Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
What is going on guys, Devin back here for a new video! Today I am bringing you guys a compilation of monkeys reacting to magic! Hope you enjoy watching monkeys enjoy magic. If you enjoy comment what you want to see next and smash that like button and subscribe if you haven't already.
mein Kommentar: Schade! Während ich das hier zu posten versuche, wird das Video gesperrt, und ich kann's nicht wiederfinden… Bestimmt nur ein Versehen… … nach ca. 1 Stunde war das Video dann doch wieder – unter einem anderen Titel – verfügbar. Hat dieser unbedachte Philosoph doch die Nettikette verletzt! Aus Sentimentalität habe ich die Sperrung nicht durch das Video ersetzt sondern das Video komplett neu eingebettet: x Der große BLUFF {17:56}
Gunnar Kaiser Am 09.06.2020 veröffentlicht
You can fool some people some time But you can’t fool all the people all the time.
mein Kommentar: Das hat der Mann noch nicht verstanden… Das Ziel guter Spin-Doktoren kann vernünftigerweise nicht sein, ALLE Menschen für ALLE Zeiten erfolgreich zu belügen.
Ein realistisches Ziel wäre aber, den Zeitpunkt bis zur Aufdeckung der Lüge möglichst weit hinauszuzögern!
Folgende Inhalte verstoßen gegen die Youtube-Richtlinien:
Inhalte, die jemanden davon abhalten, medizinische Behandlung zu suchen
Inhalte, die medizinisch nicht fundierte Methoden zur Verhinderung schwerer Krankheiten anstelle medizinischer Behandlung empfehlen
Inhalte, die die Wirksamkeit der Leitlinien der WHO oder der jeweiligen Gesundheitsbehörde ausdrücklich bestreiten, was dazu führen könnte, dass Menschen gegen diese Leitlinien verstoßen, z. B. Leitlinien zu sozialer Distanzierung und Selbstisolation
Inhalte, die behaupten, dass das Coronavirus nicht existiere
Inhalte, die medizinisch unbegründete diagnostische Hinweise für Covid-19 enthalten
Inhalte, die die Existenz oder Übertragung von Covid-19, wie von der WHO und den örtlichen Gesundheitsbehörden beschrieben, bestreiten
mein Kommentar: Kennen wir sowas nicht aus der Geschichte? Ist ja erst 750 Jahre her…
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Étienne Tempier verurteilte am 10. Dezember 1270 dreizehn Thesen[3], ohne die Namen derer zu erwähnen, die diese Lehren verbreiteten.
Folgende sind die Irrlehren, die von Herrn Stephan, dem Bischof von Paris, zusammen mit allen, die sie wissentlich lehren oder behaupten sollten, verurteilt und exkommuniziert worden sind im Jahre des Herrn 1270, am Mittwoch nach dem Feste des hl. Nikolaus im Winter.
Dass der Intellekt aller Menschen ein und derselbe ist an Zahl.
Dass Folgendes falsch oder uneigentlich (gesagt) ist: Ein Mensch versteht.
Dass der Wille des Menschen aus Zwang will oder wählt.
Dass alles, was hier auf Erden geschieht, dem Zwang von Himmelskörpern unterliegt.
Dass die Welt ewig ist.
Dass es niemals einen ersten Menschen gegeben hat.
Dass die Seele … vergehe, wenn der Körper vergeht.
Dass die nach dem Tode abgetrennte Seele nicht unter körperlichem Feuer leidet.
Dass der freie Wille ein passives, nicht aktives Vermögen ist und dass er durch Zwang von dem, was er erstrebt, bewegt wird.
Dass Gott nicht Einzeldinge erkennt.
Dass Gott nicht von sich anderes erkennt.
Dass menschliche Handlungen nicht durch göttliche Vorsehung geleitet werden.
Dass Gott nicht Unsterblichkeit oder Unvergänglichkeit einer sterblichen oder vergänglichen Sache geben kann.
Sie sagen nämlich, dies sei wahr gemäß der Philosophie, aber nicht gemäß dem katholischen Glauben, als ob diese zwei gegensätzliche Wahrheiten seien und als ob gegen die Wahrheit der Hl. Schrift Wahrheit in Sätzen verdammter Heiden sei, von denen geschrieben steht: ‚Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen’ (1 Kor 1, 19), weil die wahre Weisheit die falsche Weisheit zunichte macht. Dass doch solche (Philosophen) den Rat des Weisen beachten, der da spricht: ‚Nur wer imstande ist, antworte deinem Mitmenschen, wenn nicht, leg die Hand auf den Mund’ (Sir 5, 12). Damit also unvorsichtige Reden nicht Einfältige in Irrtum ziehen, verbieten wir nach gemeinsamem Rat von Doktoren der Hl. Schrift wie anderer kluger Männer solches und ähnliches und verurteilen es ganz und gar; wir exkommunizieren alle jene, die die genannten Irrlehren oder irgendeine von ihnen als Dogma verkünden oder sich irgendwie vornehmen, sie zu verteidigen oder zu behaupten, ebenso auch deren Hörer, wenn sie sich nicht binnen sieben Tagen dem Kanzler der Universität entdecken wollen (…).
