Mittwoch, 6. Juli 2016

Der unerklärte 100jährige Krieg der US-amerikanischen Polit-Elite gegen Sowjetunion und Russland

Seit zig Jahren – zumindest seit dem Zweiten Weltkrieg – muß sich die Bevölkerung des angeblich demokratischen Westens die salbungsvollen Lügen US-amerikanischer Präsidenten anhören und die ständige Propagandaberieselung der immer mehr gleichgeschalteten Leitmedien über die angebliche sowjetische oder russische Bedrohung des Weltfriedens über sich ergehen lassen. 


1. Ob es um die Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba geht
(Komplikationssteigerung: Im Wikipedia-Artikel stand einmal drin:
Im April 1962 wurden die amerikanischen Thor- und Jupiter-Atomraketen in der Türkei einsatzbereit gemacht. Weil sie wegen ihrer ungeschützten Aufstellung leicht angreifbar waren, konnten sie nur zu einem atomaren Erstschlag genutzt werden.
Die Bemerkung, daß die Thor- und Jupter-Aomraketen nur zum Erstschlag genutzt werden konnten, ist im Wikipedia-Artikel jetzt [Kubakrise, Unmittelbare Vorgeschichte] an dieser Stelle nicht mehr zu finden)
zur Kubakrise in unseren Schulbüchern siehe:
Scheinpluralismus. Oder: Wie ich mir einen Schulbuchbeitrag bastle (Markus Bernhardt, Public History Weekly, 04.09.2013)

2. Ob es um die angebliche »Raketenlücke« Ende der 50er Jahre geht
[Ein propagandistisches Meisterstück des militärisch-industriellen Komplexes: Die Raketenlücke, Post, 15.03.2015]

3. Ob es um die Tonkin-Resolution aus dem Jahr 1964 geht

[Vor 48 Jahren: Die Tonkin-Resolution läutet den Vietnamkrieg ein, Post, 04.07.2016]

Wayne Morse from War Made Easy [2:17]

Hochgeladen am 19.07.2007

War Made Easy reaches into the Orwellian memory hole to expose a 50-year pattern of government deception and media spin that has dragged the United States into one war after another from Vietnam to Iraq. Narrated by actor and activist Sean Penn, the film exhumes remarkable archival footage of official distortion and exaggeration from LBJ to George W. Bush, revealing in stunning detail how the American news media have uncritically disseminated the pro-war line of one administration after another.

War Made Easy gives special attention to parallels between the Vietnam war and the war in Iraq. Driven by media critic Norman Solomon's meticulous research and tough-minded analysis, it sets stunning examples of propaganda and media complicity from the present within the context of rare footage from political leaders and leading journalists of the Vietnam era, including Presidents Lyndon Johnson and Richard Nixon, Defense Secretary Robert McNamara, dissident Senator Wayne Morse, and news correspondents Walter Cronkite and Morley Safer.

Norman Solomon's work has been praised by the Los Angeles Times as "brutally persuasive" and essential "for those who would like greater context with their bitter morning coffee." This film now offers a chance to see that context on the screen.

4. Ob es um den versehentlichen Abschuß von KAL 007 im Jahr 1983 geht
[Der Abschuß von KAL 007: Das westliche Narrativ in der Schlacht um die Deutungshoheit, Post, 30.12.2015 und
Able Archer 83: "Um Haaresbreite" (Post, 13.11.2015)]

President Reagan's Address to the Nation on the Soviet Attack on a Korean Airliner (KAL 007) [16:47]

Hochgeladen am 23.04.2011
President Reagan's Address to the Nation on the Soviet Attack on a Korean Airliner (KAL 007) on September 5, 1983.

For more information on the ongoing works of President Reagan's Foundation, please visit http://www.reaganfoundation.org

5. Ob es um die von der PR-Agentur Hill & Knowlton erfundene Brutkastenlüge 1990 geht, die den Boden für den Zweiten Irakkrieg zu bereiten half

[Das Gebaren einer Großmacht im Niedergang, Post, 04.02.2008, 
Heute vor 20 Jahren – Bob Dylans versteckte Botschaft bei der Grammy-Verleihung, Post, 20.02.2011 und
Ukraine 13 – Unser westliches Propaganda-System am Beispiel der MH 17-Berichterstattung, Post, 27.07.2014]
siehe auch:
- Bewusste Täuschung? (Knut Mellenthin, junge Welt, 03.08.2015, gefunden bei AG Friedensforschung)

Die Brutkastenlüge 1990 [2:40]

Veröffentlicht am 13.07.2015
Bevölkerungen werden immer mit dreisten Lügen auf einen Krieg vorbereitet. In diesem Film war es die "Brutkasten-Lüge", 1990 die letztlich zum Irakkrieg führte.

