Sonntag, 27. Dezember 2015

Obama: Lahme Ente? von wegen!

US-Präsident Barack Obama muss sich nach den Zwischenwahlen auf gestärkte Republikaner einstellen – das ist mittlerweile in den USA eher die Regel als die Ausnahme. So gingen seine Vorgänger damit um. 

Politik in den USA dürfte nach den Zwischenwahlen am Dienstag noch komplizierter werden. Im 114. Kongress, der sich am 3. Januar konstituieren soll, dürften die Republikaner eine stärkere Rolle spielen. Sollte sich die Demoskopenzunft nicht blamiert haben, regiert die "Grand Old Party" künftig auch den Senat. Das Repräsentantenhaus, die untere Kongresskammer, wird bereits seit den Zwischenwahlen des Jahres 2010 von ihnen dominiert. Für Barack Obama wären dies schlechte Nachrichten. Von einer zweijährigen "Lame-Duck-Session", einer Restzeit im Präsidentenamt bis Januar 2017 als weitgehend handlungsunfähige "lahme Ente", ist die Rede. Schon im derzeit geteilten Kongress schwand für seine Demokraten zunehmend die Chance, Gesetze durchzubringen, weil das Repräsentantenhaus sich bei entsprechenden Initiativen des Senats querstellte. Umgekehrt blockte der Senat die Vorstöße der republikanischen Abgeordnetenmehrheit. Gleichwohl ist seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die "geteilte Macht" in den USA eher die Regel als die Ausnahme. Die Wähler tendieren dazu, einen "roten" (republikanischen) Präsidenten von einem "blauen" (demokratischen) Kongress ausbalancieren zu lassen – und umgekehrt. Präsidenten beider Parteien haben aus der Not eine Tugend gemacht und oft erfolgreich mit Parlamenten der anderen Farbe kooperiert.
mehr:
- Kongresswahlen: Jetzt wird Obama wirklich zur lahmen Ente (Ansgar Graw, Die Welt, 04.11.2014)

An Embarrassing Moment For Obama. [3:13]


Veröffentlicht am 29.05.2013
The Rachel Maddow Show: MEDEA BENJAMIN.
An embarrassing moment for Obama: 23 May 2013.
MEDEA BENJAMIN: An American political activist, co-founding Code Pink.

OBAMA GETS OWNED BY A CNN REPORTER - "YOU ARE A LAME DUCK" [2:08]

Veröffentlicht am 13.11.2014
OBAMA SUCKS!!!!!!!
IMPEACH THE MUSLIM TERRORIST!
WORST (WANNA-BE) PRESIDENT EVER!

Obama jokes about lame-duck presidency at 'Nerd Prom' [1:30]

Veröffentlicht am 26.04.2015
President Obama welcomed White House Correspondents' Dinner attendees with a satirical montage and jokes poking fun at the final chapter of his term.

- Obama als Entertainer: Lahme Ente, funny Man (Reuters, SPON, 15.03.2015)

Steven Spielberg's "Obama" [1:56]


Veröffentlicht am 27.04.2013
Created for the 2013 White House Correspondents Dinner

Obama At DC Correspondents Dinner 2015 - Full Video [22:20]

Veröffentlicht am 25.04.2015
President Barack Obama cracks jokes at the 2015 Washington Correspondents Dinner.

- Obama im Endspurt: "Lahme Ente" wird flügge (Oliver Grimm, die Presse, 18.07.2015)
Der heurige Sommer ist bisher der vermutlich beste, den US-Präsident Barack Obama seit seinem Einzug ins Weiße Haus hatte. Er begann in der letzten Juniwoche mit zwei Urteilen des Supreme Court. Zunächst bestätigte das Höchstgericht die Verfassungsmäßigkeit einer wesentlichen Bestimmung des Affordable Care Acts, also der den Spitznamen Obamacare tragenden, vor fünf Jahren eingeführten allgemeinen Versicherungspflicht.

Nachdem somit der wohl letzte juristische Angriff der Republikaner auf Obamas wichtigste innenpolitische Reform mit sechs zu drei Stimmen abgeschmettert worden war, erklärte der Gerichtshof tags darauf die Ehe gleichgeschlechtlicher Paare für landesweit rechtens. Am Abend jenes 26. Juni erstrahlte das Weiße Haus, von Scheinwerfern illuminiert, in den Farben des Regenbogens.

