Mittwoch, 6. Juli 2016

Der unerklärte 100jährige Krieg der US-amerikanischen Polit-Elite gegen Sowjetunion und Russland

Seit zig Jahren – zumindest seit dem Zweiten Weltkrieg – muß sich die Bevölkerung des angeblich demokratischen Westens die salbungsvollen Lügen US-amerikanischer Präsidenten anhören und die ständige Propagandaberieselung der immer mehr gleichgeschalteten Leitmedien über die angebliche sowjetische oder russische Bedrohung des Weltfriedens über sich ergehen lassen. 


1. Ob es um die Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba geht
(Komplikationssteigerung: Im Wikipedia-Artikel stand einmal drin (Version vom 12.12.2014 18:32h):
Im April 1962 wurden die amerikanischen Thor- und Jupiter-Atomraketen in der Türkei einsatzbereit gemacht. Weil sie wegen ihrer ungeschützten Aufstellung leicht angreifbar waren, konnten sie nur zu einem atomaren Erstschlag genutzt werden.
Die Bemerkung, daß die Thor- und Jupiter-Atomraketen nur zum Erstschlag genutzt werden konnten, ist im Wikipedia-Artikel jetzt [Kubakrise, Unmittelbare Vorgeschichte] an dieser Stelle nicht mehr zu finden)
zur Kubakrise in unseren Schulbüchern siehe:
- Scheinpluralismus. Oder: Wie ich mir einen Schulbuchbeitrag bastle (Markus Bernhardt, Public History Weekly, 04.09.2013)

2. Ob es um die angebliche »Raketenlücke« Ende der 50er Jahre geht
[Ein propagandistisches Meisterstück des militärisch-industriellen Komplexes: Die Raketenlücke, Post, 15.03.2015]

3. Ob es um die Tonkin-Resolution aus dem Jahr 1964 geht

[Vor 48 Jahren: Die Tonkin-Resolution läutet den Vietnamkrieg ein, Post, 04.07.2016]

Wayne Morse from War Made Easy {2:17}

ChallengingMedia
Am 19.07.2007 veröffentlicht
War Made Easy reaches into the Orwellian memory hole to expose a 50-year pattern of government deception and media spin that has dragged the United States into one war after another from Vietnam to Iraq. Narrated by actor and activist Sean Penn, the film exhumes remarkable archival footage of official distortion and exaggeration from LBJ to George W. Bush, revealing in stunning detail how the American news media have uncritically disseminated the pro-war line of one administration after another.
War Made Easy gives special attention to parallels between the Vietnam war and the war in Iraq. Driven by media critic Norman Solomon's meticulous research and tough-minded analysis, it sets stunning examples of propaganda and media complicity from the present within the context of rare footage from political leaders and leading journalists of the Vietnam era, including Presidents Lyndon Johnson and Richard Nixon, Defense Secretary Robert McNamara, dissident Senator Wayne Morse, and news correspondents Walter Cronkite and Morley Safer.
Norman Solomon's work has been praised by the Los Angeles Times as "brutally persuasive" and essential "for those who would like greater context with their bitter morning coffee." This film now offers a chance to see that context on the screen.

4. Ob es um den versehentlichen Abschuß von KAL 007 im Jahr 1983 geht
[Der Abschuß von KAL 007: Das westliche Narrativ in der Schlacht um die Deutungshoheit, Post, 30.12.2015 und
- Able Archer 83: "Um Haaresbreite" (Post, 13.11.2015)]

President Reagan's Address to the Nation on the Soviet Attack on a Korean Airliner (KAL 007) {16:47}

ReaganFoundation
Am 23.04.2011 veröffentlicht
President Reagan's Address to the Nation on the Soviet Attack on a Korean Airliner (KAL 007) on September 5, 1983.
For more information on the ongoing works of President Reagan's Foundation, please visit http://www.reaganfoundation.org

5. Ob es um die von der PR-Agentur Hill & Knowlton erfundene Brutkastenlüge 1990 geht, die den Boden für den Zweiten Irakkrieg zu bereiten half

[Das Gebaren einer Großmacht im Niedergang, Post, 04.02.2008, 
Heute vor 20 Jahren – Bob Dylans versteckte Botschaft bei der Grammy-Verleihung, Post, 20.02.2011 und
Ukraine 13 – Unser westliches Propaganda-System am Beispiel der MH 17-Berichterstattung, Post, 27.07.2014]
siehe auch:
- Bewusste Täuschung? (Knut Mellenthin, junge Welt, 03.08.2015, gefunden bei AG Friedensforschung)

Die Brutkastenlüge 1990 {2:40}

Die Wahrheit
Am 13.07.2015 veröffentlicht
Bevölkerungen werden immer mit dreisten Lügen auf einen Krieg vorbereitet. In diesem Film war es die "Brutkasten-Lüge", 1990 die letztlich zum Irakkrieg führte.
Facebook:
www.facebook.com/DieWahrheitOffiziell

6. Ob es 1999 um die angebliche humanitäre Katastrophe im Kosovo geht, der die NATO vermeintlich zum militärischen Eingreifen zwang

[Frieden muss gestiftet werden – Europas Sündenfall: der Kosovo-Krieg, Post, 24.11.2014]
Zitat aus dem Artikel von Daniela Dahn: : 
Der Gründungsvater der Friedensforschung, der Norweger Johan Galtung, nannte als wirklichen Kriegsgrund die Disziplinierung des „Fremdkörpers“ Serbien als letztes mit Russland und China verbundenem Land in Europa, das sich der neoliberalen Globalisierung widersetzt. Solche Erklärungen hatten keine Chance, gehört zu werden, für eine weitgehende Gleichschaltung der öffentlichen Meinung war gesorgt. Die Buchautoren Mira Beham und Jörg Becker[10] haben 31 PR-Agenturen erfasst, die für alle nichtserbischen Kriegsparteien tätig waren. Allein Kroatien gab mehr als fünf Millionen US-Dollar an US-Agenturen, um die öffentliche Meinung in seinem Sinn zu beeinflussen. Propaganda-Ziele dieser Agenturen waren unter anderem: Darstellung der Serben als Unterdrücker und Aggressor, wobei sie mit den Nazis gleichzusetzen und entsprechend emotional geladene Begriffe zu etablieren sind; Darstellung der Kroaten und Bosnier als unschuldige Opfer, wobei die Eroberung der serbischen Krajina als legal hinzustellen ist; Völkermordanklage gegen Jugoslawien und Miloševic´ in Den Haag; günstige Verhandlungsergebnisse für die albanische Seite in Rambouillet und Sezession Montenegros.

Propaganda und Realität im Krieg gegen Jugoslawien 1999 Kosovo war {37:26}

under dok
Am 16.07.2012 veröffentlicht
siehe hierzu auch http://youtu.be/ydLINQBOF1U

Zum dritten mal innerhalb eines Jahrhunderts haben deutsche Militärs Jugoslawien überfallen. Die Mittel, um öffentlich Stimmung dafür zu machen, waren perfide Lügen. Wie in den beiden Kriegen zuvor.

