Freitag, 23. Februar 2018

Donnerstag, 22. Februar 2018

Vor 500 Jahren – um 1500: Beginn der Renaissance

Die Renaissance (1/2)| HD | Arte | Doku {52:31}

Am 06.08.2017 veröffentlicht
Hans Wurst  
Die Renaissance ist eine wirtschaftliche, wissenschaftliche, technische, gesellschaftliche, religiöse, soziale und kulturelle Entwicklung, die einzigartig in der Geschichte ist. Doch was genau löste sie aus? Die zweiteilige Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Epoche.
Im 14. Jahrhundert setzt eine wirtschaftliche, wissenschaftliche, technische, gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Entwicklung ein, die in der Geschichte einzigartig ist: die Renaissance. Sie schafft einen neuen Typus Mensch, der nicht mehr bereit ist nur zu glauben, sondern den Dingen auf den Grund geht und sich selbst als ein göttliches Wesen begreift. Die zweiteilige Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Epoche: Oströmische Gelehrte bringen das verlorene Wissen der Antike in den Westen, lösen Innovationsschübe in allen Fakultäten aus – doch die Renaissance ist mehr als die Wiedergeburt der Antike, denn sie wird die Kenntnisse der Antike überflügeln. Die beiden Dokumentationen analysieren die Kettenreaktion des Fortschritts und ihre Auswirkung auf die Gegenwart. Sie wagen den Brückenschlag von der (Wieder-)Erfindung der Zentralperspektive zu CAD-Systemen, von Leonardos Maschinenmensch zu autonomen Roboterkickern. Bereits in der Renaissance existieren Global Player, Großbanken oder Massenkommunikation. Der Zweiteiler erzählt Geschichte phänomenologisch, erweitert die visuellen Instrumente der Dokumentation durch szenische Zeitreisen zu den Wendepunkten der Geschichte und verbindet Zeitraffung und Zeitdehnung mit einer cineastischen Optik. Man kann sagen, dass unsere moderne Welt ohne das, was die Renaissance erdacht und erfunden hat, unvorstellbar wäre.

Die Renaissance (2/2)| HD | Arte | Doku {52:59}

Am 06.08.2017 veröffentlicht
Hans Wurst  
gleicher Text wie oben

Wie der Islam die Renaissance schuf ZDF {42:46}

Am 06.08.2017 veröffentlicht
Faruk716  
Die Ursprünge der lateineuropaischen Renaissance sind:
1. Die Kreuzzüge: Es ist kein Zufall, daß die Renaissance zuerst in Norditalien angefangen hat und es mit der Renaissance weiterging in Frankreich, Deutschland und England, denn diese vier Länder haben an den Kreuzzügen teilgenommen.
2. Das muslimische Spanien.
Ohne Islam keine Renaissance, sondern Mittelalter.

Die Renaissance: Aufbruch in eine neue Zeit Doku (2015) {2:01:12}

Am 28.09.2017 veröffentlicht
Andres Rempel  
Nach dem Niedergang Roms erwachte Italien erst im 11. Jahrhundert wieder und die einzelnen Republiken begannen ihre Städte wieder aufzubauen.
Die Renaissance markiert die Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit. Sie kündigte sich in Italien bereits um 1425 an.
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siehe auch:
- Renaissance & Humanismus (Geschichte-Abitur.de, empfehlenswert!)
- Frühe Neuzeit – ein Überblick (Lernhelfer.de)
- Renaissance (Epoche) – Merkmale, Werke, Vertreter (Wortwuchs.net)
- Zeittafel Geschichte (segu-geschichte.de)
- Die Zeit der Renaissance – Zeittafel (Christoph Bühler, Buehler-hd.de, PDF)
- Zeittafel Renaissance (MartinSchlu.de)

Mittwoch, 21. Februar 2018

Heute vor 190 Jahren – 21. Februar 1828: Erste Ausgabe der Indianerzeitung »Cherokee Phoenix«

