Sonntag, 22. Oktober 2017

Gastbeitrag: Was ist in Myanmar los? Über die wahren Hintergründe werden wir massiv getäuscht

Schon seit einigen Jahren - seit Ende August 2017 nun massiv - berichten Nachrichten-Medien eindringlich und dramatisch über die gewaltsame Vertreibung der moslemischen Minderheit der Rohingya aus der burmesischen Grenzprovinz Rakhine (auch Arakan genannt) durch die Armee Myanmars (Burmas). Fast immer wird dabei betont, dass auch Teile der buddhistischen Bevölkerung sowie buddhistische Mönche sich daran in Wort und Tat beteiligen. Dass die Buddhisten dieser Region jedoch vor den Angriffen der islamischen Terrororganisation „Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) in die andere Richtung fliehen, wird hierbei nicht erwähnt. Besonders scharf wird inzwischen die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wegen ihres (angeblichen) Schweigens zu den Vorgängen angeprangert und bereits die Aberkennung ihres Nobelpreises gefordert. (Gegenüber dem Friedensnobelpreisträger und US-Präsidenten Barack Obama, der während seiner gesamten 8-jährigen Amtszeit ständig mehrere Kriege führte, eine Vielzahl von Menschen durch ferngelenkte Drohnen töten und das Folterlager Guantanamo, entgegen seinem Wahlversprechen, weiter bestehen ließ, wurde diese Forderung nie erhoben!) 

Ohne Zweifel gibt es in Burma (und in anderen asiatischen Ländern) auf buddhistischer Seite seit einigen Jahren einige inzwischen sehr einflussreich gewordene Mönche, die eine unakzeptable, hasserfüllte rassistische Hetze und pauschale Demagogie gegen sämtliche Moslems betreiben. (Solche Leute haben wir aber auch massenhaft in Deutschland, auch unter Christen und leider auch unter Buddhisten und sogar im Dachverband, der DBU. Wir schauen aber geflissentlich weg). Dass die Mehrheit der burmesischen Bevölkerung und die Mehrheit des burmesischen Mönch- und Nonnen-Sangha dem aber nicht folgen, dass sich die nationale Sangha-Leitung und eine Vielzahl von prominenten Mönchen, Dhamma- und Vipassana-Lehrern davon ausdrücklich distanziert haben, wird in der weltweiten Berichterstattung und insbesondere im Westen mit keinem Wort erwähnt. Auch in unseren Medien herrscht so pauschale einseitige Verurteilung. Ja, es muss gesagt werden, dass die Vorgänge in Myanmar und Bangladesh in den westlichen und insb. deutschen Medien auf eine geradezu extrem einseitige, verfälschende und den Buddhismus pauschal diffamierende Weise dargestellt werden. 

Während es in der westlichen Welt seit 20 Jahren ständig zu schlimmsten mörderischen Terrorangriffen gegen unschuldige Menschen durch islamistische Fundamentalisten kommt und die Medien seit dem 11.9.2001, was Religion betrifft, nur noch das Thema Islam, Islam, Islam kennen und hier seither pausenlos über die Integrierbarkeit des Islam in die aufgeklärte westliche Kultur und Gesellschaft gestritten wird, wird eine Auseinandersetzung über genau dieselbe Problematik den buddhistischen Ländern und Menschen Asiens nicht zugestanden und nun ein ausgesprochen scheinheiliger Betroffenheits- und Solidaritäts-Medienhype gegenüber den sehr, sehr weit entfernten Flüchtlingen zelebriert. Zugleich ertrinken täglich vor den Mittelmeerküsten Europas Hunderte bis Tausende Flüchtlinge, vegetieren Millionen Syrer und Iraker in türkischen, arabischen und afrikanischen Flüchtlingslagern vor sich hin, Menschen in großer Not, die Europa nicht haben will. Und „Abschiebung“ ist längst zum liebsten Wort vieler Deutscher geworden. Was für eine schamlose Doppelmoral.

Auch ist nichts davon zu hören, dass die seit Jahren zunehmenden Spannungen zwischen Moslems und Buddhisten in ganz Asien mit der barbarischen Zerstörung der einzigartigen historischen Buddhafiguren, Mönchshöhlen und Wandmalereien von Bamiyan in Afghanistan und von Tausenden „griechischen“ Buddhafiguren im Nationalmuseum von Kabul durch die (von Saudi-Arabien finanzierten und gesteuerten) Taliban begonnen haben. Auch nichts davon, dass Al Quida schon seit Jahren terroristische Aktivitäten in Burma und anderen buddhistischen Ländern plant, dass in zahlreichen islamischen Ländern Asiens seit langem fanatische und hasserfüllte Demonstration mit dem Verbrennen von Bildern und Fahnen gegen Burma, Aung San Suu Kyu und den Buddhismus stattfinden. Auch nichts davon, dass die Minderheit der ca. 1 Million Theravada-Buddhisten in Bangladesh (wohl die älteste buddhistische Sangha der Welt) schon seit der Unabhängigkeit des Landes aufs schwerste unter der Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung durch die moslemische Mehrheit und Regierung zu leiden hat und vor ihrer Auslöschung steht. Siehe dazu: www.buddhanetz.org (Aktuelles) und http://paritosh-chakma.blogspot.de/2012/10/the-buddhist-world-erupted-in-protests.html

Die Hintergründe und Ursachen für die derzeitige, zweifelslos furchtbare und für Praktizierende der Lehre des Buddha nicht zu rechtfertigende, antimuslimische Propaganda und Hetze mit zahlreichen schlimmen Gewaltereignissen von buddhistischer Seite gegenüber Menschen anderer Ethnie und Religion habe ich versucht, bereits vor ein paar Jahren in einem Aufsatz unter dem Titel „Burma im Zwiespalt - zwischen Demokratie und Nationalismus“ aufzuzeigen. Er wurde im September 2013 in der Zeitschrift „Ursache und Wirkung“ abgedruckt und ist auch auf meiner Internet-Homepage zu finden: http://www.buddhanetz.org/aktuell/zwiespalt.pdf Ebenso hier im Anhang.

Dass die Probleme und Ereignisse jedoch weit komplexer und weniger einseitig verursacht sind, sollen nachfolgend nochmal drei, für ihre Unparteilichkeit (was Islam und Buddhismus betrifft) verlässliche Quellen zeigen. Hier ein aktuelles Radiointerview des Deutschlandfunks mit dem Asienexperten und evangelischen Theologen Hans Bernd Zöllner aus Hamburg (er lebt seit vielen Jahren in Burma). „Die Buddhisten haben Angst, von Muslimen verdrängt zu werden"  http://www.deutschlandfunk.de/myanmar-buddhisten-haben-angst-von-muslimen-verdraengt-zu.886.de.html?dram:article_id=395675

Zum anderen zwei Beiträge des Völkerkundlers und Journalisten Peter Mühlbauer vom 9.9.2017 aus der seit Jahren von Vielen für ihre gründlich recherchierten Hintergrundberichte sehr geschätzten Nachrichten-Plattform Telepolis (Heise-Verlag) mit dem Titel: „Aung San Suu Kyi kritisiert ‚Fake News‘ über Konflikt in Rakhine“ 
https://www.heise.de/tp/features/Aung-San-Suu-Kyi-kritisiert-Fake-News-ueber-Konflikt-in-Rakhine-3825685.html 