7. Ob es um die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein geht, die zum Irak-Krieg 2003 führten
[Wie die US-Regierung Kriegsgründe konstruieren ließ, Post, 07.04.2007]

Decade After Iraq WMD Speech at UN, Ex-Powell Aide Lawrence Wilkerson Debates Author Norman Solomon {27:15}

Democracy Now!
Am 06.02.2013 veröffentlicht
DemocracyNow.org - Ten years ago this week, a defining moment occurred in the Bush administration's push to invade Iraq. On February 5, 2003, then Secretary of State General Colin Powell addressed the United Nations Security Council. His message was clear: Iraq possessed extremely dangerous weapons of mass destruction and Saddam Hussein was systematically trying to deceive U.N. inspectors by hiding prohibited weapons. A decade late, we host a debate between Powell's former aide, Col. Lawrence Wilkerson -- who prepared the UN speech, only to later renounce it -- and media critic Norman Solomon, author of "War Made Easy." 
"I don't believe the hype about that having been the ultimate presentation that led us to war with Iraq," Wilkerson says of Powell's speech. "George W. Bush, Dick Cheney, and others had decided to go to war with Iraq long before Colin Powell gave the presentation. It added to the momentum of the war. ... Frankly, we were all wrong. Was the intelligence politicized in addition to being wrong at its roots? Absolutely." In response, Solomon says, "We were not all wrong. Many experts and activists and researchers from the get go in 2002 were saying that the administration case for weapons of mass destruction in Iraq was full of holes. ... So now to say, 'Well it wasn't just us at the administration, other people believed it' -- people believed it because they were propagandized by the administration with massive assistance from the mass media."
To watch the entire weekday independent news hour, read the transcript, download the podcast, search our vast archive, or to find more information about Democracy Now! and Amy Goodman, visit http://www.democracynow.org.
Democracy Now!, an independent global news hour that airs weekdays on 1,100+ TV and radio stations Monday through Friday.
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Immer wieder hören wir von der guten, der US-amerikanischen Seite Lügen oder Verdrehungen: entweder sind die USA – oder der Westen oder die westlichen Werte – unmittelbar bedroht oder die USA – oder der Westen oder die NATO oder die Koalition der Willigen – müssen aus humanitären Gründen irgendwo militärisch eingreifen.
Der Westen bekommt immer die gleiche Konstellation in unterschiedlichen Färbungen vorgesetzt (wir, der Westen, unter der Führung der USA sind die Guten, und die Sowjets oder Russland oder Putin oder Saddam Hussein sind die Bösen) – und er läßt sich das bieten!

War made easy (Doku) Wenn Amerikas Präsidenten lügen {43:29}

vatomato1
Am 02.01.2012 veröffentlicht
War made easy (Doku) Wenn Amerikas Präsidenten lügen GERMAN Dokumentation Deutsch
So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren, in einem waren sie alle gleich: Sie waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten!
Und ihre Methoden glichen sich. Diese "Gehirnwäsche mit Tradition" hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben die Ergebnisse in einem wunderbar eindrucksvollen Film zusammengestellt.
Wie man sich den Krieg leicht macht. Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten waren nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt werden und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte.
Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten sogar Hand in Hand. Er wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen, die deutsche Fassung spricht sein Synchronsprecher Tobias Meister.

The Time Machine (4/8) Movie CLIP - The Morlocks (2002) HD {2:42}

Movieclips
Veröffentlicht am 17.05.2012
The Time Machine movie clips: http://j.mp/1ut6cTW
BUY THE MOVIE: http://j.mp/Ke32VJ
Don't miss the HOTTEST NEW TRAILERS: http://bit.ly/1u2y6pr
CLIP DESCRIPTION:
Alexander (Guy Pearce) and Mara (Samantha Mumba) come face- to-face with the grotesque predators of the Eloi, the Morlocks.
FILM DESCRIPTION:
The classic science fiction novel by H.G. Wells becomes this big-budget adventure directed by the author's great-grandson Simon Wells. Guy Pearce stars as Alexander Hartdegen, a scientist, professor, and inventor in 1895 New York City who believes that time travel is possible. The sudden and unexpected death of his fianc
CREDITS:
TM & © Warner Bros. (2002)
Cast: Guy Pearce, Samantha Mumba
Director: Simon Wells
Producers: Arnold Leibovit, David V. Lester, John Logan, Laurie MacDonald, Walter F. Parkes, Jorge Saralegui, David Valdes
Screenwriters: H.G. Wells, David Duncan, John Logan
WHO ARE WE?
The MOVIECLIPS channel is the largest collection of licensed movie clips on the web. Here you will find unforgettable moments, scenes and lines from all your favorite films. Made by movie fans, for movie fans.
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Norman Solomon: War Made Easy [1:26:03]

University of California Television (UCTV)
Am 03.11.2008 veröffentlicht
Media critic Norman Solomon discusses pro-war propaganda generated by U.S. governments during military operations and the influence the media has on public opinion. From the invasion of the Dominican Republic to the current war in Iraq Solomon explores ways the media is used to bolster support for military intervention. Series: Carsey-Wolf Center for Film, Television, and New Media at UCSB [12/2005] [Public Affairs] [Show ID: 11242]

Norman Solomon on the Military-Industrial-Media Complex {53:13}

Jeffrey Keating
Am 03.02.2012 veröffentlicht
Nationally syndicated columnist, media critic, and author Norman Solomon cuts through the dense web of spin to probe and scrutinize the key “perception management” techniques that have played huge roles in the promotion of American wars in recent decades. He reveals striking similarities in the efforts of various administrations to justify, and retain, public support for war. This proven formula includes everything from demonizing the enemy and proclaiming the selflessness of American motives to disseminating inaccurate “facts” and dispatching armies of well-briefed pundits to repeat them ceaselessly in the media and brand any opposition as unpatriotic and anti-American. His latest book it titled “War Made Easy”.
Film and edit: JKeating
Host: Union for Democratic Communications
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John Perkins on American Empire {46:51}

Jeffrey Keating
Am 03.02.2012 veröffentlicht
John Perkins, author of "Confessions of an Economic Hit Man", talks about his new book "The Secrete History of American Empire" at his book singing in Miami, Florida. John provides additional clues as to how the corporatocracy works and what we can do to change it.

mehr Videos mit John Perkins auf Youtube


Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. 
 Ich habe noch niemanden gekannt, 
 der sich zur Stillung seiner Geldgier 
auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. 
Die beutegierige Canaille 
hat von eh und je auf Krieg spekuliert.

(Carl von Ossietzky, 1882 - 1945, in der Weltbühne vom 8. Dezember 1931;
gefunden bei ossietzky.net)




Der Westen gewann die Weltherrschaft 
nicht durch die Überlegenheit seiner Ideen 
oder Werte oder Religion, 
sondern vielmehr durch seine Überlegenheit 
bei der Anwendung organisierter Gewalt. Oftmals vergessen Westler diese Tatsache; Nichtwestler vergessen sie niemals.

