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Samstag, 14. November 2020

Die unerwünschte Wahrheit

Die WHO bestätigt, dass Covid-19 nicht gefährlicher ist als eine Grippe.
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Laut dem WHO-Leiter für Notfälle bestimmen „beste Schätzungen" die Infektionstodesrate bei Covid-19 auf 0,14 Prozent. Damit wird bestätigt, was zahlreiche Experten und Kritiker der Corona-Politik bereits zuvor sagten. Auch Rubikon hat frühzeitig darauf aufmerksam gemacht. Doch die Aussagen aus der WHO werden in den etablierten Massenmedien nicht korrekt wiedergegeben, obwohl sie überprüfbar sind. Es dürfte nicht in ihr Bild passen, dass die sogenannten Corona-Skeptiker doch recht behalten könnten.
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Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat endlich bestätigt, was wir — und viele Experten und Studien — seit Monaten sagten: Das neue Coronavirus Sars-Cov-2 beziehungsweise die von ihm laut WHO ausgelöste Krankheit Covid-19 ist nicht tödlicher oder gefährlicher als die saisonale Grippe.

Die Führungsspitze der WHO gab dies im Rahmen einer Sondersitzung des 34-köpfigen Exekutivrats am Montag, dem 5. Oktober 2020, bekannt. Nur niemand scheint das wirklich verstanden zu haben. Tatsächlich schienen sie das selbst nicht ganz zu verstehen.

Erstaunliche Erkenntnisse

In der Sitzung gab Michael Ryan, der WHO-Leiter für Notfälle, bekannt, dass davon auszugehen sei, dass etwa 10 Prozent der Weltbevölkerung bereits mit Sars-Cov-2 infiziert sind. Dies sei ihre „beste Schätzung“ und ein enormer Anstieg gegenüber der Zahl der offiziell anerkannten Fälle (etwa 35 Millionen).

Margaret Harris, Sprecherin der WHO, bestätigte später die Zahl und erklärte, sie basiere auf dem Mittelwert der Ergebnisse aller breit angelegten Seroprävalenzstudien, die weltweit durchgeführt wurden.

So sehr sich die WHO auch bemühte, dies als etwas Negatives darzustellen —Ryan sagte sogar, dies bedeutet, dass „die große Mehrheit der Weltbevölkerung weiterhin gefährdet ist“ —, ist das eigentlich eine gute Nachricht. Und sie bestätigt einmal mehr, dass das Virus keineswegs so tödlich ist, wie alle vorausgesagt haben.

Niedrige Sterberate

Die Weltbevölkerung umfasst etwa 7,8 Milliarden Menschen. Wenn 10 Prozent infiziert wurden, so sind dies 780 Millionen Fälle. Die weltweite Zahl der Todesfälle, die derzeit auf Sars-Cov-2-Infektionen zurückgeführt werden, beläuft sich auf 1.061.539.

Das ist eine Infektionstodesrate (IFR) von etwa 0,14 Prozent — und genau im Einklang mit der saisonalen Grippe und den Voraussagen vieler Experten aus der ganzen Welt.

Eine IFR von 0,14 Prozent ist mehr als 24 Mal niedriger als der „vorläufige Wert“ der WHO von 3,4 Prozent im März 2020. Diese Zahl wurde in den Modellen zugrunde gelegt, die zur Rechtfertigung der Lockdowns und anderen drakonischen Maßnahmen verwendet wurden.
mehr:
- Die unerwünschte Wahrheit (Rubikon, 14.11.2020)
siehe auch:
mein Kommentar:
… und die in Angst und Schrecken versetzte Bevölkerung läßt sich alles gefallen…
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Freitag, 13. November 2020

Corona: Das Drama um die Intensiv-Betten

Talk im Hangar-7 – Nächster Lockdown-Hammer: Sind wir noch zu retten? | Kurzfassung {21:01}

ServusTV  
Am 13.11.2020 veröffentlicht 
▶️▶️ Talk im Hangar-7 - jeden Donnerstag ab 22:10 Uhr bei ServusTV Österreich und Donnerstagnacht bei ServusTV in Deutschland! Exklusive Langfassungen und mehr in der #ServusMediathek: https://www.servustv.com/videos/aa-1q...
Trotz Lockdown steigen die Fallzahlen stetig weiter. Verfehlen die bereits verhängten Maßnahmen ihr Ziel? Einzelne Kliniken jedenfalls melden bereits eine Überlastung ihrer Intensivstationen, Politik und Experten diskutieren deshalb noch härtere Verschärfungen. Werden nun zur bereits bestehenden Ausgangssperre zudem auch die Schulen wie schon beim ersten Lockdown auf Distanzlernen umgestellt? Steht jetzt nach den Kultur- und Sporteinrichtungen auch der Einzelhandel vor einer Schließung?
Während die Politik über Verschärfungen diskutiert, wächst aber auch die Kritik: Stehen weitere Verschärfungen noch in einem gesunden Verhältnis zu den zunehmend dramatischeren Kollateralschäden? Wie düster wird dieser Corona-Winter?
Dazu zu Gast beim Talk im Hangar-7 an diesem Donnerstag: Intensivmediziner Bernhard Schnöll (Uniklinikum Salzburg), der mit Blick auf „bereits jetzt volle Intensivstationen“ vor einer Überlastung des Gesundheitssystem warnt. Epidemiologe Friedrich Pürner kritisiert überzogene Maßnahmen, die letztlich sogar mehr Schaden als Nutzen anrichten könnten. Bereits für die aktuellen Maßnahmen fehle die nötige Evidenz. Mathematiker Peter Markowich fordert angesichts dramatisch steigender Fallzahlen eine sofortige Verschärfung des Lockdowns, vor allem die Schulen seien „Treiber von respiratorischen Viren“ und müssten schnellstmöglich geschlossen und der Unterricht auf Homeschooling umgestellt werden. Publizistin Birgit Kelle ist selbst Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern und empfindet die Maßnahmen-Spirale als unverhältnismäßig zur realen Corona-Gefahr für den Großteil der Bevölkerung. Sie fordert stattdessen eine größere Eigenverantwortung von den Risikogruppen selbst: „Denn was wir den Kindern zum Schutz der Alten zumuten, das hat das erträgliche Maß längst überschritten.“
Gäste:
Bernhard Schnöll, Intensivmediziner, Uniklinik Salzburg
Peter Markowich, Professor für Mathematik, Uni Wien
Birgit Kelle, Publizistin
Friedrich Pürner, Epidemiologe
Moderation: Michael Fleischhacker

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Preisfrage:
Was haben die Aussagen im Hangar-7 mit den Aussagen von Bonelli zu tun?

