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Samstag, 16. November 2019

Wie Einstein über Nacht zum Superstar wurde

Die Bestätigung von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie vor 100 Jahren

Ausgerüstet mit Daten und Analysen stand am Abend des 6. November 1919 ein Team von Astronomen um Sir Arthur Stanley Eddington in der Royal Society in London in einem stark überfüllten Raum und skizzierte seine Messergebnisse. Ca. ein halbes Jahr zuvor hatten seine Mitglieder auf der abgelegenen westafrikanischen Insel Príncipe eine totale Sonnenfinsternis beobachtet und fotografiert (eine zweite Gruppe war nach Brasilien gefahren, um dort in Sobral Aufnahmen vom gleichen Ereignis zu machen).

Was heute von Millionen Menschen zum Anlass eines solchen Spektakels millionenfach mit dem Handy gemacht wird, war damals alles andere als einfach. Die Fotografietechnik war noch sehr primitiv und ganz allgemein waren nach dem Ersten Weltkrieg die wissenschaftlichen Ressourcen knapp. Doch die Forscher um Eddington hatten enorme Bemühungen auf sich genommen, denn sie glaubten, dass ihre Beobachtungen die revolutionärste wissenschaftliche Idee der modernen Wissenschaft beweisen oder widerlegen könnten: Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie.

Im November 1915 hatte Einstein auf einer Sitzung der Preussischen Akademie der Wissenschaften seine "verallgemeinerte Gravitationstheorie" vorgestellt. Darin hatte er die Wirkung der Gravitationskraft mit der Struktur von Raum und Zeit verbunden und formuliert, dass Gravitation nichts anderem entspricht als einer Veränderung in der geometrischen Struktur eines vereinten vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuums.

Einstein hatte damit vereint, was in der klassischen Theorie Isaac Newtons noch scharf getrennt war: Raum und Kraft, Geometrie und Gravitation. Massen treten bei ihm nicht mehr wie noch bei Newton durch Kräfte in einem absoluten Raum und in einer absoluten Zeit miteinander in Verbindung, sondern sie verändern die Struktur der Raum-Zeit, indem sie diese verbiegen oder "krümmen", was wiederum andere Massen "gravitativ" beeinflusst. Die klassische flache, sogenannte "Euklidische Geometrie" des Raums verliert in Einsteins Theorie ihre Gültigkeit und wird durch eine lokal gekrümmte Geometrie ersetzt, deren jeweilige Krümmung von der vorliegenden Massenverteilung abhängt. Der Raum ist also nicht mehr Behälter der physikalischen Welt, die Zeit nicht mehr innerer Parameter der Bewegung, sondern beide sind integrierter Gegenstand der Physik mit einer eigenen Dynamik.

Mithilfe einer Analogie lässt sich Einsteins abstrakte Theorie veranschaulichen: Eine Bleikugel auf einer Gummimatte bewirkt, dass sich an der Stelle, an der sie liegt, eine Verformung einstellt. Diese Wölbung wiederum beeinflusst die Bewegung anderer Kugeln auf der Matte. Eine zweite Bleikugel wird um das Zentrum der durch die erste Kugel hervorgerufenen Wölbung kreisen (unter der Annahme, dass keine Reibung wirkt). Die Kugeln auf der Gummimatte ziehen sich also nicht aufgrund irgendwelcher Kräfte an, die auf die wirken, sondern weil sie selbst die Form des Raums verändern, in dem sie sich befinden. Analog führt eine durch einen massiven Körper hervorgerufene Verformung der geometrischen Struktur des dreidimensionalen Raums zu einer Beeinflussung der Bewegung anderer Massekörper.

Doch während klar ist, dass sich die zweidimensionale Matte in die dritte Dimension des Raumes hinein deformiert, ist unklar, wohin sich der Raum selbst verformen kann? Die Antwort lautet: in eine vierte Dimension. Anstatt nur die Geometrie eines dreidimensionalen Raums zu beschreiben, in welcher sich die Körper in einer davon unabhängigen eindimensionalen Zeit bewegen, müssen wir in Einsteins geometrischer Beschreibung der Gravitation Raum und Zeit als in einer vierdimensionalen Welt untrennbar miteinander verbunden betrachten. Und bei der Anwesenheit von Massen krümmt sich diese Raum-Zeit lokal. Dies bedeutet unter anderem, dass sich ein Lichtstrahl verbiegt, wenn er einen durch eine Masse gekrümmten Raum durchläuft.

mehr:
- Eine Sternstunde der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts (Lars Jaeger, Telepolis, 16.11.2019)
siehe auch:
Relativitätstheorie erneut bestätigt (Post, 26.07.2019)
Eine kurze Geschichte der Zeit: Hawking, sein Kontext, seine Ideen (Post, 17.03.2018)
- Gravitationslinse: Forscher wiegen Stern mit Einstein-Trick (Post, 08.06.2017)


Viele aus Freuds Generation waren überzeugt, dass die Naturwissenschaft das politische und soziale Leben reformieren würde. Die Forscher würden dazu beitragen, den Aberglauben, religiöse Annahmen und ideologische Illusionen zu bezwingen, indem sie stichhaltige Erkenntnisse erbrachten, die eine klarere Sicht der Realität ermöglichten, wodurch eine politische Elite gerechter und vernünftiger regieren konnte.
[Makari, George J., Revolution der Seele, Psychosozial-Verlag 2011, S. 35]
»Es ist falsch zu sagen: Ich denke;
man müßte sagen: Es denkt mich. […]
Ich ist ein anderer

Arthur Rimbaud (1979, S. 12)

[Makari, George J., Revolution der Seele, Psychosozial-Verlag 2011, S. 19] 
Die Relativitätstheorie für Einsteiger {7:47}

Terra X Lesch & Co
Am 09.03.2016 veröffentlicht 
Die Relativitätstheorie besagt - äh, was noch mal gleich? Dieses Video liefert Antworten. Einfach und verständlich erklärt von Harald Lesch.

DOKU Das Geheimnis von Raum und Zeit Einstein's Relativitätstheorie 2013 german deutsch {57:14}

Felix Grams
Am 02.04.2015 veröffentlicht 



Früher hat man geglaubt, wenn alle Dinge aus der Welt verschwinden, so bleiben noch Raum und Zeit übrig;
nach der Relativitätstheorie verschwinden aber Zeit und Raum mit den Dingen.

[Albert Einstein 1924 in New York, von einem Reporter nach einer möglichst kurzen Beschreibung der Relativitätstheorie gefragt]

E = h · f (Planck) und E = m · c² (Einstein) verändern die Welt | Anthropozän (21) • Harald Lesch {26:44}

Urknall, Weltall und das Leben
Am 11.11.2016 veröffentlicht 
Max Planck entwickelt die Idee der Quantisierung, Albert Einstein die Relativitätstheorien. Die Forschung dringt Schrittweise tiefer und tiefer in die Struktur der Materie ein bis hin zur Entwicklung der Atombombe. Der technologische Fortschritt gewinnt dramatisch an Geschwindigkeit bis hin zur Landung auf dem Mond.
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Montag, 23. September 2019

Das KATRIN-Experiment am KIT: Bislang genaueste Messung der Neutrino-Masse

Am Karlsruher Institut für Technologie steht die genaueste Waage der Welt. Nach 15 Jahren Bauzeit liefert sie nun die ersten Ergebnisse.
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Mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent haben Neutrinos eine Masse von weniger als einem Elektronenvolt (eV) und damit 500.000 mal weniger als Elektronen. Das haben Forscher mit dem Katrin-Experiment in Karlsruhe ermittelt – der genauesten Waage der Welt. Nach der feierlichen Inbetriebnahme Mitte 2018 konnten die Messungen Anfang 2019 aufgenommen werden, erklären die Verantwortlichen. Drei internationale Analyseteams seien dann getrennt voneinander auf identische Werte gekommen und die zuvor erreichte Messgenauigkeit drastisch verbessert.