(Samuel Phillips Huntington, 1927-2008, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Autor, in: Kampf der Kulturen. Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert. 5. Auflage, Siedler bei Goldmann, München 1998, S. 68.; zit. nach: Kampf der Kulturen, Kernaussagen, Wikipedia)

siehe auch:

- Der Ukraine-Konflikt 3 – Westliche Naivität oder westliche Machtpolitik? (25.03.2014, zuletzt aktualisiert am 26.07.2014)
- Der Ukraine-Konflikt 6 – Wer stoppt die USA? (25.04.2014, zuletzt aktualisiert am 28.10.2014)

David Bowie/Pat Metheny - This Is Not America (Promo Clip) {3:34}

Skytrax1
Am 28.08.2007 veröffentlicht
1985 EMI America Stereo.

ne033 Infotext: »This Is Not America« is a song by jazz fusion band Pat Metheny Group and rock singer David Bowie, taken from the soundtrack for the film The Falcon and the Snowman. The instrumental, written by Metheny and Lyle Mays, is itself a song called »Chris« and was also included on the soundtrack for the film. »This Is Not America« adds additional drums courtesy of a Linn drum machine as well as Bowie’s vocal performance. Metheny later noted that Bowie’s words were »profound and meaningful -- and absolutely perfect for the film.«

The song, a midtempo ballad, was released as a single which reached #14 in the UK, and #32 in the US. The instrumental found on the single is not the song »Chris«, but a true instrumental of »This Is Not America«. The song later appeared on Bowie’s greatest hits compilation »Best of Bowie«, appearing on all but the Australian and Japanese pressings of that album.
 (nicht mehr abrufbar)

John Lennon Gimme Some Truth (2010 Sterero Remaster) HD {3:16}

Veröffentlicht am 16.03.2012
I hope you like my new video, please subb and comment.
Follow me:
https://twitter.com/#!/BeatleYesItIs
https://twitter.com/#!/ArturoMetaleroC
"Gimme Some Truth" − or "Give Me Some Truth", as the title originally appeared on record sleeves − is a protest song written and performed by John Lennon. It was first released on his 1971 album Imagine. Like a number of songs on that album, the title track being one, "Gimme Some Truth" contains obvious political references emerging from the time it was written, during the latter years of the Vietnam War.
The song expresses Lennon's frustration with deceptive politicians ("short-haired yellow-bellied sons of Tricky Dicky"), with chauvinism ("tight-lipped condescending mommy's little chauvinists"), and with acts of military violence such as the My Lai massacre. The song encapsulates some widely held feelings of the time, when people were heavily participating in protest rallies against the government.
When Lennon referred to Nixon as "Tricky Dicky", he was using a nickname (Tricky Dick) that liberals had been applying for decades.
"Gimme Some Truth" references the nursery rhyme "Old Mother Hubbard", using the rhyme's content (about a woman going to get her dog a bone, only to discover that her cupboard is empty) as a political parallel to the events of the day, a practice that goes all the way back to when the rhyme was originally printed in 1805. The song's mention of "soft-soap" employs that slang verb in its classic sense − i.e., insincere flattery that attempts to convince someone to do or to think something, as in the case of politicians who use specious or beguiling rhetoric to quell public unrest or to propagandize unfairly.
Work on the song began as early as January 1969 during The Beatles' Get Back sessions, which would eventually evolve into Let It Be. Bootleg recordings of the group performing songs that would eventually go onto the members' solo recordings feature a few performances of "Gimme Some Truth".
On the official release of the song, John Lennon's fellow former Beatle George Harrison plays lead guitar, with Klaus Voormann (a longtime friend of the Beatles and designer of the cover for their Revolver album) on bass.

George Harrison - Brainwashed - {5:59}   Text (azlyrics)

Adamfulgence
Am 01.11.2009 veröffentlicht
Music set to images that reflect the lyrics. From George Harrison's final album.

zu dem Harrison-Song siehe:
- Harrison bids us all a sweet farewell (Neil McCormick, Telegraph, 07.11.2002)
- A Clear-Headed Look At Harrison’s Brainwashed (Mac Randall, Observer, 06.01.2003)
- George Harrison – Brainwashed (Song Lyric Meanings)
- George Harrison – Brainwashed (Gary Glauber, popMatters, 13.12.2002)
- Journal of Religion and Popular Culture: Religious Thought as Manifested in the Musical Content of George Harrison's Brainwashed (John Hausman, questia, Datum unbekannt)


aktualisiert am 18.10.2016



Dienstag, 5. Juli 2016

ARD-Magazin Fakt und das Schattenfechten gegen den Kreml

Eine Prüfung der von Fakt präsentierten "Beweise" für "Putins unerklärten Krieg gegen den Westen"

Nach der faktenlosen Sendung über den Kriegsreporter Mark Bartalmai ("Fakt" ohne Fakten gegen Mark Bartalmai) hat das Nachrichtenmagazin "Fakt" nun nochmal den ganz großen Angriff gestartet und versucht, den Propaganda-Krieg nachzuweisen, mit dem der Kreml die Gehirne der europäischen Zuschauer waschen will. In der Sendung vom 4. Juli 2016 - "Spiel im Schatten. Putins unerklärter Krieg gegen den Westen" - wird dabei von einem Schattenkrieg gesprochen, und mir stellt sich schon das erste Rätsel, nämlich wie Propaganda, die ja eigentlich vor allem über eine breite Öffentlichkeit, wie sie etwa ARD und ZDF genießen, im Schatten wirksam werden soll. Fakt hat dazu vermeintliche Beweispunkte gesammelt, die ich hier der Reihe nach prüfen möchte.

Punkt 1: Jürgen Elsässer ist Putins Sprachrohr in Deutschland
Der Autor und Politaktivist Elsässer verbreitet stockkonservative Ansichten und ist prinzipiell gegen die Kampfeinsätze der Nato. Das ist seit Anfang des Jahrtausends so, nämlich seit er sich von linken Kreisen abgewandt und eine neue Zielgruppe auserkoren hat, den eher konservativen oder rechten Wutbürger. Als Gegner aller Nato-Kriege stellt sich Elsässer nun auch eher auf die Seite Putins.

Fakt verliert kein Wörtchen zum Werdegang Elsässers, sondern zeigt ihn einfach nur im Bild und erklärt: Dieser Mann ist ein Putin-Propagandist. Die Tatsache, dass man Elsässer als Rechtspopulisten einstufen kann, ist aber kein Beweis dafür, dass er vom Kreml bezahlt wird.

mehr:
- ARD-Magazin Fakt und das Schattenfechten gegen den Kreml (Katrin McClean, Telepolis, 05.07.2016)

Spiel im Schatten - Putins unerklärter Krieg gegen den Westen (Das Erste, 04.07.2016) [28:44]

Veröffentlicht am 04.07.2016
Die Reportage zeigt, mit welchen Methoden Russland versucht, Deutschland zu beeinflussen. Die Strategie reicht von gezielter Desinformation bis zu Cyberattacken und Sabotage.

mein Kommentar:
»Die Strategie reicht von gezielter Desinformation bis zu Cyberattacken und Sabotage.«
Hört sich ja ganz furchtbar an! Nur dürfen wir mit einiger Sicherheit davon ausgehen, daß die USA bezüglich Strategie und Technologie den Sowjets immer mindestens einen Schritt voraus waren. Dazu folgende Wikipedia-Artikel:
- Operation Mongoose
- Operation Northwoods
- Church Committee

Es ist so unglaublich anstrengend!

