Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
The forerunner of the Defend Free Speech campaign was called “Reform Section 5”. This speech by Rowan Atkinson at the launch event in Parliament in 2012 should be heard by every politician, journalist and campaigner before they start calling for laws to silence those they regard as ‘extremists’.
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Rowan Atkinson REFUSES to Be on Social Media, Even Though Mr. Bean Has 80 MILLION Facebook Followers {2:17}
Rachael Ray Show
Am 26.10.2018 veröffentlicht
"I tend to keep myself to myself a lot," Rowan admits.
Wolfgang Beltracchi und Claas Relotius haben die Inkompetenz von Chefs, Fachleuten und Experten entlarvt.
Über den einen ist jetzt gerade ein spannendes und wichtiges Buch herausgekommen: «Tausend Zeilen Lüge» von Juan Moreno (bei Rowohlt, 287 Seiten für 29 Franken). Der andere ist heute Sonntag, 13. Oktober, um 10 Uhr im «Persönlich» auf Radio SRF zu hören. Der eine ist der hochgelobte und duzendfach preisgekrönte «Lügen-Reporter» Claas Relotius (Spiegel, Cicero, Weltwoche etc). Der andere ist der inzwischen weltbekannte, meisterhafte «Kunstfälscher» Wolfgang Beltracchi, der eigentlich kein Kunst- sondern (gerichtlich festgestellt) ein Urkundenfälscher ist. Beide «Betrüger» unterscheiden sich also.
Erstaunliche Parallelen
In entscheidenden Punkten ähneln sich die Fälle Relotius und Beltracchi jedoch erstaunlich:
– Der raffinierte Reportagenfälscher Relotius und der geniale Kunstmaler Beltracchi haben beide mit ihren Arbeiten Juroren und Preisverleiher ebenso gnadenlos der blumig beredten Inkompetenz überführt, wie sie das Gerede hochtrabender Kunstfachleute als «Dampfplauderei schöngeistiger Kunstexperten» (Christian von Faber-Castell im Du Nr. 888) entlarvten. (Siehe dazu Wolfgang Beltracchis Selbstportrait oben.)
– In beiden Fällen wurden ihre Tricksereien nicht etwa durch die Kompetenz führender Kunstexperten (bei Beltracchi) oder durch die exakte Redaktionsarbeit (bei Relotius) erfahrener Führungskräfte (in der «Spiegel»-Zentrale in Hamburg) entdeckt, sondern eher durch Zufall: Beltracchi stolperte über ein allzu modernes Weiss im Kunstwerk «Rotes Bild mit Pferden», das er im Stil des deutsch-niederländischen Meisters Heinrich Campendonk gemalt hatte. Von Experten und Kritikern zunächst hoch gelobt («Schlüsselwerk der Moderne») und als «typisch» bezeichnet, zeigte erst die Farbanalyse, dass nicht der 1957 verstorbene Meister Campendonk hier am Werk gewesen war, sondern der nicht minder begnadete, aber weiterhin fröhlich lebende Meister Beltracchi.
Der Reportagen-Fälscher Relotius flog derweil auf, weil einem Reporter-Kollegen bei einer gemeinsamen Arbeit (Titel der Reportage «Jägers Grenze») gröbere Ungereimtheiten auffielen: Das Foto des Mitglieds einer bewaffneten Bürgerwehr in Arizona (USA), die Relotius exklusiv durch die Nacht der Grenze zu Mexiko entlang begleitet haben wollte, kam dem Kollegen bekannt vor. Schnell fand er heraus, dass nicht nur der Name des US-Bürgerwehrlers nicht stimmte, sondern über diesen schon mehrere Berichte und sogar ein Dokumentarfilm gemacht worden waren. mehr - Führende Kunst- und Medien-«Experten» gnadenlos vorgeführt (Niklaus Ramseyer, Info-Sperber, 13.10.2019)
BELTRACCHI Offizieller Trailer Deutsch German | 2014 [HD] {2:28}
KinoCheck
Am 31.01.2014 veröffentlicht
Offizieller Beltracchi: Die Kunst der Fälschung HD-Trailer 2014 (German / Deutsch) Abonnieren ➤ http://abo.yt/kc | Doku Movie #Trailer (OT: Die Kunst der Fälschung) | Kinostart: 6 Mär 2014 | Bei http://amzo.in/beltracchi | Filminfos https://KinoCheck.de/film/35h/beltrac...
