Montag, 11. April 2016

Ken Jebsen über Medien und Manipulation - Der Sturz des Meinungsmonopols

Gruppe42 zeigt: Ken Jebsen über Medien und Manipulation - Der Sturz des Meinungsmonopols [1:28:24]

Veröffentlicht am 06.11.2015
Ken Jebsen ist investigativer Journalist und politischer Künstler aus Deutschland.
Was ihn auszeichnet sind seine Sprache und sein Drang zu Gerechtigkeit und damit verbundener Kritik am herrschenden System des Kapital, der Industrie und des Militärs – welches auf globaler Ausbeutung und imperialistischer Politik beruht.

Mit seinem Presseportal „KenFM“ erreicht er mittlerweile pro Sendung an die 100 000 bis über
500 000 Menschen im Internet. Dazu kommen noch unzählige Downloads auf anderen Portalen die seine Beiträge weitergeben und archivieren.
Die Gästeliste reicht von Yanis Varoufakis, Jean Ziegler, Dieter Dehm, Brandon Bryant, Sally Perell bis hin zu Rüdiger Lenz und Ramsis Kilani die auch in Wien für die Gruppe42 unsere Reihe,„Neoliberale Propaganda – wie uns die Medien zur Solidarität mit den Herrschen zwingen“, mit Vorträgen bereichern werden.

Am 4. November war Ken Jebsen zu Gast in Wien um mit seinem Vortrag, „Medien und Manipulation – der Sturz des Meinungsmonopols“ die Veranstaltungsreihe der Gruppe42 zu eröffnen.
Der Saal war bis auf den letzten Platz belegt und Ken Jebsen referierte über eine Stunde zu dem Thema.
Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit für Fragen und zur Diskussion die wir dann in den nächsten Tagen unserer Verfolgern zur Verfügung stellen werden.

Wir danken den zahlreichen Besuchern unserer Veranstaltung!

Vortragsreihe: http://gruppe42.com/vortragsreihe/

Kamera, Schnitt: David
B/W Footage: rosa atom

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Wir machen ein unabhängiges Programm und können freier agieren, wenn wir finanziell grundversorgt sind.
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Der wahre Grund der Hetze gegen Rußland [15:29]

Veröffentlicht am 29.12.2015
Quelle: http://kenfm.de

KenFM im Gespräch mit: Mark Bartalmai [1:07:42]

Veröffentlicht am 02.10.2014
Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer, der Kalte Krieg fand sein Ende und Deutschland wurde wiedervereinigt. Diese Wiedervereinigung wäre ohne eine wohlwollende Sowjetunion nicht möglich gewesen. Der damalige Präsident der UdSSR, Gorbatschow, hielt sein Versprechen gegenüber dem Westen, zog sämtliche sowjetischen Streitkräfte aus der DDR ab und gab sein Go zum Wunsch der alten BRD, die ehemalige DDR in die NATO aufnehmen zu dürfen. Als Gegenleistung versprach die NATO, keine weiteren europäischen Länder in das militärische Verteidigungsbündnis aufzunehmen, vor allem keine Länder, die zuvor dem Warschauer Pakt angehörten.

Mit der sogenannten NATO-Ost-Erweiterung wurde das Moskau gegenüber geäußerte Versprechen zwölf Mal gebrochen. Die Ukraine sollte der 13. Staat in der Reihe dieser Erweiterung werden, und auch Georgien hatte man bereits als Nr. 14 im Visier. Da diese Staaten unmittelbar an die Russische Föderation grenzen, war Washington klar, dass Moskau dies als Provokation empfinden würde. Diese Provokation war von Anfang an beabsichtigt, um das Ziel, die Strategie der Spannung, neu aufleben zu lassen. Fünf Milliarden US-Dollar investierte Washington in die Destabilisierung der Ukraine, um dort einen Bürgerkrieg herbeizuführen. In unseren Medien wird diese Machiavelli-Politik dann als Aggression Russlands dargestellt und der Leser wird über die tatsächliche Krise in der Ukraine auf ganzer Linie belogen. Unabhängige Berichterstattung gibt es nur noch sporadisch, und nur noch im Internet. Freie, nicht embeddete Reporter sind die einzige Möglichkeit, um der westlichen Propaganda alternative Informationen entgegenzustellen, die dem näher kommen, was man als Wahrheit bezeichnen könnte.

