Mittwoch, 21. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Einundzwanzigste von vierundzwanzig)

Was wiegt ein Kartoffelhändler, der 1,80 Meter groß ist und 40 Jahre alt ist?

(Lösung zu Nr. 20)

Dienstag, 20. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Zwanzigste von vierundzwanzig)

In welche Fässer kann man keinen Wein füllen?

(Lösung zu Nr. 19)

Montag, 19. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Neunzehnte von vierundzwanzig)

Welche Krankheit hat noch nie ein Land beherrscht?

(Lösung zu Nr. 18)

Sonntag, 18. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Achtzehnte von vierundzwanzig)

Sag: »Postbote« ohne »O«!

(Lösung zu Nr. 17)

Samstag, 17. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Siebzehnte von vierundzwanzig)

Was hat immer ein Auge offen und kann doch nichts sehen?

(Lösung zu Nr. 16 x 500)

Freitag, 16. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Sechzehnte von vierundzwanzig)

Was hat 1000 Beine und kann doch nicht laufen?

(Lösung zu Nr. 15)

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Fünfzehnte von vierundzwanzig)

Wenn man ihn braucht, wirft man ihn weg. Wenn man ihn nicht braucht, holt man ihn wieder.

(Lösung zu Nr. 14)

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Vierzehnte von vierundzwanzig)

Was ist der Unterschied zwischen einem Chemiker und einer Hebamme?

(Lösung von Nr. 13)

Dienstag, 13. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Dreizehnte von vierundzwanzig)

Welches Haus besteht nur aus Essen und hat keine Tür?

(Lösung zu Nr. 12)

Montag, 12. Dezember 2011

Spencertainment vor Weihnachten

Weihnachtsmarkt Hannover
am 09.12 / 16.12 und am 23.12 um 17.00 Uhr auf der GOP-Bühne vor dem Hauptbahnhof

Weihnachtsmarkt Gifhorn 08.12. um 18.00 Uhr

Weihnachtsmarkt Hemmingen 11.12. um 19.00 Uhr

Adventsrätsel (das Zwölfte von vierundzwanzig)

Wie können sich zwei Menschen zwischen ihre Nasen stellen?
(Lösung zu Nr. 11)

Sonntag, 11. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Elfte von vierundzwanzig)

In welchem Getränk versteckt sich ein Tier?

(Lösung zu Nr. 10)

Samstag, 10. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Zehnte von vierundzwanzig)

Der, der ihn macht, der will ihn nicht, der, der ihn will, der braucht ihn nicht, der, der ihn braucht, der weiß es nicht.

(Auflösung von Nr. 9)

Freitag, 9. Dezember 2011

Adventsrätsel (das Neunte von vierundzwanzig)

Was steht mitten im Feuer und brennt nicht?

(Lösung zu Nr. 8)

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Man on Wire – Traumtänzer zwischen Twin Towers

In den Morgenstunden des 7. August 1974 wurden die New Yorker Augenzeugen einer spektakulären Showeinlage. Ein Mann spazierte hoch über der Stadt auf einem Stahlseil zwischen den beiden Türmen des gerade fertiggestellten World Trade Centers. Als er nach 45 Minuten wieder festen Boden unter den Füßen hatte, wurden der Seiltänzer und seine Komplizen bereits von der Polizei in Empfang genommen. New York aber hatte einen neuen Helden. Die Bilder von Philippe Petit gingen um die Welt. 
(mehr bei der Badischen Zeitung)
Der Film »Man on Wire« erzählt die Geschichte:

Man On Wire (HD - Best Quality) [2:13]



Hochgeladen am 29.05.2009
http://TheTrailerSite.com for more HD trailers

Man on Wire
(magnolia pictures)

Director: James Marsh

Cast: Philippe Petit, Paul McGill, Ardis Campbell, David Demato

Plot: A look at tightrope walker Philippe Petit's daring, but illegal, high-wire routine performed between New York City's World Trade Center's twin towers in 1974, what some consider, "the artistic crime of the century."

Genre: Documentary

Philippe Petit and the Twin Towers (1974) [14:58]

Hochgeladen am 11.09.2011
No copyright infringement intended. I own nothing.
Clip from episode 8 of PBS' dicumentary on NY, directed by Ric Burns.

- Anarchist auf dem Drahtseil (Thomas Wolff, FR Online, 22.01.2009)
- Drahtseilartist Philippe Petit – Auf Traumpfaden über den Abgrund schweben (Oliver Jungen, FAZ Online, 13.07.2010)
- "D e r M o m e n t k u r z v o r d e m E n d e " – "Paroxysmus"-Gespräche zwisch Philippe Petit und Jean Baudrillard, erschienen im Passagen-Verlag (Wolfram Hasch, Passagen-Verlag, 2002)


für S. und ihren wohlwollenden Blick

Ulrike Meinhof und das Kavernom

Gestern habe ich einen Vortrag über körperliche Gewalt gehört. Das soll irgendwas mit dem Mandelkern zu tun haben. Der »macht« Aggressivität, und bei Frauen soll angeblich die kortikale Hemmung der Mandelkernaktivität besser funktionieren als bei Männern.