Wolfgang Beltracchi ist Maler und nutzte sein Können sowie sein kunsthistorisches Wissen jahrelang, um Bilder großer Meister zu fälschen. Er malte nicht nur bekannte Bilder nach, sondern erfand auch neue Werke, für die er den Stil berühmter Maler kopierte. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Helene schleuste er diese Fälschungen dann in den Kunsthandel ein und konnte zahllose Experten, Gutachter, Kuratoren und Sammler hinters Licht führen. Selbst die weltbekannten und hochprofessionellen Auktionshäuser Christies und Sotheby's kamen ihm zunächst nicht auf die Schliche. Zum Verhängnis wurde ihm jedoch "sein" Werk "Rotes Bild mit Pferden", welches zunächst einen Rekordpreis erzielte, ihn dann jedoch auffliegen ließ. Im Jahr 2011 kam es dann zum Prozess, einem der größten im Bereich gefälschter Kunst in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Den Umfang des Betrugsgewinnes schätzen Ermittler auf 20 bis 50 Millionen Euro.
Note | #BeltracchiDieKunstderFälschung german trailer courtesy of Senator Film Verleih GmbH. All Rights Reserved. #KinoCheck
Der « Meisterfälscher » Wolfgang Beltracchi {25:54}
Anvonet Am 10.05.2017 veröffentlicht
Helene & Wolfgang Beltracchi
zu Gast bei Markus Lanz im Februar 2015
Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher {44:22}
Adlerkreis Am 14.02.2018 veröffentlicht
Weder Auktionshäuser noch Sachverständige merkten, dass die Werke, die Beltracchi als Originale von Malern wie Max Ernst oder Max Pechstein verkaufte, in Wahrheit von ihm selbst stammten. Jahrelang konnte der deutsche Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi die gesamte Kunstwelt zum Narren halten. Er verdiente Millionen. Doch schließlich kam man ihm auf die Schliche.
Zu dem Artikel “Gelbwesten-Appell: Französische Künstler lassen sich „nicht für dumm verkaufen“ – Die deutsche Kulturszene schweigt zum Sozialen” erreichten uns wieder zahlreiche Leserbriefe, die wir nun nachfolgend veröffentlichen. In einigen Leserbriefen klingt an, und es gibt auch die entsprechenden Links, dass es auch in Deutschland etliche Künstler gibt, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen, und hoffentlich stoßen sie irgendwann auch mal auf eine größere Resonanz in der deutschen Bevölkerung. Zusammengestellt vonMoritz Müller.
1. Leserbrief
Sehr geehrte nds,
ich kann ihnen den Hauptgrund für den nichtexistenten Widerstand der deutschen Kulturszene in einem Wort nennen: Kulturförderung!
Öffentliche Mittel für Theater, Musik, Literatur, Film… tralalla aus EU-, Bundes-, Landes- und kommunalen Fördertöpfen. So wie sich früher der Adel die Narren, Theater und Orchester zur Belustigung gehalten haben, hält sich die Politik die Gunst der Kulturschaffenden und die Hand die einen füttert beißt man nicht.
Ich kritisiere die USA ja gerne aber dort gibt es so einen Mist wie hier nicht und deswegen sind dort die Künstler auch wesentlich härter drauf. Nur damit das klar ist. Ich habe nichts gegen öffentliche Förderung von Kunst und Kultur. Das Problem ist, dass faktisch alles durch die Politik entschieden wird, wer, wann, wo, was und wieviel bekommt und nicht etwa bspw. durch Bürger oder andere VON DER POLITIK UNABHÄNGIGE Organe.
Solange das so ist wird von dort nichts kommen und nur die jenigen, die auf die Kulturförderung nicht angewiesen sind können es sich leisten oder glauben sie um es mal extrem auszudrücken eine Pamela Anderson würde ihren Mund aufmachen, wenn sie auf die Gage in einer deutschen Nachmittagssoap des ÖR angewiesen wäre?
