Freitag, 5. August 2011

Vor 100 Jahren:

Der US-amerikanische Forscher Hiram Bingham entdeckte – am 24. Juli 1911 – die vollständig erhaltene Festungsstadt der Inkas: Machu Picchu. Die Siedlung, die in 2700 Metern Höhe liegt und zu ihrer Blütezeit 10.000 Einwohner hatte, befindet sich 500 Kilometer von Perus Hauptstadt Lima entfernt. Hiram Bingham hatte unter der Schirmherrschaft der Yale-Universität und der National Geographic Society eine Yale-Peru-Expedition unternommen. Durch die Hilfe eines peruanischen Mestizen, der nahe der verlorenen Stadt in den Anden lebte, entdeckte Bingham Machu Picchus. Machu Picchu ist inzwischen eine Pilgerstätte für Touristen aus aller Welt. Noch heute beschäftigen sich die Archäologen mit dem Mythos der Stadt.