Der unabhängige Journalist und Fotograf Mark Bartalmai hält sich seit Ende Juli in und um Donezk auf, da er hier ursprünglich die Durchführung einer Hilfslieferung dokumentieren wollte. Aufgrund der vorgefundenen Kluft zwischen der Berichterstattung und der Realität wurde neben dem Hilfstransport auch verstärkt das Kriegsgebiet mitsamt der betroffenen Zivilisten dokumentiert. In den letzten zwei Monaten entstanden so bereits hunderte Gigabyte an Film- und Fotomaterial, die zeitnah zu einem Kinofilm verarbeitet werden und das Leid der Bevölkerung authentisch abbilden.

Wir trafen Bartalmai, der sich für wenige Wochen in Deutschland aufhält, bevor er zurück in das Krisengebiet reist, und sprachen über den Status Quo in der Ost-Ukraine. Ein Gespräch, das unter die Haut geht, da es die Folgen des Krieges schonungslos benennt.

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zu Mark Bartalmai siehe:
- Ukrainian Agony - Der verschwiegene Krieg (Post, 21.06.2015)
- Mark Bartalmais Ukraine-Film: Was das westliche Narrativ stört, wird zu Propaganda erklärt (Post, 04.07.2016)

KenFM im Gespräch mit: Dr. Daniele Ganser (Medienkompetenz und Kriegspropaganda) [1:08:41]

Veröffentlicht am 09.04.2016
Kriegspropaganda trägt Camouflage. Perfekt getarnt. Nur das geschulte Auge erkennt sie, und nur beim genauen Hinsehen. Wer sie jedoch nicht bemerkt oder gar ignoriert, für den kann das tödliche Folgen haben. Welche Interessen haben jedoch diejenigen, die auf Menschen wie Dr. Daniele Ganser einschlagen, weil diese Kriegspropaganda enttarnen? Die Antwort auf diese Frage ist ernüchternd.

Erfreulich ist hingegen, dass Ganser sich nicht unterkriegen lässt und eine immer größer werdende Gruppe von kriegsmüden Bürgern erreicht. Der Historiker und Friedensforscher aus der Schweiz hielt Ende 2015 im drei Mal ausverkauften Kino Babylon in Berlin vor 1500 Zuschauern den Vortrag „Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun?“, den KenFM präsentierte.

Im Rahmen dieser Vortragsreihe luden wir Dr. Ganser ins KenFM-Studio, um mit ihm die Themen des Vortrages zu erläutern. Näher eingegangen wurde dabei auch auf den ebenfalls auf KenFM gezeigten Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“, der die systematische Diffamierung kriegskritischer Stimmen in der Online-Enzyklopädie am Beispiel des Wikipedia-Artikels von Dr. Daniele Ganser behandelt.

Vortrag „Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun?“ https://kenfm.de/kenfm-zeigt-dr-danie...

Die dunkle Seite der Wikipedia: https://kenfm.de/kenfm-zeigt-die-dunk...

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Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://www.kenfm.de/unterstutze-kenfm

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aktualisiert am 01.10.2016
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US-Präsidentschafts-Wrestling: Trump oder Trotz

Einer neuen Umfrage nach würden viele Trump-Anhänger im November für keinen anderen republikanischen Kandidaten stimmen - bei den Demokraten siegt Sanders in Wyoming
Donald Trump ist in den Präsidentschaftsvorwahlen der republikanischen Partei der klare Umfrageführer. Dass ihn Ted Cruz, der gestern bei einem Parteitag in Colorado 34 neue Delegierte hinzugewann, noch einholt, ist insofern unwahrscheinlich, als der Tea-Party-Texaner in den urbaner geprägten Bundesstaaten New York, Pennsylvania und Kalifornien, in denen der Löwenanteil der noch ausstehenden Delegierten vergeben wird, bislang schlechter ankommt als Trump: In New York liegt er in den Aprilumfragen mit 17 bis 25 Prozent sehr klar hinter dem ehemaligen Außenseiter, der hier auf 52 bis 56 Prozent kommt. In Pennsylvania würden aktuell 35 Prozent für Trump und 28 Prozent für Cruz stimmen. Und in Kalifornien 32 für den konservativ frisierten Texaner und 39 bis 40 für den exzentrisch frisierten Milliardär.
Ob sich Cruz' Chancen bei einem Ausstieg des dritten verbliebenen republikanischen Kandidaten John Kasich wesentlich verbessern würden ist offen: Viele von dessen Establishment-Anhänger könnten den Mann mit dem Maschinengewehr-Humor noch mehr scheuen als einen Unternehmer, der mit seinen geschäftlichen Erfolgen für sich wirbt (vgl. Parteielite findet sich mit Trump ab). Leichter möglich ist, dass Trump am Ende der Vorwahlen zwar die meisten Delegierten eingesammelt hat, aber nicht über die für eine absolute Mehrheit notwendigen 1.237 Wahlmänner verfügt.

