Samstag, 19. Dezember 2015

Bis keiner mehr durchblickt: Polen räumt auf

Der Chef des polnischen Militär-Geheimdienstes drang mit Militärpolizei mit einem nachgemachten Schlüssel in das "Kompetenzzentrums für Spionage-Abwehr" ein
Seit dem Regierungsantritt der nationalkonservativen "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) wurden einige Entscheidung in der Nacht getroffen - Vereidigungen oder der Beschluss über Gesetzesentwürfe, doch dieser Vorfall markiert eine neue Qualität.

Beamte des polnischen Verteidigungsministers, Militärpolizei und Piotr Baczek, der Chef des polnischen Militär-Geheimdienst SKW, schlossen mit einem nachgemachten Schlüssel das "Kompetenzzentrums für Spionage-Abwehr" der Nato in Warschau auf.

Damit öffneten sie die Fronttüre, ein wachhabender Offizier wurde nach Hause geschickt, die Militärpolizei wurde angehalten, dort weitere Türen zu öffnen, die zu internationalem Personal gehört. Diese weigerten sich jedoch, da dies nicht in ihrem Kompetenzbereich liege. Der Direktor des Zentrums, Oberst Krzystof Dusza, der herbeieilte, wurde wiederum von den "Eindringlingen" nicht hereingelassen. Geheimdienstschef Baczek hatte Dusza vor einigen Tagen bereits öffentlich Spionage für einen fremden Dienst vorgeworfen.

mehr:
- Säuberung in Polens Nato-Zentrum (Jens Mattern, Telepolis, 19.12.2015)

Neue polnische Regierung: Militärpolizei stürmt Nato-Zentrum in Warschau [0:18]

Veröffentlicht am 18.12.2015
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siehe auch:
- Nato gründet Kompetenzzentrum für Spionageabwehr in Polen (FinanzNachrichten, 04.10.2015)
- Polen: Streit um das Verfassungsgericht (Post, 06.12.2015)

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