Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Am vergangenen Freitag kumulierte die Aggression gegen die Demonstrationen. Es begann morgens mit dem Campact-Rundbrief und endete abends mit der Heute Show und Aspekte. Am Tag der Demonstration selbst, am 16. Mai, ging die Aggression inklusive massiver Manipulationen in Medien, zum Beispiel bei der Frankfurter Rundschau. Dann am Sonntagabend bei Anne Will und am Montagabend bei ARD Corona-Extra. Wir präsentieren Ihnen einen Ausschnitt dieser Kampagne. Mit Belegen. Und wir konfrontieren das mit mehreren Berichten und mit dem Hinweis auf besondere Eigenheiten der laufenden Kampagne. Albrecht Müller.
Vorweg eine persönliche Anmerkung zum Umgang mit den jetzigen Demonstration im Vergleich zum Umgang mit den 68ern:
Da ich beides erlebt habe und erlebe, kann ich recht gut vergleichen. Ich tue das selektiv: Im März 1968 trafen sich die Sozialdemokraten in Nürnberg zu einem wichtigen Parteitag (Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze). Gleichzeitig wurde in Berlin und in Nürnberg selbst demonstriert, unter anderem gegen die Notstandsgesetze. Dem SPD-Politiker Herbert Wehner wurde beim Betreten der Parteitagshalle die Pfeife aus dem Mund geschlagen. Die Aggression gegen die Demonstranten war bei einigen der Versammelten so groß, dass sie vom Vorsitzenden Willy Brandt eine Entschuldigung für die Aggression der Demonstranten gegenüber Herbert Wehner forderten – eine Entschuldigung deshalb, weil Willy Brandts Sohn Peter in Berlin mitdemonstrierte und die Familie Brandt in Sippenhaft für den Pfeifen-Anschlag auf Herbert Wehner genommen wurde. Willy Brandt entschuldigte sich nicht, auch deshalb nicht, weil er wie eine Reihe anderer Zeitzeugen und Beobachter des Geschehens durchaus Verständnis für die aufmüpfigen jungen Leute hatte. Das galt auch für viele Journalistinnen und Journalisten.
Einige von diesen lernte ich im weiteren Verlauf des Jahres 1968 in Bonn kennen. Viele hatten eine Grundsympathie für die Studentenbewegung und ihre Demonstrationen. In den Redaktionen der damals noch linksliberalen Medien wie Stern, Spiegel, Frankfurter Rundschau, Zeit, WDR und NDR, Abendzeitung aus München und Kölner Stadtanzeiger fanden sich reihenweise Sympathisanten der demonstrierenden Studenten.
Willy Brandt sorgte übrigens dafür, dass eine größere Zahl von Demonstranten in seiner Partei aktiv wurde. Dies wiederum war ein wesentlicher Grund dafür, dass andere, zum Beispiel Wehner, Schmidt und auch die heutige Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD, Gesine Schwan, ihn, Brandt, verachteten – bis hin zum erzwungenen Rücktritt in der Guillaume-Affäre.
Auch gegenüber späteren Demonstrationen, zum Beispiel den Friedensdemonstrationen im Bonner Hofgarten anfangs der Achtzigerjahre, war ein großer Teil der Journalistinnen und Journalisten positiv eingestellt, jedenfalls offen und unbeackert in ihrem Urteil. Typisch dafür der Hauptstadtkorrespondent der ARD und spätere Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Friedrich Nowottny. Mit ihm, anderen Journalisten und Demonstranten trafen wir uns damals nach der Demo zum Plausch und Wein – friedlich, diskutierend, sympathisierend, jedenfalls offen. Ich war damals Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt. Ach, wäre das schön, wenn der heutige Chef des Bundeskanzleramtes mal etwas Nettes über die Demonstrationen sagen würde.
Eine veränderte Welt, eine Welt voll übler Kampagnen. Eine Welt ohne kritischen Journalismus. Mit ganz wenigen Ausnahmen, die man mit der Lupe suchen muss. I. Das Ziel der Kampagne ist schnell zu erkennen
Die Demonstrationen sollen als die Aktionen von Spinnern, Verschwörungstheoretikern und Rechtsradikalen erscheinen. Der Vorwurf Verschwörungstheorie wird dabei so oft und so ohne Fragezeichen und deshalb ohne An- und Abführung verwandt, dass dieses Etikett als fraglose Bezeichnung vieler Menschen in die Debatten eingeht. Damit soll erreicht werden, dass normale Bürger und Bürgerinnen nicht mehr demonstrieren, dass sie die Stigmatisierung scheuen und zuhause bleiben.
Es wird nebenbei noch erreicht, dass sich die Reihen um die Bundesregierung und vor allem um die CDU/CSU-geführten Landesregierungen schließen. Insofern ist die jetzige Kampagne auch eine Vorbereitung für die nächste Bundestagswahl und für einzelne Landtagswahlen.
Dieses Ziel zu erreichen, wird auch dadurch erleichtert, dass oppositionelle Parteien wie auch kritische Medien ausfallen, sie sind in die Kampagne integriert.
