Dienstag, 9. Dezember 2014

Unsere Qualitätsmedien: Das sind keine Irrtümer; das sind Lügen, Propaganda und Zensur!

1. Der MH17-Shitstorm

Die OE24, so unterirdisch ihre journalistische Qualität auch sein mag (auf Wikipedia kann man sich einige Skandale zu Gemüte führen), wird täglich von an die 150.000 Menschen gekauft:

Sieger mit Trophäe? Was zahlreiche Medien
Glauben machen wollten, wird durch ein Video im
Internet widerlegt. Fassungslos und den Tränen
nahe sammelte dieser Separatist das Kuscheltier
zuvor aus den Trümmern. Bild: Reuters
Präsentiert wurde das Foto eines Mannes, der ein vom Trümmerfeld der MH-17 aufgesammeltes Stofftier scheinbar wie eine Trophäe hochhält. Die suggerierte Botschaft: Die prorussischen Separatisten feiern den Abschuss und verhöhnen die Opfer. Der „Spiegel“ sah in einer Kolumne „betrunkene Gorillas, die sich zwischen Kinderleichen so aufführen, als seien sie auf einer Kirmes“, am Werk, um kurzerhand Präsident Wladimir Putin und mit ihm ganz Russland einen „wahnhaften Wirklichkeitsverlust“ zu attestieren. Auch beim WDR war sich ein Kommentator nicht zu schade, auf den von der Kiewer Regierung geprägten Vergleich der Separatisten mit Tieren zurückzugreifen.
Wie weit einigen Medienvertretern dabei in journalistischer Hinsicht sämtliche Sicherungen durchgebrannt sind, wird bei einem Blick ins Internet deutlich. Dort ist ein mehrminütiges Video zu finden, aus dem das Standfoto in offenbar manipulativer Absicht herausgenommen wurde. Zu sehen war dort, dass der Rebell an der Absturzstelle kaum fassen kann, was er sieht. Den Tränen nahe, zeigt er das aufgesammelte Stofftier anwesenden OSZE-Beobachtern und fordert eine Aufklärung des Flugzeugunglücks von neutraler Seite. Kaum ins gezeichnete Bild von „Putins betrunkenen Gorillas“ passt auch das an der Absturzstelle abgehaltene Gebet. (Selbst Tiervergleiche sind willkommen – Westliche Berichterstattung über den Absturz der MH-17 ist offenbar häufig gezielte Manipulation, Ostpreußische Allgemeine Zeitung, 31.07.2014)
Man sehe sich in folgendem Video die Szene ab 3:00 an:
Ukraine, Flug MH-17: Wie schamlos unsere Medien lügen. {10:09}

Am 01.08.2014 veröffentlicht 
MrPopular22
Diese kleine Zusammenstellung zeigt anhand des Beispiels mit dem Umgang der Toten an der Absturzstelle in der Ostukraine, wie unsere Medien Tatsachen bis zur Unkenntlichkeit verdrehen, die Realität verzerren und somit schamlose Kriegshetze betreiben.
alter Info-Text:
Veröffentlicht am 01.08.2014
Eine kleine Zusammenstellung und Berichtigung der Tatsachen was die Behandlung der Toten und der Absturzstelle von Flug MH17 betrifft. Diese zeigt klar und deutlich wie die Westlichen Medien manipulativ und mit Lügen arbeiten. Wer stoppt die Kriegsreiberei der Westlichen Medien?!
Danke an MrPopular22 Quelle:http://x2t.com/316776

In anderen Videos, die man sich bei Youtube ansehen kann, beschuldigt der gezeigte Separatisten-Kommandeur die Regierung in Kiew, diese sei für den Abschuß verantwortlich. Nachdem er die Puppe wieder hingelegt hat, nimmt er seine Mütze ab und bekreuzigt sich… (Video, 3:35)
Hinterlegt ist das Video mit einer Telefonkonferenz mit Christian Wehrschütz, einem seriösen österreichischen Journalisten, dem sein Gesprächspartner in Österreich ständig – aber vergeblich – Aussagen über den despektierlichen Umgang der Separatisten mit den Leichen unterzuschieben versucht. 
- Interview mit Christian Wehrschütz (Waschbaerblog.de, 22.07.2014, mit Audio-Link, da ist die Tonqualität besser als auf dem Video!)
Ab 0:42 kommt ein OSZE-Beobachter und ab 7:00 Angus Houston, Air Chief Marshal der australischen Streitkräfte und Sonderbeauftragter des australischen Ministerpräsidenten zu Wort und berichten über die Bergungsarbeiten. Der OSZE Beobachter ab 0:55:
»Ich bin sehr beeindruckt von der Arbeit, die hier geleistet wurde, insbesondere wenn man sich die Umstände, das Wetter und die Möglichkeiten der Leute, die hier gearbeitet, einmal anschaut. I think, they did a hell of a job in a hell of a place.«
Hier jetzt die obligatorischen Chemtrails aus unseren Leitmedien:
Empörung über den Umgang mit den Toten von Flug MH17 (ZEIT, 20.07.2014)
MH17-Abschuss: Wohin bringen sie die Toten? (SPIEGEL, 20.07.2014)
Aufklärung in der Ostukraine erschwert – Separatisten bedrohen OSZE-Mitarbeiter (Berliner Zeitung, 20.07.2014)
Umgang mit den Opfern von MH17 – Herr Putin, öffnen Sie Ihr Herz (Tagesspiegel, 21.07.2014)
Die Separatisten kontrollieren alles – An der Absturzstelle von MH 17 werden die internationalen Experten massiv behindert (Badische Zeitung, 21.07.2014)
- Bewegende Rede des niederländischen Außenministers – »Wir verlangen Würde für die Opfer des MH17« (BILD, 22.07.2014)