Wenn in einem Medium gesagt oder geschrieben wird, die Ostukraine sei von den prorussischen Separatisten »besetzt«, was soll man da sagen? 
[siehe dazu:
- Zum Russlandbild in den deutschen Medien, Post, 29.11.2014]
Reicht es, wenn man darauf hinweist, daß diese »Separtisten« dort wohnen? Und was heißt in diesem Zusammenhang »prorussisch«? Reicht es, wenn man sagt, daß diese Leute nicht zu Russland, gleichzeitig aber auch nicht von ihrer Landesregierung gegängelt werden wollen?
Ich bin es unendlich leid, gegen diese – auf eine bestimmte Weise – gefärbte Sprachverwendung immer und immer wieder anzugehen… Diese Dinge sind sehr viel schneller geschrieben als widerlegt.
Und dann diese künstlich wirkenden gefärbten Etikettierungen wie »Putins unerklärter Krieg gegen den Westen«. Als ob hier ein Praktikant um eine Festanstellung winselt! Dieser unerklärte Krieg gegen den Westen ist doch nichts anderes als die Umkehrung dessen, was der Westen seit zig Jahren mit Russland macht.

Die Hintergründe der Russlandhetze KenFM [19:10]


Veröffentlicht am 26.06.2016
Die Hintergründe der Russlandhetze KenFM

Sabine Schiffer Deutsche Medien berichten über Russland extrem einseitig [13:06]

Veröffentlicht am 20.06.2014
16 Juni 2014. Ausschnite des Interviews mit der Sprachwissenschaftle­rin, Medienpädagogin und Leiterin des Instituts für Medienverantwortung (IMV) Sabine Schiffer über die Berichterstattung der deutschen Medien über Russland und die Ukraine-Krise. Sabine Schiffer veranstaltet die Ausstellung in Berlin "Im Osten nichts Neues. Alte Feindbilder, moderne Propaganda". Quelle Radio Stimme Russlands https://www.youtube.com/watch?v=ek1tg...
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Mainstream-Medien im Kampf um die Deutungshoheit, Kampf um die Leserforen

Einige Leitmedien haben bei Berichten zum Konflikt zwischen der Nato und Russland jüngst kaum noch Leserforen freigeschaltet. Nun äußern sich gegenüber Telepolis erstmals die Chefredakteure von Spiegel Online, FAZ.net und Süddeutsche.de zu den Hintergründen aus ihrer Sicht 

Die zunehmenden Spannungen zwischen der Nato und Russland sind weiterhin eines der großen und viel diskutierten Themen in der Öffentlichkeit - letztlich geht es um kaum weniger als Krieg und Frieden in Europa. Viele Menschen haben dazu eine Meinung, oft auch persönliche Erfahrungen, wollen sich äußern und diskutieren.

Eine Stichprobe bei Spiegel Online (SPON), sowie bei der Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ.net) ergab nun jedoch, dass für den Zeitraum vom 1. bis 19. Juni nur bei gut 10 Prozent der Artikel zu diesem Thema Leserforen freigeschaltet waren. Dieser Anteil lag bei SPON und FAZ.net etwa gleich hoch. Anders gesagt: Gut 90 Prozent aller Berichte und Analysen zum Konflikt zwischen der Nato und Russland konnten die Leser dort nicht diskutieren.

Aus den Erfahrungen mit Leserforen seit Ausbruch der Ukrainekrise ist bekannt, dass die Leser sehr oft konträr zum Tenor der Leitmedien argumentieren. Zweifellos geht es in diesem Zusammenhang auch um Deutungshoheit: Wer bestimmt das öffentliche Bild bei einem politischen Konflikt? Wenn ein maßgeblicher Anteil der Leser - eventuell sogar die Mehrheit - dauerhaft zu anderen Interpretationen gelangt, als Journalisten der führenden Medien, dann entsteht Erklärungsbedarf.

Sollen die Leser womöglich bei politisch brisanten Themen, bei denen ihre mehrheitlich abweichende Meinung bekannt ist, gar nicht mehr oder kaum noch zu Wort kommen? Oder ist eine solche These bloß eine unsinnige Unterstellung? Telepolis befragte dazu die zuständigen Chefredakteure. Erfreulicherweise ließen sich alle auf ein Gespräch ein.

mehr:
- Der Kampf um die Leserforen (Paul Schreyer, Telepolis, 04.07.2016)
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IS: medienwirksames Abschlachten

Im Kampf um die Medienaufmerksamkeit werden Massenschlächtereien geplant und diszipliniert ausgeführt, wie das Video einer Überwachungskamera auf groteske Weise vor Augen führt 

In der Nacht zum Sonntag sind bei einem Terroranschlag auf ein Einkaufsviertel im von Schiiten bewohnten Stadtteil Karrada mehr als 200 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt worden, zunächst war man von 90 ausgegangen (IS sprengt 70 bis 90 Menschen in die Luft). Wie immer wurde auch dieser Anschlag quantitativ in der Hit-Liste eingetragen: als der "blutigste seit 2007" oder als schwerster in diesem Jahr. Just so denken und planen die für die Tat Verantwortlichen auch, schließlich sind Selbstmordanschläge dieser Art keine militärischen Angriffe, sondern Medienspektakel, die möglichst oben im Ranking der weltweiten Anschläge eingeordnet werden sollen. 

