Donnerstag, 9. Januar 2014

Das Doomsday-Projekt und Tiefenereignisse: JFK, Watergate, Iran-Contra und 9/11



Peter Dale Scott bespricht in diesem Essay vier große und schlecht verstandene Ereignisse – und die gemeinsame Klammer hinter diesen Tiefenereignissen: die Notfallplanung des Doomsday-Projekts, „um das Weiße Haus und das Pentagon während und nach einem Atomkrieg oder einer anderen großen Krise in Gang zu halten.“
Von Peter Dale Scott, Übersetzung Lars Schall
Die Übersetzung des nachfolgenden Essays, der im Original unter der Überschrift “The Doomsday Project and Deep Events: JFK, Watergate, Iran-Contra, and 9/11“ hier auf The Asia-Pacific Journal erschien, wurde von Peter Dale Scott ausdrücklich und persönlich fürLarsSchall.com autorisiert.
Peter Dale Scott, einer der scharfsinnigsten und provokantesten Denker unserer Zeit, ist ein ehemaliger kanadischer Diplomat und Professor für Englisch an der University of California, Berkeley. Der Sohn des bekannten kanadischen Dichters und Verfassungsrechtlers F.R. Scott und der Malerin Marian Dale Scott, der in Montreal, Kanada am 11. Januar 1929 geboren wurde, zog im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Menge Aufmerksamkeit für seine politisch-historischen Schriften an.
Scott studierte an der McGill University, Montreal und am University College, Oxford. Seine Dissertation schrieb er zum Thema “Die sozialen und politischen Ideen von T.S. Eliot”. Er unterrichtete zunächst an der Sedbergh School und an der McGill University. Danach trat er in dem kanadischen Department of External Affairs (1957-1961) und der kanadischen Botschaft in Warschau, Polen (1959-1961) bei. Ins akademische Leben zurückkehrend, lehrte Peter Dale Scott 30 Jahre lang an der University of California, ehe er 1994 emeritierte.
mehr:
- Das Doomsday-Projekt und Tiefenereignisse: JFK, Watergate, Iran-Contra und 9/11 (Peter Dale Scott, Übersetzung Lars Schall, RadioUtopie, 09.01.2014)
siehe auch:
Peter Dale Scott (Wikispooks)
COG – Continuity of Government – Materialsammlung (Post, 02.04.2019)
- National Security and Homeland Security Presidential Directive (engl. Wikipedia – Google-Übersetzer)

zuletzt aktualisiert am 12.08.2019

Dienstag, 7. Januar 2014

Noch lebt er: KenFM im Gespräch mit Arnold Hottinger über den Nahen Osten

Arnold Hottinger, Sohn des Pädiaters Adolf Hottinger, wuchs in Düsseldorf und Basel auf, studierte Orientalistik und Romanistik an der Universität Zürich, wo er 1952 promovierte. Weiterführende Studien verfolgte er in ParisChicagoKairo und Beirut. Er spricht nebst sechs weiteren Sprachen fliessend Arabisch.
Er war von 1961 bis 1991 Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung in Beirut und berichtete über den Nahen Osten und die islamische und arabische Welt. Später war er Korrespondent in Madrid und schliesslich in Nikosia. Er arbeitete auch für viele Radiostationen, schrieb in Zeitschriften und publizierte zahlreiche Bücher über den Islam, Arabien und den Nahen Osten, von denen einige als Standardwerke gelten. Hottinger ist nach wie vor ein gefragter Fachmann und Referent, er schreibt regelmässig für das Online-Portal Journal21. Er lebt heute in Zug.[1] [Arnold Hottinger, Wikipedia]
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KenFM im Gespräch mit: Arnold Hottinger (Teil 1) [52:48]

Veröffentlicht am 04.01.2014
Arnold Hottinger ist der Prototyp des Reporters und Auslandskorrespondenten, und fing vor über 50 Jahren an, für die Neue Zürcher Zeitung aus dem Nahen und Mittleren Osten zu berichten.
Er war für mehrere Jahrzehnte DER Auslandskorrespondent der NZZ und parallel dazu für das Schweizer Radio DRS tätig. Er ist einer der letzten Vollprofis auf seinem Gebiet.

Inzwischen ist er 87 Jahre alt und verbringt immer noch täglich einige Stunden im Internet, um sich hier ein Bild vor allem über die komplexe Lage nahen Osten zu verschaffen. Im Anschluss publiziert er auf www.journal21.ch Analysen, die man zu den fundiertesten aus der gesamten Region zählen kann.