In diesem Fall könnte aus dem Nominierungsparteitag im Juli eine "Brokered Convention" werden, bei der die Delegierten in mehreren Wahlgängen immer mehr von ihrer Verpflichtung auf einen Kandidaten befreit werden. Dabei könnte auch John Kasich zum Kandidaten gekürt werden - oder ein Mann wie Michael Bloomberg, der an den Vorwahlen gar nicht teilnahm. Darauf, dass manche Republikaner auf solch ein Szenario hoffen, deutet hin, dass sie den negativ konnotierten Begriff durch "Open Convention" oder "Contested Convention" ersetzen (vgl. US-Vorwahlen: Sanders und Cruz geben nicht auf).

mehr:
- Trump oder Trotz (Peter Mühlbauer, Telepolis, 10.04.2016)


"Mein Kampf" in Frankreich, 2. Teil

Auch in Frankreich stellte sich die Verbotsfrage - Aber die Antwort fiel anders aus 

Zu Teil 1: "Mein Kampf" in Frankreich 

"Letzten Endes läuft alles auf die Frage hinaus — Warum man sich weigern soll, ein historisches Dokument zu veröffentlichen?" schrieb das populärwissenschaftliche Magazin L’Histoire in einem Editorial zu Beginn des Jahres. "Wie kann man es bekämpfen, wenn man nicht darauf zugreifen kann? Wie kann man es in seiner Bedeutung, in seinen Auswirkungen verstehen, wie den Einfluss begreifen, den es in den 1930er Jahren auf die öffentliche Meinung in Deutschland gehabt hat?"
mehr:
- "Mein Kampf" in Frankreich, 2. Teil (Tom Appleton, Telepolis, 10.04.2016)

mein Kommentar:
Es geht um die mögliche Infragestellung unseres westlichen Nachkriegs-Narrativs

Bewusstseinsschärfung statt direkte Problemlösung

Klaus Kornwachs über Philosophie, Technik und den Ideologiecharakter der Wirtschaftswissenschaften
Der Physiker und Technikphilosoph Klaus Kornwachs (geb. 1947) lehrte und lehrt an verschiedenen deutschen und internationalen Universitäten und ist heutzutage vor allem publizistisch und als Berater tätig. Bekannte Werke von ihm sind die "Philosophie für Ingenieure", die "Strukturen technologischen Wissens" und eine Schrift zur Theorie der Offenen Systeme. 2013 erschien sein Buch "Philosophie der Technik - Eine Einführung". Er glaubt, dass "vermutlich gar nichts" passieren würde, "wenn wir durch einen Zufallsgenerator einfach ein Drittel der wissenschaftlichen Publikationen streichen".

mehr:
- Bewusstseinsschärfung statt direkte Problemlösung (Klaus Kornwachs im Interview mit Reinhard Jellen, Telepolis, 10.04.2016)

Putin will die russische Außenpolitik neu ordnen

Putin will die russische Außenpolitik neu ordnen - Gefechte und Jubiläumsfeiern in Donezk

Der russische Außenminister Sergej Lawrow machte gestern auf einer Sitzung des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik bekannt, dass Staatspräsident Putin ein neues "Konzept der russischen Außenpolitik" angeordnet hat. Dieses Konzept strebt seinen Worten nach eine "polyzentrische Architektur der internationalen Beziehungen" und ein "Zusammenwirken der führenden Machtzentren" zur Lösung internationaler Probleme an.

Eines dieser Probleme ist der zwischen dem 2. April und dem 5. April neu aufgeflammte Konflikt zwischen den ehemaligen Sowjetrepubliken Armenien und Aserbaidschan (Eskalation um Nagorny Karabach). Um in diesem Konflikt zu vermitteln, reiste der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew letzte Woche nach Eriwan und Baku. Die russischen Waffenverkäufe an beide Länder will Medwedew fortsetzen, weil sie seinen Worten nach der Abschreckung dienen und weil die beiden Staaten sonst auf andere Lieferanten zurückgreifen würden, was die Situation noch verfahrener mache. Außerdem erfasse Russland alle militärischen Bewegungen dort mit Satelliten, weshalb weder Armenien noch Aserbaidaschan etwas "verheimlichen" könnten.