Anschläge sind bei aller blutigen Realität vorwiegend Propaganda – und damit angewiesen auf den Transport durch die Medien, deren Stoff wiederum just solche nichtalltäglichen Ereignisse, solche "News", sind. Medien als kollektive Aufmerksamkeitsorgane reagieren notwendig auf schlimme, plötzliche und überraschende Ereignisse. Das ist nur in einer totalitären Gesellschaft, die den gesamten Informationsraum kontrolliert, zu verhindern. Aber den Mechanismus können Terroristen immer wieder triggern, allerdings müssen steigen die "Anforderungen" zumal dann, wenn wie im Irak oder in Syrien, aber auch in Afghanistan, in Libyen oder Somalia täglich "kleinere" Selbstmordanschläge geschehen, die nur für lokales Interesse sorgen oder in Kriegsgebieten tatsächlich direkt militärische Ziele haben.
mehr:
- Pflichtbewusste IS-Mörder (Florian Rötzer, Telepolis, 05.07.2016)

Islam Sunniten und Schiiten im Glaubenskrieg Doku Deutsch 2015 {43:17}

Veröffentlicht am 10.12.2014
Islam Sunniten und Schiiten im Glaubenskrieg Doku Deutsch 2015
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Der Aufstieg des Terrors - Im Windschatten der CIA [ IS-Doku deutsch] {40:13}

Inside CIA TV
Veröffentlicht am 28.10.2015
Für mehr Dokumentationen, die die Wahrheit zeigen, geht auf World War Three TV auch hier bei YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC5P7...
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mein Kommentar:
Wenn man im Islam – ebenso wie bei uns im Christentum – die Zeitrechnung nach dem Geburtsjahr des Religionsbegründers aufbauen würde (Mohammed wurde 570-573 geboren), hätten wir nach dieser fiktiven islamischen Zeitrechnung jetzt das Jahr 1446. Man mache sich Folgendes bewußt:
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Der Hexenhammer (lateinisch Malleus maleficarum) ist ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung, das der Dominikaner Heinrich Kramer (lateinisch Henricus Institoris) nach heutigem Forschungsstand im Jahre 1486 in Speyer veröffentlichte und das bis ins 17. Jahrhundert hinein in 29 Auflagen erschien.7772
[
Hexenhammer, Wikipedia]
==========

Angesichts dieses Beispiels und dem, was die US-Amerikaner in Nahen Osten angerichtet haben, sollten wir uns in moralischen Urteilen über das Handeln des IS zurückhalten – zumal es den IS hauptsächlich wegen der Einmischung der USA im Nahen Osten gibt!


[ab 11:35]
Gestatten Sie die Frage: Woher haben die Rebellen Geld, Waffen und Militärexperten? Woher kommt denn all das? Wie ist es zu erklären, daß diese berüchtigte sogenannte ISIS zu einer gewaltigen de facto Armeegruppierung werden konnte? Was deren finanzielle Zuströme angeht, so sind das zum heutigen Tag nicht nur Einkünfte aus dem Drogengeschäft, deren Produktion übrigens im Verlauf der Stationierung der internationalen Kräfte in Afghanistan nicht nur um ein paar Prozent, sondern um das Vielfache gestiegen ist. Das wissen wir alle. Sondern diese Finanzen resultieren auch aus dem Verkauf von Erdöl, das in Gebieten das von Terrosten kontrolliert wird, gefördert wird. Sie verkaufen es zum Spottpreis. Sie fördern und transportieren es ungehindert. Aber es gibt ja solche, die es kaufen, weiterverkaufen und daran verdienen, ohne darüber nachzudenken, daß sie damit Terroristen finanzieren, die früher oder später auch auf ihr Gebiet kommen werden. Und sie werden kommen, um die Saat des Todes in ihren Ländern auszusäen.

Und woher kommen neue Rekruten? Im Irak sind infolge des Sturzes Saddam Husseins staatliche Institutionen, einschließlich der Armee, zerstört worden. Wir haben es damals noch gesagt: Seid vorsichtig! Wohin habt ihr diese Leute vertrieben? Auf die Straße. Und was sollen sie dort machen? Vergeßt nicht: Ob es gerecht oder ungerecht war, aber sie saßen an den Hebeln eines nach regionalem Maßstab durchaus großen Staates. Und wohin treibt ihr sie? Was haben wir als Ergebnis? Zehntausende Soldaten und Offiziere, ehemalige Baath-Partei-Aktivisten, die auf die Straße gesetzt worden sind. Und sie sind es, die heute die Einheiten der Rebellenbanden auffüllen. Vielleicht ist es ja das, worin das Geheimnis der Operationsfähigkeit der ISIS besteht. Sie handeln vom militärischen Gesichtspunkt aus sehr effektiv. Wir haben es mit wirklichen Profis zu tun. Rußland hat mehrfach vor einseitigen gewaltsamen Aktionen, vor Einmischung in die Angelegenheiten souveräner Staaten, vor dem Anbandeln mit Extremisten und Radikalen gewarnt und darauf bestanden, daß man jene Gruppierung, die gegen die syrische Zentralregierung vorgeht, vor allem die ISIS, Aktivisten (?) terroristischer Organisationen sind. Und was war das Ergebnis? Es gab keine Reaktion.
Mitunter bekommt man den Eindruck, daß unsere Kollegen und Freunde ständig mit den Ergebnissen ihrer eigenen Politik kämpfen. 
[aus der Rede Wladimir Putins vor dem Waldai-Forum, siehe:
Putin hat gesprochen! Howgh! – Die Valdai-Rede, Post, 26.10.2014] 

Italiens Bankenkrise: Endphase der EU eingeläutet?

Die zur Stützung des Bankensystem eingeführten Bail-in-Regelungen wurden außer Kraft gesetzt


Während die internationale Öffentlichkeit wie gebannt auf den Brexit und seine Folgen starrte, haben sich in der vergangenen Woche anlässlich der italienischen Bankenkrise hinter den Kulissen der EU dramatische Vorgänge abgespielt. Sie zeigen, dass nationale Regierungen und EU-Bürokratie aus Angst vor der Reaktion der Bevölkerung davor zurückschrecken, die von ihnen selbst zur Aufrechterhaltung des Bankensystems eingeführten rechtlichen Regelungen des Bail-in durchzusetzen.

Diese Kapitulation bedeutet im Grunde nichts anderes, als dass die Endphase der EU eingeläutet ist. Um die Hintergründe und die Tragweite der Geschehnisse zu verstehen, hier zunächst ein Blick auf die Situation der italienischen Banken.

Italienische Banken in tiefer Krise
Die italienischen Banken befinden sich seit Längerem in einer tiefen Krise. Sie führen nach offiziellen Angaben faule Kredite in Höhe von 360 Mrd. Euro in ihren Bilanzen. Erst im Dezember griff die Regierung in Rom ein und rettete vier regionale Banken vor der Insolvenz. Sie griff dazu auf das in der EU eingeführte Bail-in zurück und erleichterte ca. 150.000 Aktionäre und Anleihegläubiger um die runde Summe von 750 Mio. Euro.

Die italienische Bevölkerung quittierte die Enteignungs-Maßnahme mit so heftigen Protesten, dass sich die Regierung in Rom gezwungen sah, nach anderen Wegen zu suchen, um weitere Bankenpleiten abzuwenden. Im April dieses Jahres drängte sie mit Unterstützung der Zentralbank mehrere Finanzinstitute, einen Rettungsfonds mit dem Namen "Atlante" aufzulegen. Trotz des von staatlicher Seite ausgeübten Drucks kamen statt der geforderten 5 bis 6 Mrd. Euro nur 4,8 Mrd. zusammen. Wegen der Skepsis der Investoren scheiterte der Fonds bereits an seiner ersten Aufgabe, einer Kapitalerhöhung der Banca Popolare di Vicenza.