Der Begriff Aufklärung bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden. Es galt, Akzeptanz für neu erlangtes Wissen zu schaffen. Seit etwa 1780 bezeichnet der Terminus auch diese geistige und soziale Reformbewegung, ihre Vertreter und das zurückliegende Zeitalter der Aufklärung (Aufklärungszeitalter, Aufklärungszeit) in der Geschichte Europas und Nordamerikas. Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert.
Aufklärerische Impulse beeinflussten Literatur, Schöne Künste und Politik, etwa die Amerikanische Revolution von 1776 und die Französische Revolution von 1789. Sie trugen zu einem andauernden Rationalisierungsprozess von Politik und Gesellschaft bei, so dass die Aufklärung zu einem Kennzeichen der Moderne wurde.
Kritik an dem „Vernunftglauben“ entstand seit etwa 1750 unter den Aufklärern selbst, dann im Sturm und Drang und in der Romantik, aber auch im Skeptizismus und dem sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts formierenden politischen Konservatismus. Seit 1945 wird die europäische Aufklärung angesichts ihrer Spätfolgen auch als unabgeschlossenes und ambivalentes Projekt gedeutet, etwa in der Frankfurter Schule. Analoge Emanzipationsprozesse, ihr Fehlen oder ihre Notwendigkeit werden auch bei anderen Kulturen diskutiert. Die Denkannahmen der Aufklärung stehen im Zentrum der Kritik der Theoretiker der Postmoderne, während die meisten Geistes- und Sozialwissenschaftler sich weiterhin in der Moderne verwurzelt sehen und sich positiv auf die Gedanken der Aufklärung beziehen. Sie stellen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom Dezember 1948 in die Tradition der Aufklärung.
[Aufklärung, Wikipedia, abgerufen am 10.06.2020] ==========
mein Kommentar: Sowas in der Richtung hat auch mal der Dalai Lama (in Bezug auf das Ego) angedeutet:
Selbst-Losigkeit bedeutet nicht, daß etwas, das es in der Vergangenheit gab, nunmehr nicht-existent wird. Vielmehr ist diese Art von ›Selbst‹ etwas, das nie existiert hat. Die Aufgabe besteht darin, etwas als nicht-existent zu erkennen, das schon immer nicht-existent war.«
[Dalai Lama, zit. in Mark Epstein, Gedanken ohne den Denker, Fischer Taschenbuch Verlag 1998, S. 98-111]
Genausowenig wie wir jemals Papst waren, hat es die Aufklärung gegeben.
Die Schizophrenie soll angeblich eine Krankheit sein, weil die Patienten Wahnideen, Halluzinationen, Hyper- und Hypoaktivität, unpassendes oder ungewöhnliches Verhalten aufweisen. Bleuler insistierte vor allem auf die Denk- und Sprachstörungen der Schizophrenen; tatsächlich drücken sich diese Menschen oft sehr eigentümlich aus und produzieren Gedankenkombinationen, die uns befremden. Aber genauere Beschäftigung mit solchem abwegigen Denken und Sprechen hat oft gezeigt, daß beides sehr wohl sinnvoll sein kann und zu entschlüsseln ist. Vor allem Psychotherapeuten, die sich in langdauernde Zusammenarbeit mit Schizophrenen einließen, heben nachdrücklich hervor, daß die schizophrene Äußerungsweise nicht unverständlich ist. Bei emotional zugewandtem Studium erweisen sich solche „Kranke” durchaus als Mitmenschen, und Bleuler hatte gewiß nicht recht, wenn er nach jahrzehntelanger psychiatrischer Praxis feststellte, solche Patienten seien ihm im Grunde „fremder als die Vögel in seinem Garten”.
Wer kann entscheiden, welche Idee wahnhaft und welche gesund ist? Wer kann ganz eindeutig zwischen passendem und unpassendem Verhalten differenzieren? Wann ist eine Aktivität zu klein, und wann ist sie zu groß? Und soll man es als eine Halluzination einstufen, wenn der Gläubige seine Gottheit nahe spürt? Man sieht, die Kriterien, mittels derer die Psychiater Schizophrenie diagnostizieren, sind sehr dehnbar; faktisch haben manche Psychopathologen konsequent behauptet, daß streng genommen die ganze Menschheit „schizophren” sei.
[Rattner, Klassiker der Psychoanalyse, Beltz, 2. Aufl., S. 816]
Die Geschichte existiert in wenigstens drei Versionen, zwei aus dem Jahre 1917 und eine aus dem Jahr 1924, alle in den Gesammelten Werken. Hier die kürzeste Version aus dem 18. Kapitel der "Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse" (GW 11, 1917, S. 294-95).
