Samstag, 19. Mai 2018
Endlich: Die Gniffke-Truppe wird von Bräutigam und Klinkhammer ordentlich abgewatscht
Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar.
Klicke hier, um den Post aufzurufen.
Freitag, 18. Mai 2018
Krieg unter ziemlich besten Freunden: Gaddafi, Sarkozy und die Zerstörung Libyens
Korruption auf Regierungsebene, ein auf Lügen basierender Krieg und die Abgründe der Machtelite: Die Verhaftung eines dubiosen französischen Geschäftsmannes öffnet den Blick auf die skandalöse Vorgeschichte der Verwüstung Libyens.
Im Januar 2018 wird ein enger Vertrauter und Freund des früheren französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy auf Antrag der französischen Justiz in London verhaftet. Mit der Verhaftung des Geschäftsmannes Alexandre Djouhri holt Sarkozy, neben vielen anderen Untersuchungen, auch seine Vergangenheit auf dem libyschen Kriegsschauplatz ein.
Im Januar 2018 wird ein enger Vertrauter und Freund des früheren französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy auf Antrag der französischen Justiz in London verhaftet. Mit der Verhaftung des Geschäftsmannes Alexandre Djouhri holt Sarkozy, neben vielen anderen Untersuchungen, auch seine Vergangenheit auf dem libyschen Kriegsschauplatz ein.
Zugleich bietet sich der Welt ein Bild der real existierenden Politik Europas, das so gar nicht dem Narrativ entspricht, welches den Wählern in jeder Tagesschau allabendlich präsentiert wird. Routinierte Journalisten und Talkshow-Politiker tun das, was die französische Justiz und Medien wie Mediapart [1] Le Monde oder Libération seit Jahren recherchiert haben, gerne als Verschwörungstheorie ab (dieser Begriff erspart eine Menge an Recherchen).
Tatsächlich aber ist es der Blick in einen Abgrund, dessen Konturen seit Anfang des Jahres 2018 immer klarer hervortreten. Es ist auch ein Fallbeispiel dafür, wie mörderische und völkerrechtswidrige Kriege auch heute noch auch bei uns mit Propaganda-Kampagnen als notwendige Kriege, ja als humanitäre Interventionen verkauft werden. [2]
mehr:
- Krieg unter ziemlich besten Freunden: Gaddafi, Sarkozy und die Zerstörung Libyens (Malte Rauch, NachDenkSeiten, 16.05.2018)
yyy
xxx
zzz
yyy
xxx
zzz
siehe auch:
- Wüstenflüsse, wie ein Diktator verrückt wird, westliche Werte und ein moderater Moderator (Post, 23.07.2016)
Nowitschok – »Nur Russland«?
Am Montag wurde der Leiter des tschechischen militärischen Forschungsinstituts in Brno gefeuert – auf Anweisung der Verteidigungsministerin Karla Šlechtová höchstpersönlich. Der entlassene Bohuslav Šafář hatte zuvor ausgesagt, dass das tschechische Militär in geringen Mengen Nowitschok herstellte und damit die Erklärungdes tschechischen Präsidenten Milos Zeman bestätigt. Gestern meldete dann auch noch das Investigativteam der Süddeutschen, dass auch der BND in den 90-ern im Besitz von Nowitschok war. Diese jüngsten Entwicklungen im Fall Skripal – der zum folgenreichsten Zerwürfnis zwischen dem Westen und Russland seit den Ereignissen auf der Krim 2014 eskalierte – illustrieren exemplarisch, dass die zentrale Frage nach der Herkunft des Nowitschok bis heute ungeklärt ist.
mehr:
- Ich selbst könnte Nowitschok herstellen (Jakob Reimann, NachDenkSeiten, 17.05.2018)
mehr:
- Ich selbst könnte Nowitschok herstellen (Jakob Reimann, NachDenkSeiten, 17.05.2018)
Mittwoch, 16. Mai 2018
Dirk Pohlmann: "Der duale Staat – Recht, Macht und Ausnahmezustand"
Dirk Pohlmann: "Der duale Staat – Recht, Macht und Ausnahmezustand" {2:06:59}
siehe auch:
- Gladio (Wikipedia)
- Stay-behind-Organisation (Wikipedia)
- Niccolò Machiavelli (Wikipedia)
- Ernst Fraenkel (Politikwissenschaftler) (Wikipedia)
- Der Sinn illegaler Arbeit (Ernst Fraenkel, Beiträge zum Widerstand 1933-1945, Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, ©2001, PDF)
- Die Transformation des Ausnahmezustands. Ernst Fraenkels Analyse der NS-Herrschaft und ihre politische Aktualität (Michael Wildt, Zeitgeschichte digital, 2011, PDF)
- Kursiv: Klassiker der politischen Literatur – Ernst Fraenkel: „Deutschland und die westlichen Demokratien“, Kohlhammer Verlag (Buchbesprechung von Rainer Kühn, Deutschlandfunk, 20.07.2009)
- Hans Morgenthau (Wikipedia)
Gruppe42
Am 16.05.2018 veröffentlicht
Am 16.05.2018 veröffentlicht
"Der Staat - das klingt in unseren Ohren nicht unbedingt freundlich, aber es klingt nach Recht und Ordnung. In der Schule und an der Universität erfahren wir von den ehernen Regeln der Demokratie. Gewaltenteilung, Rechtsstaat, Wahlen, parlamentarische Repräsentanz, alles scheint altehrwürdig und wohlgeregelt im Staats und Verfassungsrecht. Bis in die Details und bis in die letzten Winkel ist festgelegt, wer nach welchen Regeln für was zuständig und verantworlich ist. Dass daran nicht gerüttelt wird, dafür sorgt die Demokratie, sie bezeichnet sich selbst gerne als „wehrhaft“.