Wie sich Covid-19 WIRKLICH auf die Auslastung der Intensivbetten auswirkt! (Raphael Bonelli) {7:24} 

RPP Institut  
Am 11.11.2020 veröffentlicht 
Offizielle Statistiken zeigen, wie sich Covid-19 wirklich auf die Auslastung der Intensivbetten auswirkt: Leiden viele Personen auf der Intensivstation gar nicht DIREKT an Covid-19?
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Da die DIVI-Grafiken urheberrechtlich geschützt sind, kann ich hier keinen Screenshot anbieten.
Die Zahl der gemeldeten intensivmedizinisch behandelten Covid-10-Fälle 
erreichte mit knapp 3.000 gegen Ende April und sank danach in den Monaten Juli/August auf etwas über 200. Seit 1. Oktober (362) steigt die Kurve stetig an.
Sand heute: etwa 3.300.
Die Anzahl der belegten Intensivbetten stieg von 1. Mai (etwas unter 20.000)
bis heute auf etwas unter 22.000 an.
Link:
- DIVI-Intensivregister (Klicken: »Karten«, dann »Zeitreihen«)
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Die Senatsverwaltung für Gesundheit hat bestätigt, dass PCR-Tests eigentlich nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Einzelabgeordneten Marcel Luthe hervor. 
Die Senatsverwaltung erklärte, dass es sich im Zusammenhang mit dem Gesetz um ein „vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“ handeln müsse, damit von einem „Krankheitserreger“ gesprochen werden könne.
Auf die Frage des Abgeordneten, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden“, antwortete die Senatsverwaltung mit einem „Nein“. 
[Anfrage an Berliner Senat weckt Zweifel an Aussagekraft von PCR-Test, Berliner Zeitung, 07.11.2020 – Hervorhebungen von mir]

 

In der Tat ist laut den Tagesreporten des DIVI-Intensivregisters die Anzahl der Intensivpatienten mit Diagnose "COVID-19" in den letzten Wochen stark gestiegen. Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von "COVID-19-Intensivpatienten" offenbart aber ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass (1) jeder Intensivpatient – unabhängig von der Symptomatik – mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und (2) jeder Intensivpatient – unabhängig von der Symptomatik – mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als "COVID-19-Intensivpatient" geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt. Selbst wenn demnach beispielsweise eine Person wegen eines Autounfalls auf Intensivstation liegen würde und ein positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis aufweist ohne jede weitere COVID-19-spezifische Symptomatik, würde diese Person als "COVID-19-Intensivpatient"  zählen.

Eine solche Art der Diagnostik bringt aber ein fundamentales Problem mit sich: Womöglich werden manche Intensivpatienten als "COVID-19-Intensivpatienten" geführt, obwohl sie keinerlei COVID-19-spezifische Krankheitssymptome aufweisen und in Wirklichkeit aufgrund von anderen Ursachen auf der Intensivstation liegen. Der beobachtete starke Anstieg in der Anzahl der Intensivpatienten mit positiven PCR-Testergebnissen muss demnach nicht notwendigerweise einen starken Anstieg in der Anzahl der Patienten mit COVID-19-spezifischen Krankheitssymptomen bedeuten. 
 
[Christof Kuhbandner, Corona-Lockdown: Droht tatsächlich eine akute nationale Gesundheitsnotlage?, Telepolis, 29.10.2020
 – Hervorhebungen von mir]
Anmerkung von mir:
Ist das nun ein diagnostisches oder ein statistisches oder ein epidemiologisches Problem?

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Coronakrise „Pandemie-Ermüdung“ nimmt zu, Skepsis gegenüber Impfung

Die Coronakrise führt immer mehr zu einem Gefühl der „Pandemie-Ermüdung“, gleichzeitig wird ein möglicher Impfstoff von der Bevölkerung nicht als einschneidende Lösung für die Coronapandemie gesehen. Das zeigt die Studie „Solidarität in Zeiten der Pandemie“ der Forschungsgruppe „Zeitgenössische Solidaritätsstudien“ der Uni Wien, für die im April und im Oktober dieselben 80 Menschen zu ihrem Alltag in der Pandemie und ihren Ansichten zu den Eindämmungsmaßnahmen befragt wurden.

Die große Hoffnung der Regierung auf einen Impfstoff zur Eindämmung der Pandemie wird von den Befragten nicht geteilt: Viele der Interviewten - auch Impfbefürworter - erklärten, dass sie einer Impfung skeptisch gegenüberstehen und dass sie sich nicht als eine der ersten Gruppen impfen lassen, sondern erst einmal abwarten wollen.

Als Grund wurde u.a. Verunsicherung bezüglich der Sicherheit genannt, weil die Entwicklung und Prüfung von Impfungen normalerweise Jahre dauert. „Jeder wartet auf die Impfung, aber niemand will sich impfen lassen“, wird ein Studienteilnehmer im Blog des Forscherteams um Katharina Kieslich zitiert. Diese Haltung dürfe nicht einfach als „Impfskepsis“ abgetan werden, stattdessen solle auf Dialog und Kommunikation gesetzt werden, appellieren die Wissenschafter.

Sie raten politischen Entscheidungsträgern außerdem, Gründe und Grundlagen für Maßnahmen - trotz des sich schnell ändernden Wissensstandes - klarer zu kommunizieren. Unschlüssige Begründungen von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung führen nämlich zu Unverständnis bis hin zu Widerstand, wie die Interviewstudie zeigt. Viele Befragte würden sich wissenschaftliche Belege wünschen, welche Maßnahmen etwas bringen.
mehr:
- „Pandemie-Ermüdung“ nimmt zu, Skepsis gegenüber Impfung (medinlive.at, Ärztekammer für Wien, 13.11.2020)
siehe auch:

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Montag Vertreter der Parlamentsparteien zu einem rund dreistündigen Informationsgespräch zum Thema Coronavirus empfangen. Seitens der Oppositionsfraktionen sprach man danach zwar von einer guten Atmosphäre, kritisierte aber, dass keine konkreten Kriterien für getroffene oder zukünftige Maßnahmen genannt wurden. Anschober erklärte, die kommenden Tage seien „die Zeit der großen Weichenstellung“.

SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher vermisste nach dem Treffen, an dem neben Anschober auch Experten des Beraterstabs des Gesundheitsministers teilnahmen, vor allem konkrete nachvollziehbare Kriterien, die für die Entscheidungsfindungen dienen. „Während (Bundeskanzler Sebastian, Anm.) Kurz Tag für Tag neue Verschärfungen in den Raum stellt, kann Anschober selbst die Grundlage für die bisher gesetzten Maßnahmen nicht nennen“, sagte er am Nachmittag zur APA. Die Nachvollziehbarkeit aller Maßnahmen sei aber „zentral für das Vertrauen der Bevölkerung.“

Allfällige Verschärfungen dürften „keine beliebige politische Entscheidung sein“, sondern müssten auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen geschehen, so Kucher. Auf die Frage, wann Verschärfungen notwendig werden, gebe es seitens der Regierung stets nur die Antwort, man müsse den Zusammenbruch der intensiv-medizinischen Versorgung verhindern. Wann dazu welche Schritte notwendig sind, dazu erhalte man aber keine Auskunft. Österreich stehe vor einer „ernsten Situation“, die Regierung sei aber „weiter im Blindflug unterwegs“, so Kuchers Eindruck.
 