Schlöndorff, der wie Böll und die anderen Regisseure wegen des Films kritisiert worden war, meinte über seine Arbeit an Deutschland im Herbst:[1]
„Nach so einer Arbeit mit diesem Film, nach den Erfahrungen, die man dabei macht, fragt man sich nicht mehr, warum gibt es sogenannte Terroristen, sondern wie kommt es, daß es nicht viel mehr gibt. Wie kommt es, daß nicht alle um sich schlagen.“
DIPLOMATIE (ein Film von Volker Schlöndorff) | im kult.kino Basel {2:06}
kultkino Basel
Am 01.09.2014 veröffentlicht
In der Nacht vom 24. auf den 25. August 1944 liegt das Schicksal der französischen Hauptstadt Paris in den Händen des deutschen Generals von Choltitz. Doch der deutsche Stadtkommandant steht vor einer moralischen Zwickmühle: Soll er, wie von Hitler befohlen, die Stadt um jeden Preis verteidigen und wenn nötig, ganz Paris durch Minen und Bomben in Asche legen? Oder soll er doch kapitulieren, tausende Menschen vor dem Tod retten sowie die historische Architektur der französischen Hauptstadt verschonen? Der deutsche General kämpft mit seinem Gewissen und der schwedische Generalkonsul Raoul Nordling versucht mit allen diplomatischen und rhetorischen Mitteln, die Stadt vor der Zerstörung zu bewahren.
Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Cyril Gély inszeniert Volker Schlöndorff ein psychologisch ausgefeiltes Duell der Worte zwischen zwei völlig gegensätzlichen Charakteren und kreiert ein intelligentes und fesselndes Kammerspiel zwischen Realität und Fikition.
Das Ergebnis der Verhandlungen war, dass die von Adolf Hitler befohlene Zerstörung von Paris verhindert werden konnte.[3] Für seine Verdienste wurde er 1949 mit dem Croix de Guerre[4] und 1958 mit dem Großkreuz der Ehrenlegion[5] ausgezeichnet. [Raoul Nordling, Wikipedia, abgerufen am 06.05.2020]
François Ozons Film "Gelobt sei Gott", der auf einem wahren Fall basiert, erzählt fast dokumentarisch-nüchtern von einem Missbrauchs-Priester und seinen Opfern. Und von einer Kirche, die den Fall vertuscht.
Da ist ein Flüstern und ein Beten zu hören, da ist nun auch, auf der Terrasse einer Kirche und hoch über der Stadt Lyon, ein Mann zu sehen. Ein Mann allein, aber in vollem Ornat. Es ist Kardinal Barbarin (François Marthouret), der ein Ritual vollzieht und das goldene Kreuz einer Monstranz in den Morgenhimmel hebt. Aber diese Sequenz, mit der François Ozon seinen Film "Gelobt sei Gott" eröffnet, wirkt nicht nur wie die Exekution einer Schutz- und Segensgeste, in ihr manifestiert sich auch ein Besitz- und Machtanspruch. Wir da oben, ihr da unten! Diese Stadt gehört der katholischen Kirche, sie ist die oberste Instanz, nach ihr und ihren Gesetzen hat sich alles zu richten. Das bürgerliche Leben zum Beispiel, so wie es der Banker Alexandre (Melvil Poupaud) mit seiner Frau und seinen fünf Kindern führt. Sehr ernst, sehr beherrscht, sehr gläubig. Und doch bringt dieser Alexandre einen Stein ins Rollen, der die Kirche in ihren Grundfesten erschüttern wird. Denn plötzlich, bei einer Messe, erkennt er jenen Priester wieder, der ihn damals, als Kind und Pfadfinder, missbraucht hat.
"Gelobt sei Gott" erzählt von einem Skandal, der nicht nur in Lyon und auch nicht nur in Frankreich Aufsehen erregte. Jahrelang konnte der pädophile Priester Bernard Preynat (Bernard Verley) sich ungehindert an Jungen vergehen. Gerüchten wurde nicht nachgegangen, Beschwerden wurden ignoriert, und als an den Vergehen nicht mehr zu zweifeln war, griff die Kirche zum "bewährten" Mittel der Versetzung. So steht Preynat nun, nach so vielen Jahren, vor dem erwachsenen Alexandre. Und der zuckt zusammen, was verschüttet war, kommt nun wieder hoch, er stürzt zurück in seine Kindheit und erlebt noch einmal, wie dieser Mann ihn ausgesucht und in sein Zelt geführt hat. "Er öffnete meinen Hosenschlitz", so schreibt Alexandre an die Kirche und an Kardinal Barbarin, die sich dieses Falls annehmen sollen. Denn Alexandre ist ja, wie gesagt, schwer katholisch. Er vertraut auf die Selbstreinigungskräfte dieser Institution.
mehr: - Der Furor des Faktischen (Robert Koppold, Kontext, 25.09.2019)
Kommentar: Wieder mal steht Roman Polanski in den Schlagzeilen. Er ist der wahre Sieger bei den Filmfestspielen von Venedig - ein Sieg gegen den grassierenden Hypermoralismus
Die Leute, die ich anklage, kenne ich nicht, ich habe sie nie gesehen, ich hege weder Groll noch Hass gegen sie. Sie sind für mich nur Erscheinungen, Symptome der Krankheit der Gesellschaft. Und die Handlung, die ich hier vollziehe, ist nur ein radikales Mittel, um den Ausbruch der Wahrheit und der Gerechtigkeit zu beschleunigen.