Im Katrin-Experiment am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entstehen durch den Zerfall von Tritium Elektronen und Neutrinos. Die am stärksten geladenen Elektronen werden herausgefiltert und vermessen, um dadurch auf die Masse der ungeladenen Neutrinos schließen zu können. Insgesamt wurden in der Messphase 2 Millionen Elektronen auf diese Weise nachgewiesen, ein Bruchteil der sekündlich rund 25 Milliarden erzeugten Elektronen. Der Aufbau des Experiments dafür hat immense Ausmaße: Allein sein Vakuumtank hat rund zehn Meter Durchmesser und wiegt 200 Tonnen.

mehr:
- Weniger als 1 eV: Bislang genaueste Messung der Neutrino-Masse (Martin Holland, heise Online, 20.09.2019)
siehe auch:
Wie Wolfgang Pauli das Neutrino vorschlug (Jörg, scienceblogs.de, 28.02.2009)
„Alle festen Dinge um uns herum sind nichts als eine Illusion.“ [Ben Still]
„Ich habe heute etwas Böses getan: Ich habe ein Teilchen vorgeschlagen, das nicht nachgewiesen werden kann. Das ist eigentlich etwas, was ein Theoretiker niemals tun sollte.“ 
[Wolfgang Pauli in seinem Tagebuch]
[Nadja Podbregar, Unsichtbar und unfassbar – Die Geburt der Geisterteilchen, scinexx, 11.05.2012]
[…] bin ich angesichts der falschen Statistik der N- und Li6-   Kerne sowie des kontinuierlichen Spektrums auf einen verzweifelten Ausweg verfallen um den Wechselsatz der Statistik[1] und den Energiesatz zu retten. Nämlich die Möglichkeit, es könnten elektrisch neutrale Teilchen, die ich Neutronen[2] nennen will, in den Kernen existieren, welche den Spin 1/2 haben und das Ausschließungsprinzip befolgen und sich von Lichtquanten außerdem noch dadurch unterscheiden,  daß sie nicht mit Lichtgeschwindigkeit laufen. Das kontinuierliche Spektrum wäre dann verständlich unter der Annahme, daß beim 𝛽-Zerfall mit dem Elektron jeweils noch ein Neutron emittiert wird, derart, daß die Summe der Energien von Neutron und Elektron konstant ist. 
[»Brief an die Gruppe der Radioaktiven«, Dezember 1930; in: Rudolf L. Mößbauer, History of Neutrino Physics – Pauli s Lettersneutrino.uni-hamburg.de, 24.10.1997 – PDF]
Anmerkungen:
1:
siehe Pauli-Prinzip (Wikipedia)
2:
Was Pauli in seinem Brief »Neutron« nennt, wird heute Neutrino genannt. 
Das 1920 durch Rutherford postulierte Neutron (Rutherford nahm damals schon an, daß es sich dabei um eine Art Kombination von Proton und Elektron handelte!) wurde erst 1932 durch Chadwick nachgewiesen.
Der Name »Neutrino« (= kleines Neutron) wurde 1933 durch Enrico Fermi geprägt.


Der Nachweis der Existenz von Antimaterie gelang es C.D. Anderson 1933, sein Artikel in der Zeitschrift Physical Rewiew ist vier Seiten lang. An der Entdeckung des top-Quarks im Jahre 1995 waren zwei große Forschungsgruppen beteiligt. Hier nimmt die Liste der beteiligten Autoren und Institutionen allein schon fast vier Seiten in Anspruch.
[Quelle: Hans Günter Dosch, Jenseits der Nanowelt: Leptonen, Quarks und Eichbosonen, Springer 2004, S. 5, empfohlen sei das Kapitel »Die heroische Zeit« – GoogleBooks]

Wie viel wiegt ein Neutrino? Das KATRIN-Experiment am KIT (2018) {26:46}

KIT Karlsruher Institut für Technologie
Am 16.05.2018 veröffentlicht 
Wie schwer sind Neutrinos? Diese unscheinbare Frage gehört zu den wichtigsten Fragestellungen in der modernen Teilchenphysik und Kosmologie. Der Antwort einen großen Schritt näher bringt uns das Karlsruher Tritium Neutrino (KATRIN) Experiment. Es wurde am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) von einer internationalen Kollaboration in 15-jähriger Bauzeit aufgebaut und beginnt am 11. Juni 2018 mit einer feierlichen Eröffnung seine mehrjährige Messung.
Das Video, eine aktualisierte und erweiterte Fassung eines bereits 2012 produzierten Films (https://youtu.be/cnu79iC0C1M), zeigt, wie die internationale Kollaboration aus 140 Wissenschaftlern und Ingenieuren die Neutrinomasse mit dem KATRIN-Experiment bestimmen will. Neutrinos sind die häufigsten massiven Teilchen im Universum und damit ein Schlüsselteilchen im Verständnis unseres Universums. In Gesprächen mit Wissenschaftlern wird gezeigt, warum die Neutrinomasse, die seit mehr als 80 Jahren gesucht wird, so wichtig für grundlegende Fragen aus der Physik ist.

Neutrinos auf der Waagschale von KATRIN (Dr. Kathrin Valerius) {24:01}

ZAKVideoclips
Am 02.02.2015 veröffentlicht 
Die Leiterin der Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe KATRIN vom Institut für Kernphysik, Dr. Katrin Valerius, erläutert, wie die Masse von Neutrinos bestimmt werden kann.
Neutrinos sind die leichtesten, häufigsten, aber auch rätselhaftesten Teilchen in unserem Universum. Sie sind elektrisch neutral und wechselwirken mit ihrer Umgebung nur über die Gravitation und die sogennante schwache Kernkraft. Bis vor kurzem wurden Neutrinos im Standardmodell der Teilchenphysik als masselose Teilchen beschrieben. Aus Beobachtungen von atmosphärischen und solaren Neutrinos konnte in den vergangenen Jahren jedoch gezeigt werden, dass Neutrinos doch eine kleine Masse besitzen. Die Größe der Masse ist aber immer noch unbekannt.
Die Veranstaltung fand am 20.01.2015 im Rahmen von KIT im Rathaus statt.
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Alpha Centauri - Was sind Neutrinos - Folge 106 {14:52}

TheLordOfDeath1000
Am 19.01.2013 veröffentlicht 
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Quelle: Nur 4 % des Universums bestehen aus gewöhnlicher Materie!
(hap-astroteilchen.de, Helmholtz Gemeinschaft, undatiert)

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Freitag, 26. Juli 2019

Relativitätstheorie erneut bestätigt

Mit immer ausgefuchsteren Methoden prüfen Forscher Einsteins Relativitätstheorie: Und sie kommen zum gleichen Ergebnis.

Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie hat den nach Forscherangaben bislang umfassendsten Härtetest bestanden: Selbst unter den extremen Bedingungen im Umfeld eines supermassereichen Schwarzen Lochs behält die Theorie ihre volle Gültigkeit, wie ein US-Team im Fachblatt Science berichtet. Die Wissenschaftler um Andrea Ghez von der Universität von Kalifornien in Los Angeles beobachten seit 24 Jahren einen Stern, der eng um das gigantische Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraße kreist. Dabei konnten sie jetzt die Gravitationsrotverschiebung nachweisen: Das Schwarze Loch macht durch seine extreme Schwerkraft das Sternenlicht rötlicher.
mehr:
- Rasender Stern am Schwarzen Loch: Einstein besteht weiteren Test (dpa, heise online, 26.07.019)

Astronomen bestätigen Einsteins Relativitätstheorie {2:19}

faz
Am 27.07.2018 veröffentlicht 
Ein Forschungsteam der Europäischen Südsternwarte in Garching hat erstmals feststellen können, dass sich ein Schwarzes Loch im Zentrum unserer Milchstraße genauso verhält, wie Albert Einstein es vor rund 100 Jahren vorhergesagt hat.
© REUTERS, FRED STEIN ARCHIVE
Link zum Video: https://www.faz.net/-gwz-9cr9k
Link zur Homepage: https://www.faz.net

WELT-THEMA: So erklärt Prof. Ulrich Walter das Phänomen der Schwarzen Löcher {12:28}

WELT Nachrichtensender
Am 10.04.2019 veröffentlicht 
Bislang gab es von Schwarzen Löchern nur Illustrationen. Jetzt haben Astronomen das erste Bild gemacht. Dafür waren gleich acht Observatorien notwendig. Im WELT-Studio ordnet der Astronaut und Wissenschaftler Prof. Ulrich Walter den Meilenstein der Weltraumforschung und Physik ein.
In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.
Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
Die WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg

Mein Kommentar:
Ich hab’s zwar nicht kapiert, aber es hört sich verdammt gut an! 😂

Donnerstag, 25. Juli 2019

Vanadium: Schlagzeilen zwischen Fliegenpilz-Akku und drohendem Rohstoffengpass

Redox-Flow-Batterien auf Vanadiumbasis gelten nach wie vor als zukunftsträchtige Energiespeichertechnologie
Sonne, Wind und andere erneuerbare Energiequellen liefern nur zeitweise Strom, daher ist eine adäquate Speicherung der Schlüssel ihrer praktischen Nutzbarmachung. Einen gangbaren Weg dahin könnten Redox-Flow-Batterien bzw. Redox-Flussbatterien (RFBs) weisen. Sie speichern elektrische Energie durch Redoxreaktionen gelöster Redoxpaare an Elektroden. 
Das Prinzip dieser Akkumulatoren war schon 1949 beschrieben und patentiert worden. Der Erfinder hatte bereits damals eine Anwendung als Puffer für Energieerzeuger mit unregelmäßig schwankender Leistungsabgabe im Blick, etwa Windräder und Gezeitenkraftwerke. Doch erst mit der ersten Ölkrise in den 1970er Jahren begann die NASA mit der Entwicklung von kostengünstigen elektrochemischen Energiespeichern. Im Rahmen der Forschung wurden preiswerte Metalle anhand ihrer Redoxeigenschaften auf ihre Eignung als Energiespeicher für erneuerbare Energien untersucht.
RFBs speichern Energie in großen Chemikalienbehältern; die Reaktionspartner sind dabei in einem Lösungsmittel gelöst. Bis heute wurde eine ganze Reihe von chemischen Varianten auf ihre Eignung zum Einsatz in RFBs getestet. In den 1980er Jahren begann die Entwicklung von RFBs auf Vanadium-Basis, die heute als die am besten erforschte Spielart dieser Energiespeicher gilt: Sie könnten sich möglicherweise als Alternative zu Lithiumbatterien und Pumpspeichern mausern. Von keinem anderen Typ wurde eine solche Vielfalt an Elektroden, Elektrolytformulierungen und Membranen untersucht. Damit diese Technologie jedoch mit herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien konkurrieren kann, muss die Speicherkapazität von Durchflussbatterien erhöht und ihre Langzeitstabilität verbessert werden.
mehr:
- Vanadium: Schlagzeilen zwischen Fliegenpilz-Akku und drohendem Rohstoffengpass (Bernd Schröder, Telepolis, 25.07.2019)

Redox Flow Batterien {9:21}

Ingo Stadler
Am 14.06.2016 veröffentlicht 
Die Lehreinheit zu Akkumulatoren, hier die Redox-Flow-Batterien, wurde gemeinsam mit meinen Studierenden Jannic Oschwald und Alexander Schmäling erstellt.