[Coronavirus – Opposition auch nach Gespräch mit Anschober unzufrieden, medinlive.at, Ärztekammer für Wien, 09.11.2020]


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Mittwoch, 11. November 2020

50’000 Krebs-Operationen in Deutschland wegen Corona-Massnahmen aufgeschoben (corona-transition.org)

Trotzdem fordert die Gewerkschaft Verdi eine erneute Aussetzung nicht dringend erforderlicher Eingriffe. 

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Bund und Länder aufgefordert, planbare Operationen auf andere Termine zu verlegen. Das berichtet die Nachrichtenagentur DTS.

«Die Krankenhäuser müssen angesichts der rasanten Zunahme der Zahl von Covid-19-Erkrankungen Eingriffe verschieben, die jetzt nicht dringend erforderlich sind. Nur so können sie Kapazitäten für die Versorgung von Corona-Patienten bereithalten», zitiert DTS das Verdi-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler.

Am 5. November bestätigte die Tagesschau diese erneuten Folgen der Coronakrise:

«Bundesweit werde es zu Verschiebungen von planbaren und nicht lebensnotwendigen Operationen kommen«, sagt Georg Baum von der Deutschen Krankenhausgesellschaft.

Der erneute Aufschub, den Krankenhäuser nur praktizieren, um freie Betten für Coronapatienten zu haben, könnte indes in erster Linie Krebspatienten treffen.

Denn bereits der erste Lockdown führte nach Angaben der Deutschen Krebshilfe in dem Zeitraum März bis Juli 2020 zu 50’000 verschobenen Krebsoperationen. Der Politik ist die Lage bekannt. So berichtete der öffentlich-rechtliche Sender WDR bereits im Juli:

«Patienten, die an Krebs erkrankt sind, aber keine medizinische Hilfe bekommen: Hierzulande ist das eigentlich kaum vorstellbar. Doch in den Hoch-Zeiten der Corona-Pandemie in der ersten Jahreshälfte ist genau das passiert. Weil Deutschlands Kliniken ihre Betten für Corona-Patienten freigehalten haben, mussten nicht zuletzt bei der Krebshandlung Zehntausende Operationen sowie Diagnose- und Früherkennungsmassnahmen verschoben werden».

Quelle: 

Originalartikel:

Hype um BioNTech-Impfstoff – über Risiken und Geld spricht man lieber nicht

Ein Zwischenbericht des US-Pharmamultis Pfizer sorgt zur Zeit für Furore. Der gemeinsam mit dem Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech entwickelte Corona-Impfstoff biete einen 90-Prozent-Schutz vor Covid-19. Der Dax legte in wenigen Minuten sechs Prozent zu, tags darauf zurrte die EU-Kommission gleich den Kauf von 300 Millionen Impfdosen fest. Die ARD war gleich so aus dem Häuschen, dass sie zur besten Sendezeit ein „ARD-Extra“ zeigte, das eher an einen Imagefilm für BioNTech erinnert. Dass dieser Impfstoff mehr als sechsmal soviel kostet wie der Impfstoffkandidat des Konkurrenten AstraZeneca, bleibt dabei unerwähnt. Dass fast nichts über Risiken und Nebenwirkungen bekannt ist, ebenfalls. Stattdessen plant man bereits die Massenimpfung in Impfzentren und auch hierbei spielt man die damit entstehenden Probleme galant herunter. Von Jens Berger.
mehr:
siehe auch:
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Dienstag, 10. November 2020

Intransparente Risikobewertung: Multipolar klagt gegen das Robert Koch-Institut

Regierung und Gerichte in Deutschland rechtfertigen die anhaltenden Freiheitsbeschränkungen seit Monaten mit einer „hohen Gefährdung“ der Bevölkerung durch das Coronavirus. Mehrfache Versuche von Multipolar, vom Robert Koch-Institut (RKI) die konkreten Kriterien für diese Einschätzung zu erfahren, blieben erfolglos. Zur Durchsetzung des presserechtlichen Auskunftsanspruchs wurde daher in dieser Woche Klage gegen die Behörde beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht.

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Seit März 2020 erklärt das RKI, dass „die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland hoch“ sei. Immer wieder, wenn Bürger in den vergangenen Monaten gegen die Maßnahmen der Regierung vor Gericht zogen, verwiesen Richter auf diese Behauptung und hinterfragten sie nicht. Doch wie kommt das RKI zu seiner Schlussfolgerung? In einem am 17. Juli erstmals veröffentlichten Dokument mit dem Titel „COVID-19: Grundlagen für die Risikoeinschätzung des RKI“ heißt es: „Die Risikobewertung wird durch den RKI-Krisenstab formuliert und situativ adaptiert.“

Multipolar versucht bereits seit mehreren Monaten in verschiedenen Anfragen zu erfahren: Welche Personen gehören zum RKI-Krisenstab? An welchen Tagen erfolgten die Treffen des Gremiums? Hat sich die Zusammensetzung des Krisenstabs seit Einrichtung geändert? Vor allem: Existieren Sitzungsprotokolle des Krisenstabs? Die RKI-Pressestelle erklärte dazu bislang lediglich:

„Notizen gibt es, Veröffentlichungen dieser Notizen sind nicht vorgesehen. Der Krisenstab besteht aus verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlicher, in die Pandemiebewältigung involvierter Abteilungen, Fachgebiete und Projektgruppen.“

Die dem Gesundheitsministerium von Jens Spahn nachgeordnete Behörde verweigert somit die konkrete Auskunft darüber, welche Personen die alles entscheidende Risikobewertung vorgenommen haben (und fortlaufend erneuern), auf deren Grundlage das Land in den Ausnahmezustand geschickt wurde, Millionen von Menschen um ihre berufliche Existenz bangen müssen und in nahezu allen Bereichen ihres Lebens massiv eingeschränkt werden. Besonders fragwürdig und kaum zu glauben: Zu den Sitzungen des anonymen Krisenstabs scheint es nicht einmal ordentliche Protokolle zu geben, sondern lediglich „Notizen“, deren „Veröffentlichung nicht vorgesehen“ ist.
mehr:
siehe auch:

Wo ist Covid-19? (corodok.de)

Diese Daten legt aktuell GrippeWeb, ein Projekt des Robert-Koch-Instituts, vor:


»GrippeWeb… erfasst, welcher Anteil der Gesamtbevölkerung Woche für Woche an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankt ist und welcher Anteil mit solch einer Erkrankung eine ärztliche Praxis aufgesucht hat…

Zusammenfassung der Woche 44/2020

Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzte Rate von Personen mit einer neu aufgetretenen akuten Atemwegserkrankung (ARE, mit Fieber oder ohne Fieber) ist in der 44. Kalenderwoche (KW) (26.10. – 01.11.2020) im Vergleich zur Vorwoche stabil geblieben (3,3 %; Vorwoche: 3,3 %). Die Rate der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI, definiert als ARE mit Fieber) ist im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken (0,2 %; Vorwoche: 0,3 %). Die Gesamt-ARE- und Gesamt-ILI-Rate liegen mit einer Ausnahme weiterhin deutlich unter den Vorjahreswerten zum gleichen Zeitpunkt…

