Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Virologe Hendrik Streeck bei maischberger. die woche 14.10.2020 {13:29 – Start bei 2:26 – Maischberger: »Sie haben letzte Woche gesagt, 20.000 Neuinfektionen pro pro Tag sollten uns keine Angst machen«}
maischberger
Am 14.10.2020 veröffentlicht
Ausgerechnet zu Beginn der Herbstferien haben die meisten Bundesländer ein Beherbergungsverbot für Reisende aus deutschen Risikogebieten verhängt. Hoteliers, Gastronomen und Wirtschaftsverbände laufen dagegen Sturm. Am Mittwoch wollen die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin noch einmal darüber beraten. Wie sinnvoll ist die Einschränkung der Reisefreiheit – sogar innerhalb von Deutschland? Und welche Maßnahmen helfen im Kampf gegen die steigenden Infektionszahlen? Dazu im Gespräch die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und der Virologe Hendrik Streeck.
Mit viel Geld sichern sich Milliardäre in den USA politischen Einfluss. Prominentes Beispiel: die Koch-Brüder. Über Jahrzehnte haben sie dazu ein Netzwerk aus Interessengruppen gesponnen.
Das Ziel für Charles Koch und seinen 2019 verstorbenen Bruder: die Deregulierung von Umweltschutz und Arbeitnehmerrechten. Dark Money, die verschleierte Finanzierung politischer Einflussnahme, ist in den USA ein großes Problem – und trotzdem meist völlig legal.
Mit ihrem Unternehmen Koch Industries, das unter anderem mit Öl handelt, zahlen sich für die Koch-Brüder entsprechende Gesetzesänderungen in barer Münze aus. Von der Öffentlichkeit unbemerkt finanzieren sie mit Millionen Kampagnen, um die öffentliche Meinung zu prägen, und Politiker, die ihre Agenda voranbringen. Und sie sind nicht die Einzigen.
Bekannt wurde besonders seine für das Jahr 1883 überlieferte Rede im Twilight Club, der am 12. April 1883 im D'Orville's Restaurant im Mills Building in New York zusammentraf. John Swinton, Mitbegründer des Clubs,[6] war als Ehrengast eingeladen, Teilnehmer waren Journalistenkollegen. Jedes Treffen des Clubs hatte ein intellektuelles Diskussionsthema, das nach dem Essen behandelt wurde. Redebeiträge sollten nicht länger als 5 Minuten dauern,[7] „mit dem ausdrücklichen Einverständnis, dass jeder Redner seine innerste Überzeugung ohne Zögern und Zurückhaltung ausspricht und mit der vollständigen Versicherung der Hochschätzung und des Wohlwollens aller Zuhörer.“ Thema war: „Einige Dinge, die ein Herausgeber nicht zu besprechen wagt.“[8] Swintons Beitrag war eine Stellungnahme zur „Unabhängigkeit der Presse“, nachdem angeblich jemand vor ihm diese erwähnt hatte.
“There is no such a thing in America as an independent press, unless it is out in country towns. You are all slaves. You know it, and I know it. There is not one of you who dares to express an honest opinion. If you expressed it, you would know beforehand that it would never appear in print. I am paid $150 for keeping honest opinions out of the paper I am connected with. Others of you are paid similar salaries for doing similar things. If I should allow honest opinions to be printed in one issue of my paper, I would be like Othello before twenty-four hours: my occupation would be gone. The man who would be so foolish as to write honest opinions would be out on the street hunting for another job. The business of a New York journalist is to distort the truth, to lie outright, to pervert, to villify (sic!), to fawn at the feet of Mammons, and to sell his country and his race for his daily bread, or for what is about the same – his salary. You know this, and I know it; and what foolery to be toasting an ‘Independent Press’! We are the tools and vassals of rich men behind the scenes. We are jumping-jacks. They pull the string and we dance. Our time, our talents, our lives, our possibilities, are all the property of other men. We are intellectual prostitutes.”
„So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch bekommen ähnliche Gehälter um ähnliche Dinge zu tun. Wenn ich erlauben würde, dass in einer Ausgabe meiner Zeitung ehrliche Meinungen abgedruckt würden, wäre ich vor Ablauf von 24 Stunden wie Othello: Meine Anstellung wäre weg. Derjenige, der so verrückt wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, wäre auf der Straße um einen neuen Job zu suchen. Das Geschäft des Journalisten in New York ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammon zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder, was dasselbe ist, für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es; Was für ein Unsinn, einen Toast auf die ‚Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Dienstleute reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“[9][10][11][12] [John Swinton, Die Rede im Twilight Club 1883, Wikipedia, abgerufen am 15.03.2020]
Beim Deutschen Fernsehpreis wurden unter anderem ARD, ZDF und RTL für ihre Corona-Berichterstattung ausgezeichnet. Die Sender hätten diese Aufgabe – keine Satire! – „mit Bravour“ gemeistert. Dieser Aussage muss entgegengetreten werden. Von Tobias Riegel.