Der Beitrag zeigt auf, wie sehr hinter diesen Unruhen – wie in so vielen anderen Fällen, die mit dem Islam zu tun haben – die weltweiten Machenschaften des radikalfundamentalistischen (wahabitischen) Islamismus Saudi-Arabiens zu finden sind und wie hierbei mit erfundenen und gefälschten Bildern und Nachrichten (fake news) weltweit Hass und Hetze gegen Buddhisten und Burmesen geschürt wird. Des weiteren der Beitrag: „Wird-Rakhine-der-neue-Kosovo“, der aufzeigt, wie in den Vorgängen in Myanmar eine Strategie wiederzuerkennen ist, die bereits in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts das einstige Jugoslawien in seiner staatlichen Einheit zerstörte und viele Tausende Tote kostete (auch hier zog vor allem Saudi-Arabien die Fäden): 
https://www.heise.de/tp/features/Wird-Rakhine-der-neue-Kosovo-3827286.html 

Aber da gibt es noch weitere, sehr gut verstecke, bzw. verschwiegene Strippenzieher im Hintergrund. Der obigen Beitrag nennt den weltweit reichsten und gewissenlosesten US-Börsen-Spekulanten George Soros. Er ist aber nur eine Seite davon. Tatsächlich geht es bei dem ganzen Geschehen um den großen Konkurrenzkampf oder ökonomischen Krieg, der schon lange das globale Weltgeschehen am stärksten prägt, nämlich den Kampf zwischen den USA und China um den Zugriff auf die derzeit wichtigsten Rohstoffe und Energieträger: Erdöl und Erdgas. Eben diese beiden „Bodenschätze“ sind seit über 100 Jahren die wichtigsten und fatalsten Ursachen fast aller Kriege und Weltkriege. Und von Erdöl und Erdgas (und anderen Kohlenwasserstoffen) hat Burma vor seinen Küsten sehr viel, bisher kaum ausgebeutet (und das in Zeiten, wo beides zu Ende geht). Und so hat China in genau jener Region, um die es derzeit geht, bereits mächtig investiert und Pipelines nach China verlegen lassen, um diese Schätze auszubeuten. Mit diesen kann China auch seinen Öltransport aus den arabischen Ländern nach China um ein Vielfaches an Entfernung verkürzen. Und schließlich soll bei der Stadt Kyaukphyu – exakt der Hauptstadt des Rakhine-Gebietes – die mächtigste industrielle Sonderzone Myanmars, ja, eine der bedeutendsten ganz Südostasiens entstehen. Siehe Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Kyaukpyu 

Dasselbe Zugriffs-Interesse auf diese Reichtümer haben aber auch mächtige US-amerikanische Energie-Konzerne und Investoren wie z.B. George Soros (möglicherweise auch Saudi-Arabien dessen Ölreichtum zu Ende geht). Soros ist die Person, die schon seit vielen Jahren von der Verfolgung der Rohingya in Burma spricht und seit langer Zeit großes Interesse an „Veränderungen in Burma“ bekundet. Von ihm stammt auch der in diesem Zusammenhang inzwischen stereotyp wiederholte Satz, dass es sich bei den Rohingya um „die am meisten verfolgte Minderheit der Welt“ handele (was eine krasse Blindheit darstellt), Vor kurzem sprach er sogar vom „Holocaust“ an den Rohingya. Und Soros ist einer der mächtigsten Medienmogule und Meinungsmacher der westlichen Welt. Der folgende Beitrag aus der Internet-Tageszeitung „International Tech Times“ deckt diese letztlich wichtigsten Hintergründe der Sache klar auf. 
http://www.epochtimes.de/china/rohingyia-myanmar-soros-erdgas-und-china-soros-erdgas-und-china-das-verbirgt-sich-hinter-der-krise-in-myanmar-a2212852.html

Über all das hinaus werden die Vorgänge in Myanmar nun aber auch von interessierter Seite in Deutschland gezielt dazu benutzt, um den Buddhismus pauschal auf grobe Weise zu diffamieren. Hierbei tut sich schon seit Jahren der Berliner Religionswissenschaftler Hartmut Zinser, Professor am Institut für Religionswissenschaft der Freien Universität Berlin besonders hervor. Ihm (wie auch dem Münchner evangelischen Theologie-Professor Friedrich Wilhelm Graf) dienen die Ereignisse dazu, seine (ihre) schon lange verbreiteten Aussagen glaubhaft zu machen, dass sich der Buddhismus Asiens in nichts von der blutigen Gewaltgeschichte des Christentums unterscheide. (Wohl wissend, dass es dort nie gewalttätige Missionierung gab, nie Kreuzzüge gegen andere Religionen, nie grausame Ketzerverfolgung, Folter und Hexenverbrennung, nie einen buddhistischen Kolonialismus und nie einen gewaltsamen Widerstand oder gar Krieg gegen die Vertreibung und Vernichtung des Buddhismus aus Indien, Zentralasien, Indonesien usw.). 

In einer Sendung des Deutschlandfunks vom 17.6.2015 mit dem Titel: Rohingya in Deutschland, Die muslimische Minderheit aus Myanmar vernetzt sich“ heißt es: „Buddhismus und Gewalt – ist das nicht eigentlich ein Widerspruch?“ Der Religionswissenschaftler Hartmut Zinser: "Wenn man in Europa den Buddhismus als besonders friedfertig ansieht, dann macht man sich ein Wunschbild. Zwar sind die Lehren von Buddha friedfertig und er predigt Gewaltlosigkeit, aber der Buddhismus hat eine zweieinhalbtausendjährige Geschichte, die genauso von Blut und Schwert und Tränen gekennzeichnet ist wie das Christentum." In seinem kürzlich veröffentlichten Buch "Religion und Krieg" beschreibt Zinser wie Buddhisten die Anwendung von Gewalt  rechtfertigen: "Nach dem Buddhismus gibt es ja eigentlich kein Ich. Wenn es das Ich nicht gibt, weil es eine Illusion ist von Wahrnehmungsinstanzen, dann kann man es auch nicht töten. Das ist dann so, wie wenn Sie ein Spiegelbild erschlagen: Da erschlagen Sie auch das Nichts, und folglich sind Sie nicht an einer Sünde oder an einem Verbrechen beteiligt. Eine weitere Strategie ist, wenn man die Buddha-Weihe erhält, werden alle vergangenen Verbrechen gelöscht. Also holt man sich jährlich die Buddha-Weihe als Krieger. Da werden noch andere Sachen eingesetzt: die nationale Gemeinschaftsbildung. Aber die ist eben buddhistisch und da hat jemand anderes nichts zu suchen.“ http://www.deutschlandfunk.de/rohingya-in-deutschland-die-muslimische-minderheit-aus.886.de.html?dram:article_id=323374

Das ist eine geradezu unfassbar demagogische Verfälschung  der zentralen Lehre des Buddha von Nichtich (anatta) und Leerheit (sunyata), welche nicht eine Grundlage für das Recht auf Töten sondern für die Erfahrung von grenzenloser Verbundenheit und liebendem Mitgefühl mit allen empfindenden Wesen ist. Das zentrale ethische Grundprinzip des Buddha, das hier wie für die Vorgänge in Asien gilt, unterschlägt Zinser darum auch vorsätzlich (wie kann eine solche Person Prof. für Religionswissenschaft an einer der bedeutendsten Universitäten Deutschland sein?) 