Anders als heute üblich hat Hottinger ein Land, bevor er auch nur eine Zeile darüber schrieb, es zuvor bereist und erkundet. Zu Fuß, oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Hottinger spricht die meisten Sprachen der Länder, aus denen er berichtete und zu denen er auch zahlreiche Bücher publizierte. Hottinger ist ein wahrhafter Islam-Experte und hat einen deutlich neutraleren Blick auf die Region als deutsche Berichterstatter. Schon Kanzler Adenauer sagte seinerzeit, er erführe durch Hottingers Berichte mehr aus der Region, als durch seinen gesamten diplomatischen Stab.

Es gibt kein deutsches Pendant für Arnold Hottinger.
Peter Scholl-Latour zum Beispiel wäre bestenfalls ein passabler Ersatz. Ist aber in seinen Recherchen eingeschränkt, da er kein Arabisch spricht.

Wir trafen den nicht unter Arbeitslosigkeit leidenden Arnold Hottinger, um mit ihm über sein Lebenswerk und seinen Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten zu sprechen.

Es entstand eine umfassende Analyse über eine Region, die unsere Medien uns immer nur als Krisenherd präsentieren, ohne zu erwähnen, dass es bis heute die Kolonialmächte sind, die vor Ort das Chaos schüren; Lager aufbauen, um sie gegeneinander auszuspielen, um so vor allem Bodenschätze unter militärischem "Schutz" zu erbeuten.
Hottinger zieht ein eisenhartes Resümee über den Status Quo und die Verlogenheit westlicher Politik.
Ein Gespräch in zwei Teilen, aufgezeichnet in Zug in der Schweiz.
Teil 2 Erscheint am 7.1. auf http://www.kenfm.de

KenFM im Gespräch mit: Arnold Hottinger (Teil 2) [54:01]

Veröffentlicht am 07.01.2014
Arnold Hottinger ist der Prototyp des Reporters und Auslandskorrespondenten, und fing vor über 50 Jahren an, für die Neue Zürcher Zeitung aus dem Nahen und Mittleren Osten zu berichten.
Er war für mehrere Jahrzehnte DER Auslandskorrespondent der NZZ und parallel dazu für das Schweizer Radio DRS tätig. Er ist einer der letzten Vollprofis auf seinem Gebiet.

Inzwischen ist er 87 Jahre alt und verbringt immer noch täglich einige Stunden im Internet, um sich hier ein Bild vor allem über die komplexe Lage nahen Osten zu verschaffen. Im Anschluss publiziert er auf http://www.journal21.ch Analysen, die man zu den fundiertesten aus der gesamten Region zählen kann.

Anders als heute üblich hat Hottinger ein Land, bevor er auch nur eine Zeile darüber schrieb, es zuvor bereist und erkundet. Zu Fuß, oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Hottinger spricht die meisten Sprachen der Länder, aus denen er berichtete und zu denen er auch zahlreiche Bücher publizierte. Hottinger ist ein wahrhafter Islam-Experte und hat einen deutlich neutraleren Blick auf die Region als deutsche Berichterstatter. Schon Kanzler Adenauer sagte seinerzeit, er erführe durch Hottingers Berichte mehr aus der Region, als durch seinen gesamten diplomatischen Stab.

Es gibt kein deutsches Pendant für Arnold Hottinger.
Peter Scholl-Latour zum Beispiel wäre bestenfalls ein passabler Ersatz. Ist aber in seinen Recherchen eingeschränkt, da er kein Arabisch spricht.

Wir trafen den nicht unter Arbeitslosigkeit leidenden Arnold Hottinger, um mit ihm über sein Lebenswerk und seinen Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten zu sprechen.

Es entstand eine umfassende Analyse über eine Region, die unsere Medien uns immer nur als Krisenherd präsentieren, ohne zu erwähnen, dass es bis heute die Kolonialmächte sind, die vor Ort das Chaos schüren; Lager aufbauen, um sie gegeneinander auszuspielen, um so vor allem Bodenschätze unter militärischem "Schutz" zu erbeuten.
Hottinger zieht ein eisenhartes Resümee über den Status Quo und die Verlogenheit westlicher Politik.
Ein Gespräch in zwei Teilen, aufgezeichnet in Zug in der Schweiz.

http://www.facebook.com/KenFM.de
http://kenfm.de/blog/2014/01/04/arnol...
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Montag, 6. Januar 2014

Heute vor 102 Jahren – 6. Januar 1912: Alfred Wegener stellt die Theorie der Kontinentaldrift vor

Und sie bewegt sich doch!

