Mittwoch, 28. November 2018

Krim Krise reloaded

Was hinter dem Zusammenstoß der ukrainischen und russischen Marine steckt

Der Zusammenstoß der russischen Grenzschutzeinheiten mit der ukrainischen Marine schien die russophoben Politiker in den USA und der EU überrascht zu haben, denn die Propaganda dort lief nur zögerlich, scheinbar unvorbereitet an. Und das, obwohl es nach heutigen Erkenntnissen wohl eine geplante Provokation Kiews war, mit dem Ziel die Aufmerksamkeit der Welt wieder auf die Krim zu lenken und außerdem innenpolitisch die Präsidentenwahlen entweder zu verschieben oder zumindest die Kritiker des derzeitigen Regimes weitgehend politisch und wirtschaftlich auszuschalten. Das bedeutet, dass die offensichtliche Provokation ein Alleingang der Kreise um den Präsidenten Poroschenko war.

Beginnen wir ganz am Anfang: 2014 fand in Kiew ein durch den Westen unterstützter Putsch statt. Der Putsch wurde in östlichen Provinzen von der Bevölkerung nicht akzeptiert. Auf der Krim entstand eine Sezessionsbewegung, die die Loslösung von der Ukraine durch ein Referendum einleitete und den Antrag auf Aufnahme in die Russische Föderation stellte. Um die Sicherheit während des Referendums zu gewährleisten, wurden Russlands "Grüne Männchen" an wichtigen Stellen positioniert, ohne einen Schuss abfeuern zu müssen.

Die Ukraine unterbrach daraufhin die Straßenverbindung und verhinderte die Wasserversorgung der Krim durch Umleitung des bisherigen Kanals. Als Antwort baute Russland in Rekordtempo eine Brücke von russischer Seite, über die nun Strom, Wasser und Verkehr gewährleistet wird.

mehr:
- Krim Krise reloaded (Jochen Mitschka, Telepolis, 28.11.2018)
siehe auch:
- Interview mit Sigmar Gabriel "Ukraine wollte uns in einen Krieg ziehen" (n-tv, 30.11.2018)
- Theaterdonner aus der Ukraine vor den Wahlen (Post, 27.11.2018)
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9/11: Es stinkt gewaltig!

Seit dem 11. September 2001 werden Wissenschaftler als Verschwörungstheoretiker diffamiert.


„Stigmatisierung statt Aufklärung“. So lautet der Titel des Buches von Ansgar Schneider. Der Autor setzt sich eingehend mit dem inflationär verwendeten Begriff „Verschwörungstheorie“ auseinander. Am Beispiel des Diskurses um die Zerstörung von WTC 1, 2 und 7 zeigt er auf, dass es mehr über den Absender als über den Adressaten aussagt, wenn der Vorwurf der Verbreitung von „Verschwörungstheorien“ erhoben wird. Je lauter und heftiger dieser Begriff fällt, desto mehr offenbart sich ein religiös anmutender und die Realitäten negierender Glauben an die Richtigkeit der eigenen Überzeugung, wonach WTC 1, 2 und 7 feuer- und gravitationsbedingt eingestürzt wären. Ansgar Schneider widerlegt mit wissenschaftlicher Präzision dieses offizielle Glaubensbekenntnis und beweist, dass WTC 1, 2 und 7 absichtlich zerstört wurden.


„Stigmatisierung statt Aufklärung“. So lautet der Titel des Buches von Ansgar Schneider. Der Autor setzt sich eingehend mit dem inflationär verwendeten Begriff „Verschwörungstheorie“ auseinander. Am Beispiel des Diskurses um die Zerstörung von WTC 1, 2 und 7 zeigt er auf, dass es mehr über den Absender als über den Adressaten aussagt, wenn der Vorwurf der Verbreitung von „Verschwörungstheorien“ erhoben wird. Je lauter und heftiger dieser Begriff fällt, desto mehr offenbart sich ein religiös anmutender und die Realitäten negierender Glauben an die Richtigkeit der eigenen Überzeugung, wonach WTC 1, 2 und 7 feuer- und gravitationsbedingt eingestürzt wären. Ansgar Schneider widerlegt mit wissenschaftlicher Präzision dieses offizielle Glaubensbekenntnis und beweist, dass WTC 1, 2 und 7 absichtlich zerstört wurden.
mehr:
- Die moderne Inquisition (Max Döring, Rubikon, 28.11.2018)
siehe auch:
9/11 – Probebohrung am Ground Zero (Andreas Pieper, KenFM, 09.11.2018)
Tagesdosis 27.9.2018 – Leugnung und der 11. September (Podcast) (Ansgar Schneider, KenFM, 27.09.2018)
10 unwiderlegbare, verstörende Tatsachen zu den 9/11-Anschlägen (Post, 10.09.2018)
Akademische Naivität und der 11. September (Post, 07.09.2018)
Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge (Post, 12.09.2017)
9/11 „Mein ganzes Weltbild wurde auf den Kopf gestellt“ (Post, 27.04.2015)
9/11-Skepsis erreicht den Mainstream (Post, 11.09.2014)
Fernsteuerung per Funkstrahl aus WTC-Gebäude 7 (Post, 23.09.2003)