Abbildung 1 zeigt die Gesamt-ARE-Rate in den Jahren 2020, 2019 und 2018, sowie – zum Vergleich – die Covid-19-Rate von der 1. KW bis zur 44. KW. Die Covid-19-Rate wurde aus den nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelten Fällen mit SARS-CoV-2-Virusnachweis berechnet (Stand: 03.11.2020)…

Zum Größenvergleich wurde die Rate der übermittelten Covid-19-Erkrankungen (braune Linie in Abbildung 1) in der gleichen Abbildung und mit der gleichen Skala dargestellt. Zum Beispiel betraf die Zahl der zuletzt (in der 44. KW) übermittelten COVID-19-Meldungen etwa 0,1 % der Bevölkerung. Eine ARE ist bei GrippeWeb definiert als eine neu aufgetretene Atemwegserkrankung mit Husten ODER Halsschmerzen ODER Fieber, so dass Covid-19-Erkrankungen als Anteil aller ARE angesehen werden können, aber nur einen sehr kleinen Teil davon ausmachen. Dies erklärt die völlig unterschiedliche Dynamik aller ARE und von COVID-19.«

übernommen aus:
- Wo ist Covid-19? (corodok.de, 10.11.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Die Corona-Religion und ihre Ketzer

Ein Chorsänger erklärt seinen Sangesfreunden, warum er nicht mit Maske singen wird.
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Die politisch Verantwortlichen der Coronakrise wollen die Bürger daran gewöhnen, mit der „Maske“ zu leben, die Mund und Nase bedecken und vor Ansteckung schützen soll. Weitgehend sind nur noch so gesellschaftliche und soziale Aktivitäten in der Öffentlichkeit erlaubt. Dafür gibt es keine fakten- und datengestützte Begründung, also keinerlei Evidenz. Aber statt mit Widerstand dagegen reagierten die meisten vor allem mit Anpassung, auch aufgrund der angedrohten Strafen gegen die „Masken-Verweigerer“. Das führt selbst dazu, dass Chöre, um endlich wieder singen zu können, das mit „Maske“ tun wollen. Warum er das nicht mitmachen kann, begründet der Autor gegenüber den anderen Mitgliedern des Chores, in dem er bisher mitsang.
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Liebe Chormitglieder!

Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen, die sich für das Zustandekommen des neuen Chors unter „Corona-Bedingungen“ eingesetzt haben. Mir ist bewusst, dass dies ein sehr positives Engagement ist, das einzig das Ziel verfolgt, das aufrechtzuerhalten, was wir alle so lieben: miteinander zu singen.

Letzte Woche war ich zum ersten Mal seit der neuen Gestaltung dabei. Ich muss euch aber leider sagen, dass ich an dem Chor nicht weiter teilnehmen kann. Ich werde mich jedoch im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten an der Unterstützung der Chorleiter beteiligen, in der Hoffnung, dass es uns gelingt, möglichst bald den alten Chor wieder aufleben zu lassen.

Ich kann und will nicht mit Maske singen. Mehr noch ist es für mich jedoch das erschütternde Bild, dass wir alle da mit Gesichtsschutz oder Maske sitzen und von jedem die Temperatur gemessen wird und über allem diese Angst und Vorsicht schwebt, sodass von der menschlichen Begegnung beim Singen nur mehr wenig übrig bleibt, während wir wissen können, dass die Panikmache keinen realen Boden hat.

Ich weiß das Bemühen aller, die sich für das Zustandekommen des „Not-Chors“ eingesetzt haben, sehr zu schätzen. Vielen Dank! Und ich weiß, dass alles in bester Absicht geschieht. Deshalb habe ich mich ja auch gleich mit Begeisterung für die Chorproben gemeldet. Bis ich dann merkte, dass es für mich so nicht geht.
mehr:
- Wider den gefährlichen Gehorsam (Bertram Burian, Rubikon, 10.11.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Leipzig, Söder-Geschwurbel, das Obrigkeitsspiel mit den Demonstranten, aufstehende Ärzte, Antifa und der Qualitätsmedien-Eintopf

Statement MARKUS SÖDER zur US-WAHL, Querdenker & CORONA-Pandemie {14:35 – Start bei 6:37}

WELT Nachrichtensender  
Am 09.11.2020 veröffentlicht 
Die Pressekonferenz von Markus Söder zu den Themen US-WAHL 2020, der Querdenker-Demo in Leipzig und zur Corona-Pandemie in Deutschland.
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Rechtsanwalt Ralf Ludwig über Demoschwierigkeiten in Leipzig {2:12}

Liberty News Berlin  
Am 08.11.2020 veröffentlicht 

Ärzte stehen auf , bitte Teilen !!! Re-Upload {1:40}

DieCorrector  
Am 10.11.2020 veröffentlicht 
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⚠️BREAKING NEWS⚠️ Enttarnt: Rechtsanwalt Frank Hannig entlarvt Provokateure vom 07.11.20 in Leipzig {34:05}

Klagepaten  
Am 09.11.2020 veröffentlicht 
Rund 45.000 Menschen demonstrierten am 07.11.2020 in Leipzig auf historischer Route gegen den fortschreitenden Abbau der Demokratie. Nur ein mal wurde es kurz gewalttätig. Was war hier tatsächlich geschehen?
Rechtsanwalt Frank Hannig war mit Kamera vor Ort und hat die Situation analysiert.
⚠️Zeigt dieses Video auch Euren Freunden, die das Narrativ von Gewalt bei der Demo glauben⚠️
Dieses Video wurde uns von Frank Hannig zur Verfügung gestellt. Frank Hannig auf YouTube:
https://www.youtube.com/channel/UCS_m...
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Querdenken-Demo in Leipzig: 'Die Bewegung hat sich radikalisiert' | DW Nachrichten {12:37}
DW Deutsch  
Am 09.11.2020 veröffentlicht
Text und Links: YouTube
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mein Kommentar:
1. Tut mir leid, da fällt mir nur ein Wort ein: »Grünschnäbel«
2. Bei so viel geballter maskenbefreiter Dummheit auf den Straßen
werden die Krankenhäuser in 10-14 Tage überlaufen!

kurz und schmerzlos: 
Weder die Maßnahmen der Regierung noch die »Super-Spreading-Events« hatten einen Einfluß auf den Kurvenverlauf!
Wir haben es hier nicht mit einem Virus sondern mit einer politisch-medial erzeugten – und weiterhin unterhaltenen – Massenhysterie zu tun