Am 23.07.2014 fragt Exilfranke auf einem Diskussionsforum:

»Wie dort mit den Toten umgegangen wird, wie Leichen gefleddert werden und wie schamlos Leichen vor Ort gefilmt und aufmerksamkeitsheischend im Internet verbreitet werden. Angeblich sind Portemonnaies, Handys etc. "wie von selbst" verschwunden, einige Leichen wurden versteckt, bzw. heimlich abtransportiert. […] Wie passt das zu dieser barbarischen Pietätslosigkeit? Das ist alles andere als christlich […]« (Prorussische Separatisten und der Umgang mit den Opfern, Kreuzgang.org, 23.07.2014)
Propaganda erfolgreich!

Erste TV-Werbung für Tampons in Deutschland {1:28}


Hochgeladen am 05.05.2011
Aus heutiger Sicht sehr komisch... 

Was ich bis zu dem Zeitpunkt nicht für möglich gehalten hätte: In den Tagesthemen geschah sehr ähnliches:

Tagesthemen - Entschuldigung für fehlerhaften Ukraine-Beitrag [01.10.2014] {1:20}


Veröffentlicht am 01.10.2014
Thomas Roth entschuldigt sich für eine Falschinformation in einem Tagesthemen-Beitrag vom 30.05.2014. Während im Tagesschau-Blog erwähnt wird, dass ein Zuschauer sich gemeldet habe, erweckt die Entschuldigung on Air den Eindruck, man habe den Fehler selbst entdeckt.
Siehe auch: http://blog.tagesschau.de/2014/10/01/...
Quelle: DVB-S

Was soll ich von sowas halten:
Da wird eine Propagandameldung als vermeintlicher Irrtum zugegeben und zugleich die nächste Lüge (»Unser Korrespondent hat uns mitgeteilt«) präsentiert!


2. Das Märchen vom einsamen Putin auf dem G20-Gipfel

und das hier, das geht gar nicht:

- Tagesschau sachlich und objektiv: »Putin, einsam und verlassen« (Post, 19.11.2015)
Zum Zeitpunkt des Berichts über Putins angebliche Einsamkeit auf dem G20-Gipfel (der G20-Gipfel in Brisbane fand Mitte November 204 statt) standen die Leitmedien schon ordentlich unter Beobachtung (MH 17 war schon im Juli 2014 abgestürzt, und da hatte es schon im Bloggerwald ordentlich wegen der tendenziösen Berichterstattung gebrodelt). 
Es muß den Tagesschau-Machern klar gewesen sein, daß interessierte Blogger imstande waren, sich schon binnen kürzester Zeit über den wahren Sachverhalt zu informieren. 
Hier zum Beispiel der Sitzplan beim Mittagsbuffet:
Um es nochmal ganz klar zu sagen: Es gab drei Tische, und die waren voll besetzt. Zielgruppe dieser Fehlinfomation war der größere Teil der Bevölkerung, der nicht recherchiert und sich im Internet nicht nach von den gleichgeschalteten Medien abweichenden Meinungen umsucht.

Die anstehende Empörung in der Blogger-Szene (und auch der eigene zu erwartende Image-Verlust) wurden billigend inkauf genommen…

Fazit:

gegen eine solche professionelle Übermacht ist kein Kraut gewachsen. Die können in jeder Minute einen solchen Haufen hinlegen, und Du brauchst einen ganzen Tag, um den sauber zu widerlegen…

Wag The Dog 
/Trailer german {1:42}

Hochgeladen am 16.11.2009
Wag The Dog / Trailer german

WAG THE DOG - Beispiel, wie politisch-gesteuerte Medienmanipulation funktioniert ! (5:14 min) {5:18}


Veröffentlicht am 15.02.2013
Kurzer Ausschnitt (ca. 5 min) aus dem US-SPIELFILM von 1997 "WAG THE DOG - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt" über politisch-beeinflusste Medienmanipulation.
Auch wenn es sich nur um eine fiktive Spielfilm-Szene handelt, macht diese Szene doch sehr anschaulich deutlich, welche technischen Möglichkeiten heute vorhanden sind, um einen politischen Schwindel in den Medien zu veröffentlichen und zu propagieren...