Als Alfred Wegener (1880-1930) am 6. Januar 1912 vor die Versammlung der Geologischen Vereinigung in Frankfurt trat, um in einem Gastvortrag »Neue Ideen über die Herausbildung der Großformen der Erdrinde« vorzustellen, ging der Privatdozent für Meteorologie ein großes Wagnis ein. Er vertrat als Fachfremder eine Theorie, die einen der scheinbar unverrückbaren Lehrsätze der versammelten Kapazitäten in Frage stellte: dass die Gestalt der Erde starr, die Lage der Kontinente unveränderlich sei. Die Ignoranz der etablierten Wissenschaftler feierte Triumphe: Sie verlachten Wegener und bezeichneten seine Theorie als »Geopoesie«.
Grafische Darstellung der Theorie Wegeners auf einer Briefmarke, 1980

Es sollte noch fast ein halbes Jahrhundert dauern, bis die Erkenntnisse des großen Geistes, seine Theorie der Kontinentaldrift allgemein Anerkennung fand: Die Kontinente bildeten einst eine Einheit, den Urkontinent Pangäa. Dann trennten sich die Landmassen und treiben seither auseinander. Die Übereinstimmung der Küste Westafrikas mit der Ostküste Lateinamerikas ist augenfällig, jeder Bucht an der südamerikanischen Küste entspricht ein Vorsprung an der afrikanischen und umgekehrt. Wegener führte viele weitere Argumente an und brachte das hergebrachte Weltbild ins Wanken.


Was am 6. Januar noch geschah:

1389: Die neu gegründete Universität zu Köln wird mit einem Gottesdienst im Dom eröffnet.

Harenberg - Abenteuer Geschichte 2014



Sonntag, 5. Januar 2014

Heute vor 30 Jahren – 5. Januar 1984: Skandal um die Absetzung von General Kießling


»Übergang von Morast in abgrundtiefen Sumpf«

Kaum zu glauben: Noch vor 30 Jahren konnte ein Staatsdiener Amt und Würden verlieren, wenn ihm homosexuelle Handlungen nachgewiesen wurden. Damals führte allein der Verdacht, der General der Bundeswehr und stellvertretende NATO-Oberbefehlshaber Günter Kießling sei homosexuell, zu einem Skandal.
General Kießling (links) und Verteidigungsminister Manfred Wörner
beim Großen Zapfenstreich zur Verabschiedung Kießlings, 26.3.1984
Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hatte Bundesverteidigungsminister ManfredWörner über Kießlings angeblich häufige Besuche der Kölner Homosexuellenkneipe »Tom Tom« informiert sowie entsprechende Zeugenaussagen geliefert. Der Minister teilte General Kießling daraufhin mit, er sei wegen seiner Neigung erpressbar und müsse entlassen werden. Obwohl Kießling alles abstritt, schickte Wörner ihn still und heimlich vorzeitig in Pension. Am 5. Januar 1984 enthüllte die »Süddeutsche Zeitung« diese Vorgänge, ein Untersuchungsausschuss des Bundestags fand sich bald am »Übergang von Morast in abgrundtiefen Sumpf«, wie der Vorsitzende Alfred Biehle (CSU) Wörner vorhielt. Der Minister ruderte zurück und bot seinen Rücktritt an. Bundeskanzler Helmut Kohl beschloss, den General zu rehabilitieren und auch an Wörner festzuhalten. Nur der Chef des MAD, Helmut Berendt, und der Staatssekretär Joachim Hiehle mussten ihre Hüte nehmen.

Was am 5. Januar noch geschah:

1902: In Berlin wird Georg Büchners Revolutionsdrama »Dantons Tod« uraufgeführt.
Harenberg - Abenteuer Geschichte 2014


 

Samstag, 4. Januar 2014

Georg Schramm zerlegt Marc Beise

Georg Schramm bei "Aspekte" {8:17}

Der Wortschatz
Am 04.01.2014 veröffentlicht 
Lothar Dombrowski zerlegt Marc Beise, Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung Sendetermin leider unbekannt

Donnerstag, 2. Januar 2014

Searching for Sixto Rodriguez

Rodriguez, vollständiger Name Sixto Díaz Rodríguez (* 10. Juli 1942 in Detroit), ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter. Nach zwei Studioalben, die in seiner Heimat wenig Anklang fanden, zog er sich 1971 als bescheiden lebender Bauarbeiter zunächst ins Privatleben zurück. Dass sich seine Musik unterdessen in Australien sowie in dem durch das Apartheid-Regime lange Zeit isolierten Südafrika großer Beliebtheit erfreute, hat er erst spät erfahren. Die Umstände und Hintergründe seines Erfolgs in Südafrika ab 1998 sind auch Gegenstand des Oscar-prämierten Dokumentarfilms Searching for Sugar Man (2012), der Rodriguez schließlich international bekannt machte.
[Rodriguez (Musiker), Wikipedia, zuletzt abgerufen am 15.02.2018]
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SEARCHING FOR SUGAR MAN | Trailer & Filmclips [HD] [4:51]


