Mittwoch, 15. Mai 2019

Ein neuer Mausfeld und zweimal Helmut Schmidt

Rainer Mausfeld über Anarchismus, Wikileaks, Prinzipien der Demokratie & die Rolle der Wirtschaft {1:03:11}

acTVism Munich
Am 13.05.2019 veröffentlicht 
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In Teil 1 dieses exklusiven Interviews mit Rainer Mausfeld, Professor für Allgemeine Psychologie an der Universität Kiel und Autor des Buches „Warum schweigen die Lämmer“, reden wir über seinen Werdegang und darüber, wie sich seine Ansichten und Ideen über die Zeit entwickelt haben. Wir nehmen auch den Begriff Anarchismus unter die Lupe, betrachten seinen historischen Kontext und was man heute darunter verstehen sollte. Daneben sprechen wir über das Verständnis von Demokratie, was die Grundvoraussetzungen dafür sind und wie Wirtschaft in einer Demokratie aussehen sollte. Schließlich reden wir auch über die Rolle der Medien und des Finanzsektors in unserer Gesellschaft und was der Fall Julian Assange & Wikileaks für unsere Demokratie bedeutet. Teil 2 dieses Interviews folgt bald!
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Helmut Schmidt: Weltbevölkerung explodiert, Europa schrumpft {12:30}

NZZ Standpunkte
Am 18.03.2016 veröffentlicht 
Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußert sich im Interview mit NZZ-Journalisten über die einerseits explodierende Weltbevölkerung und die andererseits sehr niedrigen europäischen und deutschen Geburtenraten.
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Sehen Sie hier das ganze Interview mit Helmut Schmidt: https://www.youtube.com/watch?v=r06Ow...
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Helmut Schmidt: "Mehr Verantwortung!" - 2010 - Teil 1 von 2 {13:30}

ekiufjeu
Am 15.08.2010 veröffentlicht 
Helmut Schmidt, 91, im Gespräch mit Christhard Läpple. Er redet wie immer Klartext - über Rücktritte, Vertrauenskrisen und die Finanzmisere. Von Schwarz-Gelb fühlt er sich nicht zweckmäßig regiert.
ZDF, aspekte, 26.06.2010
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Die USA manipulieren internationale Institutionen nach ihrem Gusto

Dieser Tage erschien ein Artikel bei Telepolis über einen angeblich unterdrückten OPCW-Bericht.
Erst heißt es, bei solchen Vermutungen zurückhaltend zu sein, jedenfalls zurückhaltender als Marc Drewello.😜
[siehe: Der Blaue Bote im Gerichtsverfahren gegen den Stern (Post, 26.10.2017)]
Aber:
Am Beispiel der OPCW und seines ersten hoch angesehenen Direktors Jose Bustani läßt sch beweisen, daß die USA NICHTS akzeptieren, was ihren Interessen entgegensteht.
Vor 15 Jahren dokumentierte „Der Freitag“ eine bemerkenswerte Rede von Jose Bustani. Der damals weltweit geachtete Chef der Chemiewaffenkontrollbehörde OPCW wurde entlassen und bezichtigte die US-Regierung unter George W. Bush einer Verschwörung gegen internationale Prinzipien. Im Vorspann zu dieser Rede schrieb „Der Freitag“: Die US-Regierung dreht durch. Jüngstes Opfer: Jose Bustani, brasilianischer Diplomat und seit fünf Jahren Generaldirektor der Internationalen Chemiewaffenkontrollbehörde (OPCW – Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons). Während seiner Amtszeit wurden zwei Millionen Chemiewaffen zerstört und zwei Drittel aller Produktionsanlagen inspiziert. “Er hat mehr für den Weltfrieden getan als irgendjemand sonst”, schreibt der Londoner Guardian. Seit Beginn dieses Jahres passt Bustani nicht mehr ins US-Konzept, weil er an der Gleichbehandlung aller Mitgliedsländer der OPCW, inklusive der Vereinigten Staaten, festhält – vor allem jedoch, weil er sich für die Mitgliedschaft des Irak in der OPCW einsetzt. Damit aber wäre dem geplanten Krieg der Boden entzogen, und deshalb startete die US-Regierung eine beispiellose Kampagne gegen den Chef einer internationalen Behörde. Druck und Erpressung brachten schließlich am Montag dieser Woche den gewünschten Erfolg: Bustani wurde entlassen. Doch zuvor verteidigte er in einer ungewöhnlich offenen und engagierten Rede seine Haltung vor den Repräsentanten der Mitgliedsstaaten. Wir dokumentieren Auszüge.Quelle: Freitag
Anmerkung unseres Lesers H.T.: Die Geschichte ist schon 15 Jahre her, zeigt aber, wie die Dinge (nicht immer, aber doch sehr häufig) laufen. In der aktuellen Auseinandersetzung um den Artikel von Seymour Hersh und die Rolle der OPCW ist diese Rede aufschlussreich.  
[Hinweise des Tages, NachDenkSeiten, 05.07.2017, Punkt 14: Wer dem Irak-Krieg im Wege steht]
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Nachdem Bustani ab 1996 als Mitglied im Vorbereitungskomitee für die Gründung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen in Den Haag tätig war, leitete er vom 13. Mai 1997 bis zum 25. Juli 2002 die neu gegründete Organisation für das Verbot chemischer Waffen. Nach Darstellung von Milton Cordova Junior erwies sich Bustani als integrer Leiter dieser Organisation. Auf Betreiben des Kabinett George W. Bush bei der Suche nach einem Anlass für den Irakkrieg wurde er abgelöst.[1] Nach Aussage Bustanis flog John Bolton hierzu nach Den Haag, kam in sein Büro und sagte: "Cheney will dich loswerden. Du hast 24 Stunden, um die Organisation zu verlassen. Wenn Du nicht der Entscheidung Washingtons folgst, haben wir Möglichkeiten, Vergeltung zu üben... Wir wissen, wo deine Kinder wohnen." Seine zwei Söhne lebten damals in New York.[2]
[José Maurício Bustani, Leben, Wikipedia, 15.03.2019] 
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Zuvor hatte die Bush-Regierung noch die Absetzung Bustanis erreicht. Der ranghohe Diplomat John R. Bolton, Vertrauter des damaligen Verteidigungsministers Donald Rumsfeld, sei eines Tages in sein Büro gekommen und habe laut Bustani angekündigt, er habe 24 Stunden für einen Rücktritt. Sonst würde er die Konsequenzen zu spüren bekommen.
Die USA warfen dem Brasilianer Bustani "Kompetenzüberschreitung" vor. Bolton bestätigte der "New York Times" diese Einschätzung am Wochenende.
Auch der brasilianische Außenminister zu jener Zeit, Celso Lafer, äußerte sich in dem Artikel. Die USA "und besonders John Bolton und Donald Rumsfeld" hätten Bustani aus dem Amt drängen wollen. "Ich glaube, dass die Neocons freie Hand haben wollten, ohne multilaterale Beschränkungen."
Tatsächlich schmiedeten sie eine Allianz zur Absetzung des als störrisch und eigensinnig gebrandmarkten Direktors. Im April 2002 erzwang die Bush-Regierung den Rausschmiss des noch ein Jahr zuvor einstimmig in seinem Amt bestätigten Bustani.
Nach der entscheidenden Abstimmung in Den Haag, durch die er gefeuert wurde, protestierte Bustani gegen den "gefährlichen Präzedenzfall", bei dem erstmals auf Druck der USA der Chef einer multilateralen Institution während seiner laufenden Amtszeit davongejagt wurde.
 
