Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
What is going on guys, Devin back here for a new video! Today I am bringing you guys a compilation of monkeys reacting to magic! Hope you enjoy watching monkeys enjoy magic. If you enjoy comment what you want to see next and smash that like button and subscribe if you haven't already.
Um der Forschung zu helfen, werden positive Corona-Tests bei Haustieren meldepflichtig.
Muss ich mein Haustier nun auf Corona testen lassen? Können Haustiere überhaupt infiziert werden?
Halter haben viele Fragen – wir liefern die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Corona bei Haustieren.
Um der Forschung zu helfen, sollen bald positive Corona-Tests bei Haustieren bei den Behörden meldepflichtig werden. Für die rund 31 Millionen Haustierbesitzer in Deutschland eröffnen sich nun Fragen wie: Muss ich mein Haustier jetzt auf Corona testen lassen? Können Haustiere überhaupt infiziert werden? Und: Wie gefährlich wäre das?
Viele Landwirte wünschen sich mehr Verständnis für ihre Arbeit. Dafür möchte ein Verein der Branche sorgen, und zwar insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Der Verein heißt "Information.Medien.Agrar" (I.M.A.) und wird unter anderem vom Deutschen Bauernverband getragen. x
Agrarverein: "Grundwissen über Landwirtschaft in die Schulen bringen" x "Unser Ziel ist es, zunächst erst mal das Grundwissen über die Landwirtschaft wieder in die Schulen zu tragen", erklärt Patrick Simon, I.M.A.-Geschäftsführer. Dafür bietet der Branchenverein sogar eigene Lehrmaterialien für den Unterricht an. Etwa 70.000 Lehrer würden die Unterlagen nach I.M.A.-Schätzungen nutzen. x
Das Angebot ist breitgefächert und spricht alle Altersgruppen an. Dazu gehören Mal- und Lesehefte über "große Maschinen" für die Grundschule, Arbeitshefte wie "Vom Bauernhof zum Supermarkt", die Lernzirkel "Expedition in den Schweinestall" oder "Expedition in den Kuhstall". Der Verein gibt sogar ein extra Lehrermagazin heraus. x
Darin können Lehrer etwa lesen, dass Medien zunehmend ein "einseitiges und verzerrtes Bild der landwirtschaftlichen Tierhaltung" vermittelten, oder sich zum Thema Pestizide über "Sp(r)itzentechnik" und "präzise Geräte für den Acker" informieren. Kinder können in den Unterrichtsmaterialien beispielsweise lesen, dass Fleisch wichtige Nährstoffe enthalte, in Schlachthöfen nach strengen Tierschutzvorschriften geschlachtet werde und Deutschland ein "Paradies für Wurstesser" sei.
mehr: - Klassenkampf: Bauernlobby drängt in Schulen (Oda Lambrecht, Panorama, daserste.ndr.de, 13.02.2020) siehe auch: - Schweinepolitik… (Post, 12.02.2020) - Tierquälerei, Emotionen, Nicht-Wissen und der Rechtsstaat (Post, 16.02.2018) - Gastbeitrag: Tierschutz und Agrarlobby (Post, 22.10.2017) x
Uns bleiben nur noch drei Tage. Drei Tage, um zu verhindern, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner die bislang illegale, aber gängige Praktik legalisiert, Schweine in viel zu engen Metallkäfigen einzusperren.
Auftraggeber war auch eine Schweizer Pharmafirma. Weder sie noch staatliche Aufsichtsbehörden wollen Missstände bemerkt haben. Ort der Medikamententests an Tieren ist das Versuchslabor LPT in der Nähe von Hamburg. Das Familienunternehmen ist eine der grössten Tierversuchsanstalten in Deutschland. Auftraggeber sind Pharmafirmen aus der ganzen Welt, auch die Schweizer Biotechfirma Inthera Bioscience in Wädenswil. Weder Pharmafirmen noch das zuständige Veterinäramt im Landkreis Harburg bei Hamburg hatten dem Labor unangemeldete Besuche gemacht, um die Tierversuche zu kontrollieren. Eigentlich hätten beide alarmiert sein müssen, denn das Versuchslabor LPT hatten weder dem örtlichen Bürgermeister noch Politikern geschweige denn Medien den Zutritt zu den verschiedenen Anlagen gewährt.