Da die italienischen Banken seit Jahresbeginn im Schnitt bereits 40 % ihres Aktienkurses verloren hatten und diese Verluste im Zuge des Brexit-Votums in Einzelfällen auf bis zu 75 % zunahmen, wandte sich Premier Renzi nach dem Brexit-Votum der Briten erneut mit einem dringenden Hilferuf an die EU. Mit Hinweis auf die Gefahr einer Panik unter Investoren und einen Banken-Run verlangte er 40 Mrd. Euro, um die Finanzinstitute seines Landes mit einer direkten Kapitalinjektion oder durch gedeckte Regierungsgarantien zu stützen.
mehr:
- Italiens Bankenkrise: Lunte am Pulverfass EU (Ernst Wolff, Telepolis, 05.07.2016)
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mein Kommentar:
Putin kann sich auf seinem Sessel zurücklehnen und das kapitalistische Schauspiel genießen: Bevor die NATO dazu imstande ist, die ganzen Raketenschild-Stellungen in Osteuropa in Angriffs-Rampen umzubauen, geht den Europäern das Geld für den Treibstoff aus.

Prochorow will angeblich seine Aktiva in Russland verkaufen

Der russische Milliardär Michail Prochorow will angeblich seine Aktiva in Russland verkaufen. Hat sich seine Medien-Holding beim Panama-Skandal zu weit vorgewagt? 

"Michail Prochorow verkauft alle seine russischen Aktiva", meldete die Moskauer Wirtschaftszeitung Vedomosti gestern. Der Milliardär, dem die Onexim-Gruppe gehört, hat nach Forbes ein Vermögen von 7,6 Milliarden Dollar. Prochorow ist leidenschaftlicher Basketball-Spieler. Ihm gehört der US-Club Brooklyn Nets.

Prochorow ist ein Liberaler mit einem loyalen Verhältnis zum Kreml. 2012 – in der Hochphase der russischen Protestbewegung gegen Wahlfälschungen – kandidierte er zu den russischen Präsidentschaftswahlen. 7,8 Prozent der Wähler gaben ihm ihre Stimme.

mehr:
- Ein russischer Milliardär mit politischen Ambitionen bekommt Probleme (Ulrich Heyden, Telepolis, 05.07.2016)

Russischer Milliardär gründet Partei "Bürgerplattform" [0:20]

Veröffentlicht am 05.06.2012
http://de.euronews.com/ Der russische Milliardär Michail Prochorow hat eine neue Partei gegründet. Die "Bürgerplattform" habe bereits 500 Mitglieder, erklärte er vor Journalisten.
Ziel seiner Partei sei es, auch parteilosen Aktivisten die Chance zu geben, als Kandidaten an Wahlen teilzunehmen. Der gut zwei Meter große Hobbybasketballer Prochorow selbst werde der Partei nicht angehören.

bleiben sie bei uns :
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Russischer Multimilliardär will Präsident werden [1:02]

Veröffentlicht am 12.12.2011
http://de.euronews.net/ Knapp drei Monate vor der Präsidentenwahl in Russland hat der Multimilliardär Michail Prochorow (46) überraschend seine Kandidatur angekündigt. Er strebe die Zulassung für den Wahlgang am 4. März 2012 an, sagte Prochorow.

Bei der Wahl kandidiert auch Regierungschef Wladimir Putin, der bereits von 2000 bis 2008 Präsident gewesen war.

euronews interview - Putin-Herausforderer: "Russland ist aufgewacht" [5:20]

Veröffentlicht am 27.02.2012
http://de.euronews.net/ Im russischen Präsidentschaftswahlkampf fällt ein Mann besonders auf: Michail Prochorow. Er ist der einzige unter den Kandidaten, der sich zum ersten Mal bewirbt. Außerdem ist der Milliardär der einzige unabhängige und parteilose Kandidat. Klare erste Frage also: Was treibt ihn, den erfolgreichen Geschäftsmann, in die Politik?

und als Bonus:

Russischer Milliardär schlägt auf Gegner ein [0:20]

Veröffentlicht am 18.09.2011
Nicht mit Worten sondern mit Fäusten hat der russische Milliardär Alexander Lebedew einen Gegner in einer Fernseh-Show außer Gefecht gesetzt: Aus Wut über ständige Angriffe haute er den Unternehmer Sergej Polonski mit einem kräftigen Schlag vom Stuhl.

Lebedew sagte hinterher der Presse, er habe nicht wirklich zugeschlagen, sondern "den anderen nur geschubst"....
http://de.euronews.net/
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mein Kommentar:
Muß Telepolis nun seine West-Bindung unter Beweis stellen?

Montag, 4. Juli 2016

Nach dem Brexit: rüstungs- und verteidigungspolitische Perspektiven

Nach dem Brexit sieht man in Deutschland und in der EU in einer gemeinsamen Rüstungs- und Verteidigungspolitik das Heil 

Nach dem britischen Referendum zum Brexit, von dem in Frage steht, ob und wie es überhaupt umgesetzt wird, gibt es von Politikern, die an der EU festhalten wollen, eine Flut von Vorschlägen. Man darf vermuten, es ist viel heiße Luft dabei und wird schnell wieder vergessen.

Frank-Walter Steinmeier und sein französischer Kollege Jean-Marc Ayrault hatten schnell ein vorbereitetes Papier vorgelegt, in dem sie auf ein Kerneuropa setzten, das die Vereinigung zu einer "Politischen Union" beschleunigen sollte. Das stieß gleich bei dem im Anschluss angesetzten Treffen der Visegard-Gruppe auf Ablehnung. Auch auf dem Krisengipfel war von einer stärkeren Vereinigung nicht groß die Rede.

Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel suchte vielmehr die sozialen Aspekte, der Abbau der Arbeitspolitik und ein Ende der von der deutschen Regierung vertretenen Sparpolitik in den Vordergrund zu rücken, schlug aber neben einer Konzentration auf das Wesentliche für die EU-Kommission gleichzeitig die Schaffung einer "wahren europäischen Regierung" vor. Hier setzte sein Parteikollege, der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, am Wochenende noch einmal nach und forderte weiterhin eine "echte europäische Regierung", die vom Europaparlament und einer zweiten Kammer mit Vertretern der Mitgliedsstaaten kontrolliert wird. Europa also als Bundesstaat.