[Nobelpreisträger OPCW: Wie Bush die Chemiewaffenjäger einschüchtern ließ, SPON, 14.10.2013]
Who is John Bolton? Trump's 3rd National Security Advisor | NowThis {10:22 – Start bei 4:09}

NowThis News
Am 11.04.2018 veröffentlicht 
John Bolton is known for anger issues, verbal abuse, hating the UN, and helping President Bush invade Iraq — now he's in charge of our national security – Narrated by Steven Boyer.


Zwar gelang es der Uno im Jahr 1997 die weltweit tätige Kontroll-"Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons" (OPCW) zu gründen, deren 200 Inspektoren bis 2012 die Vernichtung aller Chemiewaffen-Bestände überwachen sollen. Doch die im Vertrag vorgesehenen unangekündigten Verdachtskontrollen können ausgerechnet in den USA gar nicht stattfinden. Mehrfach verwehrten US-Behörden den OPCW-Experten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen. Und der Kongress verabschiedete dazu ein Gesetz, das es dem Präsidenten erlaubt, die Inspektoren überhaupt abzuweisen, wenn deren Tätigkeit "die Sicherheit der Vereinigten Staaten" gefährde. Im April diesen Jahres erzwang die Bush-Regierung schließlich auch noch den Rausschmiss des noch ein Jahr zuvor einstimmig in seinem Amt bestätigten OPCW-Direktors José Bustani. Der 59-jährige brasilianische Diplomat hatte den Fehler begangen, ganz im Sinne seines Auftrages auch Saddam Hussein zur Unterzeichnung des Vertrages zu drängen und damit seinen Kontrolleuren auch im Irak Zutritt zu verschaffen.
Weil das dem Regime in Bagdad womöglich zusätzliche Legitimation verschafft hätte, stellten die Amerikaner kurzerhand ihre Beitragszahlungen ein und warfen Bustani "Kompetenzüberschreitung" vor. Anschließend schmiedeten sie eine Allianz zur Absetzung des als störrisch und eigensinnig gebrandmarkten Brasilianers, bei der neben den Europäern sogar die Delegierten des pazifischen Zwergstaates Kiribati als Stimmvieh eingespannt wurden. Bustani blieb nach der entscheidenden Abstimmung in Den Haag nur der Protest gegen den seiner Meinung nach "gefährlichen Präzedenzfall", bei dem erstmals auf Druck der USA der Chef einer multilateralen Institution während seiner laufenden Amtszeit davongejagt wurde.
[Massenvernichtungswaffen: Die Doppelmoral der Bush-Krieger, Harald Schumann, SPON, 26.09.2002]

siehe auch:
Für Iran zuständiger IAEA-Vizechef überraschend zurückgetreten (APA/Reuters, diepresse.com, 11.05.2018)
Tja, amerikanische 'Überredungskünste' können schon Wunder wirken.
Der Nachfolger wird sicher 'amifreundlich' untersuchen.
[Kommentar von Strahler80, 12.05.2018, 17:29h]