mehr: - Erschütternde Aufnahmen aus Tierversuchslabor dank Undercover (Info-Sperber, 18.10.2019) siehe auch: - Tierschutz: Warum sollten wir uns selbst ans Bein pinkeln? oder die Relativität von Moral (Post, 02.03.2018) - Tierquälerei, Emotionen, Nicht-Wissen und der Rechtsstaat (Post, 16.02.2018) - Tierquälerei, Emotionen, Nicht-Wissen und der Rechtsstaat (Post, 17.05.2015)
Ende Oktober brütet ein schwules Pinguinpaar im "Sea Life" in Australien ein Ei aus. Jetzt hat der inzwischen als Mädchen identifizierte Nachwuchs einen ersten Namen und auch noch eine große Aufgabe. Sphen und Magic sind zwei männliche Pinguine, die im "Sea Life" im australischen Sydney leben. Letztes Jahr kidnappten die beiden das Junge einer Mutter, als die gerade nicht hinsah, weil sie sich so dringend ein eigenes Baby wünschten. Zwar mussten Sphen und Magic das Jungtier wieder abgeben, doch überließen ihnen die Pfleger zum Trost das Ei eines anderen Paares.
Gewissenhaft kümmern sich die zwei um den anstehenden Nachwuchs, und am 19. Oktober war es dann so weit: Das Junge schlüpfte, Sphen und Magic wurden stolze Eltern. Bei seiner Geburt wog das Kleine gerade mal 91 Gramm, heute bringt es schon fünf Kilo auf die Waage.
Die Pfleger im Zoo kennen jetzt auch das Geschlecht des Tieres: Es ist ein Mädchen. Das herauszufinden, ist bei Pinguinen gar nicht so einfach. Der Prozess dauerte mehrere Monate, denn es waren mehrere Bluttests nötig.
mehr: - Pinguin-Mädchen mit zwei Vätern – Botschafterin für ihre bedrohte Spezies (n-tv, 21.01.2019) ==========
Ein 1962 (damals regierte das Kabinett Adenauer IV unter Konrad Adenauer) vorgelegter Regierungsentwurf eines Strafgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland[27] rechtfertigte – entgegen dem Vorschlag der Großen Strafrechtskommission von 1959 (wo Vertreter von CDU/CSUselten anwesend waren)[28] – die Beibehaltung des § 175 wie folgt:
„Vor allem stände auch für die Homosexuellen nichts im Wege, ihre nähere Umgebung durch Zusammenleben in eheähnlichen Verhältnissen zu belästigen.[29] […] Ausgeprägter als in anderen Bereichen hat die Rechtsordnung gegenüber der männlichen Homosexualität die Aufgabe, durch die sittenbildende Kraft des Strafgesetzes einen Damm gegen die Ausbreitung eines lasterhaften Treibens zu errichten, das, wenn es um sich griffe, eine schwere Gefahr für eine gesunde und natürliche Lebensordnung im Volke bedeuten würde.“[30]
und meinte weiterhin:
„Die von interessierten Kreisen in den letzten Jahrzehnten wiederholt aufgestellte Behauptung, dass es sich bei dem gleichgeschlechtlichen Verkehr um einen natürlichen und deshalb nicht anstößigen Trieb handele, kann nur als Zweckbehauptung zurückgewiesen werden. […] Wo die gleichgeschlechtliche Unzucht um sich gegriffen und großen Umfang angenommen hat, war die Entartung des Volkes und der Verfall seiner sittlichen Kraft die Folge.“[31]
[Quelle: daily-story.com]
Katze Fum und Eule Gerba entpuppen sich als beste Freunde! Das Duo kennt sich schon von klein auf und spielt regelmäßig. Sie leben auf der gleichen Farm in der spanischen Stadt Tarragona und sind Freunde fürs Leben.