Es gibt Meldungen, die möchte man zunächst als Satire abtun: Mehrere deutsche Fernsehsender erhalten in diesem Jahr laut Medienberichten eine Sonderehrung des Deutschen Fernsehpreises für ihre Berichterstattung über die Corona-Episode. Die Jury zeichnete laut den Berichten die ARD, das ZDF, RTL, ProSieben, Sat.1 und n-tv mitsamt den verantwortlichen Journalisten für ihre Nachrichten- und Sondersendungen über das Virus aus. Der Jury-Vorsitzende Wolf Bauer erklärte, die Jury verstehe diesen Sonderpreis als Verpflichtung zu Qualitätsjournalismus im digitalen Medienzeitalter und als Ermutigung für verantwortungsbewusste Journalisten. Die Corona-Pandemie sei gerade im Bereich Information zur Bewährungsprobe geworden – die habe man „mit Bravour gemeistert“.
Zeichnen sich die großen TV-Sender – indirekt – selber aus?
Die Kritik an dem absurden Vorgang beginnt bereits bei den Formalien: Der Deutsche Fernsehpreis wird seit 1999 von den großen TV-Anbietern ARD, ZDF, RTL und Sat.1 vergeben. Das sind unter anderem genau die Sender, die nun ausgezeichnet werden. Das Prinzip der Propaganda durch Preisverleihungen haben die NachDenkSeiten bereits in diesem Artikel beschrieben. Bereiten sich beim Deutschen Fernsehpreis also die großen deutschen TV-Sender indirekt selber eine große Bühne? Zeichnen sich die Journalisten auf dieser Bühne – über den Umweg einer „unabhängigen Jury“ – indirekt selber aus? Die Organisatoren stellen sich folgendermaßen vor:
„Seit 1999 wird der Deutsche Fernsehpreis von ARD, RTL, Sat.1 und ZDF zur Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen vergeben. (…) Das Stiftergremium setzt sich bis heute zusammen aus den Geschäftsführern und Intendanten der beteiligten Sender zusammen. Den Vorsitz übernimmt turnusgemäß der Geschäftsführer bzw. Intendant des federführenden Senders, in diesem Jahr RTL. Seit 2020 ist die Deutsche Telekom als Kooperationspartner an Bord.“
Zu den Hobbys der politisch Überkorrekten gehört bekanntlich die rückwärtige Säuberung, also die Vergangenheits-Zensur. Diese Leidenschaft ist international. Diktaturen, ob kommunistisch, ob militaristisch haben darin eine lange Erfahrung, in der westlich-demokratischen Welt handelt es sich im wesentlichen um eine Errungenschaft der letzten ein, zwei Jahrzehnte. Jüngstes Opfer dieser Liebe zur Zensur ist eine britische Fernseh-Komödie, die den schönsten Spruch zum angespannten Verhältnis der Briten zu Deutschland hervorgebracht hat: „Don’t mention the war.“
Jawohl, John Cleese, der chaotische Wirt des Familienhotels „Fawlty Towers“ darf neuerdings nicht mehr versuchen, gegenüber seinen deutschen Gästen den Krieg nicht zu erwähnen. In der Episode aus dem Jahr 1975 mit dem Titel „The Germans“ scheitert er kläglich in seinem Bemühen, durch Schweigen („Don’t mention the war“) der Völkerverständigung zu dienen. Er kann das Wasser nicht halten und schwadroniert eben doch über den Krieg und führt den Germans auch noch einen fantastischen Hitler mit Stechschritt vor. Eine herrliche Episode einer Kult-Serie, die auch in Deutschland erfolgreich gelaufen ist. Jetzt hat die BBC diese Episode in den Giftschrank verbannt. Mit Rücksicht auf die armen Deutschen?
Natürlich nicht. Das Stück ist der Zensur zum Opfer gefallen, weil ein alter tatteriger Stammgast, Major Gowan, in einem anderen Zusammenhang das „N“-Wort von sich gibt, das inzwischen so unaussprechlich ist wie der Name Voldemorts bei Harry Potter. Es wird in der Szene zwar überdeutlich, dass Major Gowan ein Mann von vorgestern ist. Die Episode macht sich das „N“-Wort nicht zu eigen sondern erinnert durch den Mund des alten Knackers selbstkritisch an den eigenen englischen Rassismus früherer Zeiten. Darin besteht eine Parallele zur Stechschritt-Szene, die sich ja auch nicht gegen die Deutschen richtet sondern – wiederum selbstkritisch – die Haltung vieler Engländer karikiert.