Der französische Zeichner, Autor und Illustrator Tomi Ungerer veröffentlichte mehr als 140 Bücher. Nun ist er im Alter von 87 Jahren gestorben. x
Der französische Zeichner, Karikaturist und Kinderbuchautor Tomi Ungerer ist tot. Er starb im Alter von 87 Jahren in Irland im Haus seiner Tochter, wie mehrere französische Medien übereinstimmend berichteten. Er hat insgesamt mehr als 140 Bücher veröffentlicht und illustriert und etwa 40.000 Zeichnungen, über 300 Plakate, Dutzende Ölbilder, Lithografien und Skulpturen geschaffen.
Bekannt geworden ist Ungerer vor allem mit seinen Kinderbüchern wie Die drei Räuber. Dennoch sagte er: "Die Kinderbücher waren für mich immer so eine Art von Nebengeschäft, für meinen Spaß."
Tomi Ungerer wurde 1931 in Straßburg geboren, im Jahr 1956 wanderte er nach New York aus, wo er als Zeichner berühmt wurde. Seit 1976 lebte er mit seiner dritten Frau in Irland. Ungerer gehörte zu den wenigen Künstlern aus Frankreich, die zu Lebzeiten ein eigenes Museum erhalten haben. Seit 2007 gibt es in Straßburg das Tomi-Ungerer-Museum.
Während seiner Zeit in den USA in den Fünfziger- und Sechzigerjahren kritisierte Ungerer mit seinen Karikaturen den Vietnamkrieg und die sogenannte Rassentrennung. Zurück in Europa setzte er sich für die deutsch-französische Freundschaft ein und bekam dafür das Bundesverdienstkreuz.
Als Elsässer lernte Ungerer früh neben Französisch auch Deutsch und bald auch den dortigen Dialekt, mit den "Straßenjungen", wie er selbst sagte. Ein Vaterland habe er nie gehabt. "Das Wort ist mir total unheimlich. (...) Für ein Vaterland muss man schon ein Patriot sein. Aber ich kann nicht Patriot sein für die Franzosen und die Deutschen. Allein für Europa, das schon."
Ungerers Werk ist geprägt vom Spiel mit der Sprache. Er zitierte, entwickelte weiter. Das Buch über seine Jahre in Kanada trägt angelehnt an das Lied Heute hier, morgen dort den Titel Heute hier, morgen fort. Aus dem altindischen Lehrbuch der Liebeskunst machte er Das Kamasutra der Frösche – in Deutschland sein erfolgreichstes Buch für Erwachsene. mehr: - Tomi Ungerer ist tot (ZON, 09.02.2019)
Das Leben anlächeln: Tomi Ungerers Überlebensstrategie, Kulturplatz, 28.10.2015 {5:26}
SRF Kultur
Am 31.01.2019 veröffentlicht
Mehr zum Thema: http://www.srf.ch/kultur/kunst/tomi-u...
Leicht hatte er es nie im Leben. Mit knapp vier Jahren starb sein Vater. Später kam der Krieg – und immer wieder kamen die Krankheiten. Tomi Ungerer entwickelte früh Strategien, um sich mit seinem Schicksal zu versöhnen. Jetzt wird der grosse Zeichner, Kinderbuchautor und Geschichtenerzähler mit einer Einzelausstellung im Kunsthaus Zürich geehrt. «Kulturplatz» sprach mit dem Künstler darüber, wie er die Krisen und Traumata seines Lebens überwunden hat.