Es ist der lustigste Tierfoto-Wettbewerb der Welt, doch verfolgt die Sammlung von tierischen Komikern ein ernstes Thema …
Jahr für Jahr demonstrieren Tiere ihr komödiantisches Talent bei einem der skurrilsten Foto-Wettbewerbe der Welt – den Comedy Wildlife Photography Awards. Hier finden sich die Gewinner 2018 und die besten Schnappschüsse von 2017 in einer Galerie. mehr: - Tierisch lustig: Die besten Fotos der «Comedy Wildlife Photography Awards» (Swisscom (Schweiz) AG, 22.11.2018)
In der November-Ausgabe ihrer Kolumne „Unter Tieren“ ist Hilal Sezgin es Leid, in Sachen Tierrechte für dogmatisch gehalten zu werden.
Die (Groß)Demonstration als Protestform hat dieses Jahr ein Revival erlebt, auch unter Linken. Es gingen nicht mehr nur die Fremdenfeinde massenhaft auf die Straße, sondern auch solidarische Menschen gegen Rechts, die Verteidiger des Hambacher Forsts und diejenigen, die es befürworten, Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. Auch Veganer und Veganerinnen, Tierrechtler und Tierrechtlerinnen demonstrierten mit; und zusätzlich marschierten sie in vielen deutschen (und europäischen) Städten für die Schließung von Schlachthöfen und für die Rechte der Tiere.
Was aber sind eigentlich Tierrechte: moralische Rechte? Oder gesetzlich garantierte? Zum Teil verdankt sich die Verwirrung schlicht der Tatsache, dass es zwei Ebenen gibt, die sich auch im allgemeinen Sprachgebrauch widerspiegeln. Wenn man sagt: Tiere haben Rechte, ist eher gemeint: in moralischer Hinsicht. Auf der Ebene der Argumente. „Tiere brauchen Rechte“ weist darauf hin, dass diese Rechte erst noch gesetzlich verankert werden müssen.
Moralisch gesehen, besitzen Tiere das Recht auf ihr eigenes Leben. Um ihrer selbst willen. Der Wert ihres Leben erklärt sich nicht durch seinen „Nutzen“ für andere, insbesondere für menschliche Zwecke. Alle fühlenden Lebewesen haben ein eigenes Lebensrecht und leben, kantianisch ausgedrückt, ihren eigenen Zwecken.
Die Tierschutzorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) hat am 9. Februar 2018 beim Verwaltungsgericht Münster Klage gegen den Kreis Steinfurt eingereicht. Der Vorwurf: Das Veterinäramt des Kreises nimmt tierschutzrechtliche Verstöße in der Schweinemast Schulze Föcking nicht ernst. Im Familienbetrieb der nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerin hatte zuvor der Verein tierretter.de tierquälerische Zustände aufgedeckt und im Juli 2017 veröffentlicht. Grundlage der Klage ist das Tierschutz-Verbandsklagerecht, für das ARIWA in Nordrhein-Westfalen anerkannt ist. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt finanziert dieses Verfahren. Zunächst hatte ARIWA das zuständige Veterinäramt aufgefordert, nach § 16a des Tierschutzgesetzes einzuschreiten und dem Betreiber die Haltung von Schweinen zu untersagen. Weiterhin fordert die Tierschutzorganisation vom Veterinäramt, ihr Akteneinsicht in die tierschutzrelevanten Unterlagen zu gewähren – einschließlich der Vorgänge bei Kontrollen des Betriebs. Das Veterinäramt hat jedoch beides abgelehnt. »Die Verstöße im Familienbetrieb der NRW-Agrarministerin Schulze Föcking sind aus unserer Sicht gravierende Vergehen gegen das Tierschutzgesetz«, sagt Mahi Klosterhalfen, Geschäftsführer der Albert Schweitzer Stiftung. »Die Aufnahmen zeigen, dass viele Tieren unter starken und lang anhaltenden Schmerzen leiden mussten. Wenigstens können wir nach dem fruchtlosen Austausch mit den Behörden jetzt eine gerichtlich neutrale Klärung des Falls ermöglichen.« mehr: - Klage im Fall Schulze Föcking (Pressemitteilung der Albert-Schweitzer-Stiftung vom 20.02.2018)
Schweinehaltung von Frank und Christina Schulze Föcking {0:30}
Am 13.07.2017 veröffentlicht
BlogAgrar
Die Filmaufnahme wurde bei Tageslicht im Juni 2017 im Stall von Christina Schulze Föcking und ihrem Mann erstellt.
