Samstag, 22. November 2014

Der Westen gegen Rußland: Erstarrte Fronten

USA, EU und Nato verlangen von Moskau Entgegenkommen, wollen aber von ihrer eigenen Position nicht abweichen.
Sanktionen hinterlassen nur Verlierer, sagt eine alte Weisheit von Ökonomen. Oft verliere sogar derjenige, der die Strafmaßnahmen verhängt, mehr als der, den sie treffen sollen.
Auf die Sanktionen gegen Russland trifft diese Einsicht offenbar nur teilweise zu. Glaubt man dem Vorsitzenden des Deutsch-Russischen Forums und ehemaligen brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, dann produzieren die Russland-Sanktionen sogar einen glücklichen Gewinner. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk verriet der SPD-Politiker: „Wenn man sich dieses Jahr anschaut, dann ist der Handel zwischen den USA und Russland gewachsen in dieser Zeit, während wir Milliarden-Einbrüche haben.“ Laut dem Ostausschuss der deutschen Wirtschaft werde dies bis Jahresende wahrscheinlich 50000 deutsche Arbeitsplätze kosten.

mehr:
- Erstarrte Fronten – Der Westen treibt Russland weiter in die Enge und schadet sich damit selbst (Preußische Allgemeine Zeitung, 19.11.2014)
Zitat:
Wenn dies das Ziel der Sanktionen ist, wird die weitere Eskalation unausweichlich sein. Ein solches Szenario ist für Moskau unannehmbar, da so der Eindruck entstünde, der Kreml habe vor der „Einkreisung“ durch die USA die Waffen gestreckt. Ein russischer Präsident, der sich dem unterwürfe, wäre keine drei Monate länger im Amt.

Rußland in den Medien – Es geht weiter: Lügen und verdrehen…

Russland verstärkte weiter, was westliche und ukrainische Regierungsvertreter als heimliche Invasion beschrieben haben (27. August), indem es Soldaten mit Panzerfahrzeugen über die Grenze schickte, wobei es den Konflikt in einen neuen Teil des Territoriums der Ukraine ausweitete. Das jüngste Eindringen, an dem nach Angaben des ukrainischen Militärs fünf gepanzerte Truppentransporter beteiligt waren, war in dieser Woche mindestens die dritte Bewegung von Soldaten und Waffen aus Russland über den südöstlichen Teil der Grenze.

Keines der Fotos, das diese Geschichte der New York Times online begleitete, zeigte auch nur eine Spur dieser russischen Soldaten oder gepanzerten Fahrzeuge.

mehr:
- Russland überfällt die Ukraine. Wieder. Und wieder. (William Blum, Kritisches Netzwerk, 20.11.2014)
Zitat Obama (aus der Rede am 15. November in Australien):
„[…] Widerstand gegen Russlands Aggression gegen die Ukraine, die eine Bedrohung für die Welt darstellt, wie wir am entsetzlichen Abschuss von MH17 gesehen haben.“

»When Mr. Putin approached Stephen Harper, the prime minister of Canada, to shake his hand, Mr. Harper said, “I guess I’ll shake your hand, but I have only one thing to say to you: You need to get out of Ukraine,” according to Jason MacDonald, a spokesman for Mr. Harper.«   
mehr:
- Putin Gets a Cool Reception From G-20 (Emme G. Fitzsimmons, New York Times, 15.11.2014)
Zitat:
“I am going to be saying to Mr. Putin: Australians were murdered,” Mr. Abbott said. “They were murdered by Russian-backed rebels using Russian-supplied equipment. We are very unhappy about this.”

Mein Kommentar:
Der Westen hat sich mit seinen Schuldzuweisungen inzwischen so weit aus dem Fenster gehängt, daß er nicht wieder reinkommen kann, ohne sein Gesicht zu verlieren. So wird aus dem Kampf gegen Rußland um Freiheit und Demokratie der Kampf um die eigene Identität. Putin muß der Böse bleiben, sonst kriegt der Westen ein ziemliches Problem…


»Das Problem ist die permanente Doppelzüngigkeit des Westens. Der Westen gibt sich aus als Hort universeller Werte, zum Beispiel der Menschenrechte […], des Rechtsstaates, der Demokratie, und im Namen dieser Werte kämpft er gegen die Dschihadisten, gegen Al-Kaida und andere verbrecherische Organisationen. Aber er tut es mit verbrecherischen Mitteln: mit Folter, mit Mord – mit außergerichtlichem Mord –, mit massiver Bombardierung der Zivilbevölkerung in Bagdad, in Afghanistan… Und diese Doppelzüngigkeit, die macht den Westen total unglaubwürdig.« (Jean Ziegler, Der Kannibalismus und die Doppelzüngigkeit des Westens, Post, 16.11.2014)



