Posts mit dem Label Medizingeschichte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Medizingeschichte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 27. März 2020

Corona hat auch seine guten Seiten: Spahn bleibt zuhause und das EU-Parlament geschlossen!

x
#WirBleibenZuhause - Aktionsvideo mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn {0:51}   

Bundesministerium für Gesundheit
Am 18.03.2020 veröffentlicht 

Corona 9 {23:08}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 26.03.2020 veröffentlicht
Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer.
Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen.
Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.

CORONAVIRUS: Diskussion um Covid-19-Exit-Strategie für Deutschland {1:09:50}

WELT Nachrichtensender
Am 26.03.2020 veröffentlicht 
Deutschland und Europa leidet weiter unter der Coronavirus-Pandemie und ein Ende ist in den kommenden Wochen nicht in Sicht. Die Staats- und Regierungschefs der EU werden am Nachmittag erneut in einer Videokonferenz über die Covid-19-Krise beraten. Dabei geht es auch um massive finanzielle Mittel aus dem Euro-Rettungsfonds ESM. In Deutschland mehren sich unterdessen die Stimmen nach Ostern wieder in eine Art Normalzustand zurück zu kehren.
Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg
Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo
Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q
Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus
Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8
Besuche uns auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk
In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.
Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team

RKI ZU CORONAVIRUS: Von einer Abflachung der Covid-19-Kurve ist nicht mehr die Rede {47:46}

WELT Nachrichtensender
Am 25.03.2020 veröffentlicht 
RKI-Chef Lothar Wieler sagt, es könne derzeit keine Aussage darüber getroffen werden, wann die in Deutschland bestehenden Einschränkungen wieder gelockert werden könnten. Die Epidemie werde sicher "noch einige Wochen" im Land bleiben. Er sei aber optimistisch, dass die Maßnahmen griffen. Wichtig sei, Abstand zu halten, und dass Kranke zu Hause blieben.
Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg
Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo
Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q
Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus
Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8
Besuche uns auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk
In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.
Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team




- Sars-CoV-2: Eine solche Pandemie gab es noch nie (Jako Simmank, ZON, 25.03.2020)

Corona - die sehr traurige Wahrheit. Medien, Demokratie & Verstrickungen. Coach Cecil {39:20}

Coach Cecil
Am 25.03.2020 veröffentlicht 
Text: siehe YouTube

Immunologe Corona Maßnahmen unverhältnismäßig und Rechthaberei! {11:42}

ha baht
Am 25.03.2020 veröffentlicht 
Dieses Video soll einen Beitrag zur Diskussion bieten und eine Gegenstimme hörbar machen, nämlich die Stimme der Vernunft.
Am 24. März übte Hockertz in der Sendung „Gerlinde Jänicke and friends“ des Radiosenders rs2 heftige Kritik an den Maßnahmen der Politiker. Er ist der Meinung, dass sie falsch beraten werden.

mein Kommentar:
Kollege Hockertz möchte der Stimme der Vernunft mehr Gewicht geben.
Ich fürchte, er liegt falsch…
Die Stimmen aus dem Umfeld unserer Regierung (Lauterbach, RKI usw.) erinnern mich an die Vertuschungs- und Vernebelungs-Aktionen nach 9/11
Und da geht das Interesse der Vertuscher vor Vernunft.
Wir leben halt in einer Zeit der Fake-News!
Und ich fürchte, es wird genauso ausgehen wie nach 9/11 (oder Skripal oder Krim-Annexion oder Giftgas-Anschlägen in Syrien):
Wahrscheinlich werden wir uns auch in 20 Jahren noch darüber streiten können, ob es eine Corona-Pandemie gab oder nicht…

Corona8 {14:48}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 25.03.2020 veröffentlicht
England streicht Covid-19 aus der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten. Sterberaten in Italien und Europa nicht ansteigend.
Der Gründer der Cochrane Library bestätigt ebenfalls, dass die Massnahmen schlimmer sind als die Erkrankung.
x
Corona7 {16:06}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 25.03.2020 veröffentlicht
Die kritischen Stimmen werden lauter und es tut sich was. Immer mehr Experten weltweit bezweifeln, dass die Massnahmen zur Eindämmung eines Virus, der nicht tödlich ist angemessen sind. Es wird höchste Zeit die Maßnahmen zu verändern. Donald Trump hat sehr richtig gesagt: Die Heilung darf nicht schlimmer als die Krankheit sein.
x
Corona Aktuell: Wenn sich Medien zu Moralapostel erheben und uns manipulieren (Raphael Bonelli) {19:51}

RPP Institut
Am 24.03.2020 veröffentlicht 
Corona Aktuell: In diesem Video sehen Sie anhand eines aktuellen Beispiels, wie Medien moralisieren und uns damit manipulieren.
▬ Das neue Buch von Raphael M. Bonelli ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Frauen brauchen Männer und umgekehrt: Couchgeschichten eines Wiener Psychiaters ►
https://amzn.to/2DnJhBx

Corona 5 Die Kurve flacht sich ab - Immer noch ohne Panik {5:42}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 23.03.2020 veröffentlicht
Laut dem RKI (Pressekonferenz heute) flacht sich die Kurve früher als erwartet ab. Die Todesfälle liegen in der Regel bei über 82 jährigen und es handelt sich um multimorbide Patienten, bei denen man nicht unterscheidet zwischen Tod durch die Grunderkrankung und Covid 19. D.h. auch wenn der Patient sonst gestorben wäre stirbt er jetzt an Covid 19.

RUBIKON: Im Gespräch: „Der Corona-Rebell“ (Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich) {38:31}