weitere Informationen: https://blogagrar.de/landwirtschaft/t...
Meine Meinung zum Stern Tv Bericht vom 12.07.17 {3:46}
Am 13.07.2017 veröffentlicht
Bocholter Landschwein
Mal wieder wurde im Stall eingebrochen!
Johann König: Mit dem Porsche zum Bio-Supermarkt | Spätschicht {5:32}
Am 30.03.2012 veröffentlicht
SWR Spätschicht
Wie soll man auch sonst hinkommen? Ein Einkauf lohnt halt immer...
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Alles zu seiner Zeit. Nur eines ist vorhersehbar: je später der Abend, desto spaßiger die Sendung. „Spätschicht -- Die SWR Comedy Bühne" tritt dafür den Beweis an. Kabarettist und Comedian Christoph Sieber lädt jeden Monat Kolleginnen und Kollegen nach Mainz ins Kulturzentrum ein. Gemeinsam spitzen sie die Absurditäten des Alltags und der Gesellschaft zur Kenntlichkeit zu. 45 Minuten lang wird die Zeit relativ. Lustig.
Bauern im Mittelalter {5:22}
Am 11.03.2016 veröffentlicht
Erwin Lindemann
Der Anteil der bäuerlichen Bevölkerung betrug während des gesamten Mittelalters mit nur unwesentlichen Schwankungen etwa 90 Prozent. Die Bauern gehörten zum dritten Stand, der die Basis für den Reichtum des ersten und zweiten Standes, Klerus und Adel, erarbeitete und für die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln sorgte. Obwohl die Bauern diese gesellschaftlich wichtige Aufgabe erfüllten, war ihr Ansehen niedrig. Dieses Faktum beruhte auch auf der geringen Wertschätzung, die der körperlichen Arbeit entgegengebracht wurde. Die Rechte der Bauern hingen weitgehend davon ab, welchen Status sie innerhalb ihres Standes innehatten. So gab es die freien, die halbfreien und die unfreien Bauern. Für Halbfreie und Unfreie bedeutete das Rechts- und Wirtschaftssystem der Grundherrschaft, dass sie sowohl wirtschaftlich als auch rechtlich und sozial von ihren Grundherren abhängig waren.
Johann König: mag es billig (Lidl) | Spätschicht {7:26}
Am 16.01.2013 veröffentlicht
SWR Spätschicht
Billig-Discounter sind der blanke Horror. Vor allem, wenn man sich exklusiv einkleiden will.. Kanal der Spätschicht abonnieren: http://bit.ly/swrspaetschicht
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Der Relativismus, gelegentlich auch Relationismus (entsprechend von lateinischrelatio, „Verhältnis“, „Beziehung“), ist eine philosophische Denkrichtung, welche die Wahrheit von Aussagen, Forderungen und Prinzipien als stets von etwas anderem bedingt ansieht und absolute Wahrheiten verneint – dass also jede Aussage auf Bedingungen aufbaut, deren Wahrheit jedoch wiederum auf Bedingungen fußt und so fort. Diese Rahmenbedingungen ermöglichen es, die Aussage auch zu verändern und zu verhandeln. Relativisten begründen dies oft mit dem epistemologischen Argument, dass eine sichere Erkenntnis der Welt unmöglich ist. Andere verweisen auf den zusammengesetzten Charakter von Wahrheiten, die stets auf andere Wahrheiten Bezug nehmen.