Aufmerksame Zeitgenossen reiben sich die Augen und schütteln die Ohren, wenn sie in diesen Tagen den zahmen bis devoten Umgang unserer öffentlich-rechtlichen Medienschaffenden mit der Bundeskanzlerin beobachten. Sie kann an einem Tag zusammen mit den Ministerpräsidenten etwas beschließen und am nächsten Tag eben diese rüffeln. Und keiner und keine fragt: Was ist das denn für ein Verfahren? Keiner kommt auf die Idee, das könnte eine Masche sein. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen war schon einmal besser. 1984 wurde die Schleuse der Kommerzialisierung geöffnet. 1994 blickte der damalige ARD-Vorsitzende auf zehn Jahre „Befreiung“ zurück und stellt fest: „Sie wussten, was sie taten.“ Wir dokumentieren diesen Beitrag von Jobst Plog im ARD-Jahrbuch von 1994. Albrecht Müller.
Diesen Text stellen wir auch in unserer Rubrik „Interessante Dokumente“ ein. Dort finden Sie übrigens schon eine Sammlung anderer interessanter Texte. Allerdings bedarf die Rubrik erkennbar noch einiger Ergänzungen aus dem letzten Jahr. Wenn Sie ein Dokument aus der Vergangenheit oder Gegenwart besonders bemerkenswert finden, dann dürfen Sie uns dieses gerne schicken.
Anne Will | 17.05.2020 | Einschränkungen - Sind die Grundrechtseingriffe verhältnismäßig? (ARD) {58:03}
DACH Medien Premiere am 17.05.2020 veröffentlicht
Anne Will vom 17. Mai 2020
Einschränkungen – Sind die Grundrechtseingriffe verhältnismäßig?
Auch wenn laut ARD-DeutschlandTrend immer noch eine Mehrheit der Deutschen den Einschränkungen zustimmt, wächst die Kritik. Zu weitreichend und unverhältnismäßig seien die Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte, daran scheinen auch die derzeitigen Lockerungen nichts zu ändern. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verteidigt eine "nachfragende Kritik", appelliert aber zugleich, dass "Tatsachen und Fakten" hierbei nicht ignoriert werden dürften.
Zu Gast bei Anne Will:
- Karl Lauterbach (SPD, Mitglied des Deutschen Bundestages)
- Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP, Richterin am Bayerischen Verfassungsgerichtshof)
- Sahra Wagenknecht (Die Linke, Mitglied des Deutschen Bundestages)
- Bernhard Pörksen (Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen)
- Olaf Sundermeyer (Investigativ-Reporter beim rbb)
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Alle Genialität der Aufmachung der Propaganda wird zu keinem Erfolg führen, wenn nicht ein fundamentaler Grundsatz immer gleich scharf berücksichtigt wird. Sie hat sich auf wenig zu beschränken und dieses ewig zu wiederholen. Die Beharrlichkeit ist hier wie bei so vielem auf der Welt die erste und wichtigste Voraussetzung zum Erfolg.
[Adolf Hitler, Mein Kampf, zitiert in Albrecht Müller, Zum Entstehen eines Mainstream ein Zitat aus „Mein Kampf“, NachDenkSeiten, 29.05.2007]
„Wenn eine Serie als das ‚bayerische Fargo‘ angekündigt wird, kann das eigentlich nur nach hinten losgehen. Tut es aber nicht. Schon nach dem Vorspann fragt man sich: Sieht so eine BR-Produktion aus? Nein, tut sie nicht. … eine rasant erzählte, schwarzhumorigeSchelmengeschichte aus dem Hinterland der A9. … Großartig ist die Serie vor allem deshalb, weil sie Themen wie Flüchtlingsunterbringung, Gammelfleischskandale, Panama Papers, Demenz und Korruption federleicht und wie nebenbei unterzubringen versteht. … Für Süddeutsche ist Hindafing ein Muss, für alle anderen wünscht man sich vom BR höchstens noch Untertitel.“
„Das BR-Fernsehen traut sich etwas und bringt eine Heimatserie an den Start, die als bayerische Antwort auf ‚Breaking Bad‘ daherkommt. … Wer nun ein fulminantes Feuerwerk erwartet, das ein Klischee nach dem anderen in die Luft jagt und in satirischer Zuspitzung ein grelles Licht der Wahrheit auf die südwestdeutsche Provinz wirft, muss allerdings eine ganze Weile warten, bis ‚Hindafing‘ zündet. Und selbst dann erweisen sich viele Gags doch eher als Knallfrösche. So viel die Autoren Niklas Hoffmann und Boris Kunz auch in ihr Drehbuch gepackt haben, den Dialogen fehlt immer wieder das richtige Timing, und der Regisseur Boris Kunz lässt es ausgesprochen ruhig angehen. Im Tempo eines extrem gemächlichen Walking Blues schlendert er in das sich anbahnende Durcheinander hinein.“
mein Kommentar: Immer, wenn man glaubt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo noch was Absurderes daher… 😂
Hindafing - Trailer deutsch {1:45}
EuroVideo Medien GmbH Am 31.05.2017 veröffentlicht
Die kleine Gemeinde Hindafing, inmitten veralteter Industrie, weit entfernt von einer bayerisch-weißblauen Idylle, versucht sich ein neues Image aufzubauen. Bürgermeister Alfons Zischl (Maximilian Brückner) verfolgt dazu mit Bio-Metzger Sepp Goldhammer (Andreas Giebel) schon länger den ehrgeizigen Plan, in ihrem Ort ein modernes Shoppingcenter zu errichten, das vom Erfolg der aktuellen Ökotrends profitiert: das Donau Village. Doch die Landespolitik Zischl macht ihnen einen Strich durch die Rechnung, als die Gemeinde 50 Flüchtlinge aufnehmen soll. Die Bewohner von Hindafing sehen sich selbst zwar als familienorientierte und traditionsbewusste freie Denker, haben aber auch mit ihren Dämonen zu kämpfen. So gehen kirchentreue Bewohner tagsüber zum Fußballclub und üben Bikram Yoga, nachts geht es dann aber zum Swingerclub, oder zum Rendezvous mit dem lokalen Drogendealer. Welten treffen aufeinander und bringen das Dunkelste der Menschen zum Vorschein. Ein provinzieller Supergau.