Ulrike Meinhof (der Wikipedia-Artikel erwähnt die Operation nicht) war zum Beispiel 1962 fünf Stunden lang an einem Kavernom operiert worden und ging nach der OP nur noch mit der Waffe aus dem Haus (aus dem Vortrag von Prof. Dr Bernhard Bogerts, Magdeburg, in der Psychiatrischen Klinik in Langenhagen am 7.12.2011)

»Von der Frage, ob die Leitfigur der RAF im Untergrund auch immer klar bei Kopf oder vielleicht krank gewesen ist, hängt auch in ihrem Fall die Entscheidung über Schuld und Strafmaß ab. Ankläger und Richter sind laut Strafprozeßordnung gezwungen, alle Tatsachen und Beweismittel auszuschöpfen, die von Bedeutung sein können -- ein Grundsatz, der auch schon im Ermittlungsverfahren gilt.
Da eine Überprüfung der Zurechnungsfähigkeit regelmäßig die Chance einer milderen Strafe einschließt, widersetzen sich Beschuldigte einer solchen Expertise nur in Ausnahmefällen. Anders Ulrike Meinhof: Offenkundig von der Sorge geplagt, Konzept und Kampf der RAF-Genossen könnten am Ende womöglich nur als Produkt eines kranken Hirns erscheinen, lehnte sie Maßnahmen zur Hirndiagnose ebenso strikt ab wie ihre Mitwirkung an einer Exploration durch den Psychiater.« (Baader-Meinhof – Klar oder krank, SPIEGEL Online, 27.08.1973)

»Hannover, 15. Juni 1972: Wer hat Angst vor Ulrike Marie Meinhof? Sie selber? Die Frau, die an diesem Tag im zweiten Stock eines Hauses an der Walsroder Straße im Hannoveraner Stadtteil Langenhagen festgenommen wurde, trug das Röntgenbild ihres eigenen Gehirns in der Handtasche.« (Jürgen Dahlkamp, SPIEGEL Online, 08.11.2002)

Genaueres findet sich in dem Buch
-  »Alois Prinz, Lieber wütend als traurig: Die Lebensgeschichte der Ulrike Marie Meinhof« (GoogleBooks)
RAF-Terroristin Ulrike Meinhof litt unter Hirnschädigung (FAZ, 12.11.2002)
- Was flüstert Ulrike Meinhofs Gehirn? (Michael Schäfer, der Freitag, 06.12.2002)



zuletzt aktualisiert am 15.06.2015

Adventsrätsel (das Achte von vierundzwanzig)

Ein Auto fährt in eine Linkskurve. Welches Rad dreht sich am wenigsten?

(Lösung zu Nr. 7)

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Heute vor siebzig Jahren: Überraschungsangriff Japans auf Pearl Harbor



Am 7. Dezember 1941 greifen japanische Flugzeuge ohne Kriegserklärung den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor auf der Hawaii-Insel Oahu an. Fast 400 japanische Bomber, Torpedoflugzeuge und Jäger versenken etwa ein Dutzend Kriegsschiffe und zerstören rund 160 Flugzeuge. Bei dem Überraschungsangriff verlieren mehr als 2400 Soldaten und Zivilisten ihr Leben, fast 1200 werden verwundet.

Das Ziel, die gesamte US-Pazifikflotte auszuschalten, erreichen die Japaner allerdings nicht, da sich mehrere Flugzeugträger zum Zeitpunkt des Angriffs auf hoher See befinden und den japanischen Bomben entgehen. Einen Tag später erklären die USA und Großbritannien dem Kaiserreich Japan den Krieg. Nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 kapituliert Japan. (SZ/hn)
(SZ Online)

Schweizer Präzision bei NZZ Online
http://www.nzz.ch/images/pearl_harbour_lead_1.13518757.1323078930.jpg



Adventsrätsel (das Siebte von vierundzwanzig)

Was für Steine findet man im Bach am häufigsten?

(Lösung zu Nr. 6)
(mir hätte xxx besser gefallen)

Dienstag, 6. Dezember 2011

Yes in Bielefeld – Danke!

Ich habe Euch nochmal gesehen. Inzwischen seid Ihr ganz schön alt geworden, ich auch, Scheiße! Durchschnittsalter der Besucher: etwa 55. Und einige junge, hübsche Girls… Ihr habt auch inzwischen keine so große Lust mehr, Euch mit dem Einüben alter Stücke und dem Soundcheck aufzuhalten. Und Benoît David, wie Ihr selbst wisst, ist sicher kein »absolut ebenbürtigen Ersatz« für Jon Anderson. Die Dinge sind halt so, wie sie sind. Viele Töne hat er nicht getroffen, der Arme, einiges war ihm wortwörtlich zu hoch. Auch mit dem Chorgesang hat es ja einige Male bedenklich gehapert. Egal! Der Abend war klasse, und Ihr habt immer noch eine unglaubliche Power. Vielen Dank nochmal und alles Gute für die Zukunft. Und wenn Ihr im Rollstuhl auf die Bühne fahrt, wenn’s nicht zu weit weg ist, komme ich!