Der Ferne Osten Russlands befindet sich im Aufbruch

Ulan Ude ist eine sibirische Stadt und das Zentrum des Buddhismus und Schamanismus
Ein fünf Meter hoher Leninkopf aus Granit prägt den Soveskaja-Platz, im Zentrum von Ulan Ude, Hauptstadt der Republik Burjatien, im Fernen Osten Russlands. Die Künstler, in diesem Fall handelte es sich um Vater und Sohn, waren nicht sonderlich begabt. Lenin schaut nicht nur düster von seinem Sockel wie auch andernorts üblich. Bei näherem Ansehen gibt sich dieser bizarre Entwurf als schmerzverzerrtes menschliches Antlitz zu erkennen.

Die Skulptur wurde für die Weltausstellung 1971 in Ottawa angefertigt, als Zierde für den damaligen Pavillon der UdSSR. Anschließend fand sich im gesamten Sowjet-Imperium kein Abnehmer, an Lenin-Denkmälern mangelte es wahrlich nicht. So kam der Lenin-Kopf nach Ulan Ude, in den fernen Osten der damaligen Sowjetunion, viel näher an Ulan Bator und Peking gelegen als an Moskau.

mehr:
- Der Ferne Osten Russlands befindet sich im Aufbruch (Ramon Schack, Telepolis, 22.11.2014)
Zitat:
Die Verschleuderung des damaligen "Volkseigentums" zu Spottpreisen begünstigte damals Mafiosi und raffgierige Spekulanten. "So wurde die westliche Idealvorstellung von freier Marktwirtschaft hier bei uns vollzogen", erzählt der Journalist. "Wenn Sie begreifen möchten, warum Putin so populär ist, dann schauen Sie sich heute in Ulan Ude um. Er hat damals den Saustall ausgemistet."

ᴴᴰ Mythos Moskau - Metropole im Wandel [Doku] [Deutsch] [44:29]

Veröffentlicht am 08.04.2016
Einst als “drittes Rom” oder “Mütterchen Mokau” verklärt, ist Russlands Hauptstadt heute ein Moloch, der unter massivem Verkehr leidet. Autor Tom Kühne findet spannende Spuren von gestern, wenn er die Metropole im Wandel zeigt.

Die Sowjet Mafia - Mafia Militär [48:57]

Veröffentlicht am 22.05.2013
Die schließlich ausschlaggebende Prägung des Begriffs mafioso ergab sich durch die im Gefängnis von Palermo spielende Komödie I mafiusi di la Vicaria (Die Mafiosi des Gefängnisses von Vicaria), welche 1863 uraufgeführt und bald vom Sizilianischen ins Italienische, Mailändische und Neapolitanische übersetzt wurde. Die Komödie veranlasste die Menschen in Palermo dazu, eine zuvor nicht einheitlich benannte kriminelle Organisation Mafia zu nennen, so erscheint 1865 beispielsweise das Wort „Maffia" für Straßenräuber oder Briganten in einem Geheimpapier Filippo Antonio Gualtieros, des Präfekten von Palermo. Gualterio schreibt von Nichtstuern, Vagabunden, Mafiosi und allgemein verdächtigen Personen. Verbreitet wurde der Begriff darüber hinaus durch eine von der Regierung angestoßene landesweite Diskussion über das Problem.

Die Sowjet Mafia - Fischerei [48:07]

Veröffentlicht am 22.05.2013
Die Sowjetunion in den 80er-Jahren: Das KGB und das sowjetische Innenministerium sind direkte Konkurrenten im Kampf um Macht und Einfluss. Und in diesem Kampf ist ihnen jedes Mittel recht: Spionage, Erpressung und politische Intrigen sind an der Tagesordnung. Russische Mafia (russisch Русская мафия, Russkaja Mafia, auch Братва, Bratwa, Bruderschaft) ist der Name verschiedener Gruppen der organisierten Kriminalität in Russland und Europa nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Zu den Hauptvertretern gehören die Kartelle Tambowskaja (Тамбовская банда, Sankt Petersburg) sowie Ismailowskaja und Solntsewskaja (Изма́йловская группиро́вка und Солнцевская братва, beide Moskau).
Die russische Mafia scheint in ähnlicher Weise organisiert zu sein wie die bekanntere italienische Mafia mit ihren Zweigen Cosa Nostra, Camorra, 'Ndrangheta oder Sacra Corona Unita.

