Samstag, 10. September 2011

Ableitungsdurcheinander

Im Moment kämpfe ich mit den Mathematik-Aufgaben meiner Tochter und fühle mich in die Oberstufe zurückversetzt. Das Thema sind Ableitungen. Mithilfe von Ableitungen kann man sich eine Vorstellung vom Verlauf einer Kurve machen, ohne diese jetzt Punkt für Punkt auszurechnen.

Eine kurze Auffrischung:
Die Gleichung

hat folgende (erste) Ableitung:

und folgende Zweite Ableitung:


Zur Erinnerung:
Eine Ableitung erhält man, indem man die einzelnen Summanden mit dem Exponenten multipliziert und diesen um eins vermindert.

Der Graph einer Funktion enthält besondere Punkte:
- lokale Extremstellen (Minimum oder Maximum), für die gilt: f’(x) = 0 und
- Wendepunkte (da geht eine Rechts- in eine Linkskrümmung über oder umgekehrt), für die gilt f’’(x)= 0

Diese erst einmal kompliziert erscheinenden Sachverhalte an einer – zuerst einmal kompliziert erscheinenden –  Kurve (dem Mathematik-Duden, S. 145 nachgezeichnet) verdeutlicht:

 
Erklärung: 
Von den drei Kurven, die oben zu sehen sind, ist die oberste der Graph der ursprünglichen Formel, die zweite der Graph der Ableitung und die dritte der Graph der Zweiten Ableitung.
Dort, wo die Steigung des Graphen von f(x) gleich null ist, durchläuft der zweite Graph (der der Ableitungskurve) die x-Achse. Wie man so schön sagt: dieser Punkt ist »verdächtig auf ein lokales Extrem«. In diesem Beispiel sind es tatsächlich lokale Extreme.
Dort, wo sich ein Wendepunkt befindet (Übergang einer Rechts-[in der Darstellung rot] in eine Links- [in der Darstellung grün] Krümmung), dort durchläuft der Graph der Zweiten Ableitung die x-Achse, ist also null. In einer Rechts-Krümmung (rot) wird die Steigung immer weniger (deshalb in der zweiten Ableitung < 0), in einer Linkskrümmung (grün) wird die Steigung immer größer (deshalb in der zweiten Ableitung > 0). Dort, wo die Steigungsänderung, also f’’(x) = 0, ändert sich die Krümmung.

Jetzt gibt es auch Fälle, in denen gilt an bestimmten Punkten sowohl f’(x)=0 also auch f’’(x)=0. Das gilt zum Beispiel für Graphen von einfachen Formeln einer ungeraden Potenz, also f(x) = x hoch 3, 5, 7 und so weiter:























Bei diesem Graphen (es ist nur die Zweite Ableitung dargestellt, die Erste hätte die Form einer Parabel) ist die Steigung am Wendepunkt (f’’(x) = 0) ebenfalls null, also f’(x) = 0.

Das Aufgabenheft des Lambacher-Schweizer von Klett sagt jetzt, an diesen Punkten, für die gilt
f’(x) = 0 und f’’(x) = 0,
für diese Punkte müsse man feststellen, ob hier ein lokales Extrem vorliegt oder nicht.

Ich behaupte, das ist Quatsch, weil eine solche Stelle nie ein lokales Extrem sein kann.

Wer kann mir also eine Formel nennen, für die diese beiden Bedingungen gelten:
f’(x) = 0 und f’’(x) = 0,
und mir aufzeigen, daß an dieser Stelle ein lokales Extrem ist?

Ich bin sehr gespannt…

Freitag, 9. September 2011

9/11: Wer steuerte die Flugzeuge?

Bis heute fragen viele Skeptiker der offiziellen Theorie zu den Anschlägen von 9/11, wie es den mutmaßlichen Flugzeugentführern gelungen sein soll, die militärische Luftabwehr der USA zu überwinden. Neue Erkenntnisse zeigen nun eine mögliche Erklärung – die allerdings den amtlichen Untersuchungsbericht erheblich in Frage stellt

Diese Erklärung basiert auf drei wesentlichen Fakten, die bisher kaum Beachtung fanden, obwohl – oder vielleicht gerade weil – sie mit der Interpretation der "9/11 Commission" unvereinbar sind.

Frühere Alarmierung des Militärs

Laut 9/11 Commission Report (S. 32) wurde NEADS ("North East Air Defense Sector" – die Luftabwehr für den Nordosten der USA) am 11. September 2001 erstmals um 8.38 Uhr über eine Entführung informiert. Grundlage für diese Angabe sind Tonbänder der NEADS, auf denen der entsprechende Anruf sowie die weitere Kommunikation an diesem Morgen zusammen mit einem Timecode festgehalten sind.

