Posts mit dem Label Rußland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rußland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 15. März 2015
Putin-Interview: Journalismus mit Kalkül?
Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar.
Klicke hier, um den Post aufzurufen.
Montag, 2. März 2015
Wrestling im Manchester-Kapitalismus: Putin vs. russische Oligarchen
Ein näherer Blick auf WLADIMIR PUTIN {1:06:46}
==========
Mitspieler
Boris Jelzin
==========
- Die Couponprivatisierung im Rückblick (Rudi Hermann, Radio Praha, 09.10.2001)
Zitat:
weitere Mitspieler
- Boris Abramowitsch Beresowski (Wikipedia)
- Die zwielichtigen Proteges von Deripaska: Michail und Lew Tschernoi (Netstudien.de/Russland)
- Wladimir Alexandrowitsch Gussinski (Wikipedia)
bei Netstudien
- Roman Arkadjewitsch Abramowitsch (Wikipedia)
bei Netstudien
- Michail Maratowitsch Fridman (Wikipedia)
bei Netstudien
- Vitaly Malkin (Forbes)
bei Netstudien
- Michail Borissowitsch Chodorkowski (Wikipedia)
bei Netstudien
- zu Chodorowski:
- Michail Chodorkowski und der Westen (Mathias Rude, Hintergrund, 13.02.2015)
- The roublemaker (Telegraph, 25.07.2004)
Zitat:
RUSSLAND - PUTIN STOPPT DIE US- RAUBRITTER {10:40}
Jasinna
Veröffentlicht am 24.10.2014
Veröffentlicht am 24.10.2014
Die einen finden Putin grundsätzlich mal schlecht, und wiederum andere würden ihn am liebsten sofort gegen Frau Merkel eintauschen.
In diesem Vid habe ich mal versucht herauszufinden, ob ich diesen Putin so ein bißchen verstehen kann.
Interessanter Artikel über die "Sezession" der Krim :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton...
Interessanter Artikel über die "Sezession" der Krim :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton...
==========
Mit Manchesterkapitalismus wird eine wirtschaftsgeschichtliche Periode in der Phase der industriellen Revolution in Großbritannien ab Mitte des 18. Jahrhunderts bezeichnet. Der Begriff wird zumeist kapitalismuskritisch verwendet und ist oft verbunden mit einer Kritik am Laissez-faire-Liberalismus. Verwandt ist der Begriff Manchesterliberalismus, der für eine im 19. Jahrhundert praktizierte Wirtschaftspolitik steht.[1][2]
[Manchester-Kapitalismus, Wikpedia, zuletzt abgerufen am 12.11.2016]==========
![]() |
| Beispiel für die Verwendung kompromittierender Photos aus dem Video (Min. 20:18) |
Boris Jelzin
==========
In der Verfassungskrise 1993 löste er das Parlament (Kongress der Volksdeputierten), das sich seinen Wirtschaftsreformen widersetzt hatte, ohne Rechtsgrundlage auf. Daraufhin enthob das Parlament Jelzin seines Amtes und ernannte den bisherigen Vizepräsidenten Ruzkoi zum neuen Präsidenten. Jelzin setzte sich jedoch mit Hilfe des Militärs durch.
Jelzin gilt in Russland als eine der zentralen Figuren der Coupon-Privatisierung der Neunziger Jahre. Diese trug wesentlich zum Entstehen der postsowjetischen Oligarchie bei.
Russland geriet in seiner Regierungszeit in eine tiefe Wirtschaftskrise, in seiner Amtszeit halbierte sich Russlands Bruttonationaleinkommen. Ungeachtet der innenpolitischen Probleme nahm Jelzin als erster russischer Präsident am G-7-Gipfeltreffen der westlichen Industrienationen am 8. Juli 1994 in Neapel teil.
Die Wirtschaftsmisere ging auch aufgrund des massiven Einbruchs der Rohölpreise weiter, so dass Russland am 17. August 1998 zahlungsunfähig war und selbst die Guthaben auf Privatkonten eingefroren wurden.
In Jelzins Amtszeit fiel auch der Erste Tschetschenienkrieg.
Gerüchte über eine Alkoholkrankheit Jelzins gab es während seiner ganzen Amtszeit.[5]
Am 31. Dezember 1999 erklärte Jelzin seinen Rücktritt, er übergab um 12:00 Uhr Moskauer Zeit die Regierungsgeschäfte an Ministerpräsident Wladimir Putin. Eine der ersten Amtshandlungen Putins garantierte Jelzin dann die Freiheit vor Strafverfolgung.
[Boris Jelzin, Wikipedia, abgerufen am 02.03.2015 – Hervorhebungen von mir]==========
siehe auch:
- Die Couponprivatisierung im Rückblick (Rudi Hermann, Radio Praha, 09.10.2001)
Zitat:
Allerdings hat sich gezeigt, dass Unternehmen, die nach sogenannten Standardmethoden privatisiert, das heisst direkt oder über Auktion an einen Investor teilverkauft wurden, heute besser dastehen als Unternehmen, die mehrheitlich über die Couponmethode neue Eigentümer fanden - gerade deshalb, weil ein konkreter Eigentümer eher in der Lage war, langfristig und strategisch zu denken und dafür auch das nötige Kleingeld einschiessen und Know How beibrigen konnte. Das Paradebeispiel für eine geglückte Privatisierung dieser Art ist die Automobilfabrik Skoda Mlada Boleslav. Die führenden Köpfe der Couponprivatisierung allerdings halten dem entgegen, dass es nicht viele solcher gut und erfolgreich zu privatisierender Unternehmen gegeben habe und dass sich die ausländischen Investoren nur die Rosinen aus dem Kuchen gepickt hätten. Die Erfahrugen anderer Länder, etwa Polen, zeigen allerdings, dass heute mit einer Privatisierung in bedächtigerem Tempo in längerfristiger Perspektive eher bessere Resultate erzielt wurden. Damit der Hauptvorteil der Couponprivatisierung, die Geschwindigkeit der Entstaatlichung und der Schaffung eines marktwirtschaftlichen Umfelds, hätte greifen können, hätte laut Fachleuten ein besserer legislativer und institutioneller Rahmen geschaffen werden sollen.
![]() |
| Schwere Vorwürfe wegen Schwarzmeer-Immobilie (BILD, 21.05.2014) |
(Seit Beginn der Statistik im Jahr 1986 ist die Bild-Zeitung die am meisten gerügte Zeitung mit 109 Rügen.[92])
[Bild_(Zeitung), Presserat_und_Bild, Wikipedia, abgerufen am 02.03.2015]
weitere Mitspieler
- Boris Abramowitsch Beresowski (Wikipedia)
- Die zwielichtigen Proteges von Deripaska: Michail und Lew Tschernoi (Netstudien.de/Russland)
- Wladimir Alexandrowitsch Gussinski (Wikipedia)
bei Netstudien
- Roman Arkadjewitsch Abramowitsch (Wikipedia)
bei Netstudien
- Michail Maratowitsch Fridman (Wikipedia)
bei Netstudien
- Vitaly Malkin (Forbes)
bei Netstudien
- Michail Borissowitsch Chodorkowski (Wikipedia)
bei Netstudien
- zu Chodorowski:
- Michail Chodorkowski und der Westen (Mathias Rude, Hintergrund, 13.02.2015)
- The roublemaker (Telegraph, 25.07.2004)
Zitat:
As Khodorkovsky got richer and richer, he left a longer and longer trail of defrauded Western investors […].