Der russische Ministerpräsident vermutet, das zum Wiederaufflammen des Konflikts um das von Armeniern besiedelte, aber zu Sowjetzeiten Aserbaidschan zugeschlagene Gebiet Bergkarabach auch ein "türkischer Faktor" beitrug. Die Türkei sieht sich als Schutzmacht Aserbaidschans, wo schiitische Türken leben. Zu Armenien besteht dagegen unter anderem deshalb ein gespanntes Verhältnis, weil die Türkei der Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches ist, dem die gezielte Vernichtung von bis zu 1,5 Millionen Armeniern im Ersten Weltkrieg vorgeworfen wird, was die türkische Regierung bestreitet (vgl. Bergkarabach wählt, Aserbaidschan droht und Mit Stöcken im Anus tot liegen gelassen).

mehr:
- "Polyzentrische Architektur der internationalen Beziehungen" (Peter Mühlbauer, Telepolis, 10.04.2016)

Willy Wimmer wird von Wladimir Putin persönlich übersetzt 07.04.2016 - Bananenrepublik [3:52]

Veröffentlicht am 07.04.2016
► Zweiter-Upload-Kanal: http://www.youtube.com/user/dieBanane...
► Backup-Kanal: http://www.youtube.com/user/diebanane...
► Twitter: https://twitter.com/Stimmbuerger - Bananenrepublik
► Quellen:

„Der Nationalismus ist der Hass auf andere Völker, der Patriotismus ist die Liebe zum eingenen Vaterland.“ Dmitri Sergejewitsch Lichatschow (1906–1999), russischer Philologe und Slawist

Diskussion über Einigungsidee für Russland: Putin dolmetscht CDU-Politiker Wimmer - Was ist die nationale Idee Russlands? In Beantwortung dieser Frage eines Reporters erinnerte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Medien-Forum in St. Petersburg an die jüngste Aussage des CDU-Politikers Willy Wimmer, der von fehlender Einigungsidee in Russland gesprochen hatte. Wimmer, der am Donnerstag an der Plenarsitzung des Forums teilnahm, räumte ein, er sei am Mittwoch falsch verstanden worden. Dabei wurde der deutsche Politiker von Putin persönlich übersetzt: „Er sagt, die nationalen Werte in Russland seien die Einhaltung der Menschenrechte, die Sorge um den Frieden, die Interessen der Nation, die Familienwerte und der Glaube. Unser Gast hat die allgemeinmenschlichen Rechte, die für Russland wichtig sind, richtig aufgelistet.“

„Ich würde aber noch eins hinzufügen: Für Russland ist das Gefühl des Patriotismus und der nationalen Identität wichtig. Leider büßen mehrere Länder dieses Gefühl jetzt ein. Aber bei uns sitzt das fest im Inneren, im Herzen – die Liebe zum Vaterland. Der Patriotismus ist eine unserer nationalen Ideen“, sagte der Präsident.

Zum Schluss erklärte Putin den Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus und zitierte dabei den namhaften russischen Geisteswissenschaftler Dmitri Lichatschjow: „Das Erste bedeutet Liebe zum eigenen Land, das Zweite bedeutet Hass gegen alle anderen.“ http://de.sputniknews.com/politik/201...

Putins Rede im Bundestag auf Deutsch (2001) https://www.youtube.com/watch?v=9jyLQ...

Videoquelle: Russischer Staatspräsident Wladimir Putin beantwortet die Frage über Russlands nationale Idee und tritt dabei als Dolmetscher für Willy Wimmer auf. 7 Apil 2016, Sankt Petersburg - Willy Wimmer & Wladimir Putin - Russlands nationale Idee ist der Patriotismus https://www.youtube.com/watch?v=Xvy77...

Владимир Путин поработал переводчиком на медиафоруме ОНФ https://www.youtube.com/watch?v=4ZBtk...

Прямая трансляция. Президент РФ Владимир Путин принимает участие в третьем медиафоруме Общероссийского народного фронта в Санкт-Петербурге. Владимир Путин принимает участие в третьем медиафоруме ОНФ https://www.youtube.com/watch?v=dYSLi...