"Die Revolution darf nicht stattfinden" – Uwe Steimle zu Querdenken in Leipzig
RT Deutsch  
Am 10.11.2020 veröffentlicht 
Nach der Querdenken-Demonstration in Leipzig, die wegen Verstößen gegen die Corona-Auflagen aufgelöst wurde, zeigten viele Medien Bilder von Gewaltszenen, von Seiten der Politik kam viel Kritik. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht sprach von einem Gipfel der Verantwortungslosigkeit und des Egoismus. Kabarettist Uwe Steimle war vor Ort, um sich ein Bild vom Geschehen zu machen und als Vermittler zu agieren. Im RT Deutsch-Interview schildert er seine Erlebnisse.
Mehr Text und Links: YouTube
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Schiffmann & Co aus MV rausgeworfen
Musikus73 
Am 10.11.2020 veröffentlicht 
Hier geht was ab....
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Worpsweder Unternehmer verliert Firma nach Demo-Teilnahme in Leipzig?!
Aufgeblickt  
Am 10.11.2020 veröffentlicht 
Teilt den Aufruf. 🙏
In diesem Video berichtet der Unternehmer Andreas Rico Schweter über die Ereignisse & Verluste nach seiner Demo-Teilnahme vom 07.11. in Leipzig und bittet um Öffentlichkeit und Presse-Interviews um über seine Erlebnisse berichten zu können.
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Montag, 9. November 2020

Der Kampf gegen die sich exponentiell ausbreitende Angstmache durch Sprachmanipulation

Rechtsanwalt Ralf Ludwig: Die Gerichte benutzen nicht mehr den Begriff Infektion {1:08}

Liberty News Berlin  
Am 08.11.2020 veröffentlicht 
Text und Links: YouTube
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komisch: gelöscht…

Rechtsanwalt Ralf Ludwig Die Gerichte benutzen nicht mehr den Begriff Infektion {1:08}
Frank Pless Zweiter Kanal  
Am 09.11.2020 veröffentlicht 
Text und Links: YouTube
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siehe auch:

Die Senatsverwaltung für Gesundheit hat bestätigt, dass PCR-Tests eigentlich nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Einzelabgeordneten Marcel Luthe hervor.
Die Senatsverwaltung erklärte, dass es sich im Zusammenhang mit dem Gesetz um ein „vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“ handeln müsse, damit von einem „Krankheitserreger“ gesprochen werden könne.
Auf die Frage des Abgeordneten, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden“, antwortete die Senatsverwaltung mit einem „Nein“.
[Anfrage an Berliner Senat weckt Zweifel an Aussagekraft von PCR-Test, Berliner Zeitung, 07.11.2020]

»Pandemie«, irreführende Sprache, PCR-Test und das Stieren auf »Neu-Infektionen« (Post, 15.10.2020) 

Mein Kommentar:
Das schlägt dem Faß nun wirklich den Boden aus!
Der PCR-Test ist NICHT dazu in der Lage, ein Virus nachzuweisen.
Wenn ich auf dem Bürgersteig einen Schnürsenkel, eine Sohle und einen Absatz finde, sage ich ja auch nicht: »Das ist ein Schuh!«
Und ein PCR-Test macht nichts anderes. Er findet drei Teile und sagt: »Da muß das Ganze vorhanden sein!«
Wenn ich mir ein Blatt Papier mit 500 Worten vorstelle, und ich suche in meinem Papierabfall nach den 3 Worten »Erinnerung«, »Aufmerksamkeit« und »Haltung« – und ich finde diese drei Worte tatsächlich: Dann heißt das nicht, daß das Blatt Papier noch intakt ist. Es könne auch zerrissen sein.
Genauso sucht der PCR-Test nach Virusteilen (genauer: nach Teilen einer sehr langen Molekülkette).
Aber genauso wie bei dem Blatt Papier in meinem Abfall bedeutet das Auffinden bestimmter Worte keineswegs, daß das Blatt Papier bzw. das Virus als Ganzes noch intakt ist. Das ist Irreführung.
Davon abgesehen: Einem Virus, welches nicht vermehrungsfähig ist, kommt keinerlei Bedeutung zu. Da lacht sich das Immunsystem einfach nur tot.
Sowas ist lächerlich!

Und wegen eines solch hilflosen und faktenfreien Herumgeschwurbels von Leuten, die keine Ahnung haben, machen wir in Deutschland einen LockDown?!
Ich würde gern die Politberater in China sehen! Die lachen sich derzeit dumm und dämlich! 

In Polen ist man mittlerweile überzeugt, dass Merkel schlicht und einfach geisteskrank ist {1:09}
KOMMANDO F. 
Am 20.09.2020 veröffentlicht 
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Sonntag, 8. November 2020

Gunnar Kaiser: Die ängstlichen Intellektuellen

Die ängstlichen Intellektuellen {4:34}

Gunnar Kaiser  
Am 05.11.2020 veröffentlicht 
Ein Beitrag von Milosz Matuschek auf Deutschlandfunk Kultur
https://www.deutschlandfunkkultur.de/...
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Merkel-Politik: ohne Angst geht es nicht!

Videointerview strafversetzter Gesundheitsamt Chef Dr. Friedrich Pürner wegen Kritik Corona Politik {15:35}

www.web-tv-produktion.de  
Am ttt veröffentlicht 
Wegen Kritik an Corona Covid19 Politik - Gesundheitsamt Chef Dr. Friedrich Pürner wird strafversetzt
Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.
Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.
Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als "krank" eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, "strafversetzt" RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.
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siehe auch:

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Corona-Hysterie: Masken und Studien, Shitstorms und Zurückrudern

Der Präsident der Bundesärztekammer Dr. Reinhardt äußerte sich kritisch bei der Talkshow Lanz am 21.10.2020 über die Wirksamkeit der Mund-Nasen-Maske, insbesondere im Freien. Er schlug vor für Risikopatienten FFP-2-Masken zu tragen. Über die normale Alltagsmaske sagte er, dass es über die Wirksamkeit bisher keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz gibt, schon gar nicht im Selbstschutz und nur ganz wenig beim Schutz andere anzustecken. Schon während der Sendung wurde er daraufhin vom Moderator schon scharf angegangen, dies sei ein Punkt über den man gar nicht mehr diskutieren sollte, es gäbe sehr wohl Evidenz dafür, dass Masken schützen. In der Folge ergoss sich ein gewaltiger Shitstorm über ihm. Prof. Lauterbach forderte ihn umgehend zum Rücktritt auf. Horst Seehofer meinte daraufhin am 23.10.2020: „… Die Bevölkerung ist manchmal noch sachkundiger und einsichtiger als manche Berufsfunktionäre!“

Da diese Diskussion gewohntermaßen wieder emotional statt sachlich geführt wurde und keine diese Aussage widerlegende Studien genannt wurden, machte ich mich nochmals an die Recherche mit der Frage, ob es neue Erkenntnisse inzwischen gibt. Weiter unten auf meiner Homepage bin ich ja bereits ausführlich auf den MNS in der Öffentlichkeit eingegangen. Hier sind nun meine weiteren Recherchen:
 
