Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Im Vergleich zu anderen Himmelskörpern ist die Sonne relativ nah an der Erde. Dennoch ist es fast unmöglich, eine Rakete in die Sonne hineinzufliegen, um etwa Atommüll sauber zu entsorgen. Das hat einen speziellen Grund.
Mehr als ein halbes Jahrhundert nach Beginn des Raumfahrtzeitalters hat die Menschheit schon zu allen großen Himmelskörpern im Sonnensystem eine Sonde geschickt. Auf einigen ist sie sogar gelandet. Man könnte meinen, unsere unmittelbare Nachbarschaft im All sei zum Vorgarten des Menschen geworden: Sogar Milliarden Kilometer entfernte Eiszwerge wie den Pluto bereisen wir und arbeiten bereits daran, die Rohstoffe auf Millionen Kilometern entfernten Asteroiden abzubauen. Eine andere Idee kursiert auch bereits seit Jahrzehnten in den Köpfen der Wissenschaftler - man könnte den schädlichen und für Millionen Jahre strahlenden Atommüll der Menschheit einfach in der Sonne entsorgen. Eine tolle Idee, die nur einen Haken hat: Es ist unglaublich schwierig, zur Sonne zu fliegen.
mehr: - Kein Endlager für Atommüll – Warum Raumschiffe nicht zur Sonne kommen (Kai Stoppel, n-tv, 27.07.2016)
10 unglaubliche Fakten über die Sonne [3:12]
Veröffentlicht am 05.02.2013 Unsere Sonne steckt voller Energie und einfach unglaublichen Fakten. Hier sind die zehn interessantesten!
TopZehn ist der vielfältige und actionreiche Fact-Countdown auf YouTube - präsentiert von Rob Zehn. Es gibt eine TopZehn zu jedem Thema! Spannend, informativ und kurzweilig. Bist du bereit? Der Countdown läuft!
Ohne sie wäre ein Leben auf der Erde kaum möglich. Mit ihr unter bestimmten Umständen aber auch nicht. Harald Lesch klärt die wichtigsten Mythen und Fakten rund um die Sonne auf.
Die Gesamtzahl der Todesopfer der Kriege in Afghanistan, Pakistan und dem Irak wird öffentlich erheblich unterschätzt. Sie liegt bei weit über einer Million Toten. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die heute zeitgleich in Berlin, Washington und Ottawa veröffentlicht wurde. Die deutsche, US-amerikanische und die kanadische Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) stellten die erschreckenden Ergebnisse zwölf Jahre nach Beginn des Irakkrieges vor.
Die Zahl der Opfer des sogenannten "Krieges gegen den Terror" wurde öffentlich kaum diskutiert. Wenige Zahlen wurden bekannt gegeben und diese schienen erheblich zu niedrig. Da die Todesopfer von offizieller Seite nicht gezählt wurden, gründete sich in Großbritannien während des Irakkrieges eine zivilgesellschaftliche Initiative namens "Iraq Body Count" (IBC). Ihrer Homepage zufolge hat der Irakkrieg bis heute etwa 211.000 Menschen das Leben gekostet. IBC addiert die Zahlen von überprüften Mediendaten aus Krankenhäusern und Leichenhäusern, von Nicht-Regierungsorganisationen und offiziellen Daten. Die tatsächliche Zahl an Todesopfern, die der Krieg kostete, ist jedoch fast 10-mal so hoch: Das belegen mehrere Studien. 2006 veröffentlichte eine Gruppe von WissenschaftlerInnen um den US-Epidemiologen Les Roberts eine mortalitäts-basierte Studie im "Lancet" (eine weltweit renommierte Medizin-Fachzeitschriften), in der die Zahl der Todesopfer nach damals drei Jahren Krieg im Irak auf etwa 655.000 geschätzt wurde. Die angesehene britische Umfrageagentur Opinion Research Business (ORB) errechnete 2007 nach einer Befragung der Bevölkerung sogar über eine Million Tote bis zu diesem Zeitpunkt.
In Herbst 2011 begingen wir das 30. Jubiläum unserer internationalen Ärztevereinigung für die Verhütung des Atomkriegs - zu diesem Anlass feierten wir mit Gästen aus drei Kontinenten und erinnerten an Meilensteine unseres Wirkens.
Bei unserem Symposium am Samstag, den 19. September 2011 wurde Rückschau gehalten, fundierte Analysen über die Drohungen in unserer globalisierten Welt gehört -- und "Rezepte fürs Überleben" und konkrete Heilmaßnahmen präsentiert.