Facebook:
www.facebook.com/DieWahrheitOffiziell

6. Ob es 1999 um die angebliche humanitäre Katastrophe im Kosovo geht, der die NATO vermeintlich zum militärischen Eingreifen zwang

[Frieden muss gestiftet werden – Europas Sündenfall: der Kosovo-Krieg, Post, 24.11.2014]
Zitat aus dem Artikel von Daniela Dahn: : 
Der Gründungsvater der Friedensforschung, der Norweger Johan Galtung, nannte als wirklichen Kriegsgrund die Disziplinierung des „Fremdkörpers“ Serbien als letztes mit Russland und China verbundenem Land in Europa, das sich der neoliberalen Globalisierung widersetzt. Solche Erklärungen hatten keine Chance, gehört zu werden, für eine weitgehende Gleichschaltung der öffentlichen Meinung war gesorgt. Die Buchautoren Mira Beham und Jörg Becker[10] haben 31 PR-Agenturen erfasst, die für alle nichtserbischen Kriegsparteien tätig waren. Allein Kroatien gab mehr als fünf Millionen US-Dollar an US-Agenturen, um die öffentliche Meinung in seinem Sinn zu beeinflussen. Propaganda-Ziele dieser Agenturen waren unter anderem: Darstellung der Serben als Unterdrücker und Aggressor, wobei sie mit den Nazis gleichzusetzen und entsprechend emotional geladene Begriffe zu etablieren sind; Darstellung der Kroaten und Bosnier als unschuldige Opfer, wobei die Eroberung der serbischen Krajina als legal hinzustellen ist; Völkermordanklage gegen Jugoslawien und Miloševic´ in Den Haag; günstige Verhandlungsergebnisse für die albanische Seite in Rambouillet und Sezession Montenegros.

Propaganda und Realität im Krieg gegen Jugoslawien 1999 Kosovo war [37:26]

Veröffentlicht am 16.07.2012
siehe hierzu auch http://youtu.be/ydLINQBOF1U

Zum dritten mal innerhalb eines Jahrhunderts haben deutsche Militärs Jugoslawien überfallen. Die Mittel, um öffentlich Stimmung dafür zu machen, waren perfide Lügen. Wie in den beiden Kriegen zuvor.

7. Ob es um die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein geht, die zum Irak-Krieg 2003 führten
[Wie die US-Regierung Kriegsgründe konstruieren ließ, Post, 07.04.2007]

Decade After Iraq WMD Speech at UN, Ex-Powell Aide Lawrence Wilkerson Debates Author Norman Solomon [27:15]

Veröffentlicht am 06.02.2013
DemocracyNow.org - Ten years ago this week, a defining moment occurred in the Bush administration's push to invade Iraq. On February 5, 2003, then Secretary of State General Colin Powell addressed the United Nations Security Council. His message was clear: Iraq possessed extremely dangerous weapons of mass destruction and Saddam Hussein was systematically trying to deceive U.N. inspectors by hiding prohibited weapons. A decade late, we host a debate between Powell's former aide, Col. Lawrence Wilkerson -- who prepared the UN speech, only to later renounce it -- and media critic Norman Solomon, author of "War Made Easy." 

"I don't believe the hype about that having been the ultimate presentation that led us to war with Iraq," Wilkerson says of Powell's speech. "George W. Bush, Dick Cheney, and others had decided to go to war with Iraq long before Colin Powell gave the presentation. It added to the momentum of the war. ... Frankly, we were all wrong. Was the intelligence politicized in addition to being wrong at its roots? Absolutely." In response, Solomon says, "We were not all wrong. Many experts and activists and researchers from the get go in 2002 were saying that the administration case for weapons of mass destruction in Iraq was full of holes. ... So now to say, 'Well it wasn't just us at the administration, other people believed it' -- people believed it because they were propagandized by the administration with massive assistance from the mass media."

To watch the entire weekday independent news hour, read the transcript, download the podcast, search our vast archive, or to find more information about Democracy Now! and Amy Goodman, visit http://www.democracynow.org.