Ich habe nur eine Leidenschaft, die des Lichtes, im Namen der Menschheit, die so viel gelitten hat und die ein Recht auf Glück besitzt. Mein flammender Protest ist nur der Schrei meiner Seele.
Emile Zola: "J'accuse!
Das war mehr als eine große Überraschung zum Abschluss der Filmfestspiele in Venedig: Der bislang nur Experten bekannte Amerikaner Todd Phillips gewann am Samstagabend für seinen Film "Joker" den Goldenen Löwen von Venedig.
Der wahre Sieger der diesjährigen Venedig-Ausgabe ist aber der französisch-polnische Regisseur Roman Polanski, der für seinen Film "J'Accuse!" den Spezialpreis der Jury bekam.
"J'Accuse!" erzählt von der Dreyfus-Affaire vor 125 Jahren, basierend auf Robert Harris' Roman "An Officer and Spy". Die Geschichte ist beschämend genug, wie sie ist. Polanski schildert nüchtern und klar die Fakten. Sein Film verzichtet auf alle billige Aktualisierung, auf Sensationalismus, auf boshafte Witze, die sich auf die Gegenwart beziehen.
Die gesellschaftlichen Schwächen einer Massendemokratie
Seine Herangehensweise ist im gewissen Sinn sehr klassisch. Der Film beginnt Anfang 1895 mit Alfred Dreyfus' öffentlicher Degradierung und Demütigung. Danach geht es hin und her zwischen dem Ablauf der Jahre 1895-1906 und Rückblicken in die Vorgeschichte, die im Herbst 1894 in die Vorwürfe gegen Dreyfus mündete.
Alles ist ein bisschen eine Detektivgeschichte, in der die Gewinnung von Indizien im Zentrum steht. Vor allem ist dies auch die Geschichte eines bisher unbekannten, geradezu geheimen Helden, des Colonel Marie-Georges Picard – ein Whistleblower der Jahrhundertwende.
Mit großer Lässigkeit zeigt Polanski die politischen und die gesellschaftlichen Schwächen einer Massendemokratie auf. Seine Erzählung der Dreyfus-Affaire zeigt, wie Meinungsfreiheit in Populismus, wie Populismus in Demagogie und Hetze umschlägt: Er zeigt Bücherverbrennungen, antisemitische Ausschreitungen und Verschwörungen einer rechtskonservativen, katholischen, militärischen Clique.
Dieser Film erinnert auch an den Kampf eines bestimmten Teils der politischen Linken, die heute ganz vergessen ist: Einer politischen Linken, die wirklich mit Radikalität gegen den existierenden Staat stand, auch wenn er formal eine Demokratie war, und die wirklich Widerstand geleistet hat gegen die Macht.
So erinnert Polanski daran, was wirkliche Opfer im politischen Kampf sind, was andere Leute riskiert haben: ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Ehre. Von solchen Positionen und von Menschen wie Emile Zola oder Georges Clemenceau ist unsere Gegenwart weit entfernt.
So ist dies eine zeitgemäße Geschichte: Über die Hexenjagden der Gegenwart, von denen Polanki selbst ein Lied singen kann; über den Antisemitismus unserer Zeit in Frankreich wie in Deutschland, über Überwachungswahnsinn, über Whistleblower.
mehr: - In Zeiten der Hexenjagd (Rüdger Suchsland, Telepolis, 09.09.2019)
Der neueste Film des Kanadiers Denys Arcand über den Untergang des amerikanischen Imperiums
"Das Universum des Geldes ist unendlich groß. Niemand kann Ihnen sagen, wieviel genau davon im Umlauf ist. Wir sprechen hier von Milliarden, wenn nicht Billionen" - schon dieser Dialogsatz ist eine Fabel, denn genau genommen müsste man von Trilliarden sprechen. Allein die Bargeldsumme der Welt liegt bei einer zweistelligen Billiardenzahl. In jedem Fall aber gilt: Der eigentlich Hauptdarsteller dieses Films ist das Geld. Es gibt ziemlich viel davon, aber ziemlich wenige haben wirklich genug.
Ums Geld dreht sich alles
Ums Geld dreht sich alles, es steht im Zentrum der Handlung. Die wichtigste menschliche Hauptfigur heißt Pierre-Paul. Der ist ein junger und hochintelligenter Mann, zugleich aber eine Art lebensfremder Stadtneurotiker, wie ihn Woody Allen nicht präziser und lustiger zeichnen könnte.
Er arbeitet für einen Billiglohn als Paket-Kurierfahrer im kanadischen Montreal, und in seiner Freizeit liest er Philosophen. Seine Freundin Linda ist Bankangestellte, ihr hält er beim gemeinsamen Date lange Vorträge in einer Mischung aus Verzweiflung und Intellektuellenhochmut:
"Die großen Schriftsteller waren alle dumm wie Stroh. Dostojewski hat die Pelze seiner Frau versetzt. Er war spielsüchtig. Er war sicher zu gewinnen und blind gegenüber den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit. Tolstoi hat seinen Dienern verboten, sich impfen zu lassen, und Louis Ferdinand Celine floh aus Frankreich und kam bei der SS unter - ein Vollidiot. Hemingway sah sich selbst als Boxer - was für tolle Genies!"