Der vorletzte Sommer in der Ära Obama bringt dem Präsidenten jedoch auch außenpolitische Genugtuung. Vergangenen Dienstag schaffte sein unermüdlicher Außenminister John Kerry nach mehr als zwei Wochen zäher Verhandlungen im Wiener Hotel Coburg einen bedeutsamen Durchbruch im Verhältnis zum bisherigen Erzfeind Iran. Morgen, Montag, eröffnen die USA und Kuba nach mehr als einem halben Jahrhundert erstmals wieder normale diplomatische Beziehungen, wenn Kerry seinen Amtskollegen Bruno Rodriguez im State Department empfängt. Die kubanische Flagge wird erstmals seit 54 Jahren über der Botschaft in Washington flattern.

Keine „Lahme Ente“: Obama legt sich mit Republikanern an (DeutscheWirtschaftsNachrichten, 11.08.2015)
Obama hat auf einer Reihe wichtiger Felder, die innen-, aber vor allem auch außenpolitische Relevanz haben, bemerkenswerte Duftmarken gesetzt. Mehr als fünfzig Jahre nach der Kuba-Krise, als beide Länder ihre diplomatischen Beziehungen kappten, kündigten Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro im April die Aufnahme diplomatischer Beziehungen an. Auch zu der von Obama seit langem avisierten Schließung des Gefangenenlagers in Guantánamo wird es wohl bald kommen. Damit nicht genug.

- USA: Die lahme Ente hebt ab (Jörg Lau, ZEIT Online, 13.08.2015)
Obama verkündet: Die Erfahrung von Rassenhass, Kolonialismus und Imperialismus kann die Rückständigkeit von heute nicht erklären, die Afrikas Jugend übers Meer nach Europa und Amerika treibt. Ihr gehört zur selben Welt wie wir. Ihr könnt es schaffen. Schaut mich an! Akzeptiert nicht, wenn eure korrupten Führer sich auf die Schuld des Westens und die "andere Kultur" Afrikas herausreden, um euch kleinzuhalten.

Kenias superreicher Präsident Uhuru Kenyatta lächelte dazu – süßsäuerlich.

Das war nicht der einzige Moment der jüngsten Zeit, in dem plötzlich der Hoffnungsträger Obama wieder auftauchte, eine Gestalt, die man schon fast vergessen hatte – und die vom Präsidenten Obama scheinbar schon zu Grabe getragen worden war. Zu gespalten das Land, zu chaotisch die Weltlage, zu sehr Amerika durch Kriege überdehnt und ausgelaugt, als dass dieser Präsident noch würde gestalten können. So sah es vor einem Jahr aus.

- Barack Obama: Der Mythos von der lahmen Ente (Stephan Bierling, Neue Zürcher Zeitung, 07.09.2015)
Und doch unterschätzen diese Beobachter mit ihrer Fixierung auf parlamentarische Mehrheiten die Gestaltungsmöglichkeiten des Präsidenten. Zwei mächtige Triebkräfte lassen einen Amtsinhaber in seinen letzten Regierungsjahren nämlich aussenpolitisch besonders aktiv werden: Er muss keinen Wahlkampf mehr bestreiten, und er kann am eigenen Vermächtnis arbeiten.

Jeder neue Präsident will zwei Dinge erreichen: wiedergewählt werden und eine möglichst grosse Mehrheit im Kongress erringen. Diesen Zielen wird fast die gesamte politische Strategie in den ersten Amtsjahren untergeordnet. Dazu muss der Präsident populäre Massnahmen ergreifen und auf die Wünsche der Abgeordneten seiner Partei sowie der ihn tragenden Interessengruppen Rücksicht nehmen.

