Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Bellingcat, Spiegel und Co. wollen Hinweise mit den Anschlägen auf Skripal und Nawalny entdeckt haben, aber die herausgestellten Zusammenhänge gleichen eher dem Muster von Verschwörungstheorien
Die Entwicklung des Nervenkampfstoffs soll in Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetuion nicht eingestellt, sondern fortgeführt worden sein. Angeblich haben seit 2010 zwei russische Forschungszentren toxische Wirkstoffe aus der Nowitschok-Gruppe entwickelt. Sie sollen eng mit Agenten des russischen Geheimdienstes GRU zusammengearbeitet haben. Das Nowitschok, mit dem ein - gescheiterter - Anschlag auf Sergei und Julia Skripal 2018 in Salisbury angeblich von zwei GRU-Agenten durchgeführt wurde, soll aus diesen Forschungszentren stammen. Das wollen in bewährter Kooperation Bellingcat, The Insider und Der Spiegel aufgrund von abgehörten Telefongesprächen und Ortungsdaten herausgefunden haben. Unterstützt wurden sie vom amerikanischen Auslandssender RFE/RL.
Das Ergebnis sind Verbindungen, die Komplizenschaft belegen sollen, wobei nicht einmal die Daten offengelegt werden, sondern nur Vertrauen eingefordert wird. So sollen sich Sergej Tschepur, der Leiter des Staatlichen Forschungsinstituts für Militärmedizin in Sankt Petersburg und Alexander Mischkin, GRU-Agent und einer der beiden von Bellingcat des Anschlags auf die Skripals Verdächtigen, am 23. Februar 2018 miteinander über Textnachrichten kommuniziert haben. Am 4. März fand der Anschlag statt.
Seit 2017 sollen die beiden in Kontakt gestanden haben. Anfang Februar soll er in Moskau mit Mischkin, Denis Sergejew, der sich in der Zeit des Anschlags auf die Skripals in London aufgehalten haben soll, und einem weiteren GRU-Agenten getroffen haben. Angeblich soll Tschepur am 27. Februar erneut nach Moskau ins GRU-Hauptquartier gekommen sein. Der Spiegel: "Handelte es sich um eine letzte Besprechung?" Man weiß es nicht, aber warum es nicht unterstellen?
Eigentlich müssten nur die in Russland und Deutschland entnommenen Blut- und Urinproben unabhängig geprüft werden. Derweil versinkt die Flaschen-Hypothese des Nawalny-Teams in Fake-News-Dimensionen, während der OPCW-Befund wohl gezielt vage blieb
Alexei Nawalny, der sich als Opfer eines von Wladimir Putin angeordneten Mordanschlags mit Nowitschok sieht, zieht derzeit alle Register, um in den Schlagzeilen zu bleiben. Der Angriff auf Ex-Bundeskanzler Schröder, den er als "Laufbursche Putins, der Mörder schützt", bezeichnete und ihn beschuldigte, "verdeckte Zahlungen" zu erhalten, dient alleine dazu, ihn im Gespräch zu halten. Schröder weist dies zurück und will gegen Bild deswegen rechtlich vorgehen. Er sagte aber auch: "Der Mordversuch an Herrn Navalny mit Gift muss von den zuständigen russischen Behörden transparent untersucht werden." Nawalny macht daraus: "Das heißt, Putins Freund und Vertrauter, der den Vorstand von Rosneft leitet, hat keinen Zweifel daran, dass ich mit Gift vergiftet wurde, und nennt den Vorfall nichts weiter als einen Mordversuch."
Die russische Regierung bzw. Generalstaatsanwaltschaft hat sich in der Tat in eine schwierige Position gebracht und bislang keine Strafermittlung begonnen, es gab nur Vorermittlungen. Der Grund: Es gebe in Russland keine Beweise für eine Vergiftung. Das betonte auch gestern wieder Außenminister Lawrow: "Wir können keinen Fall untersuchen, über den wir keine Fakten haben." Die von Nawalny entnommenen biomedizinischen Proben, so die russische Seite würden auf kein Gift hinweisen, auch auf keine Organophosphate, zu denen auch Nowitschok-Verbindungen gehören. Deswegen gebe es keinen Hinweis auf ein Verbrechen. Das ist formaljuristisch sicher richtig, wenn man unterstellt, dass die in Omsk analysierten Proben tatsächlich keinen Nachweis auf ein Gift zeigen.
Nawalny stellt sich provokativ auf den Standpunkt, dass Russland keine Proben von ihm erhält, die in Berlin genommen wurden, weil sie doch genug in Omsk genommen hätten. Aber es ginge darum, die Proben aus Deutschland und aus Russland zu vergleichen und gleichzeitig noch einmal zu analysieren. Damit könnte man Russland der Lüge überführen und tatsächlich einfordern, dass strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen werden müssen. Das aber scheinen weder Nawalny noch die Bundesregierung zu wollen. Nachweisen ließe sich, dass Urin- oder Blutproben von Nawalny stammen, aber ließe sich auch erkennen, ob sie anderweitig manipuliert wurden, um beispielsweise Biomarker zu entfernen. Gibt es Experten, die das für Telepolis aufklären können?