Dieter Moor interviewt für die Kulturzeit Angelika Claussen über die Internationalen Ärzte zur Verhinderung des Atomkriegs. David Harnasch sieht sich zum Kommentar genötigt.
mein Kommentar: So sieht die Wüste aus, in der die IPPNW ruft…
Mit zweifelhaften Informationen hat eine Gruppe um Nato-Oberbefehlshaber Breedlove versucht, Waffenlieferungen in die Ukraine durchzusetzen.
Privat trägt der General gern Leder. Philip Mark Breedlove, 60, bis vor wenigen Wochen Oberbefehlshaber der Nato und der US-Truppen in Europa, ist bekennender Harley-Davidson-Fan. Auch als militärischer Chef der Allianz tauschte der amerikanische Viersternegeneral seine blaue Luftwaffenuniform gegen die Motorradkluft und erkundete zusammen mit Kameraden Europa.
Breite Schultern, breiter Gang, noch breiteres Grinsen - so zeigen ihn Fotos von den Spritztouren, die seit Kurzem auf der Enthüllungsplattform DC Leaks zu finden sind. Zurückhaltung war Breedloves Sache nie.
Die Fotos sind der unterhaltsame Teil einer ansonsten hochbrisanten Sammlung von Breedloves privatem E-Mail-Verkehr. Ein Großteil der insgesamt 1096 gehackten Mails datiert aus den dramatischen zwölf Monaten der Ukrainekrise nach der russischen Annexion der Krim im März 2014. Tausende starben in den Gefechten zwischen Kiews Truppen und moskautreuen Separatisten; über zwei Millionen Zivilisten flohen aus der Ostukraine. mehr:
Der Konflikt spielt sich vielmehr zwischen den Militärs im Zentralkommando und den Zuträgern von Informationen ab, den so genannten Analysten, von denen 1.500im Centcom-Hauptquartier in Tampa, Florida, arbeiten. Sie sind mit der DIA (Defense Intelligence Agency) verbunden und sollen dem Militärkommando mit Lage-Einschätzungen und Fakten über Entwicklungen in Kriegsgebieten zuarbeiten.
Im gegenwärtigen Machtkampf zwischen der militärischen Centcom-Führungsebene und den Analysten geht es um Informationen zum US-Krieg gegen den IS im Irak und in Syrien. Darum, wie etwa die syrische Opposition eingeschätzt wird. Oder wie es um die Möglichkeit steht, eine von den USA finanzierte und mit Waffen unterstützte Bodentruppe aus "moderaten Rebellen" aufzustellen. Wie die Resultate des Bombenkriegs gegen den IS, was etwa die Öleinnahmen der Dschihadisten betrifft, aussehen. Wie generell die US-Strategie im Kampf gegen den IS einzuschätzen ist, etc.
Dies zeigt eine gewisse Hartnäckigkeit und Sturheit in der Verfolgung eigener Pläne und Vorstellungen an, die sich von der Realität auf dem Boden stark unterscheiden. 50 Analysten aus den obersten Rängen, die für Centcom arbeiteten, hatten dann im Oktober 2015 genug von dieser Haltung.
Sie beschwerten sich beim Generalinspekteur des Pentagon darüber, dass abweichende Geheimdienstinfos unterdrückt würden und gar manipuliert. Das militärische Kommando im Centcom würde nur passende Infos zulassen.
Schon zuvor, im August 2015, hatte die New York Times berichtet, dass Geheimdienstinformationen zur Analyse der Bombenangriffe gegen den IS im Irak manipuliert und "schön gefärbt" würden. Im September stellte sich dann heraus, dass Gregory Hooker, der Anführer der widerspenstigen Analysten, schon im Irakkrieg unter George W.Bush als ungeliebter Störenfried aufgefallen war. [US-Centcom: Vorwürfe der manipulierten Geheimdienstinfos im Haus, Thomas Pany, Telepolis, 05.04.2016]
mein Kommentar: Das paßt ungefähr in die gleiche Schublade wie die Aussage eines US-Militärexperten zum Great Men Made River Project in Libyen:
Ende letzten Jahres zitierte die "New York Times" einen US-Militärexperten: "Wenn Sie hören, Saddam Hussein baut ein riesiges Tunnelsystem, das bis an die Grenze zu einem verfeindeten Nachbarstaat reicht, würden Sie dann nicht auch mißtrauisch werden? Das ist bei Gaddafi genauso." [Das Geheimnis des Wüstentunnels(Peter Münder, Spiegel Special, 1998) Mehr zu dem Thema:
- Why Do "They" Hate Us? (Stephen R. Shalom, www.zmag.org/, December 12, 2001, ThirdWorldTraveller) Die Antwort, die wir nicht hören wollen lautet: Weil wir – und damit meine ich unsere abendländische Kultur – so unglaublich viel Scheiße gebaut haben.