Die Sendung «Kulturplatz»: http://www.srf.ch/sendungen/kulturplatz
Mehr Kulturberichterstattung auf: http://www.srf.ch/kultur
Interview Jürgen Holtz steht seit fast 70 Jahren auf der Bühne. In einer Welt ohne Trost muss das Theater Rettung bringen, sagt er Jürgen Holtz wird mit 86 Jahren den GalileoGalilei bei Frank Castorf am Berliner Ensemble spielen. Der Schauspieler ist ein hellwacher Geist, der nicht anders kann, als seine Rolle, die des Theaters und der Gesellschaft in großen politischen Zusammenhängen zu denken. In seiner Wohnung brechen die Wände unter den Büchern zusammen, es gibt Tee, und Holtz beginnt mit dem Gespräch schon vor der ersten Frage. Er spricht über die Lähmung des Theaters, das Verstummen der Gesellschaft. der Freitag: Herr Holtz, wenn Sie sagen, dass die Gesellschaft verstummt ist, widerspricht das erstmal dem vorherrschenden Gefühl, dass im Gegenteil in unserer Gesellschaft zurzeit ständig gebrüllt wird. Jürgen Holtz: In den einzelnen Gruppen der Gesellschaft gibt es natürlich nicht nur Gebrüll, auch Gespräche, nur: Die Politik ist eine Insel, die Wissenschaft ist eine Insel und die Gesellschaft sind viele Inseln – doch alle haben nichts miteinander zu tun. Ich bedaure diese Isolation sehr. Als jemand, der schon sehr lange beim Theater ist, wie beobachten Sie dessen Entwicklung? Es gab zwei wesentliche Quellen des Theaters in der Geschichte der Bundesrepublik. Das war auf der westdeutschen Seite das Theater der 68er-Linken, und in der DDR gab es an einigen Orten ebenfalls ein starkes Theater, das die Praxis des Sozialismus beim Wort genommen hat: Was ist Sozialismus? Was ist eine Utopie? Das waren die Fragen. Diese beiden linken Utopien sind untergegangen, und heute haben wir eine völlig andere Situation. Ich würde mal sagen, das Thema ist weg. Und das Theater hat sich von dieser Lähmung nicht erholt, sondern es ist eingeschüchtert. mehr: - „Alle sind besoffen“ (Eva Marburg interviewt Jürgen Holtz, der Freitag, 19.01.2019)
Kareem Hunt gilt als einer der besten Runningbacks in der nordamerikanischen NFL. Nun beweist ein Video, wie der Footballspieler eine Frau in einem Hotel brutal attackiert. Sein Klub feuert den 27-Jährigen umgehend.
small montage in tribute to one of the masterful voices ...
please kindly excuse a small typo error visible in the title which unfortunately can not be changed anymore. I wish you good listening ;)
Der österreichische Maler Gottfried Helnwein ist für seine schonungslose Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Tabus bekannt. Die bricht er auch in einem Interview. „Political correctness“ findet er schlimmer ist als Donald Trump. Und Sahra Wagenknecht besser als alle anderen Politiker
Was mir als erstes zu Gottfried Helnwein einfällt? Ein Cover eines Scorpions-Albums, aus einer Zeit, als ich die Scorpions noch mochte, was heute bitteschön als Jugendsünde durchgeht. Das Cover zeigt einen Mann, der schreit, einen Verband um den Kopf trägt und Gabeln im Gesicht, die ihm die Augen verdecken und irgendwie auch auskratzen.
Gestern Abend geriet ich beim Zappen zur »Chor des Hasses«-Inszenierung in Hamburg auf NDR "Der Chor des Hasses" in Hamburg | Kulturjournal | NDR {5:09}
ARD
Am 09.10.2018 veröffentlicht
Hate Speech, Hasskommentare und Shitstorms: Wie geht es einem, wenn man im Netz bepöbelt und bedroht wird? Prominente verlesen echte Hassmails und -briefe an Politiker.
http://www.ndr.de
Hans Wurst
Die Renaissance ist eine wirtschaftliche, wissenschaftliche, technische, gesellschaftliche, religiöse, soziale und kulturelle Entwicklung, die einzigartig in der Geschichte ist. Doch was genau löste sie aus? Die zweiteilige Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Epoche.
Im 14. Jahrhundert setzt eine wirtschaftliche, wissenschaftliche, technische, gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Entwicklung ein, die in der Geschichte einzigartig ist: die Renaissance. Sie schafft einen neuen Typus Mensch, der nicht mehr bereit ist nur zu glauben, sondern den Dingen auf den Grund geht und sich selbst als ein göttliches Wesen begreift. Die zweiteilige Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Epoche: Oströmische Gelehrte bringen das verlorene Wissen der Antike in den Westen, lösen Innovationsschübe in allen Fakultäten aus – doch die Renaissance ist mehr als die Wiedergeburt der Antike, denn sie wird die Kenntnisse der Antike überflügeln. Die beiden Dokumentationen analysieren die Kettenreaktion des Fortschritts und ihre Auswirkung auf die Gegenwart. Sie wagen den Brückenschlag von der (Wieder-)Erfindung der Zentralperspektive zu CAD-Systemen, von Leonardos Maschinenmensch zu autonomen Roboterkickern. Bereits in der Renaissance existieren Global Player, Großbanken oder Massenkommunikation. Der Zweiteiler erzählt Geschichte phänomenologisch, erweitert die visuellen Instrumente der Dokumentation durch szenische Zeitreisen zu den Wendepunkten der Geschichte und verbindet Zeitraffung und Zeitdehnung mit einer cineastischen Optik. Man kann sagen, dass unsere moderne Welt ohne das, was die Renaissance erdacht und erfunden hat, unvorstellbar wäre.