Moskau - Das Mekka Der Milliardäre [13:47]

Veröffentlicht am 11.01.2014
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Важное предупреждение!
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С уважением, Дмитрий Литвин.

ᴴᴰ Oligarchenfrauen - Russland, die Milliarden und die Liebe [Doku] [Deutsch] [1:25:08]

Veröffentlicht am 05.04.2016
Die Lage der russischen Gesellschaft lässt sich wohl nirgends so gut ablesen wie in ihrer Keimzelle: der Familie. Insbesondere in denen der Superreichen und Mächtigen – wo Geld keine Rolle spielt und gleichzeitig alles bedeutet. Filmemacher Alexander Gentelev schaut hinter die Fassade der Oligarchen-Ehe. Dabei gelang es ihm, die Ex-Frau von Wladimir Potanin, dem reichsten Mann Russlands, zu interviewen. Außerdem begegnete er jungen Russinnen, die alles daran setzen, einen Oligarchen wie Potanin zu heiraten.

Enteignung auf Russisch Doku [1:28:24]

Veröffentlicht am 24.02.2014
Mit dem Zerfall der Sowjetunion wurde das russische Staatseigentum im großen Stil privatisiert. Seitdem ist der Besitz im Land ungleichmäßig verteilt: Es gibt sehr reiche Menschen, die immer reicher werden, und extrem Arme. Doch seit es im Land Privateigentümer gibt, treten andere auf den Plan, die ihnen dieses Eigentum wieder wegnehmen wollen: "Raider", was soviel bedeutet wie "Angreifer" oder schlicht "Räuber".

Die Oligarchen: Aufstieg und Fall einer russischen Elite (arte, 2005) [1:23:26]

Veröffentlicht am 21.03.2013
Staatspräsident Wladimir Putin herrscht in Russland fast wie ein Monarch. Er kontrolliert das Parlament, manipuliert die Medien und greift in die Verfassung ein. Und er bekämpft die einstigen Wirtschaftsbosse der Jelzin-Ära, die so genannten Oligarchen. Putin wirft ihnen vor, Russland zur eigenen Bereicherung ausgebeutet zu haben. Die Dokumentation macht die Zusammenhänge dieser Auseinandersetzung deutlich und zeigt die Protagonisten, ihre Taktiken und Methoden.

Die grandiose Zeremonie zur Amtseinführung Wladimir Putins im Jahr 2000 hatte etwas Monarchisches. Putin wirkte wie ein Zar, wie ein Mann, der sich anschickt, ein großes Reich zu regieren. Heute herrscht er mit eiserner Hand über Russland: Die freie Meinungsäußerung hat er praktisch unterbunden, das russische Parlament, die Duma, unter seine Kontrolle gebracht und die Verfassung ändert er nach Gutdünken. Außerdem kämpft er gnadenlos gegen einige der reichsten und einflussreichsten Männer Russlands, die Oligarchen. Zu ihnen gehören gerade die, die ihn an die Macht gebracht haben. Gefängnis, Enteignung, Drohungen - alle Mittel sind recht, denn es geht um die Kontrolle von Russlands bedeutendsten Ressourcen: Erdöl, Gas, Aluminium, Stahl, Gold und Medien - und damit um viel Geld. Putin meint, diese Reichtümer seien Russland von den Oligarchen gestohlen worden. Er will die Schätze dem Land wieder zuführen. Die drei Protagonisten der Dokumentation sind der Geschäftsmann und Bankier Wladimir Gussinski, der einst über das russische Privatfernsehen herrschte, der Metall-Magnat Michail Tschernoi und der Finanzmogul Boris Beresowski. Der schwerreiche Beresowski, einer der Hauptgegner Putins, lebt jetzt in London und auch Tschernoi und Gussinski mussten Russland verlassen. Gegen Beresowski läuft sogar ein Auslieferungsantrag. Er gehörte zu denen, die Putin vor fünf Jahren an die Macht brachten. Nun will er ihn stürzen. Beresowski führt diesen Kampf gegen den "neuen Zaren" im Namen des freien Unternehmertums. Wer wird siegen: Putin oder die Oligarchen? Und wächst in Russland nicht längst eine neue, regierungsnahe Unternehmerschicht nach?