»Der Westen gewann die Weltherrschaft nicht durch die Überlegenheit seiner Ideen oder Werte oder Religion, sondern vielmehr durch seine Überlegenheit bei der Anwendung organisierter Gewalt. Wir im Westen vergessen diese Tatsache oft. Die anderen vergessen das nie.«
Hacked private emails of the US general formerly in charge of NATO reveal a campaign to pressure the White House into escalating the conflict with Russia over Ukraine, involving several influential players in Washington. The emails, posted by the site DCLeaks, show correspondence between General Philip M. Breedlove, former head of the US European Command and supreme commander of NATO forces, with several establishment insiders concerning the situation in Ukraine following the February 2014 coup that ousted the elected government in favor of a US-backed regime.
Breedlove served as the NATO Supreme Commander between May 2013 and March 2016. His personal email incorporated his Air Force call sign “Bwana” – a Swahili word for “boss.”
The hacked emails reveal his frequent and intense communications with retired General Wesley Clark, as well as former Secretary of State Colin Powell, and involving a senior fellow at the Atlantic Council, State Department official Victoria Nuland, and US Ambassador to Ukraine Geoffrey Pyatt. Clark, who commanded NATO during the 1999 war in Yugoslavia, reached out to Breedlove in April 2014. On April 8, he forwarded “intelligence” obtained by Anatoly Pinchuk and Dmitry Tymchuk, activists close to the new regime, claiming a Russian invasion was in the works.
Reporting on his meeting with Ambassador Pyatt on April 6, Karber wrote: “State is the one trying to be pro-active and recognizes need to do more faster,” while General Martin Dempsey – at that point the chairman of the Joint Chiefs of Staff – was “dragging his feet in order to save [military] relations with Russians.”
In an email dated April 12, Clark referred to his exchange with “Toria” Nuland – the assistant secretary of state for Europe and Eurasia, who personally backed the Ukrainian revolution – pushing for open US support for the regime in Ukraine to use force against protesters in the east. Prior to the coup, Washington had strongly warned Kiev not to use force against the anti-government demonstrators in the city.
Kiev’s summer “anti-terrorist operation” ended in crushing defeat in August, and the first armistice between the government and rebels was signed in Minsk in September. Meanwhile, the so-called Islamic State jihadist group arose in Iraq and Syria, drawing US attention away from Eastern Europe with gruesome beheadings of Westerners. Frustrated by the White House’s reluctance to back his belligerent agenda in Ukraine, Breedlove reached out to Powell, a retired general and former secretary of state.
“I seek your counsel on two fronts,.... how to frame this opportunity in a time where all eyes are on ISIL all the time,... and two,... how to work this personally with the POTUS,” Breedlove wrote to Powell in September 2014. Powell’s response was not made available.
via DCLeaks via DCLeaks Breedlove was introduced to Powell by Harlan Ullman, a senior fellow at the Atlantic Council and the author of the “shock and awe” doctrine used by the Bush administration in the 2003 invasion of Iraq.
In October 2014, Ullman urged Breedlove to reach out to Vice President Joe Biden. Aside from Powell, Ullman wrote, “I know of no better way of getting into 1600,” referring to the White House’s address on Pennsylvania Avenue.
In November, Ullman also suggested Breedlove should get together with David O'Sullivan, the new EU envoy to Washington. Noting that Europe “seems to be a six letter expletive in the White House,” Ullman adds that “perhaps quiet collaboration between him and NATO (SecGen) as well might be useful.”
“Obama or Kerry needs to be convinced that Putin must be confronted,” Ullman wrote in February 2015, before the ‘Minsk II’ talks.
He also gave Breedlove pointers on getting into the good graces of Ash Carter, the new Defense Secretary. “I would take or pretend to take careful notes. Ash is an academic. And he is trained that students who take good notes rise to be A grades. This may be maskarova. But it is useful maskarova,” Ullman wrote, misspelling the Russian word for camouflage (maskirovka).