Hier zur Erinnerung: Der erste Satz der pañca sila heißt: Pānātipata veramanī sikkhāpadam samādiyāmi – „Kein lebendes Wesen zu töten oder zu verletzen, diese Übungsregel nehme ich auf mich.“

Hören wir damit auf, uns von bestimmten unheilsamen Interessen so massiv täuschen und diffamieren zu lassen.

siehe auch:
- Myanmar: "Buddhisten haben Angst, von Muslimen verdrängt zu werden" (Hans Bernd Zöllner im Gespräch mit Monika Dittrich, Deutschlandfunk, 30.09.2017)
- Aung San Suu Kyi kritisiert "Fake News" über Konflikt in Rakhine (Peter Mühlbauer, Telepolis, 09.09.2017)
- Wird Rakhine der neue Kosovo? (Peter Mühlbauer, Telepolis, 12.09.2017)
- Soros, Erdgas und China: Das verbirgt sich hinter der Krise in Myanmar (Epoch Times, 10.09.2017)
- Burma im Zwiespalt – Zwischen Demokratie und Nationalismus (Franz-Johannes Litsch, Engagierter Buddhismus, September 2013, PDF)

Franz-Johannes Litsch

Gastbeitrag: Tierschutz und Agrarlobby

Ein übermäßig großes Netzwerk der Agrarlobby beeinflusst und steuert seit vielen Jahren die deutsche Landwirtschaft und ist somit auch für die aktuell herrschenden Zustände in der sogenannten Nutztierhaltung mitverantwortlich. Dies führt dazu, dass Personen, die maßgeblich die Gesetze verändern könnten, daran überhaupt kein Interesse haben. Sie scheinen weder daran interessiert zu sein, wie es den Tieren aktuell geht, noch wie man Bedingungen verbessern könnte, so dass Tiere weniger leiden müssten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie neben ihrer Rolle als Lobbyistinnen und Lobbyisten selbst Akteurinnen und Akteure der Landwirtschaft sind und von der Massentierhaltung profitieren. Bei allen diesen Verstrickungen und persönlichen Interessen der Agrarlobby und des Deutschen Bauernverbands wird deutlich, dass hier niemand den Tieren wirklich nachhaltig helfen will oder wird (vergl. Newsletter Dt. Tierschutzbüro, 24.9.17).
Hieran zeigt sich im besonderen Maße, dass Menschen, die Massentierhaltung unterstützen tendenziell entweder uninformiert sind oder daran verdienen. Beides ist leider sehr häufig.

Lesen Sie hier mehr über das Thema und erhalten Sie Einblick in die Verstrickungen der deutschen Agrar-Lobby.
Lobbyismus auf Kosten der Tiere

 Lobbyismus auf Kosten der Tiere

Selbstredend hält sich dieses System mit Unterstützung der Konsumentinnen und Konsumenten am Leben. Denn es gibt eine Vielzahl derjenigen, denen der eigene kurzzeitige Gaumenkitzel wichtiger ist, als ein leidendes Lebewesen. Der Großteil der Bevölkerung ist auf Tierkonsum sozialisiert und meint, darauf nicht verzichten zu können (Vergl. Dr. Melanie Joy, Beyond Carnism, 2016, www.vebu.de - ProVeg International).
Was dies für das Leben und Sterben von Tieren bedeutet, wird dabei gekonnt ausgeblendet und Menschen, die sich für Tiere einsetzen werden noch zu oft in die Schublade der nervigen Missionar_innen einsortiert. Es geht darum, Gedankengebäude bezüglich unserer Einstellung zu Tieren zu hinterfragen.

Alles getreu dem Motto:

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

Die folgenden Videos und Links habe ich selbst hinzugefügt:
Die Macht des Lobbyismus {8:31}

Veröffentlicht am 02.12.2015
MrWissen2go
Politik wird von Politikern gemacht, das ist klar. Oft mischen aber auch Interessengruppen oder Einzelpersonen mit, die Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen wollen. Aber wie machen sie das? Und vor allem: Ist das überhaupt erlaubt?
Mehr zum Thema "Lobbyismus" erfahrt ihr auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung - http://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/...
Die Homepage der Organisation "Lobbycontrol" - https://www.lobbycontrol.de
Hier https://www.bundestag.de/dokumente/lo... und hier http://docs.dpaq.de/10031-gesamtliste... findet ihr seit neuestem Listen der im Bundestag registrierten Lobbyisten
Das "Transparenzregister" der EU - http://ec.europa.eu/transparencyregis...
Mit freundlicher Unterstützung der Joachim Herz Stiftung - http://www.joachim-herz-stiftung.de
Das Video spiegelt nicht unbedingt die Meinung der Joachim Herz Stiftung wider.
Produzent: UFA GmbH/ MESH COLLECTIVE - http://ufa.de und http://meshcollective.de
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USA - Die gekaufte Demokratie? ZDFzoom {43:59}

Veröffentlicht am 04.11.2016 
K. Willems

Erwin Pelzig - Die Wahrheit der Lobbyisten | 01.10.2013 Neues aus der Anstalt {6:40}

Veröffentlicht am 02.10.2013 
Der Wahrheitsgehalt
Wie funktioniert eigentlich Meinungsmache so dass es die Manipulierten gar nicht merken? Ganze Industriezweige haben sich dieser Frage gewidmet und wie gut sie ihr Werk verstehen das erläutert Erwin Pelzig. Die Bankenkrise wird zur Länderfinanzkrise und Schuld sind nicht mehr skrupellose Banker die auf alles Wetten abschließen und Märkte stürzen sondern die faulen Südländer, auch Parteien (AfD) wissen dieses schamlos auszunutzen. Die wollen ja schließlich, auf die alten Tage, auch noch was vom Kuchen der Macht und Politikerpensionen abbekommen. Die Inszenierungen von Ereignissen (strategisches Themen-Setting) um die eigene Stellung voranzubringen ist bei den PR-Firmen angekommen, und die Nachrichtenagenturen sind ein dankbarer Abnehmer. Aber wo bleibt die Wahrheit?

siehe auch:
- USA - Die gekaufte Demokratie? – Trump die Alternative? (Post, 03.11.2016)
- Ist die Psychopharmakologie verrückt geworden? – Kapitalismus-infizierte Wissenschaft (Post, 31.01.2016)

Sowas macht eine moderne Frau nicht!

Eine Diskussion darüber, ob eine Frau ihrem Mann Essen für den Arbeitstag mitgeben sollte, zeigt, wieso der Feminismus immer öfter auf Ablehnung stößt. Statt für freie Wahl zu streiten, gibt es Verhaltensvorschriften

Blick zurück - von Henkelmännern und Bentoboxen


Für viele Menschen dürfte der Begriff "Henkelmann" fremd klingen, vielleicht sogar unbekannt. Als "Henkelmann" wird ein Metallbehälter bezeichnet, der mit warmem Essen gefüllt und ähnlich wie ein Weckglas verschlossen wurde, so dass das darin transportierte Essen möglichst für eine lange Zeit warm blieb. Ein solcher Henkelmann wurde den größtenteils männlichen arbeitenden Menschen mitgegeben, so dass sie während der Arbeitszeit eine warme Mahlzeit in der Mittagspause zu sich nehmen konnten. Eine Praxis, die zu der Zeit, als Kantinen und Imbissbuden sowie Geschäfte, die Essen zum Mitnehmen ("to go") anbieten, spärlich gesät bis nicht vorhanden waren, gängig war.