Als Chodorkowski immer reicher wurde, hinterließ er immer mehr betrogene westliche Investoren […].
[The roublemaker (Telegraph, 25.07.2004 – Google-Übersetzer]- Chodorkowski und der Westen (Hamburgischer Richterverein, 2/11, 13)
Die Ukraine steht vor der Pleite, ukrainische Oligarchen unter Führung von Firtasch planen die gewinnbringende Rettung
[Florian Rötzer, Deutsche Politiker im Verbund mit ukrainischen Oligarchen, Telepolis, 04.03.2015]- Dissidenten (Chefduzen.de, 05.03.2015)
RUSSLAND - PUTIN STOPPT DIE US- RAUBRITTER {10:40}
Die bitter-bizzare Chronik des Putinismus
Russland Wo Gangster zu Künstlern werden: Peter Pomerantsevs bitter-bizzare Chronik des Putinismus
So schlecht wie seit Jahrzehnten nicht mehr verstehen sich Russland und der Westen, der Krieg in der Ostukraine hat eine tiefe Kluft aufgerissen. Zunehmend schrille nationalistische Töne sorgen in Russlands Medien dafür, dass Wladimir Putins Rückhalt in der Bevölkerung nicht schwindet. Der Kreml hat die Sender unter Kontrolle, der Versuch, die öffentliche Wahrnehmung zu verzerren, ist ein fester Bestandteil von Putins Regierungsstil, seit er vor 15 Jahren erstmals ins Präsidentenamt kam. Doch der Putinismus wurzelt tiefer. Wie das neue Buch von Peter Pomerantsev deutlich macht, liegen seine Ursprünge in den Wirren der postsowjetischen Umwälzungen.
Pomerantsev, als Sohn russischer Emigranten in Großbritannien geboren, hat als Fernsehproduzent in Moskau fast ein Jahrzehnt lang Dokumentarfilme und Reality-Shows fürs russische Publikum hergestellt. Er kehrte in den frühen Nullerjahren in das Land seiner Eltern zurück, mitten in einem großen Ölboom, der vielen Russen einen gewissen Wohlstand einbrachte – einigen wenigen sogar enormen Reichtum. Besonders in der Hauptstadt erblühten der Glamour und die Extravaganz. Pomerantsevs Nothing Is True and Everything Is Possible ist eine unterhaltsame, bisweilen auch trostlose Chronik jener Jahre.
mehr:
- Jenseits von jedem (Tony Wood, Freitag, 25.02.2015)
So schlecht wie seit Jahrzehnten nicht mehr verstehen sich Russland und der Westen, der Krieg in der Ostukraine hat eine tiefe Kluft aufgerissen. Zunehmend schrille nationalistische Töne sorgen in Russlands Medien dafür, dass Wladimir Putins Rückhalt in der Bevölkerung nicht schwindet. Der Kreml hat die Sender unter Kontrolle, der Versuch, die öffentliche Wahrnehmung zu verzerren, ist ein fester Bestandteil von Putins Regierungsstil, seit er vor 15 Jahren erstmals ins Präsidentenamt kam. Doch der Putinismus wurzelt tiefer. Wie das neue Buch von Peter Pomerantsev deutlich macht, liegen seine Ursprünge in den Wirren der postsowjetischen Umwälzungen.
Pomerantsev, als Sohn russischer Emigranten in Großbritannien geboren, hat als Fernsehproduzent in Moskau fast ein Jahrzehnt lang Dokumentarfilme und Reality-Shows fürs russische Publikum hergestellt. Er kehrte in den frühen Nullerjahren in das Land seiner Eltern zurück, mitten in einem großen Ölboom, der vielen Russen einen gewissen Wohlstand einbrachte – einigen wenigen sogar enormen Reichtum. Besonders in der Hauptstadt erblühten der Glamour und die Extravaganz. Pomerantsevs Nothing Is True and Everything Is Possible ist eine unterhaltsame, bisweilen auch trostlose Chronik jener Jahre.
mehr:
- Jenseits von jedem (Tony Wood, Freitag, 25.02.2015)
Sonntag, 1. März 2015
Medienpropaganda anläßlich der Nemzow-Ermordung
Eine solche Schlagzeile habe ich eigentlich erwartet, denn wenn jemand in “Kreml-Nähe” erschossen wird, dann waren es bestimmt die Putin-Schergen direkt aus Putins Ankleidezimmer. Jedenfalls ist dies der – gewollt erweckte – Eindruck unserer Hauptflussmedien. Der oberkluge Röttgen weiß schon wer dahintersteckt und bekommt die Schlagzeile in der WELT.
mehr:
- Boris Nemzow von Putin persönlich erlegt (AltermannBlog, 01.03.2015)
Mein Kommentar:
Jemand hat Boris Nemzow erschossen. Und die Propaganda-Maschine läuft an:
- Röttgen sieht Verantwortung Putins für Nemzow-Mord (Jochen Gaukele, Die Welt, 28.02.2015)
Scharfer Angriff auf Wladimir Putin nach der Ermordung seines Kritikers Nemzow: CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen wirft Russlands Präsident "Aggression nach außen und Aggression im Inneren" vor.