Russland verlangt von Deutschland, innerhalb von zehn Tagen die Erkenntnisse im Fall des vergifteten Putinkritikers Alexej Nawalny offenzulegen.
Ergebnisse von Analysen, Biomaterialien und andere klinische Proben: Moskau will vollen Einblick.
Doch in Berlin wurde bereits davor gewarnt, Russland vollen Zugang zu den eigenen Informationen zu geben.
Moskau. Russland hat Deutschland aufgefordert, innerhalb von zehn Tagen Antworten zu den Beweismaterialien und Informationen im Fall des vergifteten Kremlkritikers Alexej Nawalny zu geben. Die russische Vertretung bei der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) habe bei den deutschen Kollegen eine entsprechende Note eingereicht, meldete die russische Staatsagentur Ria Nowosti am Donnerstag.
Demnach soll Berlin vor allem die Ergebnisse der Analysen, Biomaterialien und andere klinische Proben offenlegen. Nach den Regeln der OPCW habe die deutsche Seite zehn Tage Zeit, um darauf zu antworten, hieß es.
Die Bundesregierung sieht es nach Untersuchungen in einem Spezial-Labor als zweifelsfrei erwiesen an, dass der 44-Jährige mit dem Kampfstoff Nowitschok vergiftet wurde. Moskau bestreitet, etwas mit dem Fall zu tun zu haben und behauptet, dass Berlin nicht mit den russischen Ermitteln zusammenarbeite.
da mir im Freundeskreis der Vorwurf gemacht wird, »immer nur die Nato oder die Amerikaner zu kritisieren«, hier einige Sätze von Johannes Voggenhuber:
Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey {1:27:19 – Start bei 19:17 – Voggenhuber: »Und das ist die Freie Welt? Das ist ja absurd…«}
陳炫志 Am 13.11.2017 veröffentlicht
Corinna Milborn diskutieren mit Dirk Müller, Eric Frey und Johannes Voggenhuber über den Ukraine-Konflikt. Puls4 Pro&Contra vom 24.11.2014. Dirk Müller (Autor und Börsenexperte) vs. Eric Frey (Journalist und Kriegshetzer) Quelle 1 (komplett): Quelle 2 . Pro und Contra - der PULS 4 News Talk vom 24.11.2014:Dirk Müller vs. Eric Frey, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung "DER STANDART". ric Frey wurde 1963 als Sohn jüdischer Eltern, die dem Nationalsozialismus durch Flucht entkommen waren, in Wien geboren.[1] Er ging 1981 in die Vereinigten . Dirk Müller im Schlagabtausch mit dem pro-amerikanischen Journalisten Eric Frey, welcher derartig abstruse Theorien in den Raum wirft,dass dem Dirk Müller . [Anmerkung von mir: Rechtschreibfehler und fehlende Worte im Original]
Zur Zeit der Barroso-Kommission sagte Brüssel den Ukrainern kategorisch, sie müssten sich entscheiden: Russland oder Europa. Die Kommission wollte das Gesicht der Ukraine nach Westen drehen und dann sehen, was passiert. Auf russischer Seite wurde das als Schlag ins Gesicht wahrgenommen; auf ukrainischer Seite dagegen als Belohnung für strategische Westorientierung. Die EU, fast ohne es zu bemerken, hatte aus einer mit Russland langfristig verhandelbaren und durch Ausgleich der Interessen gestaltbaren Kommerzfrage eine strategische Richtungsentscheidung gemacht. [Wem gehört die Ukraine?, Michael Stürmer, Welt, 22.12.2015]
mein Kommentar: Wie diskutiert man mit jemandem wie Eric Frey, der zur Alternative, vor die Kommissions-Chef Barroso die Ukraine gestellt hat (und die in x Mainstream-Medien berichtet wurde), einfach behauptet: »Dieser Satz ist nie gefallen.«???
Wolfgang Petritsch, der ehemalige EU-Sonderbeauftragte für den Kosovo, sagt bei der Diskussion (Video Min. 21:37):
»Da sind wirklich schwerwiegende Fehler passiert. Ich bin nicht der Meinung, daß es da eine europäische oder angloamerikanische Verschwörung gegeben hat.« Dazu siehe:
Nawalny und Nordstream 2 | Von Dirk Pohlmann {22:30}
KenFM Am 15.09.2020 veröffentlicht
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/nawalny-und-nordstre...
Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.
Die Vergiftung des nationalistischen russischen Oppositionellen Alexej Nawalny wird genutzt, um die Beendigung des fast fertiggestellten Nordstream 2 Pipeline Projektes zu fordern, als Sanktion gegen Putins Russland.