Berechtigte Rückfrage: "Wenn du so schlau bist, warum leitest du dann keine Bank oder arbeitest in der Universität?"
Der Therapeut, der behauptet zu wissen,
was sich im Dunklen des Unbewußten seiner Patienten verbirgt,
gleicht dem Jungen, der im Keller singt,
damit er nicht so viel Angst hat.
Sandrine le Calvez troque la « Mise au point » pour dresser le portrait de notre invité spécial, le réalisateur québécois Denys Arcand. 28' est le rendez-vous quotidien d'actualité sur ARTE, 100% bimédia, du lundi au vendredi dès 20h05. Retrouvez toutes les informations sur notre site : http://www.arte.tv/28minutes.
Was denken Frauen wirklich über Männer? Worüber reden sie, wenn keine Männer in der Nähe sind? Und was ist mit Männern, worüber reden sie? Phantasien, Versuchung, Begierde, Affären, Untreue, Geständnisse, Akrobatik, und alles andere, was Sex zum einzigen Thema macht, über das es sich zu sprechen lohnt. Jedes Tabu wird in diesem unvergesslichen Klassiker über moderne Beziehungen auf höchst amüsante Art gebrochen.
DER UNVERHOFFTE CHARME DES GELDES | Trailer & Filmclips [HD] {4:38}
vipmagazin
Am 02.07.2019 veröffentlicht
http://youtube.com/vipmagazin | "Der unverhoffte Charme des Geldes" (Trailer deutsch german) | Kinostart: 01.08.2019
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Bitte ABONNIEREN/LIKEN nicht vergessen:
• http://www.youtube.com/vipmagazin
[…]
Offizieller deutscher Kino-Trailer zu dem Film "Der unverhoffte Charme des Geldes".
Originaltitel: La Chute de l’Empire américain
Krimikomödie, CA 2019
Filmverleih: MFA/FilmAgentinnen
Filmlänge: 123 Minuten
FSK-Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Kinostart (DE): 01.08.2019
Schauspieler/Darsteller: Alexandre Landry, Maripier Morin, Rémy Girard, Louis Morisette, Maxim Roy, Pierre Curzi u.a.
Regisseur: Denys Arcand
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Was passiert, wenn ein eingefleischter Kapitalismusgegner buchstäblich an Säcke voller Kohle kommt, zeigt "Der unverhoffte Charme des Geldes", der neue Film des für DIE INVASION DER BARBAREN mit dem Oscar ausgezeichneten Kanadiers Denys Arcand. Nach einigen anfänglichen, nicht ausschlagbaren Annehmlichkeiten stellt sich für den Protagonisten Pierre-Paul bald die Frage: Wohin mit dem vielen Geld? Denn nicht nur die Mafia und das Finanzamt, sondern auch zwei gewiefte Polizisten haben ein verdächtig großes Interesse an seinem neuen Reichtum. Doch mithilfe eines gerade erst aus dem Knast entlassenen Finanzgenies, eines Offshore-Bankers und einer neuen, teuren Freundin gelingt es ihm, ein System auszutricksen, in dem alles nur auf Erfolg und Geld ausgerichtet ist.
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Alle Angaben ohne Gewähr.
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DER UNVERHOFFTE CHARME DES GELDES Kritik Review (2019) {5:43}
Robert Hofmann
Am 17.07.2019 veröffentlicht
"Der unverhoffte Charme des Geldes" Kritik Review 2019 | Abonnieren ➢ http://bit.ly/DVDKritik | (OT: La Chute de l’Empire américain) Filmkritik & Review 2019
Schaut hier den gesamten Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=OnDyo...
Mit: Alexandre Landry, Maripier Morin, Rémy Girard
Inhalt: Was passiert, wenn ein eingefleischter Kapitalismusgegner buchstäblich an Säcke voller Kohle kommt, zeigt DER UNVERHOFFTE CHARME DES GELDES, der neue Film des für DIE INVASION DER BARBAREN mit dem Oscar® ausgezeichneten Kanadiers Denys Arcand. Nach einigen anfänglichen, nicht ausschlagbaren Annehmlichkeiten stellt sich für den Protagonisten Pierre-Paul bald die Frage: Wohin mit dem vielen Geld? Denn nicht nur die Mafia und das Finanzamt, sondern auch zwei gewiefte Polizisten haben ein verdächtig großes Interesse an seinem neuen Reichtum. Doch mithilfe eines gerade erst aus dem Knast entlassenen Finanzgenies, eines Offshore-Bankers und einer neuen, teuren Freundin gelingt es ihm, ein System auszutricksen, in dem alles nur auf Erfolg und Geld ausgerichtet ist.
➝ Weitere mit den Hauptdarstellern: Alexandre Landry https://amzn.to/2SkWf90 | Maripier Morin https://amzn.to/2XOmQBp | Rémy Girard https://amzn.to/2Y6h7Gn |
INFOS ZUM FILM
➝ auf IMDb: https://www.imdb.com/title/tt7231342/
Titel:
Originaltitel: La Chute de l’Empire américain
Deutscher Kinostart: 01. August 2019
Lauflänge: 123 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Genre: Krimi, Komödie
Im Verleih von MFA
DER UNVERHOFFTE CHARME DES GELDES | Trailer & Filmclips [HD] {3:27}
In Dutzenden Filmen und Serien spielt der große blonde Niederländer mit: Eine Rolle macht Rutger Hauer für Fans fast unsterblich - der Replikant in "Blade Runner". Nun ist er im Alter von 75 Jahren gestorben.