====================
- Es ist nur Propaganda, wenn's die Russen machen (Post, 28.11.2014)
Der ungeklärte Mord an Boris Nemzow [2:22]
Unsere westliche Propaganda läuft wie geschmiert: Wir sind die Guten! Egal, was wir tun, wir sind die Guten! Und die anderen sind die Bösen. Wir brauchen auch nichts Böses zu tun(und wenn doch – siehe Irakkrieg mit mittlerweile 1,5 Millionen Toten und IS, dann haben wir uns leider geirrt, aber wir haben es gut gemeint), sind unsere Leitmedien-Chefs in den transatlantischen Think-Tanks doch äußerst effektiv gehirngewaschen: eine Tagung hier, ein Essen da, Hotel inklusive; man sieht sich, man trifft sich, man schüttelt sich die Hände und gehört dazu. (Projektive Identifizierung, Post, 01.03.2015)
Wie Röttgen Putin im Ukraine-Konflikt einschätzt, kann man hier nachlesen:
- „Putin hat keine Zukunftsvision für Russland“ (IP Online, 21.05.2014) – Brave Gymnasiasten-Naivität! Solche Fahnenträger werden gebraucht, stromlinienförmig, angepaßt und auf unserem Polit-Parkett erfolgreich. Die Leute glauben, was sie vor sich herbeten! Damit die Wähler, die die Ukraine finanzieren und damit auch den Krieg, den die Regierung in Kiew gegen das eigene Volk führt (in Syrien für den SPIEGEL inakezptabel: Brutaler Militäreinsatz in Syrien: Assad führt Krieg gegen das eigene Volk
, bei den nach Freiheit, Demokratie, sicheren Konten und Straffreiheit lechzenden ukrainischen Oligarchen kann unsere Leitmedien-Landschaft je mal ein Auge zudrücken), bei der Stange bleiben, benötigt es noch die mediale Dauerberieselung:
• Tagesschau sachlich und objektiv: »Putin, einsam und verlassen«
(Post, 19.11.2014), dazu:
- Angeblich einsamer Putin im Bild: “Tagesschau”-Chef Gniffke kanzelt Kritiker ab (Meedia, 18.11.2014)
- Gleichgeschaltete Propaganda vom “isolierten Putin”
(Propagandaschau, 16.11.2014)
• Ukraine 15 – Die – zumindest teilweise – Vernichtung eines gepanzerten russischen Phantom-Konvois (Post, 15.08.2014)
Es hat sich anscheinend kaum ein Reporter eines Leitmediums gewundert, daß dieser Konvoi aus gepanzerten russischen Fahrzeugen nach vier Tagen aus den Medien verschwunden war…
• Manche Katastrophen-Meldungen schaffen es auch gar nicht in die Medien, weil sie für den Geschmack unserer Konsumenten einfach zu bescheuert sind:
- Facebook-Propaganda: Kiews Verteidigungsminister erntet Spott für Bericht über Atomschlag (SPIEGEL Online, 22.09.2014); na, da habe ich mir grad selbst widersprochen, macht nix… oder
- Resolution 758 / Ukraine Freedom Support Act (Gert Ewen Ungar, Nutzerbeitrag, Der Freitag)
Am 4.12. verabschiedete das Abgeordnetenhaus des US-Kongresses mit 411 zu 10 Stimmen die Resolution 758. Das an Diktaturen erinnernde Abstimmungsergebnis blieb in den deutschen Medien ebenso unkommentiert, wie die Resolution trotz ihrer enormen politischen Tragweite ebenfalls unerwähnt blieb. Der US-Kongress verabschiedete am 11.12. den Ukraine Freedom Support Act. Obama hat den Ukraine Freedom Support Act unterzeichnet, der damit Gesetz ist. Auch das war den deutschen Qualitätsmedien bestenfalls eine Randnotiz wert, ein Ausleuchten der Konsequenzen erfolgte nicht. Daher müssen wieder mal die Blogs die aufklärende Arbeit leisten, die der Qualitätsjournalismus sich weigert zu erbringen. Einen Vorteil hat das, denn in den Blogs darf man ohne Rücksicht auf die transatlantische Anbindung des Chefredakteurs formulieren. Diese Freiheit liest sich dann so: Beide Texte, die Resolution 758 ebenso wie der Ukraine Freedom Support Act sind erschütternde Dokumente größenwahnsinnigen Denkens, ohne jeden Bezug zur Realität, bis ins Komma verlogen, die Tatsachen verdrehend, reine Heuchelei.
Seit Immanuel Kant wissen deutsche Gymnasiasten, daß politische Institutionen zur Wahrheitsfindung ungeeignet sind… Aber da das Denken bekanntermaßen Zeit braucht, lassen es unsere – Dank transatlantischer Think-Tanks – gleichgeschalteten Medien mit Verdächtigungen, Schuldzuweisungen, Befürchtungen und einer einheitlichen Sprachregelung dauerregnen.
- »Es gibt ein NATO-Netzwerk in den deutschen Medien« (Post, 13.09.2014)
zu den mit eindeutigen Assoziationen verbundenen Schlagworten, die ständig auf unseren Geist herabprasseln zählen:
- OSZE-Beobachter (obwohl es gar keine waren, siehe: Gabriele Krone-Schmalz bei Frank Elstner über Ukraine, Militärbeobachter in Zivil und die Notwendigkeit eines sauberen Journalismus, Post, 24.11.2014)
- prorussische Separatisten (die sind nicht für den Anschluß an Russland, die sind für ihre russischen Wurzeln, für ihre Geschichte und ihre Kultur, die ihnen die Kiewer Regierung wegnehmen will. -- Ukraine 7 – Der Sprachen- bzw. ethnische Konflikt als Teil des Ukraine-Konfliktes (03.05.2014, zuletzt aktualisiert am 27.09.2014)
- Völkerrechtsbruch (Die NATO hat im Jugoslawienkrieg selbst das Völkerrecht gebrochen – siehe: Frieden muss gestiftet werden, Post, 24.11.2014 –, von den USA im Irakkrieg 2003 ganz zu schweigen…)
- Annexion der Krim (Annexion – Sprache: So wird Realität hergestellt, Post, 14.02.2015)
• manches findet wohl nicht den Weg in die Leitmedien, weil dies die Weltanschauung der Medienkonsumentenstören würde. Bis zu den von Merkel und Hollande angestrengten Waffenstillstandsverhandlungen in Kiew war das Schwimmen im Fahrwasser der USA angesagt:
Aachener Friedenspreis 2014 Gabriele Krone Schmalz hält die Laudatio 01 09 2014 Bananenrepublik [28:01]
- Der Aufruf der 60: störende Abweichler (Post, 12.12.2014)
Anfang November des letzen Jahres hatte der Journalist Volker Bräutigam die Nase voll von der katastrophisierenden Dauerberieselung und erhob Beschwerde beim NDR-Rundfunktrat:
Zwei der vielen Falschaussagen seien hier im Wortlaut wiedergegeben:
„(...) Seit Monaten stellt die NATO fest, dass immer wieder russische Kampfflugzeuge den nordeuropäischen Luftraum verletzen. (...)“
„ (...) Die Luftraumverletzungen über dem Baltikum und über Finnland und Schweden finden teilweise auch über dem Festland statt (...)“
Beide Behauptungen sind nachweislich falsch, was fraglos auch dem sachkundigen BW-Intimus bewusst war. Luftraumverletzungen führen seitens der Regierungen der betroffenen Staaten zu sofortigen und öffentlich erhobenen Protesten, sowohl bei der verantwortlichen Regierung als auch bei den internationalen Flugsicherheitsbehörden. Proteste gegen vonrussischen Militärmaschinen verursachte Luftraumverletzungen sind aktuell aber nicht bekannt. Dass der Autor die Ereignisse nicht nur wissentlich falsch darstellte - die NATO selbst hat am 29.10. betont, es habe keinerlei Luftraumverletzungen von russischen Fliegern gegeben; das ist in den DLF-Nachrichten auch so gemeldet worden - sondern dass R. Clement es in böswilliger und agitatorischer Absicht formulierte, belegen folgenden Sätze:
(...) „Noch hat die NATO diese Maschinen nicht abgeschossen, sondern eskortiert und abgedrängt. Wie lange die Allianz das aber so gestalten wird, ist offen. Denn die hier eklatante Verletzung des Luftraums würde auch schärfere Maßnahmen erlauben. (...)