Rubikon
Am 23.03.2018 veröffentlicht 
Der Corona-Rebell
Dr. Wolfgang Wodarg wurde zum Gesicht des Widerstands gegen die Virus-Hysterie — im Exklusiv-Interview mit Jens Lehrich fordert er das sofortige Ende des Notstandes im Land.
von Roland Rottenfußer
Dass jemand etwas Treffendes gesagt hat, erkennt man daran, dass sich viele getroffen fühlen. Mit seinen rational begründeten Zweifeln am offiziellen Narrativ über Corona und an den drastischen Zwangsmaßnahmen in dessen Folge machte der Arzt Wolfgang Wodarg in den letzten Wochen Furore. Er machte plausibel, dass wir es bei Corona mit einer ziemlich normalen Grippe zu tun haben und die Total-Demontage bürgerlicher Freiheiten auch daher illegitim und sehr gefährlich ist. Daraufhin wurde er von zahlreichen Mainstream-Medien eifrig „widerlegt“ — das Kartell der Hysterie-Schürer tobte. Dabei sind die Argumente seiner Gegner oft so dünn wie eine Lage Klopapier. Jens Lehrich und der Rubikon geben dem mutigen Kämpfer für Wissenschaftlichkeit und Meinungsfreiheit die Gelegenheit, die Entwicklung der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen und sich mit den Argumenten seiner vielen Kritiker auseinanderzusetzen.
Schaut man sich an, wie der Hitler-Faschismus und andere totalitäre Regime hierzulande rezipiert werden, gewinnt man den Eindruck, es mit einem Volk aus lauter verhinderten Helden zu tun zu haben. Jeder ist sich sicher, dass er damals die Gefahr eines Abrutschens in die Diktatur rechtzeitig erkannt und tapfer Widerstand geleistet hätte.
Jetzt jedoch, da zwar vermutlich nicht gerade ein „Viertes Reich“, wohl aber das Ende der freiheitlichen Ordnung droht, an die wir uns allzu sehr gewöhnt haben, passiert — gar nichts.
Was wir in diesen Tagen lernen, ist: Es ist erschreckend leicht, uns alles zu nehmen, was eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft ausmacht — mit einem ganz simplen Trick: den Vorgang als einen alternativlosen „Krieg gegen das Virus“ darzustellen.
Das Schweigen der Lämmer hierzu ist nahezu allumfassend. Es schließt „gute“ wie „böse“ Parteien und Verbände, „Normale“ und Intellektuelle, Mainstream-Medien — die sowieso —, aber auch viele Alternative mit ein.
Wir lernen jetzt: Die Rechte und Freiheiten, die wir genossen haben, verdanken wir nicht außergewöhnlichem Mut und Scharfsinn der Bevölkerungsmehrheit, sondern der Tatsache, dass die Mächtigen eine Voll-Diktatur bisher nicht für notwendig hielten.
Die meisten lösen das Problem der massiven Beschneidung von Freiheitsrechten, der Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Angst-Propaganda der Mächtigen damit, dass sie leugnen, dass überhaupt ein diesbezügliches Problem existiert.
Alles ist ja in Ordnung, denn das totale Ersticken des öffentlichen Lebens, Quarantänen und Ausgangssperren, das Verhindern aller Möglichkeiten des aktiven Widerstands — all das geschieht ja nur, um weitere Tote zu verhindern. Und wer möchte schon dafür verantwortlich sein, dass „Tausende sterben“ und „eines der besten Gesundheitssysteme der Welt“ kollabiert?
Zum Glück helfen Informationen, wie sie uns von Dr. Wodarg, mittlerweile aber auch zahlreichen anderen nationalen und internationalen Experten sowie den Forschern von Swiss Propaganda Research — deren beständig aktualisierten Corona-Ticker wir Ihnen zur täglichen Lektüre empfehlen — zur Verfügung gestellt werden, das ungeheure Ausmaß des Staatsstreichs zu begreifen, den wir derzeit erleben.
Der Rubikon ist froh, den jetzt dringend notwendigen, wissenschaftlich begründeten Widerstandsgeist bis zu einer seiner Quellen zurückverfolgen zu können. Gerade jetzt, an einem der entscheidenden Tage des Übergangs, an dem Deutschland zu einem großen Gefängnis zu verkommen droht, freuen wir uns besonders, dass es uns gelungen ist, Dr. Wolfgang Wodarg vor die Kamera zu bekommen.
Bitte lesen Sie auch: https://www.rubikon.news/artikel/wir-…
+++
Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.rubikon.news/unterstuetzen. 
siehe dazu auch:
- Corona: eine Epidemie der Massenpanik (Prof. Peter C. Gøtzsche, deadlymedicines.dk, 21.03.2020 – Google-Übersetzer)

Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise {14:28}

CryoSpace Ulm
Am 23.03.2018 veröffentlicht 
Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise
Er erklärt warum er von den gegenwärtigen Maßnahmen nicht überzeugt ist.
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt zu COVID-19. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.
Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek.
Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.
Laut Dr. Bhakdi ist die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.
x
Corona 4 - wieder keine Panik {3:17}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 23.03.2020 veröffentlicht
WO sind die alten Videos und wie geht es weiter
Keine PANIK

Corona 3 – Kein Spiel "Datenstand 22.03.2020" {15:00}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 22.03.2020 veröffentlicht
Ich hatte das Video rausgenommen, nachdem klar war, dass die Zahlen des RKI nicht belastbar waren und nicht aktualisiert wurden. Auf vielfachen Wunsch - stelle ich es wieder online.
Das Coronavirus führt immer mehr zu einer medialen Massenpanik. Polizeiautos fahren durch die Städte und machen Durchsagen zu Hause zu bleiben, Bürgerrechte werden massiv eingeschränkt, die Wirtschaft gefährdet, obwohl anerkannte Experten wie Prof. Bakhdi der Lage deutlich widersprechen. Aus den zugänglichen Zahlen ist diese Bedrohung in keiner Weise abzuleiten. Ich habe Daten aus den zugänglichen Quellen zur Verfügung gestellt und hinterfrage die Vorgehensweise der öffentlichen Hand. Ich kann die aktuelle Bedrohungslage nicht wahrnehmen und finde die Handlung Grotesk und falsch. Bitte versuchen Sie sich selbst eine eigene Meinung zu bilden. Es besteht immer mehr die Gefahr, dass Zensur betrieben wird, denn einzelne Videos von kritischen Stimmen sind bereits nicht mehr erreichbar. Machen Sie sich bitte ein eigenes Bild und plappern Sie nicht alles nach, was Ihre Nachbarn, Freunde und vor allem die Presse Ihnen zeigen möchte.
Liebe Journalisten. Eure Aufgabe ist es zu recherchieren und zu überprüfen, ob es etwas gibt was dagegen spricht die Freiheiten der Menschen so einzuschränken, wie dies gerade passiert.
Liebe Politiker - bitte hört Euch die Meinung von Experten an, die eine andere Meinung vertreten. Überlegt gründlich, ob eine Wirtschaftskrise tatsächlich nicht schlimmere Folgen hat als diese Virusinfektion. Weltwirtschaftskrisen führen zu Arbeitslosigkeit, Armut und Krieg. Sie öffnen radikalen Parteien und EU-Gegnern Tür und Tor. Das ist ein Fehler.

STANDPUNKTE • Coronavirus: Ausnahmezustand, Irreführung und mediale Gleichschaltung {21:51} [Beitrag erschien zuerst am 22.03. bei multipolar, s.u.]

