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Montag, 11. Mai 2020

Tagesschau: Meinungsbildung per Etikett – Corona und Giftgas



Verschwörungstheorie, Rechtsradikale, AfD-nah – so oder ähnlich lauten die Etiketten für jedermann und jede Frau, die den Regierenden und Meinungsführern nicht passen. Am konkreten Fall kann man zeigen, wie das geht und wie die Etikettierung angewandt wird. Menschen, die die amtliche Bewertung der Corona-Krise und vor allem die Lockdown-Entscheidungen von Bund und Ländern nicht für richtig halten und für Lockerung plädieren, werden zu Verschwörungstheoretikern erklärt. Das ist die erkennbare große Linie der Meinungsmache. Was jetzt, besonders massiv am vergangenen Wochenende, zur Bewertung und Abwertung des Protestes benutzt wird, ist zuvor geplant und angelegt worden. Albrecht Müller.

Den Vorgang beschreiben wir anhand einiger Tagesschau Meldungen. Was dort geschieht, ist repräsentativ für viele Medien. Und die Politik hat sich angehängt – beispielhaft und mustergültig der Generalsekretär der SPD Klingbeil. Auch darauf wird am Ende dieses Artikels eingegangen.

Vorweg eine Anmerkung zur oben verwendeten Abbildung: “Gehirnwäsche”, “Gehirn waschen” ist eigentlich kein korrekter Begriff. Trotzdem haben wir die Grafik gestern schon verbreitet. Sie passt zur Charakterisierung der aktuellen Welle übler Propaganda. Sie könnte von Klaus Staeck stammen, hätte dieser seinen Biss nicht schon seit längerem seiner parteilichen Nibelungentreue geopfert.

Und nun zur Beschreibung und Analyse der aktuellen Vorgänge:

Die Tagesschau berichtete gestern Abend wie schon am Samstag, dem 9. Mai:

Proteste gegen Maßnahmen: Tausende bei Demos gegen Corona-Regeln
Hier einige Passagen von Relevanz:
Hauptredner in Stuttgart war der wegen seiner Verschwörungstheorien umstrittene Youtuber Ken Jebsen. Bei einer von Gewerkschaften und linken Gruppierungen organisierten Gegenkundgebung sagte eine ver.di-Sprecherin, man müsse in der Corona-Krise zusammenstehen, anstatt zu hetzen und klare Kante gegen rechts zeigen.
Da wird schon gar nicht mehr hinterfragt, ob das Etikett Verschwörungstheoretiker angebracht ist. Interessant ist auch der Hinweis auf die Gegenkundgebung von Gewerkschaften und anderen sogenannten linken Gruppierungen. Das sind Zeichen der Anpassung an die herrschende Linie, auch Zeichen der erkennbaren Spaltung des linken Potenzials.

Dann geht es weiter bei der Tagesschau vom 9. Mai:

Warnung vor extremistischer Unterwanderung
Die Sorge vor Unterwanderung der Proteste durch Rechtsextremisten beschäftigt deutsche Innenpolitiker. Der thüringische Innenminister und derzeitige Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Geog Maier, warnte vor Versuchen “von Extremisten, die Proteste zu kapern”, wie er dem “Spiegel” sagte. Er will das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Innenministerkonferenz setzen.
Auch der Berliner Innensenator Andreas Geisel sieht eine drohende Einflussnahme von Extremisten: “Das Gefährliche daran ist, dass diese Leute mit ihren kruden Thesen auch Menschen erreichen, die eigentlich fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen”, sagte der SPD-Politiker dem Magazin: “Die lassen sich dann für die Verbreitung von Verschwörungstheorien instrumentalisieren.”

Die Tagesschau berichtet hier – und in Wiederholung dann auch am Sonntagabend – von Unterstellungen offizieller Personen, die demonstrierenden Gegner der Coronapolitik drohten von Extremisten unterwandert zu werden – so der thüringische Innenminister und der Berliner Innensenator. Immerhin wird konzediert, dass die Proteste auch von Menschen getragen werden, die „eigentlich fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen“.

Das Video des Hauptsprechers von „Widerstand 2020“, Bodo Schiffmann, zur Veranstaltung in Stuttgart vom 9. Mai gibt zumindest diesem Teil der Feststellung des Berliner Innensenators recht. Hier sind lauter „normale Leute“ zur sehen und zu hören.