Im Widerspruch dazu steht eine Aussage von Colin Scoggins, der am Tag der Anschläge die Abstimmung zwischen den zivilen Fluglotsen im "Boston Center" und dem Militär übernahm. Von Boston aus waren bekanntlich zwei der entführten Flugzeuge gestartet. Scoggins führte in seiner Funktion als militärischer Verbindungsbeamter des "Boston Center" an diesem Morgen nach eigener Aussage 30 bis 40 Telefonate mit der Luftabwehr NEADS, welche die Abfangjäger koordinierte. Scoggins ist eine wichtige Quelle des "9/11 Commission Report" und seine Glaubwürdigkeit wurde offiziell nie in Frage gestellt. In mehreren Interviews sagte er jedoch, dass sein erster Anruf bei NEADS bereits erfolgte, als sich die erste entführte Maschine "20 Meilen südlich von Albany" befand. Laut Auswertung der offiziellen Radardaten durch das "National Transportation Safety Board" befand sich Flug 11 allerdings bereits um 8.31 Uhr 20 Meilen südlich von Albany. Scoggins betonte dabei, dass vor ihm bereits sein Kollege Joe Cooper bei NEADS Alarm ausgelöst hatte - mithin spätestens um 8.30 Uhr. Ebenjener Anruf Coopers aber wird, wie erwähnt, im Commission Report auf 8.38 Uhr datiert.

Scoggins wurde auf diesen Widerspruch zuerst durch den Autor David Ray Griffin hingewiesen und erklärte daraufhin, die Unvereinbarkeit der beiden Aussagen sei ihm selbst klar, auch er könne sich keinen Reim darauf machen (David Ray Griffin, "Debunking 9/11 Debunking", Northampton 2007, S. 43, 335). Als Scoggins nun im Sommer 2011 für eine Reportage des WDR erneut interviewt wurde, bestätigte er die frühere Aussage mit dem Hinweis, er würde das auch vor Gericht so bezeugen. Dies bedeutet nicht weniger, als dass die offizielle Timeline und die Richtigkeit der Zeitangabe auf den Tonbändern in Zweifel steht. Konkret folgt daraus, dass alle Aktionen der Luftabwehr in Bezug auf die erste Entführung mit großer Wahrscheinlichkeit 8 Minuten eher stattgefunden haben, als offiziell eingeräumt.

mehr:
- Wer steuerte die Flugzeuge? (Paul Schreyer, Telepolis, 07.09.2011)
siehe auch:
- Inside 9/11 – Neue Erkenntnisse zum Versagen der Luftabwehr (Juli 2011)
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Montag, 5. September 2011

»Wir sind ein bisschen durchgedreht«

Das ist eine euphemistische Formulierung, mehr wird man wohl in den nächsten Jahren von keinem US-Offiziellen hören. Aber was macht man, wenn die Häuptlinge verrückt spielen und man es ihnen nicht begreiflich machen kann?

»Terrorismus ringt man nicht durch Kriege nieder«, ein Gespräch von Silke Hasselmann mit Douglas Paal, am 11. September 2001 im Sicherheitsstab des Auswärtigen Amtes. (bei Tagesschau.de)

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/21/Thukydides.jpg
(Quelle: Wikipedia)
Ein paar Auszuüge aus Thukydides, Pathologie des Krieges (bei Politik.de)

siehe ausführlicher auch bei gottwald.de

Zitat:
»… unvernünftige Verwegenheit galt für treu ergebene Mannhaftigkeit, vorsichtiges Zögern für bemäntelte Feigheit, Besonnenheit für versteckte Mutlosigkeit, planvolle Überlegung in allen Dingen für Trägheit zu jedem Tun, schlagfertiges Zupacken galt als Eigenschaften des rechten Mannes, auf Sicherheit bedachtes Beraten dagegen als schönklingender Vorwand für eine Ablehnung.«
(Thukydides, 3.82.4)

Heute vor 34 Jahren – 5.9.1977: Arbeitgeberpräsident Schleyer von RAF entführt

In Köln wurde der Präsident der Arbeitgeberverbände Hanns-Martin Schleyer von einem Kommando der linksterroristischen RAF (Rote Armee Fraktion) entführt. Ziel der Terroristen war die Freipressung inhaftierter RAF-Mitglieder, darunter Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan Carl Raspe. Die Bundesregierung unter Helmut Schmidt blieb dem Ultimatum der Entführer gegenüber unnachgiebig. Am 13. Oktober entführten palästinensische Sympathisanten zur Unterstützung der RAF-Forderungen eine Lufthansa-Maschine nach Mogadischu, die vier Tage später von einer Spezialeinheit der Bundesgrenzschutzes gestürmt wurde. Baader, Ensslin und Raspe begingen daraufhin Selbstmord in ihren Zellen. Am 18. Oktober wurde im Elsaß die Leiche Schleyers gefunden. Seine Angehörigen sahen ihn als Opfer der Staatsräson.
aus Kalenderblatt.de
siehe auch den Wikipedia-Artikel Deutscher Herbst, darin besonders wichtig:
Die gesellschaftspolitische Atmosphäre während des Deutschen Herbstes
Will Ulrike Gnade oder freies Geleit?  (Über den Essay von Heinrich Böll)
Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Über eine Erzählung von Heinrich Böll), hier auch den Punkt »Rezeption«