Freitag, 21. Juni 2019

„Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur.“

M-PATHIE – Zu Gast heute: Dr. Alexander Unzicker – Physik-Querdenker {1:01:00}

KenFM
Am 21.06.2019 veröffentlicht 
„Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur.“
Alexander Unzicker, Kognitionsforscher und Physiker, gilt als Deutschlands Physik-Querdenker Nr. 1. Er sieht die fundamentalen Fragen in der Physik auf einem Nebengleis abgestellt und möchte eben diese wieder in den Mittelpunkt physikalischen Forschens stellen. Er hat einige Bücher zu dem Themenbereich geschrieben und kürzlich ist auch sein erstes gesellschaftliches Buch erschienen, in dem er eine Gefahr für den gesunden Menschenverstand postuliert.
„Ich setze mich mit grundlegenden Dingen auseinander, in der fundamentalen Physik und das ist ja etwas, was heutzutage gar nicht mehr gemacht wird oder in einer ganz anderen Weise“, sagt Alexander Unzicker. Die Physik hat sich sehr verändert. Es kam die Politik hinzu, die Kernspaltung, die Atombombe und die Teilchenbeschleuniger. Unter Hitler wurde das wissenschaftliche Leben einfach kaputtgemacht. Es wurde die naturphilosophische Tradition zerstört.
Macht und Geld haben die Zielsetzung der Naturwissenschaften völlig verändert. Heute werden in der Gesellschaft Banalitäten zum Hauptobjekt des Verstandes erklärt. Die absurden Dinge haben den Alltag der Menschen derart im Griff, dass man am Verstand zweifeln könnte. Benutzen wir den Verstand für die wichtigen großen Dinge, nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch bei gesellschaftlichen und politischen Themen?
Die allgemeine politische Diskussion und die Themen, die in den Nachrichten diskutiert werden, scheinen immer absurder zu werden. Kriegstreiberei und Kriegsvorbereitungen in Mitteleuropa werden heute als völlig normale Nachrichten gesendet und in Talkshows verarbeitet. Man realisiert überhaupt nicht mehr, wie vollkommen absurd und auch tragisch solche politischen Realitäten nach dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges sind.
Ja, sind wir den verrückt geworden, uns nach den zwei Weltkriegen wieder auf Krieg einzulassen und seine Möglichkeiten zu diskutieren, als hätte es die beiden Weltenbrände gar nicht gegeben? Diesem irrationalen Gebrauch unseres Verstandes auf den Grund zu gehen, hat Alexander Unzicker dazu bewogen, sein neues Buch: „Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur. Anleitung zum Selberdenken in verrückten Zeiten", zu schreiben.
Läuft in diesen Zeiten der Verstand außer Kontrolle? „Die Irrationalität, die hier gerade abläuft, die gefährdet unsere Demokratie“, sagt Alexander Unzicker.
Mehr über Alexander Unzicker, hier: http://alexander-unzicker.de

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Die Naturphilosophie versucht, die Natur in ihrer Gesamtheit aufzufassen und in ihren allgemeinen wie partikulären Strukturen zu beschreiben, theoretisch zu erklären und zu deuten. Naturphilosophie thematisiert die Charakteristika und Bedingungen der Möglichkeit der heutigen wissenschaftlichen und lebensweltlichen Naturauffassungen und geht deren gegenseitigen Abhängigkeiten (Interdependenzen) nach. Ihr Aufgabenfeld lässt sich, entsprechend der traditionellen Gliederung der Philosophie, dreiteilen in die Analyse von Natur als Inhalt bzw. Gegenstand theoretischer, praktischer und ästhetischer Urteile.[1] Sie widmet sich seit der Moderne verstärkt dem Verhältnis zwischen verschiedenen Naturbegriffen.[2]
Im europäischen Kulturkreis ist die ionische Naturphilosophie ein Ausgangspunkt der antiken Philosophie überhaupt. Die moderne systematische Naturphilosophie ist ein Teilgebiet der Ontologie und überschneidet sich mit der Philosophie der Physik, der Philosophie der Biologie und Philosophien anderer Naturwissenschaften bzw. umfasst diese als Teildisziplinen. Darüber hinaus umfasst Naturphilosophie – wenn man sie nicht im engen, 'analytischen' Sinne als Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften begreift – auch die Reflexion auf nicht-wissenschaftliche Naturauffassungen, in denen Natur kein kausales Wirkungsgefüge ist, sondern ein ästhetischer, symbolischer, ethisch-moralischer usw. Gegenstand.[Naturphilosophie, Wikipedia, abgerufen am 25.06.2019]
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Was läuft falsch in der gegenwärtigen Physik? {57:52}

Universität Stuttgart
Am 14.05.2019 veröffentlicht 
Vortrag an der Universität Stuttgart von Sabine Hossenfelder
Frankfurt Institute for Advanced Studies.
Inhalt:
Physiker glauben häufig, dass die besten Theorien schön, natürlich und elegant sind. Was schön ist, muss wahr sein. Dr Sabine Hossenfelder zeigt jedoch, dass die Physik sich damit verrannt hat. Der Glaube an Schönheit ist so dogmatisch geworden, dass er nun in Konflikt mit wissenschaftlicher Objektivität gerät. Beobachtungen können nicht mehr länger die kühnsten Theorien wie z.B. Supersymmetrie bestätigen.
Öffentliche Vortragsreihe im Sommer 2019: "Physik die Wissenschaft". Es werden physikalische Phänomene und Anwendungen von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorgetragen und mit Experimenten und Bildern veranschaulicht.  

Freitag, 11. Januar 2019

Explosion verblüfft nach 200 Millionen Jahren

Rund 200 Millionen Lichtjahre entfernt gab es vergangenen Sommer eine ungewöhnlich helle Explosion. Astronomen nähern sich der Klärung des Phänomens.

Eine ungewöhnliche Explosion am Nachthimmel lässt Astronomen rätseln: Am 16. Juni 2018 hatten Teleskope im Sternbild Herkules plötzlich einen sehr starken Ausbruch registriert, der drei Tage lang rund zehn Mal heller leuchtete als eine typische Supernova in derselben Entfernung.

Zwei Forscherteams haben jetzt unterschiedliche Erklärungen für die Beobachtung vorgeschlagen: Demnach könnte es sich entweder um eine besonders starke Supernova gehandelt haben, in der ein Stern am Ende seiner Existenz explodiert ist, oder um ein monströses Schwarzes Loch, das einen ausgebrannten Stern zerrissen hat, einen Weißen Zwerg. Beide Teams stellten ihre Deutungen am Donnerstag (Ortszeit) auf der Jahrestagung der Amerikanischen Astronomischen Gesellschaft (AAS) in Seattle vor.

mehr:
- Supernova oder Sternentod? Mysteriöse Explosion verblüfft Astronomen (dpa, heise online, 11.01.2019)

Sternen Größenvergleich 2 {6:50}

morn1415
Am 01.08.2016 veröffentlicht 
Liebe Welt,
Lasst uns über die Zeit reden.
Als ich meinen erstes YouTube Video vor 7 Jahren hochgeladen habe, hätte ich niemals gedacht, dass ich soviel Aufmerksamkeit erhalten würde.
Ich habe viele Diskussionen geführt, neue Leute kennengelernt und Videos über Dinge gemacht, die mich faszinierten. Neue Effekte habe ich auch ausprobiert.
Ich habe es sehr genossen und ich lese noch heute jeden neuen Kommentar. Und es kommen immer neue dazu. Ich bin froh, dass ich mit diesem Hobby angefangen habe. Ich bin überwältigt von der ganzen Aufmerksamkeit.
Mit der Zeit wurde es immer schwieriger, Zeit zu finden, um Videos zu produzieren. Da waren andere Dinge in meinem Leben, mit denen ich fertig werden musste, und ich war mir nicht sicher, ob ich jemals wieder Zeit finden würde, ein Video zu machen.
Aber einer Sache war ich mir immer bewusst:
Ich schulde euch etwas. Die ganze Zeit wollten die Leute einen Nachfolger von "Sternen Größenvergleich". Und ja, ich habe es versprochen.
Meine Versprechen halte ich auch. Wann immer ich im vergangenen Jahr Zeit fand, habe ich hier dran gearbeitet. Und nun ist es so weit.
Ich hoffe es gefällt euch. Neugierig über eure Reaktionen, habe ich es diesmal etwas anders gemacht. Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass ich die Musikwahl des ersten Teil nicht übertreffen kann. Aber lasst mich euch sagen, Vangelis Alpha ist ein Stück, das mir sehr am Herzen liegt. Das habe ich immer im Kopf behalten. Ich bin immer noch auf der Suche nach Kontakt zu Musikern.
Ich weiß nicht, was die Zukunft für mich bereit hält, aber ich hoffe wir hören voneinander.
Genießt es.

