Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
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Dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn von Transparenz bei Nebentätigkeiten nicht viel hält, erklärt sich vielleicht mit seiner klandestinen Vergangenheit. Denn wie das Magazin FOCUS heute berichtet, verdiente Spahn jahrelang "über ein diskretes Firmenkonstrukt heimlich an intensiver Lobbyarbeit für die Gesundheitsindustrie."
Es geht um eine Beratungs- und Lobbyagentur namens Politas, an der Spahn zwischen April 2006 und Mai 2010 beteiligt war. Für die Klienten der Agentur, vornehmlich aus der Medizin- und Pharmabranche, war Spahns Doppeltätigkeit ein Glücksfall: Denn als Gesundheitspolitiker arbeite Spahn an Gesetzen mit, von denen seine Kunden direkt betroffen gewesen sein dürften - einen direkteren Zugang zu politischen Entscheidungsträgern kann man kaum bekommen.
"Dass Volksvertreter Spahn sein Mandat als Gesundheitspolitiker profitabel für Beratungshonorare aus der Gesundheitsindustrie einsetzte, war ihm offenkundig bewusst", schreibt der FOCUS, "denn er verschleierte seine Beteiligung an der Lobbyfirma. Eine GbR muss ihre Geschäfte und Gesellschafter nicht veröffentlichen."
Auf Spahns Bundestagsseite gibt es jedenfalls keinerlei Angaben, die auf seine Beteiligung an der Lobbyfirma hinweisen. Denn anzeigepflichtig sind Unternehmensbeteiligungen nur dann, wenn ein Volksvertreter "mehr als 25% der Stimmrechte zustehen" - Spahn hielt genau 25 Prozent der Politas-Anteile. Nur aus internen Unterlagen, die dem FOCUS vorliegen, werden die Politas-Teilhaber klar: "Treuhänder Jasper, Müller und eben auch Spahn." Bei dem "Treuhänder Jasper" handelt es sich um den früheren Leiter von Spahns Bundestagsbüro, Markus Jasper.
Einige Interviews mit Teilnehmern der von Querdenken 711 organisierten Demo am 1. August
Über die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung am 1. August in Berlin streiten sich zwei entgegen gesetzte Lager. Die Einen beschimpfen die Demonstranten als Impfgegner, Alu-Hut-Träger, Verschwörungstheoretiker und Nazis – kurzum: als "Covidioten"–, die Anderen feiern den "Tag der Freiheit" als Durchbruch und glauben, "Geschichte geschrieben" zu haben
Die beiden Lager geben völlig unterschiedlichen Teilnehmerzahlen an. Die Einen wiederholen die Zahl der Polizei – 20.000 –, die Anderen 1,3 Million. Aber eigentlich ist das nicht entscheidend. Denn völlig klar ist, dass diese große Demo gezeigt hat, dass die Kritik an den Corona-Maßnahmen gesellschaftlich relevant ist und daher eine breite Diskussion erfordert. Genau das passiert nicht. Die bürgerlichen Medien picken sich einige bunt Aussehende Protestler heraus und schneiden hinterher die Interviews, wie sie wollen. Viele Linke sagen auch: wir wollen denen keine Tribüne für ihre wirren Ansichten geben. Das ist falsch. Ausschlaggebend für eine Berichterstattung ist nicht die Sympathie des Journalisten, sondern die Relevanz. Und seit Samstag ist diese klar gegeben, und ich hoffe, dass die sich die fortschrittlich Fühlenden und Antifaschisten von ihrem Ross herabsteigen und sich mit den Argumenten der Straße auseinander setzen.
Ich war auf der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung am 1. August in Berlin und habe dort gefilmt. Vielleicht nutzen die Bilder, um die Diskussion zu versachlichen und sich wieder gegenseitig zuzuhören. Ich habe ALLE von mir geführten Interviews benutzt und nur vorne und hinten abgeschnitten. Ich werde auf einen Kommentar verzichten.
Bei den Interviews wie auch bei den nicht gefilmten Gesprächen habe ich zwei Tendenzen festgestellt: Da ist die Mehrheit, die einmal aus dem grünen Spektrum kam und sich heute als politisch heimatlos betrachtet und nach radikal demokratischen Lösungen sucht. Die Grünen waren ja mal eine Anti-System-Partei, die direkte Demokratie propagiert hat. Also links-offen und explizit nicht rechts.
In der zweiten Gruppe sind viele, die reale Existenzängste auf die Straße getrieben hat, Freiberufler, Arbeitslose - Leute, die nicht an jedem Ersten des Monats automatisch ihr Geld bekommen. Sie fühlen sich nicht gehört und belogen. Sie bezeichnen sich selbst als "unpolitisch" und sind offen für die AfD oder für linke Vorschläge - falls diese denn mal kommen würden.
Am Straßenrand zu stehen und "Nazis raus" zu rufen, oder bei schönstem Wetter mit Maske auf dem Fahrrad "Masken an" zu brüllen - bringt da wenig und verhindert jede Diskussion. "Wir sind auch gegen Nazis", hieß es am Samstag. Es war, wie die Bilder zeigen, nur eine Handvoll. Wenn die großen Medien also von "mehreren Gegendemonstrationen" sprechen, vermittelt das einen falschen Eindruck. Die voreingenommene Diffamierung schafft ein politisches Vakuum, das die AfD natürlich gerne füllt.
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TP-Exklusiv. "Datenrasterung". "Gläserner Versicherter". Jetzt äußert sich der Bundesdatenschutzbeauftragte zu dem ungeheuerlichen Vorgang
Es ist schlimmer, als bisher angenommen. Und es zeigt, welche Manöver die Bundesregierung unternommen hat, um Datenschutzrechte von 73 Millionen gesetzlich Versicherter auszuhebeln, ohne dass die betroffenen Bürger selbst davon erfahren. Aber das ist, wie sich jetzt herausstellt, noch nicht alles.
Am Montag hatte Telepolis aufgedeckt, dass CDU/CSU und SPD mit Hilfe eines von der Öffentlichkeit unbemerkten Änderungsantrags zum EPA-Gesetz (Elektronische Patientenakte) das erst im November im Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) (Wie man Datenschutz als Versorgungsinnovation framet) festgeschriebene Einwilligungserfordernis zur individualisierten Datenauswertung durch die Krankenkassen still und leise wieder beseitigt haben (zur genauen Einordnung des aktuellen Vorgangs: EPA-Datengesetz - Sie haben den Affen übersehen).
Hintergrund ist die von Gesundheitsminister Spahn aus wirtschaftlichen Gründen vorangetriebene neue Rolle der Krankenkassen in der medizinischen Versorgung, die es ihnen erlaubt, durch Kooperation mit Unternehmen und Erwerb von Anteilen an Investmentfonds sog. digitale Versorgungsinnovationen zu fördern. Dazu erhielten die Kassen im DVG u.a. die Befugnis, die bei ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten der Versicherten für ein individualisiertes "Angebot" auszuwerten, allerdings nur sofern der Versicherte ausdrücklich einer solchen Datenauswertung zustimmt.
Mit dem am 03. Juli beschlossenen EPA-Datengesetz ist die kurz gewährte Freiwilligkeit auch schon wieder Geschichte.