Der Deutsche Herbst und dabei vor allem die scheinbare Unmöglichkeit, einen halbwegs sachlichen Dialog zwischen den unterschiedlichen politischen Überzeugungen herzustellen, haben ganz wesentlich zu meinem persönlichen Weg und zu meiner Berufswahl beigetragen.

Seifenblasenrezepte

Auf der Ideen-Expo hatte auch die Sasol Germany GmbH einen Stand. Folgende Rezepte für Seifenblasen stammen von deren Flyer

1. Rezept:
4 Esslöffel grüne Seife
4 Esslöffel Glyzerin aus der Apotheke
1 Liter warmes Wasser
1 Blumendraht
Wolle
Die grüne Seife im Wasser auflösen und Glyzerin dazugeben.
Den Pustering an Blumendraht biegen und mit Wolle umwickeln.


2. Rezept: 
60 mt Spülmittel
200 ml Wasser
1/2 Teelöffel Mais-Sirup
Alle Zutaten miteinander mischen und warten bis die Flüssigkeit nicht mehr schäumt.


3. Rezept für große Mengen:
75 g Zucker
1/2 LiterWasser
375 ml Neutralseife
13 g Tapetenkleister
4,5 Liter warmes Wasser
1 Nacht Zeit
Den Zucker in 1/2 Liter Wasser auflösen.
Neutralseife und Tapetenkleister daruntermischen und dann
in 4,5 Liter warmes Wasser rühren und über Nacht stehen lassen.


4. Rezept: 
225 ml Spülmittel
3 Liter Wasser
1 Esslöffel Glyzerin
Alle Zutaten miteinander mischen und warten bis die Flüssigkeit nicht mehr schäumt.


5. Rezept für tränentose Seifenblasen:
60 ml Baby-Shampoo
200 ml Wasser
3 Esslöffel Mais-Sirup
Alle Zutaten mischen und warten bis die Flüssigkeit nicht mehr schäumt.

6. Rezept für Monster-Blasen: 
1,5 LiterWasser
200 ml Mais-Sirup
450 ml Geschirrspülmittel
Alle Zutaten mischen und 4 Stunden ruhen lassen.


Sicherheitshinweise:

Sämtliche eingesetzte Stoffe sind in kleinen Mengen ungefährlich. Die Seifenlösungen bestehen grundsätzlich aus Wasser, Seifen und Stabilisatoren. Mineralstoffgehalt und Temperatur des Wassers spielen eine große Rolle für die Stabilität der Seifenblasen. Je weniger Mineralien das Wasser enthält und je kühler es bei der Anwendung ist, desto besser ist das Ergebnis.


Donnerstag, 1. September 2011

Heute vor 42 Jahren: Gaddhafi stürzt König Idris I.

Unter der Führung von Armee-Stabschef Muammar al-Gaddhafi stürzte die revolutionäre Bewegung "Bund Freier Offiziere" den libyschen König Idris I. und proklamierte die Arabische Republik Libyen. Gaddhafi übernahm als Vorsitzender des Revolutionären Kommandorats die Regierung und schloss die britischen und US-amerikanischen Militärbasen. Zudem verstaatlichte er ausländische Banken und Ölgesellschaften. Seine politische Idee, auf den Grundlage des Islam und eines arabischen Nationalismus einen Kompromiss zwischen Kapitalismus und Kommunismus zu finden, erläuterte er in seinem "Grünen Buch" (1976 und 1980). 1979 legte Gaddhafi alle Ämter offiziell nieder, blieb aber faktisch Staatschef als "Führer der Revolution". 
aus Kalenderblatt.de

Mittwoch, 31. August 2011

Heute vor 83 Jahren – 31. August 1928: Uraufführung der Dreigroschenoper

Die Moritat von Mackie Messer aus der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill basiert auf der von John Gay und Johann Christoph Pepusch verfassten Beggar’s Opera, die erstmals am 29. August 1728 im Londoner Lincoln’s Inn Fields Theatre uraufgeführt wurde. Fast auf den Tag genau 200 Jahre später wurde die Dreigroschenoper im Berliner Theater am Schiffbauerdamm uraufgeführt.