Wir erzählten bereits, dass in den letzten ungefähr 20 Jahren mehrere Mitarbeiter dieses Labors unter merkwürdigen Umständen ums Leben gekommen waren. Wir erzählten über den geheimnisvollen Tod des sowjetischen Mikrobiologen, Ex-Direktors des Leningrader Instituts für besonders reine Biopräparate, W. Passetschnik, des Chemiewaffenexperten D. Kelly und auch dessen Nachfolgers in Porton Down, P. Norman, und auch des Forschers R. Holmes. Zum letzteren Tod entdeckten wir sehr interessante Fakten, und zwar in offenen Quellen (beispielsweise in einem BBC-Beitrag vom 9. Oktober 2013) - https://www.bbc.com/news/uk-england-wiltshire-24457389. Für solche Informationen interessiert sich inzwischen kaum noch jemand.  
[Pressebriefing der offiziellen Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, am 18. Juli 2018 in Moskau, mid.ru, 18.07.2018 – Abschnitt »Zur Entwicklung der Situation um die Vorfälle in Salisbury und Amesbury«]

Weltherrschaft um jeden Preis (Paul Craig Roberts, Rubikon, 14.04.2018)


2001 hatte der damalige Außenminister Colin Powell einen Brief an Bustani [Direktor der OPCW] gesandt, in dem er sich bei ihm für seine „sehr eindrucksvolle“ Arbeit bedankte. Im März 2002 jedoch kam Bolton — in seiner Eigenschaft als Staatssekretär für Rüstungskontrolle und Internationale Sicherheit — persönlich in den OPCW-Hauptsitz in Den Haag, um gegenüber dem Chef der Organisation eine Warnung auszusprechen. Und, laut Bustani, hat Bolton kein Blatt vor den Mund genommen. “Cheney will Sie”, sagte Bolton Bustani, sich auf den damaligen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten [Dick Cheney] beziehend. “Wir können Ihr Führungsstil nicht akzeptieren.”
Laut Bustanis Erinnerungen fuhr Bolton fort: “Sie haben 24 Stunden, um die Organisation zu verlassen, und wenn Sie diese Entscheidung von Washington nicht erfüllen, haben wir Mittel, uns an Ihnen zu rächen.”
Es gab eine Pause.
“Wir wissen, wo Ihre Kinder leben. Sie haben zwei Söhne in New York.”

In 2001, then-Secretary of State Colin Powell had penned a letter to Bustani, thanking him for his “very impressive” work. By March 2002, however, Bolton — then serving as under secretary of state for Arms Control and International Security Affairs — arrived in person at the OPCW headquarters in the Hague to issue a warning to the organization’s chief. And, according to Bustani, Bolton didn’t mince words. “Cheney wants you out,” Bustani recalled Bolton saying, referring to the then-vice president of the United States. “We can’t accept your management style.”

Bolton continued, according to Bustani’s recollections: “You have 24 hours to leave the organization, and if you don’t comply with this decision by Washington, we have ways to retaliate against you.”

There was a pause.

“We know where your kids live. You have two sons in New York.”
 
[“WE KNOW WHERE YOUR KIDS LIVE”: HOW JOHN BOLTON ONCE THREATENED AN INTERNATIONAL OFFICIAL, Mehdi Hasan, The Intercept, 29.03.2018]
Zu diesem Vorfall siehe auch:
- 'We know where your kids live': Trump's new national security adviser reportedly made an implicit threat against the family of a retired Brazilian diplomat in 2002 (Michael Kranz, Business Insider, 30.03.2018)
siehe auch:
Die Ankündigung von Wesley Clark: „Wir werden 7 Regierungen stürzen“ (07.04.2015)
Überraschung für die westlichen Kriegstreiber (Hans Springstein, Freitag-Community, 11.09.2013)
Spannender Wahlkampf (Wolfgang Kötter, der Freitag, 13.09.2009)
Chemical Weapons Convention Chief Removed at U.S. Initiative (Seth Brugger, ArmsControlAssociation, Mai 2002)
- Wer dem Irak-Krieg im Wege steht (Übersetzung aus dem Englischen von Hans Thie, der Freitag, 26.04.2002)