Streit um Indianerreservate 

Der »Cherokee Phoenix« erschien erstmals am 21. Februar 1828, heute vor 190 Jahren in New Echota (Georgia), der Hauptstadt der Cherokee bis zu ihrer Vertreibung. Herausgegeben wurde die erste Zeitung der amerikanischen Ureinwohner vom Cherokee Galagina Oowati, der sich christlich Elias Boudinot (1802-1839) nannte. Nach der Entwicklung einer Schriftsprache (1810) hatte er das Neue Testament in die Sprache seines Volkes übersetzt. Die Zeitung erschien auf Englisch und auf Cherokee und widmete sich vor allem dem Indian Remove Act von 1830, der die Ansiedlung aller Indianer in Reservate vorsah. 
Die Frontseite der ersten Ausgabe des »Chrokee Phoenix« vom 21. Febuar 1828, zweisprachig in Englisch und Chrokee spaltenweise nebeneinander
Der moderate Boudinot geriet jedoch mit John Ross (Cherokee-Name Guwisguwi, 1790-1866) aneinander, der 1828-60 Oberster Häuptling aller Cherokee und ein scharfer Gegner der Reservate war. Er zwang Boudinot 1832 zum Rücktritt als Herausgeber und ersetzte ihn durch seinen Schwager Elijah Hicks. Im Mai 1834 stellte die Zeitung nach 409 Ausgaben ihr Erscheinen wegen Geldmangels ein. Zu dieser Zeit unterschrieben Boudinot und 500 Cherokee den Vertrag von New Echota, der Ausgleichszahlungen für die Umsiedlung versprach. Die Regierung vertrieb jedoch 1835 Häuptling Ross und 10000 Cherokee ins karge Oklahoma. Auf dem Marsch, dem »Pfad der Tränen«, kamen 4000 von ihnen ums Leben. Die Druckerpresse des »Cherokee Phoenix« wurde konfisziert. 

Harenberg – Abenteuer Geschichte 2018 

"Die Indianer Nordamerikas." - Mit offenen Karten | ARTE Classics {10:48}

Am 29.07.2016 veröffentlicht
der Wolpertinger.  
Woher Stammen die Indianer eigentlich? Ursprünglich waren es asiatische Volksstämme, die über Land und das Meer nach Amerika gelangten. Teils als Küstenfischer, teils als Jäger und zwar im Bereich der Beringstraße, wo während der letzten Eiszeit eine Landbrücke Bestand. Man datiert Ihre Ankunft zwischen 40.000 bis 10.000 v. Chr. Amerika war demnach kein leerer Kontinent gewesen, wie die "Pilgerväter der Mayflower" https://www.pinterest.de/pin/86405787... glaubten und was anschließen Forscher und Siedler behaupteten.
Das Klima in Nordamerika ist in sofern wichtig, als die Indianer von ihrer Lebensform her eine enge Beziehung zu ihrer Umgebung, sowie ein klares Bewusstsein dafür entwickelten, was ein Volk der Natur zum Überleben entnehmen kann und was es dafür hergeben muss. Der Nordosten weist Nadel-Laubwald auf und ist reich an Seen und Wildbächen. Er reicht von den großen Seen und dem St. Lorenz Strom bis zum Mississippi und zur "Chesapeake-Bucht".
Aufgrund der strengen Winter, gab es keinen Feldbau und die dort lebenden Stämme ernährten sich vom Fischen, Sammeln und Jagen. Die Nipissing, Algonkin, Irokesen, Huronen, Illinoois und Micmac. Sie zogen in Rinderkanus über die Seen und nahmen dabei Ihre kegelförmigen Wigwams aus Zweigen und Rinde mit. Natürlich waren es diese Stämme des Nordostens die mit den ersten Einwanderern aus England und Frankreich in Berührung kamen, vor allem mit den Pelzhandel treibenden Trappern.
Südlich der großen Seen lebten die Ottawa, Illinos und Shawnees. Dort war der Boden fruchtbarer und es wurden Mais, Kürbise und Bohnen angebaut. Im Niederschlagsreicheren Südosten gab es viele Sümpfe und Mangroven, eine vielfältige Tierwelt und fruchtbaren Boden. Dort wurden die Indianer zu sesshaften Bauern und ernteten sogar zweimal im pro Jahr Mais und Sonnenblumen. Die an der Küste lebenden Indianer bauten Bananen, Zuckerrohr und Tabak zum rauchen an. Seminolen, Choctaw, Natchez, Cherokee und Chikasaws.
Im Zentrum des Kontinents gab es weite Ebenen und Prärien. Dort zogen riesige Büffelherden umher, da es keine natürliche Hindernisse gab. Die Bisons vermehrten sich rasch, da sie keine natürlichen Feinde hatten. Die Prärieindianer: Sioux, Schwarzfuß-Indianer, Cheyenne, Pawnee und Comanchen, lebten fast ausschließlich von Bison. Das Fleisch wurde gegessen, das Fell diente der Kleidung und die Häute nutzte man für die Behausung.
Im Südwesten regnete es seltener und der Boden war trockener. In den Ebenen und Canyons, lebten Hopis, Navajo, Pueblos und Apachen. Sie waren sesshafte Bauern die Mais und Baumwolle anbauten, diese wurde von den Hopi-Frauen gesponnen und gefärbt. Außerdem jagten sie Kleinwild. Sie zogen kaum umher und lebten in Lehmhäusern, die in Neu-Mexiko und Arizona heute noch zu sehen sind.
https://www.pinterest.de/pin/86405787... 1830, also kaum 60 Jahre nach der Unabhängigkeit, erließ der Kongress auf Initiative von US-Präsident "Andrew Jackson", den "Indian Removal Act". Das Gesetz ermöglichte die Umsiedlung der östlich des Mississippi lebenden Indianer, an dessen Westufer. So wurden zehntausende Indianer mit Gewalt deportiert, wobei tausende von Ihnen ums leben kamen, vor allem Cherokee. Von diesen Zwangsumsiedlungen stammt der Begriff "Pfad der Tränen". https://www.pinterest.de/pin/86405787...
Als die Siedler mit ihrem "Eisernen Pferd", d. h. der Eisenbahn, immer weiter nach Westen vordrangen. Die Eisenbahnlinien gingen vom Osten der Vereinigten Staaten aus, gelangten ins Landesinnere und erreichten schließlich den Westen. Die erste Transkontinentale Stecke wurde 1869 fertiggestellt. Die Bauarbeiter ernährten sich von dem Fleisch was ihnen Büffelschlächter, wie der berühmte "Buffalo Bill", lieferten. So bot die "Kansas-Pacific-Railway" 1868 Ausflüge an, auf den man von speziell dafür hergerichteten Wagons https://www.pinterest.de/pin/86405787... aus, auf Bisons schießen konnte. Die Tiere wurden, ob tot oder verletzt zurückgelassen.
So ging die Zahl der Bisons in Nordamerika von 75 Millionen auf ganze 800 https://www.pinterest.de/pin/86405787... zurück. Mit dem abschlachten der Bisons vertrieb man die Indianer, denn man vernichtete ihre wichtigste Ressource. Innerhalb von 200 Jahren, hatte man sie enteignet in Reservate gesperrt, zur Anpassung gezwungen, christianisiert und durch Krankheiten und Alkohol dezimiert.
Vor der Ankunft der Europäer gab es zwischen einer und 12 Millionen Indianer. Als es 1890 zum letzten Massaker am "Wounded Knee Creek", gab es der Volkszählung von 1896 zufolge, nur noch 250.000. Heute, im 21. Jahrhundert, leben die meisten Indianer in der Stadt und vermischen sich mit der übrigen Bevölkerung.
Beitragslänge: 10.48 Minuten
Erstausstrahlung: Dezember 2004
PINS zur Sendung:
Video in französischer Sprache:
Winnetou, der Mythos lebt - https://www.youtube.com/watch?v=jPCb8...
Der mit dem Wolf tanzt - https://www.youtube.com/watch?v=ELfFe...
Quelle: ddc.arte.tv/de  