Dokumentarfilm, Frankreich / Deutschland 2005
Regie: Alexander Gentelev

Die Mafia Teil der russischen Bourgeoisie [Doku GER] [1:28:34]

Veröffentlicht am 10.11.2013
Weitere Dokus un Videos auf meinem Kanal!

Die Sowjet Mafia - Rotes Gold [48:27]

Veröffentlicht am 22.05.2013
Mafia war ursprünglich die Bezeichnung für einen streng hierarchischen Geheimbund, der seine Macht durch Erpressung, Gewalt und politische Einflussnahme zu festigen und auszubauen versucht und seine Wurzeln im Sizilien des 19. Jahrhunderts hat. Heute bezeichnet man die sizilianische Mafia auch als Cosa Nostra. Die sizilianische Mafia operiert weltweit und hat Verbindungen zu anderen mafiaähnlichen Gruppen.
Die meisten italienischen Verbrecherorganisationen wie die neapolitanische Camorra, die kalabrische 'Ndrangheta und die apulische Sacra Corona Unita werden heute auch dem Mafiabegriff zugeordnet. Darüber hinaus fand und findet der Begriff immer häufiger Anwendung auf andere Verbrecherorganisationen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität wie z. B. die amerikanische Cosa Nostra, die „russische Mafia", die „albanische Mafia", die „japanische Mafia" (Yakuza) oder die „chinesische Mafia" (Triaden).

Die Mafia von Russland Dokumentation (2014) [1:01:52]

Veröffentlicht am 28.07.2015
Açıklama.

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Bandenkriege in Russlands Straßen [46:10]

Veröffentlicht am 16.05.2013
Das Verbrechen geschieht fast im Tagesrhythmus. Am 3. September wurde in Jekaterinburg ein Geschäftsmann ermordet, der als Autorität galt; am 5. September starb im Moskauer Umland ein Kombinatsbesitzer in seinem Arbeitszimmer; am 6. September wurde das Auto eines Managers mit einer Granate beworfen; zwei Tage später wurde ebenfalls in Moskau ein Banker getötet; zwei weitere Tage darauf ein Unternehmer aus Adscharien. Allein seit Beginn dieses Jahres gab es in Russland etwa hundert Auftragsmorde oder Anschläge.Nun hat es also Aslan Ussojan getroffen, einen 73 Jahre alten Mann, der mit Taschendiebstahl begann und später Geld mit illegalem Glücksspiel, Drogen- und Waffenhandel verdiente. Darüber, wieso und von wem er nun ausgeschaltet werden sollte, wachsen natürlich viele Gerüchte. Gewissheiten gibt es nicht, nur Versionen. Eine geht so: Großvater Hassan und der berüchtigte Mafia-Boss Wjatscheslaw Iwankow, genannt Japontschik, der kleine Japaner, gerieten vor einigen Jahren in einen Konflikt mit einem anderen Clan, angeführt von Tariel Oniani. Im vergangenen Jahr wurde Iwankow bei einem Anschlag schwer verletzt.
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Doku: Wie Putin Russland stark machte. von Andrej Karaulow, 2010 Putin von innen [57:29]

Veröffentlicht am 18.04.2013
Veröffentlicht am 12.04.2013
Von: http://www.youtube.com/user/Reconquis...

Der unbekannte Putin - eine russische Dokumentation aus dem Jahr 2010, welche die Verhältnisse vor Putins Machtantritt darstellt und jene Leistungen aufzeigt, die dazu führten, dass im Westen die Dreckschleuder gegen Putin in Gang gesetzt wurde.
Erläutert wird das PSA-Gesetz, welches es ermöglicht, andere Länder im Stile des Kolonialismus auszubeuten. Russland wurde jahrelang um seine Ressourcen beraubt und zusätzlich in die Verschuldung gestürzt. Dieses Gesetz findet weltweit Anwendung, z.B. im besetzten Irak. Die gesetzliche Grundlage dazu erschaffen die Amerikaner und Engländer selbst, indem sie in das Geschehen von Staaten aktiv eingreifen. Auch die Verfälschung von Geschichtsbüchern und westlicher Einfluss auf die Medien gehören zum Standardprogramm, wie wir in dieser Dokumentation erfahren. Es stellt sich heraus, dass die Russische Föderation seit ihrer Gründung 1991 niemals voll souverän war - sind das nicht erstaunliche Parallelen zu Deutschland?
Des weiteren werden die wahren Gründe für die Inhaftierung von Chodorkowski dargestellt; furchtbare Verbrechen, die im Westen verschwiegen werden.