Da ist ein Begriff wie „Deep State“ oder „Dualer Staat“ störend. Er legt nahe, dass es neben dem bekannten, demokratisch legitimierten Staat noch einen anderen gibt, der nicht gewählt wird, der sich selbst ermächtig, der eingreift, wann es passt. Aber wann? Wer bildet ihn? Was tut er? Wann tötet er? Warum liest man darüber so wenig? Und warum beschäftigen sich „seriöse“ Medien damit eigentlich überhaupt nicht? Medien, Politiker und Universitätslehrer verweisen den Begriff des „parallelen Staates" gerne in den Bereich der „Verschwörungstheorien“.
Und doch ist er real. In allen Staatsformen, aber insbesondere in der Demokratie, gibt es im Unterschied zum normativen Ideal die realpolitische Existenz eines „Machtstaates“ oder „Maßnahmenstaates“, des "Deep State". Auch akademische Politologen und Rechtswissenschaftler haben sich damit beschäftigt, ausnahmslos Personen, die sich mit dem Widerspruch zwischen Realpolitik einerseits und der Idee des liberalen Rechtsstaates andererseits beschäftigt haben. Sie haben erkannt: Der „Deep State" hängt mit den Erfordernissen der Hegemonialmacht im „Grossraum“ zusammen.
Dementsprechend gibt es Länder, in denen der „Tiefe Staat“ Alltagswissen ist, z.B. die Türkei oder Italien. Dort ist die Realität des parallelen Staates so unübersehbar zutage getreten, dass auch Staatspräsidenten von ihm reden - müssen. Und es gibt Länder, in denen man in öffentlichen Ämtern nicht von ihm sprechen kann, ohne Reputation und Karriere zu riskieren.
Die staatstragenden Kräfte vieler Länder blenden diese Realität deshalb weiter aus. Oder sie versuchen es zumindest. Aber auch in diesen Ländern ist der „Deep State“ aktiv geworden. Nicht nur in Vasallenstaaten, sondern auch im Zentralreich des Hegemons selbst.
Anhand praktischer Beispiele legt der Journalist Dirk Pohlmann praktisch und theoretisch dar, was es mit dem "Deep State“ auf sich hat. Sein Vortrag ist eine Mischung aus staatsrechtlicher Analyse und Bericht, wann und wo der Deep State sichtbar geworden ist. Ein spannendes Thema, dessen Bedeutung kaum überschätzt werden kann. Es ist besser, darüber Bescheid zu wissen, als nur die Konsequenzen verständnislos erleben zu müssen.
https://gruppe42.com/
https://www.facebook.com/gruppe42
https://twitter.com/42GRUPPE
https://d.tube/#!/c/gruppe42
https://www.youtube.com/c/Gruppe42
redaktion@gruppe42.com
Da ist ein Begriff wie „Deep State“ oder „Dualer Staat“ störend. Er legt nahe, dass es neben dem bekannten, demokratisch legitimierten Staat noch einen anderen gibt, der nicht gewählt wird, der sich selbst ermächtig, der eingreift, wann es passt. Aber wann? Wer bildet ihn? Was tut er? Wann tötet er? Warum liest man darüber so wenig? Und warum beschäftigen sich „seriöse“ Medien damit eigentlich überhaupt nicht? Medien, Politiker und Universitätslehrer verweisen den Begriff des „parallelen Staates" gerne in den Bereich der „Verschwörungstheorien“.
Und doch ist er real. In allen Staatsformen, aber insbesondere in der Demokratie, gibt es im Unterschied zum normativen Ideal die realpolitische Existenz eines „Machtstaates“ oder „Maßnahmenstaates“, des "Deep State". Auch akademische Politologen und Rechtswissenschaftler haben sich damit beschäftigt, ausnahmslos Personen, die sich mit dem Widerspruch zwischen Realpolitik einerseits und der Idee des liberalen Rechtsstaates andererseits beschäftigt haben. Sie haben erkannt: Der „Deep State" hängt mit den Erfordernissen der Hegemonialmacht im „Grossraum“ zusammen.
Dementsprechend gibt es Länder, in denen der „Tiefe Staat“ Alltagswissen ist, z.B. die Türkei oder Italien. Dort ist die Realität des parallelen Staates so unübersehbar zutage getreten, dass auch Staatspräsidenten von ihm reden - müssen. Und es gibt Länder, in denen man in öffentlichen Ämtern nicht von ihm sprechen kann, ohne Reputation und Karriere zu riskieren.