Indianer (2003) [Dokumentation] | Film (deutsch) {1:10:39}

Am 27.04.2014 veröffentlicht
DOCUNET Deutschland  
Mythen und Legenden ranken sich um die großen nordamerikanischen Indianerstämme der Apachen, Cherokee und Sioux. Vor der Eroberung Amerikas lebten hunderte Indianerstämme in Nordamerika, die sich unberührt von der Zivilisation entwickeln konnten. Mit der Eroberung durch die Weißen sollte sich die Kultur der Stämme drastisch ändern. Doch durch blutige Eroberungskriege verloren die Indianer nicht nur ihre Identität, sondern auch ihr eigenes Land. Diese packende Dokumentation zeichnet ein lebendiges Bild der Indianer vor und nach der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus.
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Regie von:
Bert Salzman
Produzent:
Robert j. Kaplan
Drehbuch von:
Bert Salzman
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Trail Of Tears Short Documentary {9:58}

Am 30.09.2015 veröffentlicht
hashayag  

Trail of Tears {28:30}

Am 30.09.2015 veröffentlicht
Bonemaro2000
AIB Presents Trail of Tears In 1830, President Andrew Jackson signed the Indian Removal Act into law, giving him authority to negotiate with South Eastern Native American tribes their removal to la

Dienstag, 20. Februar 2018

Fernsehempfehlung: Cloud Atlas

Auf der Heimreise von einer Südseeinsel schließt der junge Anwalt Adam Freundschaft mit einem geflüchteten Sklaven. Das Erlebnis der Brüderlichkeit verändert nicht nur sein Leben – es löst eine Raum und Zeit überwindende Kettenreaktion aus, die sich sich bis in die ferne Zukunft fortsetzt, in der eine geklonte Arbeiterin verbotenerweise ein menschliches Bewusstsein entwickelt.
mehr:
- Cloud Atlas (Arte.tv, Nächste Ausstrahlung : Montag, 12. März um 00:40h)