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El-Baradei kritisierte die Begründung für den Irakkrieg, in dieser Region würden Massenvernichtungswaffen gelagert, und wurde deshalb zum Ziel scharfer diplomatischer Angriffe von Seiten der US-Regierung unter George W. Bush. Diese versuchte über Monate hinweg, seine Wiederwahl als Generaldirektor der IAEO zu verhindern. Als weiteren Grund trugen die USA vor, dass el-Baradei sich nicht deutlich genug gegen das Atomprogramm des Iran ausgesprochen habe. Zwar kritisierte el-Baradei immer wieder Iran, sein Atomwaffenprogramm den Inspektionen nicht ausreichend zu öffnen, verweigerte sich aber dem Druck der USA, die Existenz eines geheimen iranischen Atomwaffenprogramms zu bestätigen. Er warnte vor einem militärischen Angriff und sprach sich für Verhandlungen mit Iran aus.[4] Erst nach einem Treffen zwischen el-Baradei und der US-Außenministerin Condoleezza Rice verstummten die kritischen Stimmen aus der US-Regierung.
Im Dezember 2004 wurde bekannt, dass el-Baradei von den USA systematisch abgehört wurde. Er zeigte sich empört, zumal er bislang zwar wusste, dass die USA gegen ihn arbeiteten, jedoch nicht, dass die Regierung Bush einen Eklat riskieren und ihn belauschen würde. Er vermutet, dass die US-Regierung den illegalen Lauschangriff benutzen wollte, um belastendes Material zu finden, mit dem es möglich gewesen wäre, ihn zu erpressen und aus dem Amt zu drängen. El-Baradei war ein Gegner der Pläne von US-Präsident George W. Bush, neue, kleine Atombomben entwickeln zu lassen und sah darin ein Verstoß gegen den Geist des Atomwaffensperrvertrages.[5]
Vor dem Hintergrund der ab 2005 auch in den USA zunehmenden Zweifel an der Richtigkeit der Intervention im Irak ebbte dieses diplomatische „Sperrfeuer“ allmählich wieder ab. Am 26. September 2005 wurde el-Baradei von der IAEO-Hauptversammlung in ihrem Sitz in Wien einstimmig für eine dritte vierjährige Amtszeit als Generaldirektor bestätigt. Seine Amtszeit endete planmäßig zum 30. November 2009; Nachfolger wurde der japanische Diplomat Yukiya Amano.
2011 kritisierte el-Baradei bezüglich des Konfliktes mit dem Iran, dass die USA und Europa wichtige Dokumente und Informationen zurückhielten. Sie seien nicht an einem Kompromiss mit der iranischen Regierung, sondern an einem Regimewechsel „mit allen erforderlichen Mitteln“ interessiert gewesen. Auch dem Iran warf er „Tricksereien“ vor.[6]
[Mohammed el-Baradei, Wirken in der IAEO, Wikipedia, abgerufen am 15.05.2019]
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mein Kommentar:
Was ist mit unseren Medien seit 2002 passiert?
Zensur kann’s ja nicht sein, wir leben ja in einer Demokratie.
Vielleicht findet sich die Antwort ja in den Zitaten oben😜

Aufruf von Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire

Nach der Verhaftung von Julian Assange schrieb die irische Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire den folgenden Appell an die britische Regierung. Freundlicherweise erlaubte sie uns diesen zu übersetzen und sie freut sich, dass die NachDenkSeiten ihre Worte nun weiterverbreiten. 

Im August 1976 gründeten Mairead Maguire (geb. Corrigan), Betty Williams und Ciaran McKeown die konfessionsübergreifende Friedensbewegung Peace People, die sich für eine friedliche Lösung des Nordirland-Konfliktes einsetzt. Der aktuelle Auslöser inmitten der ausufernden Gewalt in Nordirland war der Tod von Mairead Maguires drei Nichten und Neffen, die einer Auseinandersetzung zwischen der IRA und der britischen Armee zum Opfer fielen. Heute würden man dies Kollateralschaden nennen und hier merkt man, dass sich hinter jedem sogenannten Kollateralschaden ein Tragödie verbirgt und das ist es wohl auch, was Mairead Maguire an Julian Assange und Wikileaks schätzt, nämlich dass diese verborgenen Tragödien ans Tageslicht gebracht werden.
1977 erhielten Betty Williams und Mairead Maguire gemeinsam den Friedensnobelpreis für ihre Friedensbemühungen in Nordirland. 
Was wir in unserer seit über 70 Jahren nicht von Krieg heimgesuchten westlichen Welt oft nicht richtig bemerken, ist, dass eine Situation wie in Syrien oder im Jemen auch sehr schnell über uns hereinbrechen könnte, wenn wir nicht versuchen, im Dialog auch mit möglichen Gegnern zu bleiben. In Nordirland liegen diese traumatischen Erinnerungen noch nicht so lange zurück.
Am 16. April nahm Mairead Maguire den Whistleblower-Preis der Vereinigten Europäischen Linken für Julian Assange entgegen, da dieser nicht zur Preisverleihung erscheinen konnte.
mehr:
- Aufruf von Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire (Übersetzt und eingeleitet von Moritz Müller, NachDenkSeiten, 15.05.2019)


OPCW: Bericht von Inspektoren über den Giftgasangriff in Duma unterdrückt?