Die zu den neuen Protesten in Stuttgart und anderswo laufende Kampagne einschließlich der Unterstellung, es handle sich um das Werk von Verschwörungstheoretikern und Rechtsradikalen wurde von der Tagesschau und von anderen Medien seit längerem vorbereitet.

mehr:
- Verschwörungstheoretiker! Rechtsradikal! … Wie solche üblen Etiketten gemacht werden, auch von der Tagesschau (Albrecht Müller, NachDenkSeiten, 11.05.2020 – Hervorhebung letzter Absatz im Original)
siehe auch:
Amnesty zu Syrien – Fassbomben auf Schulen (Tagesschau, 11.05.2020)
“Bitte waschen Sie Ihre Hände. Ihr Gehirn waschen wir.” (Albrecht Müller, NachDenkSeiten, 10.05.2020)

mein Kommentar:
Ganz einfach! Nach Tagesschau und OPCW werde ich nun auch im Hinblick auf Amnesty in Zukunft sehr vorsichtig sein!

siehe dazu:


Während Propaganda in autoritären Staaten zumeist direkt von der Regierung ausgeht (und entsprechend einfach zu durchschauen ist), spielen in der CFR-Matrix die sogenannten Nicht­­regierungs­­organisationen (NGOs) eine besondere Rolle, da sie der Bevölkerung eine Regierungsferne und mithin eine größere Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit suggerieren.

Tatsächlich sind die Direktoren von Amnesty International (AI), Human Rights Watch (HRW) und vieler weiterer vordergründig humanitärer Organisationen jedoch seit Jahrzehnten in den Council ein­ge­bunden, während zahlreiche andere von CFR-Milliardären wie George Soros finanziert und gelenkt werden. Letzterer betreibt dabei durchaus keine eigen­ständige Außen­politik, sondern unter­stützt ledig­lich die inter­na­tionalen Opera­tionen des Councils im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Während diese NGOs unterm Jahr bisweilen durchaus sinnvolle, indes überwiegend folgenlose Arbeit leisten (z.B. Berichte zur inter­nationalen Menschen­rechts­lage verfassen), kommt ihre geopolitische Funktion immer dann zum Einsatz, wenn es gilt, einen Regime Change vorzubereiten oder eine Militärintervention humanitär zu legitimieren.

So »verifizierte« Amnesty International bereits 1991 öffentlich die von einer amerikanischen PR-Firma erfundene »Brutkastenlüge« und trug damit wesentlich zur Lancierung des Golfkriegs bei. Auch auf dem Balkan, in Afghanistan („NATO: keep the progress going!“) und Libyen forderten AI und HRW auf Basis fragwürdiger bis falscher Behauptungen »humanitäre« Militärinterventionen.

Im Syrienkrieg hatte Human Rights Watch nach dem Giftgasangriff vom Sommer 2013 alsbald ein Gutachten zur Hand, welches die Täterschaft der syrischen Regierung belegen und damit eine NATO-Intervention begründen sollte. In einer späteren Analyse von MIT-Forschern stellte sich das Gutachten indes als fabriziert heraus, doch für CFR-Medien dürfte dies auch künftig kein Grund zur Skepsis sein.

[Die Propaganda-Matrix: Wie der CFR den geostrategischen Informationsfluss kontrolliert – Nichtregierungsorganisationen (NGO), Swiss Propaganda Research, September 2017]


- 27 000 PR-Berater polieren das Image der USA (Post, 12.02.2009)
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Sonntag, 3. November 2019

Die OPCW verhindert Aufklärung zum Giftgas im syrischen Duma

Es bleibt unklar, ob Assads Truppen Giftgasbomben abwarfen, oder vielmehr IS-Rebellen die Bomben legten, damit die USA eingreifen.

Die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen OPCW hatte erklärt, die Giftgasfässer seien aus der Luft abgeworfen worden – und das konnte nur die syrische Luftwaffe sein. Die Beweislage war allerdings dürftig. Jetzt bezichtigt ein Panel der «Stiftung Courage» die OPCW des «unakzeptablen Vorgehens» («unacceptable Practices»). Am 15.Oktober hatte das Panel einen Whistleblower der OPCW angehört. Grosse Medien haben nicht darüber berichtet.

Die Panelmitglieder kamen zur Überzeugung, dass die OPCW «entscheidende Informationen über die chemischen Analysen und ballistischen Studien sowie Zeugenaussagen unterdrückte». Die OPCW solle ihre Analyse zum Giftgas-Ereignis in Duma mit Berücksichtigung dieser Informationen in transparenter Weise neu evaluieren.

Unter den sieben Mitgliedern* des Panels befindet sich der frühere OPCW-Direktor José Bustani, der auch Brasiliens Botschafter in Grossbritannien und Frankreich war: «Das klar erwiesene irreguläre Verhalten der OPCW bei ihrer Untersuchung des vermuteten Chemiewaffenangriffs in Duma verstärkt meine Zweifel, die ich schon hatte ... Selbst offizielle Untersuchungsberichte erscheinen inkohärent oder schlimmer.»

Kämen die Untersuchungen zum Schluss, dass die Bomben in den Zimmern wahrscheinlich nicht durchs Dach ins Haus kamen, müssten sie Rebellen im Haus platziert haben. Duma war damals in der Hand der IS.