"Mit dieser Hervorhebung des Unbewussten im Seelenleben haben wir aber die bösesten Geister der Kritik gegen die Psychoanalyse aufgerufen. Wundern Sie sich darüber nicht und glauben Sie auch nicht, daß der Widerstand gegen uns nur an der begreiflichen Schwierigkeit des Unbewussten oder an der relativen Unzugänglichkeit der Erfahrung gelegen ist, die es erweisen. Ich meine, er kommt von tiefer her. Zwei große Kränkungen ihrer naiven Eigenliebe hat die Menschheit im Laufe der Zeiten von der Wissenschaft erdulden müssen. Die erste, als sie erfuhr, daß unsere Erde nicht der Mittelpunkt des Weltalles ist, sondern ein winziges Teilchen eines in seiner Größe kaum vorstellbaren Weltsystems. Sie knüpft sich für uns an den Namen Kopernikus, obwohl schon die alexandrinische Wissenschaft ähnliches verkündet hatte. Die zweite dann, als die biologische Forschung das angebliche Schöpfungsvorrecht des Menschen zunichte machte, ihn auf die Abstammung aus dem Tierreich und die Unvertilgbarkeit seiner animalischen Natur verwies. Diese Umwertung hat sich in unseren Tagen unter dem Einfluss von Ch. Darwin, Wallace und ihren Vorgängern nicht ohne das heftigste Sträuben der Zeitgenossen vollzogen. Die dritte und empfindlichste Kränkung aber soll die menschliche Grössensucht durch die heutige psychologische Forschung erfahren, welche dem Ich nachweisen will, daß es nicht einmal Herr ist im eigenen Hause, sondern auf kärgliche Nachrichten angewiesen bleibt von dem, was unbewusst in seinem Seelenleben vorgeht."
[aus: Christoph Kraiker, Die Geschichte von den drei Kränkungen (vom Verfasser übersetzter und überarbeiteter Vortrag, gehalten unter dem Titel "Stories on Psychoanalysis" auf der Joint Conference on Ericksonian Hypnosis and Psychotherapy 1992 in Jerusalem. Erschienen unter dem Titel: „The story of the three blows“ in: Hypnos XXI, No 3, 1994, pp 176-180) – Hervorhebung von mir]
Even playing Donald Rumsfeld Steve Carell can’t resist from laughing. vicemovie stevecarell {0:36}
Daniel Fort Am 08.01.2019 veröffentlicht
Steve Carell laughing
Catch-22 (4/10) Movie CLIP - I'm Desperate (1970) HD {2:40}
Movieclips Am 23.11.2011 veröffentlicht
CLIP DESCRIPTION: When Yossarian (Alan Arkin) is injured, his desperation to leave the military is increased. FILM DESCRIPTION: Director Mike Nichols and writer-actor Buck Henry followed their enormous hit The Graduate (1967) with this timely adaptation of Joseph Heller's satiric antiwar novel. Haunted by the death of a young gunner, all-too-sane Capt. Yossarian (Alan Arkin) wants out of the rest of his WW II bombing missions, but publicity-obsessed commander Colonel Cathcart (Martin Balsam) and his yes man, Colonel Korn (Henry), keep raising the number of missions that Yossarian and his comrades are required to fly. After Doc Daneeka (Jack Gilford) tells Yossarian that he cannot declare him insane if Yossarian knows that it's insane to keep flying, Yossarian tries to play crazy by, among other things, showing up nude in front of despotic General Dreedle (Orson Welles). As all of Yossarian's initially even-keeled friends, such as Nately (Art Garfunkel) and Dobbs (Martin Sheen), genuinely lose their heads, and the troop's supplies are bartered away for profit by the ultra-entrepreneurial Milo Minderbinder (Jon Voight), Yossarian realizes that the whole system has lost it, and he can either play along or jump ship. Though not about Vietnam, Catch-22's ludicrous military machinations directly evoked its contemporary context in the Vietnam era. Cathcart and Dreedle care more about the appearance of power than about victory, and Milo cares for money above all, as the complex narrative structure of Yossarian's flashbacks renders the escalating events appropriately surreal. Confident that the combination of a hot director and a popular, culturally relevant novel would spell blockbuster, Paramount spent a great deal of money on Catch-22, but it wound up getting trumped by another 1970 antiwar farce: Robert Altman's MASH. With audiences opting for Altman's casual Korean War iconoclasm over Nichols' more polished symbolism, the highly anticipated Catch-22 flopped, although the New York Film Critics Circle did acknowledge Arkin and Nichols. Despite this reception, Catch-22's ensemble cast and pungent sensibility effectively underline the insanity of war, Vietnam and otherwise.
x Jetzt zensurfrei auf BitChute 18.12.2019 - Bananenrepublik {0:31}
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Alternative Medien auf dem Vormarsch #5: Dirk Pohlmann über Filterblase und Zensur {14:57}
RT Deutsch
RT Deutsch
Am 16.02.2019 veröffentlicht
RT Deutsch hat im Rahmen der Reihe "Alternative Medien auf dem Vormarsch" seine Fragen an fünf unabhängige Journalisten und Publizisten geschickt. In dieser Ausgabe geben wir dem Filmemacher Dirk Pohlmann das Wort. Seine früheren Dokumentationen, wie "Dienstbereit - Nazis und Faschisten im Dienste der CIA" oder "Täuschung - Die Methode Reagan", sind nur einige wenige Titel, die einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt haben und auf arte und vom ZDF ausgestrahlt wurden.
