenden Irrtum der Geschichte halten. Finanzoligarchen, die sich im Westen auch gern als Philanthropen verkleiden.
Viel ist von dieser Demokratie nicht mehr übrig, denn dazu müssten die wesentlichen Tools tatsächlich in den Händen der Völker liegen. Das ist nicht der Fall.
Mega-Banken, Globalplayer-Konzerne und die großen Massenmedien gehören letztenendes Privatpersonen und werden von diesen wie Waffen eingesetzt. Natürlich geht es in diesem System nicht ohne Feindbild.
Der Feind der Eliten ist die Wahrheit. Nur durch permanente Manipulation der Massen ist ihr System überhaupt stabil. In einem dichten Netzwerk, bestehend aus Runden-Tischen, Stiftungen, Think-Tanks oder „Bildungseinrichtungen“, bilden sie immerzu die nächste Generation gehirngewaschener Überzeugungstäter heran.
Am Ende des Tages wird dann aber Krieg geführt, und kommt auch dieses Land, Deutschland, als Außenposten der USA nicht ohne Mord und Totschlag im Auftrag der Freiheit aus.
Aktuell wurde Russland wieder zum „Reich des Bösen“ erklärt. Dieser Begriff stammt vom ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan und damit aus den 1980ern. Reagen war ein Kalter Krieger wie aus dem Lehrbuch und hatte sich mit jeder Faser seines politischen Handelns der Täuschung verschrieben. Reagan hasste die UdSSR. Er wollte sie um jeden Preis zerstören.
Dieses Ziel gelang ihm und seinen Beratern. Teilweise. Russland unter Putin ist wieder da. Ist die Ukraine-Krise Zufall? Oder soll unter Obama nur zu Ende gebracht werden, was Reagan nicht mehr gelang?
Die aktuelle Reportage „Täuschung - die Methode Reagan“ des Filmemachers Dirk Pohlmann wurde am 5. Mai auf Arte gezeigt. Dirk Pohlmann ist es in seiner Reportage erstmals gelungen, die US-Machtstrategen von damals vor die Kamera zu bekommen. Er hat es darüber hinaus auch geschafft, mit den Opfern des Imperialismus zu sprechen. Da wären z.B. die Schweden.
Schweden, als damals neutraler Staat, wurde unter Reagan Teil des Schlachtfeldes. Reagan war der schwedische Ministerpräsident Olof Palme ein Dorn im Auge. Olof Palme war wie Willy Brandt oder Egon Bahr ein Mann, der einen dritten Weg gehen wollte. Kooperation statt Konfrontation. Palme wurde später ermordet.
KenFM sprach mit Dirk Pohlmann rund 120 Minuten über das Résumé der Geschichte von damals, und wie wir die Erkenntnisse heute einzuordnen haben, wenn wir erkennen müssen, dass die Eliten auch 2015 nichts aus einem Fast-Atomkrieg gelernt haben. Wir haben unter Ronald Reagan nicht überlebt, da er und seine Berater in den Machtzentren erkannt hatten, dass die Mechanik der Provokation sich bereits verselbständigt hatte, sondern weil wir schlichtweg Glück gehabt hatten.
Der Film „Täuschung - die Methode Reagan“ erhielt am 27.4. auf dem russischen Filmfestival bereits den Preis „Bester ausländischer Film“ und ist in den kommenden Tagen online bei Arte weiterhin anzusehen.
http://www.kenfm.de


„Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören.“– Hanns Joachim Friedrichs: Interview mit dem Spiegel[2] (Hans Joachim Friedrichs, LebenWikipedia)


ohne Worte


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Donnerstag, 21. Februar 2019

Hamburger Gericht entscheidet im Wikipedia-Gerangel:
»Politbüro« gegen Dirk Pohlman u.a.

Kennen Sie „Geschichten aus Wikihausen“? Wenn nicht, lohnt es sich, hier weiter zu lesen! Heute haben Kollegen, die ich zwar nicht persönlich kenne, aber deren Arbeit ich sehr schätze, in Hamburg einen sehr wichtigen Prozess gewonnen. Als ich die Nachricht eben sah, war ich wirklich froh!

Wahrscheinlich weiß fast jeder Leser, dass Wikipedia mit Vorsicht zu genießen ist, wenn man dort Artikel liest, in denen es um aktuelle Politik oder jüngere Geschichte und damit verbundene Personen geht. Nicht unbedingt jeder weiß so ganz genau, was dahinter steckt, aber dass vieles so nicht stimmen kann, wie es auf Wikipedia steht, haben viele schon bemerkt.

Diese Dinge hat Markus Fiedler mit seinem Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“ und seinem zweiten Film „Zensur“ aufgedeckt. Und das ist keine Übertreibung.