USA, Grossbritannien und Frankreich reagierten sofort

Nach Berichten über Bomben mit Giftgas, «wahrscheinlich Chlorgas», die am 7. April 2018 in dem damals von Rebellen kontrollierten Duma nordöstlich von Damaskus explodierten, mehrere Dutzend Menschen töteten und viele weitere verletzten, reagierten Nato-Länder sofort und beschossen bereits am 14. April Ziele in Syrien mit Raketen. Sie warteten keinen Untersuchungsbericht ab.

Laut NZZ-Auslandredaktor Andreas Rüesch war der US-Militärschlag «ein notwendiges Signal» gegen das «Kriegsverbrechen des Assad-Regimes». Laut Alan Cassidy, US-Korrespondent des Tages-Anzeigers, blieb die «Mission unerfüllt». Luftschläge würden nur etwas verändern, «wenn sie jedes Mal erfolgen, wenn Assad Giftgas einsetzt».

mehr:
- Die OPCW verhindert Aufklärung zum Giftgas im syrischen Duma (Urs P. Gasche, Info-Sperber, 03.11.2019)
siehe auch:
Whistleblower – der OPCW-Bericht zum angeblichen Giftgasangriff in Duma entspricht nicht der Wahrheit (Post, 23.10.2019)
Syrien-Krieg im UN-Sicherheitsrat (Post, 01.10.2019)
- Cäsars Beweise – eine Zäsur (Post, 17.08.2019)

Mittwoch, 23. Oktober 2019

Whistleblower – der OPCW-Bericht zum angeblichen Giftgasangriff in Duma entspricht nicht der Wahrheit

Ein angeblicher Giftgasangriff der syrischen Armee wurde im April 2018 als Begründung für einen massiven Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs herangezogen. Schon unmittelbar nach dem Vorfall gab es erhebliche Zweifel an der „Giftgasthese“. Diese Zweifel wurden jedoch von Medien und Politik unter Verweis auf einen Bericht der OPCW vom Tisch gefegt. Dieser Bericht ist jedoch selbst innerhalb der OPCW höchst umstritten. Karin Leukefeld hatte die Gelegenheit, für die NachDenkSeiten an einem Forum teilzunehmen, auf dem nun ein Whistleblower aus dem Untersuchungsteam der OPCW dem Bericht der Organisation massiv widerspricht.

Am 14. April 2018 griffen die USA, Großbritannien und Frankreich in einer koordinierten Operation Syrien an. Die neuesten Raketen wurden von U-Booten, Schiffen, Flugzeugen auf Ziele in Syrien abgeschossen. Bei Homs sei dabei nach US-Angaben auch eine angebliche Lagerstätte für Sarin zerstört worden. Wäre das der Fall gewesen, wären weite Teile der zentralsyrischen Provinz verseucht worden. Die drei westlichen Veto-Mächte des UN-Sicherheitsrates begründeten den Angriff mit einem angeblichen Chemiewaffenangriff eine Woche zuvor, in Douma am 7.April 2018. Sie übernahmen Vorwürfe der bewaffneten Gruppen (Armee des Islam), der „Weißhelme“ und anderer Oppositioneller, die umgehend die syrische Armee beschuldigt hatten.

Obwohl Syrien und Russland die Organisation zum Verbot von Chemiewaffen (Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons, OPCW) um die Entsendung eines Inspektorenteams gebeten hatten, um die Vorwürfe zu überprüfen, starteten die USA, Großbritannien und Frankreich ihren „Präzisionsschlag zur Vergeltung“, ohne einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates. Das OPCW-Team befand sich zu dem Zeitpunkt in Beirut. Die russische Armee erklärte später, die syrische Luftabwehr habe 71 von 103 Cruise Missile (Marschflugkörper) abgeschossen. Der Angriff der drei westlichen Atommächte hätte eine Reaktion Russlands auslösen können. Die Welt stand – nicht zum ersten Mal in der Region – vor einem Krieg zwischen Atommächten.

mehr:
- Whistleblower – der OPCW-Bericht zum angeblichen Giftgasangriff in Duma entspricht nicht der Wahrheit (Karin Leukefeld, NachDenkSeiten, 23.10.2019)
siehe auch:
Eine hochrangige Quelle widerspricht der OPCW-Untersuchung des angeblichen chemischen Angriffs in Syrien am 7. April 2018. (Post, 27.10.2019)
Weißhelme: Krankenhausszene gefälscht (Post, 23.02.2019)
Giftgasangriff? Was ist in Duma am 7. April 2018 passiert? (Post, 15.02.2019)
- Gutachten des Bundestags: Luftangriffe in Syrien nicht vom Völkerrecht gedeckt (Post, 20.04.2018)
mein Kommentar:
Wenn man sich nur auf eine Quelle stützen kann, wird es schwierig.

