Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
wie das bei den Alternativen und Friedensbewegten schon guter Brauch ist: immer in der letzten Minute. Trotzdem:
In 48 hours, the UN Security Council will meet again to discuss Palestine's bid to become the 194th country. Already 700,000 of us have joined the campaign. But we need more of us to shift key countries to vote in favour.
Watch the video, sign the petition and send this page to everyone -- let's get 1 million signers now!
Update: August 17 2011
In days, the UN Security Council will meet again to discuss whether Palestine should become a new state. But key countries are still unsure how to vote.
Our campaign for Palestinian independence is on fire, and our voices are reaching leaders. But we need to ramp up the pressure and many people don't feel they understand the situation well enough to take action. Avaaz has made a short new video that tells the real story of the conflict.
If enough people see the video and sign the petition, especially in key European countries whose support is critical, we can create a tidal wave of pressure and influence the UN vote. Watch the video, then share it with everyone -- let's make this campaign 1 million strong!
Original message
The world has an opportunity to embrace a new proposal that could turn the tide on decades of failed Israeli-Palestinian peace talks when the United Nations General Assembly convenes in September: UN recognition of the state of Palestine.
Over 120 nations from the Middle East, Africa, Asia, and Latin America have already endorsed this initiative, but Israel's right-wing government and the US vehemently oppose it. Europe is still undecided, but a massive public push now could tip key countries to vote for this momentous opportunity to end the occupation.
US-led peace initiatives have failed for decades, while Israel has confined the Palestinian people, confiscated their lands and blocked Palestine from becoming a sovereign political entity. This bold new initiative could be a game changer, but Europe must take the lead. Let’s build a massive global call for key European leaders to endorse this statehood bid now, and make clear that citizens across the world support this legitimate, non-violent, diplomatic proposal. Sign the petition and send this to everyone!
Man nähte mit Fischgräten und spitzen Knochen, bis man im 14. Jahrhundert die ersten Nadeln aus Stahldraht verwendete. Bis Maschinen die Tätigkeit verrichteten, sollte es jedoch noch einmal fünf Jahrhunderte dauern. Der Engländer Thomas Saint meldete 1790 ein Patent für eine Nähmaschine nach dem Kettenstich-Prinzip an, die für Schuhmacher gedacht war. Es stellte sich aber bald heraus, dass die Maschine den Ansprüchen in der Praxis nicht gewachsen war.
Erste funktionsfähige Nähmaschine von Balthasar Krems
Der Strumpfmacher Balthasar Krems aus der Eifel entwickelte 1810/11 dann den ersten wirklichen Prototypen einer funktionsfähigen Nähmaschine. Dabei erfand und verwendete er – und das war die entscheidende Neuerung – die Nähmaschinennadel, die das Nadelöhr am unteren, spitzen Ende der Nadel hatte. Für den Transport des Stoffes sorgte ein Stachelrad. In die Serienproduktion ging aber auch Krems’ Maschine nicht. Das gelang erst dem Amerikaner Isaac Merritt Singer, der ab 1851 die Singer Company aufbaute, die bald zum größten Nähmaschinenhersteller der Welt avancierte und in Manhattan zu Beginn des 20. Jahrhunderts im höchsten Gebäude der Welt residierte.
Issac Merritt Singer
• 1811-1875
• US-amerikanischer Unternehmer und Erfinder
• Spross einer jüdischen Familie aus Sachsen
• hinterließ ein enormes Vermögen und 19 Kinder von fünf Frauen
Ein Motorrad, ein Automobil und einen Omnibus hatten Benz und Daimler innerhalb von zehn Jahren bereits der Öffentlichkeit vorgestellt, als die Daimler-Motoren-Gesellschaft in Cannstatt am 18. August 1896 auch den ersten Lastkraftwagen präsentierte. Der Fahrer saß noch wie bei einer Kutsche ungeschützt im Freien, der Zweizylinder-Motor hatte 4 PS. Der Benzintank reichte für Fahrten von etwa 200 km, die Räder waren aus Holz und mit Gummi belegt. Bis zu 1,5 t konnte das Gefährt transportieren, in der Ebene erreichte es damit höchstens 10 km/h, mit geringer Beladung nahm es Steigungen bis zu 10%. Um den Motor zu starten, waren allerdings Mechanikerfähigkeiten gefragt: Mit einer Art Luftpumpe musste der notwendige Druck in den Tank und die dazugehörigen Leitungen gepumpt werden; wenn genug Benzin kam, konnte am Glührohr eine Flamme entzündet werden.