Ich darf Sie auffordern, nicht nur diese Zitate, sondern den gesamten Beitrag im Lichte der gesetzlich festlegten Programmgrundsätze des DeutschlandRadio-Staatsvertrages zu würdigen:
§6(Gestaltung der Sendungen): „(...)In den Sendungen der Körperschaft soll ein objektiver Überblick über das Weltgeschehen (...) vermittelt werden (...)“
„(...) Die Sendungen sollen (...) der Verständigung unter den Völkern dienen. (...)“
§7 (Berichterstattung) „(...) Die Berichterstattung soll umfassend, wahrheitsgetreu und sachlich sein. (...) Berichte sind sorgfältig zu prüfen. (...)“
mehr:
- Russische Fernbomber über der Nordsee – Kein Grund zur Aufregung (dcrc, 28.04.2014)
- "Massive Luftraumverletzungen" – Experte: Moskau könnte es zu weit treiben (Rolf Clement)
Die Nato spricht noch von russischen "Manövern", doch "Sicherheitsexperte" Rolf Clement ist sich sicher: 28 russische Kampfflugzeuge sind in den letzten zwei Tagen in europäischen Luftraum eingedrungen - erstmals sogar bis in ein Seegebiet westlich von Portugal. "Das waren massive Luftraumverletzungen, wie wir sie bislang nicht gekannt haben", so Clement im Deutschlandfunk. Nato-Abfangjäger drängten die Maschinen ab - in Zukunft könnte sich die Nato dazu gezwungen sehen, die russischen Jets abzuschießen, befürchtet Clement.
Piet Klocke-Ruhe bewahren [6:03]
Veröffentlicht am 27.03.2013
- Agitatorisch, kriegshetzerisch (Hintergrund, 06.11.2014), siehe auch
- ARD-Desinformation zur Ukraine: Beschwerde beim NDR-Rundfunkrat durch Ex-Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam (barth-engelbarth, 29.04.2014)
An diesem Punkt will ich’s mal gut sein lassen. Wer sich eine Zusammenfassung des Medienzirkus um den Abschuß von MH 17 antun will, bitte:
- Ukraine 13 – Unser westliches System und die MH 17-Berichterstattung (Post, 27.07.2014)
- Medienkritik – Das Publikum weiss mehr als wir (TagesWoche, 17.12.2014)
Christoph Hörstel:
Einkreisung Russlands durch die NATO [15:06]
mehr:
- Boris Nemzow von Putin persönlich erlegt (AltermannBlog, 01.03.2015)
Mein Kommentar:
Jemand hat Boris Nemzow erschossen. Und die Propaganda-Maschine läuft an:
- Röttgen sieht Verantwortung Putins für Nemzow-Mord (Jochen Gaukele, Die Welt, 28.02.2015)
Scharfer Angriff auf Wladimir Putin nach der Ermordung seines Kritikers Nemzow: CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen wirft Russlands Präsident "Aggression nach außen und Aggression im Inneren" vor.
====================
Propaganda (von lateinisch propagare ‚weiter ausbreiten, ausbreiten, verbreiten‘) bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten oder Herrscher erwünschten Reaktion zu steuern.[1] (Propaganda, Wikipedia)====================
- Es ist nur Propaganda, wenn's die Russen machen (Post, 28.11.2014)
Der ungeklärte Mord an Boris Nemzow [2:22]
Veröffentlicht am 12.03.2015
Sabine Schiffer über mediale Zuweisungen und Vorverurteilungen
Sabine Schiffer über mediale Zuweisungen und Vorverurteilungen
Ist die Bezeichnung „Kremlkritiker“ schon eine Schuldzuweisung in eine bestimmte Richtung? In der Berichterstattung über den Mord an dem Oppositionellen Boris Nemzow werden Zuweisungen eingestreut, die eine Schuld des Kremls nahelegen, obwohl der Fall nach wie vor ungeklärt ist. Am 1.3. titelte die BZ: „Der Kremlmord! und eine Lokalzeitung aus Bayern überschrieb ihren Artikel: „Mord in Sichtweite des Kremls“. Auf tagesschau.de hieß es bereits in den ersten Berichten, dass der Mord in der „Nähe des Kremls“ ausgeführt worden sei beziehungsweise auf einer Brücke, die sich „unmittelbar am Kreml“ befindet. In der Berichterstattung geht man teilweise so weit, dass der Eindruck entsteht, die Ermittlungen in alle Richtungen seien ein geschicktes Ablenkungsmanöver Putins. Dabei sollte man sich – so Schiffer - genau diese „Ermittlungen in alle Richtungen“ in Deutschland und anderswo wünschen. In Fälle wie dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17, den NSU-Morden oder auch dem Oktoberfestattentat von 1980 kann man durch Vertuschungen, Vorurteile oder Versäumnisse bis heute keine schlüssigen Erklärungen vorweisen. Wie der Mord an Nemzow sind auch diese Fälle nach wie vor ungeklärt und sollten medial als solches behandelt werden.
Dr. Sabine Schiffer ist Gründerin des Institutes für Medienverantwortung. Für weltnetz.tv produziert sie regelmäßig ihre Kolumne Wikipedia ist keine Quelle
http://weltnetz.tv/
Dr. Sabine Schiffer ist Gründerin des Institutes für Medienverantwortung. Für weltnetz.tv produziert sie regelmäßig ihre Kolumne Wikipedia ist keine Quelle
http://weltnetz.tv/
Unsere westliche Propaganda läuft wie geschmiert: Wir sind die Guten! Egal, was wir tun, wir sind die Guten! Und die anderen sind die Bösen. Wir brauchen auch nichts Böses zu tun(und wenn doch – siehe Irakkrieg mit mittlerweile 1,5 Millionen Toten und IS, dann haben wir uns leider geirrt, aber wir haben es gut gemeint), sind unsere Leitmedien-Chefs in den transatlantischen Think-Tanks doch äußerst effektiv gehirngewaschen: eine Tagung hier, ein Essen da, Hotel inklusive; man sieht sich, man trifft sich, man schüttelt sich die Hände und gehört dazu. (Projektive Identifizierung, Post, 01.03.2015)
Wie Röttgen Putin im Ukraine-Konflikt einschätzt, kann man hier nachlesen:
- „Putin hat keine Zukunftsvision für Russland“ (IP Online, 21.05.2014) – Brave Gymnasiasten-Naivität! Solche Fahnenträger werden gebraucht, stromlinienförmig, angepaßt und auf unserem Polit-Parkett erfolgreich. Die Leute glauben, was sie vor sich herbeten! Damit die Wähler, die die Ukraine finanzieren und damit auch den Krieg, den die Regierung in Kiew gegen das eigene Volk führt (in Syrien für den SPIEGEL inakezptabel: Brutaler Militäreinsatz in Syrien: Assad führt Krieg gegen das eigene Volk
, bei den nach Freiheit, Demokratie, sicheren Konten und Straffreiheit lechzenden ukrainischen Oligarchen kann unsere Leitmedien-Landschaft je mal ein Auge zudrücken), bei der Stange bleiben, benötigt es noch die mediale Dauerberieselung:
• Tagesschau sachlich und objektiv: »Putin, einsam und verlassen«
(Post, 19.11.2014), dazu:
- Angeblich einsamer Putin im Bild: “Tagesschau”-Chef Gniffke kanzelt Kritiker ab (Meedia, 18.11.2014)
- Gleichgeschaltete Propaganda vom “isolierten Putin”
(Propagandaschau, 16.11.2014)
• Ukraine 15 – Die – zumindest teilweise – Vernichtung eines gepanzerten russischen Phantom-Konvois (Post, 15.08.2014)
Es hat sich anscheinend kaum ein Reporter eines Leitmediums gewundert, daß dieser Konvoi aus gepanzerten russischen Fahrzeugen nach vier Tagen aus den Medien verschwunden war…
• Manche Katastrophen-Meldungen schaffen es auch gar nicht in die Medien, weil sie für den Geschmack unserer Konsumenten einfach zu bescheuert sind:
- Facebook-Propaganda: Kiews Verteidigungsminister erntet Spott für Bericht über Atomschlag (SPIEGEL Online, 22.09.2014); na, da habe ich mir grad selbst widersprochen, macht nix… oder
- Resolution 758 / Ukraine Freedom Support Act (Gert Ewen Ungar, Nutzerbeitrag, Der Freitag)
Am 4.12. verabschiedete das Abgeordnetenhaus des US-Kongresses mit 411 zu 10 Stimmen die Resolution 758. Das an Diktaturen erinnernde Abstimmungsergebnis blieb in den deutschen Medien ebenso unkommentiert, wie die Resolution trotz ihrer enormen politischen Tragweite ebenfalls unerwähnt blieb. Der US-Kongress verabschiedete am 11.12. den Ukraine Freedom Support Act. Obama hat den Ukraine Freedom Support Act unterzeichnet, der damit Gesetz ist. Auch das war den deutschen Qualitätsmedien bestenfalls eine Randnotiz wert, ein Ausleuchten der Konsequenzen erfolgte nicht. Daher müssen wieder mal die Blogs die aufklärende Arbeit leisten, die der Qualitätsjournalismus sich weigert zu erbringen. Einen Vorteil hat das, denn in den Blogs darf man ohne Rücksicht auf die transatlantische Anbindung des Chefredakteurs formulieren. Diese Freiheit liest sich dann so: Beide Texte, die Resolution 758 ebenso wie der Ukraine Freedom Support Act sind erschütternde Dokumente größenwahnsinnigen Denkens, ohne jeden Bezug zur Realität, bis ins Komma verlogen, die Tatsachen verdrehend, reine Heuchelei.