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Immer wieder hören wir von der guten, der US-amerikanischen Seite Lügen oder Verdrehungen: entweder sind die USA – oder der Westen oder die westlichen Werte – unmittelbar bedroht oder die USA – oder der Westen oder die NATO oder die Koalition der Willigen – müssen aus humanitären Gründen irgendwo militärisch eingreifen.
Der Westen bekommt immer die gleiche Konstellation in unterschiedlichen Färbungen vorgesetzt (wir, der Westen, unter der Führung der USA sind die Guten, und die Sowjets oder Russland oder Putin oder Saddam Hussein sind die Bösen) – und er läßt sich das bieten!

War made easy (Doku) Wenn Amerikas Präsidenten lügen [43:29]

Hochgeladen am 02.01.2012
War made easy (Doku) Wenn Amerikas Präsidenten lügen GERMAN Dokumentation Deutsch

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren, in einem waren sie alle gleich: Sie waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten!

Und ihre Methoden glichen sich. Diese "Gehirnwäsche mit Tradition" hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben die Ergebnisse in einem wunderbar eindrucksvollen Film zusammengestellt.

Wie man sich den Krieg leicht macht. Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten waren nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt werden und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte.

Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten sogar Hand in Hand. Er wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen, die deutsche Fassung spricht sein Synchronsprecher Tobias Meister.

The Time Machine (4/8) Movie CLIP - The Morlocks (2002) HD [2:42]

Veröffentlicht am 17.05.2012
The Time Machine movie clips: http://j.mp/1ut6cTW
BUY THE MOVIE: http://j.mp/Ke32VJ
Don't miss the HOTTEST NEW TRAILERS: http://bit.ly/1u2y6pr

CLIP DESCRIPTION:
Alexander (Guy Pearce) and Mara (Samantha Mumba) come face- to-face with the grotesque predators of the Eloi, the Morlocks.

FILM DESCRIPTION:
The classic science fiction novel by H.G. Wells becomes this big-budget adventure directed by the author's great-grandson Simon Wells. Guy Pearce stars as Alexander Hartdegen, a scientist, professor, and inventor in 1895 New York City who believes that time travel is possible. The sudden and unexpected death of his fianc

CREDITS:
TM & © Warner Bros. (2002)
Cast: Guy Pearce, Samantha Mumba
Director: Simon Wells
Producers: Arnold Leibovit, David V. Lester, John Logan, Laurie MacDonald, Walter F. Parkes, Jorge Saralegui, David Valdes
Screenwriters: H.G. Wells, David Duncan, John Logan

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Norman Solomon: War Made Easy [1:26:03]

Hochgeladen am 03.11.2008
Media critic Norman Solomon discusses pro-war propaganda generated by U.S. governments during military operations and the influence the media has on public opinion. From the invasion of the Dominican Republic to the current war in Iraq Solomon explores ways the media is used to bolster support for military intervention. Series: Carsey-Wolf Center for Film, Television, and New Media at UCSB [12/2005] [Public Affairs] [Show ID: 11242]

Norman Solomon on the Military-Industrial-Media Complex [53:13]

Hochgeladen am 03.02.2012
Nationally syndicated columnist, media critic, and author Norman Solomon cuts through the dense web of spin to probe and scrutinize the key “perception management” techniques that have played huge roles in the promotion of American wars in recent decades. He reveals striking similarities in the efforts of various administrations to justify, and retain, public support for war. This proven formula includes everything from demonizing the enemy and proclaiming the selflessness of American motives to disseminating inaccurate “facts” and dispatching armies of well-briefed pundits to repeat them ceaselessly in the media and brand any opposition as unpatriotic and anti-American. His latest book it titled “War Made Easy”.

Film and edit: JKeating
Host: Union for Democratic Communications
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John Perkins on American Empire [46:51]

Hochgeladen am 03.02.2012
John Perkins, author of "Confessions of an Economic Hit Man", talks about his new book "The Secrete History of American Empire" at his book singing in Miami, Florida. John provides additional clues as to how the corporatocracy works and what we can do to change it.

mehr Videos mit John Perkins auf Youtube


Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. 
 Ich habe noch niemanden gekannt, 
 der sich zur Stillung seiner Geldgier 
auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. 
Die beutegierige Canaille 
hat von eh und je auf Krieg spekuliert.

(Carl von Ossietzky, 1882 - 1945, in der Weltbühne vom 8. Dezember 1931;
gefunden bei ossietzky.net)


Der Westen gewann die Weltherrschaft 
nicht durch die Überlegenheit seiner Ideen 
oder Werte oder Religion, 
sondern vielmehr durch seine Überlegenheit 
bei der Anwendung organisierter Gewalt. Oftmals vergessen Westler diese Tatsache; Nichtwestler vergessen sie niemals.