Seine langjährige Erfahrung bei dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen nahm er mit, als er sich aus Überzeugung dazu entschloss, als freier Journalist weiterzuarbeiten. "Ich kann sagen, aus eigener Erfahrung mit den Apparaten, dass dort schon gefiltert wird. Das läuft viel subtiler ab, als man sich das vorstellt. Aber es gibt eben eine Linie, und die wird eingehalten", so Pohlmann.
Zusammen mit einem unabhängigen Journalisten aus Leipzig, Robert Fleischer, moderiert er die Sendung "Das Dritte Jahrtausend" auf der Plattform EXOMAGAZIN.TV und sagt darüber: "Ich bin selber überrascht, dass es so gut ankommt! […] Es läuft viel besser, als ich jemals erwartet habe!"
Pohlmann führt fort: "Ich finde das Aussortieren und sich nur das anzuhören, was einem in die politische Richtung passt, nicht gut."
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Prof, Knut Wittkowski | Testing Is Nether Necessary Nor Effective | Covid19 {1:24}
Know what’s what !!?? Am 24.05.2020 veröffentlicht
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STREECKS-CORONA-STUDIE: Streeck wünscht sich "ein bisschen mehr Mut" {1:02}
WELT Nachrichtensender
Am 07.06.2020 veröffentlicht
Virologe Hendrik Streeck wünscht sich bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie „ein bisschen mehr Mut“. Laut Streeck bestehe die Chance auf eine Erhöhung der Personen mit Teilimmunität in den Sommermonaten.
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Drosten und Wodarg Die ganze Wahrheit {1:35}
Bennos Project Am 29.03.2020 veröffentlicht
Anlässlich der Coronakrise: Videos mit dem Wort "Wahrheit" im Titel sind immer die Wahrheit!
Nicht systemrelevanter Synchronsprecher: Benno Lehmann
www.benno-lehmann.de
Wer das Projekt über Paypal unterstützen möchte:
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Man sagt ja, in Krisenzeiten besönnen sich die Menschen auf das, was wirklich wichtig ist. Ich weiß jetzt, was unbedingt dazugehört. Nicht Liebe, Freunde und Familie. Nicht Ehre, Gott und Vaterland. Sondern Klopapier. Banales Klopapier.
Ich weiß das, weil bei mir daheim die weibliche Familienmehrheit derzeit im großen Stil Vorsorge trifft. Genau habe ich es nicht verstanden. Aber offenbar hat der Bruder einer Frau, die drei Straßen weiter wohnt, vor vier Jahren einen Schulfreund besucht, dessen angeheirateter Schwippschwager ein Halbchinese sein soll. Außerdem hat der Großvater unseres Friseurs unlängst eine Postkarte aus Südtirol bekommen und – unbedarft, wie er ist – mit bloßen Händen angefasst.
Jedenfalls gehen alle weiblichen Familienmitglieder fest davon aus, dass wir schon bald unter Quarantäne gestellt werden. Dass dann Menschen in Astronautenanzügen mit Kärchern um unser Haus schleichen, unterstützt durch Pestärzte mit Schnabelmasken und Rauchfässern. Und dass wir zum Überleben dann vor allem Klopapier brauchen. Also schickten sie mich los, welches zu besorgen.
Ich steuerte drei nahe Supermärkte an. Ohne Erfolg. Überall waren die Klopapierregale so leer wie einst die Kohlenkeller im dritten Kriegswinter. Das Gute am Kapitalismus ist, dass der Markt solche Engpässe meist rasch kompensiert. Und daheim stellte ich fest, dass die weibliche Familienmehrheit ohnehin schon so viel Klopapier gebunkert hatte, dass ich überlege, im Falle anhaltender Versorgungsdefizite einzelne Rollen bei Ebay zu versteigern.
An dieser Stelle ist es an der Zeit, einmal völlig ironiefrei all jenen Menschen zwischen Uetze und Wuhan einen solidarischen Gruß zu entbieten, die bereits in Quarantäne leben. Danke, dass Sie die Isolation auf sich nehmen, damit der Rest der Menschheit von diesen viralen Mistviechern verschont bleibt. Ich finde, Sie haben einen Orden verdient. Und ich wünsche Ihnen, dass Sie all das haben mögen, was Sie brauchen. Auch … Sie wissen schon.
[Quelle: Simon Benne, Was am Ende wirklich zählt]
mein Kommentar: Ich würde was drum geben, wenn ich erfahren würde, wie die holde Gattin des Verfassers – und die übrigen weiblichen Wesen in seiner Umgebung – reagiert bzw. reagieren, wenn sie diese Glosse lesen… 😂 siehe auch: - Der Tod und das Reisbällchen (Post, 03.01.2007) x
Der Leiter der Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), Christian Krettek, wehrt sich in der Wochenzeitung "Die Zeit" gegen Vorwürfe, die Identität des angeblichen „Mafia-Paten“ Igor K. nicht ausreichend geprüft zu haben.