Ich habe weder Zeit noch Lust, ständig den Wahrheitsgehalt solcher Meldungen zu überprüfen. Und ich kann Leute gut verstehen, die da sehr ärgerlich werden…

- Gewalt gegen Journalisten: Prügel, bis die Polizei kommt (Urs Humpenöder, FAZ, 14.01.2016)

Am Montagabend ist die MDR-Reporterin Ine Dippmann in Leipzig von Legida-Demonstranten tätlich angegriffen worden. Der Angriff ist kein Einzelfall. Die Gewalt gegen Journalisten nimmt zu. […]
Das hinderte die Frontfrau der Pegida-Bewegung, Tatjana Festerling, nicht, bei ihrer Rede am Montag in Leipzig offen zu Gewalt aufzurufen – auch gegen Journalisten (F.A.Z. vom 13.Januar): „Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“ Wegen dieser Äußerung ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft Leipzig gegen Tatjana Festerling Anzeige wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten erstattet worden.
Konkret geht es um einen Beitrag aus der Sendung vom 20. Mai 2014. Darin hatte Moskau-Korrespondent Udo Lielischkies über den Tod von zwei Anwohnern in Krasnoarmeysk berichtet, die durch die “Kugeln der neuen Machthaber” gestorben sein sollen. Diese Darstellung musste der Korrespondent nun “nach erneuter Recherche“ korrigieren.

Eine Sichtung des gesamten Filmmaterials und nochmalige Überprüfung der Fakten durch den ARD-Korrespondenten hätte ergeben, dass die tödlichen Schüsse seinerzeit der falschen Seite zugeordnet wurden waren, heißt es in der Erklärung der ARD: “Richtig ist, dass die Schützen einem ukrainischen Freiwilligen-Bataillon zuzuordnen sind, also nicht den Separatisten“.

Besonders peinlich dabei ist, dass die “Tagesthemen“ bereits neun Tage zuvor über diesen Vorfall berichtet hatten und zwar mit der korrekten Benennung der Täterschaft auf Seiten ukrainischer Freiwilligen-Verbände.
(“Tagesthemen”-Moderator Thomas Roth entschuldigt sich on Air für Ukraine-Patzer, Alexander Becker, Meedia, 02.10.2014, Hervorhebungen von mir)
»Es ist enorm schwierig, zum Teil widersprüchliche und bruchstückhafte Informationen zu bewerten und dann unter großem Zeitdruck korrekt einzuordnen. Unter diesen Umständen sind Fehler möglich, auch wenn wir alles daransetzen, sie zu vermeiden.« (siehe “Tagesthemen”-Moderator Thomas Roth entschuldigt sich on Air für Ukraine-Patzer, Post, 02.10.2014, Zitat dem dort geposteten Video entnommen)



3. Tagesthemen: Wie man aus 500 Zehntausende macht

Bis hierher kann man noch der Darstellung Glauben schenken, es habe sich um einen Irrtum gehandelt. Aber in den Tagesthemen vom 20.05.2014 wurde noch über etwas anderes berichtet:


Daher rief er [Oligarch Achmetov] zum Protest am Dienstag um 12 Uhr auf. Zu dem Zeitpunkt sollte eine Sirene den von ihm inszenierten Protest ankündigen, der dann täglich stattfinden soll, bis "Frieden" eingekehrt sei. Alle Patrioten und auch alle Autobesitzer sollen sich beteiligen, letztere mit Betätigung der Hupen. Der Oligarch kann sicher auf einen Teil seiner Arbeiter zählen, die ihre Arbeitsplätze nicht riskieren wollen und Angst davor haben, wie es wirtschaftlich mit den Separatisten weitergeht. Achmetow erklärte, die Separatisten hätten keine Ahnung von der Wirtschaft. Zudem hat er sicher recht, dass die Mehrzahl der Menschen nicht mehr unter "Angst und Terror" leben will und keine Lust haben, auf der Straße in Schießereien zu geraten.