Es findet ein medialer Informationskrieg innerhalb von Russland statt. Hier kann man sehen, wie die angelsächsische Propagandamaschinerie gegen jeden vorgeht, der sein Land aus der Okkupation befreien will. Putin hat an vielen Stellen Souveränität zurückerobert, aber die Medien befinden sich weiterhin unter angelsächsischer Kontrolle.
Dies ist der Grund dafür, warum dieser Film auch in Russland weitestgehend unbekannt ist.
Erläutert wird der Vernichtungsplan, nach dem Russland systematisch ausgeschlachtet wurde. Wir erfahren mehr über die Konzepte der "economic Hit Man" und wie durch sie Staaten und Völker ganz ohne militärisch geführten Krieg vernichtet werden können. Die Privatisierung verlief nach demselben Schema jener Liste, auf der angeführt war, welche russischen Städte durch Atombomben in einem geplanten 3. Weltkrieg zu vernichten seien. Putin rettete viele Industrien und bewahrte Russland so vor dem Untergang und kam hierdurch dem Establishment bei seinen Weltherrschaftsplänen in die Quere. Insgesamt waren fünf Attentate auf ihn geplant. In Russland wird der Weltstaat, den zu errichten versucht wird, Einpolwelt genannt.
Wir erfahren auch von den Millionen von Opfern der Neunziger Jahre, welche durch Liberale dadurch verschleiert werden, dass sie die Verluste durch Einwanderungszahlen zu kompensieren versuchen. Auch Ungeborene werden hier mit eingerechnet - Ein bedeutender Faktor, der in Deutschland keine Anwendung findet. Auch Auswanderer müssen zu den Verlusten einer Nation hinzugerechnet werden. Sind dies nicht erneut erstaunliche Parallelen zu Deutschland?
"Welche Zensur verbietet es unserem Gewissen, alles beim Namen zu nennen?"

Original: http://www.youtube.com/watch?v=jmrzWp...

English version: http://www.youtube.com/watch?v=LRSVNP...

Was hat Wladimir Putin für Russland schon gemacht?[1:12:53]

Veröffentlicht am 01.03.2013

In dem Video erfährst Du u.a.:

Wie war Russland vor Wladimir Wladimirowitsch Putin?
In welcher Situation befand sich Russland, als Wladimir Putin an die Macht kam?
Was hat Wladimir Putin für Russland und das russische Volk schon getan?
Welche Erfolge verzeichnete Putin auf der globalen Arena?
Wie hat sich die Wahrnehmung Russlands aus Sicht des Westens verändert?
Warum berichten die westlichen Medien überwiegend schlecht über Russland und Wladimir Putin?
Was kann ein normaler Europäer tun, damit er eine andere Sicht auf Russland und Putin erfährt?
Vor welchen Herausforderungen steht Wladimir Putin in Russland?
Was sollte er unternehmen, damit in Russland das Leben der Bürger mehr an Lebensqualität zunimmt?
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Allmende und Kapitalismus: Ich habe was, was du nicht hast

Wie der gewaltsame "Allmende-Raub" den Kapitalismus beflügelte - und wie wir dadurch wurden, was wir heute sind: Lohnarbeiter, die den Profit von Unternehmen mehren
Die Großkonzerne Nestlé und Coca Cola sind auf Beutefang: Seit ein paar Jahren kaufen sie im großen Stil Wasserquellen in Afrika und Südamerika auf. Die dort lebenden Menschen konnten die freien Wasserquellen bis dahin problemlos nutzen. Jetzt hungern und dursten die einen, die anderen müssen für Hungerlöhne in den Wasserabfüllanlagen schuften, um sich dann das vormals freie Wasser in PET-Flaschen zurückzukaufen. Parallel dazu grassiert das Land Grabbing: Kleinbauern (über die Hälfte der Menschheit arbeitet in kleinbäuerlichen Strukturen) verlieren ihr Land an Großkonzerne und Staaten wie China, Indien und etliche Golfstaaten, die alles aufkaufen, was ihnen vor die Flinte läuft.

