Was hat am Anfang 16 Beine, dann gar keine und schließlich sechs?
(Lösung zu Nr. 18)
Freitag, 19. Dezember 2008
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Weihnachtsgrüße
So, der letzte Patient für dieses Jahr ist aus der Tür raus. In dem ganzen Streß bin ich nicht dazu gekommen, mich nach einer stimmungsvollen und halbwegs anspruchvollen Weihnachtsgeschichte umzusehen. Deshalb poste ich unten Links zu meinen Posts aus den letzten Jahren.
Heute morgen erreichte mich dann ein kleines Gedicht von einer alten Schulkameradin, der ich hiermit ganz herzlich dafür danke, mich in die Lage versetzt zu haben, doch noch etwas aktuelles anbieten zu können:
Weihnachtsgedicht
When the snow falls wunderbar,
and the children happy are.
When the Glatteis on the street,
and we all a Glühwein need.
Then you know, es ist soweit.
she is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt,
weil die people fahren jetzt.
All to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things,
and the Christmasglocke rings.
Mother in the kitchen bakes,
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum,
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging off the balls,
then he from the Leiter falls.
Finally the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein.
And it sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And then jeder in the house,
is packing the Geschenke aus.
Mama finds unter the Tanne,
eine brandnew Teflon-Pfanne.
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie.
Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr,
with Tatü, tata daher.
And they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas now is in the Arsch.
Links zu Weihnachtsposts der letzten Jahre:
- Friede im Krieg
- Das Licht der Hoffnung
- Vorweihnachtliches
- Die Geschichte vom Lametta
- Ohne Worte beten
Heute morgen erreichte mich dann ein kleines Gedicht von einer alten Schulkameradin, der ich hiermit ganz herzlich dafür danke, mich in die Lage versetzt zu haben, doch noch etwas aktuelles anbieten zu können:
Weihnachtsgedicht
When the snow falls wunderbar,
and the children happy are.
When the Glatteis on the street,
and we all a Glühwein need.
Then you know, es ist soweit.
she is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt,
weil die people fahren jetzt.
All to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things,
and the Christmasglocke rings.
Mother in the kitchen bakes,
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum,
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging off the balls,
then he from the Leiter falls.
Finally the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein.
And it sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And then jeder in the house,
is packing the Geschenke aus.
Mama finds unter the Tanne,
eine brandnew Teflon-Pfanne.
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie.
Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr,
with Tatü, tata daher.
And they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas now is in the Arsch.
Links zu Weihnachtsposts der letzten Jahre:
- Friede im Krieg
- Das Licht der Hoffnung
- Vorweihnachtliches
- Die Geschichte vom Lametta
- Ohne Worte beten
Adventsrätsel (das achtzehnte von vierundzwanzig)
Der ist überall willkommen,
darf zur sprödsten Schönen kommen.
Die kann durch ein leises Drücken
zarte Liebe hoch beglücken.
Das zu finden ist oft schwer,
mancher trifft’s von ungefähr.
(Lösung zu Nr. 17)
darf zur sprödsten Schönen kommen.
Die kann durch ein leises Drücken
zarte Liebe hoch beglücken.
Das zu finden ist oft schwer,
mancher trifft’s von ungefähr.
(Lösung zu Nr. 17)
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Dienstag, 16. Dezember 2008
Adventsrätsel (das sechzehnte von vierundzwanzig)
Montag, 15. Dezember 2008
Sonntag, 14. Dezember 2008
Adventsrätsel (das vierzehnte von vierundzwanzig)
Im Mondschein schweben die Ersten
Und schwingen das Zweite im Tanze,
doch führen die Dicksten und Schwersten
als härteste Waffe das Ganze.
(Lösung zu Nr. 13)
Und schwingen das Zweite im Tanze,
doch führen die Dicksten und Schwersten
als härteste Waffe das Ganze.
(Lösung zu Nr. 13)
Samstag, 13. Dezember 2008
Adventsrätsel (das dreizehnte von vierundzwanzig)
Einer tut’s und schafft dir eine Welt:
Menschn, Tier und Gras und Laub.
Ein anderer tut’s, und ihm zerfällt
Das kleinste Körnchen gleich zu Staub.
(Lösung zu Nr. 12)
Menschn, Tier und Gras und Laub.
Ein anderer tut’s, und ihm zerfällt
Das kleinste Körnchen gleich zu Staub.
(Lösung zu Nr. 12)
Freitag, 12. Dezember 2008
Adventsrätsel (das zwölfte von vierundzwanzig)
Vorwärts am Menschfuß
und am Pferdehuf,
rückwärts dem Schützen
und dem Fährmann gilt der Ruf.