Auf der Internet-Seite von Helmut Barth-Engelbarth habe ich folgenden Artikel gefunden: Auch das arte-Journal bereitet den völkerrechtswidrigen BuWe-Einsatz in Syrien vor (barth-engelbart.de, 27.07.2019) In dem verlinkten Arte-Film - Syrien: Idlib im Bombenhagel (Arte-Mediathek, verfügbar bis 02.06.2021) wird Muaoya Hamoud sowohl als »syrischer Flüchtling« wie auch als »Aktivist der syrischen Revolution« bezeichnet, der »im täglichen Kontakt mit syrischen Journalisten« stehe. Soweit so gut. Der Sprecher aus dem Off berichtet dann, »die Luftangriffe zielten auf Wohngebiete und zivile Infrastruktur«. 24 Krankenhäuser und Kliniken seien durch die russische und syrische Luftwaffe zerstört worden. Woher er das nur weiß… Weiß er auch, daß die Rebellen gern Krankenhäuser als Standorte für ihre Luftabwehrraketen und MG-Nester suchen, da diese durch die Flagge des Roten Kreuzes »geschützt« sind? Eine dieser »unabhängigen Journalistinnen«, Merna al Hassan, klagt, in dieser Gegend könne jeder jederzeit angegriffen werden. Bis zu diesem Punkt steht Meinung gegen Meinung. Jetzt aber: Während Merna al Hassan redet, werden Video-Aufnahmen gezeigt, in der ein »Weißhelm« auf einer Baggerschaufel steht, und dann wird ein Verletzter auf einer Trage weggetragen. Telegen, ganz vorne, gehen dabei zwei Weißhelme; alle in ihrer typischen Kleidung mit dem »Weißhelme«-Logo auf ihrer Weste.
Jetzt wird‘s mir zu blöde, an diesem Punkt ist für mich Schluß! Wer sich nur aus den Mainstream-Medien informiert, ist der US-Propaganda hilflos ausgeliefert!
Gefälschte Rettungsaktion – Video wirft zahlreiche Fragen nach Glaubwürdigkeit der Weißhelme auf {3:49}
RT Deutsch
Am 23.11.2016 veröffentlicht
Die westfinanzierte Zivilschutz-Organisation „Weißhelme“ hat ein Video veröffentlicht, welches die bereits in Frage stehende Glaubwürdigkeit der Organisation weiter erschüttert. Gegenüber RT verweist die Wissenschaftlerin und Journalistin Vanessa Beeley, auf den „außergewöhnlichen Soundtrack“ und das Make-up“, welche genauso aussähen wie in den vermeintlich „echten Videos“ der Weißhelme.
Die Organisation, welche behauptet „nicht-staatlich“ und „neutral“ zu sein, gab gegenüber RT zu, dass ihre Geldmittel fast ausschließlich aus westlichen Staaten stammen, vor allem den USA, Großbritannien und Deutschland. Auch weitere Aspekte werfen ein dubioses Licht auf die Organisation, die für den Friedensnobelpreis 2016 vorgeschlagen war. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
ZDF: Die Anstalt "7 Länder in 5 Jahren destabilisieren" - 20.10.2015 {12:27}
In dieser Ausgabe von „Der Letzte seines Standes?“ porträtiert Benedikt Kuby den Südtiroler Luis Breitenberger, genannt „Falterer Luis, einen Weber aus St. Pankraz im Ultental, der in hohem Alter zum letzten Mal auf die Stör geht, also im Haus des Auftraggebers auf dessen Webstuhl arbeitet. In Südtirol heißt das Weben wirken. Beim Weben entsteht ein Stoff aus einer Verkreuzung von Fäden: Die Fäden, die längs laufen, sind die Kette, auch Zettel genannt, die Fäden, die quer laufen, sind der Schuss. Vor dem Weben muss gezettelt werden, das heißt, das auf Spulen gewickelte Garn muss im Spulenrahmen angeordnet werden. Zehn Fäden werden jeweils zu einem Bündel verknotet und durch ein Zettelholz geführt, damit sich der Weber bei 700 Kettfäden nicht verzettelt. mehr: - alpha-retro: Der Weber von St. Pankraz 1993 (Ankündigung ARD alpha, 15.06.2019)
Der Letzte seines Standes? - Folge 09 - Der Weber von St Pangratz {44:54}
denita dardar
Am 01.03.2017 veröffentlicht
Der Letzte seines Standes? - Folge 09 - Der Weber von St Pangratz Abonniert den Kanal für weitere Videos. Danke!