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On 7 April 2018, a chemical warfare attack was carried out in the Syrian city of Douma.[1]:9.12 It reportedly resulted in the deaths of between 40 and 50 people,[1]:9.5[3][6]:971[7][8] and injuries to possibly many more than a hundred.[8][3] The attack was attributed to the Syrian Army by rebel forces in Douma, and by the United StatesBritish, and Frenchgovernments.[9][10] The Syrian and Russian governments asserted that a widely-circulated video allegedly showing the aftermath of the attack was staged.[11][12]On 14 April 2018, the United States, France and the United Kingdom carried out a series of military strikes against multiple government sites in Syria.On 6 July 2018 an interim report was issued by the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW). Various chlorinate organic chemicals (dichloroacetic acidtrichloroacetic acidchlorophenoldichlorophenol, bornyl chloride, chloral hydrate etc.) were found in samples, along with residues of explosive, but the designated laboratory 03 stated that no CWC-scheduled chemicals or nerve agent related chemicals were detected. In September 2018 the UN Commission of Enquiry on Syria reported: "Throughout 7 April, numerous aerial attacks were carried out in Douma, striking various residential areas. A vast body of evidence collected by the Commission suggests that, at approximately 7.30 p.m., a gas cylinder containing a chlorine payload delivered by helicopter struck a multi-storey residential apartment building located approximately 100 metres south-west of Shohada square. The Commission received information on the death of at least 49 individuals, and the wounding of up to 650 others."[3]While it was initially unclear which chemicals had been used, in 2019 the OPCW FFM (Fact-Finding Mission) report concluded: "Regarding the alleged use of toxic chemicals as a weapon on 7 April 2018 in Douma, the Syrian Arab Republic, the evaluation and analysis of all the information gathered by the FFM—witnesses’ testimonies, environmental and biomedical samples analysis results, toxicological and ballistic analyses from experts, additional digital information from witnesses—provide reasonable grounds that the use of a toxic chemical as a weapon took place. This toxic chemical contained reactive chlorine. The toxic chemical was likely molecular chlorine."[1]:9.12 The OPCW said it found no evidence to support the government's claim that a local facility was being used by rebel fighters to produce chemical weapons.[13]
Google-Übersetzer:
Am 7. April 2018 wurde in der syrischen Stadt Douma ein Angriff auf die chemische Kriegsführung durchgeführt. [1] 9,12 Berichten zufolge starben zwischen 40 und 50 Menschen, [1] 9,5 [3] [6] 971 [7] [8] und möglicherweise mehr als hundert wurden verletzt. [8] [3] Der Angriff wurde der syrischen Armee von Rebellen in Douma sowie von der Regierung der Vereinigten Staaten , Großbritanniens und Frankreichs zugeschrieben . [9] [10] Die syrische und die russische Regierung behaupteten, ein weit verbreitetes Video, das angeblich die Folgen des Anschlags zeigt, sei inszeniert worden. [11] [12]Am 14. April 2018 führten die USA, Frankreich und das Vereinigte Königreich eine Reihe von Militärstreiks gegen mehrere Regierungsstandorte in Syrien durch.Am 6. Juli 2018 wurde ein Zwischenbericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) veröffentlicht. In den Proben wurden verschiedene organischeChlorchemikalien ( Dichloressigsäure , Trichloressigsäure , Chlorphenol , Dichlorphenol, Bornylchlorid, Chloralhydrat usw.) sowie Sprengstoffrückstände gefunden. Das angegebene Labor 03 gab jedoch an, dass keine von CWC geplanten Chemikalien oder Nervengifte im Zusammenhang stehen Chemikalien wurden nachgewiesen. Im September 2018 berichtete die Untersuchungskommission der Vereinten Nationen für Syrien: "Während des gesamten 7. April wurden in Douma zahlreiche Luftangriffe auf verschiedene Wohngebiete durchgeführt. Eine Fülle von Nachweisen, die die Kommission gesammelt hat, deutet darauf hin, dass gegen 19.30 Uhr ein Gas ausbricht Ein Zylinder mit einer vom Hubschrauber gelieferten Chlornutzlast traf ein mehrstöckiges Wohnhaus, das sich etwa 100 Meter südwestlich des Shohada-Platzes befindet. Die Kommission erhielt Informationen über den Tod von mindestens 49 Personen und die Verwundung von bis zu 650 weiteren Personen. " [3]Während zunächst unklar war, welche Chemikalien verwendet worden waren, kam der Bericht der OPCW FFM (Fact-Finding Mission) 2019 zu dem Ergebnis: "In Bezug auf den mutmaßlichen Einsatz toxischer Chemikalien als Waffe wurde am 7. April 2018 in Douma, der Arabischen Republik Syrien, die Bewertung vorgenommen Die Analyse aller vom FFM gesammelten Informationen - Zeugenaussagen, Ergebnisse der Analyse von Umwelt- und biomedizinischen Proben, toxikologische und ballistische Analysen von Experten sowie zusätzliche digitale Informationen von Zeugen - liefern hinreichende Gründe für die Verwendung einer giftigen Chemikalie als Waffe Diese giftige Chemikalie enthielt reaktives Chlor. Die giftige Chemikalie war wahrscheinlich molekulares Chlor. "[1] 9.12 Die OPCW sagte, sie habe keine Beweise gefunden, um die Behauptung der Regierung zu untermauern, dass eine lokale Einrichtung von Rebellenkämpfern zur Herstellung chemischer Waffen genutzt werde. [13]
[Douma chemical attack, engl. Wikipedia, abgerufen am 06.09.2019 – Google-Übersetzer]