In seinen Filmen zeigt er haarklein auf, wie die Wikipedia in Deutschland funktioniert und dass dort eine sehr kleine Gruppe von Menschen mit sehr einseitig festgelegten politischen Einstellungen (er nannte das „Transatlantifa“) alle Artikel, die auch nur im Entferntesten mit den Themen Politik, Zeitgeschichte und ähnlichem zu tun haben, in die gewünschte Richtung manipuliert. Wikipedia ist damit per Definition kein Lexikon, denn ein Lexikon soll neutral sein und nicht einseitig. Wikipedia ist ein Propaganda-Instrument, dass bei politischen Themen eine Richtung propagiert und alle anderen Richtungen diskreditiert. Und zwar systematisch.

Die Wikipedia ist so aufgebaut, dass alle dort anonym schreiben. Das bedeutet, dass die dort herrschende Clique, oder wie sie bei Wikipedia intern genannt wird, das „Politbüro“, dort den Artikel eines jeden Menschen so manipulieren kann, dass er morgen als Nazi gilt. Oder als Autonomer. Oder als Pädophiler. Alles ist möglich. Und es wurde auch mit vielen Menschen gemacht, die aufgrund ihrer politischen Einstellungen bei dem „Politbüro“ in Ungnade gefallen sind. Das führte dazu, dass Schauspieler keine Rollen mehr angeboten bekamen, Journalisten keine Aufträge mehr erhielten, ja es ging sogar so weit, dass Kabarettisten keine Säle mehr mieten konnten, weil sie in der Wikipedia völlig zu Unrecht in die Nähe von Nazis gestellt wurden.

Da wurden vom „Politbüro“ systematisch und kaltblütig Existenzen vernichtet. Und man hat keine Chance, sich dagegen zu wehren. Die Personen schreiben anonym, man kann sie nicht wegen Verleumdung verklagen. Und wer gegen Wikipedia vorgehen will, muss sich an ein Gericht in Kalifornien wenden.

Nachdem die Filme von Markus Fiedler auf YouTube so ein Erfolg wurden, hat er mit dem von mir ebenfalls für seine Arbeit hochgeschätzten Journalisten Dirk Pohlmann eine Sendereihe auf dem YouTube-Kanal der Gruppe 42 begonnen, die „Geschichten aus Wikihausen“ heißt. Dort nehmen sie sich in jeder Folge bestimmte Themen vor und zeigen detailliert auf, wie bei der Wikipedia daran manipuliert wird.

mehr:
- David gegen Goliath: Der Kampf um die Wahrheit bei der Wikipedia – Gericht fällt historisches Urteil (Anti-Spiegel, 21.02.2019 – Hervorhebung im Original)
siehe auch:
Das neueste aus Wikihausen: Bei den Wikipedianern gibt es noch eigene Meinungen (Post, 01.02.2019)

WIKIPEDIA - Der Mann im Hintergrund {12:34}

Massengeschmack-TV
Am 16.02.2019 veröffentlicht 
Ganze Folge auf: https://massengeschmack.tv/clip/mt22
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Der Wikipedia-Autor "Feliks" will anonym bleiben - aber hat er ein Recht darauf?
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Die Mediatheke bei massengeschmack.tv: https://massengeschmack.tv/mag/die+me...
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Dirk Pohlmann • "Wikipedia oder Wikihausen?" • Plädoyer für die Presse- und Meinungsfreiheit! {2:00:34}