Heute wird Van Morrison 71 Jahre alt

Van Morrison, In the Garden (aus No Guru, no Method, no Teacher), Coleraine University, 1988


The fields are always wet with rain
After a summer shower
When I saw you standin'
Standin' in the garden
In the garden

Wet with rain

You wiped the teardrops from your eye in sorrow
And we watched the petals fall down to the ground
And as I sat beside you I felt the
Great sadness that day

In the garden

And then one day you came back home
You were a creature all in rapture
You had the key to your soul
And you did open
That day you came back

To the garden



The olden summer breeze was blowin' gainst your face

Alright

The light of God was shinin' on your countenance divine
And you were a violet colour as you
Sat beside your father and your mother

In the garden

The summer breeze was blowin' on your face
Within your violet you treasure your summery words
And as the shiver from my neck down to my spine
Ignited me in daylight and nature in the garden

And you went into a trance
Your childlike vision became so fine
And we heard the bells within the church
We loved so much
And felt the presence of the youth of eternal summers
In the garden

Alright

And as it touched your cheeks so lightly
Born again you were and blushed
And we touched each other lightly
And we felt the presence of the Christ within our hearts

In the garden

And I turned to you and I said

No guru, no method, no teacher
Just you and I and nature
And the Father in the garden

Listen

No guru, no method, no teacher
Just you and I and nature
And the Father and the Son and the Holy Ghost
In the garden

Wet with rain

No Guru, no method, no teacher
Just you and I and nature and the Father AND THE SON and the Holy Ghost
In that garden, in the garden, wet with rain

Yeah. Alright.

No Guru, no method, no teacher
Just you and I and nature and the father In the garden

Sonntag, 28. August 2011

Vor 500 Jahren: Afonso de Albuquerque erobert Malakka

Gewürze - Objekte der Begierde

Portrait des Afonso de Albuquerque
(Illustration aus einer Handschrift, 14. Jh.)
Malakka, an der Südwestküste der Malaiischen Halbinsel gelegen, gab der Meeresstraße zwischen Malaysia und der Insel Sumatra ihren Namen. Gegründet worden war die Stadt ursprünglich von Chinesen als Umschlagplatz für Gewürze, besonders für den weltweit begehrten Pfeffer. Im Hafen lagen bis zu 2000 Boote vor Anker, die Bevölkerung war auf 100 000 Menschen angewachsen. Seit dem frühen 15. Jahrhundert regierten Sultane in Malakka, doch die europäischen Seefahrernationen schielten nach der Stadt, die eine zentrale Stellung im lukrativen Gewürzhandel einnahm.

Am 24. August 1511, heute vor 500 Jahren, eroberte der Portugiese Afonso de Albuquerque (1453 oder 1462-1515) mit 2000 Mann auf 18 Schiffen die wohlhabende Stadt, nachdem er zuvor erfolglos Verhandlungen mit dem Sultan geführt hatte. Albuquerque war seit 1504 in Diensten des Königs im Indischen Ozean aktiv und trug beträchtlich zum Aufbau des portugiesischen Kolonialreichs bei. Bis 1641 verblieb Malakka bei den Portugiesen, dann übernahmen die Niederlande die Herrschaft, bis sie im 19. Jahrhundert wie ganz Malaysia an die Briten fiel, die das Land erst 1957 in die Unabhängigkeit entließen.
aus: Brockhaus – Abenteuer Geschichte

Datei:Tunku abd rahman.jpg
Tunku Abdul Rahman (1903-1990)
Die Föderation Malaya wurde am 1. Februar 1948 gegründet und ersetzte die 1946 gegründete Malaiische Union. Abduhl Rahman, 14. Sohn und 20. Kind des 24. Sultans von Kedah, Abdul Hamid Halim Shah, studierter Jurist und Vorsitzender der United Malays National Organisation (UMNO), die eine Unabhängigkeit für die britische Kolonie erstrebte, verhandelte mehrere Jahre lang erfolglos über die Unabhängigkeit, da die Briten zögerten, diese zu gewähren ohne eine Garantie zu haben, dass die drei großen Bevölkerungsgruppen – Malaien, Chinesen und Inder – friedlich miteinander leben würden. Tunku Abdul Rahman gelang es jedoch eine politische Allianz mit der Organisation der Chinesen (Malayan Chinese Association) zu gründen, der sich 1955 auch die Inder (Malayan Indian Congress) anschlossen. Diese Allianz-Partei (Alliance Party) gewann bei den allgemeinen Wahlen im selben Jahr 51 von 52 Parlamentssitzen, und er wurde heute vor 56 Jahre, am 28. August 1955 zum Premier (Chief Minister) gewählt. Noch im selben Jahr führte er eine weitere Delegation nach Großbritannien und erreichte, dass der Tag der Unabhängigkeit für die malaiische Halbinsel auf den 31. August 1957 (Nationalfeiertag: Hari Merdeka) festgesetzt wurde. Als Premier der neuen Nation wurde er in den Wahlen von 1959 und 1964 mit überwältigenden Mehrheiten wiedergewählt.