Gen. Breedlove at Munich Security Conference 2016 [7:42]
Veröffentlicht am 13.02.2016
Credit: Staff Sgt. John Archiquette | Date Taken: 12/02/2016
Supreme Allied Commander Europe Gen Philip Breedlove holds a media pool discussion and AFN Interview at the Munich Security Conference.
Gen. Breedlove deconstructs Putin's strategy. 25 Feb 2016 [6:21]
INTERVIEW WITH HENRY KISSINGER: 'DO WE ACHIEVE WORLD ORDER THROUGH CHAOS OR INSIGHT?' - 13 Nov 2014 - (excerpt) KISSINGER. … But if the West is honest with itself, it has to admit that there were mistakes on its side. The annexation of Crimea was not a move toward global conquest. It was not Hitler moving into Czechoslovakia. SPIEGEL. What was it then? KISSINGER. One has to ask oneself this question: Putin spent tens of billions of dollars on the Winter Olympics in Sochi. The theme of the Olympics was that Russia is a progressive state tied to the West through its culture and, therefore, it presumably wants to be part of it. So it doesn’t make any sense that a week after the close of the Olympics, Putin would take Crimea and start a war over Ukraine. So one has to ask oneself, Why did it happen? SPIEGEL. What you’re saying is that the West has at least a kind of responsibility for the escalation? KISSINGER. Yes, I am saying that. Europe and America did not understand the impact of these events, starting with the negotiations about Ukraine’s economic relations with the European Union and culminating in the demonstrations in Kiev. All these, and their impact, should have been the subject of a dialogue with Russia. This does not mean the Russian response was appropriate. Read more: http://www.spiegel.de/international/w...
TOP US COMMANDER: RUSSIA WANTS TO 'REWRITE' INTERNATIONAL ORDER - 25 Feb - The era of trying to work with Russia is over, the top U.S. commander in Europe said Thursday while arguing for the rebuilding of U.S. forces in that region. “Russia does not want to challenge the agreed rules of the international order,” Gen. Philip Breedlove told the House Armed Services Committee. “It wants to rewrite them.” Breedlove was on Capitol Hill defending the Pentagon’s budget request for fiscal 2017, which includes a fourfold increase in funding for the European Reassurance Initiative (ERI) to deter an aggressive Russia. The increase would bring the initiative's funding to $3.4 billion. Read more: http://thehill.com/policy/defense/270...
Lucky Luka mal wieder schneller als sein Schatten gefunden bei: Lucky Luke: Go West! (NDS) (Videogameszone), Bild gehört nicht zur Videobeschreibung, von mir eingefügt
Veröffentlicht am 13.06.2015
Ihr fragt uns sehr oft: Was ist euer bisheriges Highlight in der Bundespressekonferenz? Wir konnten euch die Szene bisher nie zeigen, da wir im letzten Sommer noch nicht selbst gefilmt hatten... Nun haben wir die BPK vom 2. Juli 2014 mit NATO-Generalsekretär Anders Rasmussen wiedergefunden: Tilo konfrontierte Rasmussen mit NATO-Propaganda und verlangte Beweise. Rasmussens Argumentation ist einmalig...
Kein naives Video mehr verpassen: Folgt uns auf Facebook http://on.fb.me/1IBqj5n & bringt euch ein! Abonniert den Youtube-Kanal.
mein Kommentar: Wenn ich den Ausdruck »gesicherte Geheimdienst-Informationen« höre, wird mir schon übel! Obama müßte eigentlcic vor Wut weiße Haare kriegen, daß er von seinen hochrangigen Militärs manipulierte Informationen erhält! Ich weiß nicht, was gefährlicher ist: Trump plus das Duett Rassmussen/Breedlove oder Hillary plus das Duett Rasmussen/Breedlove… Das die beiden gestört sind, steht für mich außer Zweifel, bei Gaddafi ist es nur mehr aufgefallen… Noch was: Wenn Medien wie Telepolis oder Russia Today diese Informationen nicht veröffentlichen würden, wie wahrscheinlich wäre es, daß wir vom SPIEGEL davon erfahren würden?
