Samstag, 30. Mai 2015

Georges Soros, Philanthrop, Soziopath und Strippenzieher

Wenn jemand falsch parkt, einen Gegenstand entwendet, geliehenes Geld nicht zurückgibt, jemanden tötet oder Steuern hinterzieht, haben wir Wertmaßstäbe, in die sein Handeln eingeordnet werden kann. Es gibt aber Menschen, die stehen so weit oben in den gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Hierarchien, daß ihr Handeln nicht mehr mit Wertemaßstäben gemessen werden und nicht mehr eingeordnet werden kann. Sie brauchen keine Bombe abzuwerfen, keinen Abzug zu drücken, sie brauchen keinen Schlagstock.

Wo Georges Soros überall seine Finger drin hat, ist kaum nachvollziehbar. Nachdem er im letzten Jahrhundert mit Wetten gegen die Währung von Staaten den dicken Reibach gemacht hat, schmeißt man diesem Kerl heutzutage die Doktorwürden hinterher. Er hat Geld angehäuft, indem er gekonnt eine Art von Lotto-Monopoly gespielt hat. Mit den Wertmaßstäben unseres Systems ist er kaum noch zu greifen.



Zuvörderst hätte unseren Lohnschreibern auffallen müssen, daß kaum Fettaugen auf der dünnen Offshore-Nachrichtensuppe schwimmen. Aber nein, die Nachrichtenagenturen kupferten von SZ und NDR eiligst ab. Und keiner fragte: Wer läßt hier warum ein paar mehr oder weniger unsympathische Multimillionäre über die Klinge springen? Denn daß da nicht Gut gegen Böse angetreten war und es weit gewichtigere Steuerverweigerer gibt als Peter Graf, ist offensichtlich. Auch, daß ein toter Gunter Sachs sich nicht mehr wehren kann.

Binsenweisheit: Wer sich nur mit kriminellen Tricks um Steuergesetze herumdrücken kann, ist in der kapitalistisch gepolten Welt auch dann bloß ein Zwerg, wenn er auf Hunderten Millionen Euro oder Dollar sitzt. Riesen sind jene, die über den (Steuer-)Gesetzen stehen, sie mitformulieren und sich nach Gusto zunutze machen, gelegentlich sogar direkt in die Staatskassen greifen: multinationale Konzerne der Finanz-, Rüstungs-, Öl-, Dienstleistungs- und der Informationsindustrie. Die Bertelsmänner, nicht die Zumwinkels.

Die Flicks, Klattens, Mohns, Schmidt-Ruthenbecks, Porsches, Boschs, Ottos, Quandts und Springers, die Gates, Buffets und Soros haben es nicht nötig, ihre Kohle im Geldköfferchen per Privatjet auf die Bahamas zu schaffen. Sie können sich gegebenenfalls einen ganzen Staat nebst Regierung kaufen – oder ihn zugrunde richten, wie es George Soros mittels globaler Währungsspekulation vor 15 Jahren mit Thailand, den Philippinen und mit Indonesien machte (»Asienkrise«). Der »Philanthrop« Soros saugte damals Milliarden US-Dollar aus dem Hunger und Elend von Millionen Mitmenschen.

Nicht die Steuervermeidungs-Taktiker auf den Cayman- oder den Jungferninseln sind von Belang, sondern die Strategen in den Machtzentren der Londoner City, in Luxemburg und an der Wall Street (s. a. Johann-Günther König, »The City of London Corporation«, Ossietzky 9/13). Dort werden die Instrumente entwickelt und gepflegt, mit denen die globale Plutokratie ihr verbrecherisches Wesen legalisiert. Steueroasen sind nur eines ihrer vielen Konstrukte. Ist unserer plötzlich so aufklärerischen Investigativ-Journaille denn gar nicht aufgefallen, daß dieses oberste Machtkartell trotz aller Offshore-»Enthüllungen« kaum erwähnt wurde?
(Volker Bräutigam, Hoeneß oder Soros, Ossietzky, 11/2013)


1956 zog er in die USA und übernahm 1968 einen Investmentfonds (Hedgefonds) in Curaçao.[2] Auch seine späteren Quantum Funds, die er gemeinsam mit Jim Rogers gründete, haben ihren Sitz in Offshore-Finanzzentren, wie den Niederländischen Antillen und den Jungferninseln. Er entzog damit seine Geschäfte der Kontrolle durch die US-Finanzaufsicht.
[…]
Soros hat die Ehrendoktorwürden der New Yorker Universität The New School, der Universität Oxford (1980), der Wirtschaftshochschule Budapest und der Yale-Universität (1991) erhalten. 2012 wurde er mit dem Adam-Smith-Preis der National Association for Business Economics (NABE) ausgezeichnet. Soros war zweimal verheiratet und hat fünf Kinder. [George Soros, Karriere, Wikipedia]