Nicht nur der Henkelmann war selbstverständlich, auch die Brotdose (heute Lunchbox genannt) war es, später diente die Thermoskanne nicht nur zum Transport von Kaffee oder Tee, auch Brühe oder kleingeschnittene Spaghetti in Tomaten- oder Tomatenhackfleischsauce, pürierte Suppen oder auch Hackbällchen in Sauce finden ihren Platz darin. Wurde das Brot, das in der Brotdose war, nicht aufgegessen, landete es oft im Viehfuttertrog. In Niedersachsen, wo einer von uns aufwuchs (Bettina), wurde dies "Hasenbrot" genannt, weil es den Hasen gegeben wurde.

Auch den Kindern wurden gefüllte Brotdosen zur Schule mitgegeben, eine Praxis, die in Japan noch heute gängig ist, wo die Bentodosen heutzutage auch bereits fertig gefüllt erworben werden können, von vielen Japanern aber auch noch selbst bestückt werden, gerade auch für Kinder. Diverse Gerätschaften dienen dazu, die enthaltenen Gerichte für die Kinder attraktiv zu gestalten und ihnen so nicht nur Nahrung, sondern auch das Gefühl, die Eltern (meist die Mutter) hätten sich Mühe gegeben und mit Liebe die Box bestückt, zu geben. Reisbällchen werden zu Pandagesichtern geformt, Eier in Herz-, Stern- oder Bärenform gebracht, kleine Würstchen verwandeln sich in Tintenfische und aus Möhren und Rettichstücken werden kleine Kunstwerke. Chara-Ben, wie diese Art der Nahrungsgestaltung genannt wird, ist nicht nur in Japan ein nicht unumstrittener Trend geworden.

mehr:
- Wenn überzogener Feminismus ins Gegenteil umschlägt ( Alexander und Bettina Hammer , Telepolis, 21.10.2017)
Der Kommentar, der mir am besten gefallen hat:
- 10% der Frauen hassen Männer = 90% tun dies nicht (Sideshow-Bob, 22.10.2017)

Samstag, 21. Oktober 2017

Für Zivilcourage muß man bezahlen, auch heute noch

Colin Kaepernick war der erste US-Footballstar, der gegen Rassendiskriminierung protestierte und von Donald Trump beschimpft wurde. Jetzt findet er kein Team mehr. 

Für die Green Bay Packers ist der vergangene Sonntag nicht gut gelaufen. Die Niederlage bei den Minnsesota Vikings war schon die zweite in dieser Saison. Als noch schlimmer aber stellte sich die Verletzung des Quarterbacks Aaron Rodgers heraus. Der Superstar brach sich das Schlüsselbein, die Saison ist für ihn gelaufen und der Verein kann sie eigentlich auch vergessen. Ohne einen guten Quarterback ist in der NFL nichts zu holen, entsprechend hysterisch ist die Gemengelage im footballverrückten Green Bay: Was tun? Wer springt für den heiligen Aaron ein? Wo in aller Welt soll plötzlich mitten in der Saison adäquater Ersatz herkommen? 

Eigentlich liegt die Antwort auf der Hand. Schließlich ist seit Monaten ein vertragsloser Spieler auf dem Markt, der seine Klasse längst nachgewiesen und zufälligerweise sogar in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin geboren wurde. Colin Kaepernick, 29 Jahre alt, der schon zwei NFL-Rekorde aufgestellt hat, wäre die perfekte Besetzung, da sind sich die unzähligen Experten und Analysten ausnahmsweise mal einig. Dumm nur, das Kaepernick in der NFL einfach nicht mehr zu vermitteln ist.
mehr:
- Colin Kaepernick : Der Verstoßene (Christoph Dach, ZON, 20.10.2017)
siehe auch:
- Olympia-Protest Zwei Fäuste, ein Skandal (Martin Krauß, SPON, 19.08.2008)

Salute (trailer) {2:35}

Veröffentlicht am 08.12.2009
DOXAFestival
DOXA Documentary Film Festival screening Salute on February 25, 2010 as part of DOXA's Motion Pictures series.
One of 2008's biggest documentary films is about to be unleashed onto screens Worldwide. SALUTE is a film by Matt Norman, the nephew of 200m Silver Medalist Peter Norman who was involved in one of the most powerful moments in Olympic history where Tommie Smith and John Carlos gave their Black Power Salute at the 1968 Mexico City Olympics. Being released through Paramount Pictures and Transmission films in Australia on the 24th of July 2008, and then around the world shortly after Salute promises to be a wake up to what's happening today especially with the 2008 Beijing Olympics just around the corner.
Production Company
Salute The Movie Pty Ltd - Matt Norman
The Actors Cafe Pty Ltd
www.theactorscafe.com
Writer: Matt Norman
Director: Matt Norman
Producer: Matt Norman
Paramount Pictures
Transmission Films
More about DOXA at http://doxafestival.ca and http://blog.doxafestival.ca

Ob man Kaepernick wünschen soll daß er einen Verein findet?
- Studie zu CTE – Football ist gefährlich! (Jürgen Schmieder, Süddeutsche Zeitung, 27.07.2017)
- AMERICAN FOOTBALL: Wenn vom Hirn nur noch ein Klumpen übrig bleibt (Christoph Cöln, N24, 30.01.2014)
- AMERICAN FOOTBALL: Die Schattenseite des amerikanischen Lieblingssports (Frank Siering, N24, 11.01.2013)

Colin Kaepernick Highlights {4:34}

Veröffentlicht am 23.12.2015
Qik Logic
These are highlights of Colin Kaepernick! All proper rights go to the 49ers, the NFL & its brodcasters. I do not own the music and footage used in this video. No copyright infringements intended. This video is for entertainment purposes only :)
Colin Kaepernick
Height 6'4 Position :Quarterback Weight Weight:230lbs
College: Nevada
NFL draft:2011/Round 2/Pick:36
NFC Champion (2012)
2x USA Today-Joe Team (2012,2013)
Humanitarian Bowl MVP (2008)
2x WAC Offensive Player of the Year (2008,2010)
WAC Freshman of the Year (2007)
Firemans Award (2007)
NFL records
181 rushing yards in a posteseason game by a quarterback
58 yards run by a quarterback in a postseason game
Holds numerous other records and achievements

Colin Kaepernick explains why he won't stand during National Anthem {18:23}

Veröffentlicht am 29.08.2016
KTVU
Raw Video - 49ers quarterback Colin Kaepernick explains why he is refusing to stand during the National Anthem.

Colin Kaepernick remains unsigned amid national anthem controversy {3:19}

Veröffentlicht am 25.09.2017
ABC News
The former San Francisco 49ers quarterback found himself back in the spotlight after President Trump, at a political rally, blasted NFL owners for allowing players to kneel during the national anthem.