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Cloud Atlas ist eine Literaturverfilmung aus dem Jahr 2012 nach David Mitchells Roman Der Wolkenatlas. Die US-Amerikaner Lana und Andy Wachowski und der Deutsche Tom Tykwer schrieben gemeinsam das Drehbuch und führten Regie. Cloud Atlas galt zum Zeitpunkt seines Entstehens als einer der teuersten bis dahin produzierten Independentfilme[3] und als der bei weitem teuerste deutsche Film. Er hatte seine Premiere am 8. September 2012 auf dem Toronto International Film Festival und lief am 26. Oktober 2012 in den US-amerikanischen und am 15. November 2012 in den deutschen Kinos an. Filmstarts in zahlreichen weiteren Ländern folgten bis März 2013. Der Publikumserfolg blieb vergleichsweise gering.
[Cloud Atlas (Film), Wikipedia, abgerufen am 20.02.2018]
Der Film behandelt die Schicksale sechs verschiedener Personen, die sich in einem Zeitraum von mehreren hundert Jahren ereignen. Die einzelnen Geschichten sind teils durch gemeinsame Figuren, teils nur durch Andeutungen und Erinnerungen miteinander verbunden. Die sechs Einzelgeschichten werden im Film „verzahnt“ erzählt, so dass Erzählstrang und Zeitebene in Schnitten ständig, oft abrupt und überraschend, wechseln.
[Cloud Atlas (Film), Handlung, Wikipedia, abgerufen am 20.02.2018] 
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"Cloud Atlas": Ein Film, der eigentlich nicht funktionieren kann  (Prisma, 19.02.2018)
- Cloud Atlas - Wir sind Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft (LokalKompass.de, Verfasser und Datum unbekannt)
Quelle: obiger Artikel aus LokalKompass
- Handlung (Wikipedia)

Cloud Atlas - Trailer (Deutsch | German) | HD {5:42}

Am 14.04.2015 veröffentlicht
Moviepilot Trailer
Offizieller Deutscher HD-Trailer zu Cloud Atlas
Abonniere uns! : http://www.youtube.com/subscription_c...
Alle Infos unter: http://www.moviepilot.de/movies/cloud...
aktualisiert am 01.03.2018
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Heute vor 80 Jahren – 20. Februar 1938: Rätoromanisch wird Nationalsprache der Schweiz

Rätoromanische Sprachkultur 

Das Räto- oder Bündnerromanische wird vor allem im Schweizer Kanton Graubünden gesprochen; zu ihm gehören aber auch das Dolomitenladinische und das Friaulische. Sprache und Kultur gehen auf das antike Alpenvolk der Räter zurück, das zunächst von den Kelten, dann von den Römern und ab dem 8. Jahrhundert von den Germanen zurückgedrängt wurde. Im Mittelalter wurde Deutsch die Amtssprache und Rätoromanisch als »Bauernsprache« abgewertet. In der Zeit der Reformation erhielten das Rätoromanische und seine Dialekte ihre eigene Schriftsprache. Im 19. Jahrhundert schließlich wurden alle Bündnersprachen unter dem Begriff »Rätoromanisch« zusammengefasst und der Sprachwissenschaftler Heinrich Schmid (1921-1999) schuf das »Rumantsch Grischun« (Bündner Romanisch) als gemeinsame Schriftsprache. Seit 1919 existiert die »Lia Rumantscha« mit Sitz in Chur als Dachverband aller bündnerromanischen Sprachvereine. 
In einer Grundschule in Disentis, Kanton Graubünden, wird Rätoromanisch unterrichtet, April 2005
Nach der Anerkennung als vierte Nationalsprache der Schweiz 1938 wurde Rätoromanisch Amtsschriftsprache in Graubünden. Seit etwa 2000 wird sie auch verstärkt an den Schulen unterrichtet, ist aber dennoch rückläufig. 

Was am 20. Februar noch geschah: 
1810: Der Tiroler Freiheitsheld Andreas Hofer wird in Mantua standrechtlich erschossen. 

Harenberg – Abenteuer Geschichte 2018 

4. Landessprache Rätoromanisch {4:53}

Am 13.06.2013 veröffentlicht
SRF Archiv  
Am 20.2.1938 wird Rätoromanisch als 4. Landessprache der Schweiz anerkannt. Aber Rätoromanisch ist nicht gleich Rätoromanisch und je nach Region unterscheidet man 5 unterschiedliche Idiome. Der Bund und der Kanton Graubünden investieren viel in den Erhalt der romanischen Sprache und doch ist die Zukunft ungewiss. ("Antenne", 20.2.1963).

Graubünden der Film {9:29}

Am 11.12.2012 veröffentlicht
Kanton Graubünden  
Der Kanton Graubünden erhält ein neues visuelles Gesicht. Der Imagefilm "Graubünden Grischun Grigioni" ist im Kasten.