Orban zu Putin: In der EU hält man nationale Identität für "düsteres Mittelalter" (Putin lächelt) [7:50]

Veröffentlicht am 17.02.2016
Gemeinsame Pressekonferenz des ungarischen Premierministers Viktor Orban und russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin anlässlich des Staatsbesuches des ungarischen Regierungschefs nach Moskau. Ausschnitt. 17 Februar 2016. Quelle RT https://www.youtube.com/watch?v=PaW05...

Putin auf deutsch zur Rolle der Presse [3:54]

Veröffentlicht am 08.04.2016
Putin traf sich in Sankt Peterburg mit ausgesuchten Vertretern der gesamten russischen Presse - die regierungsnahe Pressevereinigung "Wahrheit und Gerechtigkeit" hatte zu Medientagen geladen.

Sehr deutlich stellt Putin dabei die Rolle dar, die die Presse für ihn in Russland spiel. bei uns wie immer in deutscher Übersetzung des original Kreml-Manuskripts - unterstützt von der Sprachschule Liden und Denz, wo man in Russland Russisch lernen kann.

russland.RU ist eine unabhängige Onlinezeitung über Russland und russland.TV unser Web-TV. Mehr Videos und aktuelle News online unter http://www.russland.ru

Putin auf deutsch zur Korruption [4:51]

Veröffentlicht am 26.01.2016
Bei einem Treffen des Antikorruptionsrates stellte der russische Präsident Putin seine Leitlinien für die Korruptionsbekämpfung Russlands vor.

Während er selbst die diesbezüglich Arbeit auf Staatsebene positiv einschätzt gibt er auf der anderen Seite zu, dass vor allem die Bekämpfung der Kleinkorruption in den Regionen, die die Bürger am direktesten spüren, eine echte Mammutaufgabe ist, die selbst für die Regierung kaum zu bewältigen scheint. Bei uns die entsprechende Rede Putins wie immer in deutscher Originalübersetzung des offiziellen Kreml-Manuskripts.

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Panama Papers oder Putin Papers? [1:11]

Veröffentlicht am 05.04.2016
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Propaganda-Offensive gegen Putin | 31. Januar 2016 | www.kla.tv [2:03]

Veröffentlicht am 31.01.2016
In Osteuropa wird gerade ein massives Mediennetz gegen Wladimir Putin aufgebaut. Dahinter steht nicht nur die NATO, sondern auch die EU mit einer antirussischen PR-Abteilung – der „East Strat Com Task Force“. Ihr Ziel: „Das Vorantreiben der politischen EU-Ziele in der östlichen Nachbarschaft“...

http://www.kla.tv/7627


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Quellen/Links:
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http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/1...
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'Seehofer bei Putin' - Phoenix Runde mit Boris Reitschuster vom 03.02.2016 {44:56}

Veröffentlicht am 04.02.2016
'Seehofer bei Putin - Ende der Eiszeit' mit Boris Reitschuster
Phoenix Runde vom 03.02.2016

Anke Plättner diskutiert mit:
- Ivan Rodionov
- Boris Reitschuster
- Christiane Hoffmann
- Sabine Fischer

ARD und ZDF: Russland bombardiert "unsere" Terroristen {5:01}

Veröffentlicht am 03.10.2015
Die einzige Sorge der Westmedien besteht darin, dass Russland nicht nur den IS, sondern auch die von der CIA organisierten Terroristen in Grund und Boden bombardiert. Doch es sind und bleiben Terroristen. Russland tut das was man von einer Weltmacht erwartet: Effektiv und nach den Regeln des Völkerrechts dem Terror ein Ende bereiten. Der Beitrag zum Video hier: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/...

USA: “Russland geht nicht gegen IS vor” – RT fragte nach und erntet Stottern… {5:36}

Veröffentlicht am 07.10.2015
Der Sprecher des US-Außenministeriums, Mark Toner, sagte in einer Pressekonferenz: „Nicht deutet darauf hin, dass Russland den IS angreift“. Daraufhin nahm RT-Korrespondentin Gayane Chichakyan ihn ins Kreuzfeuer und wollte wissen, worauf seine Aussage beruht, denn Städte wie Rakka oder Idlib hatten die US-Amerikaner vor kurzem noch selbst angegriffen. Ebenso führte sie aus, dass der Pentagon vor weniger als einem Monat sich noch beklagte, dass man kaum „moderaten Rebellen“ ausfindig machen könne, und kaum greift Russland an, scheint Syrien geradezu überschwemmt von ihnen. Der Sprecher des US-Außenministeriums war sichtlich überfordert, darauf adäquat zu antworten. Poor Mark.