Aber die illustren Gäste beeindrucken schon:
Eingeladen hatte die Courage Stiftung, die Whistleblower wie Julian Assange und Edward Snowdon unterstützt.
Anwesend waren der Völkerrechtsprofessor Richard Falk, von 2008 bis 2014 UN-Sonderberichterstatter für die Situation der Menschenrechte in den seit 1967 besetzten palästinensischen Autonomiegebieten, der pensionierte britische Generalmajor John Holmes, Elisabeth Murray, ehemalige US-Geheimdienstoffizierin Nahost, der Mainzer Professor Günther Meyer, der Arzt Helmut Lohrer vom Vorstand der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) und Kristinn Hrafnsson (Chefredakteur von Wikileaks). Wenige Journalisten, darunter auch die Autorin, nahmen an dem Treffen als Beobachter teil.
Die Quelle „Alex“ erwies sich als eine Person mit langjähriger Berufserfahrung innerhalb der OPCW-Untersuchungsteams, spezialisiert im Bereich von Produktion und Analyse chemischer Waffen. Bei der OPCW-Mission, die im April 2018 den angeblichen Angriff mit giftigen Chemikalien in der Stadt Douma bei Damaskus am 7. April 2018 untersuchen sollte, hatte „Alex“ eine führende Position.
[Zitat aus dem Leukefeld-Artikel]
Aus meiner Sicht ist Prof. Günther Meyer die kompetenteste Stimme, die gegen das Mainstream-Narrativ der Giftgas-Anschläge anredet. Ich bin gespannt, ob man von dem in den nächsten Wochen noch etwas zu hören bekommt. Die Mainstream-Medien werden sich wohl hüten, ihm eine Plattform zu bieten. 

Bei SPR hat es ja schon früher rumort:
Professor Tim Hayward von der Universität Edinburgh veröffentlichte gestern einen bislang geheim ­­gehaltenen Fachbericht der OPCW. Dieser besagt, dass eine Inszenierung durch Milizen die »einzige plausible Erklärung« für den angeblichen Giftgasangriff vom April 2018 im syrischen Douma ist.

Der Bericht scheint das von trans­at­lan­tischen Medien und Experten kolportierte Narrativ zu Douma, das einen syrischen Angriff behauptete, definitiv zu widerlegen. Bereits zuvor kamen aufgrund von Zeugen­aussagen erhebliche Zweifel daran auf.

Die USA, Frankreich und Großbritannien nahmen den angeblich syrischen Giftgaseinsatz im April 2018 zum Anlass für eine Serie von Luftangriffen gegen Syrien. Ein ZDF-Korrespondent, der Zweifel an der Darstellung bekundete, wurde damals als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnet.

Der Grund für die offizielle Geheim­haltung des nun geleakten Berichts wurde nicht mitgeteilt. Die OPCW wurde zuvor von einem ehemaligen NATO-Funktionär geführt, die zuständige UNO-Abteilung für Politische Ange­legen­heiten von einem US-Diplomaten, der zuvor im Irak diente.

Erst vergangene Woche urteilte die von der Schweizer Regierung eingesetzte oberste Medien­aufsicht UBI, die Bericht­erstattung des Schweizer Fernsehens RTS zu Douma sei »keine Propaganda« gewesen. Diese Einschätzung dürfte nunmehr ebenfalls hinfällig sein.

Tatsächlich existiert entgegen der Darstellung trans­atlantischer Medien bis heute keine Evidenz, dass die syrische Armee während des Syrien­kriegs chemische Waffen einsetzte. Die entsprechenden Vorwürfe beruhen letztlich auf Behauptungen regierungs­feindlicher Milizen.

Zum Beitrag von Professor Tim Hayward →
Update 16. Mai: Die OPCW bestätigte inzwischen die Echtheit des Dokuments und kündigte eine »interne Untersuchung zur unautorisierten Veröffentlichung des Dokuments« an.

Update 26. Mai: MIT-Experte und Pentagon-Berater Theodore Postol bestätigte den Bericht.
[Swiss Propaganda Research, OPCW-Bericht: Douma war inszeniert, 14.05.2019]

dazu auch:
OPCW: Bericht von Inspektoren über den Giftgasangriff in Duma unterdrückt? (Post, 15.05.2019)

folgende beiden Artikel von Peter Frey erschienen mir vor wenigen Monaten zu extrem…
Die OPCW und das Gift der Macht (Peter Frey, Peds Ansichten, 14.02.2019) 
Die OPCW und die UN als Werkzeuge der Globalisten (3) (Peter Frey, Peds Ansichten, 20.05.2017) 

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Mittwoch, 15. Mai 2019

OPCW: Bericht von Inspektoren über den Giftgasangriff in Duma unterdrückt?