Veröffentlicht am 21.12.2012
http://facebook.com/vipmagazin1 ... Searching for Sugar Man (Filmclip & deutscher Trailer / Trailer deutsch german HD) - Kinostart: 27.12.2012

SEARCHING FOR SUGAR MAN | Trailer & Filmclips #2 [HD] [7:05] Veröffentlicht am 26.12.2012
http://youtube.com/vipmagazin ... http://facebook.com/vipmagazin1 ... Searching for Sugar Man ( Trailer & Filmclips HD) - Kinostart: 27.12.2012


Mit Searching für Sugar Man zeigte Servus TV am zweiten Weihnachtstag den Oscar-prämierten Dokumentarfilm über die erstaunliche Geschichte von Sixto Rodriguez

Sixto Rodriguez - I Wonder [2:41]
Veröffentlicht am 17.10.2013
"Unbeknownst to him, Detroit singer-songwriter Sixto Rodriguez had a loyal following in South Africa in the 1970s, and some of his songs became anthems of the anti-Apartheid movement. His belated claim to fame was captured in the 2012 documentary Searching for Sugar Man, which featured several of the artist's original songs, including the swinging "I Wonder."

Now Rodriguez has released a lyric video for that track, which you can catch here exclusively. In the clip, lyrics flash across neon signs and appear as storefront graffiti as a Rodriguez walks slowly through an abandoned Detroit with a guitar on his back. The song originally appeared on Rodriguez's first album, 1970's Cold Fact; the video, while animated with modern technology, conveys a sense of times past through its images of pawn shops and record stores."

http://www.rollingstone.com/music/vid...

Arte brachte im letzten März eine Dokumentation 

einige Zeitungsartikel:

Tell Me About That Song: Rodriguez's "I Wonder" (Joe Williams Tue, Seattle News, 09.10.2012)
'Searching For Sugar Man': The Unbelievable True Story Of Rodriguez (Kia Makarechi, Huffington Post, 25.04.2012)
Sex, Protest und Verfall (Sylvia Prahl, taz, 12.10.2012)
Rodriguez: 10 Things You Don't Know About the 'Searching for Sugar Man' Star (Andy Greene, Rolling Stone, 28.03.2013)
Singer-Songwriter Rodriguez on New Documentary About His Secret Success (Mike Rubin, Rolling Stone, 26.07.2012)
- Lebende Legende Rodriguez: Von einem, dessen Musik auszog, ihn berühmt zu machen (Alf Burchardt, Stern, Datum?)

In search of Rodriguez: what became of 'the new Dylan'? (The Week, 27.07.2012)
- Pop-Splitter – Auf der Suche nach Rodriguez (Michael Behrendt)

Silver Words    Text (metrolyrics)

Veröffentlicht am 24.03.2013

Rodriguez - Rich Folks Hoax (Lyrics) [3:04]   Text (Songtexte)
Veröffentlicht am 17.01.2013
Released: Jan 1970
Album: Cold Fact
Label: Light In The Attic 



WGN Cover Story - Rodriguez Part 1 Mystery (9/22/12) [3:54]

Veröffentlicht am 18.12.2012
Part 1:
Detroit native Sixto Rodriguez has been discovered some 30 years after his first album. He was thought to have been dead, only to be discovered by a nation under Apartheid. Now a movie Searching For Sugarman has been made...and myself, Jordan and Judie venture to the Motorcity to find the man behind the legend. Join us, won't you?
Produced by Tom Barnas
Photojournalist - Jordan Guzzardo and Mike D'Angelo
Reporter - Judi Garcia
Edited by Jordan Guzzardo

Rodriguez Part 2 [5:11]

Veröffentlicht am 18.12.2012
Part 2:

Detroit native Sixto Rodriguez has been discovered some 30 years after his first album. He was thought to have been dead, only to be discovered by a nation under Apartheid. Now a movie Searching For Sugarman has been made...and myself, Jordan and Judie venture to the Motorcity to find the man behind the legend. Join us, won't you?Loves me for me?

Sixto Rodriguez / Crucify your mind (street session) [2:26]   Text (Songtexte)

Hochgeladen am 12.06.2009
Quarante ans après la sortie de son premier album Cold Fact, l'américain Sixto Rodriguez connaît enfin la reconnaissance avec la réédition des ses deux disques studios. De passage à Paris, l'auteur de Sugarman a joué deux morceaux devant la caméra de LEXPRESS.fr. Découvrez Crucify Your Mind en version acoustique. 