Sonntag, 26. August 2018

Schwarze Löcher: Die Singularität des vorigen Tages

Schwarze Löcher sind Singularitäten der allgemeinen Relativitätstheorie. Sie sind durch einen Ereignishorizont von der Außenwelt abgeschirmt. Gut so, weil dahinter die Zeit womöglich sowohl in Richtung Zukunft aber auch in Richtung Vergangenheit ticken könnte

Lange bevor Chemiker und Physiker mit Röntgenstrahlen bzw. Rastertunnelmikroskopen einzelne Moleküle oder Atome abbilden konnten, haben sie die atomistische Theorie der Materie entwickelt. Dass alle Stoffe aus Atomen bestehen, war bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eine ziemlich einleuchtende Annahme: Alle Experimente deuteten in diese Richtung. So konnte z.B. Albert Einstein im Jahr 1905, sein annus mirabilis, die chaotische brownsche Bewegung von mikroskopischen Partikeln in Flüssigkeiten als Folge des zufälligen Abstoßens von unsichtbaren Atomen deuten. Das war allerdings eine indirekte Überprüfung der atomistischen Theorie.

Mit den Schwarzen Löchern im Weltraum verhält es sich ähnlich. Ein Schwarzes Loch ist ein Gravitationsriese, der alles unweigerlich verschlingt, d.h. sowohl Materie als auch Strahlung, so dass wir von außen nicht in sein Inneres hineinblicken können. Photonen, die die Ereignishorizontbarriere überqueren, können sich der Anziehung des Schwarzen Loches nicht mehr entziehen, d.h. die Physiker können nur anhand der Formelmaschinerie der Allgemeinen Relativitätstheorie berechnen, was vermutlich im Bauch der Schwarzen Löcher geschieht. So versucht man zu verstehen, wieder indirekt, was sich dort im Inneren tut.

So arbeitet die Wissenschaft: Wir untersuchen das Kleinste und das Größte einfach "because it’s there" (wie der Mount Everest), weil wir unsere Ignoranz über die Welt Schritt für Schritt abbauen möchten. Hätten Chemiker und Physiker des neunzehnten Jahrhunderts nicht so gehandelt, hätten sie Atome nie zu erforschen gewagt, weil diese damals jenseits des menschlichen Augenscheins lagen. Die Vorstellungskraft, gepaart mit entsprechenden mathematischen Formulierungen, ist allerdings das beste Mikroskop der Wissenschaft. Es werden Hypothesen aufgestellt, die dann experimentell überprüft werden. Bei vielen Vermutungen der Physik wissen wir nicht sofort, wie wir sie experimentell überprüfen könnten, es ist aber fast immer nur eine Frage der Zeit, bis jemand ein passendes Experiment vorschlägt und dieses auch durchgeführt wird.

Schwarze Löcher sind freilich ein theoretisches Konstrukt der modernen Physik, die unsere Vorstellungskraft und die heutige Gravitationstheorie an ihre Grenzen bringt. Was im Inneren von Schwarzen Löchern geschieht, strapaziert die "gesunde" Intuition, wie übrigens auch die Paradoxien der Quantenmechanik.

Es überrascht deswegen, dass die Möglichkeit von so etwas wie Schwarzen Löchern bereits im 18. Jahrhundert besprochen wurde (unter der Bezeichnung "dunkle Sterne"). John Michell in England und Pierre-Simon de Laplace in Frankreich haben sich fast gleichzeitig Gedanken über massive Gestirne gemacht. Da die Fluchtgeschwindigkeit eines Objekts aus der Gravitation eines Himmelkörpers direkt proportional zu seinem Radius ansteigt (bei gleichbleibender Massendichte), war es vorstellbar, dass für sehr große Sterne nicht einmal Licht die notwendige Fluchtgeschwindigkeit erreichen könnte und so im Stern "gefangen" bleiben könnte.

Michell dachte, man könnte solche "dunklen Sterne" nachweisen, falls ein heller und ein dunkler Stern sich als Paar um dem gemeinsamen Schwerpunkt drehen würden. Astronomen könnten die Umlaufbahn des hellen Sterns beobachten und auf diese Weise auf die Existenz des dunklen Kompagnons schließen.1️⃣ Denselben Grundgedanken kann man aber auch in eine andere Richtung verfolgen, die weder Michell noch Laplace berücksichtigt haben: Wenn eine sphärische Masse so stark komprimiert wird, dass ein kritisches Verhältnis von Masse zu Radius erreicht wird, kann die Fluchtgeschwindigkeit die Geschwindigkeit des Lichtes übersteigen. Wir erhalten auch so ein Schwarzes Loch, und deswegen sollte es Schwarze Löcher in allen Variationen geben: kleiner als Atome, aber auch größer als unser Sonnensystem.

mehr:
- Schwarze Löcher: Die Singularität des vorigen Tages (Raúl Rojas, Telepolis, 26.08.2018)

Universum Doku 2018 HD Schwarze Löcher {43:51}

xXAeroXx
Am 07.01.2018 veröffentlicht 
Das uns umgebende Universum ist skurril: kreativ und zerstörerisch zugleich. Schwarze Löcher sind nur eines dieser ungelösten Rätsel, faszinierend und sonderbar. Ihre unbändige Anziehungskraft lässt sie sich zu alles verschlingenden Schlunden im All öffnen. Und dennoch scheint ihre Erkundung der nächste Schritt in der Raumfahrttechnik zu sein - und vielleicht der erste Schritt zu bemannten Reisen durch Raum und Zeit
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Sonntag, 5. August 2018

Neutrinos: Botschafter des Urknalls

Neutrinos als unsichtbare Botschafter des Anfangs der Welt sind eines der am wenigsten erforschten Elementarteilchen

Die sogenannte Urknalltheorie postuliert, dass unsere Welt aus einer Singularität entstanden ist und sich danach bis zur heutigen Größe exponentiell ausgedehnt hat. Wenn man von dieser Annahme ausgeht, dann ist die Geschichte des Universums einfach die Geschichte seines Abkühlens. Die mittlere Massendichte des Kosmos nimmt immer weiter ab. Lag die mittlere Temperatur des frühen kompakten Universums bei Milliarden von Milliarden von Kelvin, beträgt sie heute nur ein paar Kelvin über dem absoluten Nullpunkt.

Die Big-Bang-Theorie ist eigentlich die Theorie, die niemand haben wollte. Die Weltreligionen haben andere Erklärungen für den Ursprung der Welt. Ein Universum, bei dem Menschen nicht im Mittelpunkt des Schöpfungsmythos stehen, ist für die Missionierung nicht so brauchbar. Für die Physiker, die keine mystischen Erklärungen dulden, ist die Theorie trotzdem unbequem, da sie dem Universum ein Alter auferlegt. Sympathischer ist das "perfekte kosmologische Prinzip" von Sir Fred Hoyle, das besagt, dass wir in keiner besonderen Zeit leben. Statistisch gesehen sollte das Universum im Prinzip immer gleich aussehen, wenn wir in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen würden. Ein zeitloses Universum wäre eigentlich eleganter.

Die astronomischen Beobachtungen zeigen jedoch, dass das Universum nicht zeitlos ist. Es ist wie etwas Lebendiges, mit einem Geburtsdatum versehen. Zum Glück ist die Geschwindigkeit des Lichtes endlich, so dass die gesamte Geschichte des Universums im Weltall eingraviert geblieben ist. Die Photonen aus der Urzeit erreichen uns immer noch, und wenn wir jeden Tag in den Himmel blicken, schauen nicht 5000 Jahre, wie bei Napoleons Soldaten, sondern 13,8 Milliarden Jahre Geschichte auf uns herab.

Bei jedem Prozess des Abkühlens gibt es sogenannte Phasenübergänge, wie beim Wasser, das je nach Temperatur ein Gas, eine Flüssigkeit oder etwas Solides sein kann. Im frühen Universum sind die Phasenübergänge Augenblicke, in denen eine bestimmte Interaktion aufhört zu wirken. Wir können heute den Fingerabdruck von solchen Phasenübergängen mit geeigneten Detektoren erkennen. Diese Fingerabdrücke werden als "Hintergründe" bezeichnet. Zwei der wichtigsten sind:

  • Der Neutrino-Hintergrund (eine Sekunde nach dem Urknall erzeugt)
  • Die kosmische Hintergrundstrahlung im Mikrowellenbereich (380.000 Jahre nach dem Urknall entstanden)
Dazu kommt ein noch nicht nachgewiesener und sehr schwer zu messender Hintergrund aus Gravitationswellen, die beim Urknall produziert wurden. Im Jahr 2014 glaubte eine Gruppe von Astronomen den Effekt der Urgravitationswellen in der kosmischen Hintergrundstrahlung entdeckt zu haben, aber eine Überprüfung der Daten bestätigte die Entdeckung nicht.1️⃣

Die kosmische Hintergrundstrahlung entstand als die Photonen nicht mehr so energiereich waren, dass sie Elektronen aus den Atomen herausschleudern konnten. Dadurch wurde das Universum nun zum ersten Mal durchlässig für die Photonen und sie konnten geradeaus vorbei an den Elektronen fliegen.