Das Wagnis der politischen Entscheidung

Kommt das Aus für Glyphosat in der Landwirtschaft? Die EU muss bald entscheiden – der Streit spitzt sich zu.
Wer die Wahrheit hinter Glyphosat sucht, riskiert Verwirrung: "Wir vertreten die Bürger! Was sollen wir ihnen antworten, wenn wir hier so unterschiedliche Auffassungen hören?" Der EU-Abgeordnete Alojz Peterle war nicht allein mit seiner Ratlosigkeit. Letzte Woche saß der Slowene in einem Hearing, das die Ausschüsse für Landwirtschaft und Umwelt anberaumt hatten. Beide Parlamentsgremien wollten endlich Klarheit gewinnen: Ist das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat nun riskant für die Gesundheit oder nicht? Doch nach der Expertenbefragung fühlten sich viele Volksvertreter kaum klüger.

Die Kontroverse über Risiken und Nebenwirkungen des weltweit meistverkauften Herbizids spitzt sich kurz vor dem Entscheidungs-Showdown in Europa noch einmal zu. Am 25. Oktober wird der EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis die Regierungen erneut zusammenrufen. Dann sollen sie sich endlich über die Wiederzulassung des Wirkstoffs verständigen, denn die vorläufige Genehmigung läuft Ende des Jahres definitiv aus. Und eine Einigung ist nicht in Sicht.

mehr:
- Glyphosat: Ein Gift mit Zukunft ... (Christian Greve, ZON, 18.10.2017)
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siehe auch:
- Wird Dicamba (Monsanto) in Arkansas verboten? (Post, 01.10.2017 – mit weiteren Montanto-Links)

Die latente Kriminalität des einfachen Bürgers

Mit einer angeblichen Lebensmittelvergiftung auf Schadenersatz pochen, ist eine beliebte Masche bei britischen Touristen in Spanien. Nun hat die spanische Polizei rund 800 Hotelgäste ermittelt, die so versucht haben sollen, an Geld zu kommen. 

Die spanische Polizei hat rund 800 britische Touristen ermittelt, die nach einem Urlaub auf den Balearen mutmaßlich eine Lebensmittelvergiftung simulierten und damit Schadenersatz ergaunern wollten. Wie die Polizei mitteilt, liegt ihr eine Liste mit 77 Firmen vor, die sich offenbar auf diese Betrugsmasche spezialisiert haben und den Touristen ihre Dienste anbieten.
mehr:
- Betrugsmasche in Spanien: Rund 800 Briten simulierten Vergiftung (n-tv, 21.10.2017)

George Soros übergibt 18 Milliarden US-Dollar seiner Open-Society-Stiftung

Wo und wie will der Spekulant damit in die Politik eingreifen?
Eine der Personen, die von Rechten gerne in Verschwörungstheorien als dunkler Drahtzieher gesehen wird, ist der aus Ungarn stammende Milliardär George Soros. Er hatte bekanntlich den Grundstein seines Vermögens 1992 mit einer Wette auf den Fall britischen Pfunds gelegt und seitdem in die "Offene Gesellschaft" vor allem im Osten Europas investiert.

Die sogenannten bunten Revolutionen waren von seiner Stiftung mit finanziert. Er ist gegen George W. Bush und später für Hillary Clinton angetreten ("Dear Hillary" - Politik und Philanthropie in den Soros-Leaks), kritisierte die Deregulierung der Finanzmärkte, spielte mit seinem Geld eine wichtige Rolle in der Ukraine bei der Orangen Revolution und nach dem Sturz der Regierung durch die Maidan-Bewegung.

mehr:
- George Soros übergibt 18 Milliarden US-Dollar seiner Open-Society-Stiftung (Florian Rötzer, Telepolis, 18.10.2017)

siehe auch:
- USA: Die Superreichen sind wieder reicher geworden (Florian Rötzer, Telepolis, 18.10.2017)
- Westliche Dominanz – Die USA wollen Iran und Nordkorea in die Knie zwingen. (Jochen Mitschka, Rubikon, 20.10.2017)

Freitag, 20. Oktober 2017

Es wird nicht besser, wenn wir rechtes Denken wie die Pest behandeln

Buchmesse Wir stehen vor einem Kulturkampf. Er wird nicht zu gewinnen sein, wenn wir rechtes Denken wie die Pest behandeln 

Wie gehen wir mit der erstarkten Rechten um? Eine häufig gewählte Methode ist die verweigerte Auseinandersetzung: der Ausschluss. Den rechten Intellektuellen soll „kein Forum“ gegeben werden. Peinlich wird darauf geachtet, sie nicht „aufzuwerten“, ihr Denken nicht zu „normalisieren“. Dem gegenüber steht der liberale Anspruch, kontroverse Ansichten öffentlich zu diskutieren. Das wurde auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse exemplarisch klar. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Messeleitung bemühten gleich beide Strategien. Sie verteidigten die Präsenz rechter Verlage und inszenierten sich als Spitze des Protests gegen dieselben. Man wolle niemanden ausschließen, verkündete Buchmesse-Direktor Juergen Boos, sondern eine Plattform für Diskussionen bieten. Zur gleichen Zeit demonstrierte der Geschäftsführer des Börsenvereins vor dem Stand des rechten Antaios-Verlags und markierte ihn damit als demokratiegefährdend. Für entsprechende Aufklärung sollte ein schräg gegenüber platzierter Stand der Amadeu Antonio Stiftung sorgen, die gegen Rassismus und Rechtsextremismus arbeitet. 

Ein ungewöhnliches Verhalten für einen Gastgeber. Ethisch zweifelhaft noch dazu. Immerhin identifizieren sich Antaios-Verleger Götz Kubitschek und seine Frau Ellen Kositza mit Sophie Scholl und dem nationalkonservativen Widerstand gegen das Naziregime. Die in ihrem neurechten Milieu kursierenden Ideen haben vielerlei Quellen – auch viele antidemokratische. Ihre Dämonisierung als vermeintliche Hitler-Wiedergänger ist jedoch unredlich. Die Einladung der Amadeu Antonio Stiftung wirke auf ihn so, als habe man dem Verlag einen Exorzisten an die Seite stellen wollen, sagte Per Leo, Mitautor des Buchs Mit Rechten reden. Das sei „eine rein magische Beschwörung“, bei der sich die Rechten ins Fäustchen lachten. In der Tat: Auf diese Weise verschaffte man dem Kleinverlag eine Öffentlichkeit, von der dieser davor nur hatte träumen können. Der „Schachzug gegen Rechtsextreme“, wie die Aktion auf den Online-Seiten des Hessischen Rundfunks genannt wurde, setzte eher Börsenverein und Messeleitung selbst schachmatt. Deutliche Kritik ernteten sie aus der eigenen Branche.
mehr:
- Es ist nicht ansteckend (Thomas Wagner, der Freitag 42/2017)
  Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit. [Albert Camus, Die Pest]
siehe auch:
- FRANKFURTER BUCHMESSE - Meinungsfreiheit ist nicht nur ein Recht der Linken (Alexander Grau, Cicero, 21.10.2017)
- Sind Rechte dumm und haben Linke einen erhobenen Zeigefinger? (Florian Rötzer, Telepolis, 20.10.2017)
Rutsch ohne Erdrutsch (Franz Schandl, der Freitag 42/2017)
- Bundestagswahl-»Trance« 2017: Boxen gegen den hypnotischen Nebel der alternativlosen Beliebigkeit (Post 15.08.2017)
- Journalismus als Echokammer (Post, 30.03.2017)
- »Unwort des Jahres« – Die Lufthoheit über meinem Gehirn (Post, 14.06.2016)
- Denken ist gefährlich, wenn es aus dem Ruder läuft (Post, 06.11.2015)