Mainz FreeTV
Am 25.11.2018 veröffentlicht 
Nachdem "Feliks" unser Meinungsmanipulator aus der Wikipedia seine Klage gegen Markus Fiedler und Dirk Pohlmann nun verloren hat (Hurra!) kann dieser beitrag/Vortrag nun wieder in VOLLER Länge und Pracht geschaut werden! Also schauen und TEILEN und weiter Wikihausen schauen, hier der Link zu allen Folgen "Geschichten aus Wikihausen": https://www.youtube.com/playlist?list... NUN ABER:
Mainz FreeTV proudly presens: Dirk Pohlmann! Das meine ich wirklich in jeglicher Hinsicht ernst. Es macht mich auch stolz Euch damit einen Vortrag über ein Thema präsentieren zu können, in dem ich auch eine winzige Aktie halte, mit meiner Animation des Netzwerkes in Markus Fiedlers zweitem Film über die Wikipedia, namens: "ZENSUR", der hier im Vortrag auch gezeigt wird:
Dirk Pohlmann in Koblenz mal persönlich kennen zu lerne und ihn auch mal drücken zu können, denn telefoniert hatten wir schon mal, war toll, seither telefonieren wir ab und an und ich kann Euch nur soviel verraten, Dirk kann fantastisch gut Witze erzählen! ;-)
Markus Fiedler und Dirk Pohlmann machen inzwischen zusammen den Videoblog "Geschichten aus Wikihausen", deren Playlist auf "Gruppe42" ich auch unten verlinken werde. Hier arbeiten sie das zusammen auf, über das Dirk in diesem Vortrag hier referiert.
Teilt diesen Vortrag, denn dieses Thema ist so ULTRAWICHTIG und SO RELEVANT, wie kaum ein zweites dieser Tage. Und es wird fast nur von Dirk und Markus vorangetrieben. Der Mainstream schweigt zu diesem Thema KOMPLETT!
Darum nun viel Spass beim schauen!
Wer mir was in den Hut tun möchte als Unterstützung
für mich und Mainz FreeTV, kann das hier tun:
Kontoinhaber: Bodo Schickentanz
IBAN: DE02 5505 0120 1152 0847 92
BIC: MALADE51MNZ
oder per PayPal:
paypal.me/MainzFreeTV
LINKS:
Dirk Pohlmann: Doku - Israel und die Bombe [ ARTE ]
https://www.youtube.com/watch?v=D_oQP...
Dirk Pohlmann: Täuschung - Die Methode Reagan // Arte Doku 2015
https://www.youtube.com/watch?v=r98lE...
Dirk Pohlmann über "Der duale Staat: Recht, Macht und Ausnahmezustand"
https://www.youtube.com/watch?v=8SCcE...
Geschichten aus Wikihausen • Gesamte Playlist aller Folgen
https://www.youtube.com/playlist?list...
KenFM zeigt: Die dunkle Seite der Wikipedia
https://www.youtube.com/watch?v=wHfiC...
Zensur - Die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien
https://www.youtube.com/watch?v=HH-Ym...
Dirk Pohlmann: Dienstbereit ++ Nazis im Auftrag der CIA
https://www.youtube.com/watch?v=MpH1g...
Dirk Pohlmann: Der Hiroshima-Mythos
https://www.youtube.com/watch?v=2YYhp...
Interview mit Markus Fiedler und Frank-Michael Speer, die Macher von "ZENSUR"
https://www.youtube.com/watch?v=mISCo...

nebenbei:
Wikihausen; Feliks; Meine Google Karte meiner jüdischen Stammlinie ist nicht zu erreichen {12:57}

Manasse Lindauer
Am 15.11.2018 veröffentlicht 
Nach dem ich bei Wikipedia, Pluspedia und WeCoWi wegen dem Thema Kryptojuden gesperrt wurde, aber auch meine Grafiken bei Wikimedia gelöscht wurden, kann ich seit dem 15.11.2018 meine Google Karte zur Stammlinie meiner Mutter, vom Stamm biblischen Manasse, über einen bestimmten Browser nicht mehr erreichen. Somit kann man sagen, dass es im Internet antisemitische Vandalen geben muss.
https://www.google.com/maps/d/u/0/edi...

Die Macht und Gefahr von WIKIPEDIA {12:19}

Massengeschmack-TV
Am 06.10.2018 veröffentlicht 
Ganze Folge auf: https://massengeschmack.tv/clip/mt3
Geschichten aus Wikihausen: https://www.youtube.com/results?searc... ------------------------------------------------------- Der Journalist Dirk Pohlmann gehört zu den schärfsten Kritikern von Wikipedia. Vor allem der politische Einfluss des Online-Lexikons sei gefährlich.
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WikiCon 2018 – Wiki und die starken Sprüche (Moderation Manfred Kloiber, Deutschlandfunk, 06.10.2018)
Danke Wikipedia! Der Erkenntnisgewinn kennt keine Grenzen (Post, 04.09.2018)
Neues aus Wikihausen, Folge 10: Felix wird enttarnt (Post, 04.09.2018)
Tagesdosis 19.6.2018 – Die Schauprozesse der Wikipedia Junta (Kommentar Dirk Pohlmann, KenFM, 19.06.2018)
Dirk Pohlmann vs. Wikipedia (Post, 19.06.2018)
Die Affäre Phillipp Cross (Post, 05.06.2018)
Die dunkle Seite der Wikipedia (Post, 18.07.2016)

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Karlspreis der NRHZ für KenFM: Allen Angriffen zum Trotz