Neutrinos waren auch am Anfang des Universums extrem energetisch und kollidierten mit den anderen Elementarteilchen. Aber nur eine Sekunde nach dem Urknall war die Temperatur des Universums so weit abgesunken, dass Neutrinos auf ihre heutige minimale Wechselwirkung mit anderen Teilchen abfallen konnten.

mehr:
- Eine Kulisse aus Neutrinos im Weltall (Raúl Rojas, Telepolis, 05.008.2018)

Alpha Centauri - Was sind Neutrinos - Folge 106 {14:52}

TheLordOfDeath1000
Am 19.01.2013 veröffentlicht 
Alpha Centauri - Was sind Neutrinos - Folge 106

Geisterhafte Teilchen - Neutrinos - Doku 2017 (NEU in HD) {1:03:39}

boskabauter ujk77zw
Am 11.06.2017 veröffentlicht 
Please subscribe to channel Iike & comment Geisterhafte Teilchen - Neutrinos - Doku 2017 (NEU in HD) Geisterhafte Teilchen - Neutrinos - Doku 2017 (NEU in HD) Geisterhafte Teilchen - Neutrinos - Doku

Neue Erkenntnisse über das Universum/Doku 2017 HD {45:48}

Doku4u Channel
Am 16.10.2017 veröffentlicht 

Wie viel wiegt ein Neutrino? Das KATRIN-Experiment am KIT (2012) {22:35}

KIT Karlsruher Institut für Technologie
Am 03.07.2012 veröffentlicht 
Das Karlsruhe Tritium Neutrino Experiment (KATRIN) wird derzeit am Karlsruher Institut für Technologie aufgebaut.
Das Experiment untersucht hierbei die Frage, wie leicht Neutrinos sind. Das Video zeigt, wie die internationale Kollaboration aus 140 Wissenschaftlern und Ingenieuren dies mit dem KATRIN Experiment erreichen will. Neutrinos sind die häufigsten, massiven Teilchen im Universum und damit ein Schlüsselteilchen im Verständnis unseres Universums. In Gesprächen mit Wissenschaftlern wird gezeigt, warum die Neutrinomasse, die seit mehr als 80 Jahren gesucht wird, so wichtig für grundlegende Fragen aus der Physik ist.
Mehr Informationen unter http://www.katrin.kit.edu/

Frag den Lesch - Schneller als erlaubt: Neutrinos! {27:14}

Williams Jimmy
Am 01.12.2017 veröffentlicht 
Frag den Lesch ist eine Sendereihe des ZDF-Dokumentationskanals ZDFneo, in der der Astrophysiker Harald Lesch Themen aus verschiedenen .
Vortrag von Prof. Dr. Michael Rohlfing beim 4. Osnabrücker Wissensforum, 2011.

Samstag, 17. März 2018

Eine kurze Geschichte der Zeit: Hawking, sein Kontext, seine Ideen

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist am Mittwochmorgen im Alter von 76 Jahren gestorben. Hawking wurde in Forscherkreisen hoch geschätzt, in der Öffentlichkeit besass er den Ruf eines Genies.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist tot. Wie seine PR-Agentur mitteilte, starb Hawking am Mittwochmorgen im Alter von 76 Jahren in seinem Haus in Cambridge. Damit verliert die Wissenschaft einen der ganz grossen Forscher, der durch seine Arbeiten zum Urknall und zu Schwarzen Löchern schon in jungen Jahren für Furore sorgte.

Zu Weltruhm gelangte der an einen Rollstuhl gefesselte Astrophysiker allerdings erst durch seine öffentlichen Auftritte und seine populärwissenschaftlichen Bücher. Mit seinem 1988 erschienenen Bestseller «Eine kurze Geschichte der Zeit» hat es Hawking geschafft, einem Millionenpublikum die Geheimnisse des Universums näherzubringen. Seither haftet ihm der Ruf eines Genies an, und er wird oft in einem Atemzug mit Albert Einstein genannt, dem wohl grössten Physiker des vergangenen Jahrhunderts. Dass beide Physiker auf einem Gebiet gearbeitet haben, das für viele Menschen – trotz allen Erklärungsversuchen – ein Buch mit sieben Siegeln geblieben ist, dürfte massgeblich zu ihrem Ruhm beigetragen haben.

mehr:
- Zum Tod von Stephen Hawking: Ein Nachruf auf einen Physiker mit Kultstatus (Christian Speicher, NZZ, 14.03.2018)

zur Person siehe auch:
- Biografie und Lebenslauf von Stephen Hawking (Biologie-Schule.de)
- Stephen Hawking – Genie und Popstar (Martin Koch, Robert D. Meyer, Neues Deutschland, 15.03.2018)
- Hawking griff nach den Sternen: Der Mann, der keine Grenze akzeptierte (Solveig Bach, n-tv, 14.03.2018)
Zum Tod von Stephen Hawking: Er tauchte ins Universum (Jens-Peter Marquardt, Deutschlandfunk Kultur, 14.03.2018)
- Meister des Universums (Till Mundzeck, Tim Hofmann, Freie Presse, 14.03.2018)
- Kosmologie: Stephen Hawking - der Mann, der die Schwarzen Löcher verstanden hat (Stern, 14.03.2018)
- Physik: Was Hawking der Nachwelt hinterlassen hat (Marlene Weiß, SZ, 14.03.2018)
- Was bleibt von Stephen Hawking? (Philipp Cavert interviewt Sibylle Anderl, NDR Kultur, 04.03.2018)
- Stephen Hawking wird 75: Urknall, Enterprise, Kinderbücher (Jens-Peter Marquardt, Tagesschau, 08.01.2017)
- Astrophysiker leidet an ALS: Stephen Hawking: Krankheit hat auch Vorteile (tz München, 09.03.2016)
- Astrophysik: Hawkings Hintermann (Steffan Heuer, ZON, 08.02.2011)
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Stephen Hawking - Dokumentarfilm [German Full Movie] {1:34:33}

Am 13.08.2014 veröffentlicht
Delil Geyik  
Stephen Hawking ist sicher der bekannteste noch lebende Wissenschaftler. Nun wird zum ersten Mal mit seinen eigenen Worten und von Personen, die ihm am nächsten sind, seine ganze persönliche Geschichte erzählt. Mit diesem persönlichen Zugang zu Hawkings Privatleben wird in dem Dokumentarfilm sein phänomenaler Lebensweg aufgezeigt. Das Porträt einer der ikonischsten Figuren der Popkultur wandelt auf den Pfaden seiner Anfänge in der Kindheit, über seine geniale Doktorarbeit, bis hin zu seiner Amyotrophe Lateralsklerose Diagnose, welche ihn an einen Rollstuhl fesselt. Die Ärzte gaben ihm zu diesem Zeitpunkt gerade noch zwei Jahre Lebenserwartung, welche er jedoch seit langem überschreitet. Trotz seiner Krankheit erforschte Hawking dennoch beeindruckende wissenschaftliche Ergebnisse und durch populärwissenschaftliche Veröffentlichung erreichte er auch eine Leserschaft außerhalb des Fachbereichs.

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Eine kurze Geschichte der Zeit (englischer Originaltitel A Brief History of Time) ist ein 1988 vom Physiker Stephen Hawking veröffentlichtes populärwissenschaftliches Buch. Es entwickelte sich schnell zu einem Bestseller; bis zum Jahr 2002 wurden mehr als neun Millionen Exemplare verkauft.Das Buch befasst sich mit Fragen zur Kosmologie und beleuchtet dabei insbesondere die Rolle der Zeit. Es enthält Betrachtungen zum Urknall und versucht, Eigenschaften schwarzer Löcher mit Hilfe der Stringtheorie zu erklären.
[Eine kurze Geschichte der Zeit, Wikipedia, abgerufen am 17.03.2018]
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zu dem Buch:
- Stephen W. Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit – Die Suche nach der Urkraft des Universums (Dieter Wunderlich auf seiner Seite, 2005, 2011)
- Eine kurze Ge­schich­te der Zeit (Gertraud Roth, Borromäusverein, 2011?)
- Gelesen: Stephen Hawking – Eine kurze Geschichte der Zeit (Joachim Schlosser auf seiner Seite, 10.02.2004)
- REZENSION – SACHBUCH : Saitenspiel auf Zeit (FAZ, 09.10.2001)

Eine kurze Geschichte der Zeit: Stephen W. Hawking {1:39}

Am 01.03.2018 veröffentlicht
Leonhard Lana  

BuchRezension: Eine kurze Geschichte der Zeit {3:52}

Am 03.02.2016 veröffentlicht
DerSinn
Es gibt so ein paar ... Klassiker, die man unbedingt lesen sollte. Und 'Eine kurze Geschichte der Zeit' gehört definitiv dazu! :)
Bitte entschuldigt die schlechte Qualität - ich hab' herumexperimentiert...
Die Rezension in Buchstaben: https://dersinn.wordpress.com/2016/01...  