Die Bundesregierung will die deutsch dominierte EU nach dem Brexit zu einer eigenständigen militärischen Großmacht transformieren
Für gewöhnlich bereitet russischen Medien kaum etwas mehr Freude, als Berichte über Verwerfungen und Machtkämpfe innerhalb des übermächtigen westlichen Bündnissystems zu verfassen, mit dem sich Russland konfrontiert sieht. Beim Ausscheiden Großbritanniens aus der EU dürften somit die Sektkorken im Kreml geknallt haben. Doch eine Folge des "Brexit" scheint auch russischen Kommentatoren ein flaues Gefühl in der Magengrube zu verschaffen.
Habe der Brexit "Großbritannien aus dem Weg" geräumt, um nun Deutschland die strategische Option zu verschaffen, die eigene Armee zu verstärken, fragte sich besorgt Russia Today (RT) Mitte Juli. Der staatliche Auslandssender verwies dabei auf die "militaristische Nazivergangenheit", die Deutschlands jahrzehntelang davon abhielt, zu einer Militärgroßmacht aufzusteigen. Doch nun scheine Berlin trotz alledem entschlossen, dabei "helfen" zu wollen, "die Weltordnung zu formen".
Russia Today bezog sich dabei auf ein strategisches Positionspapier aus dem Berliner Regierungsbezirk, das schon vor dem Brexit - im Rahmen der üblichen Vorgehensweise bei heiklen Themen - zuerst als eine "europäische" Initiative der konservativen Fraktion des EU-Parlaments lanciert worden war (Die Militarisierung der EU). Nach dem Brexit wurden die ambitionierten Planungen am 13. Juli der Öffentlichkeit präsentiert. Neben der anvisierten massiven Aufrüstung der Bundeswehr, plädiert das "Weißbuch" für den raschen Aufbau europäischer Militärstrukturen - jenseits der NATO.
mehr: - Die Mobilmachung Resteuropas (Tomasz Konicz, Telepolis, 25.07.2016)
mein Kommentar: Das Vorhaben paßt gut in den amerikanischen Wahlkampf. Leider berichten unsere Leitmedien mal wieder nicht davon. Die haben aber anscheinend genug mit sich selbst zu tun: - Lügenpresse? Wieso Lügenpresse?!? (Dietmar Jazbinsek, Telepolis, 25.07.2016) Die Neue Zürcher Zeitung hat ihre ganz eigene Sichtweise auf das aktuelle Post-Brexit-Geschehen: - Europäische Integration nach dem Brexit: Geschichtsphilosophisch taub (Oliver Zimmer, Neue Zürcher Zeitung, 25.07.2016)
Die Kommune sollte angeblich auf Drängen des Innenministeriums die Videoaufzeichnungen über den Abend des Attentats zerstören
In Frankreich bringen sich die Politiker und ihre Lager in Position für die im April nächsten Jahres anstehenden Wahlen zum Staatspräsidenten. Das hat zwar durchaus seinen Reiz, da mit Marine Le Pen laut Umfragen eine Kandidatin für die Stichwahl bereits als "gesetzt" gilt und dadurch die Konkurrenz der anderen, links wie rechts, von einem Arithmetik-Taktik-Ratlosigkeits-Mix ziemlich aufgewirbelt wird.
Üblicherweise stoßen die damit verbundenen Erregungen hierzulande auf begrenztes Interesse. Eine Ausnahme ist der innenpolitische Streit im Nachbarland über das Amok-Attentat in Nizza mit IS-Hintergrund am Nationalfeiertag. Zwei Elemente einer größeren Diskussion stießen auch hierzulande auf Hellhörigkeit.
Einmal ist es die Forderung von übergeordneten Stellen in Paris an eine Behörde in Nizza, die Überwachungsvideos über das Geschehen an der Promenande des Anglais zu löschen und den Polizeibericht zu ändern, wie auch hierzulande berichtet wurde, zum Beispiel von der Publikation Der Westen.