Freitag, 16. Februar 2018

Tierquälerei, Emotionen, Nicht-Wissen und der Rechtsstaat

Ein Schlachter tritt einem Rind auf die Schnauze, damit es aufhört zu zappeln. Tiere werden in enge Gassen gepfercht, jemand schlägt mit Stöcken auf sie ein. Rinder, die eigentlich betäubt sein sollten, treten nach dem Einstich in ihren Hals qualvoll um sich.

Diese Szenen gehören zu Videoaufnahmen die Tierschützer heimlich gemacht haben – und sie alle sollen in einem Schlachthof entstanden sein, der McDonald's mit Fleisch beliefert.


Es geht um den Schlachthof Hynek der Firma OSI in Tauberbischofsheim, Baden-Württemberg. Aktivisten von "Soko Tierschutz" haben ihn Ende Januar besucht. bento zeigt nun die Aufnahmen, die sie dort gemacht haben:
mehr:
- Tierschützer haben gruselige Videos in einem Schlachthof für McDonald's gedreht (Marc Röhlig, Inken Dworak, bento, 15.02.2018, Hervorhebungen im Original)

siehe auch:
- Fleischlieferant von McDonald's: Schockierende Bilder aus einem Schlachthof erschüttern Burger-Fans (stern-TV, 15.02.2018)
- SOKO Tierschutz deckt erschreckende Zustände in McDonald's Schlachthof auf Strafanzeige: Qualvoller Todeskampf am Schlachtband und untätige Behörden. (SOKO Tierschutz e.V, 06.12.2017)
- Das Antibiotikaschnitzel von Aldi, das keines ist. Und anderer Unfug über Deutschlands „Fürsten der Finsternis“ (Christina Annelies, BlogAgrar, 30.05.2017)
- Einstreu in der Geflügelhaltung: Tipps und Anregungen für ein gutes Management (Peter Hiller, Bauernblatt S. 33, 05.11.2016)
- Einstreumanagement als Maßnahme zur Verbesserung der Fußballengesundheit bei Masthähnchen - was bringt Pflanzenkohle* als Einstreuzusatz - (Peter Hiller, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, PDF)
- Schlachthof in Tauberbischofsheim nach "Stern TV"-Bericht geschlossen (Welt, 15.02.2018, beachte die Kommentare!)
- Schlachthof in Tauberbischofsheim: Ermittler prüfen umfangreiches Beweismaterial (Stuttgarter Nachrichten, 16.02.2018)

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→ HauptartikelTierschutzrecht
Tierschutzgesetz vom 24. November 1933
Das erste deutsche Tierschutzgesetz (Reichstierschutzgesetz) wurde am 24. November 1933 verabschiedet. Aus ihm flossen später wesentliche Aspekte in das TierSchG ein.[3] Zuvor waren nur einige Straftaten im Reichsstrafgesetzbuch von 1871 definiert. Obwohl ideologisch propagiert, wurde der Tierschutz im Nationalsozialismus den ökonomischen Zielen untergeordnet.[4]
Ein neuer Anlauf erfolgte 1972, nachdem die Öffentlichkeit unter anderem durch Publikationen von Horst Sternsensibler wurde. Im Mai 2002 wurde der Tierschutz auch in das Grundgesetz aufgenommen, um ihm mehr Gewicht zu verleihen. Eine Novellierung des Tierschutzgesetzes trat am 13. Juli 2013 in Kraft. Eine Reihe von Neuerungen ist damit verbunden, darunter unter anderem Bestimmungen zu den Versuchstierrichtlinien, dem sexuellen Missbrauch (Zoophilie), zur Anwendung des Qualzuchtverbotes und zur Nutztierhaltung.
[Tierschutzgesetz (Deutschland), Geschichte, Wikipedia, abgerufen am 18.02.2018]
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McDonald's Deutschland Statement zu der Berichterstattung über den Schlachthof in Tauberbischofsheim (Tagesspiegel, 14.02.2018)
zum McDonald’s-Statement siehe auch:
Oliver Schmidt: Verurteilter VW-Manager muss mit Kündigung rechnen (SPON, 08.12.2018)
Kommentar: Bauernopfer im VW-Skandal (Henrick Böhme, Deutsche Welle, 07.12.2018)
- Diesel-Skandal: VW-Manager in den USA zu sieben Jahren Haft verurteilt (Süddeutsche Zeitung, 06.12.2018)