Eine kurze Geschichte des Universums - Vom Urknall bis heute {5:39}

Am 12.06.2009 veröffentlicht
WissensDoku
Wusstest Du schon ...? http://tinyurl.com/WusstestDuSchon
Eine kurze Geschichte des Universums: Vom Urknall bis heute - ZDF/3sat scobel "Was war vor dem Urknall?" (Teil 1).
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Empfehlenswerte Wissenskanäle:
• http://www.youtube.com/WissensMagazin
• http://www.youtube.com/WissenXXL
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Der Urknall ist nach dem Standardmodell der Kosmologie der Beginn des Universums. Im Rahmen der Urknalltheorie wird auch das frühe Universum beschrieben, das heißt die zeitliche Entwicklung des Universums nach dem Urknall.
Der Urknall bezeichnet keine "Explosion" in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität.
Als Begründer der Theorie gilt der Theologe und Physiker Georges Lemaître, der 1931 für den heißen Anfangszustand des Universums den Begriff "primordiales Atom" oder "Uratom" verwendete. Der Begriff Urknall (engl. Big Bang, wörtlich also großer Knall) wurde von Sir Fred Hoyle geprägt, der als Kritiker diese Theorie unglaubwürdig erscheinen lassen wollte. Der deutschen Übersetzung fehlt dieser ironische Unterton.
• http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall
Verwendung des Bildmaterials ausschließlich zu nichtkommerziellen Fortbildungszwecken. (c) ZDF/3sat 2009

Die Urknall-Theorie I WDR {3:47}

Am 03.02.2016 veröffentlicht
WDR
Die Urknall-Theorie stellt heute kein Forscher mehr ernsthaft in Frage -- doch was war vor dem Urknall?
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsb...

Albert Einsteins Relativitätstheorie in 5 Minuten erklärt {5:09}

Am 03.02.2016 veröffentlicht
explain-it Erklärvideos
Zum 100-jährigen Jubiläum erklären wir Albert Einsteins "Relativitätstheorie" in einem explain-it. Viel Spaß.
Die explain-it GmbH ist einer der führenden Anbieter von Erklärvideos. Weitere Infos auf
https://www.explain-it.tv, https://www.expain-it.ch und https://www.explain-it.at.
Einen Blick hinter die Kulissen von explain-it bekommst du hier: https://www.facebook.com/explain.it.e...
Du darfst dieses explain-it gerne für eigene Zwecke verwenden. Voraussetzung ist, dass du uns namentlich nennst (explain-it) und auf unsere Website verlinkst (https://www.explain-it.tv).
Herzlichen Glückwunsch, Albert Einstein! 2015 wird seine allgemeine Relativitätstheorie hundert Jahre alt.
Aber... was besagt diese Theorie eigentlich? Nun, fangen wir von vorne an. Um es vorweg zu nehmen: Die Relativitätstheorie ist tatsächlich sehr komplex. Deshalb möchten wir Ihnen in den nächsten Minuten einige Grundgedanken dahinter erklären – los geht’s!
Wir beginnen mit der von Einstein zuerst entwickelten „speziellen Relativitätstheorie“. Anschließend sehen wir uns die allgemeine Relativitätstheorie an.
Eigentlich ist der Name Relativitätstheorie irreführend. Denn zwar geht sie davon aus, dass vieles relativ zueinander ist. Aber interessant wird sie durch die Entdeckung, dass manches eben nicht relativ ist – ganz besonders die Lichtgeschwindigkeit. Man kann sich das mit der Relativität so vorstellen:
Wenn wir in einem Zug sitzen, bewegt sich die Landschaft an unserem Fenster vorbei. Wenn wir draußen stehen, bewegt sich der Zug an uns vorbei. Beide Ansichten sind richtig – einmal bewegt sich der Zug, einmal die Landschaft.
Und wenn wir überholt werden, erscheint der überholende Zug langsamer, als er tatsächlich ist. Was sich wie schnell bewegt, liegt also im Auge des Betrachters.
Nach der Relativitätstheorie gilt das nicht nur für Züge, sondern für alles – die Welt, das Sonnensystem, eine Galaxie – ja sogar das Universum an sich.
Alles bewegt sich relativ zueinander, es gibt keine absolute Ruhe und eben auch keine absolute Bewegung. So weit, so gut.
Interessant wird es, wenn man eine weitere Entdeckung hinzunimmt: Nämlich dass Licht immer gleich schnell ist, also eben nicht relativ.
Schauen wir uns mal diese „Lichtuhr“ an, in der ein Lichtstrahl zwischen zwei Spiegeln hin und her wandert. Jede Bewegung dauert eine Sekunde.
Stellen wir diese Lichtuhr jetzt in ein Raumschiff, das vorwärts fliegt, sieht es von außen so aus, als würde das Licht innerhalb einer Sekunde eine längere Strecke zurücklegen als bei der stehenden Lichtuhr. Berücksichtigt man, dass Geschwindigkeit die zurückgelegte Strecke geteilt durch die dafür benötigte Zeit ist, dann müsste sich entweder die Geschwindigkeit oder die Zeit verändern, wenn die Strecke länger wird. Die Geschwindigkeit kann es nicht sein, denn wie wir wissen, ist Licht immer gleich schnell. Das heißt: Die Zeit verändert sich!
Sie läuft langsamer ab, wenn sich das Raumschiff bewegt. Und je näher wir der Lichtgeschwindigkeit kommen, desto langsamer wird sie. Nur wenn etwas still steht, würde sich die Zeit nicht verändern.
Da sich aber alles relativ zueinander bewegt, gibt es keine absolute Zeit. Also ist sogar die Zeit relativ!
Leider werden wir uns nie in Lichtgeschwindigkeit fortbewegen . Gedanklich vielleicht, klar . Aber physikalisch zumindest nicht .
Damit befasst sich die Formel E ist gleich m c Quadrat. Sie sagt aus, dass Masse und Energie in einer direkten Beziehung zueinander stehen. Verändert sich das eine, verändert sich auch das andere.
Also: Je schneller ein Körper wird, desto größer wird seine Masse. Und irgendwann ist die Masse so groß, dass selbst die gesamte Energie im Universum sie nicht mehr beschleunigen könnte.
Fassen wir also zusammen: Alles ist relativ, sogar die Zeit. Licht ist immer gleich schnell, auch wenn dadurch Uhren langsamer gehen. Und schwere Objekte krümmen die Raumzeit um sich.
Und wer sich jetzt relativ verwirrt fühlt, dem sei gesagt – andere sind es vielleicht noch mehr – wie wir wissen hängt das immer von der Perspektive ab!

Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie {23:40}

Am 22.03.2014 veröffentlicht
Simple Physik
Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits und Raum und Zeit andererseits. Sie deutet Gravitation als geometrische Eigenschaft der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit. Die Grundlagen der Theorie wurden maßgeblich von Albert Einstein entwickelt, der den Kern der Theorie am 25. November 1915 der Preußischen Akademie der Wissenschaften vortrug. Zur Beschreibung der gekrümmten Raumzeit bediente er sich der Differentialgeometrie.
Die allgemeine Relativitätstheorie erweitert die spezielle Relativitätstheorie und geht für hinreichend kleine Gebiete der Raumzeit in diese über. Außerdem kann sie als eine Erweiterung des newtonschen Gravitationsgesetzes verstanden werden, weil sie dieses im Grenzfall von hinreichend kleinen Massendichten und Geschwindigkeiten liefert. Die allgemeine Relativitätstheorie wurde vielfach experimentell bestätigt (siehe Tests der allgemeinen Relativitätstheorie), so dass sie als Gravitationstheorie allgemein anerkannt ist. Insbesondere hat sie sich bisher in der von Einstein formulierten Form gegen alle später vorgeschlagenen Alternativen durchsetzen können. Offene Fragen betreffen vor allem die Beziehung zur Quantenmechanik.