Die staatstragenden Kräfte vieler Länder blenden diese Realität deshalb weiter aus. Oder sie versuchen es zumindest. Aber auch in diesen Ländern ist der „Deep State“ aktiv geworden. Nicht nur in Vasallenstaaten, sondern auch im Zentralreich des Hegemons selbst.
Anhand praktischer Beispiele legt der Journalist Dirk Pohlmann praktisch und theoretisch dar, was es mit dem "Deep State“ auf sich hat. Sein Vortrag ist eine Mischung aus staatsrechtlicher Analyse und Bericht, wann und wo der Deep State sichtbar geworden ist. Ein spannendes Thema, dessen Bedeutung kaum überschätzt werden kann. Es ist besser, darüber Bescheid zu wissen, als nur die Konsequenzen verständnislos erleben zu müssen.
https://gruppe42.com/
https://www.facebook.com/gruppe42
https://twitter.com/42GRUPPE
https://d.tube/#!/c/gruppe42
https://www.youtube.com/c/Gruppe42
redaktion@gruppe42.com
![]() |
| Quelle: NATO’s Sneak-behind Armies {Masterlist} (Adam Larson, The 12/7-9/11 Treadmill and beyond, 03.08.2008) |
siehe auch:
- Gladio (Wikipedia)
- Stay-behind-Organisation (Wikipedia)
- Niccolò Machiavelli (Wikipedia)
- Ernst Fraenkel (Politikwissenschaftler) (Wikipedia)
- Der Sinn illegaler Arbeit (Ernst Fraenkel, Beiträge zum Widerstand 1933-1945, Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, ©2001, PDF)
- Die Transformation des Ausnahmezustands. Ernst Fraenkels Analyse der NS-Herrschaft und ihre politische Aktualität (Michael Wildt, Zeitgeschichte digital, 2011, PDF)
- Kursiv: Klassiker der politischen Literatur – Ernst Fraenkel: „Deutschland und die westlichen Demokratien“, Kohlhammer Verlag (Buchbesprechung von Rainer Kühn, Deutschlandfunk, 20.07.2009)
- Hans Morgenthau (Wikipedia)
- Hannah Arendt, Über die Revolution (Wikipedia)
- Thomas S. Power (engl. Wikipedia)
ab Ende 1940er – US-Aufklärungsflüge über der UdSSR, großenteils als Provokation:
==========
- A Cold War RB-47E Over-Flight of the USSR (Harold Austin, rb-29.net, Datum unbekannt)
siehe auch:
- Secret Casualties of the Cold War (Paul Glenshaw, Air&Space, Dezember 2017)
1956 – Project Homerun:
- Project HOMERUN (engl. Wikipedia)
Der geheime Luftkrieg der Supermächte - Abschuss über der Sowjetunion - ZDF-History {44:12}
1957 – Sputnikschock – Raketenlücke:
- Ein Meisterstück der Propaganda des militärisch-industriellen Komplexes: Die Raketenlücke (15.03.2015)
1957 – Französisch-israelisches Geheimabkommen über die Unterstützung des Baus eines Forschungsreaktors im Kernforschungszentrum Negev durch Frankreich:
- Israelische Atomwaffen, Israelisches Atomwaffenprogramm (Wikipedia)
1958 – Großbritannien verkauft 20 Tonnen überschüssiges schweres Wasser an die israelische Atomenergiebehörde:
- Israelische Atomwaffen, Israelisches Atomwaffenprogramm (Wikipedia)
1961 – Gary Powers abgeschossen:
- Francis Gary Powers (Wikipedia)
1962 – Kubakrise:
- Kubakrise (Wikipedia)
1963 – John F. Kennedy erfährt im Nationalen Sicherheitsrat die zu erwartenden Opferzahlen bei einem nuklearen Schlagabtausch mit der Sowjetunion:
- 141. Summary Record of the 517th Meeting of the National Security Council (Washington, 12.09.1963, Office of the Historian)
1964 – verrückte amerikanische Generale:
Weltvernichtungsmachine - Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben {3:37}
- Das Phantom von Dimona (Erich Follath, SPON, 26.01.2004)
Israel und die Bombe - Ein radioaktives Tabu Doku (2012) {51:42}
![]() |
| Quelle: Thomas S. Power Quotes (azquotes.com) |
==========
On 6 May 1956 six reconnaissance bombers, flying abreast, crossed the North Pole and penetrated Soviet airspace in broad daylight as if on a nuclear bombing run. Any Soviet radar operator seeing the bombers would have no way of knowing that the mission was an act of espionage and not of war.[2]==========
[United States aerial reconnaissance of the Soviet Union, U-2 missions (engl. Wikipedia, abgerufen am 02.01.2019]
- A Cold War RB-47E Over-Flight of the USSR (Harold Austin, rb-29.net, Datum unbekannt)
siehe auch:
- Secret Casualties of the Cold War (Paul Glenshaw, Air&Space, Dezember 2017)
Mehr als 150 vermisste US-Air-Force-Soldaten sind ein Teil der Bilanz des geheimen Luftkrieges der Supermächte, bei dem durchweg westliche Flugzeuge in sowjetischen Luftraum eindrangen. […] Westdeutschland war eine Art Basis für die amerikanische Spionagetätigkeit. […] 1956 folgt die U2 als hochfliegendes Geheimdienst-Fotoflugzeug, das russische Jäger wieder nicht erreichen können, mit Missionen über der Sowjetunion, um die dortige Bomberanzahl festzustellen. Es ergibt sich, dass die „Bomberlücke“, die zahlenmäßige Überlegenheit der russischen Bomber, eine reine Propagandaerfindung ist. […] Die Überflüge waren provokativ genug, um den Dritten Weltkrieg heraufzubeschwören. Neue Dokumente widersprechen der These von den völlig eigenmächtigen Handlungen höchster Air-Force-Offiziere ohne Wissen des amerikanischen Präsidenten und sie werfen viele Fragen auf, u. a. die, welchen Sinn es hatte, US-Aufklärer, die äußerlich nicht von identischen Atombombern zu unterscheiden waren, in Formation die Sowjetunion überfliegen zu lassen.