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Schmidt hatte seine Mittäterschaft zunächst bestritten und versuchte erfolglos, gegen eine Kaution von 1,6 Millionen US-Dollar freizukommen. Er bekannte sich schließlich im August 2017 schuldig. Er schloss eine Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft, durch die mehrere Anklagepunkte gestrichen wurden; das mögliche Höchststrafmaß senkte sich dadurch erheblich.[13][14]
Vor Schmidt war der deutsche VW-Ingenieur James Robert Liang von einem US-Gericht wegen Verschwörung und Missachtung des Clean Air Acts zu 40 Monaten Haft und einer Geldbuße in Höhe von 200.000 Dollar verurteilt worden. Er hatte als Kronzeuge mit den Ermittlern kooperiert.[1] Schmidt ist einer von acht früheren oder noch amtierenden Mitarbeitern des VW-Konzerns, gegen die in den USA Strafanzeigen gestellt wurden. Bis auf Liang werden die anderen Beschuldigten in Deutschland vermutet; eine Auslieferung an die USA ist nach Art. 16 das Grundgesetzes grundsätzlich nicht möglich.[15][16]
Am 6. Dezember 2017 wurde Schmidt von einem Bundesgericht in Detroit[17] wegen Verschwörung zum Betrug und Verstoßes gegen Umweltgesetze zu einer siebenjährigen Gefängnisstrafe und einer Geldstrafe in Höhe von 400.000 US-Dollar verurteilt.[13][14]
 [Oliver Schmidt (Ingenieur), Ermittlungen und Prozess, Wikipedia, abgerufen am 16.02.2018]
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- Nach Tierschutzskandal in Tauberbischofsheim: Anzeige auch gegen Veterinäramt (SWR aktuell, 15.02.2018, beachte auch die Kommentare!)
- Schlachthof in Tauberbischofsheim nach Vorwürfen geschlossen – Mit Video (Südkurier, 15.02.2018)

Werbe-Screenshots aus dem Südkurier vom 16.02.2018
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Die Veröffentlichung von Recherchen des Vereins führten mehrmals zu medialem Interesse.
So wurden im Mai 2014 bei Spiegel TV Aufnahmen aus Putenmastanlagen in Süddeutschland (Vertragsmäster einer Tochterfirma des österreichischen Unternehmens Hubers Landhendl) gezeigt, in denen leidende Tiere gefilmt wurden. Beispielsweise war zu sehen, wie Tiere lebendig in einer Tonne entsorgt wurden.[2]
Das Onlineportal Die Welt veröffentlichte im Juli 2014 einen Bericht über eine Recherche bei einer polnischen Pelzfarm.[3]
Im Oktober 2014 berichteten Medien über Recherchen des Vereins anlässlich des Oktoberfestes über die Zustände in der Intensivtierhaltung von Hühnern und Puten.[4]
Spiegel TV sendete im November 2014 einen Bericht über für die Tiere qualvollen Lebendrupf bei Gänsen, in welchem Aufnahmen aus Recherchen von Soko Tierschutz gezeigt wurden.[5] Zuvor hatte bereits die Stiftung Warentest Hersteller von Daunendecken dafür kritisiert, dass diese nicht nachweisen konnten, dass es sich bei den von ihnen verarbeiteten Federn und Daunen nicht um Lebendrupf handelt.[6]
Im Dezember 2017 veröffentlichte der Verein Undercoveraufnahmen, welche in einem Schlachthof in Düren (Nordrhein-Westfalen) gedreht wurden. Der betreffende Schlachthof belieferte unter anderem den Fastfoodkonzern McDonald’s. Die Aufnahmen zeigen wiederholte Probleme bei der Betäubung von Schweinen und Rindern, sowie schwere hygienische Mängel bei der Schlachtung der Tiere.[7] Das Reportagemagazin Report München der ARD sendete hierüber einen Bericht am 5. Dezember 2017.[8]
Aktivisten von Soko Tierschutz dokumentierten im Januar 2018 in einem OSI-Schlachthof in Tauberbischofsheim mehrere Verstöße gegen den Tierschutz unter Aufsicht amtlich bestellter Veterinäre. Soko Tierschutz spielte die entstandenen Aufnahmen stern TV zu, die darüber am 14. Februar 2018 im Fernsehen berichteten.[9] Am selben Tag wurde der OSI-Schlachthof vorübergehend geschlossen.[10][11]
[Soko Tierschutz, Außenwahrnehmung, Wikipedia, abgerufen am 16.02.2018]
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Das Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt - die ganze Reportage | stern TV {10:08}