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The OPCW Fact-Finding Mission in Syria is a mission of the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) to investigate possible use of toxic chemicals, reportedly chlorine, in Syria. The OPCW-Director General Ahmet Üzümcü announced the creation of the mission on 29 April 2014. This initial mission was headed by Malik Ellahi.[1] The Syrian Government agreed to the Mission.[2]The Mission took over the work of the OPCW-UN Joint Mission in Syria, which had been formed to oversee the elimination of the Syrian chemical weapons program, and which ended its activities on 30 September 2014.[3] On 4 September 2014, the head of the Joint Mission reported to the UN Security Council that 96% of Syria's declared stockpile, including the most dangerous chemicals, had been destroyed and preparation were underway to destroy the remaining 12 production facilities, a task to be completed by the OPCW Mission.[4] On 4 January 2015, the OPCW stated that destruction was completed,[5] though since then previously undeclared traces of compounds in a Syrian government military research site have been reported.
Google-Übersetzer
Die Informationsreise der OVCW nach Syrien ist eine Mission der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) zur Untersuchung des möglichen Einsatzes giftiger Chemikalien, Berichten zufolge Chlor, in Syrien . Der OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü gab am 29. April 2014 die Schaffung der Mission bekannt. Diese erste Mission wurde von Malik Ellahi geleitet . [1] Die syrische Regierung stimmte der Mission zu. [2]Die Mission übernahm die Arbeit der gemeinsamen Mission von OVCW und UN in Syrien , die gegründet wurde, um die Abschaffung des syrischen Programms für chemische Waffen zu überwachen, und deren Tätigkeit am 30. September 2014 endete. [3] Am 4. September 2014 endete die Mission Der Leiter der Gemeinsamen Mission berichtete dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, dass 96% der von Syrien gemeldeten Vorräte, einschließlich der gefährlichsten Chemikalien, vernichtet worden seien und die Vorbereitungen für die Zerstörung der verbleibenden 12 Produktionsstätten getroffen worden seien. [4] Am 4. Januar 2015 gab die OVCW bekannt, dass die Zerstörung abgeschlossen war. [5] Seitdem wurden jedoch Spuren von Wirkstoffen in einer Militärforschungsstätte der syrischen Regierung gemeldet, die bislang nicht deklariert worden waren. 
[OPCW Fact-Finding Mission in Syria, engl. Wikipedia, abgerufen am 06.09.2019]
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Ein angeblicher vertraulicher Bericht eines technischen OPCW-Teams hält es für wahrscheinlich, dass die Gaskanister platziert und nicht von Flugzeugen abgeworfen wurden
Am 7. April 2018 soll sich nach Berichten der Weißhelme, die, finanziert vornehmlich von Großbritannien und den USA, auffälligerweise nur in den von "Rebellen" und dschihadistischen Gruppen kontrollierten Regionen tätig sind, und der mit diesen verbundenen Syrian American Medical Society (SAMS) und des Violations Documentation Center ein Angriff mit chemischen Waffen in Douma (Duma) ereignet haben (Das lässt aufhorchen: Angeblicher Chemiewaffenangriff in Ost-Ghouta). Hubschrauber sollen sie abgeworfen haben. Markant blieben im Gedächtnis die Bilder von vielen Toten, von mit Wasser abgespritzten Kindern mit Sauerstoffmasken und einem Zylinder mit Giftgas hängen, der das Dach eines Hauses durchschlagen und auf ein Bett gefallen sein soll.
Damals hatten in den anderen Teilen von Ost-Ghuta die islamistischen Gruppen Faylaq al-Rahman und Ahrar al-Sham mit Damaskus und Moskau vor dem drohenden Angriff eine Evakuierung vereinbart. Die Gruppe Jaysh al-Islam, die Duma kontrollierte, wollte hingegen nicht abziehen. Am Tag vor dem auslaufenden Ultimatum geschah dann der Angriff mit dem Giftgas, dann verließen auch Jaysh al-Islam mit Kämpfern und Familien über den Korridor Duma Richtung Idlib oder Afrin.
Im Westen waren sich die meisten Regierungen und Medien schnell bei der Hand. Ohne mehr als die Aussagen und Bilder der Weißhelme zu kennen, war es klar, dass es sich um einen Angriff der syrischen Truppen gehandelt habe. Assad und Moskau wurden verantwortlich gemacht. US-Präsident Donald Trump ließ, sekundiert von Briten und Franzosen, am 14. April, obgleich die OPCW-Inspektoren bereits in Damaskus waren, einige Orte in Syrien bombardieren, die Teile des angeblich noch nicht beendeten Giftgasprogramms sein sollten. Damit konnte man dann auch noch unterstellen, dass Syrien die Chemiewaffenkonvention, der es 2013 beigetreten ist, verletzt haben soll, weil nicht alle Chemiewaffen zerstört worden seien.
mehr:
- OPCW: Wurde ein Bericht von Inspektoren über den Giftgasangriff in Duma unterdrückt? (Florian Rötzer, Telepolis, 15.05.2019)
dazu auch:
COUNTERING THE USE OF CHEMICAL WEAPONS IN SYRIA: OPTIONS FOR SUPPORTING INTERNATIONAL NORMS AND INSTITUTIONS (Una Becker-Jakob, EU Non-Proliferation an Disarmament Consortium, Juni 2019 – Google-Übersetzer)
- NOTE BY THE TECHNICAL SECRETARIAT – REPORT OF THE FACT-FINDING MISSION REGARDING THE INCIDENT OF ALLEGED USE OF TOXIC CHEMICALS AS A WEAPON IN DOUMA, SYRIAN ARAB REPUBLIC, ON 7 APRIL 2018 (OPCW, 01.03.2019 – PDF)
- OPCW Issues Fact-Finding Mission Report on Chemical Weapons Use Allegation in Douma, Syria, in 2018 (OPCW, 01.03.2019 – Google-Übersetzer)