„Das LKA, das BKA und Interpol, sie alle haben nichts gegen ihn in der Hand. Aber von uns Medizinern wird erwartet, dass wir das erkennen?“, sagte Krettek der "Zeit".
Die umstrittene Behandlung des Montenegriners verursachte in den vergangenen Wochen Polizei-Einsatzkosten von fast einer Million Euro. Politiker forderten daraufhin, dass sich ein solcher Fall nie wiederholen dürfe. Krettek hingegen sagt, dass etwa zweimal im Monat ein Schussopfer bei ihm auf dem Tisch liege. Igor K. habe vor diesem Hintergrund nicht wie ein Verdächtiger gewirkt, sondern wie ein Routinefall.
Er hege Zweifel, ob Igor K. überhaupt dem Mafia-Clan angehöre. Er und seine Frau wirkten unbedarft „total irritiert. Sie haben uns mehrmals gesagt, dass sie keinen Polizeischutz wollen. Sie haben uns sogar ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt.“
Vizepräsident der Klinik muss gehen x
Insgesamt leistete die Polizei bei dem Einsatz fast 2500 Schichten, mehr als 16.000 Dienststunden fielen an – allein die Personalkosten summieren sich so auf rund 900.000 Euro, wie der Präsident der Polizei Hannover, Volker Kluwe, am Montag in einer Ausschuss-Sondersitzung im niedersächsischen Landtag sagte. x
Das Kommunikationsversagen an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat zudem personelle Konsequenzen. Der Vizepräsident der Klinik, Andreas Tecklenburg, wurde mit sofortiger Wirkung freigestellt, wie Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) sagte. Im Fall des 35-jährigen Montenegriners Igor K. gebe es "erhebliche Zweifel an der Organisation innerhalb der MHH".
mehr: - Behandlung kostete fast eine Million Euro – Der rätselhafte Fall Igor K.: Jetzt spricht der Arzt des angeblichen "Mafia-Paten" (Focus, 26.02.2020) siehe auch:
»… bis zur Ankunft des Patienten war nicht bekannt und auch nicht erkennbar, dass eine besondere Gefahrenlage oder eine Schutzbedürftigkeit bestehen könnte. Erst mit Eintreffen des Patienten bekamen wir den Hinweis, dass der Patient in Montenegro mit Polizeibegleitung zum Flughafen gebracht worden sei. Daraufhin riefen wir, 19 Minuten nach Ankunft des Patienten, die Polizei.[…]
Am Tag nach der Aufnahme habe ich folgenden Bericht des diensthabenden Oberarztes bekommen: ›... Polizei sieht aktuell keine allgemeine Gefahrenlage, jedoch eine potenzielle Gefährdung für den Patienten. Daher sitzen zwei Polizisten vor der Tür. Es würden aktuell in Deutschland keine Ermittlungen gegen den Patienten laufen. Das sei eine reine Vorsichtsmaßnahme …‹[…]
[Und die Polizei hat wirklich erst zum Schluss Fingerabdrücke des Patienten genommen?] Korrekt. Im Krankenhaus (in Istanbul, d. Red.), wo der Patient im Anschluss behandelt wurde, sitzt übrigens nur eine Person von der Hospital Security vor der Tür. Das scheint auszureichen. […]
Ich habe viel gelernt in diesen Tagen. Weniger medizinisch-chirurgisch, sondern über die Informationsqualität unserer Presse, und ich hätte mir eine andere Art der Wertschätzung unserer Landesbehörden für die MHH und den Umgang mit ihrem Spitzenpersonal gewünscht. Ich habe gelernt, dass der Umgang mit sicherheitsrelevanten Informationen offensichtlich lax gehandhabt wird. Und ich habe gelernt, dass auch in unserem Parlament parteiübergreifend vereinzelt erschreckende Wissens- und Informationslücken darüber bestehen, was die Pflichten von behandelnden Ärzten sind. Es gibt aus unserer Sicht kein ›gesundheitsunwertes Leben‹ und hoffentlich nie einen Punkt, an dem zwischen guten und schlechten Patienten unterschieden wird.« [Christian Krettek, Chef der MHH-Unfallchirurgie in: Britta Lüers, »Habe nicht leichtfertig gehandelt«, Neue Presse, 10.03.2020]
Der begleitende Arzt setzte die MHH-Mediziner in Kenntnis darüber, dass der Patient in Montenegro "von einem starken Polizeiaufgebot geschützt" worden sei. Daraufhin habe die Klinik "19 Minuten nach der Ankunft des Patienten die Polizei informiert", die eine Anonymisierung empfahl. Zunächst sei der Mann von zwei Beamten geschützt worden. Am 10. Februar rückte dann das SEK an. Daraufhin habe Krettek den MHH-Vizepräsidenten Andreas Tecklenburg, im Präsidium verantwortlich für die Krankenversorgung, informiert. "Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass das leider zu spät war", gibt Krettek zu.