Découvrez aussi la vidéo de Inner City Blues en version acoustique: http://www.lexpress.fr/culture/musiqu...
TimeOut interview: Rodriguez (Sugar Man) [16:37]

Veröffentlicht am 15.03.2013
ydia Jenkin talks to Sixto Rodriguez, the songwriter and subject of the Oscar-winning documentary Searching for Sugar Man, who is enjoying a renaissance more than 40 years after releasing his two and only albums. The Mexican-American artist plays the Wellington Opera House on March 16 and Auckland's Logan Campbell Centre on March 17. Better known as Rodriguez, the Detroit native recorded his tough folk rock debut Cold Fact in 1970 - which included his best-known song, Sugar Man - and follow-up Coming From Reality in 1971, but they never took off in his homeland. Following this lack of interest in his music he went back to renovation and restoration work to support his family, and even ran for the mayor of Detroit at one stage, while still continuing to perform on the side. However, Rodriguez' songs took hold in New Zealand, Australia, and especially in South Africa where they struck a chord at a time when many people were agitating against the apartheid regime. 


Sixto Rodriguez- The Establishment Blues  [2:09]  Text

Veröffentlicht am 16.06.2014
The Establishment Blues, or This is not a song, it's an Outburst

Finding 'Sugar Man': Rodriguez Reflects on a Crazy Year with a Hollywood Ending [23:40]

Veröffentlicht am 18.02.2013
Musician Sixto Rodriguez shares what it was like to be the subject of Malik Bendjelloul's documentary.

Dead Men Don't Tour - Rodriguez in South Africa 1998 (TV Documentary) [52:10]

Veröffentlicht am 21.06.2013
Uploaded by kind permission of Tonia Moller (nee Selley).

Directed by Tonia Selley, Dead Men Don't Tour, was first broadcast on SABC 3 at 9.30pm on the 5th July 2001 just after 'Ripley's Believe Or Not'.
This film features wonderful concert footage, backstage antics, interviews with Craig Bartholomew Strydom and Stephen "Sugar" Segerman, Rodriguez and his family, the promoters, the fans and the musicians.
All live footage was filmed at the concerts in Pretoria, Durban and the Blues Room in Johannesburg.
The soundtrack for the documentary is based on the Live Fact CD with video collages from the various performances. The concert footage is linked with interviews, backstage antics, rehearsals, etc.
I Wonder / Inner City Blues / Jane S. Piddy / Sugar Man / A Most Disgusting Song / Like Janis / Establishment Blues / Climb Up On My Music / I Wonder by Generation EXT (filmed during the studio recording) / Forget It
Produced by Incha Productions
Executive producers: Georgina Parkin and Charles Watson
Directed by Tonia Selley
Edited by Cathy Winter

http://rodriguezandbigsky.com/

http://sugarman.org

Rodriguez | Glastonbury Festival
2013 (60mins) [57:36]

Veröffentlicht am 12.07.2013
1. Only Good For Conversation
2. Crucify Your Mind / Like Janis
3. I Wonder
4. Dead End Street
5. Sugar Man
6. Love Me Or Leave Me
7. Lucille
8. Climb Up On My Music
9. I Only Have Eyes For You
10. Establishment Blues
11. Unchained Melody
12. Forget It
 

 »Sixto Rodriguez«-Sucherergebnisse bei Rolling Stone
SugarMan.org – The Official Rodriguez Website
für Astrologie-Interessierte:
- Sixto Rodriguez: Astrology and Horoscope (astrotheme.com)

'Sugar Man' Director's Journey from Swedish TV to Oscars [11:56]

Veröffentlicht am 19.02.2013
Documentary filmmaker Malik Bendjelloul and Sixto Rodriguez join THR's awards analyst Scott Feinberg to discuss their Oscar nominated movie.

Malik Bendjelloul † – Oscar-Preisträger stirbt mit 36 Jahren (Welt, 14.05.2014)
Für seinen Dokumentarfilm "Searching For Sugar Man" bekam Malik Bendjelloul 2013 einen Oscar. Nun ist der schwedische Regisseur in Stockholm tot aufgefunden worden. Er hat sich das Leben genommen.
zuletzt aktualisiert am 15.02.2018

Mittwoch, 1. Januar 2014

Heute vor 304 Jahren – 1. Januar 1710: Berlin wird Königliche Haupt- und Residenzstadt

Ein Zentrum für das neue Königreich 

An einer Furt über die Spree, wo sich zwei wichtige Handelswege kreuzten, entstanden im letzten Drittel des 12. Jahrhunderts die Städte Berlin und Cölln. Die durch den Fluss getrennte Doppelstadt wurde im 15. Jahrhundert Residenz der brandenburgischen Kurfürsten aus dem Hause Hohenzollern und blieb fünf Jahrhunderte lang mit dieser Dynastie eng verbunden. Als sich Kurfürst Friedrich III. (1657-1713) im Januar 1701 in Königsberg als Friedrich I. selbst zum »König in Preußen« krönte, erließ er ein Edikt. Dies verfügte die Vereinigung der fünf Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur »Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin«. Als das Edikt am 1. Januar 1710 in Kraft trat, lebten in der neuen Haupt- und Residenzstadt etwa 60.000 Einwohner. 
 