Ethische Relativisten verwerfen die Idee absoluter ethischerWerte. Verschiedene Teilströmungen leiten daraus unterschiedliche Konsequenzen ab. Einige ethische Relativisten gehen davon aus, dass in letzter Konsequenz alle ethischen Werte und Aussagen über die Welt gleichermaßen wahr sind. Andere vertreten die Position, dass einige Aussagen "wahrer" oder "richtiger" als andere sind.
[Relativismus, Wikipedia, abgerufen am 02.03.2018]
Der Journalist und Autor Harald Martenstein definierte den Terminus „Gutmensch“ neu, nachdem er sich in seinen Publikationen immer wieder mit dem Phänomen Shitstorm auseinandergesetzt hatte, und schlug 2015 vor, mit diesem Ausdruck einen Typus von aggressiv selbstgerechtem Zeitgenossen zu bezeichnen, der „glaubt, dass er, im Kampf für das, was er für ‚das Gute‘ hält, von jeder zwischenmenschlichen Rücksicht und jeder zivilisatorischen Regel entpflichtet sei. Beleidigungen, Demütigungen und sogar Gewalt sind erlaubt.“[27] Bereits nach der Vorankündigung des Artikels hielt Matthias Heine Martenstein in der Zeitung Die Welt vor, dass das Wort „durch übermäßigen Gebrauch der falschen Leute […] unbrauchbar gemacht worden“ sei und dass „kein zurechnungsfähiger Mensch“ es mehr benutzen könne.[28] Ein Jahr zuvor hatte Akif Pirinçci in seiner PolemikDeutschland von Sinnen Martenstein seinerseits als „Gutmenschen“ tituliert,[29] während dieser den Ausdruck, etwa zeitgleich, in seinem Buch Die neuen Leiden des alten M. polemisch verteidigt hatte: „Gutsein ist, wie alles, eine Frage der Dosis, wenn man es übertreibt, wird es totalitär“.[30]
Eine Gleichstellungsbeauftragte (auch: Frauenbeauftragte, Beauftragte für Chancengleichheit, Frauenbüro, Gleichstellungsamt, Gleichstellungsstelle oder Frauenvertreterin) ist in der Bundesrepublik Deutschland eine Person oder eine Stelle innerhalb einer Behörde, einer sozialen Einrichtung, einer Gemeinde oder eines Unternehmens, die sich mit der Förderung und Durchsetzung der Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern befasst und für die jeweilige Institution oder das jeweilige Unternehmen interne Aufgaben wahrnimmt. In Städten, Gemeinden und Kreisverwaltungen kann die Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten auch dem Kommunalen Frauenbüro der Gebietskörperschaften zugeordnet werden, z.B. nach § 14 Abs. 1 Satz 3 Hessisches Gleichberechtigungsgesetz (HGlG).
Timo Sievert - „Der Sievi“
Wie der Kapitalismus funktioniert - ein Beispiel an Mann und Frau von einem meiner liebsten Comedy-Kollegen: Olaf Schubert.
Olaf, du bist schon so'n Kerlchen mit einem an der Marmel - deshalb mag ich dich auch so :-D (y)
Wird mal Zeit, dass wir beide gemeinsam SO'N BLUTDRUCK KRIECH'N, DOOO!!!
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Den Sievi bei Facebook "liken": www.Facebook.com/DerSievi
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Das Sievi-FON wartet auf eure Anrufe: 04541 20 66 282 (zum Normaltarif!)
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Der Sievi im Internet: www.DerSievi.de | Facebook: www.Facebook.de/DerSievi | YouTube: www.YouTube.de/c/DerSievi-DOOO | Twitter: www.Twitter.de/DSievi | Twitch: www.Twitch.TV/DerSievi
Ein Schlachter tritt einem Rind auf die Schnauze, damit es aufhört zu zappeln. Tiere werden in enge Gassen gepfercht, jemand schlägt mit Stöcken auf sie ein. Rinder, die eigentlich betäubt sein sollten, treten nach dem Einstich in ihren Hals qualvoll um sich.