Die Renaissance (2/2)| HD | Arte | Doku {52:59}
Am 06.08.2017 veröffentlicht
Hans Wurst
gleicher Text wie oben
Wie der Islam die Renaissance schuf ZDF {42:46}
Am 06.08.2017 veröffentlicht
Faruk716
Die Ursprünge der lateineuropaischen Renaissance sind:
1. Die Kreuzzüge: Es ist kein Zufall, daß die Renaissance zuerst in Norditalien angefangen hat und es mit der Renaissance weiterging in Frankreich, Deutschland und England, denn diese vier Länder haben an den Kreuzzügen teilgenommen.
2. Das muslimische Spanien.
Ohne Islam keine Renaissance, sondern Mittelalter.
Die Renaissance: Aufbruch in eine neue Zeit Doku (2015) {2:01:12}
Am 28.09.2017 veröffentlicht
Andres Rempel
Nach dem Niedergang Roms erwachte Italien erst im 11. Jahrhundert wieder und die einzelnen Republiken begannen ihre Städte wieder aufzubauen.
Die Renaissance markiert die Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit. Sie kündigte sich in Italien bereits um 1425 an.
Die Unfähigkeit der deutschen Politik, überhaupt noch zukunftsfähige politische Entscheidungen zu treffen, wird immer offensichtlicher - Ein Kommentar
Klimapolitik? Kein wirkliches Thema bei den Koalitionsverhandlungen.
Verkehrswende? Aber doch nicht mit den Autoparteien CDU/CSU und SPD.
Agrarwende? Die Lobbyisten des Deutschen Bauernverbandes wissen sie zu verhindern. Brauchen wir überhaupt noch eine neue Bundesregierung, wenn uns ohnehin die Wirtschaft und ihre Lobbisten regieren?
Offenbar bewirken zehn Affen, die von der Autoindustrie für ein Diesel-Greenwashing missbraucht wurden, mehr als Jahre lange mühevolle Aufklärungsarbeit der Umweltverbände. Jetzt plötzlich geben sich alle bestürzt und geloben Besserung. Wir leben im Zeitalter des Affentheaters. "Die Affen", schreibt Gerald Traufetter im "Spiegel", "sind zum Symbol für den dramatischen Werteverfall in den Chefetagen geworden". mehr: - Das Affen-Theater der deutschen Autoindustrie (Franz Alt, Telepolis, 04.02.2018) mein Kommentar: Es ist schon verwunderlich, wenn Angela Merkel zum viertel Mal gewählt wird und erst nach ihrer Wahl Themen wie Pflegenotstand, Probleme in den Schulen oder überhaupt ihre Art zu regieren breiter diskutiert wird. Überhaupt scheint mir in diesen Zeiten sehr viel interessanter zu sein darüber nachzudenken, über was nicht geredet wird anstatt sich die Köpfe darüber zu zerbrechen, über was geredet wird. Ich schlage vor, unser Zeitalter »Zeitalter des Bumerangs« zu nennen. Bumerangs flogen schon immer, deren Flugbahnen bekommen allerdings heutzutage immer kleinere Radien. siehe dazu: - Ikonoklasmus als Aktionskunst (Peter Mühlbauer, Telepolis, 02.02.2018)
Eine Kunstausstellung in der Mensa der Universität Göttingen wurde kürzlich nach Sexismus-Vorwürfen abgehängt. Anlass für einige Überlegungen zur neuen Kunstfeindschaft, Hypersensibilität und Prüderie
Kulturvertreter fürchten nach ähnlichen Vorfällen um die Kunstfreiheit. Übertrieben? Vielleicht. Doch gewinnt die Vorstellung, jeder könne selbst entscheiden, was weg muss, offenbar an Boden. Nicht mehr Argumente sollen darüber entscheiden, was als sexistisch zu gelten hat, sondern die Gefühle der Betroffenen.