Dr Norbert Bolz und Katrin Göring Eckardt Sarrazin Debatte {4:07}

Veröffentlicht am 11.09.2012
stpauli unsereliebe

Klartext vom Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz: "Medien verschweigen, {12:07}

Veröffentlicht am 04.05.2017
klar sehen
Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz bei Peter Hahne im ZDF zum Thema: Medien zwischen Gefühl und Fakten
„Medien verschweigen, klären nicht über die Wirklichkeit auf, die Bürger werden für dumm verkauft bzw. gehalten, die Arroganz der Journalisten und Politiker!!

siehe auch:
- Prof. Norbert Bolz übersieht bei einer messerscharfen Diagnose der Mainstreamkrankheiten einen Tumor (Die Propagandaschau, 10.05.2017)

Ein Mann im Bademantel, mit einer Créme in der Hand…

Bekenntnis Asia Argento wird in Italien angefeindet, seit sie Harvey Weinstein des sexuellen Missbrauchs beschuldigt hat. Nun hat sie ihre Heimat verlassen 

Asia Argento muss ein bisschen atmen. Sie ist nach Berlin gegangen. Oder genauer: geflüchtet. Die italienische Schauspielerin wurde von dort am späten gestrigen Abend zugeschaltet, sie gab das erste exklusive Fernsehinterview seit sie im New Yorker öffentlich gemacht hatte, vom Produzenten Harvey Weinstein sexuell missbraucht worden zu sein. In der populären Talkshow Carta Bianca auf Rai 3 hat sie mit Moderatorin Bianca Berlinguer, der Tochter des großen italienischen Kommunisten Enrico Berlinguer) von den Begegnungen mit Weinstein berichtet. Dem großen, schweren, bedrohlichen Mann.

Sie plustert sich auf, macht dicke Backen, breitet die Arme aus, um ihn zu beschreiben.

Warum hat sie Italien verlassen? "Ich bin in Berlin, weil dieses angespannte Klima auf mir und meiner Familie lastet", erklärt sie, schwarz gekleidet, ernst und schön.

mehr:
- Basta! (Maxi Leinkauf, der Freitag, 18.10.2017)
siehe auch:
Ich auch, ich auch, ich auch, ich auch, ... (Suzanne Moore, der Freitag 42/2017)
- Es fehlt ein Urteil des Gerichts (Annelie Kaufmann, der Freitag 42/2017)

Asia Argento feels ‘doubly crucified’ after Weinstein rape accusation {2:23}

Veröffentlicht am 18.10.2017
ARIRANG NEWS
An Italian actress and director says she's leaving Italy because the country's media has attacked her for speaking out about sexual harassment in the entertainment industry.
Asia Argento was one of the first women to speak up out about alleged rape by Hollywood producer Harvey Weinstein.
Ro Aram has more.
Argento broke her silence after 20 years, revealing details about her encounter with one of the most powerful producers in Hollywood when she was 21.
This story was published in the New Yorker a few weeks ago and inspired other women to come forward and tell harrowing accounts of sexual harassment, assault and rape.
Weinstein has been insisting, through his spokesperson, that relations with all of them were consensual.
On Tuesday in an interview with Italian state television RAI, Argento described Weinstein as the "biggest serial predator in history".
She has been overwhelmingly praised in the press and social media for her bravery, but in her home country, the reception has been quite different.
(Italian)
"…. these women also decided to come out with their names, with their faces, with their credibility as artists, with the possibility of what happened, and what happened only to be me in Italy, to be doubly crucified for a sexual violence."
The Italian actress has been hounded on Twitter with accusations that she sought out trouble. Italian newspaper "Libero" also ran a scathing opinion piece on her titled "First they put out, and then they whine."
(Italian)
"I was already a victim but I felt even more disgusting. It is terrible that I should feel disgusting for what I was forced to endure. There is something in the mind of women, and not just in the minds of Italian women, but in all women, that we feel guilty for being beautiful, for wearing a dress that is perhaps low-cut, or a skirt that is too short, that somehow, we are the ones that bring out the animal in these men, this is what I cannot stand anymore."
The 42-year-old has relocated to Berlin to escape the media, though she admitted she may eventually return to her home country "for vacation" when tensions die down.
She also tweeted that she plans on suing Libero and other outlets for defamation. Ro Aram, Arirang News.

Harvey Weinstein Accuser Describes Harrowing Encounter: He ‘Began Pleasuring Himself’ {6:56}

Veröffentlicht am 09.10.2017
Jonathan Levine
Harvey Weinstein Accuser Describes Harrowing Encounter: He ‘Began Pleasuring Himself’

You may have missed Hollywood's inside jokes about Harvey Weinstein {2:00}

Veröffentlicht am 12.10.2017
Washington Post
Hollywood executive Harvey Weinstein has been suspected of sexually harassing women for decades. But Weinstein’s behavior was apparently a well-known, dark inside joke in some Hollywood circles. Subscribe to The Washington Post on YouTube: http://bit.ly/2qiJ4dy

Courtney Love Warning Actresses of Harvey Weinstein in 2005 {0:12}

Veröffentlicht am 15.10.2017
ohyouresilly

Courtney Love Recalls Fallout After Making Weinstein Comment {0:38}

Veröffentlicht am 12.10.2017
Wochit Entertainment
“If Harvey Weinstein invites you to a private party at the Four Seasons, don’t go.”
After the clip resurfaced, Love tweeted out some more information about it. She confirmed that she was not a victim of Weinstein, but she still seemed to face repercussions for the short comment and claimed she was banned by Creative Arts Agency as a result:
The musician wrote.
Although I wasn't one of his victims, I was eternally banned by CAA for speaking out against
#HarveyWeinstein
http://uproxx.com/movies/courtney-lov...
http://www.wochit.com

Joan Collins: 'Marilyn Monroe Warned Me About the Wolves in Hollywood' | This Morning {6:39}

Veröffentlicht am 16.10.2017
This Morning
Subscribe now for more! http://bit.ly/1JM41yF
Dame Joan Collins lifts the lid on her 60 years in Hollywood and recalls the time Marilyn Monroe warned her that all studio bosses were 'wolves'.
This Morning is up for the best DAYTIME show at this year’s National Television Awards!
Vote for us here: http://bit.ly/1dfvtHi
Broadcast on 16/10/2017

Donnerstag, 19. Oktober 2017

UN-Bericht: Flugzeug von Dag Hammarskjöld wurde wohl abgeschossen

Woher kannten die Rebellen den geheimen Flug? 