Whereas the Russian Federation’s invasion of, and military operations on, Ukrainian territory represent gross violations of Ukraine’s sovereignty, independence, and territorial integrity and a violation of international law, including the Russian Federation’s obligations under the United Nations Charter;
In Anbetracht des Einmarschs der Russischen Föderation in die Ukraine und in Anbetracht der militärischen Operationen der Russischen Föderation auf ukrainischem Gebiet, was eine grobe Verletzung der Ukrainischen Souveränität, ihrer Unabhängigkeit und territorialen Integrität darstellt, darüber hinaus gegen internationales Recht verstößt und einen Verstoß gegen die UN-Charta darstellt; (Übersetzungen: GEU)Piet Klocke 7 T 7 K Hund [1:34]
Hochgeladen am 07.06.2009
Heiratsantrag
Im Dezember 2014 verabschiedete der US-Kongress einstimmig den „Ukraine Freedom Support Act“.[516] Das Gesetz sieht erstmals Rüstungsexporte für die Ukraine vor. Der Kongress genehmigt der US-Regierung im laufenden Haushaltsjahr 100 Millionen US-Dollar und jeweils 125 Millionen US-Dollar in den darauf folgenden beiden Jahren. Mit diesen Mitteln solle die USA die ukrainischen Streitkräfte unter anderem mit „Panzerabwehrwaffen, Munition, Artillerieaufklärungsradar, Feuerleitsysteme und Überwachungsdrohnen“ ausstatten, um „die Souveränität und territoriale Unversehrtheit der Ukraine wiederherzustellen“. Weiterhin wird die US-Regierung dazu aufgefordert, für ukrainische Waffenproduzenten, die bisher vor allem nach Russland exportierten, „angemessene alternative Märkte“ zu finden.[517] Am 16. Dezember 2014 erklärte Präsident Barack Obama das Gesetz unterzeichnen zu wollen. Er habe zwar Bedenken, weil sich die USA in diesem Fall nicht mit ihren Verbündeten über neue Strafmaßnahmen abgestimmt hätten, das Gesetz verschaffe ihm aber einen Spielraum für neue Sanktionen.[518] (Krieg in der Ukraine 2014, Internationale Reaktionen auf die Krise, USA, Wikipedia, zweitletzter Absatz)
Seit Immanuel Kant wissen deutsche Gymnasiasten, daß politische Institutionen zur Wahrheitsfindung ungeeignet sind… Aber da das Denken bekanntermaßen Zeit braucht, lassen es unsere – Dank transatlantischer Think-Tanks – gleichgeschalteten Medien mit Verdächtigungen, Schuldzuweisungen, Befürchtungen und einer einheitlichen Sprachregelung dauerregnen.
- »Es gibt ein NATO-Netzwerk in den deutschen Medien« (Post, 13.09.2014)
zu den mit eindeutigen Assoziationen verbundenen Schlagworten, die ständig auf unseren Geist herabprasseln zählen:
- OSZE-Beobachter (obwohl es gar keine waren, siehe: Gabriele Krone-Schmalz bei Frank Elstner über Ukraine, Militärbeobachter in Zivil und die Notwendigkeit eines sauberen Journalismus, Post, 24.11.2014)
- prorussische Separatisten (die sind nicht für den Anschluß an Russland, die sind für ihre russischen Wurzeln, für ihre Geschichte und ihre Kultur, die ihnen die Kiewer Regierung wegnehmen will. -- Ukraine 7 – Der Sprachen- bzw. ethnische Konflikt als Teil des Ukraine-Konfliktes (03.05.2014, zuletzt aktualisiert am 27.09.2014)
- Völkerrechtsbruch (Die NATO hat im Jugoslawienkrieg selbst das Völkerrecht gebrochen – siehe: Frieden muss gestiftet werden, Post, 24.11.2014 –, von den USA im Irakkrieg 2003 ganz zu schweigen…)
- Annexion der Krim (Annexion – Sprache: So wird Realität hergestellt, Post, 14.02.2015)
• manches findet wohl nicht den Weg in die Leitmedien, weil dies die Weltanschauung der Medienkonsumentenstören würde. Bis zu den von Merkel und Hollande angestrengten Waffenstillstandsverhandlungen in Kiew war das Schwimmen im Fahrwasser der USA angesagt:
Aachener Friedenspreis 2014 Gabriele Krone Schmalz hält die Laudatio 01 09 2014 Bananenrepublik [28:01]
Veröffentlicht am 18.07.2015
alter Info-Text: Veröffentlicht am 04.09.2014
alter Info-Text: Veröffentlicht am 04.09.2014
Bananenrepublik auf http://www.facebook.com/Stimmbuerger - Google+: https://plus.google.com/u/0/106701079... und https://twitter.com/Stimmbuerger Quelle:
Aachener Friedenspreis e.V.: http://www.aachener-friedenspreis.de/...
Das Manuskript http://www.aachener-friedenspreis.de/...
Videoquelle: Daniel Becker https://www.youtube.com/channel/UCNLc...
http://www.aachener-friedenspreis.de/...
Aachener Friedenspreis e.V.: http://www.aachener-friedenspreis.de/...
Das Manuskript http://www.aachener-friedenspreis.de/...