Daimler-Lastkraftwagen, Baujahr 1896
In puncto Sicherheit und Bequemlichkeit ließ der Wagen noch viele Wünsche offen, der Grundstein für die Motorisierung des Güterverkehrs auf der Straße war damit aber gelegt. Der erste Wagen wurde am 1. Oktober an die »British Motor Syndicate Ltd.« ausgeliefert.
University of Cologne: Noam Chomsky: 1. Lecture [1:35:59]
Hochgeladen am 10.06.2011
»Language and Other Cognitive Systems: What is Special about Language?«
The Famous American Intellectual has been awarded the Albertus-Magnus Professor 2011 by the University of Cologne.
According to the New York Times, Noam Chomsky is "the most important intellectual alive" and has also been described as "one of the most articulate, committed and hard-working political dissidents of our time, MIT linguist and political philosopher."
From June 6th to June 8th, 2011, Prof. Dr. Noam Chomsky was a guest of the University of Cologne being the seventh Albertus-Magnus Professor. During his visit, he held one seminar and two public lectures ("Language and Other Cognitive Systems: What is Special about Language?" and "The Evolving Global Order: Prospects and Opportunities").
University of Cologne: Noam Chomsky: 2. Lecture [1:41:00]
Hochgeladen am 14.06.2011
»The Evolving Global Order: Prospects and Opportunities«
The Famous American Intellectual has been awarded the Albertus-Magnus Professor 2011 by the University of Cologne.
According to the New York Times, Noam Chomsky is "the most important intellectual alive" and has also been described as "one of the most articulate, committed and hard-working political dissidents of our time, MIT linguist and political philosopher."
From June 6th to June 8th, 2011, Prof. Dr. Noam Chomsky was a guest of the University of Cologne being the seventh Albertus-Magnus Professor. During his visit, he held one seminar and two public lectures ("Language and Other Cognitive Systems: What is Special about Language?" and "The Evolving Global Order: Prospects and Opportunities").
Vom 6. bis zum 8. Juni 2011 hielt der bekannte amerikanische Philosoph Noam Chomsky als Albertus-Magnus-Professor 2011 zwei öffentliche Vorlesungen und ein Seminar an der Universität zu Köln.
Die Albertus-Magnus-Professur wurde an der Universität zu Köln im Gedenken an den mittelalterlichen Universalgelehrten Albertus Magnus (1193 bis 1280) eingerichtet, der von 1248 bis 1254 in Köln am Generalstudium der Dominikaner lehrte. Auf diese Professur wird eine Persönlichkeit von internationaler Geltung berufen, die in öffentlichen Vorlesungen und Seminaren Fragen von allgemeiner Bedeutung behandelt, die derzeit in vielen Grundlagenwissenschaften, aber auch in der öffentlichen Debatte eine Rolle spielen. mehr: - über N. Chomsky (Philosophische Fakultät der Universität Köln, 12.08.2011) siehe auch: - Noam Chomsky: Das Mysterium der Sprache (Christina Rietz, ZON, 09.06.2011) - Noam Chomsky: Wider den Strom (Hans-Martin Lohmann, ZON, 09.06.2011) - Noam Chomsky : "Studenten sollen Anarchisten werden" (Manuel J. Hartung im Gespräch mit Noam Chomsky, ZON, 14.06.2011)
Das Problem ist einfach: Die allermeisten Intellektuellen sind Diener der Macht. Sie beraten Regierungen, sie nennen sich Experten, sie streben nach Prestige, übrigens nicht nur heute, sondern seit Jahrhunderten. Doch jede Gesellschaft hat an ihren Rändern kritische Intellektuelle. Beide Typen haben Einfluss: die Diener der Macht und die Dissidenten.