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On 7 April 2018, a chemical warfare attack was carried out in the Syrian city of Douma.[1]:9.12 It reportedly resulted in the deaths of between 40 and 50 people,[1]:9.5[3][6]:971[7][8] and injuries to possibly many more than a hundred.[8][3] The attack was attributed to the Syrian Army by rebel forces in Douma, and by the United StatesBritish, and Frenchgovernments.[9][10] The Syrian and Russian governments asserted that a widely-circulated video allegedly showing the aftermath of the attack was staged.[11][12]On 14 April 2018, the United States, France and the United Kingdom carried out a series of military strikes against multiple government sites in Syria.On 6 July 2018 an interim report was issued by the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW). Various chlorinate organic chemicals (dichloroacetic acidtrichloroacetic acidchlorophenoldichlorophenol, bornyl chloride, chloral hydrate etc.) were found in samples, along with residues of explosive, but the designated laboratory 03 stated that no CWC-scheduled chemicals or nerve agent related chemicals were detected. In September 2018 the UN Commission of Enquiry on Syria reported: "Throughout 7 April, numerous aerial attacks were carried out in Douma, striking various residential areas. A vast body of evidence collected by the Commission suggests that, at approximately 7.30 p.m., a gas cylinder containing a chlorine payload delivered by helicopter struck a multi-storey residential apartment building located approximately 100 metres south-west of Shohada square. The Commission received information on the death of at least 49 individuals, and the wounding of up to 650 others."[3]While it was initially unclear which chemicals had been used, in 2019 the OPCW FFM (Fact-Finding Mission) report concluded: "Regarding the alleged use of toxic chemicals as a weapon on 7 April 2018 in Douma, the Syrian Arab Republic, the evaluation and analysis of all the information gathered by the FFM—witnesses’ testimonies, environmental and biomedical samples analysis results, toxicological and ballistic analyses from experts, additional digital information from witnesses—provide reasonable grounds that the use of a toxic chemical as a weapon took place. This toxic chemical contained reactive chlorine. The toxic chemical was likely molecular chlorine."[1]:9.12 The OPCW said it found no evidence to support the government's claim that a local facility was being used by rebel fighters to produce chemical weapons.[13]
Google-Übersetzer:
Am 7. April 2018 wurde in der syrischen Stadt Douma ein Angriff auf die chemische Kriegsführung durchgeführt. [1] 9,12 Berichten zufolge starben zwischen 40 und 50 Menschen, [1] 9,5 [3] [6] 971 [7] [8] und möglicherweise mehr als hundert wurden verletzt. [8] [3] Der Angriff wurde der syrischen Armee von Rebellen in Douma sowie von der Regierung der Vereinigten Staaten , Großbritanniens und Frankreichs zugeschrieben . [9] [10] Die syrische und die russische Regierung behaupteten, ein weit verbreitetes Video, das angeblich die Folgen des Anschlags zeigt, sei inszeniert worden. [11] [12]Am 14. April 2018 führten die USA, Frankreich und das Vereinigte Königreich eine Reihe von Militärstreiks gegen mehrere Regierungsstandorte in Syrien durch.Am 6. Juli 2018 wurde ein Zwischenbericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) veröffentlicht. In den Proben wurden verschiedene organischeChlorchemikalien ( Dichloressigsäure , Trichloressigsäure , Chlorphenol , Dichlorphenol, Bornylchlorid, Chloralhydrat usw.) sowie Sprengstoffrückstände gefunden. Das angegebene Labor 03 gab jedoch an, dass keine von CWC geplanten Chemikalien oder Nervengifte im Zusammenhang stehen Chemikalien wurden nachgewiesen. Im September 2018 berichtete die Untersuchungskommission der Vereinten Nationen für Syrien: "Während des gesamten 7. April wurden in Douma zahlreiche Luftangriffe auf verschiedene Wohngebiete durchgeführt. Eine Fülle von Nachweisen, die die Kommission gesammelt hat, deutet darauf hin, dass gegen 19.30 Uhr ein Gas ausbricht Ein Zylinder mit einer vom Hubschrauber gelieferten Chlornutzlast traf ein mehrstöckiges Wohnhaus, das sich etwa 100 Meter südwestlich des Shohada-Platzes befindet. Die Kommission erhielt Informationen über den Tod von mindestens 49 Personen und die Verwundung von bis zu 650 weiteren Personen. " [3]Während zunächst unklar war, welche Chemikalien verwendet worden waren, kam