Mitstreiter auf europäischer Ebene wird es dafür kaum geben, daher ist interessant, dass gestern Finanzminister Wolfgang Schäuble, der starke Mann in der CDU, klar machte, an der Sparpolitik und den "Regeln" festzuhalten, aber auch einen Vorschlag ins Spiel brachte, der einen Vorstoß von Steinmeier und Ayrault und von der EU-Außenbeauftragten Mogherini (EU: "Eine schlagkräftige europäische Verteidigungsindustrie schaffen") aufgriff und verstärkte: eine größere Einheit der EU durch eine gemeinsame Rüstungspolitik und letztlich durch eine europäische Armee. Auch Schäuble spielte wieder auf ein Kerneuropa an (Schäuble: EU-Kommission in den Hintergrund rücken), was möglicherweise zu der gemeinsamen Rüstungs- und Verteidigungspolitik gehören soll. Allerdings setzte sich Schäuble von Steinmeier ab, der vor wenigen Tagen eine andere Russlandpolitik und ein Ende des "Säbelrasselns" der Nato gegen Russland forderte. Natürlich wäre es dumm, für eine Verstärkung der europäischen Rüstungs- und Verteidigungspolitik zu werben und gleichzeitig für Entspannung einzutreten.

mehr:
- "Wir brauchen ein stärkeres Europa" (Florian Rötzer, Telepolis, 04.07.2016)
"Die Stärke einer Zivilisation wird nicht gemessen an ihren Fähigkeiten, Kriege zu führen, sondern an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden ." - Gene Roddenberry, Abspann von "Mission Erde"
"Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr." - Peter Scholl-Latour, zitiert von Peter Hahne in »Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft«, Kapitel "Feige Kompromissgesellschaft", (S. 65 der Lizenzausgabe der RM Buch und Medien)  
"Wir sind so stark, wie wir einig, und so schwach, wie wir gespalten sind." - Joanne K. Rowling, Harry Potter und der Feuerkelch / Albus Dumbledore

Verfassungsbeschwerde wegen »Aktenprivatisierung«

Dieter Deiseroth über die gängige Praxis, Akten zu "bereinigen", um brisante Dokumente zu verbergen

Die Journalistin und Historikerin Gaby Weber (Eichmann wurde noch gebraucht) hat Verfassungsbeschwerde eingelegt, um Zugriff auf staatliche Akten zu erhalten, die von ehemaligen Amtsträgern mit in deren Privatarchiv genommen wurden. Im Interview mit Telepolis kritisiert Dieter Deiseroth, ehemaliger Richter am Bundesverwaltungsgericht, die "Privatisierung" von Akten scharf.

Bei den Akten aus Ministerien und dem Bundeskanzleramt gehe es nicht um Notizen einer privaten Familienfeier, sondern um das Handeln der Regierungsbürokratie. Deiseroth geht davon aus, dass die Entwendung von derart zentralen Akten eine historisch-kritische Aufarbeitung beeinträchtige und insbesondere auch die grundrechtlichen Schutzansprüche der Presse unterlaufe. Die entwendeten Akten gehörten nicht der Regierung, sondern der Gesellschaft. "Diese Akten und Dateien sind das Gedächtnis der Demokratie", so Deiseroth.

mehr:
- "Der Öffentlichkeit werden wichtige Erkenntnisquellen vorenthalten" (Markus Klöckner im Interview mit Dieter Deiseroth, Telepolis, 02.07.2016)
xZitat: Das Bundesarchiv klagt regelmäßig darüber, dass archivierungswürdige amtliche Dokumente nicht, wie es das geltende Recht vorsieht, an das Bundesarchiv abgegeben werden, sondern "in die privaten Papiere von Politikern und Spitzenbeamen gelangen und mit diesen zum Beispiel an die Archive der Parteien oder andere Stellen übergeben werden". Dort verbleiben sie dann oft dem Zugriff der Forschung und Wissenschaft und der Einsichtnahme durch Journalisten entzogen. […] 
Das geltende Archivrecht wird missachtet. Grundrechtliche Schutzansprüche der Wissenschaft und der Presse werden so unterlaufen. Der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit werden wichtige Erkenntnisquellen vorenthalten. Das ist schlimm - nicht nur für die Wissenschaft und die Geschichtsschreibung, sondern auch für unsere Demokratie. Denn Archive sichern und erschließen die Vergangenheit für die Zukunft. […] 
Weder das Bundesarchivgesetz noch das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes regeln unmittelbar und explizit die Einsichtnahme in archivierungswürdige und archivierungspflichtige Akten und Unterlagen des Bundes, wenn diese bisher deshalb nicht in die tatsächliche Verfügungsgewalt des Bundesarchivs gelangt sind, weil sie "privatisiert" wurden. Die gesetzlichen Regelungen müssen verfassungskonform, also unter Beachtung der Anforderungen des Grundgesetzes, ausgelegt und angewendet werden. Und das ist gar nicht so einfach. Dabei geht es vor allem um die Schutzgewährleistungen der Grundrechte der Presse- und Informationsfreiheit sowie der Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit.
mein Kommentar:
Oh, wie sind wir Deutschen brav!

KenFM im Gespräch mit: Rolf Hochhuth (Ausstieg aus der Nato oder Finis Germaniae)

KenFM im Gespräch mit: Rolf Hochhuth (Ausstieg aus der Nato oder Finis Germaniae) [1:33:53]

Veröffentlicht am 06.06.2016
Rolf Hochhuth ist der bekannteste noch lebende Theatermacher, Dramatiker und politische Essayist der Republik. Weltruhm erlangte er bereits im Alter von 32 Jahren, als er das Werk „Der Stellvertreter“ veröffentlichte und damit auf die Rolle des Vatikans während des Holocaust hinwies.
Das Stück wurde in über 25 Ländern aufgeführt und später von Costa-Gavras verfilmt.
Rolf Hochhuth war Zeit seines Lebens ein intellektueller Störenfried, der sich aktiv in die Politik einmischte und einmischt. Sein aktuelles Buch beschäftigt sich mit der Rolle der NATO und trägt den eindeutigen Titel „Ausstieg aus der Nato oder Finis Germaniae“.
Hochhuth nimmt, wie nicht anders zu erwarten war, kein Blatt vor den Mund, sondern rechnet mit diesem Militärbündnis ab. Zudem schrieb er einen offenen Brief an Bundespräsident Gauck und Bundeskanzlerin Merkel, um seinen Unmut über die aktuelle Russlandpolitik der Bundesregierung zum Ausdruck zu bringen, die er für brandgefährlich hält. Ein Antwort erhielt Hochhuth nicht.
Im Gespräch mit KenFM prangert die lebende Legende die politische Klasse in diesem Land massiv an. Hochhuth empfiehlt Gauck beispielsweise, mal ein Geschichtsbuch zu lesen, und spricht sich für die Schließung von Ramstein aus.
70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges kann es nicht sein, das Europa sich erneut auf einen Kollisionskurs mit Russland begibt, nur weil es diesmal amerikanischen Eliten in den Kram passt.
Wer das Interview mit Hochhuth sieht, erkennt hier die moralische und ethische Reife, die der politischen Klasse in diesem Land vollkommen abhanden gekommen ist. Aber auch die Presse in Deutschland hält Hochhuth für alles andere als vorbildlich. Propaganda hat neutrale Berichterstattung weitestgehend ersetzt.
KenFM erlebte mit Rolf Hochhuth einen extrem wachen und angriffslustigen Geist, der vor allem der Jugend der Republik den Rat gibt, sich von den korrupten Eliten dieses Landes zu emanzipieren.
Mehr Demokratie wagen heißt auch, es wagen, den Eliten die Stirn zu bieten. Ramstein ist am 11. Juni hier die erste Adresse. Eine Menschenkette sagt mehr als tausend Worte.
+++
Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://www.kenfm.de/unterstutze-kenfm
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Rolf Hochhuth: „Ausstieg aus der NATO oder finis Germaniae“ 14.07.2016 - Bananenrepublik {24:30}