Noam Chomsky - 10 Strategien der Medien Manipulation an uns! [5:15]
Das Ablesen kam von einem netten Herren , der im Anschluss 9/11 in den Vordergrund rückte. Dies ist m.E. aber nur eins von vielen Themen die sich hierüber abdecken lassen...
Barbara Bleisch debattiert mit Noam Chomsky am Massachusetts Institute of Technology (MIT) über den US-amerikanischen Wahlkampf, über die Rolle des Staates im 21. Jahrhundert und über die Verantwortung der Intellektuellen.
„Einer der großen Vorteile, die Macht und Reichtum mit sich bringen, besteht darin, sich niemals für etwas entschuldigen zu müssen.“(Noam Chomsky, 1993: Wirtschaft und Gewalt. Vom Kolonialismus zur neuen Weltordnung; Lüneburg, S. 68 )
In this episode of UpFront, Mehdi Hasan speaks to the renowned American academic Noam Chomsky about his public spat with the Turkish president, the war against ISIL and Russia's annexation of Crimea.
We also look at the ramifications of the Saudi Arabia-Iran feud, and debate the state of Egypt five years after the Arab Spring.
Noam Chomsky: "Die USA sind ein Schurkenstaat, Europa ist extrem rassistisch" [19:25]
Veröffentlicht am 17.04.2015
Er ist ein Superstar in der Welt der Intellektuellen, ein überaus produktiver Autor und selbst ernannter Anarchist, der auch mit 86 Jahren nicht kürzer tritt. Er prangert immer noch Unrecht an, dabei hat er im Allgemeinen den Westen in der Schusslinie. Ich habe mich in die Vereinigten Staaten aufgemacht, um mich mit Noam Chomsky zu treffen. Wir führten das Interview in seinem Büro am Massachusetts Institute of Technology.
"The Global Conversation" - das euronews-Diskussionsforum. Euronews trifft Staats- und Regierungschefs sowie wichtige Persönlichkeiten, um ihre Vorschläge zu wichtigen Themen der Gesellschaft und Lösungen für die aktuellen Probleme zu diskutieren.
Noam Chomsky über Menschenrechtsverletzungen der USA und die Proteste in der Türkei [15:18]
Veröffentlicht am 24.08.2013
Bei einer Umfrage des US-Magazins "Foreign Policy" wurde der Linguistikprofessor Noam Chomsky zum wichtigsten Intellektuellen im englischsprachigen Raum gewählt. Gegenüber Kulturzeit kritisiert Chomsky, der gerade als Ehrengast des Global Media Forums in Bonn war, den US-Präsidenten scharf.
"Wenn man Obama vor einen Internationalen Gerichtshof stellen würde, dann sollte man ihn dafür anklagen, dass er eine der extremsten Terroristen-Kampagnen der Welt organisiert hat." El Kaida sei schlimm, aber dieser Staatsterror sei noch schlimmer. Noam Chomsky wirft Obama und der Vorgängerregierung unter George W. Bush vor, die Grundsätze der Magna Carta außer Kraft gesetzt zu haben - allen voran den Grundsatz der Unschuldsvermutung gegenüber jedem Menschen. Bush und Obama hätten jedoch Verdächtige töten lassen - unter ihnen Osama bin Laden - denen nach dem Geist der Magna Carta erst einmal ein Gerichtsverfahren zugestanden hätte. Sie hielten Menschen in Guantanamo ohne Gerichtsverfahren fest. "Das alles verletzt Prinzipien, die seit 800 Jahren gelten."