Stahlblaue Augen, scharf geschnittene Gesichtszüge, kantiges Kinn, blondes Haar - so sehen gemeine Bösewichter aus oder edle Helden. Der niederländische Filmstar Rutger Hauer konnte beide auf der Leinwand verkörpern und das mehr als 50 Jahre lang. Wie nun bekannt wurde, starb Hauer nach kurzer Krankheit am vergangen Freitag in seinem Wohnort im Norden der Niederlande, im friesischen Dorf Beetsterzwaag. Er wurde 75 Jahre alt.
Ein menschlicher Roboter: Hauer in "Blade Runner".
(Foto: imago/Cinema Publishers Collection)
Hauer wird vor allem mit einem legendären Film verbunden: "Blade Runner" von 1982. In dem apokalyptischen Science-Fiction-Thriller, der im Jahr 2019 spielt, war Hauer der "Replikant" Roy Batty, eine roboterähnliche Mordmaschine mit zutiefst menschlichen Zügen - also Held und Bösewicht in einem. "Blade Runner" wurde ein Kultfilm und sollte den Durchbruch für Hauer in Hollywood bedeuten. Im Gegensatz zu seinem damaligen Gegenspieler Harrison Ford wollte Hauer übrigens nicht beim Folgefilm "Blade Runner - 2049" mitspielen. Der Film sei "überflüssig", sagte der Schauspieler 2018 am Rande der Berlinale in einem Interview.
Floris 0:10
Turkish delight 1:02
Soldier of Orange 4:20
Nighthawks 6:41
Blade Runner 8:39
Ladyhawk 13:00
Flesh & Blood 17:10
The Hitcher 20:09
Escape from Sobibor 22:06
Blind fury 23:25
Wedlock 26:45
Confessions of a dangerous mind 30:31
Sin city 33:00
Batman begins 36:30
The rite 37:34
Rutger Oelsen Hauer (23 January 1944) is a Dutch actor, writer, and environmentalist. His career began in 1969 with the title role in the popular Dutch television series Floris. His film credits include Flesh+Blood, Blind Fury, Blade Runner, The Hitcher, Escape from Sobibor (for which he won a Golden Globe Award for Best Supporting Actor), Nighthawks, Wedlock, Sin City, Confessions of a Dangerous Mind, Ladyhawke, Buffy the Vampire Slayer, The Osterman Weekend, The Blood of Heroes, Batman Begins, Hobo with a Shotgun, and The Rite. Hauer also founded an AIDS awareness organization, the Rutger Hauer Starfish Association.
Blond Blue Eyes {1:00:35}
IveSeenFilms
Am 01.05.2017 veröffentlicht
This is the internet premiere of the documentary by filmmaker Simone de Vries, who followed Rutger Hauer around the world over a period of several years in Hollywood and Friesland, and on different movie sets.
It is a close up on Rutger's life and career and the man himself.
Amongst the touching moments, are the meetings with Rutger and Erik Hazelhoff Roelfzema (the real ‘Soldier of Orange’), whom he considers a second father, friend and mentor.
'Blond, Blue Eyes' premiered in Utrecht during the Netherlands Film Festival, in October 2006.
Produced by Lagestee Film BV, Nederlandse Programma Stichting (NPS), Nederlands Fonds voor de Film.
Vaterland -- 1994 Deutsch {1:46:04}
Thanner Schimanski Am 23.04.2013 veröffentlicht
Es ist 1964, was wäre wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte?
Sci-Fi - Politthriller mit Rudger Hauer, FSK16,[OT. Fhaterland]
Berlin 1964:
Nazi-Deutschland hat den Krieg gewonnen und beherrscht ganz Euopa.
Hitler erwartet den ersten Besuch des US-Präsidenten Kennedy.
Die Beendung des kalten Krieges mit den USA ist das Ziel der neuen Außenpolitik.
Vor diesem Horrorszenario wird Kommissar März (Rutger Hauer) mit einem brisanten Mordfall betraut.
Bei seinen Recherchen merkt er bald, daß er einem schrecklichen Geheimnis auf der Spur ist...
Ein futurischer Thriller nach dem Roman von Robert Harris.
