Monitor
Am 27.04.2020 veröffentlicht
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Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Finanzinstrumente, deren Verwendung anderen Investmentfonds gesetzlich verboten ist: Arbitragetechniken, Derivate, Leerverkäufe und Hebelungen durch Aufnahme von Fremdkapital.
[Hedgefonds, Allgemeines, Wikipedia, abgerufen am 01.05.2020]
In der Öffentlichkeit werden Soros’ Thesen breit diskutiert. Bekannt wurde Soros unter anderem am 16. September 1992, dem „Schwarzen Mittwoch“, als er in der Überzeugung, das Pfund Sterling sei überbewertet, massiv gegen diese Währung handelte. Dazu tauschte er geliehene Pfund in andere europäische Währungen, hauptsächlich Deutsche Mark und Französische Franc.
Im Juni 1993 spekulierte Soros gegen die Deutsche Mark. Soros verkündete seine Absicht, in großen Mengen Wertpapiere der Bundesrepublik Deutschland zugunsten französischer Wertpapiere abzustoßen. In einem Interview forderte er: „Down with the D-Mark!“
Soros stellt seine offenen Spekulationen in einen politischen Zusammenhang. So erklärt er, dass die bestehenden Rahmenbedingungen für Spekulationsgeschäfte eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung in vielen unterentwickelten Ländern gefährden. Während der Asienkrise (1997/98) wurde Soros vom damaligen malaysischen Premierminister Mahathir bin Mohamad für die Finanzkrise verantwortlich gemacht. Er verwahrte sich gegen die Vorwürfe (beispielsweise in seinem Buch Die Ära der Fehlentscheidungen). Nach einem persönlichen Gespräch zwischen den beiden nahm Mahathir 2006 seine Vorwürfe zurück.[14]
Angesichts der sich anbahnenden Finanzkrise, die er frühzeitig als Vorbote einer Rezession in den Vereinigten Staaten ansah,[15] kehrte er 2007 ins spekulative Geschäft zurück[16] und erzielte mit seinem Quantum Endowment Fund im selben Jahr eine Rendite von 32 Prozent, was ihm 2,9 Milliarden US-Dollar einbrachte.[17][18]
2008 war Soros mit einem Einkommen von 1,1 Milliarden US-Dollar der bestbezahlte Hedgefonds-Manager. In den zwölf Monaten bis Juli 2009 stieg die Gesamtsumme des durch seine Investmentfirma Soros Fund Management verwalteten Vermögens um 40 Prozent auf 24 Milliarden US-Dollar.[19][20]
[George Soros, Spekulationsgeschäfte als Vorhersagen, Wikipedia, abgerufen am 29.04.2020]
Manche erinnerte die Kursentwicklung am Dienstag an einen historischen Crash des britischen Pfunds: Am 16. September 1992, dem sogenannten Schwarzen Mittwoch, attackierten Spekulanten wie der damalige Hedgefonds-Manager George Soros das britische Pfund, das daraufhin kurze Zeit später aus dem EWS, dem Europäischen Währungssystem, ausgestiegen ist. Das Ereignis gilt vielen als Weichenstellung dafür, dass Großbritannien bei der eigentlich bereits geplanten Einführung des Euro nicht teilnehmen würde. Das britische Pfund verlor damals ein Viertel seines Wertes.- Serie: Alpha-Tiere der Börse – Milliarden-Wette gegen das Pfund: So besiegte George Soros die Bank of England (Maximilian Nagel, Focus, 31.07.2018)
Auch heute wachsen Bedenken, dass Hedgefonds die britische Währung erneut attackieren könnten: Sieben Milliarden Dollar wetten sie darauf, dass es zu einer neuen Pfund-Krise kommt. "Sollte es zu einem harten Brexit kommen, könnte das Pfund auf 1 bis 1,10 Dollar fallen", sagte Hans Redeker, Stratege bei Morgan Stanley, der Zeitung Die Welt.
[reuters, dpa, ml, xxx, ZON, 04.09.2019]
Soros glaubt, dass der Einbruch "stärker" sein wird als 1992, als das Pfund um 15 Prozent abgewertet worden sei. Damals hatte Soros für seine Hedge-Fonds-Investoren massiv gegen das Pfund gewettet und auf Kosten der Bank of England und der britischen Regierung Milliarden verdient. Das Pfund schied aus dem europäischen Wechselkursmechanismus EWS aus - der Tag ging als "Schwarzer Mittwoch" in die Finanzgeschichte ein.x
Die Bank of England war zu einer drastischen Zinssenkung gezwungen, um die finanziellen Belastungen für Konsumenten und Unternehmen abzufedern.
[Soros rechnet mit "Schwarzem Freitag", n-tv, 21.06.2016][Soros rechnet mit "Schwarzem Freitag", n-tv, 21.06.2016]