In diesem Zusammenhang wirft Chomsky der Obama-Administration vor, mit dem Drohnen-Krieg, wie Chomsky es nennt, nicht nur terroristische Waffen einzusetzen, sondern damit auch neuen Terrorismus zu schüren. Mit gezielten Drohnen-Angriffen wie dem im Jemen, zwei Tage nach dem Attentat auf den Boston-Marathon, habe man ein ganzes Dorf zu potenziellen Terroristen gemacht. "Schauen Sie sich die Terrorlistenlisten an", so Chomsky. "Wenn jemand in diesen Terrorlisten auftaucht, kann eine Regierung mit ihm alles machen: Töten, unbegrenzt inhaftieren, was auch immer." Das sei eine exekutive Macht, die man nie einem Staat zugestehen wollte. Als Begründung diene das Argument, dass wir eine Überwachung haben müssen, um das Land vor Terror zu schützen. Chomsky bedauert, dass es keine unabhängige Presse mehr in den USA gebe, die eine solche Argumentation als Scherz entlarve.
Es wundert den Obama-Kritiker auch nicht, dass Überwachungsprogramme wie Prism angewendet werden. Solche Überwachungsmethoden haben in den USA eine lange Tradition, sagt er. Schon immer habe man Technologien zur Überwachung und Infiltration eingesetzt. Das sei schon unter der Regierung des liberalen Woodrow Wilson so gewesen, der die Überwachungstechnologien, die während der Philippinen-Invasion vor 100 Jahren erprobt wurden, später auch auf US-amerikanischem Boden einsetzte. "Das ist das, was alle Regierungen immer machen. Sie sind Machtsysteme und sie machen sich verfügbare Hilfsmittel zunutze. [...] Wir sollten uns dagegen wehren, aber überrascht sein dürfen wir nicht."
Zur Feststellung, dass immer mehr Menschen von Obama enttäuscht seien, bemerkte Chomsky, dass Obamas Wahl im Jahr 2008 vor allem ein Produkt der US-amerikanischen PR-Industrie gewesen sei. "Das sind dieselben Leute, die Zahnpasta-Werbung im Fernsehen verkaufen." Ihre Aufgabe sei es, Illusionen zu erzeugen. Und wer, fragt Chomsky am Ende, habe 2008 den Preis für die beste Marketing-Kampagne bekommen? Nicht "Apple", sondern Obama.
»Für die Mächtigen sind Verbrechen solche, die andere begehen.«(Noam Chomsky, Imperial Ambitions. Conversations on the Post-9/11 World, 2005)
Noam Chomsky Interview 'WDR Nachgefragt - Wie uns die Oberschicht manipuliert [13:59]
erschienen im April 2010 (engl. Wikipedia)
Jeff Beck hat sich ja immer schon gerne kreative Pausen gegönnt. Am prägnantesten wohl in den achtziger Jahren, in denen nach "There And Back" (1980) gerade mal noch "Flash" (1985) und "Beck's Guitar Shop" (1989) erschienen. Dieses Mal hat es sogar geschlagene sieben Jahre gedauert, bis er nun endlich mit "Emotion & Commotion" ein neues Studio-Album vorlegt. Das mag zum einen daran liegen, dass der Brite nur äußerst ungern auf Tour geht, zum zweiten fällt mir dazu seine Charakter-Eigenschaft ein, über die Maßen selbstkritisch zu sein. So antwortete er dem englischen Classic Rock-Magazin etwa Anfang 2007 einmal auf die Interview-Frage, welches sein liebstes eigenes Studio-Album sei, ganz lapidar »Ach komm', die sind doch alle Sch…«.