Professor Tim Hayward von der Universität Edinburgh veröffentlichte gestern einen bislang geheim ­­gehaltenen Fachbericht der OPCW. Dieser besagt, dass eine Inszenierung durch Milizen die »einzige plausible Erklärung« für den angeblichen Giftgasangriff vom April 2018 im syrischen Douma ist.

Der Bericht scheint das von trans­at­lan­tischen Medien und Experten kolportierte Narrativ zu Douma, das einen syrischen Angriff behauptete, definitiv zu widerlegen. Bereits zuvor kamen aufgrund von Zeugen­aussagen erhebliche Zweifel daran auf.

Die USA, Frankreich und Großbritannien nahmen den angeblich syrischen Giftgaseinsatz im April 2018 zum Anlass für eine Serie von Luftangriffen gegen Syrien. Ein ZDF-Korrespondent, der Zweifel an der Darstellung bekundete, wurde damals als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnet.

Der Grund für die offizielle Geheim­haltung des nun geleakten Berichts wurde nicht mitgeteilt. Die OPCW wurde zuvor von einem ehemaligen NATO-Funktionär geführt, die zuständige UNO-Abteilung für Politische Ange­legen­heiten von einem US-Diplomaten, der zuvor im Irak diente.

Erst vergangene Woche urteilte die von der Schweizer Regierung eingesetzte oberste Medien­aufsicht UBI, die Bericht­erstattung des Schweizer Fernsehens RTS zu Douma sei »keine Propaganda« gewesen. Diese Einschätzung dürfte nunmehr ebenfalls hinfällig sein.

Tatsächlich existiert entgegen der Darstellung trans­atlantischer Medien bis heute keine Evidenz, dass die syrische Armee während des Syrien­kriegs chemische Waffen einsetzte. Die entsprechenden Vorwürfe beruhen letztlich auf Behauptungen regierungs­feindlicher Milizen.

Zum Beitrag von Professor Tim Hayward →
Update 16. Mai: Die OPCW bestätigte inzwischen die Echtheit des Dokuments und kündigte eine »interne Untersuchung zur unautorisierten Veröffentlichung des Dokuments« an.

Update 26. Mai: MIT-Experte und Pentagon-Berater Theodore Postol bestätigte den Bericht.
[Swiss Propaganda Research, OPCW-Bericht: Douma war inszeniert, 14.05.2019]


siehe auch:
OPCW-Bericht: Douma war inszeniert (Swiss Propaganda Research, 14.05.2019)
Syria - OPCW Engineering Assessment: The Douma 'Chemical Weapon Attack' Was Staged (Moon of Alabama, 13.05.2019)
Zeitleiste der syrischen Chemiewaffenaktivität, 2012-2019 ( Daryl Kimball, Geschäftsführer, Kelsey Davenport, Direktor für Nichtverbreitungspolitik , armscontrol.org – Google-Übersetzer, Stand: März 2019 – Originalseite nicht aufrufbar)
BBC-Journalist enttarnt Weißhelme (Blauer Bote, 19.02.2019)
Giftgasangriff? Was ist in Duma am 7. April 2018 passiert? (Post, 15.02.2019)
Labor-Spiez-Chef zum Fall Skripal: «Wir wurden politisch instrumentalisiert» (Roman Schenkel, luzernerzeitung.ch, 31.01.2019)
Die Verbannung der Wahrheit (Post, 24.01.2019)
Hama – die Geschichte einer Lüge (Post, 16.12.2018)
Kriegerische Manipulation (Jens Bernert, Rubikon, 13.04.2018)
Die ARD setzt Giftgas ein (Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer, Rubikon, 12.04.2018)
Professor Günter Meyer zerpflückt die Giftgasinszenierung von Douma (Propagandaschau, 11.04.2018)
Giftgasmassaker war Inszenierung der USA (Günter Meyer, Rubikon, 26.06.2017)
Wer hat in Syrien Giftgas eingesetzt? (Daniele Ganser, Rubikon, 11.04.2017)
Rote Linie, Rattenlinie – Giftgas, Bürgerkrieg und Krieg - Obama, Erdoğan und Syriens Rebellen (Seymour Hersh, Lettre international Nr. 105, Sommer 2014)
Haben Geheimdienste "Beweise" zurechtgebogen?(Hans Springstein, Freitag Community, 07.09.2013)