Mechanische Kraft auf ein 
Piezoelement bewirkt 
eine elektrische Spannung
[Quelle: Wikipedia]
In den Niederlanden wurde vor kurzem ein Solar-Radweg gebaut (Energie-Revolution: Niederländer bauen Radweg aus Solar-Modulen, Green Economy, Wirtschaftswoche, 26.10.2014). Was, wenn man im Straßenbelag von Autobahnen piezoelektrische Elemente einbringt?
- Stromgewinnung auf der Autobahn (RichtigStrom, 24.02.2015) 
Dann erzeugt ein Auto, das auf der Straße fährt durch die Eigenheit des piezoelektrischen Elementes Strom.
Wenn ich eine solche Autobahn privat baue, kann ich Mautgebühren kassieren. Aber nicht nur: Jedes Auto, welches auf meiner Autobahn fährt, erzeugt zusätzlich Strom, den ich verkaufen kann. Dann brauche ich den Menschen in Paris nur von den tollen Geschäften in Saarbrücken und den Saarbrückenern von den tollen Sehenswürdigkeiten in Paris vorzuschwärmen, egal, in welcher Richtung die Leute fahren: ich verdiene.
Ähnlich ein Waffenhändler: egal, weshalb wer gegen wen kämpft, wenn die Leute kämpfen, verdiene ich dran. Ähnlich die Medien: egal, mit welcher Aufgeregtheit ich die Menschen heute versorge: Ich kann sicher sein, daß die Leute morgen wissen wollen, was aus der Sache geworden ist.
Direkter Piezoeffekt: Durch mechanischen Druck 
verlagert sich der positive (Q+) und negative 
Ladungsschwerpunkt (Q–). Dadurch entsteht ein Dipol, 
eine elektrische Spannung am Element [Quelle: Wikipedia]

Das Ziel ist also: Bewegung herzustellen, an der ich verdienen kann. Ich kann die Menschen von Norden nach Süden schicken oder von Westen nach Osten: dann verdiene ich nur an einer Richtung. Aber wenn ich Inhaber der Straße bin, verdiene ich, wenn ich die Menschen in Bewegung bringen kann, egal, in welche Richtung sich die Menschen bewegen. Solch ein Mann ist Soros.

Kuhherde verfolgt ferngesteuertes Auto [3:15]


Veröffentlicht am 21.05.2013
das ist der Beweis das Kühe nicht nur träge sind, im Gegenteil sie sind sehr neugierig


Weil wir sie so gern haben 
Immer wollen wir andere bewundern, ja, geradezu in den Himmel heben. Wir sind außer Rand und Band, zollen ihnen frenetischen Beifall. Begeistert antworten wir auf die Fangfrage, ob wir Millionäre wie sie werden wollen, mit Ja. Dabei sind wir blind dafür, welche fragwürdigen Figuren wir da anhimmeln und verehren. Der Lichtzauber des Profitmachens verklärt ihre Gestalten. Bei jedem Einkauf im Supermarkt lassen wir uns von den Strippenziehern des alles beherrschenden Geldwesens korrumpieren. Jeder Billigeinkauf umweltschädlich produzierter Hähnchenbrust macht uns zu ihren Komplizen. Messerscharf können sie uns jederzeit mit der Nase darauf stoßen, wie schamlos wir von indischer Kinderarbeit, afrikanischer Sklavenschinderei und lateinamerikanischer Umweltzerstörung profitieren. Irgendwann jedoch folgt die Ernüchterung. Der plötzliche Blick auf sündige Verfehlungen, ja gemeine Schurkereien unserer Idole entsetzt uns so, daß wir von einer Minute auf die andere die Angehimmelten fallenlassen. Wir werden zornig und setzen uns damit erneut ins Unrecht. Womit haben die Vielgepriesenen unseren Sinneswandel verdient? Haben sie jemals verhehlt, daß sie keinerlei Beschränkung ihrer Allmacht dulden? Unsere nun einsetzende Aufregung sei maßlos übertrieben, argumentieren sie. Wir sollen doch nicht so tun, als ob wir nicht längst versuchten, den Prämissen ihrer tollkühnen Unternehmungen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu folgen. Selber daran schuld, wer nicht so erfolgreich wie sie die Steuerbehörden hinters Licht zu führen in der Lage ist, rufen sie uns zu. Wo liegt beim Umgehen von Steuerverpflichtungen ein nennenswerter Unterschied zwischen zehn Euro und zehn Millionen Euro? Das denken sie hinterhältig grinsend – denn mit uns reden sie ja gar nicht. Sie reden nur mit Ihresgleichen. Wenn sie mit der politischen Kaste noch Umgang pflegen, mag diese sich gefälligst einbilden, auf Augenhöhe mit ihnen zu verkehren. Der Staat als solcher gehört in ihren Augen ja abgeschafft. Sie hassen ihn wie die Pest, wenn er ihnen zu nahe kommt. Er ist nur gut als Zähmungsinstrument für unerwünschte Aufmüpfige oder als Rettungsdienst bei finanziellen Pleiten. Alles andere erledigen sie selbst. Sie helfen Notleidenden nach Gutdünken und an Zwecke gebunden, sonst nicht. Wer Beträge mit genügend Nullen auf dem Konto hat, hat jedwede Gesellschaft hinter sich gelassen. Ganz gleich, ob er Spekulationsgewinne verwaltet oder in der kombinierten Wurst-Fußball-Branche sein großes Geld macht. Geld stinkt nicht. Es duftet allemal verführerisch. 
Harald Kretzschmar (Volker BräutigamHoeneß oder Soros, Ossietzky, 11/2013)