Das ist keine Kleinigkeit. Es geht hier um nichts weniger als um das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Gegenüber Telepolis äußert sich der Bundesdatenschutzbeauftragte besorgt:
››Aus datenschutzrechtlicher Sicht sehe ich den Wegfall des Einwilligungserfordernisses kritisch. Bereits die pseudonymisierte Auswertung der Versichertendaten, die zumindest teilweise einer besonderen Kategorie i. S. des Artikel 9 Abs. 1 DSGVO - den Gesundheitsdaten - zuzuordnen sind, stellt einen empfindlichen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Versicherten dar. Es besteht die Gefahr, dass eine derartige 'Datenrasterung' einen weiteren Baustein zur zukünftigen Komplettierung des 'gläsernen Versicherten' liefert. Dies liegt nicht im Interesse der Versicherten.
Ulrich Kelber, BfDI
Dass das alles überhaupt still und lautlos unter den Augen des Bundesdatenschutzbeauftragten geschehen konnte, liegt daran, dass die Bundesregierung mit diesem inhaltlich überraschenden Änderungsantrag nicht nur die Öffentlichkeit umgangen hat, sondern – wie sich jetzt herausstellt – auch den erwartbaren Widerspruch des Bundesdatenschutzbeauftragten.
Man glaubt es kaum: Aber der Wortlaut des Änderungsantrags, den die Bundesregierung der obersten Bundesbehörde für Datenschutz in Form einer sog. Formulierungshilfe zur Stellungnahme vorgelegt hatte, stimmte nicht überein mit dem Wortlaut des im Gesundheitsausschuss tatsächlich zur Abstimmung vorgelegten Änderungsantrags [folgende Hervorhebung von uns]:
››In der Formulierungshilfe war die Änderung, dass für die Verarbeitung personenbezogener Daten keine Einwilligung benötigt wird, nicht enthalten, diese muss im Ausschuss selbst vorgenommen worden sein. Der Text der Formulierungshilfe lautete: 'Die Teilnahme an Angeboten nach Absatz 2 und die dazu erforderliche Verarbeitung personenbezogener Daten dürfen nur nach schriftlicher oder elektronischer Einwilligung der Versicherten erfolgen. Die Einwilligung kann jederzeit schriftlich oder elektronisch widerrufen werden.' Aus diesem Grund hat der BfDI zu dem Punkt keine Stellungnahme abgegeben.
Ulrich Kelber, BfDI
Das stimmt. Im Unterschied zur Gesundheitsausschuss-Fassung enthielt die Kelber vorgelegte Fassung noch ein Einwilligungserfordernis für die Auswertung personenbezogener Daten – aber: nur noch für die freiwillige Teilnahme an den bereits auf der Grundlage der Datenauswertung erstellten individuellen Angeboten zu Versorgungsinnovationen, nicht mehr aber als Voraussetzung für die Erstellung der entsprechenden individuellen Angebote selbst. (Dementsprechend fehlte auch der in der bisher geltenden Fassung ausdrücklich enthaltene Hinweis auf die Datenauswertung in §68b Abs. 1 SGB V.)
Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder (DSK) lehnt die von der Bundesregierung in Betracht gezogene Nutzung von einheitlichen, verwaltungsübergreifenden Personenkennzeichen zur direkten Identifizierung von Bürgerinnen und Bürgern ab. Bei den zum Anschluss von Arztpraxen an die Telematik Infrastruktur des Gesundheitswesens (TI) verwendeten Konnektoren, sieht die DSK eine datenschutzrechtliche Mitverantwortung von Arztpraxen und der Gesellschaft für Telematikanwendungen (gematik).
Wichtigstes Thema der DSK-Zwischenkonferenz am 12.09.2019 in Mainz war die von der Bundesregierung geplante Modernisierung der Registerlandschaft in Deutschland und der in diesem Zusammenhang diskutierten Einführung von verwaltungsübergreifenden Personenkennzeichen bzw. Identifikatoren. […]
Da es die gesetzliche Aufgabe der gematik ist, den operativen und sicheren Betrieb der TI zu gewährleisten und sie in diesem Rahmen die Mittel für die Datenverarbeitung in der TI wesentlich bestimmt, kam die DSK zu der Auffassung, dass der gematik neben den Betreibern der Arztpraxen eine datenschutzrechtliche Mitverantwortung für die Konnektoren zufällt. Um diese Verantwortungsteilung künftig rechtssicher zu regeln, empfiehlt die DSK dem Gesetzgeber, hier eine normenklare gesetzliche Regelung zu schaffen. [DSK positioniert sich zu Personenkennzeichen und Verantwortlichkeit in der Telematik Infrastruktur, bfdi.bund.de, 13.09.2019]
(Essen) - Das geplante Patientendaten-Schutzgesetz hat viele Kritiker: Der Bundesdatenschützer, die Ärzteschaft, Oppositionsparteien im Bundestag, der Chaos Computer Club und viele weitere Experten monieren den mangelnden Datenschutz und vermissen den konkreten Nutzen für Patienten. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) sieht noch einen wesentlichen Kritikpunkt: die nicht vorhandene Praktikabilität für die medizinische Versorgung. "Die geplanten hochkomplexen digitalen Anwendungen wie die elektronische Patientenakte (ePA) oder das elektronische Rezept behindern massiv den Workflow in den Praxen und Kliniken", sagte FÄ-Vizevorsitzende Dr. Silke Lüder am Mittwoch in Hamburg.
"Zeit- und Kostenaufwände steigen deutlich - das werden die Arztpraxen und die Patienten spüren. Profitieren werden nur IT-Konzerne und eventuell Krankenkassen, die sich den indirekten Zugriff auf die gesamten ausführlichen Krankheitsdaten erhoffen", betont Lüder. Datenschützer und Ärzte kritisieren außerdem, dass die Gesetze von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Widerspruch zur Datenschutzgrundverordnung stehen. Die dort festgelegten rechtlichen Voraussetzungen für die sensibelsten Daten der Bevölkerung werden nach Meinung vieler Sachverständiger nicht annähernd erfüllt.
Eingeführt werden sollen die ePA, das elektronische Rezept, die elektronische Überweisung, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und der elektronische Notfalldatensatz. Ärztinnen und Ärzte, die bis Mitte 2021 nicht mit der ePA arbeiten, werden dann mit erneuten Strafzahlungen zur Kasse gebeten. "Dabei nützt die ePA bei der Patientenbehandlung nicht, sondern raubt nur Zeit und sorgt für Unsicherheit", erläutert die FÄ-Vizevorsitzende. "Da die Versicherten selbst Dokumente löschen können, ist die Akte unvollständig, aus medizinischer Sicht unzuverlässig und juristisch betrachtet für Ärzte unbrauchbar."
Während die Aufmerksamkeit auf den Immunitätsnachweis gerichtet ist, plant Spahn mit seinem zweiten Pandemieschutzgesetz unverhältnismäßige Grundrechtseingriffe. Der fleißige Herr Spahn – Mit Vollgas gegen den Datenschutz – Teil 4
Noch vor einigen Wochen hatte der Bundesgesundheitsminister die Bedeutung des rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeitsprinzips hervorgehoben. Auf die Frage von ARD-Moderator Zamperoni, ob man nicht besser den Karneval abgesagt hätte, entgegnete Spahn [1]: "Die Frage ist natürlich immer auch die der Verhältnismäßigkeit."