der Bericht der OPCW FFM (Fact-Finding Mission) 2019 zu dem Ergebnis: "In Bezug auf den mutmaßlichen Einsatz toxischer Chemikalien als Waffe wurde am 7. April 2018 in Douma, der Arabischen Republik Syrien, die Bewertung vorgenommen Die Analyse aller vom FFM gesammelten Informationen - Zeugenaussagen, Ergebnisse der Analyse von Umwelt- und biomedizinischen Proben, toxikologische und ballistische Analysen von Experten sowie zusätzliche digitale Informationen von Zeugen - liefern hinreichende Gründe für die Verwendung einer giftigen Chemikalie als Waffe Diese giftige Chemikalie enthielt reaktives Chlor. Die giftige Chemikalie war wahrscheinlich molekulares Chlor. "[1] 9.12 Die OPCW sagte, sie habe keine Beweise gefunden, um die Behauptung der Regierung zu untermauern, dass eine lokale Einrichtung von Rebellenkämpfern zur Herstellung chemischer Waffen genutzt werde. [13]
[Douma chemical attack, engl. Wikipedia, abgerufen am 06.09.2019 – Google-Übersetzer]
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The OPCW Fact-Finding Mission in Syria is a mission of the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) to investigate possible use of toxic chemicals, reportedly chlorine, in Syria. The OPCW-Director General Ahmet Üzümcü announced the creation of the mission on 29 April 2014. This initial mission was headed by Malik Ellahi.[1] The Syrian Government agreed to the Mission.[2]The Mission took over the work of the OPCW-UN Joint Mission in Syria, which had been formed to oversee the elimination of the Syrian chemical weapons program, and which ended its activities on 30 September 2014.[3] On 4 September 2014, the head of the Joint Mission reported to the UN Security Council that 96% of Syria's declared stockpile, including the most dangerous chemicals, had been destroyed and preparation were underway to destroy the remaining 12 production facilities, a task to be completed by the OPCW Mission.[4] On 4 January 2015, the OPCW stated that destruction was completed,[5] though since then previously undeclared traces of compounds in a Syrian government military research site have been reported.
Google-Übersetzer
Die Informationsreise der OVCW nach Syrien ist eine Mission der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) zur Untersuchung des möglichen Einsatzes giftiger Chemikalien, Berichten zufolge Chlor, in Syrien . Der OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü gab am 29. April 2014 die Schaffung der Mission bekannt. Diese erste Mission wurde von Malik Ellahi geleitet . [1] Die syrische Regierung stimmte der Mission zu. [2]Die Mission übernahm die Arbeit der gemeinsamen Mission von OVCW und UN in Syrien , die gegründet wurde, um die Abschaffung des syrischen Programms für chemische Waffen zu überwachen, und deren Tätigkeit am 30. September 2014 endete. [3] Am 4. September 2014 endete die Mission Der Leiter der Gemeinsamen Mission berichtete dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, dass 96% der von Syrien gemeldeten Vorräte, einschließlich der gefährlichsten Chemikalien, vernichtet worden seien und die Vorbereitungen für die Zerstörung der verbleibenden 12 Produktionsstätten getroffen worden seien. [4] Am 4. Januar 2015 gab die OVCW bekannt, dass die Zerstörung abgeschlossen war. [5] Seitdem wurden jedoch Spuren von Wirkstoffen in einer Militärforschungsstätte der syrischen Regierung gemeldet, die bislang nicht deklariert worden waren. 
[OPCW Fact-Finding Mission in Syria, engl. Wikipedia, abgerufen am 06.09.2019]
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Ein angeblicher vertraulicher Bericht eines technischen OPCW-Teams hält es für wahrscheinlich, dass die Gaskanister platziert und nicht von Flugzeugen abgeworfen wurden
Am 7. April 2018 soll sich nach Berichten der Weißhelme, die, finanziert vornehmlich von Großbritannien und den USA, auffälligerweise nur in den von "Rebellen" und dschihadistischen Gruppen kontrollierten Regionen tätig sind, und der mit diesen verbundenen Syrian American Medical Society (SAMS) und des Violations Documentation Center ein Angriff mit chemischen Waffen in Douma (Duma) ereignet haben (Das lässt aufhorchen: Angeblicher Chemiewaffenangriff in Ost-Ghouta). Hubschrauber sollen sie abgeworfen haben. Markant blieben im Gedächtnis die Bilder von vielen Toten, von mit Wasser abgespritzten Kindern mit Sauerstoffmasken und einem Zylinder mit Giftgas hängen, der das Dach eines Hauses durchschlagen und auf ein Bett gefallen sein soll.