Am 16.03.2018 veröffentlicht
i&u TV
Das Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt war ein Prestigeobjekt der ehemaligen DDR. Noch heute werden hier Schweine auf sechs Etagen gezüchtet. Das allein ist kein Skandal. Sondern, dass ein Tierleben in dieser Massenzucht offenbar nichts wert ist. Tierschützer dokumentierten einmal mehr grauenhafte Zustände.
In das Schweinehochhaus passen bis zu 500 Zuchtsauen mit ihren Ferkeln, insgesamt etwa 3000.
Die Tiere werden mit Aufzügen zwischen den Etagen transportiert. Die Zuchtsauen werden zunächst auf die 2. Etage gebracht, wo sie in Kastenständen künstlich besamt werden.
Für den Rest der Tragezeit kommen sie auf die 5. Etage. Dort werden sie mit bis zu 200 weiteren tragenden Sauen in Gruppen gehalten. Eine Woche vor dem errechneten Geburtstermin kommen die Sauen auf die 4. oder 6. Etage in den sogenannten Abferkelbereich.
In Abferkelkäfigen bringen sie ihre Ferkel auf die Welt und säugen sie für mehrere Wochen. Danach werden die Jungtiere von der Muttersau getrennt und auf der 1. und 3. Etage des Hochhauses in Gruppen gehalten – bis sie schließlich verkauft werden.
* stern TV auf Facebook: https://www.facebook.com/sterntv
* Mehr Infos zum Thema: https://www.stern.de/tv/7897712.html
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Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlichte 2013 Filmmaterial aus der „van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH" in Sandbeiendorf (Sachsen-Anhalt). Die Aufnahmen wiesen massive Tierquälerei und schwere tierschutzrechtliche Verstöße in einem der größten Schweinezuchtbetriebe Deutschlands nach. Behördliche Kontrollen bestätigten einen Großteil der Verstöße. Während das Strafverfahren gegen Verantwortliche der van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH & Co. Handels-Kommanditgesellschaft wegen Verstoßes gegen § 17 TierSchG Ende 2015 eingestellt wurde, standen die Rechercheaktivist/innen bereits im September 2016 wegen Hausfriedensbruchs am Amtsgericht Haldensleben vor Gericht.
Die Gerichtsverhandlung endete mit einem Freispruch nach § 34 StGB „Rechtfertigender Notstand". Die Richterin des Amtsgerichts Haldensleben sah das Rechtsgut Tierschutz in der Anlage mit 65.000 Tieren in einer Art verletzt, die den begangenen Hausfriedensbruch der drei Aktiven rechtfertigte. Gegen das Urteil legte die Staatsanwaltschaft Magdeburg Berufung ein. Das Landgericht Magdeburg bestätigte das Urteil im Oktober 2017. In seiner Begründung ging das Landgericht noch über die Argumentation des Amtsgerichts Haldensleben hinaus. Es hielt den Angeklagten den noch „stärkeren" Rechtfertigungsgrund der Nothilfe (§ 32 StGB) zugute. Gegen dieses Urteil legte die Staatsanwaltschaft Revision ein. Die Revisionsverhandlung findet nun am 22. Februar am Oberlandesgericht Naumburg statt. Das Verfahren wird von der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz unterstützt.
[aus: Tierrechtsprozess: Öffentliche Revisionsverhandlung, Animal Rights Watch e.V., evensi.de, 13.02.2018, Hervorhebungen und Links von mir]
siehe dazu auch:
- Fleischindustrie: Tierquälerei in ostdeutschen Schweinebetrieben (Christoph Richter, Deutschlandfunk, 10.12.2013)
- Revision der Staatsanwaltschaft: Freispruch gegen Tieraktivisten soll erneut geprüft werden (mdr Sachsen-Anhalt, 16.10.2017, Beachte die Kommentare!)

Die Dreigroschenoper - film, Wovon lebt der Mensch - subtitles -Moritatsong - Ernst Busch, 1931   Text (dreigroschenopersongtext.blog)

Am 25.12.2010 veröffentlicht
Jozef Sterkens
'Threepenny opera'

Bertolt Brecht singt sein 'Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens' - Kurt Weill   Text (DeutscheLyrik)

Am 14.09.2009 veröffentlicht
Rongart
Ausschnitt aus der
Brecht-Gala: 'Ungeheuer oben!'
Eine Hommage an Bertolt Brecht aus Anlass seines 50. Todestages
Aufzeichnung einer Aufführung im Berliner Ensemble vom August 2006 (Erstsendung 13.8.2006)
Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens - Peachum (Altsaxophon, Tenorsaxophon, 2 Trompeten, Posaune, Becken, Triangel, Tamburo Legno, Große Trommel, Bandoneon, Klavier)
Historische Aufnahmen von 1930 mit der Lewis Ruth Band , Leitung Theo Mackeben und Bertolt Brecht (singt selbst)
Originaltitel: Die Dreigroschenoper
Gattung: Theaterstück mit Musik
Originalsprache: deutsch
Autor: Bertolt Brecht
Literarische Vorlage: Gay / Pepusch: The Beggars Opera
Musik: Kurt Weill
Uraufführung: 31. August 1928
Ort der Uraufführung: Theater am Schiffbauerdamm, Berlin
zur Dreigroschenoper:
- Begleitmaterial für Pädagogen zur Dreigroschenoper (Theater Dortmund, 2010, PDF)
mehr von Kurt Weill:
- Lady in the Dark – unbedingt empfehlenswert (Post, 14.01.2012)