Das war Ende Februar. Jetzt muss sich der Bundesgesundheitsminister den Vorwurf gefallen lassen, bei seiner Sammelleidenschaft für Gesundheitsdaten jedes Maß zu verlieren. Dabei geht es um den Entwurf eines zweiten Pandemieschutzgesetzes, den Spahn letzte Woche auf einer Pressekonferenz vorgestellt hat und über den der Bundestag am 07. Mai berät.
Das "nötige Augenmaß" fehlt, kritisiert Ulrich Kelber den Gesetzesentwurf. Die Liste der Kritikpunkte in der Stellungnahme des Bundesdatenschutzbeauftragten ist lang: fehlende Erforderlichkeit, fehlende Verhältnismäßigkeit der Datensammlung, fehlende Begründungen für Grundrechtseingriffe und vieles mehr. Kelbers Gesamturteil:
Insgesamt tragen die vorgesehenen Regelungen der Bedeutung des Datenschutzes als Schutz des Grundrechts der Bürgerinnen und Bürger auf informationelle Selbstbestimmung nicht gebührend Rechnung.
Am 20.04.2020 legte das Bundesministerium für Gesundheit einen Entwurf für das Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vor, am 25.04.2020 wurde dieser nach Abstimmung mit den anderen Ministerien durch eine geänderte Fassung ersetzt.
Mit Stellungnahme vom 30.04.2020 übt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Ulrich Kelber, daran heftige Kritik.
Unter „1. Allgemeines“ erklärt er: „Grundsätzlich ist festzustellen, dass bezüglich der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie fehlende belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse zu Infektionsweg und –gefahr, Erkrankungswahrscheinlichkeit und Wiederansteckungsgefahr, zielführender medikamentöser Behandlung sowie (möglicherweise unter Umständen) mangelnde Behandlungskapazitäten nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Regierung große Unsicherheit auslösen. Dieser Unsicherheit soll nun offenbar mit umfassender Erhebung personenbezogener Gesundheitsdaten begegnet werden. Das hierbei nötige Augenmaß lässt der Gesetzentwurf leider vermissen.“ (Stellungnahme S. 1)
Konkretisiert wir dies mit der Feststellung: „Im Gesetzentwurf werden die Meldepflichten im Infektionsschutzgesetz erheblich ausgeweitet. Abgesehen von der (berechtigten) Aufnahme von der COVID-19-Erkrankung bzw. des SARS-CoV-2-Virus in die Listen der meldepflichtigen Erkrankungen bzw. Krankheitserreger, wird nun für neue bedrohliche Krankheiten die Meldepflicht bereits auf den Verdacht ausgeweitet. Unter welchen Voraussetzungen ein solcher Verdacht gegeben ist, wird jedoch nicht festgelegt. Diese Unklarheit ist problematisch, da dieser Verdacht bereits eine namentliche Meldepflicht auslöst und Grundlage für behördliche Maßnahmen sein kann. Ferner wird hinsichtlich SARS-CoV-2 (und SARS-CoV) eine Meldepflicht auch bei negativer Testung eingeführt. Konkrete Ausführungen dazu, welche Vorteile sich hieraus gegenüber einer rein statistischen Erfassung ergeben, fehlen. Die verfassungsrechtlich erforderliche Abwägung mit dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung bleibt die Gesetzesbegründung ebenfalls schuldig. Die Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit dieser Regelung bezweifle ich, zumal von den nicht-infizierten Betroffenen keinerlei Gefahr ausgehen dürfte.“ (Stellungnahme S. 2)
Die Welt kämpft gegen das Coronavirus, doch mit unterschiedlichen Waffen. Wer kämpft wie dagegen? Anke Plättner diskutiert mit Christiane Meier (ARD-Korrespondentin New York), Hélène Kohl (französische Journalistin), Christian Stichler (ARD-Korrespondent Stockholm) und Nico Fried (Süddeutsche Zeitung).
mehr: - Andere Länder, andere Maßnahmen: Die Welt in der Corona-Krise (Phoenix-Runde, 04.02.2020 – Video verfügbar bis:
04.02.2025) siehe auch: - Coronavirus: Auf dem einen Auge blind (Post, 01.04.2020) - Wann kommen verlässliche Zahlen? (Post, 01.04.2020) x
Coronavirus Nachrichten zur weltweiten Lage: Schweden +++ USA +++ Türkei {15:10}
DW Deutsch
Am 02.04.2020 veröffentlicht
Nicht nur Deutschland, die Welt ist im Ausnahmezustand. Und doch gibt es mit Schweden ein Land in Europa, das sich dem allgemeinen Trend drastischer Ausgangsbeschränkungen widersetzt. Den Menschen in Schweden wird lediglich empfohlen, Abstand voneinander zu halten und von zu Hause zu arbeiten. Zwar gibt es auch in Schweden längst 4.400 Corona-Infozierte und fast 200 Tote, Geschäfte und Restaurants haben aber noch geöffnet und von strengen Verboten hält die zuständige schwedische Gesundheitsbehörde derzeit wenig.
In den USA erklärt Donald Trump wiederum schon längst nicht mehr, dass das Virus unter Kontrolle sei. Stattdessen bereitet der US-Präsident die Amerikaner auf harte Zeiten vor. Schließlich haben die Vereinigten Staaten mit inzwischen über 188.000 Infizierten mehr Fälle als jedes andere Land der Welt. Hinzu kommen über 4.000 Tote. Russland hilft den USA jetzt mit einer Lieferung von medizinischer Ausrüstung und Atemschutzmasken, während das Weiße Haus laut einer Prognose mehr als 100.000 Todesfälle im Land befürchtet.
Auch in der Türkei verbreitet sich das Virus derzeit sehr schnell. Vor einer generellen Ausgangssperre schreckt Staatschef Erdogan dennoch zurück. Der will die Wirtschaft am laufen halten. Offiziellen Angaben zufolge sind in der Türkei 13.500 Menschen infiziert und 214 gestorben. Schulen und Gotteshäuser sind geschlossen. Geschäfte, Fabriken und Büros aber nicht. Bis auf weiteres gibt es ein Ausgehverbot nur für die über 65-Jährigen im Land.
Virologe Streeck kritisiert bei Lanz Corona-Maßnahmen {20:33}
ZDFheute Nachrichten
Am 01.04.2020 veröffentlicht
Der Virologe Streeck sagt, das Hauptproblem in der aktuellen Diskussion seien fehlende Daten und Fakten, um Entscheidungen zu treffen. Die Wirkung der Maßnahmen vor der Kontaktsperre sei nicht ausreichend überprüft worden, außerdem fehlten Richtlinien für eine Exit-Strategie, so Streeck. Er betont jedoch, es sei zum jetzigen Zeitpunkt auch falsch, alle Maßnahmen wieder zurückzudrehen.
Im stark von Corona-Fällen betroffenen Kreis Heinsberg haben Prof. Streeck und sein Team diverse Oberflächen getestet und kein aktives Virus nachweisen können: Weder auf Handys, Türklinken, Waschbecken noch Katzen, selbst bei hoch infektiösen Familien. Er betont daher, es gebe stand jetzt keine Gefahr, beim Einkaufen, jemand anderen zu infizieren. Die bisherige Forschung zeige: Vor allem große Menschenmengen mit viel Kontakt seien eine Gefahr, also beispielsweise Partys und Fußballspiele.