[Tödliche Aufklärung: Abschuss über der Sowjetunion, Wolf-Dieter Roth, Telepolis, 3008.2005]
1956 – Project Homerun:
- Project HOMERUN (engl. Wikipedia)
Der geheime Luftkrieg der Supermächte - Abschuss über der Sowjetunion - ZDF-History {44:12}
Iris Sahnewas
Am 23.04.2013 veröffentlicht
Am 23.04.2013 veröffentlicht
Die Aufklärungsflüge der Amerikaner in den Luftraum des Ostblocks waren weitaus zahlreicher als behauptet. In der Luft wurde der Kalte Krieg mit Kameras, Bordkanonen und Raketen weitergeführt. Es gab Abschüsse, Gefangennahmen und Tote.
Mehr als 150 vermisste US-Air-Force-Soldaten sind Teil der Bilanz des geheimen Luftkrieges, bei dem durchweg westliche Flugzeuge in den sowjetischen Luftraum eindrangen.
Im April 1950 hat Anatolij Gerasimov den US-Aufklärer PB 4Y2 im Visier seines sowjetischen Jagdflugzeuges. Gerade hat ihm der Pilot des amerikanischen Spionageflugzeugs noch zugewinkt. Dann dreht dieser Richtung Westen ab. Von der Bodenleitstelle erhalten Gerasimov und drei weitere Jagdpiloten den Feuerbefehl. Ein Kugelhagel bringt die amerikanische Maschine zum Absturz. Es ist der erste Abschuss in einer langen Reihe von geheim gehaltenen Zwischenfällen - viele davon mit tödlichem Ausgang.
SENDETERMIN
Di, 28.08.12, 12.00 Uhr
Westdeutschland war dabei eine Art Basis für die amerikanischen Spionageflüge. Im Film kommt das bedrohliche Ausmaß der von russischer wie amerikanischer Seite lange verschleierten Operationen wie das Absetzen von Agenten bei Nachtflügen und geheime Einsätze zur Zielkartenerstellung für einen Nuklearangriff zur Sprache, von Beteiligten in beeindruckenden Aussagen belegt. Neue Dokumente werfen viele Fragen auf, u.a. welchen Sinn es hatte, US-Aufklärer, die äußerlich nicht von Atombombern zu unterscheiden waren, in Formation die Sowjetunion überfliegen zu lassen. Die Flüge waren provokativ genug, um den Dritten Weltkrieg heraufzubeschwören.
Mehr als 150 vermisste US-Air-Force-Soldaten sind Teil der Bilanz des geheimen Luftkrieges, bei dem durchweg westliche Flugzeuge in den sowjetischen Luftraum eindrangen.
Im April 1950 hat Anatolij Gerasimov den US-Aufklärer PB 4Y2 im Visier seines sowjetischen Jagdflugzeuges. Gerade hat ihm der Pilot des amerikanischen Spionageflugzeugs noch zugewinkt. Dann dreht dieser Richtung Westen ab. Von der Bodenleitstelle erhalten Gerasimov und drei weitere Jagdpiloten den Feuerbefehl. Ein Kugelhagel bringt die amerikanische Maschine zum Absturz. Es ist der erste Abschuss in einer langen Reihe von geheim gehaltenen Zwischenfällen - viele davon mit tödlichem Ausgang.
SENDETERMIN
Di, 28.08.12, 12.00 Uhr
Westdeutschland war dabei eine Art Basis für die amerikanischen Spionageflüge. Im Film kommt das bedrohliche Ausmaß der von russischer wie amerikanischer Seite lange verschleierten Operationen wie das Absetzen von Agenten bei Nachtflügen und geheime Einsätze zur Zielkartenerstellung für einen Nuklearangriff zur Sprache, von Beteiligten in beeindruckenden Aussagen belegt. Neue Dokumente werfen viele Fragen auf, u.a. welchen Sinn es hatte, US-Aufklärer, die äußerlich nicht von Atombombern zu unterscheiden waren, in Formation die Sowjetunion überfliegen zu lassen. Die Flüge waren provokativ genug, um den Dritten Weltkrieg heraufzubeschwören.