Diese Szenen gehören zu Videoaufnahmen die Tierschützer heimlich gemacht haben – und sie alle sollen in einem Schlachthof entstanden sein, der McDonald's mit Fleisch beliefert.
Es geht um den Schlachthof Hynek der Firma OSI in Tauberbischofsheim, Baden-Württemberg. Aktivisten von "Soko Tierschutz" haben ihn Ende Januar besucht. bento zeigt nun die Aufnahmen, die sie dort gemacht haben: mehr: - Tierschützer haben gruselige Videos in einem Schlachthof für McDonald's gedreht (Marc Röhlig, Inken Dworak, bento, 15.02.2018, Hervorhebungen im Original)
Das erste deutsche Tierschutzgesetz (Reichstierschutzgesetz) wurde am 24. November 1933 verabschiedet. Aus ihm flossen später wesentliche Aspekte in das TierSchG ein.[3] Zuvor waren nur einige Straftaten im Reichsstrafgesetzbuch von 1871 definiert. Obwohl ideologisch propagiert, wurde der Tierschutz im Nationalsozialismus den ökonomischen Zielen untergeordnet.[4]
Ein neuer Anlauf erfolgte 1972, nachdem die Öffentlichkeit unter anderem durch Publikationen von Horst Sternsensibler wurde. Im Mai 2002 wurde der Tierschutz auch in das Grundgesetz aufgenommen, um ihm mehr Gewicht zu verleihen. Eine Novellierung des Tierschutzgesetzes trat am 13. Juli 2013 in Kraft. Eine Reihe von Neuerungen ist damit verbunden, darunter unter anderem Bestimmungen zu den Versuchstierrichtlinien, dem sexuellen Missbrauch (Zoophilie), zur Anwendung des Qualzuchtverbotes und zur Nutztierhaltung.
Schmidt hatte seine Mittäterschaft zunächst bestritten und versuchte erfolglos, gegen eine Kaution von 1,6 Millionen US-Dollar freizukommen. Er bekannte sich schließlich im August 2017 schuldig. Er schloss eine Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft, durch die mehrere Anklagepunkte gestrichen wurden; das mögliche Höchststrafmaß senkte sich dadurch erheblich.[13][14]
Vor Schmidt war der deutsche VW-Ingenieur James Robert Liang von einem US-Gericht wegen Verschwörung und Missachtung des Clean Air Acts zu 40 Monaten Haft und einer Geldbuße in Höhe von 200.000 Dollar verurteilt worden. Er hatte als Kronzeuge mit den Ermittlern kooperiert.[1] Schmidt ist einer von acht früheren oder noch amtierenden Mitarbeitern des VW-Konzerns, gegen die in den USA Strafanzeigen gestellt wurden. Bis auf Liang werden die anderen Beschuldigten in Deutschland vermutet; eine Auslieferung an die USA ist nach Art. 16 das Grundgesetzes grundsätzlich nicht möglich.[15][16]
Am 6. Dezember 2017 wurde Schmidt von einem Bundesgericht in Detroit[17] wegen Verschwörung zum Betrug und Verstoßes gegen Umweltgesetze zu einer siebenjährigen Gefängnisstrafe und einer Geldstrafe in Höhe von 400.000 US-Dollar verurteilt.[13][14]
Werbe-Screenshots aus dem Südkurier vom 16.02.2018
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Die Veröffentlichung von Recherchen des Vereins führten mehrmals zu medialem Interesse.