Wie er sein aktuelles Werk mit etwas Abstand beurteilen wird, bleibt abzuwarten. Allen Freunden des Meister-Gitarristen kann ich aber schon mal versprechen, dass sich das Warten gelohnt hat. Wenn Beck hier auch wieder mal ganz neue Wege geht. So hat er neben drei Gastsängerinnen für drei Songs mit einem 64 Instrumente starken Orchester zusammengearbeitet. Über die Qualitäten des Gitarristen Jeff Beck braucht man ganz sicher keine Worte mehr zu verlieren, der Mann ist unberechenbar und immer für eine Überraschung gut. Davon abgesehen bestechen die neuen, hier vorgelegten zehn Tracks vor allem durch ihre Melodiösität, woran ganz sicher die Zusammenarbeit mit dem Orchester nicht gerade unschuldig war.
meh: - Jeff Beck / Emotion & Commotion (Markus Kerren, RockTimes, 27.04.2010)
Jeff Beck - Tokyo April 13th,2010:Corpus Christi Carol - Angel(Footsteps) HD [9:00]
Hochgeladen am 31.05.2010
Live at Tokyo international Hall,Tokyo 2010-04-13 From 'SBS' bootleg. remix sound.
Jeff Beck (guitar) Jason Rebello (keyboards) Narada Michael Walden (drums) Rhonda Smith (bass)
Hammerhead Live From Crossroads Guitar Festival 2010
Hochgeladen am 02.06.2011
Jeff Beck - Hammerhead Live From Crossroads Guitar Festival 2010
Osaka April 7th,2010 Never Alone - I Want to Take You Higher [10:01] Hochgeladen am 08.05.2010
Live at Osaka, Grand Cube 2010-04-07 From Sylph's cheap quarity bootleg DVD and remix with other AUD-recording.
Jeff Beck (guitar) Jason Rebello (keyboards) Narada Michael Walden (drums,Vo) Rhonda Smith (bass,Vo)
Somewhere Over the Rainbow [2:55] Hochgeladen am 30.01.2007
UDO MUSIC FESTIVAL 2006 Live at Fuji Speedway 2006.7.22 Jeff Beck (g) Jason Rebello (key) Randy Hope-Taylor (b) Vinnie Colaiuta (ds) Jeff Beck & Joss Stone - I Put a Spell On You Live (HD) [3:44]
Joss Stone & Jeff Beck live on Idol Gives Back performing "I Put a Spell On You" (4/21/2010)
Jeff Beck & Tal Wilkenfeld .- Serene [6:06]
Veröffentlicht am 11.06.2012
Album: Emotion & Commotion (2010) Cadaques filmado por Playerbcn1... es un municipio español de la comarca del Alto Ampurdán en la provincia de Gerona, Cataluña
feat. Imelda May - Lilac Wine [5:22] Hochgeladen am 15.02.2010
live at The O2, London on February 14th 2010
Nessun Dorna Live From Crossroads Guitar Festival 2010 [3:59] Hochgeladen am 23.12.2010
Jeff Beck – There's No Other Me Feat. Joss Stone (Live @ The O2) 2010 [3:44] Hochgeladen am 14.02.2010
Jeff Beck - There's No Other Me Feat. Joss Stone (Live @ The O2) 2010
Jeff Beck & Olivia Safe, Elegy for Dunkirk, Albert Hall, 26th October 2010 [4:39]
Der US-amerikanische Forscher Hiram Bingham entdeckte – am 24. Juli 1911 – die vollständig erhaltene Festungsstadt der Inkas: Machu Picchu. Die Siedlung, die in 2700 Metern Höhe liegt und zu ihrer Blütezeit 10.000 Einwohner hatte, befindet sich 500 Kilometer von Perus Hauptstadt Lima entfernt. Hiram Bingham hatte unter der Schirmherrschaft der Yale-Universität und der National Geographic Society eine Yale-Peru-Expedition unternommen. Durch die Hilfe eines peruanischen Mestizen, der nahe der verlorenen Stadt in den Anden lebte, entdeckte Bingham Machu Picchus. Machu Picchu ist inzwischen eine Pilgerstätte für Touristen aus aller Welt. Noch heute beschäftigen sich die Archäologen mit dem Mythos der Stadt.
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
(Was ja auch Ziel dieses Blogs ist!)
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