1957 – Sputnikschock – Raketenlücke:
- Ein Meisterstück der Propaganda des militärisch-industriellen Komplexes: Die Raketenlücke (15.03.2015)
1957 – Französisch-israelisches Geheimabkommen über die Unterstützung des Baus eines Forschungsreaktors im Kernforschungszentrum Negev durch Frankreich:
- Israelische Atomwaffen, Israelisches Atomwaffenprogramm (Wikipedia)
1958 – Großbritannien verkauft 20 Tonnen überschüssiges schweres Wasser an die israelische Atomenergiebehörde:
- Israelische Atomwaffen, Israelisches Atomwaffenprogramm (Wikipedia)
1961 – Gary Powers abgeschossen:
- Francis Gary Powers (Wikipedia)
1962 – Frankreich stellt Uranlieferungen an Israel ein:
- Israelische Atomwaffen, Israelisches Atomwaffenprogramm (Wikipedia)1962 – Kubakrise:
- Kubakrise (Wikipedia)
Thirteen Days (2000) german Trailer {2:31}
SpeedBottles
Am 05.01.2012 veröffentlicht
Der US-amerikanische Spielfilm Thirteen Days ist ein Polit-Thriller aus dem Jahr 2000, der sich mit den 13 Tagen der Kubakrise aus der Sicht der Amerikaner beschäftigt. Der Film ist eine Mischung aus Dokumentation und Thriller und orientiert sich weitgehend an historischen Fakten. Die Hauptpersonen des Films sind der politische Berater John F. Kennedys, Kenneth „Kenny" O'Donnell, gespielt von Kevin Costner, Präsident John F. Kennedy selbst, dargestellt von Bruce Greenwood, und dessen Bruder Robert „Bobby" Kennedy, gespielt von Steven Culp. Regie führte Roger Donaldson.
Eines schönen Tages, hoch oben über Kuba. Ein amerikanisches U2 Aufklärungsflugzeug macht Aufnahmen von Objekten, die sich später als sowjetische ballistische Boden-Boden Mittelstrecken-Raketen der Klasse "SS4" herausstellen, die die Sowjets in den letzten Tagen angefangen haben aufzustellen.
Der Status Quo wird von dieser Aktion der Sowjets in J.F. Kennedys Augen stark erschüttert. Darüberhinaus befinden sich die USA jetzt in unmittelbarer Gefahr die von diesen stationierten Raketen ausgeht.
Begleitet von seinem Bruder Bobby, seinem Special Advisor Kenny O'Donnel (Kevin Costner) und seinen Ministern kämpft sich JFK (Bruce Greenwood) durch eine politische Schlacht, durchzogen von diplomatischen Gratwanderungen bei denen die Eskalation der Dinge (und somit ein möglicher dritter Weltkrieg) eine ständige Bedrohung darstellt und auch die eigenen Minister Kennedy meist ungewollt einige Steine vor die Füße werfen.
Während dem ständigen hin und her schaukeln der politischen Situation und der abweisend-aggressiven Haltung der Sowjetunion rückt die Komplettierung der Raketenstellungen auf Kuba immer näher und die amerikanische Regierung gerät zunehmend unter Druck.
Die Welt steht an der Schwelle zum Atomkrieg.....
Eines schönen Tages, hoch oben über Kuba. Ein amerikanisches U2 Aufklärungsflugzeug macht Aufnahmen von Objekten, die sich später als sowjetische ballistische Boden-Boden Mittelstrecken-Raketen der Klasse "SS4" herausstellen, die die Sowjets in den letzten Tagen angefangen haben aufzustellen.
Der Status Quo wird von dieser Aktion der Sowjets in J.F. Kennedys Augen stark erschüttert. Darüberhinaus befinden sich die USA jetzt in unmittelbarer Gefahr die von diesen stationierten Raketen ausgeht.
Begleitet von seinem Bruder Bobby, seinem Special Advisor Kenny O'Donnel (Kevin Costner) und seinen Ministern kämpft sich JFK (Bruce Greenwood) durch eine politische Schlacht, durchzogen von diplomatischen Gratwanderungen bei denen die Eskalation der Dinge (und somit ein möglicher dritter Weltkrieg) eine ständige Bedrohung darstellt und auch die eigenen Minister Kennedy meist ungewollt einige Steine vor die Füße werfen.
Während dem ständigen hin und her schaukeln der politischen Situation und der abweisend-aggressiven Haltung der Sowjetunion rückt die Komplettierung der Raketenstellungen auf Kuba immer näher und die amerikanische Regierung gerät zunehmend unter Druck.
Die Welt steht an der Schwelle zum Atomkrieg.....