Stadtansicht von Berlin im frühen 18. Jahrhundert (Kupferstich, um 1740)
Der König wollte ein repräsentatives Zentrum für das neue Königreich schaffen und orientierte sich dabei am Vorbild des französischen Hofes. Eine rege Bautätigkeit setzte ein: Friedrich I. ließ u. a. das Berliner Schloss zur Prunkresidenz ausbauen und begann den Bau des Zeughauses. Handel und Gewerbe erfuhren einen enormen Aufschwung, die Staatskasse aber war bald leer. 

Was am 1. Januar noch geschah: 
1904: Im Deutschen Reich tritt das »Kinderschutzgesetz« in Kraft. 
Harenberg - Abenteuer Geschichte 2014 

Ermahnung zum Neuen Jahr



PICO IYER, INFORMATIONSEXPLOSION

DIE GRÖSSTE Veränderung des letzten Vierteljahrhunderts hat sich zweifellos im privaten und nicht im öffentlichen Bereich ereignet. So gut wie jeder Leser einer Zeitschrift hat heute mit seinem Laptop Zugang zu Informationen, die früher allenfalls einigen wenigen zugänglich waren, wenn überhaupt. Wie oft bemerkt, wird die Datenmenge, welche die gesamte Geschichte hindurch bis zum Jahr 2003 hervorgebracht wurde, heute alle zwei Tage erzeugt. Bald wird sie alle zehn Minuten produziert werden.
Die Veränderung, der wir uns alle gegenübersehen, ist der Wandel von zuwenig Information hin zu zuviel, von zu wenigen Wahlmöglichkeiten zu zu vielen, vom deutlichen Bewußtsein der eigenen Unwissenheit zu einem täuschenden Gefühl des Bescheidwissens. Das hat vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit mir dem, was den Ostdeutschen beim Fall der Mauer passiert ist, trifft jedoch insbesondere für die vielen Leser einer Zeitschrift zu, die sich 1988 nicht unterprivilegiert oder eingesperrt fühlten, sondern den Eindruck hatten, so viel Information, Wahlmöglichkeiten und Zerstreuung zu haben, wie sie brauchten.
Es ist einfach, auf Krieg und Terroranschläge und Persönlichkeiten zu verweisen, die das letzte Vierteljahrhundert stark geprägt haben, doch im Guten wie im Bösen hat es Kriege und Terroranschläge und Persönlichkeiten schon immer gegeben. Es ist möglich, auf Kräfte wie den Klimawandel zu verweisen, auf große, globale Entwicklungen, mir denen wir uns jetzt alle befassen müssen, was wir 1988 noch nicht getan haben. Doch der Wandel, der so viele von uns betrifft, in jedem Augenblick, in dem wir wach sind – und manchmal auch, wenn wir schlafen –, hat mit der plötzlichen Datenexplosion, der Beschleunigung und Fragmentierung unseres Lebens zu tun. 
Die Buchstaben www kamen 1989 in die Welt. Zehn Prozent aller Photographien, die seit Bestehen der Menschheit gemacht wurden, wurden 2011 aufgenommen. 1986 waren sechs Prozent der weltweiten Daten digital, heute sind es über 99 Prozent. Die meisten von uns sind aus einem behaglichen Zuhause in eine verrückte, rund um die Uhr geöffnete Shopping-Mall gezogen, mit Bildschirmen und Monitoren, die uns von allen Seiten entgegenleuchten.
Einem großartigen Diktum Ralph Waldo Emersons zufolge wird die Welt nie von Menschen erneuert werden, die sich nicht die Zeit genommen haben, sich selbst zu erneuern. Und unsere globale Umgebung wird nicht verwandelt werden, bevor einige von uns versucht haben, sich selbst zu verwandeln. Vielleicht stellt uns also der große Wandel der letzten 25 Jahre vor die Frage, wie wir uns selbst verändern werden: indem wir nicht zur Geisel all der Zerstreuungen werden, die uns heute zur Verfügung stehen – der durchschnittliche Amerikaner verbringt achteinhalb Stunden täglich vor einem Bildschirm –, und indem wir nicht unsere jüngsten Spielzeuge auf Kosten aller unserer ältesten Wahrheiten hochjubeln. Nicht weit von dem Ort, an dem ich dies schreibe, hat eine Teenagerin 300 000 Textnachrichten in einem Monat verarbeitet – mit anderen Worten: zehntausend am Tag oder zehn in jedem wachen Moment ihres Lebens während eines Monats. 1988 gab es keine Textnachrichten.
Wenn Sie glauben, daß die Welt, die wir sehen, zu einem gewissem Grad das Produkt unseres Denkens ist, dann lassen Sie unsere Gedanken über mögliche Veränderungen – im letzten Vierteljahrhundert und im nächsten – im Inneren beginnen. 
aus dem Englischen von Florian Wolfram