Ken Jebsen, das KenFM-Team und die KenFM-Community sind die Karlspreis-Träger der Neuen Rheinischen Zeitung 2017. Die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik hat am 14. Dezember 2017 im Berliner Babylon stattgefunden – gegen Widerstände aus immer wieder anderen Richtungen – die rechtswidrige Annullierung des Mietvertrags auf Druck der Berliner Senats, die per Einstweiliger Verfügung aus dem Weg geräumt werden konnte; Drohungen gegen das Babylon und seinen Betreiber sowie den Preisträger und seine Familie; die Attacken aus dem KenFM-Umfeld, die dem Preisträger Ken Jebsen zusätzlich schwer zu schaffen gemacht haben; und zuletzt die rechtswidrigen Schikanen des Babylon-Betreibers beim Einlass zur Veranstaltung mit Personenkontrollen, Kamera-Verbot und Hausverbot – insbesondere gegen den im Programm stehenden Jazz-Musiker Gilad Atzmon – Schikanen, die sich zum Glück nur begrenzt auswirkten. Der 500 Personen fassende Kinosaal war trotzdem fast bis auf den letzten Platz besetzt. Das Publikum erlebte ein zweieinhalbstündiges, gehaltvolles, abwechslungsreiches Festprogramm zu Ehren des Preisträgers. Auch die von der NRhZ angemeldete in Kooperation mit KenFM geplante Kundgebung "Demokratie und Meinungsfreiheit verteidigen" auf dem Rosa-Luxemburg-Platz vor den Toren des Babylon – zwei Stunden vor Beginn der Festveranstaltung im Babylon – hat stattgefunden.
mehr:
Allen Angriffen zum Trotz (Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, Neue Rheinische Zeitung, 14.12.2017)
Ich gratuliere (Karin Leukefeld, Neue Rheinische Zeitung, 08.12.2017)
Allen Angriffen zum Trotz (Oskar Lafontaine – übernommen von seiner Facebook-Seite, Neue Rheinische Zeitung, 06.12.2017)
Schlammschlacht (Ullrich Mies, Neue Rheinische Zeitung, 06.12.2017)
Zensur-Versuch in der Hauptstadt: Die Geister beginnen, sich zu scheiden (Klaus von Raussendorf, Neue Rheinische Zeitung, 06.12.2017)
Gegenfeuer – Ab sofort wird zurückverleumdet! (Ullrich Mies, Neue Rheinische Zeitung, 29.11.2017)
Ken Jebsen: mutig und unabhängig (Claudia von Werlhoff, Neue Rheinische Zeitung, 15.11.2017)
Warum ich mich freue (Elias von Davidsson, Neue Rheinische Zeitung, 08.11.2017)
- Ken Jebsen erhält den Karlspreis der NRhZ! Bravo! (Ansgar Klein, Neue Rheinische Zeitung, 01.11.2017)

Montag, 14. August 2017

Gruppe42 im Dialog: Dirk Pohlmann über "Macht&Kontrolle, Medien und geheime Dienste"

Gruppe42 im Dialog: Dirk Pohlmann über "Macht&Kontrolle, Medien und geheime Dienste" {1:24:58}

Gruppe42
Am 17.08.2017 veröffentlicht 
Dirk Pohlmann ist ein renommierter und ausgezeichneter Filmemacher der sich mit Dokumentationen zu dem Themenkomplex Militär, Geheimdienste und Medien seine internationale Reputation verdient hat.
Für Grupppe42 war Dirk Pohlmann in Wien und David Kyrill führte mit ihm ein Gespräch über seine Arbeit, den Zustand der sogenannten Massen- und Leitmedien, sowie zu Geheimdiensten und verdeckten Operationen.
Relevante Bücher zu dem Thema:
"Das Schachbrett des Teufels: Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung" von David Talbot http://amzn.to/2wM0yiH
In englischer Sprache:
"The Devil's Chessboard: Allen Dulles, the CIA, and the Rise of America's Secret Government"
http://amzn.to/2waxQtO
"CIA-die ganze Geschichte" von Tim Weiner
http://amzn.to/2vXXNxe
„(Geheimdienste) sind arme Schweine. Die leiden unter zwei psychischen Krankheiten: Die eine Krankheit beruht darauf, dass sie für das, was sie tatsächlich leisten, niemals öffentliche Anerkennung bekommen. Es ist unvermeidlich so, sie müssen ja im Verborgenen arbeiten. Das deformiert die Seele. Die andere Krankheit beruht darauf, dass sie tendenziell dazu neigen, zu glauben, sie verstünden die nationalen Interessen des eigenen Landes viel besser als die eigene Regierung. Diese letztere Krankheit ist der Grund dafür, dass ich ihnen nicht traue.“
Helmut Schmidt
https://gruppe42.com/
https://www.facebook.com/gruppe42
https://twitter.com/42GRUPPE
https://d.tube/#!/c/gruppe42
https://www.youtube.com/c/Gruppe42
redaktion@gruppe42.com
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Wir werden dicker, wenn Ihr uns füttert!
Name: KuK - Kunst und Kritik
IBAN: AT42 2011 1838 7899 7200
BIC: GIBAATWWXXX
Verwendungszweck: Gruppe42
oder: paypal@gruppe42.com
Mehr Informationen:
http://unterstuetze.gruppe42.com
siehe dazu auch:
- Tagesdosis 26.2.2019 – Wikipedia-Manipulationen (Post, 26.02.2019)
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