Besonderen Erfolg scheint Achmetow jedoch nicht gehabt zu haben, berichtet die nicht Moskau- oder Separatistenfreundliche Zeitung Kyivpost.com. In Donezk sollen gerade einmal tausend Arbeiter im Fußballstadion, das dem Oligarchen mitsamt dem zugehörigen Fußballverein gehört, aufgetaucht sein. Sie blieben keine 3 Stunden, sondern zogen schon nach 15-20 Minuten wieder ab und stiegen in die bereitstehenden Busse, wie auch andere Medien bestätigen. Allerdings haben viele der vorbeifahrenden Autos gehupt. Nach einer Meldung von Achmetows Konzern SCM hätten "eine Million der Angestellten" gestern "gegen Gewalt und Chaos" im Donbass protestiert, was doch etwas übertrieben sein dürfte. Heute versicherte er in einer weiteren Ansprache, dass er immer den Menschen im Donbass "gedient" habe und dass die Menschen im Donbass "immer in seinem Herzen" seien. Die Leute der "Volksrepublik Donezk" würden hingegen die Menschen betrügen, sie hätten den Donbass zur Geisel genomme und würden ihn terrorisieren: "Ich glaube, sie werden hier schnell hinausgeschmissen werden."
(Ukraine: Oligarch versucht sich in Konfliktlösung, Florian Rötzer, Telepolis, 21.05.2014)

Über die Achmetow-Aktion berichteten die Tagesthemen – ebenfalls am 20.05.2014 folgendermaßen:


Tagesthemen 20.05.2014 - 10.000 Menschen? Die Presse Lügt! {8:46}


Veröffentlicht am 30.05.2014
Tägliche Verdummung durch deutsche Qualitätsmedien. Hier ein Beispiel, wie man Tatsachen verdreht und die Wahrheit verschweigt. Es wird von ZEHNTAUSENDEN gesagt, aber nur Bilder gezeigt!
Sogar ein Oligarch, der in London lebt und seine Arbeiter in der Ostukraine für den Hungerlohn in Kohlenbergwerken schuften, wird als Held dargestellt, nur weil er pro-westliche Kiewer Junta unterstützt.
alter Infotext:
Veröffentlicht am 23.05.2014
tagesthemen 20.05.2014 - Die Presse Lügt!
20. Mai Donbass Arena 300 Personen zur Unterstützung :)
ARD: krasse Manipulation bei Ukraine-Beitrag:
http://www.mmnews.de/index.php/politi...
Quelle:https://www.youtube.com/channel/UCaGM...


O-Ton Caren Miosga in den Tagesthemen vom 20.05.2014 [ab 0:58; das Tagesschau-Emblem ist bis 2:33 zu sehen]: 
»Dominierten bisher die Bilder der schwarzvermummten Separatisten mit der Kalaschnikow im Anschlag, so waren heute Zehntausende Menschen zusammengekommen, um gegen diese pro-russischen Milizen zu demonstrieren.«
Im Forum ging es nicht nur über diese Sendung, die von den Tagesthemen gleich aus der Mediathek gelöscht wurde, anstatt sie dort zu belassen und mit einem Text zu korrigieren, sondern auch um einen anderen Vorfall am 20. Mai, als der Oligarch Rinat Achmetow seine Mitarbeiter für die Regierung in Kiew demonstrieren ließ (Ukraine: Oligarch versucht sich in Konfliktlösung). Malte Daniljuk verwies im Telepolis-Artikel auf einen Forenschreiber, der sagte: "Da saßen kümmerliche 300 Angestellte von Achmetow und schwenkten wie befohlen ihre Fähnchen. Und ihre Korrespondenten ... suggerierten, da sei ein Stadion voller Anhänger einer geeinten Ukraine." Diesen Vorwurf wies Kai Gniffke (Chefredakteur von ARD-aktuell und somit auch der Tagesschau und der Tagesthemen, Hinzufügung von mir) im Forum zurück:
»Wir haben nie behauptet, dass im Stadion Zehntausende Menschen waren. Schließlich haben wir dann ein ziemlich leeres Stadion gezeigt (nicht nur bei YouTube). Landesweit waren es tatsächlich Zehntausende - vor allem Mitarbeiter von Achmetow - und genau das haben wir gesagt.« (ARD verheddert sich in den Untiefen der Ukraine-Berichterstattung, Florian Rötzer, Telepolis, 01.10.2014)
Wohlgemerkt: Das Tagesschau-Emblem ist bis 2:33 zu sehen!

zu dieser Tagesthemen-Sendung gab es eine Programmbeschwerde:

- Ukraine-Berichterstattung: Programmbeschwerde beim Rundfunkrat (Interview mit Stefan Slaby, Hintergrund, 06.02.2016)
Lassen sich solche Vorfälle nur gelegentlich nachweisen, so ziehen sich einseitige, pro-ukrainische, anti-russische Beiträge durch die ganze Berichterstattung. Und das behaupten nicht Verschwörungstheoretiker, sondern sogar einige Redakteure der ARD selbst. Mittlerweile breiter bekannt sind die Kritik im NDR-Medienmagazin ZAPP und die Schelte der ehemaligen Moskaukorrespondentin Gabriele Krone-Schmalz. An Korrespondenten wie Golineh Atai prallt das ab. Diese Journalisten weisen alles von sich und blocken sogar Kritiker auf Twitter. Und diese Missachtung der Beitragszahler, schlimmstenfalls ihre Diffamierung als „Putin-Versteher“, ist meines Erachtens typisch für das Verhalten vieler Medienvertreter. Beim ZDF haben Anke Gellinek, Die Anstalt und Maybrit Illner dankenswerterweise für nachdenkliche Zwischentöne gesorgt. Auch in den Printmedien gab es das eine oder andere Fragezeichen. Der Tenor war aber auch hier von der taz bis zum Spiegel erschreckend tendenziös.

siehe auch:
- Falsche Bilder bei der ARD zum Ukraine-Konflikt Propagandatricks - oder Pannen in Serie (Matthias Meisner, Tagesspiegel, 02.09.2014)

Thomas Roth ist genau der Richtige, um sich zu entschuldigen und die Zuschauer seines journalistischen Bemühens zu versichern!




4. Gefährliche russische Luftraumverletzungen




PUTIN: WESTEN FÜHRT VERNICHTUNGSKRIEG GEGEN RUSSLAND {15:51}
Veröffentlicht am 19.12.2014
Werner Altnickel





5. Gefährliche russische U-Boote




Ein neues U-Boot und mangelnde Medien-Selbstreflexion (Post, 10.07.2016 – sehenswertes Video: KenFM im Gespräch mit Dirk Pohlmann)
Keine Propaganda: Noch ein U-Boot! Oh Gott! (Post, 11.12.2014)


6. Zensur durch Weglassen

Thomas Roth führte 2008 folgendes Interview mit Wladimir Putin:

Interview; Russland: mit Putin: unzensiert von Thomas Roth, Georgien - USA - EU 2008 ARD {37:21}


Veröffentlicht am 18.03.2013
Zuerst die Erläutrungen von russland.tv
dann das unzensierte Interview
Knapp 9 Minuten räumt die ARD der Frage ein: „Neuer Kalter Krieg?".
Ein Tag später kam die Überraschung: das Interview lief auch im russischen Fernsehen. Dort dauerte es zur Überraschung der Zuschauer aber nicht knappe 9 Minuten sondern fast eine halbe Stunde. ARD kürzt Putin-Interview - Zensur durch Weglassen http://www.russland.ru/schlagzeilen/m... ARD zensiert Putin-Interview http://www.zeitenschrift.com/news/sn_... Zum manipulativen Umgang mit dem Putin-Interview: Es wurde von der ARD um wichtige Passagen gekürzt, von 27 Minuten auf 9. Die ungekürzte Langfassung des Interviews wurde von der ARD nicht ins Netz gestellt. http://www.nachdenkseiten.de/?p=3428 Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein. Diesen Satz von Karl Marx sollte sich auch und vor allem die ARD als öffentlich-rechtliches Medium hinter die Ohren schreiben. Damit wollte die ARD verhindern, dass man hierzulande solche Sätze des russischen Ministerpräsidenten liest: „... Der französische Aussenminister war in Nordossetien und hat sich mit Flüchtlingen getroffen. Die Augenzeugen berichten, dass die georgischen Streitkräfte mit Panzern Frauen und Kinder überfahren haben, die Leute in die Häuser getrieben und lebendig verbrannt haben. Georgische Soldaten haben, als sie nach Zchinwali kamen, - so im vorbeigehen -- Granaten in die Keller und Bunker geworfen, wo Frauen und Kinder sich versteckt hatten. Wie kann man so etwas anders nennen, als Genozid? ... " Langfassung des Interviews mit Wladimir Putin "Natürlich haben wir im Rahmen des Völkerrechts gehandelt" ARD-Korrespondent Thomas Roth führte am 29.08.2008 ein Interview mit dem russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin über die Eskalation im Kaukasus-Konflikt. Das Gespräch wurde am gleichen Abend in einer circa zehnmütigen Fassung als ARD-Sondersendung im Ersten ausgestrahlt. Wie von vielen Zuschauern gewünscht, dokumentiert tagesschau.de an dieser Stelle das komplette Interview. Thomas Roth hat an anderer Stelle bereits die Entstehungsgeschichte des Interviews erläutert. Im Wortlaut: http://www.tagesschau.de/ausland/puti... Lange war das Video Zensiert. geschrieben am 31. August 2008 von Spiegelfechter Wo fängt Zensur an? Wenn Informationen nach dem Willen eines Zensors manipuliert oder unterdrückt werden, so ist dies zweifelsohne ein Fall von Zensur. Wenn Informationen zusammengekürzt werden, um in ein sende- oder drucktaugliches Format gebracht zu werden, ist die Grenze zwischen journalistischer Verantwortung und gewollter Meinungsmanipulation oft fließend. Welche Passagen sollen beispielsweise aus einem einstündigen Interview gekürzt werden, für dessen Sendeplatz nur 10 Minuten zur Verfügung stehen? Vor diesem Problem stand die ARD am letzten Freitag. - Warum wurde das Interview in voller Länge nicht ins Internet gestellt? - Warum wurde das Interview in voller Länge nicht auf einem Spartensender gezeigt? - Warum findet sich nirgends ein von der ARD autorisiertes Script mit dem Interview in voller Länge? - Warum erweckte man sowohl im Fernsehen, als auch im Internet, den Eindruck, das gekürzte Interview sei nicht gekürzt, sondern vollständig? - Ist es einem Inhalt angemessen, der sich bei den Zuschauern und Lesern eines überaus großen Interesses erfreut, um 6.20 auf einem Regionalsender gezeigt zu werden? http://www.spiegelfechter.com/wordpre...