George Soros -- Obama's Boss -- America's Communist Leader -- CommieTunes 13 [9:56]

Hochgeladen am 29.11.2010
http://www.commieblaster.com/george-s... - CommieTunes Episode 13 showcases George Soros. He bought the 2008 election and America's President. Now he's running the country -- Starring Communists, Socialists and Marxists, George Soros, Barack Obama, Hillary Clinton, Arianna Huffington and John Podesta. Special Guest Stars, Glenn Beck, Richard Poe, Phil Kent, The Blaze. More CommieTunes: http://commieblaster.com/commietunes/, Mountains of Reference Data here: http://commieblaster.com


»Wenn der Betrachter findet, daß meine Bilder dem gesunden Menschenverstand Hohn sprechen, wird er sich einer offensichtlichen Tatsache bewußt. Ich möchte aber trotzdem hinzufügen, daß für mich die Welt ein Hohn auf den gesunden Menschenverstand ist.« [René Magritte, zit. nach Hans Holländer, Die Bildsprache Magrittes, Gleichsatz]
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1988 erzielte Soros mit dem Kauf und Verkauf von Aktienpaketen der französischen Großbank Société Générale rund 2,2 Millionen US-Dollar Spekulationsgewinn. Die Transaktion erregte zunächst kein Aufsehen. 2006 wurde er von einem französischen Gericht in letzter Instanz für schuldig befunden, von vertraulichen Informationen profitiert zu haben, und wegen Insiderhandels zu einer Geldstrafe in Höhe seines mutmaßlichen Gewinns verurteilt.[5] Seine im Dezember 2006 eingereichte Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte[6] scheiterte, da der Gerichtshof im Oktober 2011 das Urteil des französischen Gerichts bestätigte. [7][8] [George Soros, Karriere, Wikipedia]
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Bekannt wurde Soros unter anderem am 16. September 1992, dem „Black Wednesday“, als er in der Überzeugung, das Pfund Sterling sei überbewertet, massiv gegen diese Währungwettete. Dazu tauschte er geliehene Pfund in andere europäische Währungen, hauptsächlich Deutsche Mark und Französische Franc.
Im Juni 1993 spekulierte Soros gegen die Deutsche Mark. Soros verkündete seine Absicht, in großen Mengen Wertpapiere der Bundesrepublik Deutschland zugunsten französischer Wertpapiere abzustoßen. In einem Interview forderte er: „Down with the D-Mark!“ [George Soros, Spekulationsgeschäfte als Vorhersagen, Wikipedia]
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Soros hat 1997 durch Finanzspekulationen gegen Indonesien, Malaysia, Japan und Russland den gesamten asiatischen Wirtschaftraum in Schwierigkeiten gebracht:
The foreign ministers of the 10 ASEAN countries believed that the well co-ordinated manipulation of their currencies was a deliberate attempt to destabilize the ASEAN economies. Former Malaysian Prime Minister Mahathir Mohamad accused George Soros of ruining Malaysia's economy with "massive currency speculation". Soros claims to have been a buyer of the ringgit during its fall, having sold it short in 1997. [1997 Asian financial crisis, Panic amongst lenders and withdrawal of credit, engl. Wikipedia]
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Da kann ich doch genausogut nachts eine Prostituierte überfallen, zusammenschlagen und vergewaltigen und nachher Vorträge drüber halten, daß diese Frauen nicht genügend geschützt werden!

Finanzterroristen [4:25]


Hochgeladen am 21.05.2010
"Pelzig, willst Du andeuten, daß der Taliban-Terror vergleichbar ist mit der Finanzwirtschaft?"
"Nee, ich möcht' s net andeuten, ich möcht's direkt e mal behaupt'n ..."
"Aufgemerkt! Die EU hat vor ein paar Jahr'n genau definiert was Terrorismus ist ...1 - 2 - 3 ..."
Erwin Pelzig erklärt einen Terrorismus der besonderen Art: Finanzterror und seine Akteure.