Dieses Vorgehen ist nicht neu: Vor rund 500 Jahren spielte sich die gleiche Geschichte ab, beim sogenannten "Allmende-Raub" und dem "Enclosure Movement", durch die der Kapitalismus erst so richtig durchstarten konnte.

mehr:
- Ich habe was, was du nicht hast (Patrick Spät, Telepolis, 22.11.2014)

Unehrliche Banker

Für Bankangestellte gehört Unehrlichkeit zur eigenen Berufs-Identität. Das zeigt keine Krawall-Zeitung, sondern das renommierte Wissenschaftsmagazin Nature

Das Banksystem als das Rückgrat einer modernen Volkswirtschaft zu bezeichnen, ist gleich auf mehreren Ebenen richtig: Ohne Banken funktioniert die Arbeitsteilung der Wirtschaft nicht und gleichzeitig kann ein Bruch in dieser Wirbelsäule den kompletten Kreislauf ernsthaft schädigen. Wer die Skandale und Krisen der Finanzbranche in den letzten Jahren verfolgt hat, kann durchaus den Eindruck bekommen, dass hier Unehrlichkeit zu den Grundprinzipien gehört

Es wäre sicher dem einzelnen Mitarbeiter hinter dem Schalter gegenüber unfair, ihn oder sie mit dem Milliarden-Betrüger Jerôme Kerviel in einen Topf zu werfen. Aber angesichts der anscheinend fehlenden Lernfähigkeit des Systems kann man sich schon fragen, ob die Branche ein grundlegendes Problem hat. Genau diese Frage haben sich drei Wirtschaftswissenschaftler der Universität Zürich gestellt. Das Wissenschaftsmagazin Nature präsentiert jetzt ihre Erkenntnisse.

mehr:
- Unehrliche Banker (Matthias Gräbner, Telepolis, 20.11.2014)
Zitat:
Die Probanden hingegen, die in ihrer Bank-Identität steckten, berichteten zu 58,6 Prozent von erfolgreichen Würfen. Dabei erhöhte sich insbesondere der Anteil derer, die angeblich jedes Mal "Zahl" geworfen hatten. Ein Bankmitarbeiter, der sich seiner Rolle bewusst ist, tendiert demnach zu unehrlichem Verhalten. Die Forscher wiederholten ihren Versuch später mit Angestellten anderer Industrien und mit Studenten, denen sie bankspezifische Fragen stellten - derartige Unterschiede traten dabei nicht zu Tage.

Das liege offenbar, so die Forscher, an der Existenz einer Gruppennorm im Bankensektor. Im Normalfall hindert das Selbstbild eines ehrlichen Menschen Probanden auch unbeobachtet am Betrug. Dieses Selbstbild ist in der Banker-Rolle (und nur dort, "privat" sind Bankangestellte nicht unehrlicher als andere) offenbar abgeschwächt: sowohl in der Erwartung an sich selbst als auch in der Erwartung an das Gruppenverhalten.



Mein Kommentar:
Wundert das jemanden?

Tribute von Panem 3: Kämpferin statt Covergirl

Revolution mit Tiefgang: Hervorragendes Fantasy-Kino: "Die Tribute von Panem 3: Mockingjay" zeigt Jennifer Lawrence als moderne Jeanne d'Arc


"This is, how we remember our past, how we regard our future." - so hatte die Talkshow einst die "Hunger Games" angepriesen. Man kann in diesen "Hunger-Spielen", die der Trilogie den Namen geben und mal wieder von einem deutschen Verleih durch einen schwachsinnigeren Titel ersetzt wurden, vieles sehen. Selbstverständlich handelt es sich zunächst einmal um eine besonders originelle und avancierte Variante der Casting-Show. Inzwischen ist aus dem Ganzen wie bei Heidi Klum aber blutiger Ernst geworden. Und Katniss, die Göttin des Gemetzels, muss Verantwortung für die ganze Welt tragen, für "die Zukunft der Sache". Sie ist eine Heldin der Revolution geworden, mit allen Schattenseiten. Und man kann nur hoffen, dass die Revolution diesmal nicht ihre Kinder frisst.
mehr:
- Kämpferin statt Covergirl (Rüdiger Suchsland, Telepolis, 21.11.2014)

DIE TRIBUTE VON PANEM - MOCKINGJAY Teil 1 Trailer Deutsch German [1:43]