Pop Around the Clock (deutsch: Popmusik rund um die Uhr) ist eine Sendereihe der 3sat-Musikredaktion. Erstmals wurde diese Reihe an Silvester2002 einen kompletten Tag lang (eben rund um die Uhr) ausgestrahlt. Aufgrund des großen Erfolges wurde diese Ausstrahlung in der Mainacht wiederholt.Seitdem gibt es regelmäßig zu Silvester und am 1. Mai weitere Sendungen, in denen Konzertmitschnitte von Rock- und Popmusik ausgestrahlt werden. Weitere Konzerttage gibt es an drei Samstagen als siebenstündiges Non-Stop-Programm im Sommer u. a. vom New Pop Festival.
ZDF Heute Journal meldet russischen Angriff auf Estland - 4.4.2019 {1:09}
mark grigi
Am 07.04.2019 veröffentlicht
Claus Kleber schockt seine Zuschauer am 4.4.2019 mit der Meldung das die Russen in Estland einmarschiert wären.
Deutsche, amerikanische und andere Nato Verbände wären auf dem Weg um die Russen zurückzuschlagen.
Die Medien versagen bei der Auswahl der relevanten Informationen, aber noch schlimmer ist, dass die Auswahl der politischen Nachrichten danach erfolgt, was gerade in die Geschichte passt, die sie erzählen wollen. Die doppelten Maßstäbe, auch in der Sprache, kann ja jeder täglich mit Händen greifen. Insofern sind viele Medien schon in einem verkommenen Zustand, so dass man sich über manche Absurditäten, wie etwa im Fall Skripal, schon nicht mehr wundert.
[Alexander Unzicker interviewt von Marcus Klöckner, „Diese schleichenden Entwicklungen sind schlimmer als mancher Skandal“, NachDenkSeiten, 07.04.2019]
MC Claus Kleber interpretiert die Fantastischen Vier neu. Mit freundlichen Grüßen von Tobias Mann und Christoph Sieber von der neuen ZDF Late Night "Mann, Sieber!".
Dienstag um 22.45 Uhr im ZDF http://ly.zdf.de/mqF/
ZDF und der 3. Weltkrieg: Die Kriegs-Utopie der Relotius-Medien mit Claus Kleber {6:30}
eingeSCHENKt.tv
Am 13.04.2019 veröffentlicht
Ausschnitte aus dem GEZ-finanzierten ZDF "heute journal" mit Claus Kleber inklusive dem fiktiven Ausruf des Krieges gegen Russland.
Der Krieg der NATO-Medien beginnt bei Euch im Wohnzimmer.
Unterstützt uns, wenn Euch die Arbeit der freien Medien wichtig ist:
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Uli Gellermann: Ab heute wird zurückgeschossen - ZDF beginnt 3. Weltkrieg {13:54}
weltnetzTV
Am 07.04.2019 veröffentlicht
Am 4. April 2019 hat Claus Kleber im ZDF heute-journal den 3. Weltkrieg ausgerufen. In seiner Ansprache schockte er die Zuschauer mit den Worten:
„Guten Abend, zu Wasser und zu Luft sind heute Nacht amerikanische, deutsche und andere europäische Verbündete unterwegs nach Estland, um die russischen Verbände zurückzuschlagen, die sich dort wie vor einigen Jahren auf der Krim festgesetzt haben.“
Erst nach einer Kunstpause löste Kleber das Horrorszenario auf und erklärte, es handele sich „nur [um] eine Vision. Aber eine realistische“. Anlass für diesen Tiefpunkt des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks war der 70. Jahrestag der NATO-Gründung. Claus Kleber wollte offensichtlich für die NATO werben und die Zuschauer eindringlich von der Notwendigkeit des (Angriffs-)Bündnisses überzeugen. Somit erfand er einen Feldzug deutscher Soldaten zusammen mit der NATO gegen Russland.