Prof. Hendrik Streeck ist Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Universität Bonn. Er wird mit seinem Team im Kreis Heinsberg jetzt noch genauer untersuchen, wie sich das Virus ausgebreitet hat. Er will auch der Frage nachgehen, wie hoch die Dunkelziffer von nicht erkannten Krankheitsfällen ist. Davon, dass das RKI keine solche Studie geplant hatte, zeigte er sich überrascht.
In der Debatte über Mundschutz positioniert sich Streeck klar und sagt, entlang der Empfehlungen der WHO, dass ein flächendeckender Mundschutz nicht angemessen sei. Vor allem deshalb, weil die Schutzausrüstung etwa bei Menschen im medizinischen Bereich dringender benötigt würde.
Dank für Pflegekräfte und Ärzte der Oldenburger Krankenhäuser {0:43}
Nordwest TV
Am 22.03.2020 veröffentlicht
Kein Virus kriegt euch klein, ihr werdet alle Helden sein": Am Pius-Hospital, Evangelischen Krankenhaus und dem Klinikum Oldenburg hingen am Sonntag Banner als Dank für den Einsatz der Ärzte und Pflegekräfte in der Corona-Krise.
ARD-Wahlarena: Frage an Merkel zur Pflege {2:32}
tagesschau
Am 11.09.2017 veröffentlicht
Ein Pflege-Auszubildender beklagt die Zustände in seinem Berufsfeld: Azubi Alexander Jorde fragt Bundeskanzlerin Angela Merkel, warum die Krankenpflege hierzulande in einem so schlechten Zustand ist. https://www.tagesschau.de/thema/pfleg...
"Die Art und Weise, wie wir wirtschaften, war ja vorher schon mehrfach in die Krise gekommen: die Finanzkrise, die Eurokrise und die Klimakrise sowieso. Und jetzt kommt quasi oben drauf die Coronakrise. Und mit den Konsequenzen muss man sich jetzt überlegen: Was sind die realen Kosten der Globalisierung – und sich da nichts mehr vormachen."
"Der Kern dieser Coronakrise besteht ja darin, dass eigentlich fast alle Länder kein Gesundheitssystem haben, das irgendwelche Puffer hätte, wo man für solche Fälle und zumindest für einen Teil dessen gerüstet wäre. Warum man einen so wichtigen Bereich so auf Kante näht, überall, darüber muss man sich jetzt in der Tat Gedanken machen." [Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT
Quelle siehe: Žižek, Macron und Ulrich über die Konsequenzen von Corona, Post, 23.03.2020]
Corona. Das ist die große Stunde der gefühlten Staatsmänner. Eben noch drohten unsere Spitzenpolitiker zu hoffnungslos überbezahlten Schießbudenfiguren heruntergestuft zu werden, deren Daseinszweck sich darin erschöpft, die virtuellen faulen Tomaten und Eier abzufangen, die eigentlich den immer unsichtbarer gewordenen tatsächlich Mächtigen gelten. Thüringens aus moralischen Ruinen wieder auferstandener Ministerpräsident Bodo Ramelow spricht als krisengehärteter Staatsmann zu uns. In amerikanischer Manier steht der Linkspolitiker vor Thüringens Landesflagge und erklärt, dass uns leider vorübergehend einige elementare Bürgerrechte aberkannt werden müssen. Der bayrische Landesvater Markus Söder tritt wenig später ebenfalls vor die Fernsehkameras. Kaskaden von barocken süßlichen rhetorischen Kipferln. Endlose Wiederholung von Verständnisinnigkeit, dass man ja nicht den Bürgern ihre Freiheit nehmen möchte. Doch leider gibt es ja einige halbwüchsige Lümmel, die alten Leuten das Wort „Corona“ ins Ohr rülpsen und obendrein Corona-Partys feiern. Wer hat uns eigentlich vermittelst einer verantwortungslosen Bildungs- und Medienpolitik diese intellektuell und moralisch niederstufige Proles beschert, Herr Söder? Aber egal. Jedenfalls ist nun Schluss damit. Ab sofort werden uns die Grundrechte der Versammlungsfreiheit und Freiheit der Mobilität abgenommen. Die Lage ist einfach zu ernst, meine Damen und Herren!
mehr: - Tagesdosis 28.3.2020 – Coronakrise: ein asymmetrischer Krieg der Superreichen gegen die restlichen 99 Prozent? (Hermann Ploppa, KenFM, 28.03.2020) siehe auch: - »Video gelöscht«… Aufgeregtheiten in Corona-Zeiten… (Post, 28.03.2020) - Wie aussagekräftig sind die Corona-Tests? (Post, 25.03.2020) - Globaler Fonds Ein Fonds mit fragwürdigen Partnern (Thomas Kruchem, welt-sichten.org, 27.05.2019 – lesenswert!) - Bill Gates und die WHO: Ein gefährliches Netzwerk (Post, 19.12.2018) - Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation gefährdet: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates (Thomas Kruchem, Deutschlandfunk Kultur, 17.07.2018) - WAS GESUND IST, BESTIMMT BILL GATES – Nach 70 Jahren hängt die WHO am Bettelstab (Thomas Kruchem, Anja Braun, SWR2 Wissen, 10.10.2017)
Während sich auf der einen Seite mehr und mehr herausstellt, dass der H1N1-Erreger zu einem milden Krankheitsverlauf führt, während die Infektionsraten konstant bleiben, statt wie bei einer Pandemie exponentiell anzusteigen; während angesichts einer weltweit verbreiteten Infektionskrankheit vergleichsweise wenige Todesopfer zu beklagen sind, wird auf der anderen Seite plötzlich und immer öfter vor der Möglichkeit einer extrem gefährlichen Mutation dieses Virus gewarnt.
Die Hysterie nimmt weiter zu. Warnende E-Mails und informative Faxe aus den Gesundheitsämtern jagen durch Arztpraxen und Krankenhäuser. Notfallpläne beschäftigen die Ministerien. Wieder werden ,Grippemittel ́ tonnenweise gekauft und eingelagert. Und dann endlich die Rettung: Die Impfung. Die größte Impfaktion in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde Mitte dieser Woche beschlossen! Unsere Regierung kann also auch bedrohte Bürger retten, nicht nur bankrotte Banken.
Da können wir uns beruhigt zurücklehnen: Für eine harmlos verlaufende Erkrankung, die man erst seit vier Monaten kennt, haben wir ausreichend Medikamente eingelagert, auch wenn diese im Ernstfall nicht wirklich helfen werden. 50 Millionen Impfdosen sind eingekauft, auch wenn es diese Impfung noch gar nicht gibt. Deutschland im Feldversuch.
Eigentlich sollte ja längst die Vogelgrippe über uns gekommen sein. Die wollte aber nicht. Es war ihr die menschliche Nasenschleimhaut nicht warm genug. Nun muss also die Schweinegrippe herhalten. Nein, halt: die noch nicht eingetretene Mutation der Schweinegrippe. Dieses medizinische Konzept war mir bislang nicht bekannt. Als Geschäftskonzept ist es allerdings genial.