Da Kongresswahlen alle zwei Jahre stattfinden und der Präsident nur einmal wiedergewählt werden darf, ist er erst in seinen letzten 26 Amtsmonaten wirklich frei. Jetzt ist es ihm möglich, sich eigenständiger zu positionieren. Zudem kann er durch mutige Initiativen an seinem Bild bei den Historikern feilen. Gerade die Aussenpolitik, wo ein Präsident auch ohne Mitwirken des Kongresses viel zu bewegen vermag, bietet sich für die eigene Nachlassgestaltung an.
- Obama - eine lahme Ente? (Heiner Hug, Journal21.ch, 24.08.2015)
Die Amerikaner sind eigentlich an allem schuld. Sie wollen Russland strangulieren und riskieren einen grossen Krieg. Die USA sind schuld an der Flüchtlingsmisere im Mittelmeer, am Krieg in Syrien und im Irak, am Auseinanderbrechen Libyens und am Erstarken des „Islamischen Staats“.

Dass die Flut von Zuschriften zum grossen Teil gesteuert ist, nicht nur von St. Petersburg aus, wissen wir: oft gleicher Tenor, gleiche Formulierungen, gleiche Hetze.
mein Kommentar:
Junge, Du bist auf einem Auge blind! Genauso, wie Du’s der russischen Troll-Armee unterstellst, werden wir von unseren Qualitäts-Leitmedien ständig mit der gleichen antirussischen Interpretations-Maschinerie zugeballert!

Prof. Zbigniew Brzezinski (ohne Maske) über die Ukraine, Krim, Russland und China [24:27]


Veröffentlicht am 21.12.2014
Zbigniew Brzezinski (Sommer 2014) im Gespräch über den Ukraine(krieg), die Krim, Russland und China.
Es wird der Einfluss der USA in der Ukraine verdeutlicht und "der Plan" der USA, China gegen Russland auszuspielen.
Ebenfalls wird auf die Preisentwicklung des Erdöls eingegangen und die wirtschaftliche Isolation Russlands.
Alles in allem, ein Recht informatives Gespräch.
Da die Übersetzung und Erstellung des Videos Zeit in anspruch genommen hat und sollte dies Jemanden etwas wert sein so würde ich mich über eine Spende, egal welcher Höhe freuen:
https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr...
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=oyV-R...

Putin spricht Klartext! | Wer ist der wahre Aggressor?

Veröffentlicht am 21.12.2014

Michael Moore on Where to Invade Next: Reel Pieces with Annette Insdorf [1:03:12]
Veröffentlicht am 03.12.2015
From Roger and Me (1989) to the Oscar-winning Bowling for Columbine (2002), Michael Moore's work has been entertaining, satirizing and provoking. Where to Invade Next ​is an expansive, rib-tickling and subversive comedy in which Moore, playing the role of “invader,” visits nine​ nations to learn how the U.S. could improve its own prospects. It turns out the solutions to America’s most entrenched problems already exist in the world: ​they’re just waiting to be co-opted.

Putin redet Klartext - NATO bereits in der Ukraine 27.1.15 [1:55]

Veröffentlicht am 26.01.2015
Antikrieg TV

Obamas Drohung?! Russland soll sich unterwerfen oder zahlt einen hohen Preis! Putins Antwort dazu [2:44]

Veröffentlicht am 10.02.2015
10.02.2015:Barack Obamas Ziel ist, das sich Russland der USA unterwerfen um dann als "Partner" gemeinsam den "Herausforderungen" der Welt zu stellen! Da sich Russland aber unglücklicherweise dem nicht fügt, ist diese Situation nicht nur schlecht für Russland sondern für die ganze +++"Welt"+++!Wir können das Problem nicht nur einfach mit Herausreden lösen. Daher wird Russland einen hohen Preis zahlen! +ZEICHEN STEHEN AUF KRIEG+ Putins Antwort ist klar und deutlich am Ende des Videos!

Putin: Unser Hauptproblem mit den USA - sie wissen immer besser als wir, was für Russland gut ist [24:15]

Veröffentlicht am 20.06.2015
19 Juni 2015. Russischer Staatspräsident Wladimir Putin erläutert beim Petersburger Wirtschaftsforum die Frage, welche Probleme Russland aktuell und generell mit den USA hat. Putin spricht auch die Themen Ukraine-Krise, China, Europa, globale Weltordnung, Geopolitik und andere an. Ausschnitte. 
Deutsche Übersetzung der Kanal Putinversteher: https://www.youtube.com/channel/UCd2B...