Hochsensibilität liegt gerade schwer im Trend. Die Google-Suchanfragen nach diesem Begriff sind seit 2012 deutlich emporgeschnellt. Auch das Interesse für Feminismus hat in diesem Zeitraum leicht zugenommen. In einem stetigen Abwärtstrend begriffen ist dagegen Antisemitismus. Einen außergewöhnlichen Verlauf nimmt die Sexismus-Kurve. Das Interesse an diesem Begriff ist durchgängig sehr niedrig, schnellt aber alle paar Jahre, immer wenn eine neue Anti-Sexismus-Kampagne die Medien beherrscht, für kurze Zeit zu steilen Gipfeln empor.
Angesichts der grassierenden #MeToo-Hysterie ("Sexismus") verwundert es daher nicht, wenn schon die Darstellung weiblicher Nippel und knapp bekleideter Hinterteile auf ein paar Bildern in der Göttinger Uni-Mensa geeignet ist, einen kollektiven Aufschrei auszulösen. Die von Marion Vina gezeichneten Bilder waren Teil der am 20. Oktober eröffneten Ausstellung "Geschmackssache" des Künstlerkollektivs "KomiTee". mehr: - Beim Sexismus und der Zensur soll das Ich entscheiden (Hans-Dieter Rieveler, Telepolis, 23.11.2017)
Mensa in göttingen: studentenwerk hängt anzügliche bilder ab {2:30}
Veröffentlicht am 07.11.2017
dark555x
Mensa in göttingen: studentenwerk hängt anzügliche bilder ab
Dienstag, 07.11.2017 17:01 Uhr In Göttingen ist ein Streit darüber entbrannt, wie weit Kunst gehen...
Gestern lief der Film »Reds« auf Arte. Auch, wenn der Film auf der Arte-Mediathek nicht mehr verfügbar ist: Er erzählt die tragisch anmutende Geschichte des heute fast vergessenen Journalisten John Reed, zu dessen Roman »Zehn Tage, die die Welt erschütterten« Wikipedia berichtet:
========== Zu Beginn des 20. Jahrhunderts engagiert sich der Harvard-Absolvent John Reed in der amerikanischen Arbeiterbewegung. 1914 geht er als Kriegsberichtserstatter zunächst nach Mexiko ... – Warren Beatty fungierte als Hauptdarsteller, Regisseur und Produzent dieses aufwendigen Epos (1981) über das Leben des fast vergessenen Journalisten John Reed (1887-1920). mehr: - Reds – Ein Mann kämpft für Gerechtigkeit (Arte-Mediathek, nicht mehr verfügbar) - Warum es sich lohnt, "Reds - Ein Mann kämpft für Gerechtigkeit" anzuschauen (Arte, verfügbar bis 08.11.2017)
Reds - Official Trailer [1981] {1:16}
Veröffentlicht am 28.09.2010
RutasDeCine
Trailer de la película ROJOS de 1981. Más información en:
http://www.rutasdecine.com/content/rojos
REDS PART I {9:34}
Veröffentlicht am 12.06.2009
channelclassic
red's part one
"Red's (1981)" is owned by paramount
This movie tells the true story of John Reed, a radical American journalist around the time of World War I. He soon meets Louise Bryant, a respectable married woman, who dumps her husband for Reed and becomes an important feminist and radical in her own right. After involvement with labor and political disputes in the US, they go to Russia in time for the October Revolution in 1917, when the Communists siezed power. Inspired, they return to the US, hoping to lead a similar revolution. A particularly fascinating aspect of the movie is the inclusion of interviews with "witnesses", the real-life surviving participants in the events of the movie.
Reds – Best Scene {3:25}
Veröffentlicht am 11.12.2012
funtimes78
Eugene O'Neill (Jack Nicholson) and Louise Bryant (Diane Keaton) have a nice chat about politics.
from the film "Reds" (1981) directed by Warren Beatty, written by Warren Beatty and Trevor Griffiths
Warren Beatty Wins Best Directing: 1982 Oscars {5:38}
{5:38}
Veröffentlicht am 11.12.2012
Oscars
Jack Lemmon and Walter Matthau presenting Warren Beatty with the Oscar® for Directing "Reds" at the 54th Academy Awards® in 1982. Introduced by Johnny Carson.