Gezeigt wurde in der ARD eine 9minütige Version, angekündigt als »das ganze Interview«:

ARD Meinungsmache Putin Interview zum Georgienkrieg {8:45}


Veröffentlicht am 10.05.2013
Benedetto aus GE
So werden wir manipuliert!
alter Info-Text
Veröffentlicht am 27.11.2013
Großspurig verkündete die ARD am Freitag dem 29.08., dass am Abend ein Interview des Russland-Korrespondenten Thomas Roth mit Vladimir Putin ausgestrahlt werden soll, wo dieser eine Stellungnahme zum "aufziehenden Kalten Krieg" nehmen wird. Was der deutsche Zuschauer dann vorgesetzt bekam, war ein um 2/3 beschnittenes Interview, das nach 9 Minuten vorbei war. Darauf folgte eine 6-stündige (!) Nachtsendung über die US-Wahlen, aber das nur nebenbei. Die Übersetzung beim Putin-Interview war derart miserabel und stotternd, dass sicherlich nur die am meisten Interessierten genug Ausdauer aufbrachten, sich durch das Interview innerlich durchzukämpfen. Somit wurde der Überzeugungskraft von Putins Argumenten von vornherein ein Bein gestellt. Anschließend wurde die gekürzte Version im Internet veröffentlicht, mit der dreisten Bezeichnung "im Wortlaut".

Unangenehme Passagen, in denen Putin beispielsweise auf die übergangene UN-Resolution zur Integrität Serbiens einging, die passiven Friedensschützer in Srebrenica geißelte oder Beispiele einseitiger Berichterstattung in den westlichen Medien anführte, wurden kurzerhand entfernt.

Dies alles passiert, während die öffentlich-rechtlichen Sender dem irrwitzigen georgischen Präsidenten, dem die OSZE gerade Lügen und schwere Fehler vorwirft, eine umfangreiche Plattform bieten, wie neulich in der Talk-Sendung "Maybritt Illner" im ZDF. Wie man sieht, läuft die Manipulationsmaschinerie auf Hochtouren und wir bezahlen dies auch noch selbst mit unseren GEZ-Gebühren...

Eine Welle der Kritik erntete Thomas Roth für sein Vorgehen bereits in seinem Blog auf den Seiten der Tagesschau. Vor allem der Konflikt im Kaukasus scheint vielen Menschen erstmals bewusst gemacht zu haben, wie sehr die "freien Medien" die Wahrheit verdrehen. Was speziell Thomas Roth anbetrifft, war für mich sein Auftritt in einer Talkrunde beim Radio Bremen aufschlussreich. Dort gab er noch im Frühjahr zum Besten, wie sehr er die Russen schätzt und von ihnen fasziniert ist sowie warum er seinen "Traumjob" für die ARD in Berlin aufgegeben hat, um zum dritten Mal nach Russland zu gehen. Der Talkrunde konnte man generell ein dumpfes und distanziertes Angstgefühl gegenüber Russland entnehmen. Nimmt man Thomas Roth beim Wort, müsste man ihn fragen, weshalb er den von ihm angeblich geschätzten Russen mit seiner Berichterstattung so viel Unrecht tut; weshalb er dreist lügt, wenn er in der ARD von einem "schwer zerstörten" Gori berichtet, wo doch im ganzen Internet nur ein und dasselbe beschädigte Gebäude zu sehen ist, während von Zchinwali, aus dem die ARD so gut wie nicht berichtete, schreckliche Zerstörungszeugnisse vorliegen. Weshalb er mit seinen Berichten zu eben jener Distanziertheit und Angst beiträgt, die in der Talkrunde spürbar war, anstatt die beiden Kulturen einander näher zu bringen?