[Bernd Hontschik, Diagnose: Grippegeschäft, hontschik.de, 22.08.2009 – PDF]
mein Kommentar: Kommt einem irgendwie bekannt vor… 😂
Weisheit - Lernen von Buddha {09.01.2012 – Start bei 0:38 – Dalai Lama: »In der Wissenschaft sagt man: ›Betrachte die Dinge objektiv.‹ Tatsächlich sollte man in jedem Bereich objektiv sein. […] Wenn man etwas betrachtet, sollte der Geist ruhig und frei von individuellen Wünschen sein. […] Nicht das Schwarz-Weiß-Denken bringt uns weiter sondern Neutralität.«}
GLOBALWISSENsCHANNEL
Am 09.01.2012 veröffentlicht
Lernen von Buddha - 3SAt scobel: vom 18.08.2010
Themenwoche Buddhismus
Was hat Weisheit mit Glauben zu tun? Wie können wir die Welt besser verstehen?
Ist unsere Suche nach dem Glück eine Illusion? Welche neuen Werte brauchen wir?
Gert Scobel hat ein intensives Gespräch mit dem Dalai Lama geführt.
George Harrison & Leon Russell - Beware Of Darkness - Live Madison Square Garden 1971 {3:32}
magofefo
Am 23.02.2018 veröffentlicht
Perteneciente al CONCIERTO PARA BANGLADESH, organizado por George en el Madison Square Garden de NY en agosto de 1971. El tema pertenece al álbum All Things Must Pass, editado en 1970. No soy el poseedor de los derechos y lo comparto a título recreativo.
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Hans-Rudolf Merz mit Lachanfall im Parlament {1:58}
DER SPIEGEL
Am 22.09.2010 veröffentlicht
Als Nationalrat für Finanzen in der Schweiz sollte Hans-Rudolf Merz dem Parlament in Bern Rede und Antwort stehen. Doch als es um die Importe von gewürztem Fleisch ging, konnte er sich nicht mehr beherrschen. Ein Lachanfall mit Unterhaltungswert. Hintergrund: Der Politiker musste vor allem über die bürokratische Sprache seiner Beamten schmunzeln
x #WirBleibenZuhause - Aktionsvideo mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn {0:51}
Bundesministerium für Gesundheit Am 18.03.2020 veröffentlicht
Corona 9 {23:08}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 26.03.2020 veröffentlicht
Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer.
Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen.
Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.
CORONAVIRUS: Diskussion um Covid-19-Exit-Strategie für Deutschland {1:09:50}
WELT Nachrichtensender
Am 26.03.2020 veröffentlicht
Deutschland und Europa leidet weiter unter der Coronavirus-Pandemie und ein Ende ist in den kommenden Wochen nicht in Sicht. Die Staats- und Regierungschefs der EU werden am Nachmittag erneut in einer Videokonferenz über die Covid-19-Krise beraten. Dabei geht es auch um massive finanzielle Mittel aus dem Euro-Rettungsfonds ESM. In Deutschland mehren sich unterdessen die Stimmen nach Ostern wieder in eine Art Normalzustand zurück zu kehren.
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RKI ZU CORONAVIRUS: Von einer Abflachung der Covid-19-Kurve ist nicht mehr die Rede {47:46}
WELT Nachrichtensender Am 25.03.2020 veröffentlicht
RKI-Chef Lothar Wieler sagt, es könne derzeit keine Aussage darüber getroffen werden, wann die in Deutschland bestehenden Einschränkungen wieder gelockert werden könnten. Die Epidemie werde sicher "noch einige Wochen" im Land bleiben. Er sei aber optimistisch, dass die Maßnahmen griffen. Wichtig sei, Abstand zu halten, und dass Kranke zu Hause blieben.
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Immunologe Corona Maßnahmen unverhältnismäßig und Rechthaberei! {11:42}
ha baht Am 25.03.2020 veröffentlicht
Dieses Video soll einen Beitrag zur Diskussion bieten und eine Gegenstimme hörbar machen, nämlich die Stimme der Vernunft.
Am 24. März übte Hockertz in der Sendung „Gerlinde Jänicke and friends“ des Radiosenders rs2 heftige Kritik an den Maßnahmen der Politiker. Er ist der Meinung, dass sie falsch beraten werden.
mein Kommentar: Kollege Hockertz möchte der Stimme der Vernunft mehr Gewicht geben. Ich fürchte, er liegt falsch… Die Stimmen aus dem Umfeld unserer Regierung (Lauterbach, RKI usw.) erinnern mich an die Vertuschungs- und Vernebelungs-Aktionen nach 9/11 Und da geht das Interesse der Vertuscher vor Vernunft. Wir leben halt in einer Zeit der Fake-News! Und ich fürchte, es wird genauso ausgehen wie nach 9/11 (oder Skripal oder Krim-Annexion oder Giftgas-Anschlägen in Syrien): Wahrscheinlich werden wir uns auch in 20 Jahren noch darüber streiten können, ob es eine Corona-Pandemie gab oder nicht… Corona8 {14:48}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 25.03.2020 veröffentlicht
England streicht Covid-19 aus der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten. Sterberaten in Italien und Europa nicht ansteigend.
Der Gründer der Cochrane Library bestätigt ebenfalls, dass die Massnahmen schlimmer sind als die Erkrankung.
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Corona7 {16:06}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 25.03.2020 veröffentlicht
Die kritischen Stimmen werden lauter und es tut sich was. Immer mehr Experten weltweit bezweifeln, dass die Massnahmen zur Eindämmung eines Virus, der nicht tödlich ist angemessen sind. Es wird höchste Zeit die Maßnahmen zu verändern. Donald Trump hat sehr richtig gesagt: Die Heilung darf nicht schlimmer als die Krankheit sein.
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Corona Aktuell: Wenn sich Medien zu Moralapostel erheben und uns manipulieren (Raphael Bonelli) {19:51}
RPP Institut
Am 24.03.2020 veröffentlicht
Corona Aktuell: In diesem Video sehen Sie anhand eines aktuellen Beispiels, wie Medien moralisieren und uns damit manipulieren.
▬ Das neue Buch von Raphael M. Bonelli ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Frauen brauchen Männer und umgekehrt: Couchgeschichten eines Wiener Psychiaters ► https://amzn.to/2DnJhBx
Corona 5 Die Kurve flacht sich ab - Immer noch ohne Panik {5:42}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 23.03.2020 veröffentlicht
Laut dem RKI (Pressekonferenz heute) flacht sich die Kurve früher als erwartet ab. Die Todesfälle liegen in der Regel bei über 82 jährigen und es handelt sich um multimorbide Patienten, bei denen man nicht unterscheidet zwischen Tod durch die Grunderkrankung und Covid 19. D.h. auch wenn der Patient sonst gestorben wäre stirbt er jetzt an Covid 19.