Zurück zum Urknall - ARTE Future {5:09}

Am 25.08.2016 veröffentlicht
ARTE Future
Den Urknall - jenen rätselhaften Entstehungszeitpunkt der Materie - mitzuerleben ist ein Wunsch, der jeglichen Naturgesetzen zuwider zu laufen scheint. Und doch versuchen Astronomen und Physiker seit rund einem Jahrhundert, in diesen Grenzbereich des Erforschbaren vorzudringen. Da sich das Licht nicht mit unendlicher Geschwindigkeit, sondern "nur" mit 300 000 km/s fortbewegt, ist der Blick in die Weiten des Weltraums zugleich auch ein Blick in die Vergangenheit. Mit immer leistungsfähigeren Teleskopen nähern sich die Wissenschaftler also mehr und mehr dem Big Bang.
http://future.arte.tv/de
Entdecken Sie das thematische Angebot von ARTE rund um Wissenschaft, Medizin und neue Technologien: ein origineller Blick auf die Welt von heute und morgen.
ARTE Future in den sozialen Netzwerken:
Facebook: https://www.facebook.com/ARTEfuture
Twitter: https://twitter.com/ARTEfuture  

3: Woher wissen wir, dass es einen Urknall gab? {21:22}

Am 26.05.2011 veröffentlicht
Spektrum der Wissenschaft
Alle Folgen dieser Serie: www.spektrum.de/universumfueralle
Vor 13,7 Milliarden Jahren entstand das Universum -- das lernen wir heute bereits in der Schule. Warum aber sind wir uns dessen so sicher? Prof. Dr. Matthias Bartelmann vom Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg erklärt, welche astronomischen Beobachtungen die Forscher davon überzeugt haben, dass es einen Urknall gegeben haben muss.
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Im Rahmen der Vortragsreihe "UNI(VERSUM) FÜR ALLE! -- HALBE HEIDELBERGER STERNSTUNDEN" halten Heidelberger AstronomInnen im Sommersemester 2011 insgesamt 70 Kurzvorträge über spannende Fragen aus der Astronomie. Die Veranstaltungen werden der interessierten Öffentlichkeit vom 11. April bis zum 22. Juli jeweils montags bis freitags als "astronomische Mittagspause" in der Heidelberger Universitätskirche/Peterskirche angeboten. Vortragsthemen sind etwa: Gibt es eine zweite Erde? Wieso ist Pluto kein Planet mehr? Was ist eigentlich "die Milchstraße"? Wie lange scheint die Sonne noch? Warum gibt es im August so viele Sternschnuppen? Sind wir wirklich aus Sternenstaub gemacht? Wie groß ist das Weltall? Gibt es Schwarze Löcher wirklich?
Veranstalter der Vortragsreihe ist das Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH, http://www.zah.uni-heidelberg.de/). Idee und Konzept stammen von Prof. Dr. Joachim Wambsganß, dem Direktor des ZAH, der die Reihe auch organisiert. Unterstützt wird das Vorhaben von der Klaus Tschira Stiftung (KTS, http://www.klaus-tschira-stiftung.de) sowie der Zeitschrift Sterne und Weltraum (http://www.astronomie-heute.de).
Das Vortragsprogramm finden Sie auf http://www.universum-fuer-alle.de oder als Direktdownload: http://www.universum-fuer-alle.de/Uni....
Aus urheberrechtlichen Gründen können einige Abbildungen der Folienvorträge in den Videos nicht gezeigt werden.
Mehr zur Astronomie auf http://www.spektrum.de/astronomie und auf http://www.astronomie-heute.de.
Mitarbeit an der Filmserie: Alice Krüßmann (Bildredaktion), Dr. Dominik Leier (Redaktion und Bildrechte), Mike Beckers (Redaktion und Bildrechte), Claus Schäfer (Layout), Peter von Saalfeld Film & TV Heidelberg (Kamera & Schnitt)

Hitec: Urknall - Auf der Suche nach der Weltformel {28:02}

Am 04.04.2014 veröffentlicht
mdock

DAS MYSTERIUM DER ZEIT {2:25:34}

Am 24.09.2017 veröffentlicht
George Avila

Theorie der imaginären Zeit (Stephen Hawking) {3:38}

Am 09.08.2017 veröffentlicht
100SekundenPhysik
► Zum Hörbuch: http://Zeit.100SekundenPhysik.de
Stephen Hawkings Idee eines abgeschlossenen, grenzenlosen Universums in imaginärer Zeit.
►Alle Videos: http://bit.ly/1fa7Tw3
✚Facebook: http://on.fb.me/YJFlNt
✚Twitter: http://bit.ly/Zqqnv4
✚Abonnieren: http://bit.ly/10jgdi2
100SekundenPhysik: das ist Wissenschaft in einfacher, knapper und unterhaltsamer Form. Die Videos hinter 100SekundenPhysik werden von Leon Baar und seinem großartigem Team produziert.

Warum existiert nicht Nichts? {6:55}

Am 05.05.2016 veröffentlicht
Doktor Whatson
Warum ist überhaupt etwas? Diese Frage trifft mich immer wieder vollkommen unerwartet.. Was wäre wenn nie etwas gewesen wäre? Wenn der Urknall nie passiert und Raum und Zeit nie entstanden wären? Oder Leben, das dieses Universum wahrnehmen kann? Nichts. Mind-Blow!
In Kooperation mit dem WDR und Planet Schule:
http://www.Planet-Schule.de
http://www.facebook.com/PlanetSchule
Folgt mir auf Facebook und Twitter für spannende News:
Facebook: http://www.facebook.com/DoktorWhatson
Twitter: http://www.twitter.com/DoktorWhatson
Musik:
Novah - Moon Vibes
https://www.youtube.com/user/NovahMedia
https://soundcloud.com/novahofficial
Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Higgs-B...
https://www.youtube.com/watch?v=gWPFJ...
https://www.youtube.com/watch?v=b8z6H...
https://de.wikipedia.org/wiki/Anthrop...
https://de.wikipedia.org/wiki/Stringt...
https://www.mpg.de/4693329/Inflation_...
Produktion: momento media GmbH  

What Does An Atom REALLY Look Like? {8:43}

Am 12.07.2017 veröffentlicht
The Science Asylum
From orbital mechanics to quantum mechanics, this video explains why we must accept a world of particles based on probabilities, statistics, and chance. Electrons, protons, and neutrons don't behave the same way that planets and billiard balls do.

Quantum Mechanics: Schrödinger's discovery of the shape of atoms {7:17}

Am 04.11.2013 veröffentlicht
Scribblegoose
General theme
I think it could be useful if I restate the central message of the video here, for clarity:
The shape of hydrogen (and all atoms) is made up by the way the electron spreads itself, as a wave function. This wave function is a blobby shape, and often looks like spheres and donuts put next to one another. The wave function is the electron itself, in a sense. When you don't disturb it, the electron looks like that. When you do disturb it, it becomes a single hard point, and the blobby shape vanishes.
Specific notes and clarifications:
Schrödinger didn't really emphasize the shape of atoms in his discovery, instead everyone considered the big discoveries to be:
1) The Schrödinger equation
2) The total hydrogen wave function
3) The energy levels of hydrogen
But the shape of hydrogen follows immediately from the total hydrogen wave function, and since we want to look at those shapes, I figured I should focus on them in this vid.
At 1:40 I talk about the planetary model of the atom. There were actually two variations of the planetary model, the Rutherford model and the Bohr model. It was the Bohr model that made these 'very nice predictions' I mention, it gave a relation for the energy levels of hydrogen. It couldn't explain where these energy levels were coming from though, it took Schrödinger's discovery of the total hydrogen wave function to explain their origin.
There were also some other atomic models before the planetary model, for instance the cubic model, the Saturnian model and the plum-pudding model. They are now relevant only in a historic sense.
At 2:03 I simplify the discovery of wave-particle duality in electrons a bit. De Broglie was indeed the first to propose it for electrons, but he was building on previous work by Einstein. Einstein had made a formal definition of wave-particle duality in photons (light), and De Broglie was extending it to matter. The four situations I list are also more of a hindsight-view that justify De Broglie's pitch. They are: Compton scattering between electrons and photons, the photographic-plate part of the double slit experiment, the crystal-grate part of the double slit experiment and electron free-particle behavior.
At 4:13, I draw eight orbitals of hydrogen as an example, but there are more. Strictly speaking there's an infinite amount of orbitals, of which about the first 80 are important for chemistry and physics. I picked these eight to draw simply because they make nice examples of which shapes hydrogen can take. Many of those 80 orbitals actually look rather alike. Often you'll have several orbitals that have the same shape, just flipped 90°, or with an additional set of small blobs nested within the big blobs.
The spotty picture I draw at 5:38 of the thousand positions of the electron is somewhat simplified. I draw every position inside the three blobs -- but this is not quite correct. The blobs are what are known as "90%-probability surfaces". Basically, you have a 90% chance of finding the electron within these blobs. The remaining 10% of sightings will fall somewhat outside the blobs. Like any wave, the electron wave function decays slowly and stretches out for quite a while. I didn't want to draw these extra 10%, because I thought it would be confusing.
The argument still holds though: There really is an area in between the blobs where you cannot encounter the electron, called a nodal plane.
At 5:44 I refer to the electron's wave function as 'probability wave function'. This is a slip of the tongue on my part, the phrase is either 'probability distribution' or 'wave function'.
There is also a subtle difference between those two phrases, the probability distribution is the absolute squared of the wave function: P = |Ψ|². But, for the purpose of the video, they are both 'blobby shapes'.
The '40 years of heated debate' I mention at 6:09 was about the interpretation of quantum mechanics, and the philosophical implications. Things like teleportation, determinism and statistical randomness were discussed, leading to several different interpretations, the main ones of which were: The Copenhagen interpretation, the Many Worlds interpretation and Realism.
Einstein (who favored Realism) strongly disliked the statistical, random nature of the wave function, and he summed it up in a famous statement: "I, for one, am convinced that God does not throw dice". His stance was ultimately disproven in a series of experiments that proved Bell's theorem.