Michael Moore Puts Obama’s Legacy In Sad, Simple Terms [6:41]

Veröffentlicht am 13.09.2014
"Political documentarian Michael Moore has repeatedly expressed his frustrations with President Obama, but this week he really stuck the knife in, saying in an interview that Obama will be remembered as the first black president and “that’s it.”
Moore spoke with The Hollywood Reporter at the Toronto Film Festival (which Moore attended to celebrate the 25th anniversary of Roger & Me) and said that despite what Obama may have claimed in 2012, he “did not save Detroit.” Moore admitted that while Obama’s done many good things, “he’s been a huge disappointment.”"* The Young Turks host Cenk Uygur breaks it down.

*Read more here from Josh Feldman / Mediaite:
http://www.mediaite.com/online/michae...

Es geht nicht um Wahrheit, es geht nicht um Moral, es geht um Zeitvorsprung

Man stelle sich eine Verfolgungsjagd in einem Actionfilm vor: 
Jemand läuft vor anderen davon und kommt dabei zum Beispiel durch eine Küche. Um es seinem Verfolger schwerer zu machen, schmeißt er alle möglichen Regale auf seinem Weg um – die der Verfolger dann aus dem Weg räumen muß.

Jackie Chan - How to Do Action Comedy [9:04]

Veröffentlicht am 02.12.2014
Some filmmakers can do action. Others can do comedy. But for 40 years, the master of combining them has been Jackie Chan. Let’s see how he does it. (Note: to see the names of the films, press the CC button!)

For educational purposes only. You can donate to support the channel at
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The 9 Principles of Action Comedy
1. Start with a DISADVANTAGE
2. Use the ENVIRONMENT
3. Be CLEAR in your shots
4. Action & Reaction in the SAME frame
5. Do as many TAKES as necessary
6. Let the audience feel the RHYTHM
7. In editing, TWO good hits = ONE great hit
8. PAIN is humanizing
9. Earn your FINISH

Five Jackie Chan Fights (An Introduction)
Wheels on Meals - Benny vs Jackie (https://www.youtube.com/watch?v=eI2dz...)
Police Story - Mall Finale (https://www.youtube.com/watch?v=Xk4dU...)
Police Story 2 - The Playground (https://www.youtube.com/watch?v=BTvRS...)
Miracles - The Rope Factory (https://www.youtube.com/watch?v=Bn1n5...)
Drunken Master 2 - Finale (https://www.youtube.com/watch?v=WEt4B...)

Music:
Jackie Chan - Police Story Theme
Ash - Kung Fu
Chow Fu-liang - 8 Drunken Gods (Main Theme)
Jackie Chan - Who Am I? Theme
David Tao - Fantasy Mission Force

Interview Clips:
Jackie Chan interview on filmmaking: https://www.youtube.com/watch?v=ft43y...
Bey Logan talks about Project A: https://www.youtube.com/watch?v=TT_0Q...
An Evening with Jackie Chan: https://www.youtube.com/watch?v=2ikrj...
Jackie Chan - My Stunts: https://www.youtube.com/watch?v=VYpww...

Help us caption & translate this video!

http://amara.org/v/FjAn/
Jackie Chan - Who Am I - Fight Scene [8:35]

Hochgeladen am 21.06.2011
Jackie Chan - Who Am I - Fight Scene

Kein Zuschauer würde sich über Jackies »Regelbruch« aufregen, wenn dieser seinen Gegner in dessen Jackett einwickelt… weil kein Zuschauer das Einhalten von Regeln erwartet!

Das »Great Game« spielt sich in einem ähnlich regelfreien Kontext ab: Es geht um das Herstellen falscher Realitäten (das Streben der ukrainischen Bevölkerung nach Freitheit und Demokratie), um Ablenkung (die entwürdigende Behandlung der Toten beim Absturz von MH-17), um Behinderung des Kontrahenten (Wirtschaftssanktionen gegen Russland).
Und wir sitzen gebannt vor dem Fernseher, schauen uns das seriöse Inventar des Tagesschau-Studios an, die Anzüge der Moderatoren und Sprecher und haben den Eindruck, daß es hier um Wahrheit und Realität geht.