CNN zensiert Interview mit RT-Moderatorin – Wir zeigen den Fehlenden Part {8:30}

Veröffentlicht am 27.11.2014
Letzte Woche hatte CNN die RT-Moderatorin Anissa Naouai („In the Now“) zu einer CNN-Diskussionsrunde mit Christiane Amanpour und dem ehemaligen russischen Premierministers Michael Kasyanow eingeladen zum Thema: Der Propagandakrieg der russischen Regierung. 
Im Laufe der Diskussion entwickelte sich ein heftiger Schlagabtausch, bei dem die RT-Moderatorin die Propaganda Rolle von CNN im Irak- und Serbienkrieg sowie direkt von der US-Regierungen in Auftrag gegebene CNN-Sendungen hinterfragte.
Als die Sendung ausgestrahlt wurde, fehlte der komplette Teil in dem Naouai die CNN faktenreich kritisiert und hinterfragt hatte. Wir zeigen den von CNN zensierten Part.

Das gesamte Interview kann man hier in der transkribierten englischen Fassung nachlesen. http://rt.com/news/208302-cnn-propaga...


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Deckt Deutschland die antirussische NATO-Propaganda auf? {11:22}

Veröffentlicht am 10.03.2015
Während das US-Militär unter der NATO-Fahne Russland immer näher rückt, werden in Deutschland Vorwürfe laut, dass die Bundesregierung aus „Angst vor dem Russen“ womöglich den Freunden aus Übersee auf dem Leim ging. Jochen Scholz, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D., erläutert, ob Deutschland der ungerechtfertigten anti-russischen NATO-Propaganda auf die Spur kommt.

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Rücktritt von Jazenjuk: Kiew will Neuwahlen vermeiden

Nach zweimonatiger Regierungskrise soll nun ein Poroschenko-Vertrauter einen Neustart ohne Neuwahl einlegen – die Vaterlandspartei, der Oppositionsblock und die Radikale Partei hätten dann die Nase vorne
Auch der ukrainische Präsident Poroschenko kam über die Panama Papers in Verlegenheit. Danach hatte der Oligarch, der sich weiterhin nicht, sie bei Amtsantritt versprochen, von seinen Firmen trennte, drei miteinander verbundene Briefkastenfirmen, verstreut auf die Virgin Islands, Zypern und die Niederlande, gegründet. Größere Geldbeträge wurden darüber offenbar nicht abgewickelt, gut möglich ist, dass er noch weitere besitzt.

Das Bekanntwerden hat der sowieso bereits angeschlagenen Regierung noch einen Schlag versetzt, nachdem die Regierungskoalition bereits zerfallen war. Von rechter Seite wurden Forderungen nach Rücktritt des Präsidenten laut. Nun hat es auch den zögerlichen Präsidenten ereilt. Überstürzt will Poroschenko nun für mehr Transparenz und überhaupt für eine Beschleunigung von Reformen sorgen.

Der von Washington nach dem Maidan favorisierte Regierungschef Jazenjuk, der praktisch keine Unterstützung mehr im Parlament und nach Umfragen im Volk besitzt, wurde bereits seit zwei Monaten zum Rücktritt gedrängt. Davor war der von Poroschenko aus Litauen geholte und eingebürgerte Minister für Wirtschaftsentwicklung und Handel Aivaras Abromavičius zurückgetreten, der die Jazenjuk-Regierung als unwillig kritisierte, gegen die Korruption vorzugehen und die Reformen umzusetzen. Jazenjuk steht im Verdacht, selbst an Korruption beteiligt zu sein. Allerdings ist schwer vorstellbar, wie sich mit einem Präsidenten, der selbst Oligarch ist, weiterhin einen Fernsehsender betreibt und in den Netzwerken der Machtelite verstrickt ist, hier etwas zum Besseren wenden kann.

mehr:
- Rücktritt von Jazenjuk: Kiew will Neuwahlen vermeiden (Florian Rötzer, Telepolis, 11.04.2016)

siehe auch:
- Ukraine und Panama Papers – Vertreibung aus dem Steuerparadies (Post, 09.04.2016)
- Massenmedien, Panama Papers und West-Oligarchen (Post, 08.04.2016)
- George Soros, seine Ukraine-Investitionen und der Maidan (Post, 08.04.2016)
- Eine Welt voller Oligarchen (Post, 04.04.2016)