PICO IYER  geb. 1957 in England. Der indischstämmige Essayist und Reisereporter studierte in Oxford und Harvard. Über zwanzig Jahre war er Korrespondent für Time. Heut ist er als freier Autor auf allen Kontinenten unterwegs und entdeckt zwischen Globalisierung und Mystik, Flughafen und Kloster immer neue Facetten seiner selbst. Auf seiner langjährigen Freundschaft mit dem Dalai-Lama beruht eine Biographie über den Tibeter. Er bezeichnet sich selbst als global village on two legs und lebt in Kalifornien und Japan.


aus LETTRE INTERNATIONAL Nr. 100, Februar 2013
Frank Rieger 
EFFIZIENZWAHN 
Zur Konkurrenz von Mensch und Maschine im digitalen Kapitalismus 
Leseprobe




Was it a huntsman or a player
That made you pay the cost
That now assumes relaxed positions
And prostitutes your loss?
Were you tortured by your own thirst
In those pleasures that you seek
That made you Tom the curious
That makes you James the weak?

And you claim you got something going
Something you call unique
But I've seen your self-pity showing
As the tears rolled down your cheeks

Soon you know I'll leave you
And I'll never look behind
'Cos I was born for the purpose
That crucifies your mind
So con, convince your mirror
As you've always done before
Giving substance to shadows
Giving substance ever more

And you assume you got something to offer
Secrets shiny and new
But how much of you is repetition
That you didn't whisper to him too

Montag, 30. Dezember 2013

Real existierender Kapitalismus und Freiwilligkeit

Die Diskussion um die Verschärfung des Prostitutionsgesetzes hat einige Menschen in unserer Gesellschaft zum Nachdenken über die Begriffe »Freiwilligkeit« und »Zwang« verführt, geht doch Alice Schwarzer ganz selbstverständlich davon aus, daß 95 Prozent aller Prostituierten diesen Beruf unter Zwang ausüben.

Hier ein beeindruckendes Beispiel, wie in unserem Lande mit Arbeitskräften umgesprungen wird, an Gesetzen und Abmachungen vorbei, unter den Augen der Politiker, der sozialen Institutionen und mit der achselzuckenden Zur-Kenntnisnahme der Medienkonsumenten:

Wir, das sind eine Gruppe von Betroffenen, welche von der VHV vor gut einem Jahr aus Ihren teilweise über 30 jährigen Beschäftigungsverhältnissen durch Massentlassungen hinausgedrängt wurden, obwohl unsere bisherigen Tätigkeiten keineswegs ersatzlos weggefallen sind. […]

Unsere Tätigkeiten werden jetzt mittels Werk-/Dienstvertrag von Drittfirmen […] übernommen, deren Mitarbeiter zu Billiglöhnen arbeiten müssen. Diese sind oft selbst "Opfer" von Massenentlassungen in anderen Unternehmen und der nachgeschalteten Transfergesellschaften. Denen ging es wie uns jetzt – beruflichter und gesellschaftlicher Tod auf Raten!
So erhalten z.B. Mitarbeiter eines Dienstleisters, der die Telefonzentrale betreut, angeblich € 7,50 / Stunde BRUTTO!! Reden dürfen sie darüber nicht, es mussten Schweigeverpflichtungen mit sofortiger, fristloser Kündigungsandrohung  unterschrieben werden.

mehr auf massenentlassungvhv.de… 

sowie
- Per Email zur Entlassung bestellt – VHV feuert 178 Mitarbeiter (Bild-Zeitung vom 10.08.2012)
- Menschlichkeit zählt nicht, nur Profit! (kununu.com, Status: 30.08.2012)
- Hat die VHV Mitarbeiter mit Abfindung ausgetrickst? (abfindunginfo.de, 22.08.2013)
- Hat die VHV ihre Mitarbeiter arglistig getäuscht? (Assekuranz Info-Portal, 12.11.2013)
- Schöne Bescherung für VHV-Mitarbeiter (HAZ vom 19.12.2013)

Was ist los in einem Land, in welchem über Prostitution gegeifert wird, und während Manager für das Freisetzen von Arbeitnehmern Millionenhonorare kassieren, Supermarkt-Mitarbeiter für das Verspeisen weggeworfener Joghurts im Wert von 30 Cent fristlos entlassen werden?