Auseinandergenommen wurde der Umgang der ARD mit dem Putin-Interview auf den NachDenkSeiten (Die Behandlung des Putin-Interviews in der ARD – Platz 1 der „Manipulation des Monats“, Albrecht Müller, 01.09.2008, hier der Link zum PDF-Format):


“Ich möchte Ihnen einen Kandidaten für die Rubrik “Manipulation des Monats” vorschlagen, der in meinen Augen Platz 1 im August verdient hat“, schrieb ein Freund der NachDenkSeiten, und weiter: „Das Interview mit Putin im Ersten mit Thomas Roth und die unvollständige Veröffentlichung in der ARD sprechen Bände über den Zustand des deutschen “Qualitätsjournalismus” und die einseitige Propaganda, die wir in täglicher Dosis erfahren.“ Die so auffallend gleichgerichtete Propaganda ist in der Tat erstaunlich. Dass unsere Medien sich mehrheitlich so sehr auf die Botschaft verständigen, dass Russland der Aggressor ist, dass sie zum Beispiel die Raketenaufstellung in Polen so kritiklos hinnehmen, das hat mich schon erstaunt. – Es gibt aber auch Zeichen der Hoffnung. Albrecht Müller
Ich zitiere zunächst wieder den Freund der NachDenkSeiten. Er schreibt: “Allerdings finde ich es erfreulich, dass die Bürger offenbar nicht so dumm sind (wie manch einer das gerne hätte) und den “Braten” der Propaganda riechen, wie man beispielhaft in vielen Foren nachlesen kann.“ Siehe z.B. blog.tagesschau.de.


Genauer analysiert Tilo Schönberg (ARD zensiert Putin-Interview, ZeitenSchrift, 08.09.2008, Hervorhebungen von mir) die Schneide-Taktik:
Auf die Frage, warum er (Putin, A.d.R.) sein Land mit Gewalt in diese Situation getrieben hätte, lässt die ARD Putin antworten: 
„Ich bin überzeugt, dass das Ansehen eines jeden Landes, das im Stande ist, das Leben und die Würde der Bürger zu verteidigen, eines Landes, das eine unabhängige Außenpolitik betreiben kann, dass das Ansehen eines solchen Landes mittel- oder langfristig steigen wird.“
Nochmal im Klartext. Die ARD will uns damit unterjubeln, das Putin den Einmarsch nach Georgien befohlen hätte um das Ansehen Russlands zu steigern! Öffentlich-rechtlicher Rundfunk! Was die ARD weggelassen hat, war der kurze Disput mit Thomas Roth vor dieser Antwort:
Wladimir Putin: Was meinen Sie, wer hat den Krieg begonnen?
Thomas Roth: Der letzte Auslöser war der georgische Angriff auf Zchinwali. (Kaukasuskrieg 2008, Russisches und abchasisches Eingreifen, Wikipedia, Link von mir eingefügt)
Wladimir Putin: [Ich] Danke Ihnen für diese Antwort. So ist es auch, das ist die Wahrheit. Wir werden dieses Thema später ausführlicher erörtern. Ich möchte nur anmerken, dass wir diese Situation nicht herbeigeführt haben.
Erst jetzt fährt Putin fort: 
„Ich bin überzeugt, dass das Ansehen … usw.“ 
Die ARD schneidet also genau den Satz aus dem Interview, in dem der Ministerpräsident Russlands klarstellt, das nicht Russland es war, das diesen Krieg angefangen hat, sondern Georgien. Einfach rausgeschnitten – so etwas nennt man Zensur.


Zensur durch Weglassen Video ARD ZDF Propaganda gegen Russland {8:24}

Veröffentlicht am 27.10.2012

Thomas Roth war damals Leiter des ARD-Studios in Moskau.
siehe auch: 
Auch du, Thomas Roth? (Der Unbequeme, 31.08.2008)
ARD manipuliert Interview mit Putin (wikinews. 01.09.2008)
- Kontroverse um ARD Interview mit Putin – Vergleich der gekürzten Fassung mit dem vollständigen Interview (doc.idaho, Schnittberichte.com, wahrscheinlich 03.09.2008, Hervorhebungen von mir)
Als im Internet eine russische TV-Version der Langfassung des Interviews auftauchte, und kurze Zeit später auch eine untertitelte Version, hagelte es bei der ARD Beschwerden im Tagesschau Blog, in zahlreichen Mails und auch viele andere Seiten wie Politisch korrekt berichteten über diesen angeblichen Fall von Zensur.