Zum anderen sorgten die Zeitangaben der Leiterin des Zentrums für die städtische Überwachung (Centre de supervision urbain - CSU) in Nizza für Irritation.
mehr: - Nizza: Streit über die "offizielle Story des Attentats" (Thomas Pany, Telepolis, 26.07.2016)
Islamistischer Terroranschlag in Nizza 2016 - Zusammenfassung des Terroranschlags - 84 Tote [1:08]
Veröffentlicht am 14.07.2016
Islamistischer Anschlag in Nizza 2016 - Zusammenfassung des Terroranschlags
Wappen & Leitmotto der italienischen Einheit Gladio:„Durch Schweigen bewahre ich die Freiheit“
Gladio (ital. „Kurzschwert“; von lat.Gladius) war der Deckname für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien. Gladio sollte im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer PaktesGuerilla-Operationen und Sabotage gegen die Invasoren durchführen.Im August 1990 wurde die Beteiligung dieser Einheit an einigen Terroranschlägen in Italien und die damit verbundene Strategie der Spannung aufgedeckt. Wie stark die Central Intelligence Agency (CIA) und die NATO an den Aktionen von Gladio beteiligt waren, wird in der historischen Forschung kontrovers diskutiert. Die NATO hat bisher keine Informationen dazu veröffentlicht.Ähnliche geheime Militäreinheiten anderer Staaten Westeuropas werden als Stay-behind-Organisationen zusammengefasst. Einige davon wurden infolge der Aufdeckung von Gladio 1990 bekannt. [Gladio, Wikipedia]
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Entschließung des Europäischen Parlaments 1990: Forderung nach Aufklärung der Terrortätigkeit von Gladio und Protestnote gegen die NATO
Das Europäische Parlament drückte nach einer Sonderdebatte am 22. November 1990 seinen „entschiedenen Protest“ gegenüber der NATO und den beteiligten Geheimdiensten aus.[10] Es ging dabei davon aus, dass die Aktivitäten von der Exekutive ausgingen und keiner parlamentarischen Kontrolle unterlagen, die Legislativen der betroffenen Staaten also nicht involviert waren.[11]
Der italienische Parlamentarier Enrico Falqui (Grüne) betonte in der Sonderdebatte des EP:
„Dieses Europa wird keine Zukunft haben, wenn es nicht auf der Wahrheit und der vollständigen Transparenz seiner Institutionen aufgebaut wird. Daher müssen wir wissen, welche und wie viele Gladio-Netzwerke es in den Mitgliedstaaten der EU gibt.“
Der EU-Resolution folgten parlamentarische Anfragen in mehreren Ländern und die Resolution führte zu Untersuchungskommissionen in Italien, Belgien und der Schweiz. Am 5. November 1990 erklärte der NATO-Sprecher Jean Marcotta, dass „die NATO niemals einen Guerillakrieg oder Geheimaktionen in Betracht gezogen hat.“ Einen Tag später bezeichnete ein anderer NATO-Sprecher dies als inkorrekt. Die Journalisten erhielten ein kurzes Kommuniqué, das besagte, dass die NATO sich grundsätzlich nicht zu geheimen militärischen Angelegenheiten äußere und Marcotta gar nichts hätte sagen sollen.[12] Die Presse protestierte gegen dieses Verhalten. In der Berichterstattung dominierte in der Folge die Aussage, dass die Geheimarmeen Teil einer NATO-Organisation waren.[13] [Gladio, Aufdeckung, Verurteilung durch das Europäische Parlament, Wikipedia]
========== Deckname Gladio: Geheime NATO-Truppen im Kalten Krieg(ZDF2015) {44:07}
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Am 09.03.2016 veröffentlicht Deckname Gladio - Geheime NATO-Truppen im Kalten Krieg
Am Ende des Zweiten Weltkrieges schuf die NATO eine Geheimorganisation, für die Zivilisten in ganz Europa rekrutiert wurden. Ihre Mission: eine kommunistische Invasion der Russen stoppen.
Die Operation wurde später als "Gladio" oder "Stay Behind" bekannt. Durch einen Eid zur Verschwiegenheit verpflichtet, operierten sie im Verborgenen. In den 1990er-Jahren schließlich aufgedeckt, hielten sich die einst Aktiven bis jüngst an ihren Eid. In der Dokumentation "Deckname Gladio" brechen frühere Mitglieder der Organisation ihr Schweigen und sprechen zum ersten Mal darüber, was sie während ihrer aktiven Zeit taten.
Gladio: Geheimarmeen in Europa [1:24:41]
Infokrieger119
Am 19.02.2011 veröffentlicht
In Italien und Deutschland sterben in den 60er bis 80er Jahren zahlreiche Menschen bei Bombenanschlägen. Indizien belegen bestimmte Zusammenhänge, die Spuren führen zu einer geheimen Struktur namens "Gladio". Ursprünglich als Spionage- und Sabotageorganisation im Falle eines sowjetischen Angriffs gegründet, diente Gladio politischen Interessen und wird nun verdächtigt, im Umfeld rechtsradikaler Gruppen Gewalttaten im Auftrag politischer Interessen begangen zu haben.