Videoquelle: Daniel Becker https://www.youtube.com/channel/UCNLc...
http://www.aachener-friedenspreis.de/...
- Der Aufruf der 60: störende Abweichler (Post, 12.12.2014)
Anfang November des letzen Jahres hatte der Journalist Volker Bräutigam die Nase voll von der katastrophisierenden Dauerberieselung und erhob Beschwerde beim NDR-Rundfunktrat:
Zwei der vielen Falschaussagen seien hier im Wortlaut wiedergegeben:
„(...) Seit Monaten stellt die NATO fest, dass immer wieder russische Kampfflugzeuge den nordeuropäischen Luftraum verletzen. (...)“
„ (...) Die Luftraumverletzungen über dem Baltikum und über Finnland und Schweden finden teilweise auch über dem Festland statt (...)“
Beide Behauptungen sind nachweislich falsch, was fraglos auch dem sachkundigen BW-Intimus bewusst war. Luftraumverletzungen führen seitens der Regierungen der betroffenen Staaten zu sofortigen und öffentlich erhobenen Protesten, sowohl bei der verantwortlichen Regierung als auch bei den internationalen Flugsicherheitsbehörden. Proteste gegen vonrussischen Militärmaschinen verursachte Luftraumverletzungen sind aktuell aber nicht bekannt. Dass der Autor die Ereignisse nicht nur wissentlich falsch darstellte - die NATO selbst hat am 29.10. betont, es habe keinerlei Luftraumverletzungen von russischen Fliegern gegeben; das ist in den DLF-Nachrichten auch so gemeldet worden - sondern dass R. Clement es in böswilliger und agitatorischer Absicht formulierte, belegen folgenden Sätze:
(...) „Noch hat die NATO diese Maschinen nicht abgeschossen, sondern eskortiert und abgedrängt. Wie lange die Allianz das aber so gestalten wird, ist offen. Denn die hier eklatante Verletzung des Luftraums würde auch schärfere Maßnahmen erlauben. (...)
Ich darf Sie auffordern, nicht nur diese Zitate, sondern den gesamten Beitrag im Lichte der gesetzlich festlegten Programmgrundsätze des DeutschlandRadio-Staatsvertrages zu würdigen:
§6(Gestaltung der Sendungen): „(...)In den Sendungen der Körperschaft soll ein objektiver Überblick über das Weltgeschehen (...) vermittelt werden (...)“
„(...) Die Sendungen sollen (...) der Verständigung unter den Völkern dienen. (...)“
§7 (Berichterstattung) „(...) Die Berichterstattung soll umfassend, wahrheitsgetreu und sachlich sein. (...) Berichte sind sorgfältig zu prüfen. (...)“
mehr:
- Russische Fernbomber über der Nordsee – Kein Grund zur Aufregung (dcrc, 28.04.2014)
- "Massive Luftraumverletzungen" – Experte: Moskau könnte es zu weit treiben (Rolf Clement)
Die Nato spricht noch von russischen "Manövern", doch "Sicherheitsexperte" Rolf Clement ist sich sicher: 28 russische Kampfflugzeuge sind in den letzten zwei Tagen in europäischen Luftraum eingedrungen - erstmals sogar bis in ein Seegebiet westlich von Portugal. "Das waren massive Luftraumverletzungen, wie wir sie bislang nicht gekannt haben", so Clement im Deutschlandfunk. Nato-Abfangjäger drängten die Maschinen ab - in Zukunft könnte sich die Nato dazu gezwungen sehen, die russischen Jets abzuschießen, befürchtet Clement.
Piet Klocke-Ruhe bewahren [6:03]
Veröffentlicht am 27.03.2013
- Agitatorisch, kriegshetzerisch (Hintergrund, 06.11.2014), siehe auch
- ARD-Desinformation zur Ukraine: Beschwerde beim NDR-Rundfunkrat durch Ex-Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam (barth-engelbarth, 29.04.2014)
An diesem Punkt will ich’s mal gut sein lassen. Wer sich eine Zusammenfassung des Medienzirkus um den Abschuß von MH 17 antun will, bitte:
- Ukraine 13 – Unser westliches System und die MH 17-Berichterstattung (Post, 27.07.2014)
- Medienkritik – Das Publikum weiss mehr als wir (TagesWoche, 17.12.2014)
Christoph Hörstel:
Einkreisung Russlands durch die NATO [15:06]
Veröffentlicht am 05.01.2015
Christoph Hörstel im Interview mit iranischem Rundunk über die aktuelle Weltpolitik um Russland.
Quelle AntikriegTV: https://www.youtube.com/watch?v=WTUNT...
Quelle AntikriegTV: https://www.youtube.com/watch?v=WTUNT...
Wladimir Putin: Der Westen führt einen Vernichtungskrieg gegen Russland [15:51]
Veröffentlicht am 01.07.2015
18 Dezember 2014. Ausschnitte aus der großen Pressekonferenz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau. Wladimir Putin beantwortete die Fragen bezüglich der aktuellen Beziehungen zwischen Russland und dem Westen. Quelle RT.
Alte info: Veröffentlicht am 19.12.2014
Der Westen, angeführt von den USA, hat auf die Zerstörung Russlands abgezielt. Ausgewählte Ausschnitte aus der großen Pressekonferenz mit Russlands Staatspräsident Wladimir Putin am 18 Dezember 2014 in Moskau. Quelle RT: https://www.youtube.com/watch?v=IVFEi...
aktualisiert am 08.07.2016
Samstag, 14. Februar 2015
Annexion – Sprache: So wird Realität hergestellt
Reinhard Merkel (Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg):
Die Krim wurde nicht annektiert (WDR, Link funktioniert nicht mehr, deshalb hier:
- Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht: Die Krim wurde nicht annektiert, Versuch der Ostukrainer sich abzuspalten ist legitim. Der Westen spricht mit gespaltener Zunge (Stimme Russlands auf SOTT.net, 21.10.2014)
Da die verlinkte Seite beim WDR nicht mehr aufrufbar ist, deshalb hier ein Link zu einem Artikel über das WDR-Interview mit Reinhard Merkel:
- Krim-»Annexion«: Völkerrechtler wirft Angela Merkel Doppelzüngigkeit vor (Georg Lehle, Friedensblick, 04.02.2015)
Es ist in der medialen Kommunikation inzwischen selbstverständlicher Usus geworden, die »Heimholung« (anderes Wort, andere Realität) der Krim nach Russland als Annexion und Bruch des Völkerrechts zu bezeichnen.
==========
siehe auch:
- Krim: Berlin und Moskau streiten über das Wort Annexion (ZON, 03.06.2015)
- Krieg gegen den IS - Das Ende des Pazifismus? (Monitor, WDR, 23.10.2014)
mein Kommentar:
…Und wenn wir genügend Böse um uns herum ausgemacht haben, dürfen wir mit unseren Waffen zur Selbstverteidigung schreiten… Es bleibt uns ja nichts anderes übrig… Mit Putin und dem IS kann man ja nicht reden.
In den USA werden inzwischen Kongreßbeschlüsse zur Wahrheitsdefinition herangezogen!
- Resolution 758 / Ukraine Freedom Support Act (Post, 29.12.2014)(…was unseren Medien zu peinlich ist, deshalb wird hier kaum darüber berichtet.)