RUBIKON: Im Gespräch: „Der Corona-Rebell“ (Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich) {38:31}
Rubikon Am 23.03.2018 veröffentlicht
Der Corona-Rebell Dr. Wolfgang Wodarg wurde zum Gesicht des Widerstands gegen die Virus-Hysterie — im Exklusiv-Interview mit Jens Lehrich fordert er das sofortige Ende des Notstandes im Land. von Roland Rottenfußer Dass jemand etwas Treffendes gesagt hat, erkennt man daran, dass sich viele getroffen fühlen. Mit seinen rational begründeten Zweifeln am offiziellen Narrativ über Corona und an den drastischen Zwangsmaßnahmen in dessen Folge machte der Arzt Wolfgang Wodarg in den letzten Wochen Furore. Er machte plausibel, dass wir es bei Corona mit einer ziemlich normalen Grippe zu tun haben und die Total-Demontage bürgerlicher Freiheiten auch daher illegitim und sehr gefährlich ist. Daraufhin wurde er von zahlreichen Mainstream-Medien eifrig „widerlegt“ — das Kartell der Hysterie-Schürer tobte. Dabei sind die Argumente seiner Gegner oft so dünn wie eine Lage Klopapier. Jens Lehrich und der Rubikon geben dem mutigen Kämpfer für Wissenschaftlichkeit und Meinungsfreiheit die Gelegenheit, die Entwicklung der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen und sich mit den Argumenten seiner vielen Kritiker auseinanderzusetzen. Schaut man sich an, wie der Hitler-Faschismus und andere totalitäre Regime hierzulande rezipiert werden, gewinnt man den Eindruck, es mit einem Volk aus lauter verhinderten Helden zu tun zu haben. Jeder ist sich sicher, dass er damals die Gefahr eines Abrutschens in die Diktatur rechtzeitig erkannt und tapfer Widerstand geleistet hätte. Jetzt jedoch, da zwar vermutlich nicht gerade ein „Viertes Reich“, wohl aber das Ende der freiheitlichen Ordnung droht, an die wir uns allzu sehr gewöhnt haben, passiert — gar nichts. Was wir in diesen Tagen lernen, ist: Es ist erschreckend leicht, uns alles zu nehmen, was eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft ausmacht — mit einem ganz simplen Trick: den Vorgang als einen alternativlosen „Krieg gegen das Virus“ darzustellen. Das Schweigen der Lämmer hierzu ist nahezu allumfassend. Es schließt „gute“ wie „böse“ Parteien und Verbände, „Normale“ und Intellektuelle, Mainstream-Medien — die sowieso —, aber auch viele Alternative mit ein. Wir lernen jetzt: Die Rechte und Freiheiten, die wir genossen haben, verdanken wir nicht außergewöhnlichem Mut und Scharfsinn der Bevölkerungsmehrheit, sondern der Tatsache, dass die Mächtigen eine Voll-Diktatur bisher nicht für notwendig hielten. Die meisten lösen das Problem der massiven Beschneidung von Freiheitsrechten, der Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Angst-Propaganda der Mächtigen damit, dass sie leugnen, dass überhaupt ein diesbezügliches Problem existiert. Alles ist ja in Ordnung, denn das totale Ersticken des öffentlichen Lebens, Quarantänen und Ausgangssperren, das Verhindern aller Möglichkeiten des aktiven Widerstands — all das geschieht ja nur, um weitere Tote zu verhindern. Und wer möchte schon dafür verantwortlich sein, dass „Tausende sterben“ und „eines der besten Gesundheitssysteme der Welt“ kollabiert? Zum Glück helfen Informationen, wie sie uns von Dr. Wodarg, mittlerweile aber auch zahlreichen anderen nationalen und internationalen Experten sowie den Forschern von Swiss Propaganda Research — deren beständig aktualisierten Corona-Ticker wir Ihnen zur täglichen Lektüre empfehlen — zur Verfügung gestellt werden, das ungeheure Ausmaß des Staatsstreichs zu begreifen, den wir derzeit erleben. Der Rubikon ist froh, den jetzt dringend notwendigen, wissenschaftlich begründeten Widerstandsgeist bis zu einer seiner Quellen zurückverfolgen zu können. Gerade jetzt, an einem der entscheidenden Tage des Übergangs, an dem Deutschland zu einem großen Gefängnis zu verkommen droht, freuen wir uns besonders, dass es uns gelungen ist, Dr. Wolfgang Wodarg vor die Kamera zu bekommen. Bitte lesen Sie auch: https://www.rubikon.news/artikel/wir-… +++ Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.rubikon.news/unterstuetzen.
siehe dazu auch: - Corona: eine Epidemie der Massenpanik (Prof. Peter C. Gøtzsche, deadlymedicines.dk, 21.03.2020 – Google-Übersetzer) Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise {14:28}
CryoSpace Ulm
Am 23.03.2018 veröffentlicht
Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise
Er erklärt warum er von den gegenwärtigen Maßnahmen nicht überzeugt ist.
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt zu COVID-19. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.
Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek.
Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.
Laut Dr. Bhakdi ist die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.
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Corona 4 - wieder keine Panik {3:17}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 23.03.2020 veröffentlicht
WO sind die alten Videos und wie geht es weiter
Keine PANIK
Corona 3 – Kein Spiel "Datenstand 22.03.2020" {15:00}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 22.03.2020 veröffentlicht
Ich hatte das Video rausgenommen, nachdem klar war, dass die Zahlen des RKI nicht belastbar waren und nicht aktualisiert wurden. Auf vielfachen Wunsch - stelle ich es wieder online.
Das Coronavirus führt immer mehr zu einer medialen Massenpanik. Polizeiautos fahren durch die Städte und machen Durchsagen zu Hause zu bleiben, Bürgerrechte werden massiv eingeschränkt, die Wirtschaft gefährdet, obwohl anerkannte Experten wie Prof. Bakhdi der Lage deutlich widersprechen. Aus den zugänglichen Zahlen ist diese Bedrohung in keiner Weise abzuleiten. Ich habe Daten aus den zugänglichen Quellen zur Verfügung gestellt und hinterfrage die Vorgehensweise der öffentlichen Hand. Ich kann die aktuelle Bedrohungslage nicht wahrnehmen und finde die Handlung Grotesk und falsch. Bitte versuchen Sie sich selbst eine eigene Meinung zu bilden. Es besteht immer mehr die Gefahr, dass Zensur betrieben wird, denn einzelne Videos von kritischen Stimmen sind bereits nicht mehr erreichbar. Machen Sie sich bitte ein eigenes Bild und plappern Sie nicht alles nach, was Ihre Nachbarn, Freunde und vor allem die Presse Ihnen zeigen möchte.
Liebe Journalisten. Eure Aufgabe ist es zu recherchieren und zu überprüfen, ob es etwas gibt was dagegen spricht die Freiheiten der Menschen so einzuschränken, wie dies gerade passiert.
Liebe Politiker - bitte hört Euch die Meinung von Experten an, die eine andere Meinung vertreten. Überlegt gründlich, ob eine Wirtschaftskrise tatsächlich nicht schlimmere Folgen hat als diese Virusinfektion. Weltwirtschaftskrisen führen zu Arbeitslosigkeit, Armut und Krieg. Sie öffnen radikalen Parteien und EU-Gegnern Tür und Tor. Das ist ein Fehler.
STANDPUNKTE • Coronavirus: Ausnahmezustand, Irreführung und mediale Gleichschaltung {21:51} [Beitrag erschien zuerst am 22.03. bei multipolar, s.u.]