Der Schauspieler Gérard Depardieu hat in seinem Leben für so manche Schlagzeile gesorgt. Er überschreitet Grenzen - nicht nur im Film. Zuletzt sorgte er wegen Vergewaltigungsvorwürfen und einem Nordkorea-Besuch für Aufsehen. Ein Dokumentarfilm anlässlich seines 70. Geburtstags soll nun Einblick in sein Wesen geben. - Bilderserie (n-tv, 27.12.2018) mein Kommentar: Man beachte die Sprache: »[Depardieu] sorgte wegen Vergewaltigungsvorwürfen und einem Nordkorea-Besuch für Aufsehen.« Danton (1983) HD CC PT/DE {2:16:16}
Yasemin besuchte in den frühen 1980er Jahren die 8. Klasse unserer Schule. Die junge Türkin riss uns den letzten Nerv aus. Sie machte ihre Aufgaben nicht, kam oft zu spät in die Schule, und vor allem war sie geschminkt! Sie lernte sehr schnell Deutsch, weil sie intelligent war und lieber mit jungen Schweizern herummachte, anstatt zu Hause den Abwasch zu besorgen und auf ihren auserwählten Bräutigam zu warten. Ihr Vater verprügelte Yasemin zwischendurch. Sie überschminkte die blauen Flecken und begann zu rauchen. Dafür erhielt sie auch von ihrem Klassenlehrer eine Ohrfeige. Und Yasemin verteilte ihrerseits Ohrfeigen an ihre Klassenkameraden, wenn diese sich über ihr gewagtes Outfit lustig machten.
Als ich eines Abends nach Hause kam, saß sie in der Küche meiner Junggesellenwohnung (die ich nie abschloss) direkt gegenüber dem Schulhaus. Sie hatte ein blaues Auge und fragte mich, ob sie sich hier verstecken könne. Sie wolle nicht mehr nach Hause gehen, und ihr Vater fände das gar nicht lustig. Sie übernachtete bei mir und blieb auch am folgenden Tag in meiner Wohnung, wohlwissend, dass ihr Vater sie suchen würde. Niemand in der Schule wusste, wo sich Yasemin aufhielt. Ich telefonierte mit dem Jugendamt und vereinbarte einen Termin für den kommenden Tag. So lange könne Yasemin bei mir bleiben.
Am späten Nachmittag tauchte der Vater tatsächlich in der Schule auf. Ich fing ihn ab und verabredete mich mit ihm in einem Restaurant, weit weg von meiner Wohnung. Was er arbeitete, weiss ich nicht mehr. Er schuftete jedenfalls zu einem miesen Lohn, ernährte seine Familie, schickte noch Geld nach Hause, sprach gebrochen Deutsch und verstand seine Tochter nicht. Als ich ihn fragte, was er denn vorhabe, tippte er auf sein Jackett und deutete etwas Unheilvolles an. Ich informierte die Polizei, die ihn aufsuchte und eine Pistole beschlagnahmte.
mehr: - Yasemin wollte ein “unanständiges” Leben führen (Alain Pichard, achgut.ch, 25.11.2018) mehr mit Alain Pichard: - Wie wird eine öffentliche Debatte verhindert? – Das Vier-Phasen-Modell (Post, 07.09.2017)
Am 17.08.2018 veröffentlicht
Offizieller "Wolkenbruch" Trailer 2018 German | Joel Basman Movie Trailer | Kinostart (CH): 25 Okt 2018| Ausführliche Infos unter https://KinoCheck.de/film/sa1/wolkenb...
Bislang hat Motti Wolkenbruch immer brav getan, was seine jüdisch orthodoxe Mame ihm vorschreibt. Als die Mame ihn verkuppeln will und lauter junge Frauen einlädt, die er heiraten soll, weicht Motti von dem traditionellen Pfad ab. Er verliebt sich an der Uni in die schöne Nichtjüdin Laura. Seine Mame ist ausser sich. Die Liebe zu einer Schickse ist im Lebensplan von Motti nicht vorgesehen. Nun beginnt Motti mutig seine wunderliche Reise zur Selbstbestimmung, die mit Herzschmerz aber auch grossem Humor verbunden ist.
Wolkenbruch ist die neue Komödie von Michael Steiner, mit Joel Basman und Noémie Schmidt in den Hauptrollen.
Note | #Wolkenbruch #Trailer courtesy of DCM Film Distribution. | #KinoCheck
„Midi-Chlorianer sind eine mikroskopisch kleine Lebensform, die sich in allen lebenden Zellen befindet. Und wir leben in Symbiose mit ihnen. Das sind Lebensformen, die zum gegenseitigen Vorteil eng miteinander leben. Ohne die Midi-Chlorianer könnte kein Leben existieren und wir hätten auch keine Kenntnis von der Macht. Ohne Unterlass sprechen sie zu uns. Und teilen uns den Willen der Macht mit. Wenn du gelernt hast deine Gedanken zum Schweigen zu bringen, wirst du auch hören was sie sagen.“— Qui-Gon Jinn zu Anakin Skywalker(Quelle)
Die Midi-Chlorianer sind mikroskopisch kleine Lebewesen, die in Symbiose innerhalb der Körperzellen ihrer Wirte leben und ihnen die Möglichkeit eröffnen, mit der Macht in Kontakt zu treten. Sie Midi-Chlorianer entstammen einer unidentifizierten Welt inmitten der Galaxis. Aus diesem Planeten treten die Mikroorganismen in hellstrahlenden Gruppen aus, welche sich im gesamten Raum verteilen.[1]
[Midi-Chlorianer, Jedipedia, Das Star Wars-Wiki, abgerufen am 15.11.2018]
Im engeren Sinn ist die Gesamtheit aller den Menschen oder andere Lebewesen besiedelnden Mikroorganismen gemeint.[1]
Die meisten Zellen, die im menschlichen Organismus vorkommen, sind keine Zellen eines Vielzellers, also normalerweise menschliche Zellen, sondern mikrobielle Zellen (Zellen von Mikroorganismen). Sie stehen in einem geschätzten Verhältnis von mikrobiellen Zellen zu Vielzeller-Zellen von etwa 10 zu 1. In absoluten Zahlen wird ein erwachsener Mensch von etwa 1014 (100 Billionen) Bakterien besiedelt, diese überwiegend im Gastrointestinaltrakt.[2]Sie siedeln häufig in Gemeinschaften von verschiedenen Einzellern in Form von Biofilmen.