Legends: Warren Beatty {8:14}
Veröffentlicht am 13.11.2016
CBS Sunday Morning
Warren Beatty doesn't need a star on Hollywood Boulevard to remind anyone that he's a living legend. The actor, producer and Oscar-winning director is now back in a new film, playing Howard Hughes in 1958 Hollywood, in "Rules Don't Apply." Mo Rocca sits down with Beatty, who admits he's not the easiest interview.
Zehn Tage, die die Welt erschütterten, im englischen Original Ten Days that Shook the World, ist ein Roman des US-amerikanischen Journalisten und überzeugten Sozialisten John Reed (1887–1920) über die Oktoberrevolution von 1917. Reed betont in seinem Vorwort (Januar 1919), dass er es den Lesenden durch gewissenhafte journalistische Arbeit ermöglichen will den Einzelheiten nachzuspüren, "was sich im November 1917 in Petrograd zutrug, welcher Geist die Menschen beseelte, wie ihre Führer aussahen, wie sie sprachen und wie sie handelten." Reeds Vorwort bietet eine kurze Einführung zur russischen Revolution in ihrem weltgeschichtlichen Zusammenhang.
Das Buch, zu dem Lenin ein positives knappes Vorwort schrieb, erschien 1919 und wurde in der russischen Ausgabe von Stalin später wegen der angeblichen Sympathien für Leo Trotzki zensiert. Mit dem Buch wurde Reed weltbekannt. Reed beschreibt die Oktoberrevolution und die Schicksale vieler anderer Revolutionäre wie Grigori Sinowjew und Karl Radek, die er persönlich kannte und damals begleitete. [Zehn Tage, die die Welt erschütterten, Wikipedia, abgerufen am 07.11.2017]
Warren Beatty spielt den Autor John Reed, der neben seiner journalistischen Tätigkeit auch aktiv am Aufbau sozialistischer Parteistrukturen in den USA (während und nach dem Ersten Weltkrieg) beteiligt ist. Die Schriftstellerin Louise Bryant, die damals noch verheiratet war, trifft 1915 Reed das erste Mal. Der sozialradikale Journalist Reed hatte eine Vorlesung in Portland, Oregon, gehalten und sie war von seinem Idealismus fasziniert. Er lernt sie kennen und beide gehen eine wechselvolle Beziehung ein.
Bryant möchte auch dem High-Society-Leben entfliehen, das sie langweilt. Bryant verlässt schließlich ihren Mann und lebt mit Reed in Greenwich Village, New York City, wo sie die linke Aktivisten- und Künstlerszene kennenlernt. Sie trifft auch die Anarchistin und Autorin Emma Goldman und Eugene O’Neill. Später ziehen sie nach Provincetown, Massachusetts, um sich auf das Schreiben zu konzentrieren. Bryant wird Feministin. Reed beteiligt sich an Streiks und Protesten der Communist Labor Party of America – einer Vorläuferpartei der Kommunistischen Partei der USA. Bryant beginnt eine komplizierte Affäre mit O’Neill, während Reed beim Konvent der Demokraten 1916 weilt. Als Reed zurückkehrt, kämpft er um Bryant und beide heiraten und ziehen nach Croton-on-Hudson, nördlich von New York City. Doch die Beziehung ist schwierig und Reed geht alleine nach Europa, um dort als Korrespondent zu arbeiten.
Reed versucht, den Geist der Revolution in die USA zu bringen, ist aber auch von der Politik der Bolschewisten unter Grigori Jewsejewitsch Sinowjew enttäuscht. Nach einer kurzen Verhaftung in Finnland kehrt er nach Russland zurück, wo er Bryant wiedertrifft. Er stirbt an einem Nierenleiden.
Die Handlung des Films wird immer wieder unterbrochen durch kurze Statements von zum Zeitpunkt der Produktion noch lebenden Zeitzeugen, unter ihnen der Lehrer und Friedensaktivist Scott Nearing (1883–1983), die Schriftstellerin Dorothy Frooks (1896–1997) sowie der Reporter George Seldes (1890–1995). [Reds, Handlung, Wikipedia, abgerufen am 07.11.2017
4 Beispiele: 1. Martin Luther als Rassist und Judenhasser 2. Daniel Cohn-Bendit als Kinderschänder 3. Eugen Gomringer als frauenverachtender Macho 4. Daniel Barenboim als Gefahr für Israel
Legalisierung sexueller Beziehungen zu Minderjährigen....etc.