(Lösung zu Nr. 11)
und am Pferdehuf,
rückwärts dem Schützen
und dem Fährmann gilt der Ruf.
(Lösung zu Nr. 11)
Adventsrätsel (das elfte von vierundzwanzig)
Mit G, mit W und Z – drei Worte:
Mit G und W an hohem Orte,
mit Z am Ende stets und klein.
Welch Rätsl kann wohl leichter sein?
(Lösung zu Nr. 10)
Mit G und W an hohem Orte,
mit Z am Ende stets und klein.
Welch Rätsl kann wohl leichter sein?
(Lösung zu Nr. 10)
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ohne Worte beten
Es gibt Schulen in Großbritannien und Nordamerika, bei denen fängt der Tag auf eine sehr besondere Weise an. Alle Schülerinnen und Schüler kommen in der Aula oder in der Schulkirche zusammen, nehmen Platz und schweigen. Eine ganze Schulstunde lang sitzen sie nur da und schweigen, jeden Morgen. Man stelle sich einmal vor, man würde das hierzulande versuchen. Doch in den Schulen der Quäker sind die Jungs und Mädchen daran gewöhnt, lange miteinander zu schweigen. Und sie tun dies nicht nur, weil sie so streng erzogen worden wären, sondern weil es ihnen wohltut, den Tag mit einer langen Zeit der Stille und des stillen Gebets zu beginnen.
Die Quäker sind eine kleine protestantische Freikirche. Sie haben keine großen Gotteshäuser. Sie feiern keine aufwendigen Gottesdienste. Sie haben keine Pastoren, die für die Gemeinde sprechen. Die Quäker sind eine Gemeinschaft von gleichberechtigten Schwestern und Brüdern. In ihren Gottesdiensten sitzt die Gemeinde zusammen und schweigt, bis einer das Empfinden hat, den anderen oder Gott etwas sagen zu müssen. Sie glauben, das menschliche Worte das Göttliche nie ganz angemessen beschreiben können, deshalb suchen sie vor allem im Schweigen die Nähe Gottes. So kann es passieren, dass ein einstündiger Gottesdienst zu Ende geht, ohne dass irgendjemand etwas gesagt hätte – und ohne dass jemand etwas vermisst hätte.
Die Quäker sind eine kleine protestantische Freikirche. Sie haben keine großen Gotteshäuser. Sie feiern keine aufwendigen Gottesdienste. Sie haben keine Pastoren, die für die Gemeinde sprechen. Die Quäker sind eine Gemeinschaft von gleichberechtigten Schwestern und Brüdern. In ihren Gottesdiensten sitzt die Gemeinde zusammen und schweigt, bis einer das Empfinden hat, den anderen oder Gott etwas sagen zu müssen. Sie glauben, das menschliche Worte das Göttliche nie ganz angemessen beschreiben können, deshalb suchen sie vor allem im Schweigen die Nähe Gottes. So kann es passieren, dass ein einstündiger Gottesdienst zu Ende geht, ohne dass irgendjemand etwas gesagt hätte – und ohne dass jemand etwas vermisst hätte.
Johann Hinrich Claussen (in: „O Gott!“, Deutscher Taschenbuch Verlag, München, zitiert nach Christ in der Gegenwart 49, 7.12.2008
Dienstag, 9. Dezember 2008
Yoga und Chi Gong für Rheuma-Patienten
Empfehlen Sie doch Rheuma-Patienten zusätzlich zur Arzneitherapie Entspannungstechniken wie autogenes Training, Muskelrelaxation, Yoga oder Chi Gong! Diese Methoden reduzieren die Muskelspannung, erhöhen auf kognitiver Ebene die Konzentration, bessern emotional die Körperwahrnehmung und induzieren mental eine Haltung des Geschehenlassens. Die Wirksamkeit bei rheumatischen Erkrankungen ist in Studien nachgewiesen, etwa durch Messung mit Elektromyogram und EEG, von Ruhe-Energieumsatz, Thermoregulation, Stresshormonen, Atem- und Kreislaufreaktionen, wie Dr. Petra Georgiewa berichtet. Konkret bedeutet das: Bei vielen Patienten lassen die Schmerzen, Schlafstörungen oder Erschöpfung nach.
aus Ärztezeitung Nr. 221, 9. Dezember 2008
Früher, als die Welt noch in Ordnung war, waren die Amis böse und die Kommunisten nur ein bißchen neben der Spur. Wer die Amis gut fand, war konservativ und der Schlips nur hinter der nächsten Ecke, wer die Kommunisten nur ein bißchen neben der Spur fand, war einer von den Guten. Die sich selbst oder das Leben nicht auf die Reihe kriegten, waren auf der Suche nach sich selbst und machten Taiji, Chi Gong, Yoga und sonstwas, und die Erleuchtung wartete hinter der nächsten Ecke. Und die, die damals was zu sagen hatten, fanden diese Entspannungstechniken größtenteils bescheuert und ein billiges Mittel, seiner Persönlichkeit mittels Vollpumpen von realitätsferner Glückseligkeit den Saft abzudrehen. Und irgendwie hatten sie auch recht, weil wir wollten unser Ego ja loswerden, das uns wie ein Treibsatz in die Mitte der bürgerlichen Gesellschaft zu schießen drohte.