KenFM
Am 27.03.2020 veröffentlicht 

Den vollständigen STANDPUNKTE-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a…
(!) User-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Channels das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen! Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Channel. Danke. Eure KenFM-Crew. (!)
Die Coronakrise legtDie Coronakrise legt das öffentliche Leben lahm. Dabei ist die außerordentliche Gefährlichkeit des Virus weiterhin nicht belegt. Wichtige Daten fehlen, werden nicht erhoben oder nicht veröffentlicht. Die Medien agieren als Panikbeschleuniger und unkritische Sprecher der Behörden, während Freiheitsrechte drastisch beschränkt werden. Was geschieht hier?
Ein Standpunkt von Paul Schreyer.
In einer unübersichtlichen und bedrohlichen Situation, in der die Ereignisse sich überschlagen und alles in eine Richtung drängt, gilt es mehr denn je, einen offenen Geist zu bewahren, sich nicht einschüchtern zu lassen und verschiedene Erklärungsmuster und Möglichkeiten frei und ohne Angst diskutieren zu können. Das wird derzeit immer schwieriger.
Wer sich in diesen Tagen abweichend zum Mainstream aus Politik, Wissenschaft und Medien äußert, dem wird Verharmlosung, Desinformation und eine Gefährdung der Öffentlichkeit unterstellt. Bürger werden wie Kinder behandelt, denen eine amtlich beglaubigte Wahrheit als Information und Handlungsanweisung auszureichen habe. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte in ihrer Fernsehansprache vor wenigen Tagen wörtlich:
„Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen.“
In von Angst geprägten Krisensituationen wird naturgemäß der Ruf nach einer starken Führung laut. Solche Gelegenheiten werden immer wieder zur radikalen und dauerhaften Ausweitung staatlicher Kontrolle benutzt. So geschah es nach dem 11. September 2001 und so ist es auch derzeit wieder zu beobachten. Auf widersprüchlicher und unklarer Faktengrundlage werden im Eilverfahren grundlegende demokratische Freiheitsrechte eingeschränkt, ohne hinreichende Debatte und Diskussion von Alternativen. Dabei ist längst nicht alles so eindeutig, wie es scheint.
Für die aktuelle Krise existieren verschiedene Erklärungsmodelle, die unterschiedlich plausibel sind, und die nach derzeitigem Stand weder eindeutig belegt noch widerlegt werden können. Diese Offenheit und Unbestimmtheit zu akzeptieren fällt manchem schwer. Doch erst daraus erwächst politische Freiheit. Stattdessen heißt es immer öfter: „Für Diskussionen haben wir jetzt keine Zeit“.
Dabei ist es nicht nur wünschenswert, sondern dringend geboten, die Indizien und Belege für und gegen die verschiedenen zirkulierenden Versionen in einer breiten öffentlichen Debatte ergebnisoffen zu diskutieren. Zur Zeit passiert gerade das Gegenteil: Abweichendes wird pauschal als „Unfug“, „Desinformation“ und „Verschwörungstheorie“ diffamiert. Darin liegt für eine freiheitliche Gesellschaft eine Gefahr, die existenzieller und bedrohlicher sein könnte als der Virus. Der Medienwissenschaftler Michael Meyen spricht aktuell von einer „Medien-Epidemie“ und mahnt:
„Wir sehen, wie Medien eine Realität schaffen, die Politiker für so real halten, dass sie die Welt komplett umbauen.“
Italienische Verhältnisse bald auch hier?...weiterlesen hier: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a…
+++
Dieser Beitrag erschien zuerst am 22.03.2020 bei multipolar.


Heuchler, Profiteure & andere Menschenfreunde; „Corona“ Anlass f. koll. demokrat. Selbstorganisation {27:30}

NachDenkSeiten
Am 22.03.2020 veröffentlicht 
Artikel veröffentlicht am: 19.03.2020
+++
Heuchler, Profiteure und andere Menschenfreunde – „Corona“ als Anlass für kollektive demokratische Selbstorganisation | Werner Rügemer | NachDenkSeiten-Podcast | 19.03.2020
Die westlichen Regierungen, die EU und Investoren haben die Gesundheitssysteme auf Profite getrimmt, privatisiert, verknappt, zulasten des überforderten Personals und zulasten der Patienten selbst. Schon der „Normal“betrieb ist eine Katastrophe. Zudem machen heute nicht nur prekäre, sondern auch „normale“ Arbeitsverhältnisse zusätzlich krank – von Arbeitslosigkeit ganz abgesehen. Die seelische und körperliche Gesundheit der Mehrheitsbevölkerung ist für Bundeskanzlerin Merkel, Gesundheitsminister Spahn, Bayerns Ministerpräsident Söder und die Unternehmerlobby kein verbindlicher Wert: Ihr System lebt von und mit der Krankheit. Von Werner Rügemer.
[…]
NachDenkSeiten – Die kritische Website
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59428
Artikel veröffentlicht am: 19. März 2020 um 14:42
Autor: Werner Rügemer (verantw. Redaktion)
10 Fußnoten im Beitrag:
[1] Werner Rügemer: Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts. 2. Auflage Köln 2020, S. 98ff.
[2] Höchstes Sterberisiko für Arme und Arbeitslose, Pressemitteilung des Max Planck-Instituts für Demografie 8.10.2019
[3] Dvr.de/unfallstatistik, aberufen 18.3.2020
[4] Wanderarbeiter und Stundenlöhner werden in der Baubranche besonders ausgebeutet – Kontrollen gibt es kaum, gewerkschaftsforum-do.de 25.9.2018
[5] Das Schattenreich: Arbeitsmedizin und gesetzliche Unfallversicherung, anstageslicht.de
[6] Werner Rügemer: Das System Tönnies stoppen! Arbeitsunrecht.de 12.9.2019
[7] Exodus von Pflegekräften: Wie Deutschland Osteuropa ausbluten lässt, DasErste, monitor 12.3.2020
[8] Werner Rügemer: Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts S. 66ff.
[9] Milliardenfusion mit Hindernissen, Handelsblatt 19.2.2020
[10] Werner Rügemer: Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts S. 64ff.
x
Schon was vor nach der Katastrophe, Frau vonderLeyen? {9:54}