Im folgenden Video-Clip geht es keine Sekunde lang um das Einhalten von Regeln, es geht einzig und allein um Utilisation:

operation condor - jackie at his funniest clip 1.mp4 [7:15]

Hochgeladen am 16.02.2010
operation condor jackie chan at his funniest


Im Lexikon des systemischen Arbeitens findet sich die Definition:
„Utilisation ist die Haltung, jeder Eigenart des Klienten und seiner Lebenssituation mit Wertschätzung zu begegnen und das jeweils Einzigartige daran zu nutzen.[1]
Erickson wurde bekannt durch zahlreiche Fallgeschichten, bei denen er die Symptome der Klienten durch Techniken wie Paradoxe InterventionReframingRitual und praktische Verhaltensaufgaben nutzte, um sie aufzulösen. Die Aufgabe des Therapeuten sieht er darin, „die vom Patienten gezeigten Verhaltensweisen zu akzeptieren und ihnen zu folgen, wie ungünstig diese in der klinischen Situation auch erscheinen mögen.“[2] Utilisation beschreibt demnach die Haltung, die Therapie an den Klienten anzupassen, sie also eher zu individualisieren als zu standardisieren. Der Begriff der Utilisation ist „verknüpft (...) mit dem Konzept des Pacing und Leading aus der Hypnotherapie, also vom Mitgehen und Führen als zwei stetig miteinander verbundenen und aufeinander bezogenen Haltungen in der Therapie.“[3] (Utilisation, Wikipedia)

Eurokrise Gleichschaltung der Medien Propaganda im Mainstream Doku [1:53:37]

Veröffentlicht am 21.04.2013
Propaganda und Gleichschaltung des Mainstream unter der Lupe. Fakten und Hintergründe in Spielfilm Länge.

- Lügenpresse (Wikipedia)
- Unwort des Jahres: Lügenpresse (Post, 24.01.2015)
- Die Aufgabe der Schriftsteller (Stephan Wehowsky, Journal21.ch, 19.11.2015)

ein eindrucksvolles Beispiel:
Für paranoid erklärte Steuerfahnder werden rehabilitiert (Post, 02.01.2016)
Rudolf Schmenger im Interview (Post, 01.09.2015)

Schlaglichter auf das Great Game - »The more you look, the less you see«

Die Unfassbaren ist für mich einer der am meisten unterschätzten Filme:

DIE UNFASSBAREN - NOW YOU SEE ME | Trailer german deutsch [HD] [1:43]

Veröffentlicht am 22.04.2013
http://youtube.com/vipmagazin ... http://facebook.com/vipmagazin1 ... Die Unfassbaren - Now You See Me (deutscher Trailer / Trailer deutsch german HD) - Kinostart: 11.07.2013

DIE UNFASSBAREN - NOW YOU SEE ME | Trailer & Filmclips german deutsch [HD] [3:52]

Veröffentlicht am 03.07.2013
http://youtube.com/vipmagazin ... http://facebook.com/vipmagazin1 ... Die Unfassbaren - Now You See Me (deutscher Trailer / Trailer deutsch german HD) - Kinostart: 11.07.2013

Now You See Me - 10 Minute Preview [11:29]

Veröffentlicht am 16.08.2013
Watch a free 10 minute preview of NOW YOU SEE ME! FBI agents track a team of illusionists who pull off bank heists during performances and reward their audience with money.