Jetzt werde ich langsam alt, die Gesellschaft verändert sich, jede bessere Reha-Klinik bietet Meditation an, und jetzt gehört es zum guten Ton einen VHS-Kurs Reiki zu belegen, und sogar in Ärztekreisen denkt man angesichts zunehmender fortbildungsgesicherter und qualitätsgemanagter Geldknappheit über alternative Einnahmensquellen nach.
Jetzt werde ich langsam alt, die Gesellschaft verändert sich, jede bessere Reha-Klinik bietet Meditation an, und jetzt gehört es zum guten Ton einen VHS-Kurs Reiki zu belegen, und sogar in Ärztekreisen denkt man angesichts zunehmender fortbildungsgesicherter und qualitätsgemanagter Geldknappheit über alternative Einnahmensquellen nach.
Focus, wie immer eng am Zahn der Zeit
MedReport 31/2008 downloadbar
Adventsrätsel (das neunte von vierundzwanzig)
Montag, 8. Dezember 2008
Adventsrätsel (das achte von vierundzwanzig)
Wer rät,
wie das letzte im Glas, ein Schrei
und eine Soldatenportion dabei
ein Ort zum Essen und Trinken sei?
(Lösung zu Nr. 7)
wie das letzte im Glas, ein Schrei
und eine Soldatenportion dabei
ein Ort zum Essen und Trinken sei?
(Lösung zu Nr. 7)
Sonntag, 7. Dezember 2008
Adventsrätsel (das siebente von vierundzwanzig)
Die erste heißt lateinisch hinten,
doch deutsch bewegt sie sich nach vorn;
die andre ist stets vorn zu finden,
als Schmuck und Waffe für den Zorn;
das Ganze ist bald vorn, bald hinten,
schweigt hinten und spektakelt vorn.
(Lösung zu Nr. 6)
doch deutsch bewegt sie sich nach vorn;
die andre ist stets vorn zu finden,
als Schmuck und Waffe für den Zorn;
das Ganze ist bald vorn, bald hinten,
schweigt hinten und spektakelt vorn.
(Lösung zu Nr. 6)
Samstag, 6. Dezember 2008
Adventsrätsel (das sechste von vierundzwanzig)
Freitag, 5. Dezember 2008
Renaud – La Mère À Titi
Renaud - La Mère A Titi von Yentime
|
Sur la tabl' du salon
Qui brille comme un soulier Y a un joli napp'ron Et une huitr'-cendrier
Y a des fruits en plastique
Vach'ment bien imités Dans une coupe en cristal Vach'ment bien ébréchée
Sur le mur, dans l'entrée
Y a les cornes de chamois Pour accrocher les clés D' la cave où on va pas
Les statuettes africaines
Côtoient sur l'étagère Les p'tites bestioles en verre Saloperies vénitiennes
C'est tout p'tit, chez la mère à Titi
C'est un peu l'Italie C'est l' bonheur, la misère et l'ennui C'est la mort, c'est la vie
Y a une belle corrida
Sur un moche éventail Posé au d'ssus du sofa Comme un épouvantail
Sur la dentelle noire
Y a la mort d'un taureau Qui a du mal à croire Qu'il est plus sous Franco
Y a une pauvre vierge
Les deux pieds dans la flotte Qui se couvre de neige Lorsque tu la gigotes
Le baromètr' crétin
Dans l'ancre de marine Et la photo du chien Tirée d'un magazine
C'est tout p'tit, chez la mère à Titi
Mais y a tout c' que j' te dis C'te femme là, si tu la connais pas T'y crois pas, t'y crois pas
Sur la télé qui trône
Un jour j'ai vu un livre J' crois qu' c'était Le Grand Meaulnes Près d' la marmite en cuivre
Dans le porte-journeaux
En rotin tu t'en doutes Y a Nous-Deux, l' Figaro L' Catalogue d' la Redoute
Pi au bout du couloir
Y a la piaule à mon pote Où vivent ses guitares Son blouson et ses bottes
Sa collec' de B.D.