'The God Particle': The Higgs Boson {5:36}

Am 18.12.2009 veröffentlicht
Best0fScience
The Standard Model of particle physics is a theory of three of the four known fundamental interactions and the elementary particles that take part in these interactions. These particles make up all visible matter in the universe.
Every high energy physics experiment carried out since the mid-20th century has eventually yielded findings consistent with the Standard Model.
Still, the Standard Model falls short of being a complete theory of fundamental interactions because it does not include gravitation, dark matter, or dark energy. It is not quite a complete description of leptons either, because it does not describe nonzero neutrino masses, although simple natural extensions do.
• http://en.wikipedia.org/wiki/Standard...
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The HIGGS BOSON is a massive scalar elementary particle predicted to exist by the Standard Model in particle physics. At present there are no other known fundamental scalar particles in nature.
The Higgs boson is the only Standard Model particle that has not been observed. Experimental detection of the Higgs boson would help explain the origin of mass in the universe.
The Higgs boson would explain the difference between the massless photon, which mediates electromagnetism, and the massive W and Z bosons, which mediate the weak force. If the Higgs boson exists, it is an integral and pervasive component of the material world.
The Large Hadron Collider (LHC) at CERN, which became operational on November 20, 2009, is expected to provide experimental evidence of the existence or non-existence of the Higgs boson. Experiments at Fermilab also continue previous attempts at detection, albeit hindered by the lower energy of the Fermilab Tevatron accelerator.
It has been reported that Fermilab physicists suggest that the odds of Tevatron detecting the Higgs boson are between 50% and 96%, depending on its mass.
The Higgs mechanism, which gives mass to vector bosons, was theorized in 1964 by François Englert and Robert Brout ("boson scalaire"); in October of the same year by Peter Higgs, working from the ideas of Philip Anderson; and independently by Gerald Guralnik, C. R. Hagen, and Tom Kibble,who worked out the results by the spring of 1963.
The three papers written on this discovery by Guralnik, Hagen, Kibble, Higgs, Brout, and Englert were each recognized as milestone papers during Physical Review Letters 50th anniversary celebration. While each of these famous papers took similar approaches, the contributions and differences between the 1964 PRL Symmetry Breaking papers is noteworthy.
These six physicists were also awarded the 2010 J. J. Sakurai Prize for Theoretical Particle Physics for this work. Steven Weinberg and Abdus Salam were the first to apply the Higgs mechanism to the electroweak symmetry breaking. The electroweak theory predicts a neutral particle whose mass is not far from that of the W and Z bosons.
• http://en.wikipedia.org/wiki/Higgs_boson
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The Cassiopeia Project - making science simple!
The Cassiopeia Project is an effort to make high quality science videos available to everyone. If you can visualize it, then understanding is not far behind.
• http://www.cassiopeiaproject.com

173 Was sind Higgs-Teilchen {14:19}

Am 05.05.2011 veröffentlicht
Antonio Montana

Eine kurze Geschichte der Zeit und 
damit zusammenhängende physikalische Ideen:
- Hawking – A brief history of time (G. Wolschin, Institut für theoretische Physik, Universität Heidelberg)
- Rüdiger Vaas, Einfach Hawking!: Geniale Gedanken schwerelos verständlich (Kosmos Verlag, bei GoogleBooks)
Rüdiger Vaas, Hawkings Kosmos einfach erklärt: Vom Urknall zu den Schwarzen Löchern (Kosmos Verlag, bei GoogleBooks)
Stephan Hawking, Schwarze Löcher gibt es nicht (rowohlt Verlag, bei GoogleBooks)
- Weltbilder und naturwissenschaftliche Weltentstehungstheorien (Ludwig Neidhart, Philosophisch-sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg)
- Was „Der Grosse Entwurf“ verschweigt (Wissenschaft.de, 15.12.2010)

Eine kurze Geschichte der Zeit: Stephen W. Hawking {1:39}

Am 01.03.2018 veröffentlicht
Leonhard Lana

Spezielle Relativitätstheorie | Harald Lesch {21:51}

Am 01.03.2018 veröffentlicht
uni auditorium – wissen online
EINFÜHRUNG IN DIE RELATIVITÄTSTHEORIE
Die Relativitätstheorien gehören zu den herausragenden Leistungen der Physik des 20. Jahrhunderts. Durch Albert Einstein sind unsere Vorstellungen von Raum, Zeit und Materie grundlegend revolutioniert worden.
Die Einführung in dieses Thema behandelt die Eckpfeiler der Theorien und beschreibt in leichter Art und Weise wesentliche Effekte und Konsequenzen.
Es ist eben nicht alles relativ, sondern dann und nur dann, wenn man zwei Uhren miteinander vergleicht und wenn man eben nicht in ein schwarzes Loch fällt. Dann nämlich wäre einem alles relativ egal.
Prof. Dr. Harald Lesch
ist Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München.

Trivia:
- Ein Nachruf auf Stephen Hawking – Ikone der Astrophysik und Popkultur (Kosmos.de)
- Auflistung zu Artikeln über Stephan Hawking (Freie Presse)
- Zum Tod von Stephen Hawking: Er tauchte ins Universum (Jens-Peter Marquardt, Deutschlandfunk Kultur, 14.03.2018)
- Stephen Hawking hinterlässt uns letzte Videobotschaft: "Schaut in die Sterne, nicht auf eure Füße!" (wizelife, 14.03.2018)
- Tod von Stephen Hawking – Brillant und unendlich optimistisch (Jens-Peter Marquardt, Tagesschau, 14.03.2018)
- Aliens und Zeitreisen: Fünf irre Thesen von Stephen Hawking (Bastian Angenendt, Der Westen, 14.03.2018)
- Warum Hawking nicht an Gott glaubte (Christian Williwald interviewt Anton Zeilinger, Science.orf.at, 14.03.2018)
- Stephen Hawking: „Die Erde wird zum Feuerball“ – Umsiedlung auf Proxima b möglich? (EpochTimes, 29.11.2017)
- Stephen Hawking warnt vor KI als „schlimmstes Ereignis der Zivilisationsgeschichte“ (Sebastian Gerstl, Elektronikpraxis, 09.11.2017)
- Stephen Hawking über die Folgen der Künstlichen Intelligenz (Roman Bautzus, Cashkurs, 08.11.2017)
- "KI könnte schlimmstes Ereignis der Menschheit werden" (07.11.2017)
- Gesellschaft – Professor Stephen Hawking: „Die künstliche Intelligenz wird den Menschen insgesamt ersetzen.“ (rt Deutsch, 04.11.2017)
- Hawking warnt: Roboter könnten die Menschen ersetzen (Florian Rötzer, Telepolis, 03.11.2017)
- Stephen Hawking: Menschheit droht Kontrollverlust über Erde (Sputniknews, 02.11.2017)
- Die drohende Unbewohnbarkeit der Erde und Stephen Hawkings Flucht in den Weltraum als Lösung (Bernd Ehlert, tabularasa, 03.06.2017)
- Düstere Prognose: Hawking gibt Menschheit noch 100 Jahre auf der Erde (SPON, 06.05.2017)
- Stephen Hawking: Gier und Dummheit werden das Ende der Menschheit früher als erwartet bringen (DerWächter, 10.03.2017)
- „Gefährlichster Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte“ (Stephen Hawking, Internationale Politik und Gesellschaft, 06.01.2017)
- "Wir müssen zusammenarbeiten" (Der Freitag, 05.12.2016, Übersetzung eines Artikels aus dem Guardian)
- STEPHEN HAWKING WARNT: WIR LEBEN IN DER “GEFÄHRLICHSTEN ZEIT” (Übergizmo, 04.12.2016)
- Stephen Hawking warnt: "Sind am gefährlichsten Punkt in der Entwicklung der Menschheit" (Huffington Post, 03.12.2016)
- Stephen Hawking: Erde wird spätestens in 1.000 Jahren zerstört sein (Arzu Dagci, web.de, 18.11.2016)
- Stephen Hawking im RT-Interview: Das Genie wirft einen Blick in die Zukunft (rtDeutsch, 30.06.2016)
- Hawking und Milner wollen Nano-Raumschiffe nach Alpha Centauri schicken (Ralf Nestler, Tagesspiegel, 12.04.2016)
- Düstere Prognose: Hawking warnt vor Folgen des Fortschritts (19.01.2016)
- Stephen Hawking Interview zur Erforschung des Weltalls (Interaktionstheorie, 2016)
- Star-Wissenschaftler Stephen Hawking keilt gegen Silicon Valley "Technologie macht arm" (Manager Magazin, 13.10.2015)
- Stephen Hawking und Elon Musk warnen vor autonomen Kampfrobotern (Ingenieur.de, 28.07.2015)
- Stephen Hawking (Hg.), Die Klassiker der Physik (Rezension, Perlentaucher, 09.12.2014)
- Stephen Hawking "Meine kurze Geschichte": Kopfnote: Unordentlich (Gero von Randow, ZON, 10.10.2013)
- Atheist Stephen Hawking negiert Existenz eines „Gottes“ (Rhodi Lee, Richar Dawkins Foundation, 08.10.2014)
- Stephen Hawking wird 70: Der Geist, der zu den Sternen reist (Britta Gürke, ZON, 08.01.2012)
- Stephen Hawking: »Es gibt kein Leben nach dem Tod!« (Armin Risi, Lebensfeldstabilisator, 2011)
- John Lennox – Mathematiker: Gott erschuf die Welt - Hawking ist unlogisch (Franz Rohleder, 08.09.2010)
- Physiker Stephen Hawking warnt vor bösen Aliens (Die Presse, 26.04.2010)
- “Who’s better: Einstein or Feynman”? (Indrajit Chatterjee, Thoughts On The Spot, 11.11.2008)
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