Ein Vorschlag, der bisher nicht die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung findet. 55% der Deutschen sind gegen eine Beendigung von Nordstream 2. Nur die Wähler der Grünen sind mehrheitlich der Ansicht der Spitzenpolitiker dieser Partei. Fraktionschefin Katrin Göring-Eckhart war die erste Bundestagspolitikerin, die forderte, Nordstream 2 zu stoppen, andere Grüne wie der mögliche Kanzlerkandidat Habeck, seine Kollegin Annalena Baerbock und der Europapolitiker Bütikofer schlossen sich ihrer Forderungen an: "Nord Stream 2 ist nichts mehr, was wir gemeinsam mit Russland vorantreiben können."
Es war eine Erinnerung, wie wenig die Grünen von Realpolitik halten, wie groß ihre Neigung zu außenpolitischen Masochismus ist, wie leicht sie am Nasenring durch die geopolitsche Arena geführt werden können, aber auch, wie selektiv ihre Moralität ist...weiterlesen hier: https://kenfm.de/nawalny-und-nordstre...
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Der KenFM-Kanal auf YouTube wurde anscheinend gelöscht.
Comincia con Enrico Mattei, “Mille lire al mese, storie di uomini che hanno fatto grande l’Italia” il ciclo di puntate dedicate ad alcuni fra i più importanti personaggi d’Italia. Paolo Mieli ci guida in un programma che illustra non solo i lati umani e professionali dei protagonisti, ma anche i contesti di un Paese in continuo fermento.
Scopri di più: http://orizzonti.tv/episodi/enrico-ma...
Es beginnt mit Enrico Mattei, “Tausend lire im Monat, die Geschichten von Männern, die Italien groß” der Zyklus von Stößen gewidmet jemandem zwischen den wichtigsten Rollen Italiens gemacht haben. Paolo Mieli führt uns in einem Programm, das nicht nur die menschlichen und professionellen Seiten der Hauptfiguren, sondern auch die Zusammenhänge eines Landes ständig illustriert, gäre ich. [PROMPT-Übersetzung]
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Bei einem Flug von Catania, Sizilien, nach Mailand-Linate im Oktober 1962 verunglückte Matteis Flugzeug in der Umgebung eines kleinen Dorfs in der Lombardeizwischen Pavia und Mailand während eines Sturms. Die offiziellen Untersuchungen erklärten den Absturz zu einem Unfall.
Es bestehen jedoch Zweifel an der Theorie eines technischen Defekts:
Francesco Rosi bat 1970 den Journalisten Mauro De Mauro, die letzten Tage von Mattei auf Sizilien für einen Film über Mattei zu recherchieren, den Rosi vorbereitete. De Mauro entdeckte schnell eine Tonbandaufnahme der letzten Rede von Mattei und verbrachte Tage damit, sie zu studieren. De Mauro verschwand, acht Tage nachdem er das Band aufgespürt hatte, spurlos. Sein Leichnam wurde niemals gefunden. 1994 sagte der reuige MafiosoGaspare Mutolo aus, De Mauro sei vor seinem Haus von der Cosa Nostra entführt und noch am gleichen Tag erdrosselt worden.
Die meisten Ermittler der Carabinieri und der Polizei, die nach De Mauro suchten und deshalb seine vermutete Verschleppung konsequenterweise untersuchten, wurden später ermordet. Unter ihnen befand sich der bekannte General Carlo Alberto Dalla Chiesa.
Der bekannte geständige MafiosoTommaso Buscetta erklärte dem berühmten Untersuchungsrichter Giovanni Falcone, dass die Affäre De Mauro keine Mafia-Angelegenheit sei. Buscetta stellte einen Zusammenhang zwischen De Mauros Ermittlungen zum Tode Matteis und seinem Verschwinden her. Ein weiterer geständiger Mafioso, Gaetano Ianni, legte eine spezielle Vereinbarung zwischen der Cosa Nostra und „einigen Ausländern“ zur Eliminierung von Mattei nahe.
Admiral Fulvio Martini, späterer Chef des italienischen Militärgeheimdienstes SISMI, erklärte, dass Matteis Flugzeug abgeschossen wurde.
1986 bezeichnete der ehemalige Ministerpräsident Amintore Fanfani den Zwischenfall als Abschuss.
Soweit zur Aussage einiger deutscher Politiker, nur Russland verfüge über Nowitschok. Endlich mal eine gehaltvolle Meldung aus den klassischen Medien!
Wenn man sich den Text von Dirk Pohlmann anhört und dann zur Kenntnis nimmt, was sowohl Politiker wie auch klassische Medien von sich geben, wird es einem schnell langweilig.
Dann stelle man sich vor: Nawalny ist bereits die dritte Person, die angeblich mit dem angeblich gefährlichsten Nervenkampfstoff vergiftet worden ist und überlebt hat.
Wenn Putin wie auch der russische Geheimdienst tatsächlich Nawalny hätten umbringen wollen, wäre das mit Sicherheit unauffälliger geschehen.
Was wäre, wenn Putin seinerseits von Putin Auskunft über die Mörder von Jeffrey Epstein verlangen würde.
Ich kann dieses hohle Beschuldigungs-Geschwurbel nicht mehr hören! x x x
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
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