Veröffentlicht am 16.09.2014
DIE TRIBUTE VON PANEM 3 - MOCKINGJAY Teil 1 Trailer Deutsch German
Kinostart: 20.11.2014


Die Tribute von Panem: MockingJay | Interview | Donald Sutherland | Präsident Snow [4:09]

Veröffentlicht am 16.11.2014
http://www.fantasticmovies.de
!!English with German subtitles!!
Unser Reporter Tim Prahle hat Donald Sutherland zum exklusiven Interview in Berlin getroffen.
Was ihm der US-Schauspieler über den dritten Teil der erfolgreichen „Panem“-Reihe verraten hat, erfahrt ihr in unserem Clip.
Außerdem hat er ihm erzählt, was er an Präsident Snow mag und welche Message hinter der Geschichte steckt.

- Donald Sutherland - Star in "Die Tribute von Panem" – Mit bald 80 der beste Bösewicht (Stern, 21.11.2014)
Es gibt Stars, die sind größer als alle ihre Rollen zusammen. Donald Sutherland ist so einer. Das macht seinen Snow in "Mockingjay" um so erschreckender. Ein Gespräch über Angst, das Böse und Vietnam. Von Sophie "Primrose" Albers Ben Chamo

Es gibt Filmstars, und es gibt Leinwandwesen. Letztere atmen Kino, beherrschen die großen Gesten, aber auch die winzig kleinen, die kaum einer sieht, die aber alles sagen. Häufig sind es Menschen, die man im Raum spürt, wenn sie noch gar nicht zu sehen sind. Sie sind nicht unbedingt schön, aber jeder möchte in ihrer Nähe sein. Sie sind nicht schrill, sondern hochintelligent. Niemals laut, dafür zutiefst menschlich. Und man möchte ihnen den ganzen Tag zuhören, weil sie tatsächlich etwas zu sagen haben. Sie sind Vorbilder. Sie hatten welche. Sie sind die letzten ihrer Art. Und tragischerweise wissen sie das meist sogar selbst.

Zitat:
Ich hoffe, dass "Die Tribute von Panem", wenn die vier Filme abgeschlossen sind, bewirken, dass Menschen begreifen, dass sie eine Verpflichtung haben, am demokratischen Prozess teilzunehmen. Dass sie ihre Hintern hochkriegen müssen. Sie müssen etwas ändern. Denn wir brauchen Veränderung.
- Donald Sutherland – "Aufstand gegen das Bündnis von Kapital, Gier und Politik" (Interview, Katja Nicodemus, ZEIT, 30.11.2014)
Von "Das dreckige Dutzend" bis zu "Die Tribute von Panem": Ein Gespräch mit Donald Sutherland über Sex im Kino, Jane Fonda und die nächste Revolution 

aktualisiert am 30.11.2014

EU-Druck auf Serbien: zu Sanktionen gegen Russland verpflichtet

EU-Erweiterungskommissar Hahn setzt Serbien unter Druck und der Lugansker Ministerpräsident fordert Petro Poroschenko zum "altslawischen Duell"


Der österreichische EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn, der gestern einen Staatsbesuch in Serbien absolvierte, sagte der dort ansässigen Zeitung Večernje Novosti, das Balkanland sei "bei Verhandlungen über den EU-Beitritt juristisch verpflichtet, seine Haltung zu schwierigen Fragen wie Sanktionen gegen Russland mit der Europäischen Union nach und nach abzustimmen". Deshalb "erwarte" Brüssel von Belgrad "die Einhaltung dieser Verpflichtung", die "sehr wichtig" sei.

Ob das der serbische Staatspräsident Tomislav Nikolić auch so sieht, ist offen: Im September hatte er bei einem Treffen mit dem russischen Vizeaußenminister Alexej Meschkow erklärt, sein Land werde "jeglichen Sanktionen gegen Russland fern bleiben". Beugt sich Serbien dem Druck doch, dann hätte das für den EU-Beitrittskandidaten potenziell schwerere wirtschaftliche Folgen als für viele EU-Länder: Die ökonomischen Verflechtungen zur traditionellen Schutzmacht sind dort enger als in vielen anderen europäischen Ländern. In besonderer Weise gilt das für die Energiewirtschaft: Serbien setzt große Hoffnungen in die South-Stream-Pipeline, die russisches Erdgas über das Schwarze Meer und Bulgarien nach Serbien, Ungarn und Österreich transportieren soll.