Die amerikanische Gesundheitsbehörde veröffentlichte im Mai dieses Jahres eine Metastudie im Rahmen der Grippepandemie, welche zeigte, dass Gesichtsmasken weder zum Selbstschutz, noch zum Fremdschutz eine Wirksamkeit haben. Darin steht: (deutsche Übersetzung) „…Hier überprüfen wir die Evidenzbasis zur Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer persönlicher Schutzmaßnahmen und Umwelthygienemaßnahmen in nicht-gesundheitsmedizinischen Umgebungen und diskutieren deren mögliche Einbeziehung in Pandemiepläne. Obwohl mechanistische Studien die mögliche Wirkung von Handhygiene oder Gesichtsmasken unterstützen, stützten die Ergebnisse von 14 randomisierten kontrollierten Studien dieser Maßnahmen keine wesentlichen Auswirkungen auf die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza.“ (US-CDC, Jingyi Xiao, „Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures“, 05.05.2020). 
Das Oxford Centre for Evidence-Based Medicine berichtete im Juli 2020, dass sie keine Beweise für die Wirksamkeit von Stoffmasken gegen Infektionen oder Übertragungen durch Viren gibt. (Tom Jefferson, Carl Heneghan, „Masking lack of evidence with politics“, 23.07.2020).         
mehr:
- Der Mund-Nasen-Schutz (MNS) - Noch mehr Studien! (Steffen Ghani, hausarzt-kenzingen.de, 08.11.2020 – zur besseren Lesbarkeit Absätze u. farbl. Hervorhebung durch mich)
siehe auch:

Samstag, 7. November 2020

Corona, Sterblichkeit und die Zahlen…


Weil man bei Themen wie Covid oder Klima ja die ganzen "wissenschaftlichen Studien" die von den Medien gepusht werden in der Pfeife rauchen kann (die werden ja schliesslich produziert um dann als "wissenschaftliche Erkenntnisse" fuers Politikmachen gepusht zu werden) hab ich mich ein bisschen umgeschaut ob ich von irgendeinem Land die Sterblichkeitsdaten weiter zurueck kriegen kann und ob die vernuenftig nach Altersgruppen aufgeschluesselt zu haben sind.

Die deutschen und schwedischen DAten die ich mir immer anschau taugen da nicht, weil die nicht weit genug zurueckgehen und ich hab nicht genug Zeit gehabt mich durch die Veroeffentlichungen der Statistikaemter zu arbeiten um das zu finden.

Aber die Hollaender haben das was ich brauchte leicht auffindbar zur Verfuegung gestellt. Da gibt es die Todesfallzahlen pro Tag oder Woche (ich hab mit Wochen gearbeitet) nach den Altersgruppen "unter 65", "65-79" und "ueber 80" bis zurueck nach 1995 auf dieser Seite des hollaendischen Aequivalents des Bundesamtes fuer Statistik

https://www.cbs.nl/en-gb/figures/detail/70895ENG

Klickt auf "edit table" und stellt euch die gewuenschte Periode ein.

Dazu hab ich mir dann die entsprechenden Bevoelkerungsstatistiken (also nach den gelcihen Altersgruppen aufgesplittet) geholt (jeweils Stand am Jahresanfang) und hab mir ausgerechnet welcher Anteil der jeweiligen Bevoelkerungsgruppe die zu der Zeit lebte in jeder Woche seit Anfang 1995 gestorben ist. Mit diesen Sterblichkeitswerten fuer die drei Altersgruppen bin ich dann hingegangen und hab mir ausgerechnet wieviele Tote wir in jeder Woche jedes Jahres gehabt haetten wenn wir in jedem Jahr eine so grosse und so alte Bevoelkerung gehabt haetten wie in 2020. Also als Beispiel:

Ich hab zuerst rausgefunden dass in der ersten Januarwoche 1995 1 von 100 der damals lebenden ueber 80jaehrigen gestorben ist (das sind nur Beispielszahlen und keine echten Werte); in 2020 haben wir 1000 ueber 80jaehrige; bei gleicher Sterblichkeit wie in 1995 hiesse das also dass man 10 tote ueber 80jaehrige haben wuerde mit einer Bevoelkerungsgroesse wie in 2020.

Man kann das auch so ausdruecken: Ich hab mir ausgerechnet wieviele Tote wir in 2020 gehabt haetten wenn wir die Sterblichkeitswerte der vergangenen 25 Jahre fuer die jeweiligen Altersgruppen zugrunde legen. Was da rauskommt ist echt krass.

In 2020 sind im Schnitt der 44 Wochen die wir bisher haben 3138 Menschen gestorben. Die Spitzenwerte die erreicht wurden waren die 4 Corona-Wochen 13-16 als man 4 mal die 4000er Grenze ueberschritt; das ist sonst nicht mehr passiert. Und in der 14ten Woche gab es den absoluten Spitzenwert mit 5084 erreicht. Im Schnitt ueber die vier schlimmsten Corona-Wochen im Fruehjahr gab es 4707 Tote pro Woche. Das ist also die schlimmste 4-Wochen-Phase im bisherigen Jahr 2020.

So und jetzt zum Vergleich wie 2020 ausgesehen haette wenn man Sterblichkeiten frueherer Jahre zugrunde legt; und wir reden hier nur ueber die letzten 25 Jahre und nicht ueber graue Vorzeiten.
mehr:
- Empfehlung: Schaut euch mal selbst die hollaendischen Daten an (Kommentar von mermar, Heise-Forum, 06.11.2020  12:15)
siehe auch:
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Freitag, 6. November 2020

Covid-19-Tote: Schongauer Klinik wehrt sich gegen Vorwürfe

Aus Sicht der Verantwortlichen ist bei den seit Ende Oktober verstorbenen Patienten das Virus als Todesursache auszuschließen.

Bei den fünf positiv auf Corona getesteten Patienten, die seit 24. Oktober im Krankenhaus Schongau gestorben sind, ist aus Sicht der verantwortlichen Klinikärzte die schwere Lungenkrankheit Covid-19 als Todesursache auszuschließen. "Die Patienten sind mit Corona gestorben, aber nicht an Corona", hieß es am Freitagabend im Landratsamt Weilheim auf einer Pressekonferenz. Teilnehmende Journalisten waren dazu telefonisch zugeschaltet. Nun, so teilten die beiden Ärztlichen Direktoren mit, liege es in der Hand der Staatsanwaltschaft München II, die genaue Todesursache feststellen zu lassen. Die Klinikverantwortlichen hätten sich bewusst für diesen Weg entschieden, "um Transparenz zu schaffen" und damit das Vertrauen in die Kliniken der Krankenhaus-GmbH des Landkreises Weilheim-Schongau wieder zu festigen.