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Ein Rechtsstaat ist ein Staat, dessen verfassungsmäßige Gewalten rechtlich gebunden sind, der insbesondere in seinem Handeln durch Recht begrenzt wird, um die Freiheit der Einzelnen zu sichern.Rechtsstaatlichkeit ist eine der wichtigsten Forderungen an ein politisches Gemeinwesen und dient zusammen mit anderen Strukturierungen (z. B. dem Subsidiaritätsprinzip) einer Kultivierung der Demokratie.
[Rechtsstaat, Wikipedia, abgerufen am 16.02.2018]
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Die Staatsanwaltschaft (StA) in Deutschland ist eine weisungsgebundene Behörde, die für die Strafverfolgung und -vollstreckung zuständig ist und als solche ein Teil der Rechtspflege ist. Sie wird auch mit dem Begriff Anklagebehörde bezeichnet.
[Staatsanwaltschaft_(Deutschland), Wikipedia, abgerufen am 16.02.2018]
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Im September 2014 sendete Stern TV einen Beitrag über Tierversuche an Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, in welchem Aufnahmen aus verdeckter Recherche von Soko Tierschutz zu sehen waren, in denen der angebliche Umgang der Mitarbeiter mit den Tieren dokumentiert wurde.[12]
Laut Alexander Grau von Cicero seien die heimlich gedrehten Aufnahmen jedoch „publikumswirksam zurechtgeschnitten, mit emotionalisierender Musik unterlegt und mit einem unsachlichen, reißerischen Kommentar versehen, so dass der unkundige Zuschauer den Eindruck haben musste, in dem Tübinger Labor herrschten sadistische Zustände“.[13] So zeigten die Aufnahmen einen „scheinbar blutverschmierten, gequälten Rhesusaffen“. Tatsächlich war das „Blut“ nur Desinfektionsmittel.[14] Stefan Treue, der von der Max-Planck-Gesellschaft als Sachverständiger um eine Einschätzung gebeten wurde kam zum Schluss, dass die Tiere am Max-Planck-Instituts in Tübingen mit großer Sorgfalt und Professionalität behandelt würden.[15] In Folge der Aufnahmen des Vereins kam es zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Wissenschaftler und Mitarbeiter des Instituts.[16][17] Dies ginge so weit, dass „Mitarbeitern des Instituts […] teilweise die Möglichkeit versagt worden sei, eine Wohnung anzumieten“.[18] Zudem kam es zu „Hass-Mails mit Morddrohungen, Pöbeleien in Geschäften […] sowie regelmässigen Demonstrationen“.[19] Laut Grau zeuge die Kampagne von „Hass, Gewaltbereitschaft und vor allem Desinformationen“.[13]
Aufgrund der Bedrohungen wurden die Affenversuche 2015 eingestellt. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bezeichnete dies als „schweren Rückschlag für die Forschung“.[20] Hunderte Wissenschaftler, darunter 16 Nobelpreisträger, bekundeten ihre Solidarität mit dem Leiter des Instituts.[14]
[Soko Tierschutz, Kritik, Wikipedia, abgerufen am 16.02.2018 
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Die Botschaft aller Legenden ist gleich: Im Preußen des Friedrich d. Großen herrschten Anstand, Gesetz und Ordnung. (Hotel Luisenplatz)
Der Müller von Sanssouci und die Legende aus der Preußenzeit (Benno Dietrich, moz, 27.05.2014)
Preußen und seine Mythen (Preussen-Chronik)

siehe auch:
Steuer-CDs: Illegal beschaffte Bankdaten reichen für Durchsuchungen (ZON, 06.10.2016)
- Urteil: Menschenrechtsgericht erlaubt Nutzung von Steuer-CDs (Deutsche Welle, 06.10.2016)
- Kein Beweisverwertungsverbot durch illegal erworbene Steuer-CD (Peter Ratzka, Bella & Ratzka Rechtsanwälte, 01.12.2010)
- Umstrittener Deal: Daten-Poker in der Grauzone (Friederike Ott, Stefan Schultz, SPON, 01.02.2010)
- Der gute und der schlechte Rechtsbruch (Thomas Stadler, Internet-Law, 01.02.2010)
aktualisiert am 04.05.2018