In den 60er bis 80er Jahren erschüttert eine Serie von Bombenanschlägen Italien. So sterben 1969 in Mailand 16 Menschen bei einem Bombenanschlag. Im August 1980 detoniert eine Bombe im Bahnhof Central in Bologna - 85 Menschen sterben. Im September des gleichen Jahres gibt es auch in Deutschland Bombenopfer. Beim schwersten Anschlag der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte sterben 13 Menschen auf dem Münchner Oktoberfest. Im Lauf der Jahre häufen sich die Indizien, dass diese Anschläge in einem bestimmten Zusammenhang stehen: Alle Täter kommen aus dem Umfeld rechtsradikaler Gruppen, mehrfach wird militärischer Sprengstoff benutzt. Die Spuren führen zu einer geheimen Struktur, koordiniert von der NATO und den nationalen Geheimdiensten - ohne parlamentarische Kontrolle. Ihr Name: "Stay behind", später auch "Gladio". Sie geht auf eine US-Initiative für "verdeckte Operationen" von 1948 zurück. Geheime Waffendepots werden angelegt und Agenten ausgebildet. Im Falle eines sowjetischen Angriffs auf Westeuropa sollten sie sich überrollen lassen und hinterrücks Sabotageakte und Guerillaoperationen durchführen. Doch der sowjetische Angriff blieb aus. Was aus den geheimen Strukturen wurde, ist weitgehend unbekannt. Spuren von Gladio finden sich in Italien. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Strukturen seit den 60er Jahren benutzt wurden, Regierungen an der Macht zu halten. Trotz massiver Behinderung der italienischen Justiz durch Geheimdienste und Behörden gelingt es, die Existenz von Gladio nachzuweisen. 1990 räumt der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti öffentlich ein, dass Gladio nicht nur in Italien, sondern europaweit existierte und existiert. Es wird umfassende Aufklärung gefordert - passiert ist wenig. So auch in der Bundesrepublik. Obwohl es Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Gladio und dem Attentat auf das Münchner Oktoberfest von 1980 gibt. Die Ermittlungen werden eingestellt. Die Asservate, die dank neuer, kriminaltechnischer Methoden Hinweise geben könnten, sind mittlerweile vernichtet. Haben Rechtsextremisten Gladio-Strukturen auch in Deutschland benutzt, um ihre politischen Ziele zu verfolgen? Die Frage bleibt offen. Die Wahrheit über Gladio findet sich in den Archiven - unter Verschluss. Nur deren Öffnung könnte Klarheit bringen. Aber bis heute fehlt der politische Wille zur Aufklärung. "Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten. [...] Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selber verurteilen kann." [Vincenzo Vinciguerra] Die geheimen Armeen der NATO: http://blip.tv/file/4787556 Interview mit Dr. Daniele Ganser [WE ARE CHANGE Switzerland]: http://wearechange.ch/main/index.php/...
NATO Geheimarmeen - Prof. Daniele Ganser [1:29:03]
Dr. Daniele Ganser im Gespräch mit Michael Vogt darüber, wie Demokratien zu Staatsterroristen werden. Daniele Ganser, einer der wenigen Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum, die in Sachen Geheimdienste und deren Rolle im modernen Kriegen Klartext reden, zeichnet ein erschreckendes Bild: Ein durch die NATO und die militärischen Geheimdienste koordiniertes Netzwerk von Geheimarmeen war bis zum Auseinanderfall der Sowjetunion in mehreren westeuropäischen Ländern in schwere Verbrechen verwickelt, darunter Mord, Folter, Staatsstreich und Terror. Daniele Ganser ist in seiner mehrjährigen Forschungsarbeit auf brisante Dokumente gestoßen: Sie belegen, dass die von den USA angeführte Militärallianz nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut hat, welche von den Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert wurden. Ihr (angebliches) Ziel: im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen, um die besetzten Länder wieder zu befreien. Doch als diese Invasion nie eintrat, wurden die Aufgaben erweitert. Gezielt wurden Attentate gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt, um Unsicherheit zu erzeugen und den Ruf nach einem