1963 – John F. Kennedy erfährt im Nationalen Sicherheitsrat die zu erwartenden Opferzahlen bei einem nuklearen Schlagabtausch mit der Sowjetunion:
In Osteuropa – außerhalb der Sowjetunion - wurden insgesamt etwa 100 Millionen Tote erwartet. Es könnte weitere 100 Millionen Tote aufgrund des Fallout in Westeuropa geben, je nach dem, wie der Wind weht (vor allem eine Frage der Jahreszeit). Unabhängig von der Jahreszeit wurden mindestens weitere 100 Millionen Tote vom Fallout in den meist neutralen Ländern um den Sowjetischen Block und China angenommen: Finnland, Österreich, Afghanistan, Indien, Japan und anderswo. Finnland zum Beispiel würde vom Fallout der Bodenexplosionen in den sowjetischen U- Boot-Bunkern in Leningrad ausradiert. (Die Gesamtzahl der Opfer – verwundeten und getöteten – war nicht erfragt worden und wurde nicht angegeben, ebenso wenig die Zahl der Opfer eines sowjetischen Gegenschlages.)2siehe auch:
Die Zahl der Opfer eines US-Erstschlags vor allem auf die Sowjetunion und China wäre, nach der Berechnung der Vereinigten Stabschefs, etwa 600 Millionen Tote. Einhundert Holocausts.
***
Ich erinnere mich, was ich dachte, als ich dieses Blatt Papier mit dem Diagramm in der Hand hielt. Ich dachte, dieses Papier dürfte nicht existieren. Nicht in Amerika, nicht anderswo, niemals. Es zeigte ein Übel, das über alle bisher existierenden menschlichen Vorhaben hinausging. Es sollte nichts auf der Erde geben, nichts reales, was damit in Verbindung stand. [100 Holocausts: Ein Insiderbericht über die US-Atomwaffenpolitik, Daniel Ellsberg, Online 10. September 2009, gefunden auf planwirtschaft.wordpress.com]
- 141. Summary Record of the 517th Meeting of the National Security Council (Washington, 12.09.1963, Office of the Historian)
Weltvernichtungsmachine - Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben {3:37}
Duc
Am 31.01.2017 veröffentlicht
Am 31.01.2017 veröffentlicht
Achtung! Dieses Video dient als Material für den Unterricht.
Die Weltvernichtungsmaschine in Stanley Kubrick's Satirefilm über den Kalten Krieg aus dem Jahre 1964(!) ist ein Paradebeispiel für das Chicken Game. Auch bekannt als Brinkmanship in der Politik. Bezug findet der Film auch zum sozialpsychologischen Thema des soziales Dilemmas.
Dieses Video wurde erstmals in einem Diskussionsforum im Modul Sozialpsychologie der Humboldt Universität zu Berlin vorgestellt.
Die Weltvernichtungsmaschine in Stanley Kubrick's Satirefilm über den Kalten Krieg aus dem Jahre 1964(!) ist ein Paradebeispiel für das Chicken Game. Auch bekannt als Brinkmanship in der Politik. Bezug findet der Film auch zum sozialpsychologischen Thema des soziales Dilemmas.
Dieses Video wurde erstmals in einem Diskussionsforum im Modul Sozialpsychologie der Humboldt Universität zu Berlin vorgestellt.
1967 – Erste israelische Atombome:
- Israelische Atomwaffen, Israelisches Atomwaffenprogramm (Wikipedia)- Das Phantom von Dimona (Erich Follath, SPON, 26.01.2004)
Israel und die Bombe - Ein radioaktives Tabu Doku (2012) {51:42}
Pepe Borama
Am 03.04.2018 veröffentlicht
xAm 03.04.2018 veröffentlicht
zuletzt aktualisiert am 02.01.2018
Montag, 14. Mai 2018
Hoffnung erweckt… die Preise winken oder: Erst wird geleistet, dann vergeben!
Heutzutage bekommen die Leute schon Preise, wenn sie nur Hoffnungen geweckt haben. Wenn wir schon beim Entwerten unserer sogenannten westlichen Werte sind, dann machen wir doch mit unseren Preisen gleich weiter!
2011 hatte Ikea (»schraubst Du noch?«) angekündigt, bis 2016 die Haltungsbedingungen ihrer Hühner, deren totes Fleisch später zu Dumpingpreisen an Möbelhaus-Durchhechler verfüttert werden sollte, zu verbessern (mehr Platz, Beschäftigungsmöglichkeiten usw. )!
Prompt bekam der schwedische Möbelgigant von der Organisation »Compassion in World Farming« (CIWF, ich drücke mal die Daumen, daß das nicht nur eine Ein-Mann-Organisation ist!) einen Preis: »Good Chicken Award«.
Die fröhlich-grün winkenden CIWF-Fähnchen (»Wir sind die Guten«) auf den Ikea-Hühnerfleisch-Billigspeisen (»gut« muß ja nicht teuer sein), mit denen sich die gehetzten Ikea-Schnäppchenjäger außer den notwendigen Kalorien quasi im Vorbeigehen noch ein gutes Gewissen einverleiben konnten, verliehen den Massenkantinen in den darauffolgenden Jahren ein beseeligendes Bio-Flair – bis denn die Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt 33.000 Leute in Gang setzte, die in einer Online-Petition von Ikea die Umsetzung der 2011 gegebenen Versprechen einforderte.