Die Krim war nicht annektiert. Professor des Völkerrechts Dr. Merkel. 25.10.14 {16:22}
siehe auch:
Der Ukraine-Konflikt 2 – Über unterschiedliche Meßlatten und die Verwendung von Sprache am Beispiel der Homosexuellen-Gesetzgebung in Deutschland und des israelisch-palästinensischen Konflikts (21.03.14, zuletzt aktualisiert am 03.09.2014)
ABC's Boston Legal [Speech on America by Alan Shore] {6:48}
Niederschrift von Alan Shores Plädoyer [Folge: Stick It, Episode 19, 2. Staffel] bei
- James Spader's Speech on Boston Legal (911Blogger, 18.03.2006)
Es begann mit einer Lüge - 10 Jahre nach dem Irak-Krieg (ZDF) {42:20}
Völkerrechtsbruch - Der Kosovo als Blaupause für die Krim - Schröder 09.03.2014 - Bananenrepublik {7:54}
Die Krim wurde nicht annektiert (WDR, Link funktioniert nicht mehr, deshalb hier:
- Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht: Die Krim wurde nicht annektiert, Versuch der Ostukrainer sich abzuspalten ist legitim. Der Westen spricht mit gespaltener Zunge (Stimme Russlands auf SOTT.net, 21.10.2014)
Da die verlinkte Seite beim WDR nicht mehr aufrufbar ist, deshalb hier ein Link zu einem Artikel über das WDR-Interview mit Reinhard Merkel:
- Krim-»Annexion«: Völkerrechtler wirft Angela Merkel Doppelzüngigkeit vor (Georg Lehle, Friedensblick, 04.02.2015)
Es ist in der medialen Kommunikation inzwischen selbstverständlicher Usus geworden, die »Heimholung« (anderes Wort, andere Realität) der Krim nach Russland als Annexion und Bruch des Völkerrechts zu bezeichnen.
==========
Am 20. Januar 1991 sprachen sich 93 Prozent der Krimbewohner in einem Referendum für die „Wiederbegründung der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Krim (ASSK) als Subjekt der UdSSR und Teilnehmer des Unionsvertrages“ aus.[11]
Der Oberste Sowjet der Ukraine bestätigte in einer Entscheidung am 12. Februar 1991 die Gründung einer ASSK, verkündete dabei aber die „Wiederbegründung der ASSK im Bestand der Ukrainischen SSR“. Ein Konstrukt ASSK hatte jedoch zuvor nie innerhalb einer Ukrainischen SSR existiert, so dass die Entscheidung juristisch fehlerhaft war. Man nahm es jedoch so am 6. Juni 1991 in die Verfassung der ASSK auf und machte es so rechtsgültig.[12]
Die Ukrainische SSR selbst erklärte sich dann am 24. August 1991 in den bestehenden Grenzen, also einschließlich der Krim, für unabhängig. Beim folgenden Referendum über die staatliche Unabhängigkeit der Ukraine im Dezember 1991 stimmten 54 Prozent der Wähler in der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Krim mit „Ja“.[13] Anfangs konnte Kiew die Herrschaft über die Krim nur mühsam durchsetzen. Lediglich mit erheblichem politischem Druck konnte ein Referendum über die Unabhängigkeit der Krim verhindert werden. Als Kompromiss wurde 1992 das Gebiet zur Autonomen Republik Krim innerhalb des ukrainischen Staates erklärt. Sie erhielt Hoheitsrechte in Finanzen, Verwaltung und Recht. In der Verfassung der Autonomen Republik Krim von 1998 sind Ukrainisch, Russisch und Krimtatarisch als Sprachen festgelegt.
Im „Budapester Memorandum“ vom 5. Dezember 1994 verpflichteten sich im Rahmen der in Budapest stattfindenden KSZE-Konferenz Russland, Großbritannien und die Vereinigten Staaten in drei getrennten Erklärungen jeweils gegenüber der Ukraine, Kasachstan und Weißrussland, als Gegenleistung für einen Nuklearwaffenverzicht die Souveränität und die bestehenden Grenzen der Länder (Art. 1) sowie deren politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu achten (Art. 2 f.) und im Falle eines nuklearen Angriffs auf die Länder unmittelbar Maßnahmen des UN-Sicherheitsrates zu veranlassen (Art. 4).
Mit der Unabhängigkeit der Ukraine kam es mit der Russischen Föderation zum Streit über die Schwarzmeerflotte und ihren Heimathafen Sewastopol. Neben ihrer Bedeutung als wichtiger Flottenstützpunkt der ehemaligen Sowjetunion gilt die Stadt zudem als nationales Symbol, u. a. wegen ihrer Rolle im Krimkrieg und im Zweiten Weltkrieg. Im Juli 1993 erklärte das russische Parlament Sewastopol zur russischen Stadt auf fremdem Territorium nach dem Vorbild von Gibraltar. Erst der Vertrag vom Mai 1997 regelte die Aufteilung der Flotte und den Verbleib der russischen Marine auf der Krim bis 2017, womit sich die Situation entspannte. Russland pachtete den größeren Teil Sewastopols auf zwanzig Jahre. Im bewaffneten Konflikt zwischen Georgien und Russland 2008 stellte sich die Ukraine unter dem damaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenko auf die Seite von Georgien und drohte, den Stationierungsvertrag mit Russland nicht zu verlängern. Dies geschah dann aber 2010 unter Präsident Wiktor Janukowytsch, der den Pachtvertrag bis 2042 ausdehnte. Im Gegenzug sicherte Russland der Ukraine vergünstigte Erdgaslieferungen zu.[14] Die Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte lagen im Hafen von Sewastopol neben jenen der ukrainischen Flotte. Anfang 2014 verstärkte Russland die auf der Krim stationierten Soldaten.[15]
[Krim, Abspaltung von der Sowjetunion, Wikipedia, abgerufen am 01.06.2017]
==========
siehe auch:
- Krim: Berlin und Moskau streiten über das Wort Annexion (ZON, 03.06.2015)
- Krieg gegen den IS - Das Ende des Pazifismus? (Monitor, WDR, 23.10.2014)
mein Kommentar:
…Und wenn wir genügend Böse um uns herum ausgemacht haben, dürfen wir mit unseren Waffen zur Selbstverteidigung schreiten… Es bleibt uns ja nichts anderes übrig… Mit Putin und dem IS kann man ja nicht reden.
In den USA werden inzwischen Kongreßbeschlüsse zur Wahrheitsdefinition herangezogen!
- Resolution 758 / Ukraine Freedom Support Act (Post, 29.12.2014)(…was unseren Medien zu peinlich ist, deshalb wird hier kaum darüber berichtet.)
Die Krim war nicht annektiert. Professor des Völkerrechts Dr. Merkel. 25.10.14 {16:22}
Veröffentlicht am 19.04.2015
Ein Telefon-Interview mit Professor des Völkerrechts Dr. Reinhard Merkel.
Eine klare und eindeutige Darstellung des Völkerrechts
zum Krim Anschluss, zum Separatismus in der Ost-Ukraine
und zum Militäreinsatz von Kiew.