Was ist los mit einem Land, in welchem 1 Million Männer täglich sich bei Prostituierten ein Stückchen Lebendigkeit kaufen (natürlich alles »freiwillig«), während 1 Million Zuschauer unter der Aufsicht von zigtausend von der Gesellschaft bezahlten Bereitschaftspolizisten an den Wochenenden die Fußballstadien stürmen? 

Hat Alice Schwarzer den Mut, das Erwerbsverhalten von »freigesetzten« Über-50-Jährigen als »freiwillig« zu bezeichnen? 
Was ist der Unterschied zwischen der Tätigkeit einer Prostituierten (um ganz sicher zu gehen: ich spreche nicht von Zwangsprostitution!) und der Tätigkeit von Altenpflegern (die anderen gegen Geld den Arsch abwischen), Supermarktkassiererinnen oder Telefon-Hotline-Beschäftigten (die die schlechte Laune von Kunden aushalten müssen), »Dschungel-Camp«- oder »Deutschland sucht den Superstar«-Exhibitionisten?

Wie ist diese Doppelbödigkeit in unserer Gesellschaft möglich?
Wie kann es sein, daß unsere Medien es sich erlauben können, solch eine Gülle über uns auszukippen?

Angela Angie Merkel Rapsong rappt "Mutti macht weiter" neuer Rap ¦ Hot NEWS Blog ¦ [2:54]



Sonntag, 29. Dezember 2013

„Das habe ich mir ja ganz anders vorgestellt“



„Das habe ich mir ja ganz anders vorgestellt“ from Matthias Lehmann | Matt Lemon on Vimeo.

Highlights vom Symposium über das deutsche Prostitutionsgesetz am 9. Dezember 2013 in der Berliner Urania. Die Verstanstaltung wurde organisiert von Felicitas Schirow, die Expertinnen und Experten aus den Bereichen Recht, Kriminologie, Soziologie, und Sozialwissenschaften, sowie eine Expertin vom Berliner Landeskriminalamt (LKA) und zwei frauenpolitische Sprecherinnen von der Linken und den Grünen einlud. [Info-Broschüre tinyurl.com/o8d9p6v]
Organisatorin
Felicitas Schirow: Seit 1997 Besitzerin des Bordells „Café Pssst!“ im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist. Das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts vom 1. Dezember 2000, das den Widerruf von Schirows Gaststättenerlaubnis für rechtswidrig erklärte, gilt als Präzedenzfall und Initialzündung für das spätere Zustandekommen des am 1. Januar 2002 in Deutschland in Kraft getretenen Prostitutionsgesetzes.
Vortragende
Percy MacLean: Ehem. Vorsitzender Richter der Berliner Verwaltungsgerichts, ehem. Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Träger der Carl-von-Ossietzky-Medallie der Internationalen Liga für Menschenrechte (2004)
Heike Rudat: Leiterin des Dezernats Organisierte Kriminalität und Bandenkriminalität (inkl. Rotlichtkriminalität) des Landeskriminalamts Berlin (LKA)
Prof. Dr. emer. Monika Frommel: Kriminologin, ehem. Direktorin des Instituts für Sanktionsrecht und Kriminologie an der Universität Kiel
Ilona Hengst: Sozialarbeiterin mit 25 Jahren Berufserfahrung in der Arbeit mit Sexarbeiterinnen, ehem. Mitarbeiterin der Bezirksämter Schöneberg, Charlottenburg, Wilmersdorf und Steglitz.
Gesine Agena: Frauenpolitische Sprecherin und Vorstandsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen
Evrim Sommer: Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied der Fraktion der Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus
Christiane Howe: Soziologin am Institute für Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin
Matthias Lehmann: Forscher, Doktorand der juristischen Fakultät der Queens Universität Belfast. Matthias Lehmanns Vortragsmanuskript können Sie hier abrufen: wp.me/P294H2-Rs
[Wikipedia-Links erstellt von mir]

Sex gegen Geld ist auch nur Arbeit (faz.net vom 21.12.2013) 
Studentenprostitution (courtisane.de vom 23.02.2011) 
Prostitution (Piratenwiki)
Prostitution. Ein deutscher Skandal (Linksammlung bei »der Freitag«)
Kontrastreportage Prostitution (1) (Video bei Kabel eins aus der Reihe »Abenteuer Leben«)
Bizarrelady Undine Hamburg (Link zum Blog von Undine de Rivière, letzter Post zum Zeitpunkt der Linkerstellung: 25.12.2013)

Freitag, 27. Dezember 2013

Die alltägliche Perversion: Nur Frauen haben die notwendige Sensibilität…

Nur Frauen können das Einfühlungsvermögen aufbringen, das Frauen brauchen!


Mittwoch, 25. Dezember 2013