[Polizei-Schutz an Klinik: MHH-Chefs äußern sich, NDR, 18.02.2020]
Im Fall der aufsehenerregenden Behandlung eines mutmaßlichen Clan-Mitglieds an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) spricht der Anwalt des Patienten von einer Verwechslung. Sein Mandant Igor K. sei nicht vorbestraft und habe nichts mit der Mafia in Montenegro zu tun, sagte Rechtsanwalt Harald Lemke-Küch am Montag.
Schon bei dem Anschlag in Montenegro, bei dem der Mann verletzt wurde, habe eine Verwechslung vorgelegen. Laut „Hannoverscher Allgemeinen Zeitung“ (Link zum haz-Artikel) gab die Frau des Patienten an, dass es in Montenegro einen anderen Mann gleichen Namens gebe, dem Kontakte zur Mafia nachgesagt würden.
Anwalt Lemke-Küch sagte, seiner Auffassung nach seien die aufwendigen Schutzmaßnahmen der Polizei unter diesen Umständen nicht notwendig. Er prüfe zudem mögliche Schritte wegen falscher Verdächtigung. Sein Mandant sei wegen der Qualität der medizinischen Behandlung nach Hannover gekommen. Zum Zustand des Mannes machte er keine Angaben.
Die Polizei Hannover teilte dazu auf Anfrage mit, es sei zusammen mit anderen Sicherheitsbehörden eine Gefährdungsbewertung durchgeführt worden. Demnach würden die Sicherheitsmaßnahmen „weiterhin für unbedingt erforderlich gehalten“. Zu der angeblichen Verwechslung äußerte sich ein Polizeisprecher nicht.
[Christina Sticht, Christopher Weckwerth, VERWECHSLUNGS-POSSE IN HANNOVER? Schützt die Polizei gar keinen Mafia-Boss?,nwzonline, 18.02.2020]
TOLERANZ - Gerhard Polt's Toleranzgrenzen {13:25}
ThiefTimeless2 Am 23.02.2018 veröffentlicht
Das Erste, November 2014
ARD-Themenwoche "Toleranz"
#GerhardPolt über #Toleranz…
Kabarett und die ARD-Themenwoche
"Toleranz" - man könnte meinen, das passt nicht zusammen. Es passt aber, wenn sich der Meister der geschliffenen Pointen, Gerhard Polt, überhöht und satirisch brillant zum Thema äußert. Pointiert und kraftvoll sinniert er über den Begriff "Toleranz" und stellt erst einmal lakonisch fest, dass Toleranz kein deutscher Begriff ist: Das Tolerieren ist schließlich nicht der Deutschen Stärke! Mit dem ihm eigenen Humor zitiert Gerhard Polt auch bei diesem heiklen Thema wie selbstverständlich den engstirnigen Bürger, der wenig reflektiert, aber dafür lautstark seine Meinung propagiert.
x mein Kommentar: Es gibt in unerer deutschen Sprache eine schöne Redensart: »sich nicht (gerade) mit Ruhm bekleckern«…
Das ist nur konsequent: Nachdem sie sich bereits aus dem Pariser Klimaschutzabkommen, der Unesco und dem UN-Menschenrechtsrat verabschiedet haben, haben die USA nun den nächsten Schritt vollzogen: Auf Anweisung von Präsident Donald Trump sind die Vereinigten Staaten heute mit sofortiger Wirkung aus der Erde ausgetreten. Damit ist das Land erstmals in seiner Geschichte kein Teil des Planeten mehr. "Wir wollen nicht länger Teil eines Himmelskörpers sein, der nicht zuallererst die Interessen der USA im Blickfeld hat", erklärte Trump. Die Zugehörigkeit der Vereinigten Staaten zur Erde sei von anderen Ländern jahrhundertelang schamlos ausgenutzt worden, so Trump, – eine Praxis, die unter ihm nun endlich ein Ende finde. mehr: - Paukenschlag: USA treten aus der Erde aus! (Der Postillon, 17.06.2019)
Ein Reporter verlässt eine Lokalzeitung. Jetzt wird über Umweltanliegen in Kentucky kaum noch berichtet. Was das am Ende bedeutet. Der «New Yorker» beklagt, dass im Zuge des Zeitungssterbens in Kentucky kaum noch über Umweltthemen berichtet wird. Studien bestätigen, dass das nicht das einzige ist, was dabei bachab geht. Die gesellschaftliche und politische Beteiligung in Regionen ohne lokale Medien sinkt merklich. Beispielhaft erzählt der «New Yorker» dabei die Geschichte des «Louisville Courier-Journal», kurz «Courier-Journal» oder C-J genannt, der grössten Publikation im Bundesstaat Kentucky. 