- Kritik zu Die Unfassbaren – Now You See Me (Kai Mihm, epd-Film, 01.07.2013)
In DIE UNFASSBAREN versucht Louis Leterrier, dieses Prinzip [Heist-Movie, Einfügung und Hervorhebung von mir] umzudrehen: Der Zuschauer weiß nichts über die Pläne der Diebesbande und soll von deren Finten genauso überrascht werden wie ihre Opfer und die ermittelnden Polizeibeamten. Er potenziert dieses Prinzip, indem er die Ganoven zu Magiern macht, die ihre Coups im Rahmen spektakulärer Bühnenshows durchziehen. Das klingt originell, aber leider funktioniert es nicht. Anstelle von Spannung stellt sich mangels Nachvollziehbarkeit nur Verwirrung ein. Die vermeintlichen Überraschungseffekte wirken in diesem Kontext wie billige Taschenspielertricks – schließlich ist nichts einfacher, als jemanden hereinzulegen, dessen Blick man mittels Kameraeinstellung und Schnitt ohnehin beliebig steuern kann. Man fiebert nicht mit den Dieben, sondern fühlt sich plump an der Nase herumgeführt. Leterrier scheint großes Vergnügen an diesem »Ätsch«-Gefühl zu haben, denn nach jedem Coup wird ausführlich erklärt, wie er konzipiert war und was man also alles nicht verstanden hat.
Wobei man sowieso nie die Chance bekam, irgendetwas zu verstehen.
Filmkritik „Die Unfassbaren“ - Verzauberung und Entzauberung (Ulrich Kriest, Stuttgarter Zeitung, 11.07.2013)
Bis heute gilt: der Film kann Dinge zeigen, die das Publikum sonst nicht zu sehen bekommt. Schwieriger wird es, wenn die Magie selbst zum Thema eines Films wird. Trickser beim Tricksen zu zeigen, ist schwierig in einem Medium, von dem bekannt ist, dass es trickst. Schließlich existiert ein eigener Filmdiskurs, der sich mit den Tricks hinter bestimmten Effekten beschäftigt. Insofern verhält sich die Magie im Film prinzipiell gegenläufig zur Magie des Films. Hierfür sind die „Unfassbaren“ ein gutes, wenngleich trauriges Beispiel, denn die Arbeit von Louis Leterrier nimmt den Zuschauer nicht nur durch sein rasantes Erzähltempo gefangen, sondern er erzählt auf einer Metaebene von der Kunst der Illusion.
Wie heißt es im Film so schön? „Kommen Sie ganz nah ran. Je mehr Sie zu sehen glauben, desto einfacher ist es, Sie zu täuschen!“ Das ist ein Schlüssel der Magie.
Eine der Schlüsselszenen zu dem, was der Film zu vermitteln suchte, war das Verhör von J. Daniel Atlas durch FBI-Ermittler Dylan Rhodes: Atlas schafft es, eine Situation herzustellen, in der sein Griff nach dem Smartphone zwangsläufig aus der Situation entstehend erscheint… (, die er hergestellt hat!)

Now You See Me: Atlas's Interrogation [1:14]

Veröffentlicht am 01.09.2013
Atlas: "First rule of magic: Always be the smartest guy in the room."

I do not own this video.

- Louis Leterrier: Die Unfassbaren. Now You See Me (Dieter Wunderlich, 2014)

Man üübertrage das Meta-Modell aus den Unfassbaren auf das Great Game:
- Obama’s Geopolitical Strategy for Containing China (Alfred W. McCoy, The Blog, 15.09.2015)- Tomgram: Alfred McCoy, Maintaining American Supremacy in the Twenty-First Century (Alfred McCoy, TomDispatch, 15.09.2015)- Is Obama fumbling in the 'Great Game?' (Akbar Ahmed, Greater Kashmir, 16.06.2011)
- How Russia outplayed America in the Middle East's great game (Pascal-Emmanuel Gobry)
- Der inszenierte Terrorrismus: Die CIA und Al Qaida (Michel Chossudovsky, 911-Archiv, 15.08.2015)
- Die USA steuern den "globalen Terror" aus Pakistan und dem Mittleren Osten (Michel Chossudovsky, Hintergrund, 07.10.2011)
Der Sowjetisch-Afghanische Krieg war Teil einer verdeckten Operation der CIA, die bereits unter der Regierung Carter vorbereitet wurde und die Finanzierung und aktive Unterstützung islamistischer Kampfgruppen zum Ziel hatte, die später als Al Qaeda bekannt wurden. Von Anfang an, also seit dem Ende der 1970er Jahre, spielte das Militärregime in Pakistan eine Schlüsselrolle in den von den USA finanzierten Militär- und Geheimdienstaktionen in Afghanistan. Nach dem Kalten Krieg wurde die zentrale Rolle Pakistans bei den Operationen der US-Geheimdienste auf den ganzen Mittleren Osten und Zentralasien ausgeweitet.
Die wesentlichen Aussagen:

  • Osama bin Laden, das von den USA aufgebaute Schreckgespenst, wurde zu Beginn des US-gesponserten Dschihad von der CIA rekrutiert. Er war damals 22 Jahre alt und wurde in einem von der CIA finanzierten Trainingscamp zum Guerillakämpfer ausgebildet.
  • Die Architekten der während der Reagan-Administration gestarteten verdeckten Operation zur Unterstützung des „islamistischen Fundamentalismus“ spielten nach den Anschlägen am 11.9.2001 auch eine Schlüsselrolle beim Anzetteln des „Globalen Krieges gegen den Terrorismus“.
  • Präsident Ronald Reagan traf 1985 im Weißen Haus mit den Anführern des islamischen Dschihad zusammen.
  • Unter der Reagan-Adminstration begann die US-Außenpolitik die „islamistischen Freiheitskämpfer“ vorbehaltlos und uneingeschränkt zu unterstützen. Heute werden die „Freiheitskämpfer“ als „islamistische Terroristen“ etikettiert. 
  • In der Sprache der Paschtunen wird das Wort „Taliban“ als Bezeichnung für Studenten oder Absolventen der Madrasas – der Koranschulen – verwendet, die mit Unterstützung der CIA von wahhabitischen Missionaren aus Saudi-Arabien errichtet wurden. 
  • In den Jahren vor dem Sowjetisch-Afghanischen Krieg war die schulische Erziehung größtenteils weltlich geprägt. Die verdeckte US-Operation zerstörte diese weltlich ausgerichtete Ausbildung. Die Anzahl der von der CIA finanzierten Koranschulen oder Madrasas wuchs von 2.500 im Jahr 1980 auf mehr als 39.000.


Die sizilianische Mafia schaffte die komplette Heroin-Produktion aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet in die USA und eroberte damit schnell etwa sechzig Prozent des US-Heroin-Marktes. Das heißt, rund sechzig Prozent des in den USA angebotenen Heroins entstammten indirekt einer CIA-Operation. Während der ganzen Dekade – von 1979 bis 1989 – in der die Operation ablief, nahm die große Außenstelle der Drug Enforcement Administration / DEA in Islamabad keine Verhaftungen vor und veranlasste auch keine Beschlagnahmen; sie ließ den (Mafia-)Syndikaten damit praktisch freie Hand zum Heroin-Export. Im Gegensatz dazu gelang es einem einzigen norwegischen Detektiv, der ein Heroin-Geschäft von Oslo nach Karachi zurückverfolgte, eine Untersuchung in Gang zu setzen und einen mächtigen pakistanischen Bankier hinter Schloss und Riegel bringen, der als Ziehsohn des Präsidenten Zi Ul-Haq galt. Die DEA-Außenstelle in Islamabad unternahm nichts gegen niemand und hielt sich völlig (aus der Bekämpfung des Drogenhandels, Anm. Red.) heraus.
Der „Globale Krieg gegen den Terrorismus“ ist ein komplexes und verschachteltes Konstrukt der Geheimdienste. Die verdeckte Unterstützung „islamistischer extremistischer Gruppen“ ist Teil der imperialistischen Gesamtstrategie. Damit sollen weltlich ausgerichtete zivile Regierungen (in islamischen Ländern, Anm. Red.) geschwächt und zerstört und die islamische Religion als solche verunglimpft werden. Der „Globale Krieg gegen den Terrorismus“ ist ein Instrument des Kolonialismus, mit dem souveräne Nationalstaaten unterworfen und in koloniale „Schutzgebiete“ umgewandelt werden sollen. 
Die Erfindung eines gemeinsamen äußeren Feindes ist gleichzeitig ein wesentlicher Bestandteil der (US-)Kriegspropaganda, um die Bevölkerungen westlicher Staaten (für einen gemeinsamen Krieg gegen den Terror, Anm. Red.) zu gewinnen. Ohne einen Feind kann kein Krieg geführt werden. Die US-Außenpolitik musste einen Feind fabrizieren, um ihre verschiedenen militärischen Interventionen im Mittleren Osten und in Zentralasien zu rechtfertigen. Der zu Durchsetzung eines langfristig angelegten militärischen Planes benötigte Feind wurde mit „Al Qaeda“ erschaffen. Mit der Erschaffung und Verteufelung dieses Feindes können nun Militäraktionen in allen Regionen der Welt gerechtfertigt werden. 
Die (behauptete, Anm. Red.) Existenz eines äußeren Feindes stützt die Täuschung, es werde tatsächlich ein „Krieg gegen den Terrorismus“ geführt. Damit lässt sich jede Militäraktion als „humanitäre Intervention“ darstellen und mit dem Recht auf Selbstverteidigung begründen. Auch das Trugbild eines „Kampfes der Kulturen“ kann damit erzeugt werden. Dabei geht es nur darum, die tatsächlichen wirtschaftlichen und strategischen Ziele des Krieges um die Herrschaft im Mittleren Osten und in Zentralasien zu verbergen.