Damals hatten in den anderen Teilen von Ost-Ghuta die islamistischen Gruppen Faylaq al-Rahman und Ahrar al-Sham mit Damaskus und Moskau vor dem drohenden Angriff eine Evakuierung vereinbart. Die Gruppe Jaysh al-Islam, die Duma kontrollierte, wollte hingegen nicht abziehen. Am Tag vor dem auslaufenden Ultimatum geschah dann der Angriff mit dem Giftgas, dann verließen auch Jaysh al-Islam mit Kämpfern und Familien über den Korridor Duma Richtung Idlib oder Afrin.

Im Westen waren sich die meisten Regierungen und Medien schnell bei der Hand. Ohne mehr als die Aussagen und Bilder der Weißhelme zu kennen, war es klar, dass es sich um einen Angriff der syrischen Truppen gehandelt habe. Assad und Moskau wurden verantwortlich gemacht. US-Präsident Donald Trump ließ, sekundiert von Briten und Franzosen, am 14. April, obgleich die OPCW-Inspektoren bereits in Damaskus waren, einige Orte in Syrien bombardieren, die Teile des angeblich noch nicht beendeten Giftgasprogramms sein sollten. Damit konnte man dann auch noch unterstellen, dass Syrien die Chemiewaffenkonvention, der es 2013 beigetreten ist, verletzt haben soll, weil nicht alle Chemiewaffen zerstört worden seien.

mehr:
- OPCW: Wurde ein Bericht von Inspektoren über den Giftgasangriff in Duma unterdrückt? (Florian Rötzer, Telepolis, 15.05.2019)
dazu auch:
COUNTERING THE USE OF CHEMICAL WEAPONS IN SYRIA: OPTIONS FOR SUPPORTING INTERNATIONAL NORMS AND INSTITUTIONS (Una Becker-Jakob, EU Non-Proliferation an Disarmament Consortium, Juni 2019 – Google-Übersetzer)
- NOTE BY THE TECHNICAL SECRETARIAT – REPORT OF THE FACT-FINDING MISSION REGARDING THE INCIDENT OF ALLEGED USE OF TOXIC CHEMICALS AS A WEAPON IN DOUMA, SYRIAN ARAB REPUBLIC, ON 7 APRIL 2018 (OPCW, 01.03.2019 – PDF)
- OPCW Issues Fact-Finding Mission Report on Chemical Weapons Use Allegation in Douma, Syria, in 2018 (OPCW, 01.03.2019 – Google-Übersetzer)


Professor Tim Hayward von der Universität Edinburgh veröffentlichte gestern einen bislang geheim ­­gehaltenen Fachbericht der OPCW. Dieser besagt, dass eine Inszenierung durch Milizen die »einzige plausible Erklärung« für den angeblichen Giftgasangriff vom April 2018 im syrischen Douma ist.

Der Bericht scheint das von trans­at­lan­tischen Medien und Experten kolportierte Narrativ zu Douma, das einen syrischen Angriff behauptete, definitiv zu widerlegen. Bereits zuvor kamen aufgrund von Zeugen­aussagen erhebliche Zweifel daran auf.

Die USA, Frankreich und Großbritannien nahmen den angeblich syrischen Giftgaseinsatz im April 2018 zum Anlass für eine Serie von Luftangriffen gegen Syrien. Ein ZDF-Korrespondent, der Zweifel an der Darstellung bekundete, wurde damals als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnet.

Der Grund für die offizielle Geheim­haltung des nun geleakten Berichts wurde nicht mitgeteilt. Die OPCW wurde zuvor von einem ehemaligen NATO-Funktionär geführt, die zuständige UNO-Abteilung für Politische Ange­legen­heiten von einem US-Diplomaten, der zuvor im Irak diente.

Erst vergangene Woche urteilte die von der Schweizer Regierung eingesetzte oberste Medien­aufsicht UBI, die Bericht­erstattung des Schweizer Fernsehens RTS zu Douma sei »keine Propaganda« gewesen. Diese Einschätzung dürfte nunmehr ebenfalls hinfällig sein.

Tatsächlich existiert entgegen der Darstellung trans­atlantischer Medien bis heute keine Evidenz, dass die syrische Armee während des Syrien­kriegs chemische Waffen einsetzte. Die entsprechenden Vorwürfe beruhen letztlich auf Behauptungen regierungs­feindlicher Milizen.

Zum Beitrag von Professor Tim Hayward →
Update 16. Mai: Die OPCW bestätigte inzwischen die Echtheit des Dokuments und kündigte eine »interne Untersuchung zur unautorisierten Veröffentlichung des Dokuments« an.

Update 26. Mai: MIT-Experte und Pentagon-Berater Theodore Postol bestätigte den Bericht.
[Swiss Propaganda Research, OPCW-Bericht: Douma war inszeniert, 14.05.2019]


siehe auch:
OPCW-Bericht: Douma war inszeniert (Swiss Propaganda Research, 14.05.2019)
Syria - OPCW Engineering Assessment: The Douma 'Chemical Weapon Attack' Was Staged (Moon of Alabama, 13.05.2019)
Zeitleiste der syrischen Chemiewaffenaktivität, 2012-2019 ( Daryl Kimball, Geschäftsführer, Kelsey Davenport, Direktor für Nichtverbreitungspolitik , armscontrol.org – Google-Übersetzer, Stand: März 2019 – Originalseite nicht aufrufbar)
BBC-Journalist enttarnt Weißhelme (Blauer Bote, 19.02.2019)
Giftgasangriff? Was ist in Duma am 7. April 2018 passiert? (Post, 15.02.2019)
Labor-Spiez-Chef zum Fall Skripal: «Wir wurden politisch instrumentalisiert» (Roman Schenkel, luzernerzeitung.ch, 31.01.2019)
Die Verbannung der Wahrheit (Post, 24.01.2019)
Hama – die Geschichte einer Lüge (Post, 16.12.2018)
Kriegerische Manipulation (Jens Bernert, Rubikon, 13.04.2018)
Die ARD setzt Giftgas ein (Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer, Rubikon, 12.04.2018)
Professor Günter Meyer zerpflückt die Giftgasinszenierung von Douma (Propagandaschau, 11.04.2018)
Giftgasmassaker war Inszenierung der USA (Günter Meyer, Rubikon, 26.06.2017)
Wer hat in Syrien Giftgas eingesetzt? (Daniele Ganser, Rubikon, 11.04.2017)
Rote Linie, Rattenlinie – Giftgas, Bürgerkrieg und Krieg - Obama, Erdoğan und Syriens Rebellen (Seymour Hersh, Lettre international Nr. 105, Sommer 2014)
Haben Geheimdienste "Beweise" zurechtgebogen?(Hans Springstein, Freitag Community, 07.09.2013)


aus der Geschichte:

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Am 24. Januar 1944 wurde ein Kommuniqué unter der Überschrift „Die Wahrheit über Katyn. Bericht der Spezialkommission zur Feststellung und Untersuchung der Umstände der Erschießung der Kriegsgefangenen polnischen Offiziere durch die deutsch-faschistischen Eindringlinge im Wald von Katyn“ veröffentlicht. Das umfangreiche Dokument behauptete „mit unwiderlegbarer Klarheit“, die „Deutsch-Faschisten“ hätten die Polen erschossen.[6]
[Außerordentliche Staatliche Kommission, 1. Abschnitt, letzter Absatz, Wikipedia, abgerufen am 15.05.2019 – Hervorhebung von mir]
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vergleiche mit dem Wikipedia-Artikel Massaker von Katyn 



Mein Kommentar:
Alles, was von offiziellen Stellen aus den USA kommt, ist, wie inzwischen mit großer Wahrscheinlichkeit vermutet werden darf (bei US-Geheimdiensten ist es fast sicher!), Propaganda!
dazu:
- Geheimdienste und Leitmedien: unbekannte Fakten plus eindeutige Schlussfolgerungen ergeben unvoreingenommenes, faktenfreies Geschwurbel (Post, 15.03.2019 – siehe die Zitate in der zweiten Hälfte)
Was ist das für eine Welt, in der für Informationen auf Rock-Musiker und Satire-Sendungen angewiesen sind?

Roger Waters denounces "fake" White Helmets, Don't bomb Syria {2:06}

HANDS OFF SYRIA
Am 14.04.2018 veröffentlicht 
At a concert in Spain, former Pink Floyd musician Roger Waters denounces the "fake" White Helmets, who do propaganda for jihadist terrorists. Don't bomb Syria. Thank you جوري الورد, April 2018
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Giftgas Syrien ARD Mittagsmagazin 10 04 2018 {9:07 – Start bei 6:35}

Uwe Heinrich
Am 10.04.2018 veröffentlicht 
Psychologische Kriegsführung über die Medien. Endlich Zweifel auch mal von deutschen Medien.

Schwedische Ärzte: Lebensrettende Maßnahmen der White Helmets sind gestellt und gefährlich {2:32}

RT Deutsch
Am 08.03.2017 veröffentlicht 
Erst vor wenigen Tagen wurde eine Dokumentation über die vermeintliche Hilfsorganisation White Helmets in Hollywood mit einem Oscar ausgezeichnet. Doch die Kritik an der Organisation reißt nicht ab. Das neueste Beispiel: Schwedische Mediziner die für die Organisation Schwedische Ärzte für Menschenrechte arbeiten, haben sich ein Video mit „lebensrettenden Maßnahmen“ der White Helmets an kleinen Kindern angeschaut. Ihr Fazit ist schockierend. Laut den Medizinern entsprechen die in dem Video zu sehenden Maßnahmen in keiner Weise dazu, Leben zu retten. Im Gegenteil, die Maßnahmen werden von den Medizinern sogar als kontraproduktiv und gefährlich eingestuft. Die Mediziner gehen auch davon aus, dass die Kinder in dem Video schon tot waren, als die Maßnahmen ausgeführt und gefilmt wurden.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
Zu Professor Marcello Ferrada de Noli und dem von ihm gegründeten SWEDHR (Schwedischen Ärzte für Menschenrechte) siehe:
- SWEDHR – Schwedische Ärzte für Menschenrechte – seriös? (Post, 13.05.2018)

The White Helmets video and How to NOT correctly perform intracardiac injection {1:13}

THE INDICTER Channel
Am 06.03.2017 veröffentlicht 
From: "White Helmets Video: Swedish Doctors Denounce Medical Malpractice and ‘Misuse’ of Children for Propaganda Purposes." http://theindicter.com/white-helmets-.... Excerpts from Dr Lena Oske’s statement to SWEDHR: “Intracutaneous injection with adrenalin may be used if any other resuscitation measure does not succeed. Especially under precarious circumstances – such as in field emergency settings– where safer ways for the administration of medication (i.e. endotracheal, intravenous, or intraosseus) might be difficult or unavailable. But not in the way shown in the video”.
Zu dem Video siehe auch:
Der Kindermord-Skandal (Post, 15.09.2018)