Das schwedische Möbelhaus gab nach fünf Jahren kostenloser Bio-Werbung den Preis zurück, und die Tierschützer waren enttäuscht.
siehe:
- IKEA gibt Tierschutzpreis zurück (yumda, 18.12.2017)
Wobei der Arbeitsaufwand für das Preis-Vergeben natürlich sehr viel geringer ist als Versprechen-Einfordern – diese Öko-Alternativen sollten sich endlich mal ans Energie-Sparen machen!!
Ähnlich naiv zeigte sich das Nobelpreis-Komitee welches 2009 den Friedensnobelpreis an Barack Obama verlieh (Begründung: »für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken« – was immer das konkret heißen soll, Quelle: Wikipedia, abgerufen am 14.05.2018)
Why Palestinians Throw Rocks {0:35}
Angeregt von Obamas Friedensnobelpreis trainierten dann ab 2012 unter Anleitung eines ehemaligen britischen Offiziers einige hundert syrische Aktivisten (von Anfang an von der britischen Regierung finanziell unterstützt)
1. das Aufsetzen weißer Helme (wahrscheinlich von den Briten gesponsert) und
2. auf Anruf entweder ein gehetztes Gesicht zu machen, medizinische Scheintätigkeiten auszuführen oder demokratisch in die Kamera zu lächeln,
3. ohne daß ihnen dabei die Helme runterfallen.
Syrian Rebel Fail Compilation {3:09}
Die Weißbehelmten wurden ab 2013 dann auch von der begeisterten westlich-saudi-arabischen Wertegemeinschaft mit im Schnitt etwa 30 Millionen US-Dollar pro Jahr unterstützt.
Als sie ihre Aufgaben bis 2016 soweit gelernt hatten, daß sich Zuschauer nicht mehr totlachten, kriegten sie den alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) – ein phantastisches Werbe-Element (genauso wie der »Good Chicken Award« für Ikea)
Im Gegensatz zu Ikea haben meines Wissens weder Obama noch die Weißhelme ihre Preise bisher zurückgegeben (wozu auch, für Politiker und Propaganda-Organisationen gelten bekanntermaßen andere Regeln als für kapitalistische Wirtschaftsunternehmen).
Für künftige Preisverleihungen empfehle ich
- die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte
- die UOSSM (organisations de secours et soins médicaux, auf der französischen Wikipedia habe ich seltsamerweise nix gefunden; hochprofessionelle Internetpräsenz des deutschen Ablegers: www.uossm-germany.de) und
- die Syrian American Medical Society Foundation (SAMS)
Meine Recherchen deuten unzweifelhaft und mit hoher Evidenz darauf hin, daß jede Beschäftigung mit diesen Gruppierungen zu einer Riesenblamage führt!
Vor wenigen Tagen hat Emmanuel Macron den Karlspreis verliehen bekommen.
Der Spiegel weiß auch schon, warum:
- Auszeichnung für Macron Die Preisfrage (Georg Blume, SPON, 10.05.2018)
Das konnte nicht einmal mehr Martin Sonneborn verhindern, der in einem Satz seiner kurzen Rede vor dem EU-Parlament versuchte, dem französischen Staatspräsidenten eine Information in Sachen »westliche Werte« zu verpassen. Bis auf den Ausrutscher im letzten Satz sehr hörenswerte Rede:
Auf ein Wort, Monsieur Macron ... {1:37}
Aber mal im Ernst, Herr Sonneborn:
Sachsenschlächter Karl der Große, wäre vom IS, von Giftgas und auch von Marschflugkörpern mit Sicherheit sowas von begeistert gewesen…
2011 hatte Ikea (»schraubst Du noch?«) angekündigt, bis 2016 die Haltungsbedingungen ihrer Hühner, deren totes Fleisch später zu Dumpingpreisen an Möbelhaus-Durchhechler verfüttert werden sollte, zu verbessern (mehr Platz, Beschäftigungsmöglichkeiten usw. )!
Prompt bekam der schwedische Möbelgigant von der Organisation »Compassion in World Farming« (CIWF, ich drücke mal die Daumen, daß das nicht nur eine Ein-Mann-Organisation ist!) einen Preis: »Good Chicken Award«.
Die fröhlich-grün winkenden CIWF-Fähnchen (»Wir sind die Guten«) auf den Ikea-Hühnerfleisch-Billigspeisen (»gut« muß ja nicht teuer sein), mit denen sich die gehetzten Ikea-Schnäppchenjäger außer den notwendigen Kalorien quasi im Vorbeigehen noch ein gutes Gewissen einverleiben konnten, verliehen den Massenkantinen in den darauffolgenden Jahren ein beseeligendes Bio-Flair – bis denn die Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt 33.000 Leute in Gang setzte, die in einer Online-Petition von Ikea die Umsetzung der 2011 gegebenen Versprechen einforderte.