KenFM Am 27.03.2020 veröffentlicht
Den vollständigen STANDPUNKTE-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a… (!) User-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Channels das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen! Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Channel. Danke. Eure KenFM-Crew. (!) Die Coronakrise legtDie Coronakrise legt das öffentliche Leben lahm. Dabei ist die außerordentliche Gefährlichkeit des Virus weiterhin nicht belegt. Wichtige Daten fehlen, werden nicht erhoben oder nicht veröffentlicht. Die Medien agieren als Panikbeschleuniger und unkritische Sprecher der Behörden, während Freiheitsrechte drastisch beschränkt werden. Was geschieht hier? Ein Standpunkt von Paul Schreyer. In einer unübersichtlichen und bedrohlichen Situation, in der die Ereignisse sich überschlagen und alles in eine Richtung drängt, gilt es mehr denn je, einen offenen Geist zu bewahren, sich nicht einschüchtern zu lassen und verschiedene Erklärungsmuster und Möglichkeiten frei und ohne Angst diskutieren zu können. Das wird derzeit immer schwieriger. Wer sich in diesen Tagen abweichend zum Mainstream aus Politik, Wissenschaft und Medien äußert, dem wird Verharmlosung, Desinformation und eine Gefährdung der Öffentlichkeit unterstellt. Bürger werden wie Kinder behandelt, denen eine amtlich beglaubigte Wahrheit als Information und Handlungsanweisung auszureichen habe. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte in ihrer Fernsehansprache vor wenigen Tagen wörtlich: „Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen.“ In von Angst geprägten Krisensituationen wird naturgemäß der Ruf nach einer starken Führung laut. Solche Gelegenheiten werden immer wieder zur radikalen und dauerhaften Ausweitung staatlicher Kontrolle benutzt. So geschah es nach dem 11. September 2001 und so ist es auch derzeit wieder zu beobachten. Auf widersprüchlicher und unklarer Faktengrundlage werden im Eilverfahren grundlegende demokratische Freiheitsrechte eingeschränkt, ohne hinreichende Debatte und Diskussion von Alternativen. Dabei ist längst nicht alles so eindeutig, wie es scheint. Für die aktuelle Krise existieren verschiedene Erklärungsmodelle, die unterschiedlich plausibel sind, und die nach derzeitigem Stand weder eindeutig belegt noch widerlegt werden können. Diese Offenheit und Unbestimmtheit zu akzeptieren fällt manchem schwer. Doch erst daraus erwächst politische Freiheit. Stattdessen heißt es immer öfter: „Für Diskussionen haben wir jetzt keine Zeit“. Dabei ist es nicht nur wünschenswert, sondern dringend geboten, die Indizien und Belege für und gegen die verschiedenen zirkulierenden Versionen in einer breiten öffentlichen Debatte ergebnisoffen zu diskutieren. Zur Zeit passiert gerade das Gegenteil: Abweichendes wird pauschal als „Unfug“, „Desinformation“ und „Verschwörungstheorie“ diffamiert. Darin liegt für eine freiheitliche Gesellschaft eine Gefahr, die existenzieller und bedrohlicher sein könnte als der Virus. Der Medienwissenschaftler Michael Meyen spricht aktuell von einer „Medien-Epidemie“ und mahnt: „Wir sehen, wie Medien eine Realität schaffen, die Politiker für so real halten, dass sie die Welt komplett umbauen.“ Italienische Verhältnisse bald auch hier?...weiterlesen hier: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a… +++ Dieser Beitrag erschien zuerst am 22.03.2020 bei multipolar.
Heuchler, Profiteure & andere Menschenfreunde; „Corona“ Anlass f. koll. demokrat. Selbstorganisation
{27:30}
NachDenkSeiten
Am 22.03.2020 veröffentlicht
Artikel veröffentlicht am: 19.03.2020
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Heuchler, Profiteure und andere Menschenfreunde – „Corona“ als Anlass für kollektive demokratische Selbstorganisation | Werner Rügemer | NachDenkSeiten-Podcast | 19.03.2020
Die westlichen Regierungen, die EU und Investoren haben die Gesundheitssysteme auf Profite getrimmt, privatisiert, verknappt, zulasten des überforderten Personals und zulasten der Patienten selbst. Schon der „Normal“betrieb ist eine Katastrophe. Zudem machen heute nicht nur prekäre, sondern auch „normale“ Arbeitsverhältnisse zusätzlich krank – von Arbeitslosigkeit ganz abgesehen. Die seelische und körperliche Gesundheit der Mehrheitsbevölkerung ist für Bundeskanzlerin Merkel, Gesundheitsminister Spahn, Bayerns Ministerpräsident Söder und die Unternehmerlobby kein verbindlicher Wert: Ihr System lebt von und mit der Krankheit. Von Werner Rügemer.
[…]
NachDenkSeiten – Die kritische Website
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59428
Artikel veröffentlicht am: 19. März 2020 um 14:42
Autor: Werner Rügemer (verantw. Redaktion)
10 Fußnoten im Beitrag:
[1] Werner Rügemer: Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts. 2. Auflage Köln 2020, S. 98ff.
[2] Höchstes Sterberisiko für Arme und Arbeitslose, Pressemitteilung des Max Planck-Instituts für Demografie 8.10.2019
[3] Dvr.de/unfallstatistik, aberufen 18.3.2020
[4] Wanderarbeiter und Stundenlöhner werden in der Baubranche besonders ausgebeutet – Kontrollen gibt es kaum, gewerkschaftsforum-do.de 25.9.2018
[5] Das Schattenreich: Arbeitsmedizin und gesetzliche Unfallversicherung, anstageslicht.de
[6] Werner Rügemer: Das System Tönnies stoppen! Arbeitsunrecht.de 12.9.2019
[7] Exodus von Pflegekräften: Wie Deutschland Osteuropa ausbluten lässt, DasErste, monitor 12.3.2020
[8] Werner Rügemer: Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts S. 66ff.
[9] Milliardenfusion mit Hindernissen, Handelsblatt 19.2.2020
[10] Werner Rügemer: Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts S. 64ff.
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Schon was vor nach der Katastrophe, Frau vonderLeyen? {9:54}
Martin Sonneborn Am 21.03.2020 veröffentlicht
Notbesetzung im EU-Parlament: 704 Abgeordnete sind in Quarantäne oder beurlaubt - ein Mann hält die Stellung. Umgeben von unendlichen Vorräten an Cola Zero, Snickers, EU-Drucksachen, Dosenerdnüssen & Toilettenpapier. Und Redezeit... Smiley!
Hinweis für Leute ohne Tagesfreizeit & EU-Interesse: Anfang schauen, Ende schauen, Mittelteil vorspulen (von "Pupskopf" bis "Agamben"). Film wird auf Anweisung von Digital-Kommissar Thierry Breton in gehobener 56-Pixel-Qualität ausgeliefert.
PS: Wenn - wie derzeit - ihr Krisenmanagement nicht funktioniert, kann die EU nur zwei Dinge tun - möglichst wenig im Weg herumstehen und große Reden schwingen. Bei beidem gern dabei: Ihre PARTEI
Smiley!