Martin Sonneborn
Am 21.03.2020 veröffentlicht 
Notbesetzung im EU-Parlament: 704 Abgeordnete sind in Quarantäne oder beurlaubt - ein Mann hält die Stellung. Umgeben von unendlichen Vorräten an Cola Zero, Snickers, EU-Drucksachen, Dosenerdnüssen & Toilettenpapier. Und Redezeit... Smiley!
Hinweis für Leute ohne Tagesfreizeit & EU-Interesse: Anfang schauen, Ende schauen, Mittelteil vorspulen (von "Pupskopf" bis "Agamben"). Film wird auf Anweisung von Digital-Kommissar Thierry Breton in gehobener 56-Pixel-Qualität ausgeliefert.
PS: Wenn - wie derzeit - ihr Krisenmanagement nicht funktioniert, kann die EU nur zwei Dinge tun - möglichst wenig im Weg herumstehen und große Reden schwingen. Bei beidem gern dabei: Ihre PARTEI Smiley!
x
Corinna: Wie soll es weitergehen? | So geht Propaganda Teil -1 | Medien-Framing | Dr. Fiddike {16:16}

Dr. med. Marc Fiddike - ganzheitliche Medizin und psychologische Therapie - HH
Am 20.03.2020 veröffentlicht 
Begleittext: => YouTube

Corona Aktuell: Entwickelt sich unser Staat gerade in ein totalitäres System? (Raphael Bonelli) {20:51}

RPP Institut
Am 20.03.2020 veröffentlicht 
Corona Aktuell: Sind die aktuellen Einschränkungen unserer Freiheiten eigentlich noch verhältnismäßig? Durch die allgemeine Angst werden Maßnahmen möglich, die bisher nicht denkbar waren.

- Faktencheck: Wolfgang Wodarg verbreitet Thesen, die wichtige Tatsachen ignorieren (Selina Bettendorf, Richard Friebe, Sascha Karberg, Tagesspiegel, 20.03.2020)

Karl Lauterbach: Wolfgang Wodarg erzählt "blanken Unsinn" zu Corona - das sind Fake News! {3:56}

SPD-Fraktion im Bundestag
Am 18.03.2020 veröffentlicht 
Aktuell macht ein Video mit Wolfgang Wodarg die Runde, das das Coronavirus verharmlost. "Blanker Unsinn", sagt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach: "Das ist eine abwegige, vollkommen falsche Sicht der Dinge."
Im Video erklärt Lauterbach, warum #COVID19 sehr wohl sehr gefährlich ist.

Am Telefon zur Corona-Krise: Dr. Wolfgang Wodarg {23:48}

KenFM
Am 17.03.2020 veröffentlicht 
Das Coronavirus-Phänomen des jungen Jahres 2020. Im Stundentakt werden neue Forderungen und Herausforderungen an die Bürger gerichtet. Was zumindest nachweislich in der Bevölkerung kontinuierlich steigt, ist der Grad der Verunsicherung.
Was muss man glauben, was darf man glauben? Welche Darlegung von Fakten sind seriös, welche Mahnung ist fahrlässig?
Wie schon zu den Zeiten der Klima-Diskussion rücken sogenannte "Experten" in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Berliner Zeitung formulierte es am 17.03.2020 so: "Virologe Christian Drosten - Eine Instanz in Coronavirus-Zeiten. An ihm kommt man in der Coronavirus-Krise nicht vorbei: Charité-Mediziner Christian Drosten ist seit Wochen omnipräsent. Als Berater für die Regierung – und für uns alle." Ist dem so?
Der Internist, Lungenarzt und Facharzt für Umweltmedizin Dr. med. Wolfgang Wodarg ist nun seit Tagen nicht unerheblicher Kritik ausgesetzt, da er um eine etwas differenzierte und vor allem unaufgeregtere Betrachtung der aktuellen Situation bittet. Er erfährt dadurch ungeahnte Anfeindungen, die aufgrund seines beruflichen Werdegangs irritieren.
KenFM möchte von ihm wissen, was unterscheidet die aktuelle Viren-Diskussion von denen zurückliegender Jahre? Sind die eingeforderten Maßnahmen wirklich angebracht oder übertrieben? Was ist eine Corona-Pandemie?
Antworten auf diese Fragen gibt uns am Telefon: Dr. med. Wolfgang Wodarg.
Biografie: Dr. med. Wolfgang Wodarg, geb. 1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Nach seiner klinischen Tätigkeit als Internist war er u.a. 13 Jahre Amtsarzt in Schleswig-Holstein, gleichzeitig Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen und Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein; 1991 erhielt er ein Stipendium an der Johns Hopkins University/Baltimore/USA (Epidemiologie) Als Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 war er Initiator und Sprecher in der EnquêteKommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, dort Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit und stellv.Vors. des Ausschusses für Kultur, Bildung und Wissenschaft. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei der H1N1 (Schweinegrippe) und war dort nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament als wissenschaftlicher Experte weiter beteiligt. Seit 2011 ist er als freier Hochschullehrer, Arzt und Gesundheitswissenschaftler und ehrenamtlich als Vorstandsmitglied und AG Leiter (Gesundheit) bei Transparency International Deutschland engagiert.
+++
Jetzt KenFM unterstützen: https://steadyhq.com/de/kenfm

Amazing Polly - deutsch - Die globale Pandemie Event 201 {30:24}

Anon Rah
Am 14.03.2020 veröffentlicht 
Original: https://www.youtube.com/watch?v=IRJpP…
Weitere Amazing Polly Video-Übersetzungen gibt es auf dem Kanal Tigerbambi.

Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg spricht jetzt LIVE über die Auswirkungen des Corona Virus Frontal21 {39:03}

Ey
Am 13.03.2020 veröffentlicht 
Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg spricht jetzt LIVE über die Auswirkungen des Corona-Virus.
Quelle: Frontal21 ZDF 10.03.2020
Die globale Instanz, die die Macht und Möglichkeit hat, auszurufen, wann eine Pandemie eintritt und auch selbst definiert, was als eine solche einzustufen ist, ist die WHO, eine Sonderorganisation der UN.
Die WHO tritt mit der Autorität und Machtfülle einer internationalen Behörde auf. Jedoch ist sie zu 80 % privat finanziert, und die Bill und Melinda Gates Stiftung ist ihr größter private Geldgeber.

Aufgrund der Beteiligungen des Gates-Vermögens an Gentechnik-Unternehmen, Monsanto, GlaxoSmithKline und anderen Pharma-Riesen ist die WHO finanziell ganz unmittelbar abhängig von einigen Großkonzernen.

Aufgrund dieser Situation hat die WHO ihre Netzwerke direkt in den globalen Pharma- oder Nahrungsmittelkonzernen, weshalb Gesundheitskampagnen oftmals an den Interessen derer orientiert werden, die mit ihren Geschäftsmodellen zur Gefährdung der Gesundheit weiter Bevölkerungsteile beitragen. (Genaue Einzelbelege dazu hier und hier.)