Afghanistan The Great Game A Personal View By Rory Stewart S01 E02 hd full [53:35]

Veröffentlicht am 26.06.2015
britain's great war episode 1

What is Geopolitics and Why Does It Matter? ]1:00:51|

Veröffentlicht am 26.02.2015
February 25, 2015
Stan and Arlene Ginsburg Family Foundation Lecture Series
Ronald J. Granieri
Executive Director, FPRI Center for the Study of America and the West

To celebrate FPRI's 60th Anniversary, we have devoted this year’s Ginsburg Series to lectures on geopolitics and how it can be used to understand the greatest challenges facing the United States today. FPRI’s founder, Robert Strausz-Hupé, introduced the term, “geopolitics,” into the American vocabulary in 1942 with the publication of his book Geopolitics: The Struggle for Space and Power. Simply put, geopolitics offers a perspective on contemporary international affairs that is anchored in the study of history, geography and culture, or as FPRI’s James Kurth has put it, in the study of the “realities and mentalities of the localities.” Strausz-Hupé embedded that perspective in FPRI and it remains today our method or, to use today's language, our “brand.”

In the first event of this series, join FPRI's Ron Granieri, as he examines the meaning, the method, and the importance of using geopolitics to study conemporary world affairs. Granieri is the Executive Director of FPRI's Center for the Study of America and the West and is the host of Geopolitics with Granieri, our monthly, members-only series held at FPRI and on the web. He is also the Director of Research at The University of Pennsylvania's Lauder Institute. Granieri received his Ph.D. in History from the University of Chicago.

Documentary: The New Great Game - How US Domination in Middle East Has Declined [49:34]

Veröffentlicht am 13.10.2013
The present documentary analytically explains how the US and Europe domination and control over the Middle East has declined because of the changes taking place in the region.

Geopolitics - Middle East [11:04]

Veröffentlicht am 30.10.2012
Peter Zeihan walks an audience through the reality of the Arab Spring. (spring 2011)

CSF 2014 | Robert Kaplan: The Geopolitics of the World [59:12]

Veröffentlicht am 18.06.2014
NEWPORT, R.I. -- Robert D. Kaplan, best-selling author and chief geopolitical analyst for Stratfor, discusses the geopolitics of the world at the 65th annual Current Strategy Forum at the U.S. Naval War College in Newport, Rhode Island, June 17, 2014.

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Disclaimer: The views expressed are the speaker's own and may not necessarily reflect the views of the Naval War College, the Department of the Navy, the Department of Defense, or any other branch or agency of the U.S. Government.

Russia, Ukraine, and the Geopolitics of Europe [1:07:13]

Veröffentlicht am 22.04.2015
Stanley and Arlene Ginsburg Family Foundation Lecture Series
April 21, 2015

FPRI founder Robert Strausz-Hupé once observed that “world history is not a succession of happy endings.” If we needed a reminder, the Russian invasion of Ukraine has provided it. What is to become of Ukraine? How to discern Russian intentions beyond Ukraine? How to assess the West’s capacity to respond? To explore these questions, we are pleased to feature an outstanding scholar of European politics and diplomacy – Jakub Grygiel, the George H.W. Bush Associate Professor of International Relations at Johns Hopkins School of Advanced
International Studies. Grygiel is also a Senior fellow at FPRI and at the Center for European Policy Analysis. Author of Great Powers and Geopolitical Change (Johns Hopkins Press), he received his Ph.D. from Princeton University. He writes regularly for all the major journals of commentary as well as in US, Swiss, Polish, and Italian newspapers. He has been a consultant to the OECD and the World Bank.
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