In das nun anstehende Todesermittlungsverfahren sei auch die Weilheimer Kriminalpolizei eingebunden. In diesem Verfahren, darauf legten die Klinikvertreter Wert, gebe es "keine Beschuldigten". Was aber bereits jetzt feststeht: Die fünf positiv getesteten Patienten, die ursprünglich aufgrund anderer Erkrankungen in Schongau aufgenommen worden waren, sind erst im Klinikum mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert worden.
mehr:
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Donnerstag, 5. November 2020

Corona: Fluten bis der Arzt kommt – Ein Kommentar zum Telepolis-Gastkommentar

Der Autor ist weder Epidemiologe, noch Virologe, noch Infektiologe, noch Psychologe, noch Lungenfacharzt. Er ist überhaupt kein Mediziner, oder hat eine Expertise, die ihn als fachlich kompetente Stimme in dieser unsäglichen Debatte empfehlen könnte. Das heißt nicht, dass er seinen Senf nicht auch noch dazu tun könnte, weil das ja jeder momentan tut. Tatsache bleibt aber weiterhin, dass die Debatte völlig einseitig geführt wird und dass die Auswahl, welche Experten dabei in der Öffentlichkeit Stimmrecht bekommen, welche Information überhaupt zugelassen werden für die Veröffentlichung nach hoheitlichen Kriterien erfolgt. Ob eine Meinung relevant ist, ob sie in der Öffentlichkeit überhaupt gehört wird, hängt ausschließlich davon ab, welcher Eminenz sie ist. Vor etwa zwei Wochen erschien eine Information auf der Seite Swiss Policy Research, nach der die größte bisher durchgeführte Studie zur Wirksamkeit von Masken von keinem der Fachjournale veröffentlicht wird. Was mit Sicherheit nicht an deren Durchführung liegt, weil diese unter Beachtung aller Standards auf einer hohen universitären Ebene durchgeführt wurde. Einer der beteiligten Professoren, Torp-Pedersen, sagte auf die Frage von Alex Berenson eines ehemaligen Reporters der New York Times, ob der Grund für die Verweigerung der Fachzeitschriften darin liegen könnte, dass das kontroverse Forschungsergebnis der Studie vielleicht dahingehend interpretiert werden könnte, dass es keinen signifikanten Effekt für die Verwendung von Masken zeigt, lediglich:

"Ich glaube, Sie stellen hier eine sehr relevante Frage."

Mein Blog in der Wochenzeitschrift "Der Freitag" wurde offline gestellt mit dem Argument, dass ich auf eine Verschwörerseite verlinke. Diese Verschwörerseite war vermutlich Swiss Policy Research, unbesehen der Tatsache, dass deren umfangreiche Materialien zum Thema Corona immer mit original Link versehen sind. Deswegen hier nur ein Link zu dem original Artikel in der ältesten dänischen Tageszeitung "Berlingske":

https://www.berlingske.dk/videnskab/professor-stort-dansk-maskestudie-afvist-af-tre-top-tidsskrifter

Und hier der Link zu dem Tweet des Ex New York Times Journalisten Alex Berenson:

https://twitter.com/AlexBerenson/status/1317875526997102594

Müßig an dieser Stelle noch einmal auf Professor Ioannidis hinzuweisen, oder die vielen anderen Wissenschaftler und Ärzte, die seit Monaten versuchen, sich konstruktiv in die Debatte einzubringen. Anstatt eine wirklich evidenzbasierte Diskussion zu führen, wird zensiert und zwar auf allen Kanälen, den den politischen, den trivialeren Social Media Kanälen und selbstverständlich auch in den staatstragenden Massenmedien. So viel zu Thema "Evidenz als Phrase"...
mehr:
- Mein Gastkommentar zu den Verfechtern einer "eminenzbasierten Medizin" (Kommentar von caphorn, 05.11.2020  12:56h)
siehe auch:
- Corona-Pandemie: Evidenz als Phrase (Detlev Georgia Schulze, Telepolis, 05.11.2020)
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Tom Inglesby von der Johns Hopkins Universität fragt im Video:

„Wie viel Kontrolle von Information sollte es geben, und von wem, und wie kann Falschinformation effektiv angegangen werden? Und was, wenn diese Falschinformationen von Unternehmen oder Regierungen kommen?”

Matthew Harrington , Global Chief Operating Officer der weltweit tätigen Kommunikationsberatungsfirma Edelman sagt dazu:

„Wir haben den Punkt erreicht, wo Soziale Medienplattformen erkennen müssen, dass die Zeit, in der sie behaupten konnten, ‚Wir sind eine Technologieplattform und keine Medienplattform’ vorbei ist. Sie müssen sich aktiv daran beteiligen, korrekte Informationen zu verbreiten und in Partnerschaft mit den Wissenschafts- und Gesundheitscommunities (-Gemeinschaften) die Zone der korrekten Information fluten. Denn den Geist der Falschinformation wieder in die Flasche zu stecken, ist unmöglich.”

Lavan Thiru von der Monetary Authority of Singapore betont, man müsse auch darüber reden, dass die Regierung stärker mit hoheitlicher Gewalt gegen Falschinformationen vorgehen. 
Jane Halton von der australischen ANZ Bank stimmt Harington zu, dass Internetblockaden und ähnliches weder funktionierten, noch erstrebenswert seien. Es gebe Alternativen. Eine davon sei die genannte Strategie des Flutens mit korrekten Informationen, eine andere sei, Informationsquellen, die Vertrauen genießen, mit den Tatsachen zu versorgen, sodass sie diese weitergeben können, „Aber wir müssen auch über eine technologische Lösung für das Problem nachdenken.” Leider erfährt man in dem Zusammenschnitt nicht, was sie weiter sagt. 
[Norbert Häring, Das Event 201, Rubikon, 15.04.2020 – Hervorhebungen von mir]

 


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Dienstag, 3. November 2020

Corona: Ist der alternativlose Lockdown wirklich alternativlos?
Ein Hoch auf alternative Medien!!! 👏🏽

Zweiter Lockdown - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Paul Brandenburg {52:15}

Punkt.PRERADOVIC  
Am 03.11.2020 veröffentlicht 
Laut Regierung ist der Lockdown alternativlos. Ansonsten würde das Gesundheitssystem zusammenbrechen. Aber wie belastbar ist die Argumentation der Politik? Gar nicht, sagt Dr. Paul Brandenburg, Immunologe und Notfallmediziner aus Berlin. Alle Maßnahmen beruhten auf nicht bewiesenen Hypothesen. Und auch das Gesundheitssystem ist nicht wirklich in Gefahr. Ein Gespräch über Evidenz, PCR-Tests, exponentielles Wachstum und die Frage: warum regiert die Politik bei SarsCov2 so drastisch, bei anderen großen Problemen wie Krankenhauskeimen aber so gut wie gar nicht? Wie wird das Leben nach Corona aussehen, in einer Gesellschaft, die extrem gespalten ist und von Angst und Aggression beherrscht wird?
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siehe auch:

Montag, 2. November 2020

Durcheinander bei Corona-Zahlen: Weniger beatmete Patienten

Zahlen der Staatsregierung sorgen für Verwirrung: Nach BR-Recherchen werden nur halb so viele Corona-Patienten beatmet, wie offiziell angegeben. Die Ursache hierfür liegt in unterschiedlichen Statistiken und einer fehlerhaften Interpretation. 