Bananenrepublik1
Am 14.07.2016 veröffentlicht
► Google+: https://plus.google.com/u/0/106701079...
► Zweiter-Upload-Kanal: http://www.youtube.com/user/dieBanane...
► Backup-Kanal: http://www.youtube.com/user/diebanane...
► Twitter: https://twitter.com/Stimmbuerger - Bananenrepublik
► Quelle: DER FEHLENDE PART: Endgame an der Ostfront [S2 – E86]
https://www.youtube.com/watch?v=tdT_t...
Jasmin Kosubek hat den Autoren und Dramaturgen Rolf Hochhuth in Berlin-Mitte besucht. Dessen neues Buch trägt den Titel „Ausstieg aus der NATO oder finis Germaniae“. Soll heißen: Für Deutschland ist eine neue Verteidigungspolitik überlebenswichtig. Das Interview in voller Länge. https://www.youtube.com/watch?v=9B2Oe... Mehr auf Webseite:
https://deutsch.rt.com/
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• Russland hat genug Putin auf Pressekonferenz Mai 2016 !Raketensystem der Amis! {6:46 – Start bei 0:57}

Schnabelgäis&Huttäwiibli
Am 13.06.2016 veröffentlicht
Quelle: SynChro Kevin
Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC7y4...
3. Weltkrieg (ab 18!):
https://www.youtube.com/watch?v=YD3qF...
,,Russland hat genug" Putin auf Pressekonferenz !!(Raketensystem der Amis) Pressekonferenz der Russischen Förderation!!
Teilen und anschauen! Unzensiert!
Quelle !! : Russland.RU https://www.youtube.com/watch?v=drN7P...

siehe auch:
- Fundgrube – Helmut Schmidt: Wie gefährlich ist Amerika? (Post, 29.08.2015)
- NATO-Parlamentarier: Russland als Bedrohung betrachten (Thomas Wiegold, Augengeraeaus.net, 31.05.2016)
- "Unvorhersehbare Gefahren" Nato-Chef warnt vor Bedrohung durch Russland (n24, 03.07.2016)

- Gastbeitrag Global Research: US-NATO-Raketen bedrohen Russland; Putin: „Wir wissen, dass sie es wissen“ (Cashkurs.com, 21.06.2016)
- Russland und USA – Putin: Nato-Raketenabwehr ist Bedrohung für die weltweite Sicherheit (Süddeutsche Zeitung, 13.05.2016)
Zitat: Seiner Ansicht nach verstoßen die USA mit der Raketenabwehr in Osteuropa gegen den INF-Vertrag zur Eliminierung von Mittel- und Kurzstreckenraketen, den Washington und Moskau 1987 ausgehandelt hatten.

Die Nato hatte am Donnerstag auf der Militärbasis Deveselu in Rumänien einen wichtigen Teil der Raketenabwehr in Betrieb genommen. Sie soll vor allem mögliche Angriffe des Iran abfangen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bestritt, dass das Abwehrsystem gegen Russland gerichtet sei.

Putin betonte, Russland habe die Nato mehrfach vor dem Aufbau einer solchen Raketenabwehr gewarnt. "Wir haben schon so oft über unsere Zweifel gesprochen, eine Zusammenarbeit vorgeschlagen - auch mit unseren amerikanischen Partnern. Aber alle unsere Vorschläge wurden leider abgelehnt."
Weltvernichtungsmachine - Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben {3:37}

Duc
Am 31.01.2017 veröffentlicht
Achtung! Dieses Video dient als Material für den Unterricht.
Die Weltvernichtungsmachine in Stanley Kubrick's Satirefilm über den Kalten Krieg aus dem Jahre 1964(!) ist ein Paradebeispiel für das Chicken Game. Auch bekannt als Brinkmanship in der Politik. Bezug findet der Film auch zum sozialpsychologischen Thema des soziales Dilemmas.
Dieses Video wurde erstmals in einem Diskussionsforum im Modul Sozialpsychologie der Humboldt Universität zu Berlin vorgestellt.

Der NATO-Generalsekretär warnt mal wieder: Russland rüstet auf

Russland versuche, seinen Einfluss von der Arktis über das Baltikum bis zum Mittelmeer militärisch auszubauen, sagt Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Das Bündnis müsse darauf reagieren. 

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat vor russischen Expansionsplänen gewarnt. „Russland versucht, mit militärischen Mitteln einen Einflussbereich aufzubauen“, sagte Stoltenberg der „Bild“-Zeitung. Das Bündnis beobachte eine massive russische Aufrüstung an der eigenen Grenze: in der Arktis, im Baltikum, im Schwarzen Meer bis zum Mittelmeer. Darauf müsse die Nato reagieren.

„Aggressive Handlungen“

Die am Mittwoch beschlossene Stationierung von vier zusätzlichen Bataillonen in Osteuropa sei „eine angemessene Reaktion auf Russlands aggressive Handlungen“, sagte Stoltenberg. „Wir wollen potentiellen Angreifern zeigen, dass wir reagieren, wenn sie uns bedrohen.“

Estland, Lettland, Litauen und Polen hatten um die Stationierung der Bataillone gebeten, da sie seit der Ukraine-Krise und der Annexion der Krim durch Russland ihre eigene Sicherheit bedroht sehen. Je 1000 Soldaten wurden in den Ländern stationiert.


mehr:
- Verteidigung: Nato warnt vor russischer Aufrüstung an Grenzen (FAZ.net., 16.06.2016)
- Russisches Außenamt demaskiert »wahre Nato-Pläne« (Sputniknews, 02.06.2016)
- Nato : "Die Herausforderung durch Russland ist real und ernst" (ZON, 31.05.2016)
- Politik – Jens Stoltenberg: Nato-Chef - Putin hat Nuklear-Einsatz "jedenfalls angedroht" (Die Welt, 14.02.2016)
- NATO-Chef Stoltenberg ein Jahr im Amt: Der wahre Test kommt erst noch (Kai Küstner, Deutschlandfunk, 01.10.2015)


Time to reverse defence spending cuts, says NATO chief Jens Stoltenberg [8:05]

Veröffentlicht am 06.10.2014
From one Scandinavian to another, Norwegian Jens Stoltenberg took over the helm at NATO from Dane Anders Fogh Rasmussen on October 1st. A former prime minister of Norway and a one-time peace activist who protested outside the US Embassy in Oslo against the Vietnam War, Stoltenberg now heads the most powerful military alliance in the world. 

Euronews correspondent James Franey met with Mr Stoltenberg in NATO's headquarters in Brussels.

James Franey, euronews: What's your big strategic vision f…
READ MORE : http://www.euronews.com/2014/10/06/ti...

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mein Kommentar:
Habe ich was nicht mitbekommen: Wer bedroht hier wen?