weltnetz.tv sprach mit Uli Gellermann (Journalist und Filmemacher) über diese geschmacklose Entgleisung sowie Verletzung der journalistischen Standards im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und warum sie in den deutschen Medien totgeschwiegen wird.v
Schau dir unser Programm an:
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Der Begründer des Magazins natur, Horst Stern, ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Der Journalist hat der Natur eine Stimme gegeben in einer Zeit, in der die Zerstörung des Planeten noch als eine zivilisatorische Leistung galt. x
Horst Stern ist tot. Gerade habe ich mir sein erstes Editorial noch einmal hervorgeholt. Er schreibt über Artensterben, Verschmutzung, Ressourcenverbrauch …
Obwohl seine Mahnungen bald 40 Jahre alt sind; an Aktualität haben sie nichts verloren. Immer noch kriechen die Beschränkten aus ihren Löchern und möchten glauben machen, dass ja alles zum Besten bestellt ist in Sachen Natur. Oder sie sehen Natur- und Umweltschutz weiterhin als Luxus, den wir uns leisten, so lange es nicht wehtut.
mehr: - Horst Stern ist tot (Peter Laufmann, natur.de, 22.01.2019) siehe auch:
aus dem Tagesschau-Artikel von Rolf Büllmann zwei Zitate:
Russlands Präsident Putin soll laut den US-Geheimdiensten persönlich die Beeinflussung der US-Wahl befohlen haben, um die Siegchancen der Demokratin Clinton zu schmälern. […] Worauf genau die Geheimdienste ihre Einschätzung stützen, bleibt für die Öffentlichkeit unklar. […] Dafür war die Schlussfolgerung des Berichtes umso eindeutiger. So eindeutig, dass sie im amerikanischen Fernsehen immer wieder wörtlich zitiert wurde: "Russlands Präsident Putin hat 2016 eine Kampagne zur Einflussnahme auf die US-Wahlen befohlen", hieß es darin.
James Clapper, der Nationale Geheimdienstdirektor, hatte sich vor wenigen Tagen bei einer Aussage im Senat ausdrücklich geweigert zu sagen, ob der Hackerangriff Einfluss auf die Wahlen gehabt habe oder nicht. Die Geheimdienste seien nicht in der Lage zu messen, wie die Wähler beeinflusst wurden, so Clapper
Mein Kommentar: Zum Fremdschämen… Nach diesem russophoben Nebel hören wir uns Johannes Voggenhuber an:
Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey {1:27:19 – Start bei 19:17 – Voggenhuber: »Und das ist die Freie Welt? Das ist ja absurd…«}
陳炫志
Am 13.11.2017 veröffentlicht
Corinna Milborn diskutieren mit Dirk Müller, Eric Frey und Johannes Voggenhuber über den Ukraine-Konflikt. Puls4 Pro&Contra vom 24.11.2014.
Dirk Müller (Autor und Börsenexperte) vs. Eric Frey (Journalist und Kriegshetzer) Quelle 1 (komplett): Quelle 2 .
Pro und Contra - der PULS 4 News Talk vom 24.11.2014:Dirk Müller vs. Eric Frey, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung "DER STANDART".
ric Frey wurde 1963 als Sohn jüdischer Eltern, die dem Nationalsozialismus durch Flucht entkommen waren, in Wien geboren.[1] Er ging 1981 in die Vereinigten .
Dirk Müller im Schlagabtausch mit dem pro-amerikanischen Journalisten Eric Frey, welcher derartig abstruse Theorien in den Raum wirft,dass dem Dirk Müller . [Anmerkung von mir: Rechtschreibfehler und fehlende Worte im Original]
Zur Zeit der Barroso-Kommission sagte Brüssel den Ukrainern kategorisch, sie müssten sich entscheiden: Russland oder Europa. Die Kommission wollte das Gesicht der Ukraine nach Westen drehen und dann sehen, was passiert. Auf russischer Seite wurde das als Schlag ins Gesicht wahrgenommen; auf ukrainischer Seite dagegen als Belohnung für strategische Westorientierung. Die EU, fast ohne es zu bemerken, hatte aus einer mit Russland langfristig verhandelbaren und durch Ausgleich der Interessen gestaltbaren Kommerzfrage eine strategische Richtungsentscheidung gemacht. [Wem gehört die Ukraine?, Michael Stürmer, Welt, 22.12.2015]
mein Kommentar: Wie diskutiert man mit jemandem wie Eric Frey, der zur Alternative, vor die Kommissions-Chef Barroso die Ukraine gestellt hat (und die in x Mainstream-Medien berichtet wurde), einfach behauptet: »Dieser Satz ist nie gefallen.«??? Und wenn Eric Frey ungerührt behauptet, man finde in den Medien alle Meinungen, sehe man sich folgenden Video-Ausschnitt an ZAPP: Vertrauen in Medien ist gesunken {13:46 – Start bei 1:41}
Newskritik Archiv Am 22.12.2014 veröffentlicht
Like http://www.facebook.com/newskritik - Das stärkt uns. Kein Wunder sinkt das Vertrauen der Leute in die Medien. Es wird überall manipuliert, unkontrolliert abkopiert, Nachrichten von Agenturen abgekauft, usw. Inzwischen weiss ein jeder, dass man den Massenmedien nicht bei Allem glauben sollte. Daran sind die Massenmedien vielfach selber Schuld.