Nebenbemerkung: Im Zuge der sog. „Schweinegrippe“ 2009 hatte die WHO ihre Kriterien zur Ausrufung einer globalen Pandemie so angepasst, dass sie auf die – wie von Anfang an bekannt war – harmlose und wenig ansteckende Infektionskrankheit dennoch passten. In der Folge wurden seitens vieler Staaten unnötige und unwirksame Medikamente und Impfstoffe für Milliarden Dollar eingekauft und anschließend vernichtet.
Die WHO ist also – anders als es die meisten Menschen vermuten würden – keine demokratisch kontrollierte staatliche Behörde, sondern Teil eines Netzwerkes von privaten Großkonzernen. Über direkte finanzielle Abhängigkeit und personelle Verwicklungen und Interessenskonflikte liegt somit die Definitionsmacht über medizinische Großereignisse bei genau den großen internationalen Konzernen, die an den getroffenen Maßnahmen (Medikamente, Impfungen) verdienen und ist der Kontrolle demokratischer Institutionen und unabhängiger medizinischer Experten weitgehend entzogen.

1 b) Bill Gates an Impfstoff-Herstellung gegen Corona beteiligt.
Wie das Handelsblatt (Alexander Demling) berichtet, besitzt Bill Gates, "der Mann, der die Corona-Pandemie voraussagte" Anteile an der Tübinger Firma Curevac, die einen Impfstoff gegen Corona entwickelt.
[Jörg Wichmann, Was sich hier abspielt ….
provings.info, 21.03.2020]
Bill Gates' 2015 warning {4:00}

eNCA
Am 25.03.2020 veröffentlicht 
Could the world have been better prepared for the coronavirus pandemic? Bill Gates gave a TED talk in 2015 where he warned against complacency when tackling future pandemics and epidemics. Courtesy #DStv403
x
Facebook will Fake News löschen (science.orf.at, 04.03.2020)
- Ein gefährliches Netzwerk und unsägliche Allianz – Bill Gates und die WHO (netzfrauen.org, 19.12.2018)
x

Montag, 20. August 2018

Vor 500 Jahren – 1518: Die Straßburger Tanzwut

Vor 500 Jahren tanzten in der elsässischen Stadt massenhaft Menschen – und täglich starben bis zu 15 an Erschöpfung. Das Phänomen gibt noch bis heute Rätsel auf.

Im Jahr 1374 wurde das erste Mal von einer Tanzwut berichtet, die als Epidemie zahlreiche mittelalterliche Dörfer entlang des Rheins befallen hatte. Innerhalb weniger Wochen hatte sich die Plage in Nordostfrankreich und bis in die Niederlande ausgebreitet. Die Menschen bewegten sich springend, zuckend, tanzend zu einer Musik, die nur sie selbst hören konnten. Es wird erzählt, dass die Tanzenden nicht eher aufhörten, als sie mit blutenden Füßen zusammenbrachen. Die von der Tanzwut Befallenen wollten das Tanzen für mehrere Tage weder zum Essen noch zum Schlafen unterbrechen.


Nach einigen Monaten legte sich die Tanzkrankheit jedoch wieder und verschwand so plötzlich wie sie gekommen war. Vom 14. bis zum 17. Jahrhundert wird von Tanzwutvorfällen berichtet, die jeweils in einzelnen Gebieten in Westeuropa auftauchten, aber sich nicht über die geographisch jeweils klar eingegrenzten Regionen hinaus verbreiteten. Die Ursachen und Hintergründe der auch als Tanzpest bezeichneten Vorfälle sind bis heute nicht aufgeklärt.

Im Jahr 1491 wird von mehreren Nonnen in einem Frauenkloster in den Niederlanden berichtet, die von teuflischen Kräften besessen gewesen wären. Sie seien herumgerannnt wie Hunde sowie ähnlich wie Vögel von Bäumen gesprungen, nachdem sie wie Katzen zuvor auf die Bäume geklettert seien. Die Nonnen seien nicht die einzigen Betroffen gewesen sein, sie sollen jedoch sehr häufig an dieser Krankheit gelitten haben.

Zu den vielfach beschriebenen Symptomen zählten Schaum vor dem Mund, Schreie und Krämpfe, unanständige Angebote an Exorzisten und Priester sowie Beziehung zum Teufel. Für lange Zeit galt als populärste Theorie die Vorstellung, dass die Krankheit durch von Mutterkorn verseuchtem Brot hervorgerufen worden wäre. Vorwiegend in Zeiten großer Missernten, die es vom 14. bis zum 16 Jahrhundert häufiger gab, zogen sich viele Menschen eine Mutterkornvergiftung zu, denn in verschimmeltem Getreide bildete sich das LSD-ähnliche Mutterkornalkaloid Ergotamin.
mehr:
- Die Straßburger Tanzwut (Christoph Jele, Telepolis, 19.08.2018)
- Tanzwut, Theorien über Ursachen und Behandlung (Wikipedia)

==========
Anders als in populären Darstellungen immer wieder behauptet, trat die Tanzwut nicht im Zusammenhang mit dem Schwarzen Tod der Jahre 1347–1350 oder anderen Pest-Epidemien des vierzehnten oder fünfzehnten Jahrhunderts in Erscheinung. Die wichtigsten Tanzwutausbrüche fanden vielmehr 1374, 1463 und 1518 statt. Alle drei Fälle erfassten nicht etwa ganz Europa oder auch nur größere Gebiete, sondern jeweils relativ gut eingrenzbare Verbreitungsräume im Rhein-Mosel-Maas-Raum: 1374 vom Oberrhein bis nach Belgien, 1463 im Eifelgebiet, 1518 in Straßburg.[4] Weitere Einzelzeugnisse sind seit dem 14. Jahrhundert überliefert. Die Menschen tanzten so lange, bis sie in Ekstase verfielen, die ihr Müdigkeits- oder Erschöpfungsgefühl ausschaltete. Dadurch konnten sie so lange fortfahren, bis sie vor Erschöpfung zusammenbrachen oder sogar starben. [Tanzwut während der großen Pestepidemie?, Wikipedia, abgerufen am 20.08.2018]
==========

siehe auch:
- Fernsehtip: Vertrauter Feind – Nazis im Dienst der CIA (Post, 02.05.2015)
- US-Diplomaten auf Kuba: Akustikwaffe oder Massenhysterie? (Post, 28.02.2018)

Sonntag, 27. November 2016

AIDS - Erbe der Kolonialzeit

==========
Französisch-Äquatorialafrika (französisch Afrique-Équatoriale françaiseAEF) war von 1910 bis 1958 eine französische Kolonie im zentralen Afrika zwischen Golf von Guinea und dem westlichen Sudan. Hauptstadt war Brazzaville am Kongo.
1895 war bereits die Kolonie Französisch-Westafrika von Frankreich gegründet worden. Sie wurde 1958 ebenfalls aufgelöst.