Kindervergewaltigung durch Nonnen
{8:23}
Veröffentlicht am 26.05.2013
Zweck Kind
http://www.youtube.com/user/Zweckkind
www-youtube-com-user-Zweckkind
http://twitter.com/Zweckkind
twitter-com-Zweckkind
ZDF, ML Mona Lisa, März 2010
Thema u. a.:
- Kindervergewaltigung durch Nonnen
("Kindesmissbrauch" ist ein politisch gewollter Verharmlosungsbegriff. Es ist und bleibt Vergewaltigung und damit eine Straftat)
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Nonnen als Huren, Mörder und Giftmischer:
http://www.bild.de/news/inland/fuerst...
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Historische Missionare:
https://twitter.com/ZweckKind/status/...
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Webseiten Religions-Kritik:
http://www.atheisten-info.at/
http://www.kreudenstein-online.de/Rel...
http://www.theologe.de/kirchensubvent...
http://www.udo-frohnapfel.de/gottespe...
http://www.gotteswahn.info/
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Papst betet gegen die "Versuchung des gesunden Menschenverstandes":
http://de.radiovaticana.va/news/2013/...
3. zu Eugen Gomringers Gedicht »avenidas« an einer Berliner Schulfassade:
Der Friedenszustand unter Menschen, die neben einander leben, ist kein Naturstand (status naturalis), der vielmehr ein Zustand des Krieges ist, d.i. wenn gleich nicht immer ein Ausbruch der Feindseligkeiten, doch immerwährende Bedrohung mit denselben. Er muß also gestiftet werden; denn die Unterlassung der letzteren ist noch nicht Sicherheit dafür, und, ohne daß sie einem Nachbar von dem andern geleistet wird (welches aber nur in einem gesetzlichen Zustande geschehen kann), kann jener diesen, welchen er dazu aufgefordert hat, als einen Feind behandeln.3 [Immanuel Kant,
Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf, Zweiter Abschnitt, welcher die Definitivartikel zum ewigen Frieden unter Staaten enthält, gefunden in:
Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Herausgegeben von Wilhelm Weischedel. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1977, veröffentlicht auf Zeno.org]
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1793 verkündet Kant im Vorwort zur Kritik der Urteilskraft, mit dieser Schrift sei sein kritisches Geschäft abgeschlossen. Nunmehr wolle er „ungesäumt zum doktrinalen“ (Immanuel Kant: AA V, 170[35]) Geschäft schreiten, also der Ausarbeitung eines Systems der Transzendentalphilosophie. Voraus geht jedoch noch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793), worin Kant den Vernunftgehalt der Religion untersucht und den Ansatz einer moralisch-praktischen Vernunftreligion, wie ihn schon die Postulatenlehre der zweiten und dritten Kritik entwickelt, weiter erläutert.
Als Ausarbeitung des Systems veröffentlicht Kant 1797 Die Metaphysik der Sitten, in der er in den beiden Hauptabschnitten über die Rechtslehre und über die Tugendlehre eine detaillierte politische Philosophie und Ethik entwirft. Den Rechtsbegriff leitet Kant aus der Notwendigkeit ab, das Verletzen von Freiheitsrechten anderer sanktionierbar zu machen. Seine Rechtsphilosophie und den dort entwickelten Grundsatz der Gegenseitigkeit erweitert Kant in dem Traktat Zum ewigen Frieden zu einem schließlich alle Staaten und Völker umfassenden Völkerbund:
„Denn wenn das Glück es so fügt: daß ein mächtiges und aufgeklärtes Volk sich zu einer Republik (die ihrer Natur nach zum ewigen Frieden geneigt sein muß) bilden kann, so gibt diese einen Mittelpunkt der föderativen Vereinigung für andere Staaten ab, um sich an sie anzuschließen und so den Freiheitszustand der Staaten gemäß der Idee des Völkerrecht zu sichern und sich durch mehrere Verbindungen dieser Art nach und nach immer weiter auszubreiten.“– Immanuel Kant: AA VIII, 356[36] [Immanuel Kant, Rechtsphilosophie und Ethik, Wikipedia, abgerufen am 05.11.2017]
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
(Was ja auch Ziel dieses Blogs ist!)
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