mehr:
- "Abstimmung in schwierigen Fragen wie Sanktionen gegen Russland" (Peter Mühlbauer, Telepolis, 21.11.2014)

Mehrheit der Deutschen gegen neue Russlandsanktionen

Ukraine verkaufte die Hälfte Ihrer Goldreserven


Einer im Auftrag der ARD durchgeführten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap zufolge plädiert lediglich eine Minderheit von 19 Prozent der Deutschen für neue EU-Sanktionen gegen Russland. Eine relative Mehrheit von 43 Prozent hält die bislang verhängten Sanktionen für ausreichend. Weitere 27 Prozent fordern eine Aufhebung dieser Sanktionen, die nicht nur in Russland, sondern auch in den EU-Ländern Schaden anrichten.

Auch in der Politik zweifelt man offenbar am Sinn weiterer "Strafmaßnahmen": Nachdem die neue Außenbeauftragte Federica Mogherini öffentlich anzweifelte, ob die Exportverbote und Geldmarktteilnahmeeinschränkungen ohne einen "Neustart" des diplomatischen Dialogs dazu führen, dass Russland seine Ukrainepolitik ändert, setzten sich beim Treffen der EU-Außenminister am Montag die Anhänger einer gemäßigten Linie gegen die Vertreter der Regierungen Großbritanniens und Polens durch, die nicht nur die Konten separatistischer Regionalpolitiker aus Lugansk und Donezk, sondern auch die von Russen einfrieren lassen wollten.

mehr:
- Mehrheit der Deutschen gegen neue Russlandsanktionen (Peter Mühlbauer, 21.11.2014)

ZEIT-Herausgeber Josef Joffe macht immer noch Anstalten

ZEIT-Herausgeber macht noch immer Anstalten

Der publizistische Amoklauf des ZEIT-Herausgebers Josef Joffe gegen die ZDF-Satiresendung "Die Anstalt" gefiel heute mit einer Ehrenrunde in der Hamburger Pressekammer. Joffe hatte sich gegen ein Schaubild der inzwischen legendären Sendung gewehrt, das Joffes Verstrickungen in diverse atlantische Gesellschaften illustrierte. So hatte sich Joffe daran gestört, dass das Schaubild ihm acht Verbindungen unterstellte. Joffe zufolge seien es nicht ganz so viele gewesen - plausibel, denn auch in den USA meiden Ästheten die Gesellschaft von Humorbefreiten.
mehr:
- Realsatiriker Josef Joffe scheitert schon wieder am Landgericht Hamburg (Markus Kompa, Telepolis, 21.11.2014)

Youtube-Link zur kompletten Sendung:
- "Die Anstalt" vom 29.04.2014

Ein Nordvietnamese zwischen den Systemen

Porträt Bùi Chính Yên entkam dem Krieg in Vietnam, weil ihn die kommunistische Partei 1966 zum Studium in die DDR schickte. Die Ausbildung sollte seiner Heimat dienen

Am Bahnhof von Viêt Trì, 80 Kilometer nordwestlich von Hanoi, warten zwei Jugendliche auf einen Zug nach Hanoi. Plötzlich tauchen Leuchtraketen den Himmel in gleißend helles Licht, amerikanische Bomber haben Kurs auf die Provinzhauptstadt genommen. Die beiden 17-Jährigen in der Wartehalle kennen die Geräusche der Flugzeuge. Seit zwei Jahren wird Nordvietnam von der US-Armee bombardiert.

„Die flogen jeden Tag über unser Dorf. Der Bombenkrieg der Amerikaner begann am 5. August 1964, das Datum vergesse ich nie“, erzählt Bùi Chính Yên. Er ist einer der beiden Jugendlichen von damals.

Auf dem Bahnsteig steht er in jener Oktobernacht 1966 bepackt mit einem Armeerucksack, gefüllt mit Kleidern und getrockneten Bananen, die ihm seine Mutter eingepackt hat. Bahnhöfe sind ein beliebtes Ziel der Amerikaner. Der in Viêt Trì wird in dieser Nacht verschont, der Zug nach Hanoi kann eine halbe Stunde nach dem Angriff abfahren. Es ist der Beginn einer langen Reise, die Yên in ein fremdes Land und ein neues Leben bringen wird.

mehr:
- Bruder im Osten (Fabiola Büchele, der Freitag, 19.11.2014)