Nachdem im Küstengebiet des späteren Gabun seit dem 15. Jahrhundert die Portugiesen dominierten, errichtete Louis Edouard Bouet-Willaumez dort 1839 die ersten französischen Stützpunkte. 1875 wurde Gabun französische Kolonie. Die Expansion in das Binnenland setzte erst in den 1880er Jahren ein. Sie ist insbesondere mit dem Namen des Grafen Pierre Savorgnan de Brazza verbunden, der ab 1880 den Mittelkongo (Moyen-Congo) zur französischen Interessen- und Einflusssphäre erklärte. Der Versuch, in Äquatorialafrika ein französisches Kolonialreich vom Atlantik bis zum Indischen Ozean zu errichten, scheiterte aber 1898, als die Franzosen in Faschoda am Nil auf die Briten trafen (Faschoda-Krise).
Die faktische Okkupation des Ubangi-Schari-Territoriums setzte 1889 mit der Errichtung des ersten französischen Stützpunkts in Bangui ein. Von hier aus wurde das Gebiet bis 1894 weitgehend unter französische Kontrolle gebracht. Der Widerstand der indigenen Gesellschaften dauerte bis an den Vorabend des Ersten Weltkrieges an.
Mit der Schlacht bei Kousséri (22. April 1900), in der drei vereinigte französische Militärexpeditionen unter dem Kommando von Amédée-François Lamy über die Truppen des afro-arabischen Usurpators Rabih b. Fadlallah siegten, wurde die französische Machtstellung am Tschadsee zementiert. Am 5. September 1900 erfolgte die Einrichtung des Militärterritoriums Tschad (Chad) als weitere Verwaltungseinheit. Sitz der Verwaltung wurde das Kousséri gegenüber am Logone gegründete Fort Lamy (benannt nach dem in der Schlacht gefallenen Truppenführer; heute N’Djamena). In den folgenden Jahren unterwarfen die Franzosen ihrer Herrschaft auch die zentralsudanesischen Länder Kanem (1901–1905), Wadai (1903–1911), Borku und Tibesti (1911–1918) im Norden der Kolonie.
1906 wurden zunächst Ubangi-Schari und das Tschad-Territorium zur Kolonie Ubangi-Schari-Tschad vereinigt. 1910 wurden dieses Gebilde mit den bis dahin selbständigen Kolonien Gabun und Mittelkongo zur Föderation Französisch-Äquatorialafrika zusammengeführt und Brazzaville zur Hauptstadt bestimmt. Teile wurden mit dem Vertrag vom 4. November 1911 (Marokko-Kongo-Abkommen) an die deutsche Kolonie Kamerun abgetreten (Neukamerun). Das französische Angebot eines größeren Gebiets Äquatorialafrikas gegen das deutsche Togo lehnte Deutschland ab. Frankreich erhielt stattdessen die Nordost-Ecke Kameruns (Entenschnabel).[1] Nachdem Deutschland den Ersten Weltkrieg verloren hatte, forderte es Neukamerun von Deutschland und erhielt es im Friedensvertrag von Versailles 1919.
[Französisch-Äquatorialafrika, Errichtung der Kolonialherrschaft, Wikipedia, abgerufen am 30.08.2019]
==========


Aids das Erbe der Kolonialzeit HD DOKU 2016 {52:00 - Start bei 41:01}

Doku2K16
Am 08.12.2016 veröffentlicht 
alter Info-Text: 
Dokumentation - 52 Min. Arte Mediathek
Sendetermine und Verfügbarkeit:
Sendetermine: Freitag, 2. Dezember um 1.15 Uhr Dienstag, 13. Dezember um 9.25 Uhr Online vom 26. November bis zum 3. Dezember 2016 Verfügbar in den deutsch- und französischsprachigen Ländern Europas
Seit der Entdeckung von HIV vor etwa 30 Jahren hat dieses Virus der Wissenschaft zahllose Rätsel aufgegeben. Woher kam es und wie konnte es sich zur schlimmsten Pandemie unserer Zeit entwickeln? Wissenschaftler aus Belgien, den USA und dem Kongo glauben, den Ursprung des Virus um das Jahr 1900 in Afrika ausgemacht zu haben. Bereiteten die Kolonialmächte der Aids-Pandemie den Weg? Infektionskrankheiten sind weltweit auf dem Vormarsch. Sars, Vogelgrippe, HIV und jetzt Ebola fordern jährlich Tausende Tote und bringen ganze Länder an den Rand des Abgrunds. HIV tötete bislang mehrere zehn Millionen Menschen, mehr als 30 Millionen sind infiziert. Neben der Suche nach einem Impfstoff ist die größte Herausforderung, die Dynamik der Aids-Pandemie zu verstehen. Woher kam der Erreger, wie fand er den Weg in den Menschen und was ließ ihn zur Pandemie anschwellen? Es brauchte Jahrzehnte interdisziplinärer Forschung, um HIV diese Geheimnisse abzuringen. Virologen, Biologen und Historiker haben die Spuren des Aids-Virus bis zu seinen Anfängen zurückverfolgt, die lange vor dem Beginn der 80er Jahre liegen, als HIV in der Homosexuellenszene an der Westküste der USA Angst und Schrecken verbreitete. In Krankenhäusern und Laboren in der Demokratischen Republik Kongo stießen die Forscher auf ein Archiv von Gewebeproben aus der Kolonialzeit. Demzufolge grassierte bereits Anfang der 1960er Jahre eine Epidemie in Afrika. Lange zuvor muss also das Virus vom Schimpansen auf den Menschen übergesprungen sein; ein Vorgang, der nicht zwangsläufig eine Pandemie auslösen muss. Haben die Kolonialherren mit ihrer rücksichtslosen Ausbeutung von Mensch und Natur die Ausbreitung erst ermöglicht?

Dokumentation Das Doktoren Bataillon {1:23:38 – Start bei 30:54}

hans vader
Am 04.07.2014 veröffentlicht 



Das Vorgehen der mobilen Teams folgte einem standardisiertem Ablauf: Die Lymphknoten wurden zunächst getastet. Waren sie vergrößert, so wurden sie punktiert. Im Fall eines positiven Resultats wurde mit Atoxyl behandelt. 1926 konnte Jamot diese Strategie in Kamerun verwirklichen. Die Prävalenz lag dorT 1919 bei 60 %. Jamot schaffte es, mit seiner Strategie diese bis 1930 auf 0,2 - 4,1% zu senken [29].