aus der Geschichte:

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Am 24. Januar 1944 wurde ein Kommuniqué unter der Überschrift „Die Wahrheit über Katyn. Bericht der Spezialkommission zur Feststellung und Untersuchung der Umstände der Erschießung der Kriegsgefangenen polnischen Offiziere durch die deutsch-faschistischen Eindringlinge im Wald von Katyn“ veröffentlicht. Das umfangreiche Dokument behauptete „mit unwiderlegbarer Klarheit“, die „Deutsch-Faschisten“ hätten die Polen erschossen.[6]
[Außerordentliche Staatliche Kommission, 1. Abschnitt, letzter Absatz, Wikipedia, abgerufen am 15.05.2019 – Hervorhebung von mir]
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vergleiche mit dem Wikipedia-Artikel Massaker von Katyn 


Mein Kommentar:
Alles, was von offiziellen Stellen aus den USA kommt, ist, wie inzwischen mit großer Wahrscheinlichkeit vermutet werden darf (bei US-Geheimdiensten ist es fast sicher!), Propaganda!
dazu:
- Geheimdienste und Leitmedien: unbekannte Fakten plus eindeutige Schlussfolgerungen ergeben unvoreingenommenes, faktenfreies Geschwurbel (Post, 15.03.2019 – siehe die Zitate in der zweiten Hälfte)
Was ist das für eine Welt, in der für Informationen auf Rock-Musiker und Satire-Sendungen angewiesen sind?

Roger Waters denounces "fake" White Helmets, Don't bomb Syria {2:06}

HANDS OFF SYRIA
Am 14.04.2018 veröffentlicht 
At a concert in Spain, former Pink Floyd musician Roger Waters denounces the "fake" White Helmets, who do propaganda for jihadist terrorists. Don't bomb Syria. Thank you جوري الورد, April 2018
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Giftgas Syrien ARD Mittagsmagazin 10 04 2018 {9:07 – Start bei 6:35}

Uwe Heinrich
Am 10.04.2018 veröffentlicht 
Psychologische Kriegsführung über die Medien. Endlich Zweifel auch mal von deutschen Medien.

Schwedische Ärzte: Lebensrettende Maßnahmen der White Helmets sind gestellt und gefährlich {2:32}

RT Deutsch
Am 08.03.2017 veröffentlicht 
Erst vor wenigen Tagen wurde eine Dokumentation über die vermeintliche Hilfsorganisation White Helmets in Hollywood mit einem Oscar ausgezeichnet. Doch die Kritik an der Organisation reißt nicht ab. Das neueste Beispiel: Schwedische Mediziner die für die Organisation Schwedische Ärzte für Menschenrechte arbeiten, haben sich ein Video mit „lebensrettenden Maßnahmen“ der White Helmets an kleinen Kindern angeschaut. Ihr Fazit ist schockierend. Laut den Medizinern entsprechen die in dem Video zu sehenden Maßnahmen in keiner Weise dazu, Leben zu retten. Im Gegenteil, die Maßnahmen werden von den Medizinern sogar als kontraproduktiv und gefährlich eingestuft. Die Mediziner gehen auch davon aus, dass die Kinder in dem Video schon tot waren, als die Maßnahmen ausgeführt und gefilmt wurden.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
Zu Professor Marcello Ferrada de Noli und dem von ihm gegründeten SWEDHR (Schwedischen Ärzte für Menschenrechte) siehe:
- SWEDHR – Schwedische Ärzte für Menschenrechte – seriös? (Post, 13.05.2018)

The White Helmets video and How to NOT correctly perform intracardiac injection {1:13}

THE INDICTER Channel
Am 06.03.2017 veröffentlicht 
From: "White Helmets Video: Swedish Doctors Denounce Medical Malpractice and ‘Misuse’ of Children for Propaganda Purposes." http://theindicter.com/white-helmets-.... Excerpts from Dr Lena Oske’s statement to SWEDHR: “Intracutaneous injection with adrenalin may be used if any other resuscitation measure does not succeed. Especially under precarious circumstances – such as in field emergency settings– where safer ways for the administration of medication (i.e. endotracheal, intravenous, or intraosseus) might be difficult or unavailable. But not in the way shown in the video”.
Zu dem Video siehe auch:
Der Kindermord-Skandal (Post, 15.09.2018)