Das schwedische Möbelhaus gab nach fünf Jahren kostenloser Bio-Werbung den Preis zurück, und die Tierschützer waren enttäuscht.
siehe:
- IKEA gibt Tierschutzpreis zurück (yumda, 18.12.2017)
Wobei der Arbeitsaufwand für das Preis-Vergeben natürlich sehr viel geringer ist als Versprechen-Einfordern – diese Öko-Alternativen sollten sich endlich mal ans Energie-Sparen machen!!
Ähnlich naiv zeigte sich das Nobelpreis-Komitee welches 2009 den Friedensnobelpreis an Barack Obama verlieh (Begründung: »für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken« – was immer das konkret heißen soll, Quelle: Wikipedia, abgerufen am 14.05.2018)
Why Palestinians Throw Rocks {0:35}
Am 12.12.2006 veröffentlicht
guiltybill
I think it's a safety issue.
Angeregt von Obamas Friedensnobelpreis trainierten dann ab 2012 unter Anleitung eines ehemaligen britischen Offiziers einige hundert syrische Aktivisten (von Anfang an von der britischen Regierung finanziell unterstützt)
1. das Aufsetzen weißer Helme (wahrscheinlich von den Briten gesponsert) und
2. auf Anruf entweder ein gehetztes Gesicht zu machen, medizinische Scheintätigkeiten auszuführen oder demokratisch in die Kamera zu lächeln,
3. ohne daß ihnen dabei die Helme runterfallen.
Syrian Rebel Fail Compilation {3:09}
Am 29.06.2015 veröffentlicht
WarLeaks
Keep us alive by supporting us with a small one-time or monthly donation: https://goo.gl/709Nqs
WE NEED YOUR SUPPORT MORE THAN EVER!
MORE INFO SOON AT https://FB.com/WARLEAKER
►Syria Documentaries: http://amzn.to/1RcMSkQ
►Books about Syria: http://amzn.to/1cTwzdq
►Subscribe to WarLeaks: http://bit.ly/Nnic4n
Want us to keep uploading daily raw news videos?
►Follow Warleaks at https://FB.com/WARLEAKER
WE NEED YOUR SUPPORT MORE THAN EVER!
MORE INFO SOON AT https://FB.com/WARLEAKER
►Syria Documentaries: http://amzn.to/1RcMSkQ
►Books about Syria: http://amzn.to/1cTwzdq
►Subscribe to WarLeaks: http://bit.ly/Nnic4n
Want us to keep uploading daily raw news videos?
►Follow Warleaks at https://FB.com/WARLEAKER
Die Weißbehelmten wurden ab 2013 dann auch von der begeisterten westlich-saudi-arabischen Wertegemeinschaft mit im Schnitt etwa 30 Millionen US-Dollar pro Jahr unterstützt.
Als sie ihre Aufgaben bis 2016 soweit gelernt hatten, daß sich Zuschauer nicht mehr totlachten, kriegten sie den alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) – ein phantastisches Werbe-Element (genauso wie der »Good Chicken Award« für Ikea)
Im Gegensatz zu Ikea haben meines Wissens weder Obama noch die Weißhelme ihre Preise bisher zurückgegeben (wozu auch, für Politiker und Propaganda-Organisationen gelten bekanntermaßen andere Regeln als für kapitalistische Wirtschaftsunternehmen).
Für künftige Preisverleihungen empfehle ich
- die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte
- die UOSSM (organisations de secours et soins médicaux, auf der französischen Wikipedia habe ich seltsamerweise nix gefunden; hochprofessionelle Internetpräsenz des deutschen Ablegers: www.uossm-germany.de) und
- die Syrian American Medical Society Foundation (SAMS)
Meine Recherchen deuten unzweifelhaft und mit hoher Evidenz darauf hin, daß jede Beschäftigung mit diesen Gruppierungen zu einer Riesenblamage führt!
Vor wenigen Tagen hat Emmanuel Macron den Karlspreis verliehen bekommen.
Der Spiegel weiß auch schon, warum:
- Auszeichnung für Macron Die Preisfrage (Georg Blume, SPON, 10.05.2018)
Das konnte nicht einmal mehr Martin Sonneborn verhindern, der in einem Satz seiner kurzen Rede vor dem EU-Parlament versuchte, dem französischen Staatspräsidenten eine Information in Sachen »westliche Werte« zu verpassen. Bis auf den Ausrutscher im letzten Satz sehr hörenswerte Rede:
Auf ein Wort, Monsieur Macron ... {1:37}
Am 17.04.2018 veröffentlicht
Martin Sonneborn
Macron zu Besuch im EU-Parlament
Hintergrund's-Info's: Wenn man nur eine Minuten Zeit hat, kann man viele Probleme Europas nur in aller Kürze anreißen…
Smiley!
Hintergrund's-Info's: Wenn man nur eine Minuten Zeit hat, kann man viele Probleme Europas nur in aller Kürze anreißen…
Smiley!
Aber mal im Ernst, Herr Sonneborn:
Sachsenschlächter Karl der Große, wäre vom IS, von Giftgas und auch von Marschflugkörpern mit Sicherheit sowas von begeistert gewesen…
Abonnieren
Posts (Atom)