Die zahlreichen Forschungsexpeditionen und die rasante Entwicklung neuer Medikamente zeigen die enormen Anstrengungen, die von den Kolonialherren unternommen wurden, um die Ursachen der Schlafkrankheit aufzuklären und sie zu bekämpfen. Allerdings standen hauptsächlich eigennützige Motive hinter der Kontrolle der Schlafkrankheit. Wie aus der Aussage König Leopolds II zu entnehmen, wollte man die Menschen als neu gewonnenes Humankapital nicht verlieren [83]
[Die afrikanische Schlafkrankheit in der Demokratischen Republik Kongo – Eine Analyse der Strategien ihrer Bekämpfung durch Nationale Institutionen, die Weltgesundheitsorganisation und Nichtregierungsorganisationen, Friederike Becker, Dissertation, Tropenmedizinischen Abteilung der Missionsärztlichen Klinik Würzburg, November 2010]

Ärzte und Teamleiter kamen prinzipiell aus dem Mutterland oder wurden zur Not aus anderen Teilen Europas angeworben. Einige von ihnen, wie Dr. Eugene Jamot, waren hochbegabte energische Enthusiasten, doch die Mehrzahl hatte ein eher pragmatisches Verhältnis zu ihrer Arbeit. Einheimische waren nur im medizinischen Hilfspersonal, als Krankenschwestern oder Pfleger zugelassen. Außerdem sollten sich die Kosten in Grenzen halten, was im Gesundheitswesen -damals wie heute- oft zum Sparen an der falschen Stelle führt und tödliche Folgen haben kann.

In den französischen Kolonien stellte man kleine mobile Teams auf, die das Land bereisten. Oft bestanden diese aus einem weißen Arzt und einer Handvoll einheimischer Sanitäter, ausgerüstet mit einigen Spritzen, Mikroskopen und den notwendigen Medikamenten zur Behandlung einer speziellen Krankheit (z.B. Schlafkrankheit, Lepra bzw. Malaria). Die Organisationsform erwies sich als wirkungsvoll und wurde später von anderen Ländern übernommen. Allein zur Bekämpfung der Schlafkrankheit, die vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Unabhängigkeit der afrikanischen Staaten durchgeführt wurden, verabreichte man insgesamt 12-13 Millionen präventive Injektionen.

Man muss anerkennen, dass die Kampagnen durchaus positive Wirkungen zeigten. Vor der Unabhängigkeit wurde die afrikanische Schlafkrankheit in vielen Ländern auf einen Tiefstand gebracht.

Um mit beschränkten personellen und materiellen Ressourcen eine größtmögliche Wirkung zu erzielen, verzichtete man auf die zeitraubende Sterilisierung von Spritzen und Nadeln nach jedem einzelnen Patienten, womit nun andere Krankheiten übertragen werden konnten. 2️⃣
[Raj Spielmann, Was konnte den HI-Virus zur Seuche werden lassen?Telepolis, 20.07.2012 – Hervorhebung von mir]

HIV-1-M, weltweit am meisten verbreitet, ist Nachkomme eines Schimpansen-Virus, das um 1908 in Kamerun auf den Menschen übertragen wurde.
[Aids-Verschwörung: Woher kam das Virus wirklich?SPON, 20.07.2012] 

==========
Human blood samples from 1959 and 1960 from Kinshasa, the capital and the largest city of the Democratic Republic of the Congo on the Congo River, led scientists to extrapolate the virus back to the early 1900s, likely around 1908 in Africa.[1] Around that time the virus may have been transmitted from another species.[1] Paralleling the HIV discoveries, primate researchers found Simian immunodeficiency virus (SIV), which was widespread among many species of chimpanzees.[1]
In 2006, scientists reported the origin of HIV came from a species of chimpanzees that were "penned in" a 100-square-mile section of Cameroon bracketed by the Boumba River to the west, the Sangha River to the east, "this patch of tropical forest is sealed into an inland peninsula to the south by the Ngoko River."[1] One hypothesis is that a Bantu hunter became infected while processing a chimpanzee.[1][2] In the early 1900s the area was experiencing an upheaval as the German Empire took over the land in 1884, naming the colony Kamerun.[1] The hypothesis follows that the infected hunter would have visited or moved to a more densely populated area and passed the infection on via sexual contact.[1]
Using the same virus tracing technologies, scientists extrapolate about a "chimp patient zero" that existed within a million years ago, although it is likely impossible to further limit the time frame.[1] This chimp would have had to have eaten SIV-infected monkeys from two distinct species, a red-capped mangabey, and a spot-nosed guenon.[1] Normally these viruses would have been defeated separately, or never interacted.[1] But in "chimp zero", a relatively rare occurrence of pieces of the two viruses combined and thrived, leading to the virus that later was introduced to humans and became one virus.[1] Scientists have found a dozen HIV strains spread from chimps, monkeys, and gorillas, but one is responsible for the majority of the human infections causing a high percentage of the almost 36 million people who have died as of 2014.[1] The research is being used to study the prevention of other "patient zero" events with other viruses.[1]  

Menschliche Blutproben aus den Jahren 1959 und 1960 aus Kinshasa , der Hauptstadt und größten Stadt der Demokratischen Republik Kongo am Kongo , veranlassten die Wissenschaftler, das Virus bis in die frühen 1900er Jahre zu extrapolieren, wahrscheinlich um 1908 in Afrika. [1] In dieser Zeit wurde das Virus möglicherweise von einer anderen Art übertragen. [1] Parallel zu den HIV-Entdeckungen fanden Primatenforscher das Simian Immunodeficiency Virus (SIV), das unter vielen Schimpansenpopulationen weit verbreitet war. [1]

Im Jahr 2006 berichteten Wissenschaftler, dass die Ursache für HIV eine Population von Schimpansen war, die in einem 100 Quadratmeilen großen Teil Kameruns "eingepfercht" wurden, der im Westen am Fluss Boumba und im Osten am Fluss Sangha liegt "Der tropische Wald ist durch den Fluss Ngoko auf einer Binnenhalbinsel im Süden versiegelt." Eine Hypothese ist, dass sich ein Bantu-Jäger während der Verarbeitung eines Schimpansen infiziert hat. [1] [2] In den frühen 1900er Jahren erlebte das Gebiet einen Umbruch, als das Deutsche Reich 1884 das Land übernahm und die Kolonie Kamerun nannte. [1] Die Hypothese lautet, dass der infizierte Jäger ein dichter besiedeltes Gebiet besucht oder dorthin gezogen wäre und die Infektion durch sexuellen Kontakt weitergegeben hätte. [1]