1952 war C-J die viertwichtigste US-Zeitung. Im Laufe der Zeit bekam sie zehn Pulitzer-Preise, unter anderem 1967 für eine Serie zur Kontrolle des Tagebaus in Kentucky. «Ein bemerkenswerter Fortschritt in den nationalen Bemühungen zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen», befand die Jury. Seit 1986 gehört die C-J der Gannett Company, einem der grössten Medienkonzerne der Welt. Gannett besitzt mehr als 100 Medien, darunter auch «USA Today». Die Themen blieben, das Personal nicht Bedeutung, Auflage und Personalbestand des C-J sind seither ständig geschrumpft. Wichtige Geschichten waren dennoch möglich. 2015 schrieb James Bruggers, einer ihrer Reporter, über Mülldeponien, in denen waggonweise Klärschlamm aus anderen US-Staaten abgeladen wurde. Eine Praxis, die in der Folge geändert wurde. 2016 berichtete er über radioaktive Fracking-Abfälle und löste so neue Vorschriften aus. 2018 warf er das Handtuch und wechselte nach fast 20 Jahren zum Non-Profit «InsideClimate News», einem Onlinemedium mit nationalem Fokus. Damit verlor das «Courier-Journal» seinen letzten Vollzeit-Umweltreporter. Bruggers Nachfolger wird Umweltthemen nach Angabe des Herausgebers nur noch etwa einen Viertel seiner Zeit widmen können. Die zweitgrösste Publikation Kentuckys, der «Herald-Leader», beschäftigt einen Reporter, der sich gelegentlich Umweltthemen widmen kann. Er verwende darauf etwa zehn Prozent seiner Zeit, sagte Bill Estep dem «New Yorker». Grosse Themen, die eine ausführliche oder längerfristige Recherche erforderten, könne er nicht realisieren. Dabei gäbe es sie. Tom FitzGerald, Geschäftsführer des «Kentucky Resources Council», der sich für eine saubere Umwelt einsetzt, nennt mehrere Beispiele. In den nationalen Medien wie «USA Today» gingen lokale Probleme einfach unter, beklagt er. mehr: - Weniger Medien, weniger politisches Engagement (Daniela Gschweng, Info-Sperber, 30.04.2019) mein Kommentar: Dann findet die Erderwärmung halt ohne Kentucky statt, die Leute regen sich weniger auf, und es gibt weniger Demos! Man muß ja nicht alles mitmachen! 😜
Dazu ein älterer Witz aus meiner Heimatstadt:
Fremdsprachenkenntnisse
Am Marktplatz in Idar sitzen zwei Rentner auf der Bank. Ein Auto hält an, ein offenbar holländischer Tourist dreht die Scheibe herunter und fragt in sauberem Deutsch: "Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich zum Steinkaulenberg?"
Keine Antwort. Er versucht's auf französisch. Wieder Stille. Auch auf Englisch bekommt er keine Erwiderung. In seiner Not versucht er die eigene Muttersprache. Doch die Herrschaften rühren keine Miene. Entnervt fährt der Tourist weiter. Sagt der eine anerkennend: "Mein liewer Freend: Der konnt' drei Fremdsprooche!"
- "Onn?! Watt hott's emm genotzt?"
[aus dem Büchlein der Nahe-Zeitung „Reesche Leit onn areme Deiwel“]
Realer Irrsinn: Treppenwitz von Nürnberg | extra 3 | NDR {2:54}
extra 3
Am 27.03.2019 veröffentlicht
In einem Wohngebiet in Nürnberg lauert im Winter eine große Gefahr für die Anwohner: Treppen. Deswegen hat die Stadt die Treppen bis Ende März gesperrt. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
Autor: Max Engel
https://www.x3.de
https://www.ndr.de/fernsehen/sendunge...
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https://www.instagram.com/extra3
Wie sich Städte aus ihrer Verantwortung stehlen, gleichzeitig aber den Bürger verantwortlich machen, dazu noch ein Beispiel:
Realer Irrsinn: Falsches Laubfegen in Witten | extra 3 | NDR {2:30}
extra 3
Am 10.05.2017 veröffentlicht
Die Menschen sind ordentlich in Witten (NRW). Als eine Bewohnerin den Bürgersteig fegt, weist das Ordnungsamt sie darauf hin, dass städtisches Laub nichts auf städtischem Grün zu suchen hat.
Autorin: Martina Hauschild
Anette Sorg: Fünf Tatsachen stören mich gewaltig am Internationalen Frauentag.
1. Dass die Blumenhändler erst kürzlich entdeckt haben, dass man Frauen am 8.März mehr als eine Rose auf dem Marktplatz schenken kann, dass auch richtige Blumensträuße an diesem Tag auf neue Besitzerinnen warten. So viele Jahre musste ich also zwischen Valentinstag und Muttertag ohne Blumensträuße durchs Leben wandeln. Mit viel zu großer Verspätung wird mir jetzt erst die Zeit zwischen diesen beiden Hoch-Tagen des Blumenhandels versüßt. So viele trostlose, blumenlose Frühlinge liegen wegen solch verschlafener Händler hinter mir. Unentschuldbar!