Schon häufiger gab es während der Corona-Pandemie ein Durcheinander oder gar widersprüchliche Zahlen. So variierten beispielsweise die Inzidenzwerte stark - je nach Quelle. Jetzt sorgen Zahlen zu den beatmeten Covid-19-Patienten für Irritationen. Die bayerische Staatsregierung hatte in der vergangenen Woche mehrfach von fast doppelt so vielen beatmeten Patientinnen und Patienten gesprochen, als es sie tatsächlich gab in Bayern.

Huml und Aiwanger: mehr als 100 beatmete Patienten

Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung am vergangenen Dienstag: Die Staatsregierung bereitet die Menschen in Bayern darauf vor, dass es zu weiteren Einschränkungen im öffentlichen Leben kommen könnte. Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) berichtet, dass bereits deutlich mehr Patienten in den Kliniken behandelt werden müssten als noch vor einigen Wochen. Stand Dienstag seien es 926 Patienten, "wovon 114 Menschen in Intensivbetten mit Beatmung sind", so Huml.

Zwei Tage später, am Donnerstag, schaltet sich das Kabinett digital zu einer Sondersitzung zusammen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und sein Stellvertreter Hubert Aiwanger verkünden den Teil-Lockdown für Bayern. Aiwanger begründet seine Unterstützung unter anderem mit der steigenden Patientenzahl in den Krankenhäusern. Er sagt, dass "151 Corona-Patienten an der Beatmung hängen".
mehr:

Basta Berlin (Folge 61) - DIVI, Drosten, RKI: Mit Panik im Lockdown {54:17 – Start bei 13:43}
Sputnik Deutschland
Am 05.11.2020 veröffentlicht 
Die Panikmache vor überfüllten Intensivbetten ist allgegenwärtig. Ein genauer Blick auf das DIVI-Intensivregister und Gespräche mit Pflegepersonal offenbaren jedoch Ungereimtheiten. Gleiches zeigt sich beim einst wichtigen R-Wert. Derweil nimmt der Widerstand gegen die #Corona-Maßnahmen weiter zu - wenn ihn die Polizei nicht wieder unterbindet...
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siehe auch:
- xxx (Post, )
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aktualisiert am 05.11.2020
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Freitag, 30. Oktober 2020

Wir können es besser - Clemens G. Arvay im Gespräch

Wir können es besser - Clemens G. Arvay im Gespräch {1:34:50}

Gunnar Kaiser  
Am 30.10.2020 veröffentlicht 
Clemens G. Arvay: Wir können es besser: Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist: Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist.

siehe auch:

How Starfish Changed Modern Ecology {2:55}
Nature on PBS  
Am 02.10.2019 veröffentlicht 
Witness scientist Bob Paine's breakthrough discovery.
Please LIKE and SUBSCRIBE if you enjoyed! http://bit.ly/1Adl6ht
**More info & videos below**

mehr:
- Das Gesetz der Serengeti (Arte-Mediathek, verfügbar bis 27.11.2020 – sehr zu empfehlen)
auf englisch:

Sean B. Carroll - The Serengeti Rules: The Quest to Discover How Nature Works, and Why It Matters {1:02:58}
UMD Science 
Am 03.01.2019 veröffentlicht 
Everything in nature is regulated--from the numbers of vital molecules in our bloodstream to the number of lions on an African savanna. Over the past 50 years, two revolutions have unfolded in biology in understanding the regulation of life at these two scales.
The speaker will discuss the discovery of the "The Serengeti Rules," the ecological rules that regulate the numbers and kinds of animals and plants in any given place, and how they are being applied to restore some of the greatest wildernesses on the planet.
Sean Carroll joined the University of Maryland’s Department of Biology on June 1, 2018, as the inaugural Andrew and Mary Balo and Nicholas and Susan Simon Endowed Chair. will also continue to serve as vice president of the Howard Hughes Medical Institute’s (HHMI) Department of Science Education and as head of its film production unit Tangled Bank Studios. He is the first HHMI investigator to take a faculty position at UMD.
Carroll is a pioneer and international leader in the field of evolutionary developmental biology, also known as “evo-devo.” His research has shown that the diversity of animal life is largely due to the different ways the same body-building and body-patterning genes are regulated, rather than changes to the genes themselves. Carroll joins UMD from the University of Wisconsin–Madison, where he first established his lab in 1987 and was the Allan Wilson Professor of Molecular Biology, Genetics and Medical Genetics.
Early in his career, Carroll studied how fruit fly bodies and body parts are specified by a special set of genes. Then, he translated this fundamental knowledge into an understanding of how the bodies of many different animals are made. Comparing fruit flies and butterflies, Carroll’s team discovered that new patterns, such as butterfly eyespots, evolve when “old” genes are used in new ways, rather than evolving entirely new genes. Through further studies, his team uncovered the same principles at work in the evolution of body segments, limbs, sensory hairs and coloration.
During his career, Carroll has published more than 125 peer-reviewed journal articles and mentored more than 60 undergraduates, graduate students and postdoctoral fellows. More than 35 of his lab alumni now lead their own academic labs.
In addition to his research, Carroll is passionate about storytelling and spends considerable time focusing on science education and communication. He has written seven highly acclaimed books, including his newest, “The Serengeti Rules,” and his 2005 book, “Endless Forms Most Beautiful: The New Science of Evo Devo and the Making of the Animal Kingdom,” which offers a framework of the then-emerging field. From 2009 to 2013, Carroll wrote a column for The New York Times called “Remarkable Creatures,” where he highlighted discoveries in biology.
As the architect of HHMI’s science filmmaking initiative, Carroll has been the host or executive producer of more than a dozen feature or documentary films—including “The Farthest,” “Amazon Adventure,” “The Lucky Specials,” “Spillover: Zika, Ebola & Beyond,” “Mass Extinction: Life at the Brink,” and “Your Inner Fish”—as well as numerous short films for the classroom.
Carroll has been elected a member of the National Academy of Sciences and the American Philosophical Society, a fellow of the American Academy of Arts and Sciences and the American Association for the Advancement of Science, and an associate member of the European Molecular Biology Organization.
He has also received the Benjamin Franklin Medal in Life Science from the Franklin Institute, the Stephen Jay Gould Prize from the Society for the Study of Evolution, the Lewis Thomas Prize for Writing about Science from The Rockefeller University, the Distinguished Service Award from the National Association of Biology Teachers, the Viktor Hamburger Outstanding Educator Award from the Society for Developmental Biology and the Kovalevsky Medal from the St. Petersburg Society of Naturalists.
Carroll earned his bachelor’s degree in biology at Washington University in St. Louis in 1979 and his Ph.D. in immunology from Tufts University in 1983. He was awarded honorary doctorates from the University of Minnesota and Tufts University.
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zu Clemens Arvay siehe auch:
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