So wurden im Mai 2014 bei Spiegel TV Aufnahmen aus Putenmastanlagen in Süddeutschland (Vertragsmäster einer Tochterfirma des österreichischen Unternehmens Hubers Landhendl) gezeigt, in denen leidende Tiere gefilmt wurden. Beispielsweise war zu sehen, wie Tiere lebendig in einer Tonne entsorgt wurden.[2]
Das Onlineportal Die Welt veröffentlichte im Juli 2014 einen Bericht über eine Recherche bei einer polnischen Pelzfarm.[3]
Im Oktober 2014 berichteten Medien über Recherchen des Vereins anlässlich des Oktoberfestes über die Zustände in der Intensivtierhaltung von Hühnern und Puten.[4]
Spiegel TV sendete im November 2014 einen Bericht über für die Tiere qualvollen Lebendrupf bei Gänsen, in welchem Aufnahmen aus Recherchen von Soko Tierschutz gezeigt wurden.[5] Zuvor hatte bereits die Stiftung Warentest Hersteller von Daunendecken dafür kritisiert, dass diese nicht nachweisen konnten, dass es sich bei den von ihnen verarbeiteten Federn und Daunen nicht um Lebendrupf handelt.[6]
Im Dezember 2017 veröffentlichte der Verein Undercoveraufnahmen, welche in einem Schlachthof in Düren (Nordrhein-Westfalen) gedreht wurden. Der betreffende Schlachthof belieferte unter anderem den Fastfoodkonzern McDonald’s. Die Aufnahmen zeigen wiederholte Probleme bei der Betäubung von Schweinen und Rindern, sowie schwere hygienische Mängel bei der Schlachtung der Tiere.[7] Das Reportagemagazin Report München der ARD sendete hierüber einen Bericht am 5. Dezember 2017.[8]
Aktivisten von Soko Tierschutz dokumentierten im Januar 2018 in einem OSI-Schlachthof in Tauberbischofsheim mehrere Verstöße gegen den Tierschutz unter Aufsicht amtlich bestellter Veterinäre. Soko Tierschutz spielte die entstandenen Aufnahmen stern TV zu, die darüber am 14. Februar 2018 im Fernsehen berichteten.[9] Am selben Tag wurde der OSI-Schlachthof vorübergehend geschlossen.[10][11]
Das Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt war ein Prestigeobjekt der ehemaligen DDR. Noch heute werden hier Schweine auf sechs Etagen gezüchtet. Das allein ist kein Skandal. Sondern, dass ein Tierleben in dieser Massenzucht offenbar nichts wert ist. Tierschützer dokumentierten einmal mehr grauenhafte Zustände.
In das Schweinehochhaus passen bis zu 500 Zuchtsauen mit ihren Ferkeln, insgesamt etwa 3000.
Die Tiere werden mit Aufzügen zwischen den Etagen transportiert. Die Zuchtsauen werden zunächst auf die 2. Etage gebracht, wo sie in Kastenständen künstlich besamt werden.
Für den Rest der Tragezeit kommen sie auf die 5. Etage. Dort werden sie mit bis zu 200 weiteren tragenden Sauen in Gruppen gehalten. Eine Woche vor dem errechneten Geburtstermin kommen die Sauen auf die 4. oder 6. Etage in den sogenannten Abferkelbereich.
In Abferkelkäfigen bringen sie ihre Ferkel auf die Welt und säugen sie für mehrere Wochen. Danach werden die Jungtiere von der Muttersau getrennt und auf der 1. und 3. Etage des Hochhauses in Gruppen gehalten – bis sie schließlich verkauft werden.
* stern TV auf Facebook: https://www.facebook.com/sterntv
* Mehr Infos zum Thema: https://www.stern.de/tv/7897712.html
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Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlichte 2013 Filmmaterial aus der „van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH" in Sandbeiendorf (Sachsen-Anhalt). Die Aufnahmen wiesen massive Tierquälerei und schwere tierschutzrechtliche Verstöße in einem der größten Schweinezuchtbetriebe Deutschlands nach. Behördliche Kontrollen bestätigten einen Großteil der Verstöße. Während das Strafverfahren gegen Verantwortliche der van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH & Co. Handels-Kommanditgesellschaft wegen Verstoßes gegen § 17 TierSchG Ende 2015 eingestellt wurde, standen die Rechercheaktivist/innen bereits im September 2016 wegen Hausfriedensbruchs am Amtsgericht Haldensleben vor Gericht.