Das ZAPP-Video wurde auf YouTube inzwischen gelöscht.
Hier ist es noch zu finden: - ZAPP Studie: Vertrauen in Medien ist gesunken (
Sinje Stadtlich, Torben Börgers, Daniel Bröckerhoff, NDR, ZAPP, 17.12.2014 23:30 Uhr – siehe ab Min. 01:12)
aus dem Video zur ZAPP-Studie (ab Min. 01:12):
Sprecher:»Autor Matthias Bröckers meint, die Medien würden verschweigen, worum es im Ukraine-Konflikt wirklich geht.« Bröckers:»Wir, der Westen, haben das Interesse, die Ukraine aus dem Verband mit Russland rauszubrechen.« Off-Sprecher:»Nicht alle, aber einige, teilen diese These.[3] Das Publikum: Künstler, Juristen, Journalisten, Beamte – Bildungsbürgertum.« Ein Mann aus dem Publikum:»Man hat den Eindruck, daß die deutschen Medien, sowohl die Printmedien, wie auch die elektronischen, daß die … ein Verstärkungsorgan, ein Propagandainstrument der Regierung sind. Es gibt überhaupt keine kritische Stimme mehr!« Ein anderer Zuhörer beim Bröckers-Vortrag:»Ich möchte wissen, wer an welchen Stellschrauben dreht, daß Süddeutsche, SPIEGEL, Frankfurter Allgemeine, nur um drei zu nennen, alle im Tenor mehr oder weniger das Gleiche sagen und es praktisch bei uns keine Alternative dazu gibt.« Ein weiterer Zuhörer:»Wir werden ständig nur angelogen. Bei der Ukraine war’s ganz besonders schlimm. Das ist die reinste Kriegshetze gewesen. Und leider bis in die taz hinein. Da war ich sehr entsetzt.« Off-Sprecher: »Nach einer represäntativen Umfrage im Auftrag von ZAPP haben nur 29 % der Befragten großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien insgesamt, 54 % haben wenig Vertrauen, 15% gar keins.…«
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Was soll man da noch sagen??
ZAPP - "Das darf nicht sein" (NDR) 16.04.2014 {24:12 – Start bei 0:56}
ggwporg
Am 17.04.2014 veröffentlicht
Bei der Berichterstattung über den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland gebe es "entlarvende Automatismen", erklärt die Dozentin für Journalistik, Gabriele Krone-Schmalz.
»Wir, die Medien, hätten zu einem frühen Zeitpunkt wissen müssen und es auch verkünden müssen, daß dieses Assoziierungsabkommen die Ukraine zerreißt.«
Was passiert, wenn eine Journalistin vom Schlage Silvia Stöber für eine publizistische Peinlichkeit wie den „Faktenfinder“ der ARD-aktuell auf kritische Faktensuche geht – und keine Fakten findet?
Richtig, sie schreibt, dass da nichts ist, der Kaiser aber trotzdem sein Recht nicht verloren habe - und wie gemein das doch im Grunde sei:
"Die Sorgen waren groß, dass Russland Einfluss auf den Wahlkampf in Frankreich nehmen würde. Doch angekündigte Enthüllungen blieben bislang aus. Sichtbar ist jedoch eine langfristige Strategie.“
Die Sorgen waren groß? Nein. Die Journaille hat hemmungslos und faktenfrei Ängste inszeniert vor russischen Cyberattacken auf die „freien Wahlen" im Westen, u.a. in Frankreich. Sie hat diese Ängste geschürt, hat stromlinienförnige Politiker davon tönen lassen, sie damit zitiert und das Ganze maßlos aufgeblasen. Antirussische Hetze, und wer da Henne und wer Ei spielte, bleibt gleichgültig angesichts dieser widerlichen Kumpanei von Politik und Medien. Appelle, Maß und Vernunft zu wahren wurden bestenfalls überhört, häufiger aber niedergebügelt von Medienbossen, die ihr eigenes Narrativ der Öffentlichkeit als das allein richtige Weltbild aufzwingen wollen.
(Nicht nur) russische Journalisten haben immer wieder darauf hingewiesen, dass es nicht russische Produkte seien, die Einfluss auf Wahlverläufe im Westen nehmen, sondern allenfalls die Enthüllungen von WikiLeaks &Co über das Unwesen, das Politiker, Banker, Militärs und Geheimdienstler treiben. Ob solche Enthüllungen erfolgen, welchen Wert sie haben und welche Wirkung sie erzielen, liege nicht in in russischer Hand.