starken Staat zu unterstützen. Sowohl die ursprüngliche Planung als auch die antikommunistisch motivierten Verbrechen sind heute der Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Und wie der Staat zum Terrorist wird, belegen die jüngsten Enthüllungen zum demnach vom BND veranlassten Anschlag auf das Oktoberfest 1980: Ein Staat wird zum Massenmörder. Weitere Themen: Warum Friedensforschung? Wie steht es um die Forschungsfreiheit in der Schweiz? Warum Erdöl und Peak Oil, was sind da die neusten Daten? Frage nach abiotischer Erdöltheorie, daß Erdöl aus dem Erdinnern aufsteigt und endlos vorhanden ist, diese Theorie teile ich nicht Frage nach globalem Kampf ums Erdöl, Saudi Arabien, Libyen, Irakkrieg etc NATO, Terror und Bommeleer Prozeß in Luxemburg Terroranschlag in München 1980: Lügt Kramer oder sagt er die Wahrheit? Exkurs zum Öl: 88 Millionen Fässer Erdöl werden weltweit täglich verbraucht. Das sind 44 Supertanker. Woher kommt das Öl? Wie hat es die europäische Geschichte in den letzten 150 Jahren beeinflußt? Und vor allem: Warum geht es uns jetzt aus? Jetzt werden die Folgen von Europas Erdöl-Abhängigkeit deutlich: vom Beginn der Erdölindustrie über das durch billige Energie angetriebene Wirtschaftswachstum, die Erdölkrisen der 1970er-Jahre und die Hintergründe des andauernden, blutigen Kampfs ums Erdöl bis hin zu den jüngsten Kriegen im Irak und in Libyen. Absoluten Neuigkeitswert hat Gansers Nachweis, daß beim konventionellen Erdöl weltweit bereits 2005 das Fördermaximum erreicht wurde. Für heiße Diskussionen werden auch seine Szenarien zur energiepolitischen Zukunft sorgen: Spitzt sich der globale Kampf ums Erdöl zu? Website www.siper.ch Kontakt Dr. Daniele Ganser Institutsleiter SIPER AG Tellstrasse 1 CH-4053 Basel +41 61 301 68 20 daniele.ganser@siper.ch www.siper.ch Lesestoff Daniele Ganser, Europa im Erdölrausch -- Die Folgen einer gefährlichen Abhängigkeit Daniele Ganser, Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung Daniele Ganser, Die Kubakrise -- UNO ohne Chance: Verdeckte Kriegsführung und das Scheitern der Weltgemeinschaft 1959-1962
Dr. Daniele Ganser im Gespräch mit Karl-Heinz Hoffman [1:21:27]
Veröffentlicht am 15.03.2014
Am 26. September 1980 riss eine Bombe am Haupteingang des Münchner Oktoberfestes 13 Menschen in den Tod, 211 weitere wurden verletzt. Der Anschlag gilt als der schwerste Terrorakt in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Von den Behörden wurde Gundolf Köhler als Alleintäter für das Attentat verantwortlich gemacht, bei dem er auch selbst starb. Köhler hatte Verbindungen zur neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann. Doch stimmt die offizielle Geschichte? 2004 veröffentlichte der Historiker Daniele Ganser Forschungsergebnisse, die auf eine Verstrickung der NATO-Geheimarmee Gladio hindeuten.
COMPACT ist es gelungen, erstmals überhaupt Karl-Heinz Hoffmann, Gründer der Wehrsportgruppe, und Daniele Ganser zu einem Streitgespräch vor die Kamera zu bitten. Das einmalige und erhellende Video „Täter, Attentäter, Einzeltäter: Rechtsterrorismus und NATO-Geheimarmee Gladio" ist nach der erfolgreichen Welturaufführung in Berlin im Februar jetzt erstmals und exklusiv hier auf COMPACT TV zu sehen.
Von 2012 bis 2017 war Ganser «Lehrbeauftragter für Reflexionskompetenz» an einem Institut der Universität St. Gallen[15] und hielt dort mit Rolf Wüstenhagen eine Lehrveranstaltung zur Geschichte und Zukunft von Energiesystemen.[16] 2017 kritisierten mehrere Schweizer Wissenschaftler Gansers Lehrauftrag wegen seiner 9/11-Thesen als schädlich für die Reputation jenes Instituts; andere verteidigten ihn.[17] Nach Angaben des verantwortlichen Professors Caspar Hirschi strich die Universität St. Gallen für das Jahr 2018 Gansers Lehrauftrag aufgrund der Reform des betreffenden Studienganges.[11]
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
(Was ja auch Ziel dieses Blogs ist!)
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