Montag, 14. Mai 2007

War made easy - Wenn Amerikas Präsidenten lügen

War Made Easy: How Presidents & Pundits Keep Spinning Us to Death is a 2007 American documentary film. The film is narrated by Sean Penn and is adapted from the book of the same name,[1] authored by Norman Solomon[War Made Easy: How Presidents & Pundits Keep Spinning Us to Death, engl. Wikipedia, abgerufen am 03.01.2018]
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War made easy - Wenn Amerikas Präsidenten lügen (komplett) {43:29}

MaikN1510
Am 16.04.2011 veröffentlicht 
So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich … Diese "Gehirnwäsche mit Tradition" hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. Wie man sich den Krieg leicht macht. Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte. Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten Hand in Hand. Der Film wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen. Die deutsche Fassung in der Reihe die story spricht sein Synchronsprecher Tobias Meister.

Engl. Transkript:
- War Made Easy: How Presidents & Pundits Keep Spinning Us to Death (DemocracyNow, 29.05.2007)