„Sichtbar ist eine langfristige Strategie“, schreibt Stöber. Ach ja? Keine Fakten erkennbar, aber dahinter steckt eine Strategie? Welche Art Brille braucht man für diesen Durchblick? Die Russen nehmen Einfluss auf Wahlen im Westen – solcher Schwachsinn ist ARD-aktuell-Standard. Noam Chomsky, Sprachforscher und Philosoph von Weltrang, im Gespräch mit dem Österreichischen Rundfunk:
„Worauf konzentrieren sie sich? Nicht darauf, wie etwa Arbeitnehmerrechte ausgehöhlt werden oder auf den Klimawandel. Sie konzentrieren sich auf die triviale Frage, ob die Russen versucht haben, in den heiligen amerikanischen Wahlprozess einzugreifen, während die halbe Welt darüber in Gelächter ausbricht. Schauen Sie sich an, wo die USA überall nicht nur Wahlen manipuliert, sondern Regierungen gestürzt haben!“
Mein Kommentar: Wortgebilde wie »Die Sorgen waren groß […] Sichtbar ist jedoch eine langfristige Strategie« sind völlig faktenfreie Feststellungen, die kunstvoll so zusammengebastelt werden, daß ein angstmachender Nebel erzeugt wird. Trump wurde im Januar 2017 US-Präsident. Seither geistert der Verdacht, Russland habe durch irgendwelche digitalen Manipulationen die Wahl beeinflusst, durch die Medien – und zeigt durch ständige Wiederholung Wirkung. Auf bewundernswert perfide Art und Weise wird von massiven innenpolitischen demokratiegefährdenden US-Problemen abgelenkt (siehe »DarkMoney«, Koch-Brüder und Scott Walker [1]) Ich vermag eine langfristige Strategie der Russen nicht zu erkennen. Aber ich erkenne eine transatlantische Strategie: Die Russen bei jeder sich bietenden Gelegenheit schlechtzumachen und in der Bevölkerung Angst vor Putins angeblichem Expansionismus zu schüren! [2] Und diese transatlantische »Wahrheit« bekommt Otto Normalverbraucher fast täglich »subliminal« in kleinen Häppchen aufs Brot geschmiert! Dieser »Informations-Nebel« hat schon religiöse Qualitäten: Wissen tun wir nichts, wir müssen glauben… [Fußnoten am Post-Ende]
Die Aussagen in den Artikeln der Süddeutschen Zeitung sind erschreckend flach, eindimensional und undifferenziert. Kompensiert wird dies für die Rezipienten mit wort- und bildreichen Überredungskünsten seitens der Verfasser, dass der Westen den anti-westlichen Aggressionen Russlands härter begegnen müsse. Wie genau sehen diese Überredungskünste aus? Hierbei bewegen sich die Autoren im sprachlich-rhetorischen Bereich, in dem den Elementen Kollektivsymbol sowie Anspielung eine entscheidende Rolle zukommt. Beide Elemente arbeiten mehr oder minder verdeckt mit dem als bekannt vorausgesetzten Wissen oder Weltbild der Leser sowie den damit verbundenen Werten und Normen.
Der ARD Faktenfinder ist nicht die einzige Institution, die mit der Produktion russophoben Nebels Geld verdient:
Schlagzeilen machte dieser Tage schließlich die Meldung, dass der US-Investor und Milliardär George Soros, der sein Geld vor allem durch Währungsspekulationen verdient haben soll, den Fact-Checker des gemeinnützigen Recherchebüros Correctiv mit 100.000 Euro finanzieren will. Das Geld fließt über Soros‘ Open Society Foundations und soll die Arbeit von fünf Journalistinnen bezahlen, die Fake News im Netz recherchieren…
noch einmal Johannes Voggenhuber: Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey {1:27:19 – Start bei 1:17:18}
陳炫志
Am 13.11.2017 veröffentlicht
Corinna Milborn diskutieren mit Dirk Müller, Eric Frey und Johannes Voggenhuber über den Ukraine-Konflikt. Puls4 Pro&Contra vom 24.11.2014.
Dirk Müller (Autor und Börsenexperte) vs. Eric Frey (Journalist und Kriegshetzer) Quelle 1 (komplett): Quelle 2 .
Pro und Contra - der PULS 4 News Talk vom 24.11.2014:Dirk Müller vs. Eric Frey, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung "DER STANDART".
ric Frey wurde 1963 als Sohn jüdischer Eltern, die dem Nationalsozialismus durch Flucht entkommen waren, in Wien geboren.[1] Er ging 1981 in die Vereinigten .
Dirk Müller im Schlagabtausch mit dem pro-amerikanischen Journalisten Eric Frey, welcher derartig abstruse Theorien in den Raum wirft,dass dem Dirk Müller .
________________________ Fußnoten zum Kommentar oben: [1]
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
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