Jürgen von der Lippe - Kommunikation zwischen Mann und Frau {11:48}
Jürgen von der Lippe
Am 03.09.2018 veröffentlicht
Jürgen von der Lippe - Kommunikation zwischen Mann und Frau - aus dem Bühnenprogramm "Alles was ich liebe".
Der Bachelor und seine Objekte
So lange Frauen sich nicht entblöden, an primitiven Kuppelshows à la „Der Bachelor“ teilzunehmen und sich dort zur vom Manne auserwählten Ware degradieren zu lassen, ist ein Tag, an welchem auf erkämpfte – keinesfalls geschenkte – Rechte von Frauen aufmerksam gemacht wird, offensichtlich dringend notwendig. Wer sich als Objekt zur Verfügung stellt, muss sich nicht wundern, wenn sie als Objekt behandelt wird. Vermutlich drehen sich die vier Mütter des Grundgesetzes angesichts solcher Rückschritte im Grabe rum.
Mein Kommentar: Wieso fokussiert die einzige Frau im NachDenkSeiten-Team nur auf die Frauen, die sich in solchen Shows zur Ware degradieren lassen?
Jürgen von der Lippe - Evolutionsbiologie {7:53}
Jürgen von der Lippe
Am 05.12.2016 veröffentlicht
Aus der DVD - Das Beste aus 30 Jahren! http://amzn.to/2gEhyiH
Wie schafft es der Weihnachtsmann nur, rechtzeitig all die Geschenke an die Kinder zu verteilen? Fragen wir einen Physiker und schicken Santa auf eine höchst explosive Reise.
Im Freien ist er zu sehen, und schwatzend wir ihn hören. Beim Menschen ist er nicht angenehm, tut ihn beim Lesen stören. Doch auf der Bühne ist er sehr beliebt, wenn er seine Kunst zum Besten gibt.
Die komplette Beat Club-Folge mit diesem Auftritt im iTunes Store erhältlich!
https://itunes.apple.com/de/tv-season...
The Nice, die in ihrem Musikstil neben Jazz und Rock auch klassische Musik vereinten, mit "Hang On To A Dream" live im Beat Club am 25.10.1969.
The British progressive rock group The Nice is best known for their combination of different music styles like rock, jazz and classical music and relevant adaptions: "America" by Leonard Bernstein, "Karelia Suite" by Jean Sibelius, "Brandenburg Concerto No. 3" by Johann Sebastian Bach and others. And also for the controversy of burning an American flag during the live performance of Bersteins America. Keyboarder Keith Emerson later moved on to become a member of more widely known Emmerson, Lake & Palmer and provided musical scores for a number of films including "Inferno" by Italian horror film maestro Dario Argento. Drummer Brian Davison died of a brain tumor on April 15, 2008.
Ein Urlaub, wie kurz er auch immer sein mag, tut gut. Wir haben tatsächlich mehrere Tage weder an Politik noch an Nachrichten noch an Fußball oder sonst etwas Langweiliges gedacht. Als Ergebnis betrachtet man Dinge mit noch mehr Abstand und deshalb fangen wir diesen Post mit ein paar Witzen an.
mehr: - Populismus-Witze – rein wissenschaftliche (ScienceFiles, 17.06.2018)
Ein angeblicher Russe namens „Juri“, der Juso-Chef Kevin Kühnert im Kampf gegen die GroKo Hackerhilfe angeboten hat? Das war dubioser Stoff, den die „Bild“-Zeitung jüngst zu ihrem Aufmacher erkor. Nun steht fest: alles gefälscht. Vom Satiremagazin „Titanic“.
Berlin. Das Satiremagazin „Titanic“ hat eine Falschmeldung über Juso-Chef Kevin Kühnert in der „Bild“-Zeitung untergebracht. Der vor wenigen Tagen erschienene Bericht mit der Schlagzeile „Neue Schmutzkampagne bei der SPD“ gehe auf gefälschte Mails eines „Titanic“-Redakteurs zurück, erklärte das Satiremagazin am Mittwoch auf seiner Internetseite. „Bild“ hatte über E-Mails berichtet, die belegen sollten, dass Kühnert bei seiner „NoGroKo“-Initiative die Hilfe eines russischen Internet-Trolls namens Juri in Erwägung gezogen habe.
Kühnert kritisierte die „Bild“-Zeitung für ihre Berichterstattung. „Wir haben von Anfang an gesagt, dass das eine plumpe Fälschung ist. Jetzt ist es halt ein witziger Fake. Weniger witzig ist, dass ‚Bild’ auf diese fragwürdigen Informationen eine mehrtägige Berichterstattung aufgebaut hat, die jeder Grundlage entbehrte“, sagte er am Mittwoch „Spiegel Online“. Er twitterte ein Bild von Homer Simpson im Pool mit den Worten „Einfach genießen“. mehr: - Kühnert-Mails waren Satire: „Titanic“ foppt die „Bild“-Zeitung (HAZ, 21.02.2018)
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
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