Die Gerichtsverhandlung endete mit einem Freispruch nach § 34 StGB „Rechtfertigender Notstand". Die Richterin des Amtsgerichts Haldensleben sah das Rechtsgut Tierschutz in der Anlage mit 65.000 Tieren in einer Art verletzt, die den begangenen Hausfriedensbruch der drei Aktiven rechtfertigte. Gegen das Urteil legte die Staatsanwaltschaft Magdeburg Berufung ein. Das Landgericht Magdeburg bestätigte das Urteil im Oktober 2017. In seiner Begründung ging das Landgericht noch über die Argumentation des Amtsgerichts Haldensleben hinaus. Es hielt den Angeklagten den noch „stärkeren" Rechtfertigungsgrund der Nothilfe (§ 32 StGB) zugute. Gegen dieses Urteil legte die Staatsanwaltschaft Revision ein. Die Revisionsverhandlung findet nun am 22. Februar am Oberlandesgericht Naumburg statt. Das Verfahren wird von der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz unterstützt.
Bertolt Brecht singt sein 'Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens' - Kurt WeillText (DeutscheLyrik)
Am 14.09.2009 veröffentlicht
Rongart
Ausschnitt aus der Brecht-Gala: 'Ungeheuer oben!' Eine Hommage an Bertolt Brecht aus Anlass seines 50. Todestages Aufzeichnung einer Aufführung im Berliner Ensemble vom August 2006 (Erstsendung 13.8.2006) Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens - Peachum (Altsaxophon, Tenorsaxophon, 2 Trompeten, Posaune, Becken, Triangel, Tamburo Legno, Große Trommel, Bandoneon, Klavier) Historische Aufnahmen von 1930 mit der Lewis Ruth Band , Leitung Theo Mackeben und Bertolt Brecht (singt selbst) Originaltitel: Die Dreigroschenoper Gattung: Theaterstück mit Musik Originalsprache: deutsch Autor: Bertolt Brecht Literarische Vorlage: Gay / Pepusch: The Beggars Opera Musik: Kurt Weill Uraufführung: 31. August 1928 Ort der Uraufführung: Theater am Schiffbauerdamm, Berlin
Die Staatsanwaltschaft (StA) in Deutschland ist eine weisungsgebundene Behörde, die für die Strafverfolgung und -vollstreckung zuständig ist und als solche ein Teil der Rechtspflege ist. Sie wird auch mit dem Begriff Anklagebehörde bezeichnet.
Laut Alexander Grau von Cicero seien die heimlich gedrehten Aufnahmen jedoch „publikumswirksam zurechtgeschnitten, mit emotionalisierender Musik unterlegt und mit einem unsachlichen, reißerischen Kommentar versehen, so dass der unkundige Zuschauer den Eindruck haben musste, in dem Tübinger Labor herrschten sadistische Zustände“.[13] So zeigten die Aufnahmen einen „scheinbar blutverschmierten, gequälten Rhesusaffen“. Tatsächlich war das „Blut“ nur Desinfektionsmittel.[14]Stefan Treue, der von der Max-Planck-Gesellschaft als Sachverständiger um eine Einschätzung gebeten wurde kam zum Schluss, dass die Tiere am Max-Planck-Instituts in Tübingen mit großer Sorgfalt und Professionalität behandelt würden.[15] In Folge der Aufnahmen des Vereins kam es zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Wissenschaftler und Mitarbeiter des Instituts.[16][17] Dies ginge so weit, dass „Mitarbeitern des Instituts […] teilweise die Möglichkeit versagt worden sei, eine Wohnung anzumieten“.[18] Zudem kam es zu „Hass-Mails mit Morddrohungen, Pöbeleien in Geschäften […] sowie regelmässigen Demonstrationen“.[19] Laut Grau zeuge die Kampagne von „Hass, Gewaltbereitschaft und vor allem Desinformationen“.[13]
Aufgrund der Bedrohungen wurden die Affenversuche 2015 eingestellt. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bezeichnete dies als „schweren Rückschlag für die Forschung“.[20] Hunderte Wissenschaftler, darunter 16 Nobelpreisträger, bekundeten ihre Solidarität mit dem Leiter des Instituts.[14]
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
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