Eine klare und eindeutige Darstellung des Völkerrechts
zum Krim Anschluss, zum Separatismus in der Ost-Ukraine
und zum Militäreinsatz von Kiew.
siehe auch:
Der Ukraine-Konflikt 2 – Über unterschiedliche Meßlatten und die Verwendung von Sprache am Beispiel der Homosexuellen-Gesetzgebung in Deutschland und des israelisch-palästinensischen Konflikts (21.03.14, zuletzt aktualisiert am 03.09.2014)
ABC's Boston Legal [Speech on America by Alan Shore] {6:48}
Hochgeladen am 09.03.2011
Character Alan Shore, an Attorney, gives an interesting speech on the status quo of the American throng. It is a thought provoking video. The some clips are from the show, some are apparently from unidentified other youtube users, to whom some credit goes, but until I can dig up the names…
- James Spader's Speech on Boston Legal (911Blogger, 18.03.2006)
Politik ist die Unterhaltungsabteilung des militärisch-industriellen Komplexes. (Frank Zappa)
Es begann mit einer Lüge - 10 Jahre nach dem Irak-Krieg (ZDF) {42:20}
Veröffentlicht am 01.11.2013
Es begann mit einer Lüge - 10 Jahre nach dem Irak-Krieg - Doku/Dokumentation
Ein besonderer Flüchtling beantragte 1999 Asyl in Deutschland. Rafid Ahmed Alwan behauptete, Mitarbeiter einer Anlage im Irak gewesen zu sein, in der chemische Kampfstoffe hergestellt würden. Stundenlang, tagelang wurde er vom BND verhört. Der deutsche Geheimdienst gab die Aussagen an die US-Administration weiter, unter dem Vorbehalt, dass es Zweifel an der Glaubwürdigkeit gäbe. Von den Amerikanern bekam der vermeintliche Zeuge den Codenamen "Curveball", wie jene angeschnittenen Bälle, die beim Baseball kurz vor dem Ziel die Richtung ändern. Die Regierung Bush verwendete seine Aussagen später als Beweis für Bagdads angebliche unerlaubte Waffenprogramme.
Der damalige US-Außenminister Colin Powell präsentierte sie sogar mit nachdrücklichen Zeichnungen im Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat. Das war die Begründung für den Einmarsch der so genannten "Koalition der Willigen" in den Irak. Der Krieg begann am 20. März 2003.
Später stellte sich heraus, dass Curveball die Inhalte seiner Aussagen frei erfunden hatte. Die Weltmacht USA war blamiert. Der Irak war zu diesem Zeitpunkt längst erobert und Saddam Hussein gestürzt. Massenvernichtungswaffen, der eigentliche Grund des Einmarsches in den Irak, wurden nie gefunden. Haben die Geheimdienste versagt, oder waren die Aussagen von Curveball willkommen, um einen Krieg gegen den Irak zu rechtfertigen?
Zehn Jahre nach dem Beginn des Krieges will die Dokumentation "Es begann mit einer Lüge" den Ereignissen im Vorfeld nachgehen. Welche Gründe gab es für die offensichtlichen Unwahrheiten? Warum lehnte es die damalige Bundesregierung unter Schröder und Fischer ab, sich an dem Krieg gegen den Irak zu beteiligen?
Die Dokumentation in Zusammenarbeit mit der BBC zeigt unter anderem, wie die Aussagen eines einzigen Informanten von der Weltmacht USA genutzt wurden, um einen umstrittenen Krieg zu führen. Im Mittelpunkt steht ein langes, exklusives Fernsehinterview mit Curveball.
Anhand der Aussagen von damals Beteiligten wie Joschka Fischer, dem damaligen deutschen Botschafter bei der UN, Gunter Pleuger, und ehemaligen CIA-Mitarbeitern entsteht ein Bild darüber, wer wen benutzt hat, um den Einmarsch in den Irak zu rechtfertigen.
Film von Isabelle Tümena und Frédéric Ulferts
Ein besonderer Flüchtling beantragte 1999 Asyl in Deutschland. Rafid Ahmed Alwan behauptete, Mitarbeiter einer Anlage im Irak gewesen zu sein, in der chemische Kampfstoffe hergestellt würden. Stundenlang, tagelang wurde er vom BND verhört. Der deutsche Geheimdienst gab die Aussagen an die US-Administration weiter, unter dem Vorbehalt, dass es Zweifel an der Glaubwürdigkeit gäbe. Von den Amerikanern bekam der vermeintliche Zeuge den Codenamen "Curveball", wie jene angeschnittenen Bälle, die beim Baseball kurz vor dem Ziel die Richtung ändern. Die Regierung Bush verwendete seine Aussagen später als Beweis für Bagdads angebliche unerlaubte Waffenprogramme.
Der damalige US-Außenminister Colin Powell präsentierte sie sogar mit nachdrücklichen Zeichnungen im Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat. Das war die Begründung für den Einmarsch der so genannten "Koalition der Willigen" in den Irak. Der Krieg begann am 20. März 2003.
Später stellte sich heraus, dass Curveball die Inhalte seiner Aussagen frei erfunden hatte. Die Weltmacht USA war blamiert. Der Irak war zu diesem Zeitpunkt längst erobert und Saddam Hussein gestürzt. Massenvernichtungswaffen, der eigentliche Grund des Einmarsches in den Irak, wurden nie gefunden. Haben die Geheimdienste versagt, oder waren die Aussagen von Curveball willkommen, um einen Krieg gegen den Irak zu rechtfertigen?
Zehn Jahre nach dem Beginn des Krieges will die Dokumentation "Es begann mit einer Lüge" den Ereignissen im Vorfeld nachgehen. Welche Gründe gab es für die offensichtlichen Unwahrheiten? Warum lehnte es die damalige Bundesregierung unter Schröder und Fischer ab, sich an dem Krieg gegen den Irak zu beteiligen?
Die Dokumentation in Zusammenarbeit mit der BBC zeigt unter anderem, wie die Aussagen eines einzigen Informanten von der Weltmacht USA genutzt wurden, um einen umstrittenen Krieg zu führen. Im Mittelpunkt steht ein langes, exklusives Fernsehinterview mit Curveball.
Anhand der Aussagen von damals Beteiligten wie Joschka Fischer, dem damaligen deutschen Botschafter bei der UN, Gunter Pleuger, und ehemaligen CIA-Mitarbeitern entsteht ein Bild darüber, wer wen benutzt hat, um den Einmarsch in den Irak zu rechtfertigen.
Film von Isabelle Tümena und Frédéric Ulferts
Völkerrechtsbruch - Der Kosovo als Blaupause für die Krim - Schröder 09.03.2014 - Bananenrepublik {7:54}
Veröffentlicht am 12.03.2014
Google+: https://plus.google.com/u/0/106701079... http://www.facebook.com/Stimmbuerger und https://twitter.com/Stimmbuerger Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=EKQ0yk...
Zweiter-Upload-Kanal: http://www.youtube.com/user/dieBanane...
Backup-Kanal: http://www.youtube.com/user/diebanane...
Zweiter-Upload-Kanal: http://www.youtube.com/user/dieBanane...
Backup-Kanal: http://www.youtube.com/user/diebanane...
instandgesetzt am 01.06.2017
Abonnieren
Posts (Atom)