Et au milieu du souk Le mégot d'un tarpé Et un vieux New Look
C'est tout p'tit, chez la mère à Titi
Le Titi y s'en fout Y m' dit qu' sa vie est toute petite aussi Et qu' chez lui, c'est partout
Quand y parle de s' barrer
Sa mère lui dit qu'il est louf' Qu'il est même pas marié Qu' ses gonzesses sont des pouffes
Et qu' si y s'en allait
Pas question qu'y revienne Avec son linge sale à laver A la fin d' chaque semaine
Alors y reste là
Ettouffé mais aimé S'occupe un peu des chats En attendant d' bosser
Y voudrait faire chanteur
Sa mère y croit d'ailleurs Vu qu'il a une belle voix Comme avait son papa
C'est tout p'tit, chez la mère à Titi
C'est un peu l'Italie C'est l' bonheur, la misère et l'ennui C'est la mort, c'est la vie |
Auf dem Wohnzimmertisch,
Der wie einen Schuh glänzt Liegt ein schönes Deckchen Und ein Austern-Aschenbecher
Es gibt Plastikfrüchte
Tierisch gut nachgemacht In einer Kristallschale Tierisch gut angeschlagen
An der Wand, im Eingang,
Gibt’s die Gemshörner Um die Schlüssel aufzuhängen Zum Keller, wo man nie hingeht.
Die afrikanischen Statuetten
Kommen auf dem Wandbrett in Berührung Mit den kleinen Glastierchen, Venezianischem Schund
Es ist echt klein bei Titis Mutter
Es ist ein bißchen wie Italien Es ist das Glück, das Elend und die Langeweile Es ist der Tod, es ist das Leben
Da gibt’s einen schönen Stierkampf
Auf einem hässlichen Fächer Über dem Sofa aufgelegt Wie eine Vogelscheuche
Auf der schwarzen Spitze
Gibt’s den Tod eines Stiers Der nicht glauben kann Dass er nicht mehr unter Franco ist
Es gibt eine arme Jungfrau
Die beiden Füße im Wasser Die sich mit Schnee bedeckt Wenn du sie schüttelst
Das blöde Barometer
Im Schiffsanker Und das Bild des Hundes Aus einer Zeitschrift ausgeschnitten
Es ist echt klein bei Titis Mutter
Aber es gibt alles, was ich dir sage Die Frau da, wenn du sie nicht kennen würdest, Du würdest es nicht glauben, du würdest es nicht glauben
Auf dem thronenden Fernsehgerät
Habe ich eines Tages ein Buch gesehen Ich glaube, es war „Der große Meaulnes“, Neben dem Kupfertopf
Im Zeitungsständer
Aus Rattan, wie du vermuten kannst, Liegen „Nous-Deux“, der „Figaro“ Der Katalog von „La Redoute“
Dann am Ende des Flurs
Gibt’s die Bude meines Freunds Wo seine Gitarren leben Seine Jacke und seine Stiefel
Seine Comicssammlung
Und inmitten dieses Basars Die Kippe eines Joints Und eine alte „New Look“-Ausgabe
Es ist echt klein bei Titis Mutter
Dem Titi ist es Wurst Er sagt mir, sein Leben ist auch ganz klein Und daß es bei ihm so ist wie überall
Wenn er drüber redet, abzuhauen,
Sagt ihm seine Mutter, er sei bekloppt Daß er noch nicht mal verheiratet ist Und daß seine Freundinnen Dummerchen sind
Und daß er, wenn er ginge,
Nicht mehr zurückkommen braucht, keine Frage, Mit seiner zu waschenden schmutzigen Wäsche Am Ende jeder Woche
Also bleibt er da
Erstickt, aber geliebt Kümmert sich ein bisschen um die Katzen Während er auf die Maloche wartet
Er würde gern Sänger werden
– Seine Mutter glaubt außerdem auch dran – Denn er hat eine schöne Stimme So, wie sein Vater eine hatte
Es ist echt klein bei Titis Mutter
Es ist ein bißchen wie Italien Es ist das Glück, das Elend und die Langeweile Es ist der Tod, es ist das Leben |
Wer seinen Partner pflegt, lebt länger
In einer US-Studie wird seit 1993 eine repräsentative Stichprobe amerikanischer Senioren begleitet. Forscher haben jetzt die Daten von zu Hause lebenden Ehepaaren (n=1688) ausgewertet, unter anderem im Hinblick darauf, ob einer der Partner den anderen pflegen mußte und wie viel Zeit er dafür aufwendete. Im Beobachtungszeitraum verstarben 909 Probanden dieser Gruppe. Die niedrigste Mortalität fand sich erstaunlicherweise bei den Personen, die ihren Ehepartner pro Woche 14 Stunden und länger pflegen mußten. Altruismus wird, so scheint es, mit Langlebigkeit belohnt. (Psychological Science)
aus MMW-Fortschritte in der Medizin Nr. 49-50/2008
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