Mit den gleichen Technologien zur Verfolgung von Viren extrapolieren die Wissenschaftler einen "Schimpansenpatienten Null", der vor einer Million Jahren existierte, obwohl es wahrscheinlich unmöglich ist, den Zeitrahmen weiter zu begrenzen. [1] Dieser Schimpanse hätte SIV-infizierte Affen von zwei verschiedenen Arten essen müssen, einem Mangabey mit roter Kappe und einem Guenon mit fleckiger Nase. [1] [ Zitieren erforderlich ] Normalerweise wären diese Viren separat besiegt worden oder hätten nie miteinander interagiert. [1] [ Zitieren benötigt ] Aber in "Schimpanse Null", ein relativ seltenes Auftreten von Stücken der beiden Viren kombiniert und gedieh, was zu dem Virus, das später in den Menschen eingeführt wurde und ein Virus wurde. [1] [ Zitieren benötigt ] Wissenschaftler haben ein Dutzend HIV-Stämme gefunden, die von Schimpansen, Affen und Gorillas verbreitet wurden, aber einer ist für die Mehrzahl der menschlichen Infektionen verantwortlich, die einen hohen Prozentsatz der fast 36 Millionen Menschen verursachten, die bis 2014 gestorben sind Die Forschung wird verwendet, um die Prävention anderer "Patient Null" -Ereignisse mit anderen Viren zu untersuchen. [1]
[AIDS cases, Virus origins, engl. Wikipedia, abgerufen am 27.11.2016 – Google-Übersetzer]
==========
  • The first known case of HIV in a human occurs in a man who died in the Congo, later (from his preserved blood samples) confirmed as having HIV infection.[3]

[Timeline of HIV/AIDS, Pre-1980s, engl. Wikipedia, abgerufen am 30.08.2019]
==========

Der kanadische Epidemiologe Jacques Pépin errechnete, dass in Französisch-Äquatorialafrika allein 3,9 Millionen Impfungen gegen die Schlafkrankheit verabreicht wurden – die meisten davon mit nicht-sterilen Nadeln. Auch andere Krankheiten wie Lepra und Malaria wurden mit Injektionen behandelt. Es liegt nahe, dass sich der HI-Virus auf diesem Wege weiter ausbreitete - nur ein einziger Infizierter konnte somit unbemerkt viele weitere Menschen anstecken.
[The Bloody Truth, Ein Film von Carl Gierstorfer, docdays.de, undatiert]

[…] the effort to cure smallpox and sleeping sickness through aggressive diagnosis/treatment/inoculation campaigns using traveling “mobile clinics” that had inadequate equipment for the scale of the job they were doing. For example, one sleeping sickness expedition in 1916 into what is now Central African Republic diagnosed/treated more than 89,000 people with just 6 syringes (the number of needles isn’t recorded). Over more than a decade, these mobile clinics, pioneered by Dr. Eugene Jamot, reached – and injected – millions of people.
[…] die Bemühung, Pocken und Schlafkrankheiten durch aggressive Diagnose-, Behandlungs- und Impfkampagnen zu heilen, wobei „mobile Kliniken“ eingesetzt wurden, die für den Umfang ihrer Arbeit nicht ausreichend ausgerüstet waren. Zum Beispiel diagnostizierte / behandelte 1916 eine Expedition gegen Schlafkrankheit in die heutige Zentralafrikanische Republik mehr als 89.000 Menschen mit nur 6 Spritzen (die Anzahl der Nadeln wird nicht erfasst). In mehr als einem Jahrzehnt erreichten und injizierten diese mobilen Kliniken, deren Pionier Dr. Eugene Jamot war, Millionen von Menschen.
[Ebola and "the French Disease", Greg Laden’s Blog, 27.10.2014 – Google-Übersetzer] 
siehe auch:
Aids – Erbe der Kolonialzeit (doku5, nicht mehr auffindbar) 
- Der Werdegang des HI-Virus (Ilka Lehnen-Beyel, Bild der Wissenschaft, 27.06.2008)
- HIV-1 in 1908? Another Sad Comedy of Errors from Michael Worobey (Edward Hooper, AIDS-Origins, 10.09.2008)
- Direct evidence of extensive diversity of HIV-1 in Kinshasa by 1960 ( Michael Worobey[1], Marlea Gemmel[1], Dirk E. Teuwen[2,3], Tamara Haselkorn[1], Kevin Kunstman[4], Michael Bunce[5], Jean-Jacques Muyembe[6,7], Jean-Marie M. Kabongo[6], Raphaël M. Kalengayi[6], Eric Van Marck[8], M. Thomas P. Gilbert[1,9] & Steven M. Wolinsky[4]
1. Ecology and Evolutionary Biology, University of Arizona, Tucson, Arizona 85721, USA
2. Sanofi Pasteur, F-69367 Lyon Cedex 07, France
3. UCB SA Pharma, Braine l’Alleud, BE-1420, Belgium
4. The Feinberg School of Medicine, Northwestern University, Chicago, Illinois 60611, USA
5. Ancient DNA Laboratory, School of Biological Sciences and Biotechnology, Murdoch University, Perth, Western Australia 6150, Australia
6. Department of Anatomy and Pathology, University of Kinshasa, Kinshasa B.P. 864, Democratic Republic of the Congo
7. National Institute for Biomedical Research, National Laboratory of Public Health, Kinshasa B.P. 1197, Democratic Republic of the Congo
8. Department of Pathology, University Hospital, University of Antwerp, Antwerp B-2610, Belgium
9. Present address: Centre for Ancient Genetics, Biological Institute, University of Copenhagen, Copenhagen DK-2100, Denmark, 
US National Library of Medicine, National Institutes of Health, Published in final edited form as: Nature. 2008 Oct 2; 455(7213): 661–664doi:  10.1038/nature07390)

- History of HIV & AIDS (L.B. Chavan, National Journal of Community Medicine Vol 2 Issue 3 Oct-Dec 2011, PDF)
- Mythology of ‘Patient Zero’ and how AIDS virus traveled to the United States is all wrong (Ariana Eunjung Cha, 26.10.2016)
- AIDS: The making of the 'Patient Zero' myth (Science Daily, 26.10.2016)
- HIV’s Patient Zero exonerated (Sara Reardon, Nature, 27.10.2016)