Die Vereinten Nationen stellen demnächst ihren Abschlussbericht zur neuen Untersuchung über die Todesumstände ihres Generalsekretärs vor, dessen Flugzeug 1961 im damaligen Kongo beim Landeanflug abstürzte (Neue Spur zum mysteriösen Flugzeugabsturz von Dag Hammarskjöld). Anhand neuer Beweismittel gelangte man offenbar zu dem Schluss, dass der Unfall keiner war.
mehr:
- UN-Bericht: Flugzeug von Dag Hammarskjöld wurde wohl abgeschossen (Markus Kompa, Telepolis, 18.10.2017)

siehe auch:
- Politik – Hammarskjöld-Flugzeug 1961 doch abgeschossen (Neues Deutschland, 19.10.2017)
- Tod des Uno-Generalsekretärs: Hammarskjöld-Flugzeug wurde 1961 wohl abgeschossen (SPON, 18.10.2017)
- Neuer Bericht zu mysteriösem Todesfall: Flugzeug von UN-Generalsekretär 1961 vermutlich doch abgeschossen (Tagesspiegel, 18.10.2017)
- Swedish diplomat Dag Hammarskjöld may have been killed in air attack: study (Carole Landry, The LocalSweden, 18.10.2017)
- Mysteriöser Absturz 1961: Flugzeug von UN-Chef wohl abgeschossen (n-tv, 18.10.2017)
- Dag Hammarskjöld und ich (Henrik Berggren, a-tempo, Oktober 2017)
- Plane crash that killed UN boss Dag Hammarskjöld 'may have been caused by aircraft attack' (Penny, PennyForYourThoughts, 28.09.2017)
- U.S. INTELLIGENCE COULD REVEAL WHETHER FOUL PLAY KILLED U.N. CHIEF IN MYSTERIOUS PLANE CRASH IN AFRICA (Conor Gaffey, Newsweek, 27.09.2017)
- Dag Hammarskjöld – Plane crash that killed UN boss 'may have been caused by aircraft attack' (Julian Borger, The Guardian, 26.09.2017)
- Dag Hammarskjöld: War es doch Mord? (Wolfgang Bauer, ZON, 13.06.2017)
- Wie ein protestantischer Mystiker Weltpolitik machte (Delf Bucher, Reformiert.info, 08.09.2017)
- Der schmale Grat der Hoffnung (Alexander Beer interviewt Jean Ziegler, Brennstoff 48, 2017)
- Psycho-historischer und kosmo-politischer Vortrag in Wuppertal: Menschen-Rechte und Zivilgesellschaft in Europa (Wolfgang Wiebecke, Neue Rheinische Zeitung, 14.12.2016)

siehe auch:
- About Dag Hammarskjöld (Dag Hammarskjöld Library, research.uno.org)

Der Tod von UNO-Generalsekretär Hammarskjöld 1961 in Sambia - Mord oder Unfall ? {40:23}

Veröffentlicht am 14.09.2013
dastutweh
In der Nacht auf den 18. September 1961 starb der damalige UNO-Generalsekretär Hammarskjöld bei einem ungeklärten Absturz seines UN-Flugzeuges an der Grenze zwischen der abtrünnigen kongolesischen Provinz Katanga und Nordrhodesien, dem heutigen Sambia; er war auf dem Weg zu einem Treffen mit dem Präsidenten Katangas Moïse Tschombé, um im Rahmen der ONUC-Mission der Vereinten Nationen in der Kongokrise zu vermitteln. Mit an Bord war auch sein Berater für Afrikafragen, der deutsche Ethnologe Heinrich Wieschhoff.

Als Ursache für den Absturz seines Flugzeuges wurde ein Abschuss durch die Truppen Katangas oder durch Söldner mit oder ohne Beteiligung der CIA, Belgiens oder des belgischen Königs Baudouin oder auch ein technischer Defekt vermutet.

Es gibt Hinweise, dass Hammarskjöld einem raffinierten Mordkomplott der Geheimdienste Südafrikas, der USA und Großbritanniens zum Opfer gefallen ist, die ihre Interessen im Kongo bedroht sahen. Diese Informationen sind der Wikipedia entnommen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dag_Hamm...
Die hier gezeigte Dokumentation "Nachtflug" von Hans-Rüdiger Minow wurde vom WDR am 11.02.2001 ausgestrahlt. Leider ist die Aufnahme von schlechter Qualität. Ich bitte um Entschuldigung.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Heute vor 200 Jahren – 18. Oktober 1817: Das erste Wartburgfest

Als das politische Deutschland im Mai dieses Jahres den 175. Jahrestag des Hambacher Festes als einen Meilenstein auf dem Wege zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland würdigte, wird kaum einem der Festredner bewusst gewesen sein, dass der Aufbruch der Deutschen zu einem einigen und demokratisch verfassten Staat schon fünfzehn Jahre vorher auf der Wartburg stattgefunden hatte (1) und dass die Ergebnisse des Wartburgfestes die politische Agenda nicht nur von Hambach, sondern auch die der folgenden 150 Jahre nachhaltig beeinflusst haben.

Die Vorgeschichte
Nach den Befreiungskriegen erhofften sich die meisten Deutschen die Wiederherstellung des Deutschen Reiches und die Errichtung eines rechtsstaatlich-demokratischen Staatswesens, so wie es die Fürsten in der Stunde der Not versprochen hatten. Der Wiener Kongress (1815) machte diese Träume zunichte. Vor allem die Studenten, von denen viele 1813 Leib und Leben für die Freiheit Deutschlands eingesetzt hatten, fühlten sich betrogen. 1815 gründeten Jenaer Studenten, viele von ihnen Turner und ehemalige Lützower Jäger, mit Unterstützung des „Turnvaters“ Friedrich Ludwig Jahn die Urburschenschaft, deren Ziel es war, alle deutschen Studenten zusammenzufassen, das landsmannschaftliche Denken zu überwinden und den Nationalgedanken zu pflegen. Von Jena aus erging zu diesem Zweck (möglicherweise auf Betreiben Jahns) im Sommer 1817 an 13 deutsche Universitäten die Einladung zu einem Fest auf der Wartburg. Anlass sollten der 300. Jahrestag des Thesenanschlags Martin Luthers (31. Okt. 1517), die vierte Wieder- kehr der Völkerschlacht bei Leipzig (16.-19. Okt. 1813) und ein erstes Bundesfest der Burschenschaft sein. Die Wartburg war in Erinnerung an die Übersetzung des Neuen Testaments und die Schaffung der deutschen Schriftsprache durch Luther gewählt worden und weil sie in Sachsen-Weimar-Eisenach, dem liberalsten unter den deutschen Kleinstaaten, lag.

mehr:
- Das Wartburgfest 1817 – Der Anfang der deutschen Bewegung im 19. Jahrhundert (Karl Thielecke, Badischer Turner-Bund, Datum unbekannt, PDF)
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siehe auch:
- Wartburgfest (Geschichte-Abitur.de)
- Wartburgfest im Jahre 1817 (Geschichtsblog)