(Samuel Phillips Huntington, 1927-2008, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Autor, in: Kampf der Kulturen. Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert. 5. Auflage, Siedler bei Goldmann, München 1998, S. 68.; zit. nach: Kampf der Kulturen, Kernaussagen, Wikipedia)

siehe auch:

Der Ukraine-Konflikt 3 – Westliche Naivität oder westliche Machtpolitik? (25.03.2014, zuletzt aktualisiert am 26.07.2014)
Der Ukraine-Konflikt 6 – Wer stoppt die USA? (25.04.2014, zuletzt aktualisiert am 28.10.2014)

David Bowie/Pat Metheny - This Is Not America (Promo Clip)

Hochgeladen am 28.08.2007
1985 EMI America Stereo.

ne033 Infotext»This Is Not America« is a song by jazz fusion band Pat Metheny Group and rock singer David Bowie, taken from the soundtrack for the film The Falcon and the Snowman. The instrumental, written by Metheny and Lyle Mays, is itself a song called »Chris« and was also included on the soundtrack for the film. »This Is Not America« adds additional drums courtesy of a Linn drum machine as well as Bowie’s vocal performance. Metheny later noted that Bowie’s words were »profound and meaningful -- and absolutely perfect for the film.«

The song, a midtempo ballad, was released as a single which reached #14 in the UK, and #32 in the US. The instrumental found on the single is not the song »Chris«, but a true instrumental of »This Is Not America«. The song later appeared on Bowie’s greatest hits compilation »Best of Bowie«, appearing on all but the Australian and Japanese pressings of that album.
 (nicht mehr abrufbar)

John Lennon Gimme Some Truth (2010 Sterero Remaster) HD [3:16]

Veröffentlicht am 16.03.2012
I hope you like my new video, please subb and comment.
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"Gimme Some Truth" − or "Give Me Some Truth", as the title originally appeared on record sleeves − is a protest song written and performed by John Lennon. It was first released on his 1971 album Imagine. Like a number of songs on that album, the title track being one, "Gimme Some Truth" contains obvious political references emerging from the time it was written, during the latter years of the Vietnam War.
The song expresses Lennon's frustration with deceptive politicians ("short-haired yellow-bellied sons of Tricky Dicky"), with chauvinism ("tight-lipped condescending mommy's little chauvinists"), and with acts of military violence such as the My Lai massacre. The song encapsulates some widely held feelings of the time, when people were heavily participating in protest rallies against the government.
When Lennon referred to Nixon as "Tricky Dicky", he was using a nickname (Tricky Dick) that liberals had been applying for decades.
"Gimme Some Truth" references the nursery rhyme "Old Mother Hubbard", using the rhyme's content (about a woman going to get her dog a bone, only to discover that her cupboard is empty) as a political parallel to the events of the day, a practice that goes all the way back to when the rhyme was originally printed in 1805. The song's mention of "soft-soap" employs that slang verb in its classic sense − i.e., insincere flattery that attempts to convince someone to do or to think something, as in the case of politicians who use specious or beguiling rhetoric to quell public unrest or to propagandize unfairly.
Work on the song began as early as January 1969 during The Beatles' Get Back sessions, which would eventually evolve into Let It Be. Bootleg recordings of the group performing songs that would eventually go onto the members' solo recordings feature a few performances of "Gimme Some Truth".
On the official release of the song, John Lennon's fellow former Beatle George Harrison plays lead guitar, with Klaus Voormann (a longtime friend of the Beatles and designer of the cover for their Revolver album) on bass.

George Harrison - Brainwashed - [5:59]   Text (azlyrics)

Hochgeladen am 01.11.2009
Music set to images that reflect the lyrics. From George Harrison's final album.
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zu dem Harrison-Song siehe:
- Harrison bids us all a sweet farewell (Neil McCormick, Telegraph, 07.11.2002)
- A Clear-Headed Look At Harrison’s Brainwashed (Mac Randall, Observer, 06.01.2003)
- George Harrison – Brainwashed (Song Lyric Meanings)
George Harrison – Brainwashed (Gary Glauber, popMatters, 13.12.2002)
- Journal of Religion and Popular Culture: Religious Thought as Manifested in the Musical Content of George Harrison's Brainwashed (John Hausman, questia, Datum unbekannt)

aktualisiert am 18.10.2016


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