Samstag, 6. Dezember 2014

The Killing of Osama bin Laden: A Kaleidoscope View through the Lens of Bob Dylan

On May 16, 2003, in the al Baya neighborhood of western Baghdad, a 155 mm. shell was discovered on the airport highway. Uncharacteristically, the shell could be seen by the naked eye from some distance. Too obvious for a typical hidden roadside bomb, this IED attracted the attention of the bomb disposal unit. As a tech personnel approached the shell, protected by her 100-pound Kevlar suit, she observed that the shell was connected to a digital clock, stopped at 11:30. Having disarmed the shell, she and her partner smelled a sweet aroma, like bubble gum. Her partner saw a small puddle of amber-colored liquid, rolling from the shell. He suddenly fell back, his eyes rolling wildly, his ears ringing. He tried to warn his partner away, but his body was locking up.

The liquid was a deadly nerve gas called sarin. His partner quickly fumbled in her pants pocket for the antidote-filled serette. She slammed the spring-loaded serette into his leg and then another one into her own leg, their only hope of survival. Had this shell exploded, it would have killed over 10,000 Iraqi civilians and over 3,000 coalition troops stationed nearby at Camp Victory. This was the kind of damage Osama bin Laden was hoping to hurt Americans with, to drive them out of the country. He was the villain that the US government needed to get rid of, ever since the downing of the Twin Towers.

So, finally, we got to kill Osama bin Laden. Years after the event that brought him infamy. We had him in our sights when Clinton was presiding, but the triggerman couldn’t get the OK from on high. Some say because Clinton was too busy dealing with Monica Lewinski’s dress with a particular stain on it. But the killing of bin Laden finally happened on May 1st, 2011. So here’s the timeline:

mehr:
- The Killing of Osama bin Laden: A Kaleidoscope View through the Lens of Bob Dylan (Montreal serai, 23.03.2013)

Osama Bin Laden als Erfüllungsgehilfe der Brzezinski-Agenda

Beim Durchstöbern der Leserkommentare zu dem Terrorangriff auf Grosny (Florian Rötzer, Telepolis, 05.12.2014) bin ich auf einige interessante Links gestoßen.

Ich wußte es: Ich betrete hiermit möglicherweise den Boden der Verschwörungstheorien.
Sei’s drum, das hat Eric Frey Dirk Müller in der Realsatire (Video: Dirk Müller vs. NATO-Propaganda-Plattform "Der Standard" [7:52], in Ukraine und USA: Interessen, Nebelkerzen und Deutungshoheit, Post, 27.11.2014) auch vorgeworfen.

Direkt von den US Banden finanziert: Uiguren, Tibet, Bosnien, Kosovo, Albanien, Tschetschenien, Libyen, Syrien, heute in der Ukraine

Sibel Edmonds in Mike Malloys Radio-Show -Von LUKERY / DAILY KOS, 14. August 2009

Die ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds* ließ in Mike Maloys Radio-Show als Gast von Brad Friedman eine Bombe platzen. (1)In dem Interview sagt Sibel (Edmonds), dass die Vereinigten Staaten während der ganzen Zeit bis zum 11. September (2001) “enge Beziehungen” zu Bin Laden und den Taliban unterhalten hätten.Diese “engen Beziehungen” zu Bin Laden schlossen auch seinen Einsatz bei “Operationen” in Zentralasien ein, auch in Xinjiang (dem Uigurischen Autonomen Gebiet) in China. Bei diesen “Operationen” wurden Al-Qaida und die Taliban in der gleichen Weise eingesetzt, “wie wir das während des afghanisch/sowjetischen Konflikts taten”, das heißt, sie bekämpften stellvertretend für uns unsere Feinde.Sibel (Edmonds) hat schon vorher beschrieben und jetzt in diesem Interview wiederholt, dass die Türkei – unterstützt von Akteuren aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien – als Erfüllungsgehilfe in diesen Prozess einbezogen war, und ihrerseits Bin Laden, die Taliban und andere als hilfswillige Terroristen-Armee einsetzte.

Die Kontrolle über Zentralasien

Die amerikanischen “Staatsmänner”, die (in Wirklichkeit) hinter all diesen Aktivitäten steckten, wollten die Kontrolle über die riesengroßen Energievorräte Zentralasiens gewinnen und neue Märkte für militärische Produkte (der USA) erschließen.Die Amerikaner hatten dabei ein Problem. Sie duften bei diesen Operationen keine Fingerabdrücke hinterlassen, um a) öffentliche Revolten in den zentralasiatischen Ländern Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan und b) Reaktionen Chinas und Russlands zu vermeiden. Sie fanden eine raffinierte Lösung, indem sie ihren Marionettenstaat Türkei als Erfüllungsgehilfen agieren ließen und gleichzeitig das Zusammengehörigkeitsgefühl der islamischen Türkei und der anderen islamischen Staaten ausnutzten.Die Türkei, ein NATO-Verbündeter (der USA), genießt in dieser Region viel mehr Vertrauen als die Vereinigten Staaten und konnte, eingedenk der Geschichte des Osmanischen Reiches, von einem neuen türkischen Großreich mit einem bedeutend größeren Einflussbereich träumen. Die Mehrheit der Bevölkerung Zentralasiens teilt die Geschichte, die Sprache und die Religion mit den Türken. (2)Die Türken ihrerseits setzten die Taliban und Al-Qaida, ein, indem sie an deren Träume von einem übergreifenden islamischen Kalifat appellierten. Vermutlich oder sogar sehr wahrscheinlich haben die Vereinigten Staaten über die Türken auch sehr gut bezahlt.Dazu sagt Sibel (Edmonds):

„Deshalb führte mehr als ein Jahrzehnt lang eine kleine, von den USA bezahlte Gruppe in Zentralasien illegale verdeckte Operationen durch, die im Interesse der US-Ölindustrie und des militärisch-industriellen Komplexes lagen; türkische Kontaktleute, saudische Partner und die pakistanischen Verbündeten förderten deren Ziele im Namen des Islam.“

mehr:
- Sibel Edmons: Tschetschenien, Bosnien, Albanien, Kosovo, Syrien bis zu den Uiguren und Tibet (Geopolitiker’s Blog, 23.08.2014)
Der Blogeintrag verlinkt auf folgende Meldung:
- Die geplatzte Bombe: Bin Laden hat bis zum 11. September für die USA gearbeitet! (Hintergrund, 14.08.2009)

Adventsrätsel, das Sechste von vierundzwanzig


Er hing am Galgen
(ohne Schuld!);
heut hängt man mancherlei an ihn.
Die Zweite sticht, doch mit Geduld
sieht man sie Fäden ziehn.
Die Ganzen klappern im Gebrauch;
was draus wird, ist oft ein Schlauch.