Mittwoch, 14. September 2005

Psychotherapie: Die Sicherheit des Bekannten…


»Der Patient behautet zu Beginn der Therapie meistens, daß er sich ändern möchte, aber in Wahrheit will er so bleiben, wie er ist, und der Therapeut soll nur etwas unternehmen, damit er sich besser fühlt. Er will einfach ein erfolgreicherer Neurotiker werden und bekommen, was er sich wünscht, ohne das Risiko des Neuen auf sich nehmen zu müssen. Die Sicherheit des bekannten Elends ist ihm lieber als die ungewohnte Blöße der Ungewißheit.«
aus Sheldon B. Kopp, Triffst Du Buddha unterwegs…

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