Damit werden primär die Darmbakterien (Darmflora) in Verbindung gebracht, aber auch alle Mikroorganismen, die auf der äußeren Haut (Hautflora) und auf den Schleimhäuten leben, etwa der Haut der Mundhöhle, Nasenhöhle, Genitalorgane (bsp. Scheidenflora) und dergleichen. Im weiteren Sinne können auch die mikrobiellen Gemeinschaften anderer Habitate (Boden, Blattoberflächen, Wohnung u.v.m.) begrifflich eingeschlossen sein.
========== Neurobiologen wollen Bakterien in Gehirnen von Menschen und Mäusen entdeckt haben. Gibt es neben dem Darm-Mikrobiom auch ein Gehirn-Mikrobiom?
Wir wissen mittlerweile, dass unser Körper die Heimstatt zahlreicher Gäste ist. Unser Körper ist eine Wohngemeinschaft, die Zahl der Mitbewohner übertrifft bei weitem die Zahl der Körperzellen. Überall leben auf oder im Körper mehr oder weniger große Gemeinschaften von Mikroorganismen, im Darm, im Mund, auf der Haut, in der Lunge oder im Vaginaltrakt. Manche der Mitbewohner sind Parasiten, die ihrem Wirt gefährlich werden können, viele aber sind Symbionten, die körperliche Funktionen unterstützen oder auch die Ansiedlung von anderen Mikroorganismen verhindern.
Die Mitwirkung besonders der Bakterien ist so groß und auch personalisiert, dass man seit einiger Zeit parallel zum Genom von einem Mikrobiom spricht, zu dem auch Viren, Pilze oder Protozoen gerechnet werden. Das Mikrobiom enthält nicht nur mehr Zellen als der menschliche Körper, sondern auch bedeutend mehr genetische Informationen.
Am bekanntesten und am größten ist das Mikrobiom im Darm, wo zahlreiche Bakteriengemeinschaften leben. Sie sind nicht nur für die Verdauung wichtig oder beeinflussen das Immunsystem, es gibt auch eine direkte Verbindung zwischen Darm und Gehirn, so dass das Darmmikrobiom auch physiologisch oder neurochemisch Gefühle, Stimmungen oder Entscheidungen, auch neurologische Krankheiten oder psychische Störungen mit beeinflusst. Umgekehrt funktioniert die Kommunikation auch, so dass man von einer Darm-Hirn-Achse spricht. Beobachtet wurde etwa, dass schüchterne Mäuse, die das Darmmikrobiom von mutigeren Mäusen erhielten, neugieriger wurden. Das Darmmikrobiom von Menschen mit Angstzuständen bewirkt auch in Mäusen verstärkt Angst. Vermutet wird auch, dass das Darmmikrobiom im frühen Alter die Gehirnbildung beeinflusst. mehr: - Leben in unseren Gehirnen Bakteriengemeinschaften, die uns beeinflussen können? (Florian Rötzer, Telepolis, 15.11.2018) siehe auch: - Besteht der Mensch aus mehr Bakterien als Körperzellen? (Alison Abot, Spektrum, 11.01.2016 – wichtig!) - Wie viele Zellen hat der Mensch? (Joachim Schüring, Spektrum, 27.07.2003) x
Zwei bemerkenswerte Dokumentarfilme skizzieren auf der Dok.Leipzig die Geschichte des Sowjetimperiums und Russlands
»Der Zusammenbruch der Sowjetunion ist die größte Tragödie des 20. Jahrhunderts.«
Wladimir Putin
"Wie war Ihre erste Begegnung mit einem Deutschen?", fragt Werner Herzog sein Gegenüber Michail Sergejewitsch Gorbatschow. Offenbar erwartet er von dem 1931 geborenen letzten Präsidenten der Sowjetunion, etwas über den Krieg zu erfahren und das Verhältnis zu seinem Volk, das einen Krieg entfesselte, bei dem über 25 Millionen Sowjetbürger starben. Doch er bekommt etwas anderes zu hören: Die Geschichte einer Kindheitserinnerung: Man sei ins Nachbardorf gefahren und habe dort bei einer befreundeten Familie wunderbar eingelegte Gurken gegessen. Das waren die ersten Deutschen, die Bewohner des Nachbardorfes, die Schöpfer der Wundergurken. So weit so authentisch, obschon vielleicht auch nostalgisch verklärt, obschon vielleicht auch nur eine kluge, weil mit Erwartungen brechende Anekdote eines professionellen Politikers und Anekdotenerzählers. Dann schwebt die Kameradrohne über ein ödes Dorf, irgendwo in den Weiten Russlands. Hier wuchs Michail Gorbatschow auf. Die Kamera zeigt den Friedhof und die Gräber von Gorbatschows Vorfahren. Herzog kann sich nur für Dinge interessieren, die er sich einverleiben kann, die ihm erlauben "Ich" zu sagen. Also muss in den ersten Minuten die persönliche Nähe zwischen ihm und seinem Objekt klar gemacht werden: Wie er, Herzog, sei auch Gorbatschow in einem Dorf aufgewachsen, eng dem Leben der Bauern verbunden, wie er, Herzog, sei auch Gorbatschow als Kind barfuß zur Schule gelaufen, habe auf den Feldern arbeiten müssen.