Generell sind Kürzungen verständlich - wie auch von Thomas Roth begründet, da Sendezeit kostbar ist und man dankbar sein kann, dass das erst kurzfristig verarbredete Interview zumindest in Teilen gezeigt werden konnte. Auch stellt es hierbei kein Problem dar, dass ganze Fragen und ihre Antworten in dieser Kurzfassung nicht gezeigt werden. Hätte man hier etwas zensieren wollen oder sich vor der Antwort gefürchtet, hätte man die Frage auch gar nicht stellen brauchen.

Das aber bestimmte Teile von Putins Antworten in denen er Details oder Beispiele nennt, die Russlands Vorgehen rechtfertigen sollen, entfernt wurden, hinterlässt zumindest einen faden Beigeschmack. Vor allem da in den Medien der letzten Wochen die Verfälschung von Tatsachen im Kaukasus-Konflikt von allen beteiligten Parteien offensichtlich war.

mein Kommentar:
Es zeugt schon von recht hohen Maß an Skrupellosigkeit, sich nach insgesamt fast zehn Jahren (davon sechs als Studioleiter) journalistischer Tätigkeit beim ARD-Studio in Moskau auf eine solche Art und Weise vom Präsidenten Russlands zu verabschieden, zumal als Träger des Friedrich-Joseph-Haass-Preises für besondere Verdienste um die deutsch-russische Verständigung (2006) (Da lachen ja die Hühner!). Ob da eine persönliche Abneigung oder einfach nur Karriere-Denken eine Rolle spielten, es ist müßig, darüber zu spekulieren. Aber es sollte zu denken geben, wenn solche Leute sich on-air einerseits für ein Versehen entschuldigen und gleichzeitig andererseits eine Falschnachricht unter den Tisch fallen lassen.
Dieser Fehler wird möglicherweise Wasser auf die Mühlen derer sein, die uns vorwerfen, dass wir die russische Seite absichtlich schlecht aussehen lassen. Damit müssen wir leben. Umso wichtiger ist es mir, dass wir all den Menschen, die uns jeden Tag ihr Vertrauen schenken, deutlich machen können, dass wir unbewusst einen Fehler gemacht haben. (Gniffke, ARD aktuell – Noch einmal: Ukraine-Berichterstattung, 01.10.2014)
Junge, mit Deiner Einschätzung liegst Du sehr richtig, Kompliment! Und mein Vertrauen?
»Unbewußt einen Fehler gemacht?« 
Junge, wir sind hier weder bei einer Schülerzeitung noch bei einem kostenlosen Werbeblättchen. Ihr macht die angesehenste Nachrichtensendung Deutschlands!
Da kannst Du Dich nicht auf Dein Unbewußtes zurückziehen!
Und das da:
- Tagesschau sachlich und objektiv: »Putin, einsam und verlassen« (Post, 19.11.2014)
War das auch Euer kollektives Nachrichten-Team-Unbewußtes?
Mir brauchen weder Thomas Roth noch Kai Gniffke noch was zu erzählen, die sind beide bei mir unten durch! Und das wird sich nicht mehr ändern, tut mir leid! Ihr habt lange genug das Geld, was ich für Eure Arbeit ausgeben muß, benutzt, um mich hinters Licht zu führen.

Was mir außerdem – und das spricht sowohl für meine Naivität wie auch für mein eingeschränktes Interesse – jedoch zunehmend klar wird, ist, daß die rußlandfeindliche Berichterstattung unserer sogenannten »Qualitätsmedien« alles andere als neu ist. Bis zur Ukraine-Krise war ich genauso naiv und unbedarft wie der Exilfranke im Kreuzgang-Forum (s.o.).


Persil-Werbung (50er Jahre) {1:10}


Hochgeladen am 17.12.2010
Eine schöne Werbung aus den 1950er Jahren!
Und die Schnorrer-Pinguine... betteln um Persil, haben aber jeder eine eigene Packung dabei...

Noam Chomsky on stupid people {2:37}

Veröffentlicht am 08.06.2012
from BBC Newsnight interview.

- Unsere Leitmedien und der Appell zum Dialog (Post, 08.12.2014)

Putin zur Russophobie auf deutsch {3:23}

Veröffentlicht am 02.06.2017
Auf einer aktuellen Pressekonferenz in Sankt Petersburg hat Russlands Präsident Putin auch zur Russophobie - der Angst vor Russland bei vielen im Westen Stellung genommen.
Seine kleine Analyse hierzu wie immer bei uns in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml. Putin nimmt sowohl dazu Stellung, wo die Russlandangst seiner Meinung nach ihren Ursprung hat als auch warum sie seiner Meinung nach falsch ist.
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Ken FM faßt es zusammen:


Der wahre Grund der Hetze gegen Rußland KenFM {15:37}


Osmanlicengiz TR 
undatiert
zuletzt aktualisiert am 14.09.2017


Adventsrätsel, das Neunte von vierundzwanzig


Mit Z der Mönch es hat,
mit C ist’s eine Stadt.