- Portrait: Alter Meister (Heike Faller, ZEIT Online, 05.07.2009)
2008, im Jahr des Absturzes, erzielte der Spekulant und Wohltäter George Soros acht Prozent Rendite, weil er die Katastrophe kommen sah. Eine Begegnung mit dem Milliardär in New York
- int. Haftbefehl wegen Betrug: Putin vs. Soros (Tom Heneghan, Julius-Hensel-Blog, 24.01.2012)

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Im Zuge der Euromaidan-Proteste richtete seine Stiftung in der Ukraine das Ukraine Crisis Media Center ein und unterstützte damit verschiedene Einrichtungen. Nach dem Regierungswechsel forderte er einen "Marshall-Plan" für das Land. Am 23. August 2014 bedankte sich der Präsident Petro Poroschenko bei George Soros für dessen "Unterstützung der Ukraine und ihrer demokratischen Entwicklung"; er und Soros sprachen darüber, wie man die Attraktivität des Landes für Investoren erhöhen könne.[36]
In einem ZDF-Interview im November 2014 forderte Soros, der stark in ukrainischen Staatsanleihen investiert hat, dazu auf, den Sparkurs, den Bundeskanzlerin Angela Merkel der ganzen EU diktiere, zugunsten der Ukraine aufzugeben: „Leider scheint sie nicht zu begreifen, dass ihre Sparpolitik unangemessen ist in Kriegszeiten wie diesen. Wer im Krieg ist, muss an erster Stelle seine Ressourcen nutzen – und wenn nötig seinen Einsatz noch erhöhen.“ Wollte die EU diese massive Unterstützung der Ukraine meiden, könne es übel ausgehen für sie, so Soros.[37]  [Politisches und wirtschaftliches Engagement in der Ukraine, George Soros, Wikipedia]   
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Ich frage: Wie ist es möglich, daß dieser Verbrecher Millionen von Menschen in Leiden stürzt und dann von den Eliten dieser Welt noch hofiert wird?
- Top 10 Things to Remember George Soros By (Tod Shriber, TraderDaily, 27.07.2011)

Erwin Pelzig -- Fragen [4:33]


Hochgeladen am 27.09.2011
Ausschnitt aus der Sendung "Neues aus der Anstalt" vom 27.09.2011:
Frank-Markus Barwasser aka Erwin Pelzig hat Fragen, Fragen, Fragen...

Schools TRAIN people to be IGNORANT to be a usual victims to the military industrial complex [0:57]

Veröffentlicht am 01.03.2012
Frank Zappa on Schools ~ DO NOT FORGET TO SHARE THIS INFO
https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_Z...

Serenading the cattle with my trombone (Lorde - Royals) [4:14]

Veröffentlicht am 03.08.2014
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Durch das Interview vom KenFM mit Mathias Bröckers bin ich dran erinnert worden, was ich in irgendeinem YouTube-Video gehört habe. (Dauert, bis ich die Quelle gefunden habe…)
Ich behaupte mal: alle Nachrichten, die die Ukraine verlassen, passieren das Ukraine Crisis Media Center. Und da hat Soros die FInger drin:
PR-Netzwerk gegen "russische Propaganda" (L. Applebaum, Community, der Freitag, 23.03.2014)
siehe auch:
George Soros und die zwangsoffene Gesellschaft (Leandra Bernstein, Neue Solidarität, 28/2008)
Wie das ZDF ukrainische Rechtsextreme und Nazis verharmlost (23.02.2014)
- The Ukrainian Crisis Media Center is founded (Operation Gladio.net, 02.03.2014)
- ZDF-Skandal: Berichte im Auftrag Kiews? (L. Applebaum, Community, der Freitag, 07.04.2014)

CNN 27 May George Soros on Ukranie and Russia [6:56]

Veröffentlicht am 29.05.2014

- Medienmanipulation (D von Gimi, Forum Humanistenteam, 08.04.2014)
Verschwörungstheorie um "heute journal" – Macht sich das ZDF zum Sprachrohr rechter Ukrainer? (Focus, 10.04.2014)
Beschwerde über desinformierende Ukraine-Bericht- erstattung des NDR resp. der Redaktion ARD-aktuell (Volker Bräutigam, 01.05.2014, PDF)
Vertrauen verloren (Preußische Allgemeine, 03.05.2014)
Auswärtiges/Kleine Anfrage – Berichterstattung zur Ukraine (Bundestag, 12.05.2014)
OSCE – EU – USA: Medien Manipulation: Ukraine: Westen unterstützt Wahl mit vorgehaltener Waffe (Balkan-Blog, 23.05.2014)
Deutsche Medien lügen – dumm? (Udo's Welt, 21.08.2014)


I'm The Slime - Frank Zappa [3:12] Text  Übersetzung


Veröffentlicht am 02.06.2014
I'm The Slime - Frank Zappa

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