mehr: - Von Stalin zu Putin (Rüdiger Suchsland, Telepolis, 04.11.2018) x
TIFF 2018 - Meeting Gorbachev {6:30}
Deadline Hollywood
Am 10.09.2018 veröffentlicht
Deadline Studio at TIFF 2018 presented by eOne
Special thanks to sponsor Watford Group, and partners Calii Love, Love Child Social House and Barocco Coffee
Through testimonies from Gorbachev, Yeltsin, and the current Russian president himself, Vitaly Mansky tells the story of how Putin rose to power and held his position for nearly two decades.
[Documentary]
One-Minute Time Machine | Sploid Short Film Festival · Official Selection {5:40}
Sploid
Am 08.07.2015 veröffentlicht
Every time the beautiful Regina rejects his advances, James pushes a red button and tries again, all the while unaware of the reality and consequences of his actions.
Directed by Devon Avery.
Selected for the Sploid Short Film Festival, a celebration of the coolest short films and the filmmakers that make them. Learn more details and submit your short here: http://sploid.gizmodo.com/announcing-...
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Gerade erst hat er „The 15:17 to Paris“ abgeschlossen, doch Clint Eastwood ist in Gedanken schon bei seinem nächsten Film: Bei „The Mule“ will er nicht nur Regie und Produktion übernehmen, sondern auch die Hauptrolle eines greisen Drogenschmugglers. Seit 2012 hat Clint Eastwood nicht mehr vor der Kamera gestanden, doch wie The Tracking Board berichtet, bereitet er nun sein Schauspielcomeback vor. Der 87-jährige Altstar will in „The Mule“ als Regisseur und Produzent die wahre Geschichte des 90-jährigen Drogenkuriers Leo Sharp verfilmen und dabei auch die Hauptrolle persönlich übernehmen. Der Weltkriegsveteran Leo Sharp war ein weltberühmter Experte für Gartenbau, doch im neuen Jahrtausend begann er nebenher für das mexikanische Sinaloa-Kartell Drogen über die Grenze zu schmuggeln, bis er 2011 von den den Fahndern DEA mit einer Ladung Kokain im Wert von drei Millionen Dollar ertappt wurde. Vor Gericht erreichte Sharps Anwalt ein recht mildes Urteil von drei Jahren Haft, indem er die Demenz seines Mandanten als mildernden Umstand anführte… mehr: - Keine Lust auf Ruhestand: Clint Eastwood will in "The Mule" einen 90-jährigen Drogenkurier spielen (Andreas Staben, Filmstarts, 31.01.2018)
THE MULE Official Trailer (2018) Clint Eastwood, Bradley Cooper Movie HD {2:39}
Rapid Trailer
Am 04.10.2018 veröffentlicht
THE MULE Official Trailer (2018) Clint Eastwood, Bradley Cooper Movie HD
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Der Film von Wim Wenders über den Papst stösst auf heftige Kritik, denn Wenders hat Filmmaterial vom Vatikan verwendet. Diese Kritik verstellt aber wichtigere Perspektiven.
Für die Tatsache, dass Wim Wenders für seinen Papstfilm zum grössten Teil Filmmaterial des Vatikans verwendet hat, wurde ihm von den Kritikern alle Schande gesagt. So etwas gehöre sich einfach nicht. Wenders habe sich zum PR-Handlanger der Kleriker gemacht.
Wahrheit der Bilder
Dieses Urteil liegt so nahe, dass die Kritiker darüber den zentralen Punkt des Films gar nicht erst in den Blick bekommen haben: Das Material stammt zwar von den Bildregisseuren, Kameraleuten und Schnittexperten des Vatikans. Aber ist es allein deswegen nicht authentisch? Kann es trotzdem sein, dass sie ein wahres Bild des Papstes geliefert haben, so dass Wim Wenders seinen Film machen konnte?
Wenders ist nicht nur einer der renommiertesten Filmemacher Deutschlands, sondern auch ein bedeutender Fotograf. Einer seiner Bände heisst: „4 REAL & TRUE 2“. Darin setzt er sich mit der Frage auseinander, wann ein Bild Realität und Wahrheit für sich beanspruchen kann. Der erste, fast schon triviale Grundsatz ist, „dass da bloss nichts verändert oder gar in die Beweiskette eingegriffen wird“. Die zweite Erfahrung ist fast schon mystisch: Als er im November 2001 am Ground Zero in New York fotografierte, war ihm, „als erhebe der Ort selbst die Stimme, zusammen mit der verwundeten Stadt um uns herum“.
mehr: - Verschlüsselte Wahrheiten (Stephan Wehowski, Journal21, 15.06.2018) x x
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
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