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Corinna: Wie soll es weitergehen? | So geht Propaganda Teil -1 | Medien-Framing | Dr. Fiddike {16:16}
Dr. med. Marc Fiddike - ganzheitliche Medizin und psychologische Therapie - HH Am 20.03.2020 veröffentlicht
Begleittext: => YouTube
Corona Aktuell: Entwickelt sich unser Staat gerade in ein totalitäres System? (Raphael Bonelli) {20:51}
RPP Institut
Am 20.03.2020 veröffentlicht
Corona Aktuell: Sind die aktuellen Einschränkungen unserer Freiheiten eigentlich noch verhältnismäßig? Durch die allgemeine Angst werden Maßnahmen möglich, die bisher nicht denkbar waren.
SPD-Fraktion im Bundestag
Am 18.03.2020 veröffentlicht
Aktuell macht ein Video mit Wolfgang Wodarg die Runde, das das Coronavirus verharmlost. "Blanker Unsinn", sagt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach: "Das ist eine abwegige, vollkommen falsche Sicht der Dinge."
Im Video erklärt Lauterbach, warum #COVID19 sehr wohl sehr gefährlich ist.
Am Telefon zur Corona-Krise: Dr. Wolfgang Wodarg {23:48}
KenFM Am 17.03.2020 veröffentlicht
Das Coronavirus-Phänomen des jungen Jahres 2020. Im Stundentakt werden neue Forderungen und Herausforderungen an die Bürger gerichtet. Was zumindest nachweislich in der Bevölkerung kontinuierlich steigt, ist der Grad der Verunsicherung.
Was muss man glauben, was darf man glauben? Welche Darlegung von Fakten sind seriös, welche Mahnung ist fahrlässig?
Wie schon zu den Zeiten der Klima-Diskussion rücken sogenannte "Experten" in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Berliner Zeitung formulierte es am 17.03.2020 so: "Virologe Christian Drosten - Eine Instanz in Coronavirus-Zeiten. An ihm kommt man in der Coronavirus-Krise nicht vorbei: Charité-Mediziner Christian Drosten ist seit Wochen omnipräsent. Als Berater für die Regierung – und für uns alle." Ist dem so?
Der Internist, Lungenarzt und Facharzt für Umweltmedizin Dr. med. Wolfgang Wodarg ist nun seit Tagen nicht unerheblicher Kritik ausgesetzt, da er um eine etwas differenzierte und vor allem unaufgeregtere Betrachtung der aktuellen Situation bittet. Er erfährt dadurch ungeahnte Anfeindungen, die aufgrund seines beruflichen Werdegangs irritieren.
KenFM möchte von ihm wissen, was unterscheidet die aktuelle Viren-Diskussion von denen zurückliegender Jahre? Sind die eingeforderten Maßnahmen wirklich angebracht oder übertrieben? Was ist eine Corona-Pandemie?
Antworten auf diese Fragen gibt uns am Telefon: Dr. med. Wolfgang Wodarg.
Biografie: Dr. med. Wolfgang Wodarg, geb. 1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Nach seiner klinischen Tätigkeit als Internist war er u.a. 13 Jahre Amtsarzt in Schleswig-Holstein, gleichzeitig Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen und Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein; 1991 erhielt er ein Stipendium an der Johns Hopkins University/Baltimore/USA (Epidemiologie) Als Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 war er Initiator und Sprecher in der EnquêteKommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, dort Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit und stellv.Vors. des Ausschusses für Kultur, Bildung und Wissenschaft. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei der H1N1 (Schweinegrippe) und war dort nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament als wissenschaftlicher Experte weiter beteiligt. Seit 2011 ist er als freier Hochschullehrer, Arzt und Gesundheitswissenschaftler und ehrenamtlich als Vorstandsmitglied und AG Leiter (Gesundheit) bei Transparency International Deutschland engagiert.
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Jetzt KenFM unterstützen: https://steadyhq.com/de/kenfm
Original: https://www.youtube.com/watch?v=IRJpP…
Weitere Amazing Polly Video-Übersetzungen gibt es auf dem Kanal Tigerbambi.
Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg spricht jetzt LIVE über die Auswirkungen des Corona Virus Frontal21 {39:03}
Ey Am 13.03.2020 veröffentlicht
Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg spricht jetzt LIVE über die Auswirkungen des Corona-Virus.
Quelle: Frontal21 ZDF 10.03.2020
Die globale Instanz, die die Macht und Möglichkeit hat, auszurufen, wann eine Pandemie eintritt und auch selbst definiert, was als eine solche einzustufen ist, ist die WHO, eine Sonderorganisation der UN.
Die WHO tritt mit der Autorität und Machtfülle einer internationalen Behörde auf. Jedoch ist sie zu 80 % privat finanziert, und die Bill und Melinda Gates Stiftung ist ihr größter private Geldgeber.
Aufgrund der Beteiligungen des Gates-Vermögens an Gentechnik-Unternehmen, Monsanto, GlaxoSmithKline und anderen Pharma-Riesen ist die WHO finanziell ganz unmittelbar abhängig von einigen Großkonzernen.
Aufgrund dieser Situation hat die WHO ihre Netzwerke direkt in den globalen Pharma- oder Nahrungsmittelkonzernen, weshalb Gesundheitskampagnen oftmals an den Interessen derer orientiert werden, die mit ihren Geschäftsmodellen zur Gefährdung der Gesundheit weiter Bevölkerungsteile beitragen. (Genaue Einzelbelege dazu hier und hier.)
Nebenbemerkung: Im Zuge der sog. „Schweinegrippe“ 2009 hatte die WHO ihre Kriterien zur Ausrufung einer globalen Pandemie so angepasst, dass sie auf die – wie von Anfang an bekannt war – harmlose und wenig ansteckende Infektionskrankheit dennoch passten. In der Folge wurden seitens vieler Staaten unnötige und unwirksame Medikamente und Impfstoffe für Milliarden Dollar eingekauft und anschließend vernichtet.
Die WHO ist also – anders als es die meisten Menschen vermuten würden – keine demokratisch kontrollierte staatliche Behörde, sondern Teil eines Netzwerkes von privaten Großkonzernen. Über direkte finanzielle Abhängigkeit und personelle Verwicklungen und Interessenskonflikte liegt somit die Definitionsmacht über medizinische Großereignisse bei genau den großen internationalen Konzernen, die an den getroffenen Maßnahmen (Medikamente, Impfungen) verdienen und ist der Kontrolle demokratischer Institutionen und unabhängiger medizinischer Experten weitgehend entzogen.
1 b) Bill Gates an Impfstoff-Herstellung gegen Corona beteiligt.
Wie das Handelsblatt (Alexander Demling) berichtet, besitzt Bill Gates, "der Mann, der die Corona-Pandemie voraussagte" Anteile an der Tübinger Firma Curevac, die einen Impfstoff gegen Corona entwickelt.
[Jörg Wichmann, Was sich hier abspielt …., provings.info, 21.03.2020]
Bill Gates' 2015 warning {4:00}
eNCA Am 25.03.2020 veröffentlicht
Could the world have been better prepared for the coronavirus pandemic? Bill Gates gave a TED talk in 2015 where he warned against complacency when tackling future pandemics and epidemics. Courtesy #DStv403
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
(Was ja auch Ziel dieses Blogs ist!)
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