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„Auf der Wartburg krächzte die Vergangenheit ihren obskuren Rabengesang, und bei Fackellicht wurden Dummheiten gesagt und getan, die des blödsinnigsten Mittelalters würdig waren! (...) Auf der Wartburg herrschte jener beschränkte Teutomanismus, der viel von Liebe und Glaube greinte, dessen Liebe aber nichts anderes war als Haß des Fremden und dessen Glaube nur in der Unvernunft bestand, und der in seiner Unwissenheit nichts Besseres zu erfinden wußte als Bücher zu verbrennen! Ich sage Unwissenheit, denn in dieser Beziehung war jene frühere Opposition, die wir unter dem Namen‚ die Altdeutschen kennen, noch großartiger als die neuere Opposition, obgleich diese nicht gar besonders durch Gelehrsamkeit glänzt. Eben derjenige, welcher das Bücherverbrennen auf der Wartburg in Vorschlag brachte, war auch zugleich das unwissendste Geschöpf, das je auf Erden turnte und altdeutsche Lesarten herausgab: wahrhaftig, dieses Subjekt hätte auch Bröders lateinische Grammatik ins Feuer werfen sollen!“[13] [Heinrich Heine, zit. in Wartburgfest, Das erste Wartburgfest in den Medien und in der Literatur, Wikipedia, abgerufen am 18.10.2017]
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Restauration und Vormärz {6:27}

Veröffentlicht am 24.05.2016
Als Restauration und Vormärz beschreibt man die Jahre, die der Märzrevolution bzw. der deutschen Revolution 1848 voraus gehen.
Faszination Geschichte

Wichtige Stichpunkte:
- Wiener Kongress 1815
- der Deutsche Bund
- Wartburgfest 1817
- Karlsbader Beschlüsse 1819
- Julirevolution 1830
- Hambacher Fest 1832
- Frankfurter Wachensturm 1833
- Göttinger Sieben 1837
- Rheinkrise 1840/41
Soziale Frage: https://youtu.be/-uIZ-jfRmBM
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Versteckte Funktionen von iOS 11

Einhand-Modus für die Tastatur, mehrere Apps auf einmal bewegen und den Bildschirm aufnehmen – in iOS 11 verstecken sich jede Menge neuer Funktionen. TECHBOOK zeigt elf Funktionen in iOS 11, die Sie kennen sollten.
mehr:
- iPhone-Betriebssystem: Diese 11 geheimen Funktionen von iOS 11 sollten Sie kennen (Thomas Porwol, Techbook, 25.09.2017)

siehe auch:
- Apple’s iPhone und das dritte iOS11-Update innerhalb von drei Wochen (Post, 13.10.2017)

Dienstag, 17. Oktober 2017

Fernsehhinweis: Roundup – das Tribunal in Den Haag

Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Vor dem Hintergrund der in der Europäischen Union anstehenden Entscheidung über ein Glyphosat-Verbot geht die Doku dem Skandal auf den Grund.
mehr:
- Roundup, der Prozess (Arte Sendungsankündigung für 17.10.2017)

Monsanto und die Gentech-Mafia [Doku deutsch] {1:22:16}

Veröffentlicht am 17.11.2016
Inside CIA TV

siehe auch:
- Monsanto, un demi-siècle de scandales sanitaires (Soren Seelow, Le Monde, 16.02.2012)
- Wird Dicamba (Monsanto) in Arkansas verboten? (Post, 01.10.2017)
Business: This miracle weed killer was supposed to save farms. Instead, it’s devastating them. (Caitlin Dewey, Washington Post, 29.08.2017)
Herbizid Dicamba: Ist Monsanto schuld an der US-Pflanzenkrise? (Tagesspiegel, 10.08.2017)
Glyphosat: Datenmasseure bei der Arbeit (Bernd Schröder, Telepolis, 27.04.2017)
Roundup Ready v2.0 (Bernd Schröder, Telepolis, 25.11.2016)
Hawaii: Rote Karte für Monsanto & Co (Post, 06.11.2014)
Monsanto? Brauchen wir nicht (Post, 29.04.2009)
Bush & Monsanto (Post, 16.03.2008)
Monsanto, mit Gift und Genen (Post, 12.03.2008)


Montag, 16. Oktober 2017

CCC: Fnord-Jahresrückblick fällt aus

Fnord News Show kapituliert vor Trump
Beim diesjährigen Kongress des Chaos Computer Clubs wird der traditionelle Programmpunkt, der Fnord-Jahresrückblick von Felix von Leitner und Frank Rieger diesmal ausfallen. Seit 2003 spießen die beiden Hacker kuriose Meldungen außerhalb des Narrativs auf, sogenannte Fnords, welche sie aus diskordianischer Perspektive in einer launigen Show präsentieren.

Das Format Fnord News Show war bei den Kongressbesuchern derart beliebt, dass der Saal im Berliner Congress Center stets überfüllt war. Im Hamburger Kongresszentrum musste die Show sogar in den Nebensaal übertragen werden, damit ca. 5.000 Besucher dem Ereignis beiwohnen konnten. Das zur öffentlichen Stoffsammlung eingerichete Fefes Blog entwickelte sich zu einer Art Leitmedium der deutschen Hacker-Community.

mehr:
- Covfefe? Nofefe! (Markus Kompa, Telepolis, 15.10.2017)

2016 Jahresrückblick: Fnord NEWS Show mit Frank & Fefe {1:39:28}

Hochgeladen am 29.12.2016
Alternativ.TV
Wenn mal wieder der Zensor pinkeln war, wenn DAMIT ja wohl NIEMAND rechnen konnte, wenn es um demokratisch legitimiertes Baumanagement oder um Stahlbälle geht, dann ist es wieder an der Zeit für eine lockere Abendshow mit den High- und Lowlights des Jahres.
Lehnen Sie sich zurück, bringen Sie die Poppfolie in Stellung, tragen Sie die Schwielencreme gegen Facepalm-Blutergüsse auf der Stirn auf, brechen Sie das Popcorn an und genießen Sie die lockere Abendrevue zum Jahr 2016!
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➤Redner: Fefe, frank
➤EventID: 7960
➤Event: 33. Chaos Communication Congress [33c3] des Chaos Computer Club [CCC]
➤Ort: Congress Centrum Hamburg (CCH); Am Dammtor; Marseiller Straße; 20355 Hamburg; Deutschland
➤Sprache: deutsch
➤Beginn: Do. 29.12.2016 00:45:00 +01:00
➤Lizenz: CC-by

Fnord-Jahresrückblick 2015 {1:18:01}

Hochgeladen am 13.12.2015
Alternativ.TV
Wir helfen euch, die Fnords zu sehen, wenn nach einem klaren Fall von Selbstmord der Zensor pinkeln war und die Stahlbälle den maximalen Realitätsabstand eingenommen haben.
Ein munterer Rückblick auf das Jahr mit Würdigung der groteskesten Geschehnisse zwecks Neukalibrierung des Bizarrometers.
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➤Redner: Felix von Leitner alias Fefe, Frank Rieger
➤Twitter: @frank_rieger
➤Website: https://alternativlos.org https://blog.fefe.de
➤EventID: 7282
➤Event: 32. Chaos Communication Congress [32c3] des Chaos Computer Club [CCC]
➤Ort: Congress Centrum Hamburg (CCH); Am Dammtor; Marseiller Straße; 20355 Hamburg; Deutschland
➤Sprache: deutsch
➤Beginn: Di. 29.12.2015 00:15:00 +01:00
➤Lizenz: CC-by