mein Kommentar:
Die Vorstellung, in einem halben Jahr zu Kreuze kriechen zu müssen, ist mir äußerst unangenehm.
Daß etwa hundert Leute irgendwelche Sprengungen vorbereiten, und nachher packt kein einziger aus, ist mir unbegreiflich. 
Aber:
Die Hinweise dafür, daß WTC 1, 2 und 7 gesprengt wurden – besonders auffällig bei WTC 7 – halte ich für überwältigend!
Und – Platons Höhlengleichnis gilt noch immer –: Wir können zwar die Wirklichkeit nicht sehen, aber wir können riechen, wenn was stinkt.

Was zum Beispiel in der offiziellen Version des Kennedy-Attentats stinkt, ist, daß Lee Harvey Oswald – sicherlich kein Meisterschütze – mit einem durchschnittlichen Gewehr – einem Carcano M91/38, einem Repetiergewehr – innerhalb von acht Sekunden ein sich bewegendes Ziel in 80 m Entfernung dreimal erfolgreich traf. Siehe dazu:
Das Kennedy-Attentat am 22.11.1963: drei Treffer in acht Sekunden (29.11.2013)

9/11 - 7 World Trade Center (WTC 7 Free Fall Collapse) {7:52}

Apocalypse
Am 18.06.2018 veröffentlicht 
There are thousands of Architects and Engineers who concluded WTC Building 7 was controlled demolition.
9/11 Victims' Family Members are questioning how this tower came down.
The government admits WTC 7 hit free fall, gravitational acceleration, during its collapse.
They say it fell primarily due to fire, and that the interior of the building separated from the exterior

Wissenschaft heißt: eine einzelne Tatsache kann ein ganzes Modell zu Fall bringen.

In Bezug auf WTC7 bedeutet das:
Nirgendwo in den offziellen Darstellungen (im Bericht der 9/11-Kommission war WTC7 kein Thema!) ist der symmetrische und senkrechte Zusammenbruch des Gebäudes (in Freier-Fall-Beschleunigung!) befriedigend geklärt.
Wenn nun nach sieben Jahren das National Institute of Standards and Technology (NIST) seinen Bericht herausgeben wird, warum der dritte WTC-Turm, in das kein Flugzeug gestürzt ist, Stunden nach den Anschlägen in sich zusammengefallen ist, dürfte dies vermutlich nur die üblichen Verdächtigen interessieren. Allerdings war der seltsame Einsturz des dritten Turms für die so genannten Verschwörungstheoretiker stets eine Art "smoking gun" für den Verdacht, dass da irgendetwas faul ist Die Diskussion über die Verschwörungstheorien zum 11.9. erreicht die akademische Welt. Die BBC berichtet, dass das NIST den gerade einmal sieben Sekunden dauernden Einsturz des 47 Stockwerke hohen WTC 7 auf Feuer zurückführen wird, die auf mehreren Stockwerken ausgebrochen sind. Um das Leben kam niemand, da das Gebäude, in dem sich auch Büros des Secret Service, der CIA oder des Pentagon befanden, schon längst evakuiert war.
Aufmerksamkeit erregte WTC 7, weil der Einsturz nach Ansicht von Skeptikern, wie eine "geplante Zerstörung" aussah. Das Stahlskelett-Hochhaus fiel nämlich fast senkrecht in sich zusammen, wie man dies durch Anbringen von Sprengladungen macht, um Gebäude zum Einsturz zu bringen. BBC schreibt, darin den Verschwörungstheoretikern Raum gebend, dass WTC 7 das erste Gebäude sei, das aufgrund von normalen Bränden derart in sich zusammengestürzt ist. Verwiesen wird auf die Gruppe Architects and Engineers for 9/11 Truth, die davon überzeugt ist, dass alle Hinweise auf eine geplante Zerstörung deuten. Überdies, so weitere Seltsamkeiten, seien alle Stahlreste des Gebäudes weggeschafft und eingeschmolzen worden, zudem war der Einsturz von WTC 7 kein Thema im Bericht der 9/11-Kommission.
[Quelle: Einsturz des WTC-Turms 7 offiziell geklärt, Florian Rötzer, Telepolis, 07.7.2008]
1 minute summary of 9 11 {1:08}

Abigail Hughes
Am 13.10.2016 veröffentlicht 
Yeah... right... and you really believe we are all that stupid! God's not mocked either my friends!