Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Die zuständige Behörde genehmigte unter Einschränkungen den Verkauf eines gentechnisch veränderten Lachses und öffnete damit die Tür für weitere transgene Tiere
Viele Jahre hat es gedauert, bis die FDA, die Behörde, die für die Zulassung von Lebensmitteln und Medikamenten zuständig ist, den Schritt gewagt hat, eine Genehmigung für das erste genveränderte Tier zu fällen. Schon bald 20 Jahre hatte die kanadische Firma AquaBounty versucht, die genveränderte Lachssorte AquAdvantage Salmon (AAS) als Lebensmittel genehmigen zu lassen. Schon vor 5 Jahren stand man kurz vor der Entscheidung (Durchbruch für Frankensteinfood von transgenen Tieren?), jetzt kann also nach ungewöhnlich langer Zeit für solche eine Entscheidung der Turbo-Lachs, der durch die eingebauten Wachstumshormone doppelt so schnell wachsen soll, in den USA auf den Tisch kommen.
Der Lachs, dem die FDA schon vor Jahren bescheinigt hatte, dass er für den Verzehr unbedenklich sei, da er sich biologisch nicht von normalem Lachs unterscheide, galt stets als Türöffner, um weitere genveränderte Tiere - von Kritikern gerne mal Frankenfood genannt - auf den Markt durchzusetzen. Auch AquaBounty hat noch andere Fischarten im Angebot, ansonsten warten zahlreiche transgene Tiere von Ziegen über Fische und Hühner bis hin zu Kühen und Schweinen auf eine Zulassung und die dahinter stehenden Firmen auf die entsprechenden Profite.
mehr: - USA: Erste Zulassung eines genveränderten Tiers als Lebensmittel (Florian Rötzer, Telepolis, 20.11.2015)
Um den Kritikern entgegenzukommen, wurde gleichzeitig noch beschlossen, dass im Widerspruch zu den Forderungen der Industrie Lebensmittelprodukte, freiwillig gekennzeichnet werden dürfen, ob sie genveränderten Lachs enthalten oder nicht. Das gilt ab nun auch für andere tierische und pflanzliche Lebensmittel, wogegen die Industrie lange Sturm gelaufen ist, weil sie nun eben so gekennzeichnet werden können, dass sie keine genveränderten oder auch durch Bioengineering hergestellten Bestandteilen enthalten ("not bioengineered", "not genetically engineered" oder "not genetically modified through the use of modern biotechnology"). Vorschreiben dürfe die FDA dies nur, wenn zwischen einem genveränderten und einem nicht genveränderten Produkt ein "materieller Unterschied", beispielsweise im Ernährungswert, besteht. Das habe man bei dem genveränderten Lachs nicht erkennen können. Die FDA empfiehlt aber nicht, Kennzeichnungen zu verwenden, die behaupten, die Produkte würden aus gentechnikfreien Bestandteilen bestehen. (Hervorhebung von mir)
It's a new genetically-engineered salmon that could soon land on your dinner table, and for the first time the FDA is looking at approving a genetically modified meat.
The meat is controversial and you might end up eating the new "super-fish" without even knowing it.
A company called AquaBounty started with a regular Atlantic salmon. It then added the DNA of a chinook salmon and an eel-like fish, which is how they made the super-fish.
The new DNA changes the hormones in the Atlantic salmon, making it grow quickly.
Scott Dahlman, with Oregonians for Food and Shelter in Salem, says the super-fish is safe to eat and is highly regulated by the FDA.
"There'll be a lot of curiosity about it to start off with," he says. "If it meets the needs of the people, if they're able to get what they want at a price that they want, and it's got the taste and characteristics they want, I think it will really take off."
But George Kimbrell with the Center for Food Safety in Portland believes the FDA is not doing a thorough enough job to make sure this scientific experiment is safe to eat and let loose on the world.
"Our position is this is a dangerous and irresponsible idea," he says.
Critics say 15 percent of farmed salmon escape. They believe the super-salmon could get out and cause damage.
Like something out of the movie "Jurassic Park," with its genetically engineered dinosaurs, some think the genetically engineered salmon will eat voraciously to keep up with their own growth, interbreed with other fish and weaken and destroy salmon in the wild. The fear is that jobs and fish could disappear.
"People don't want this fish. It has no redeeming social value. As we said, it creates only risk," says Kimbrell.
But supporters say AquaBounty is farming the fish securely by harvesting eggs on an island in Canada and flying them to landlocked tanks in Panama.
If they do escape somehow, supporters say the fish will all be female. They will also be sterile and so unable to breed.
"I mean, this is really just a new way to farm salmon, which is something we've actually been doing for years," says Dahlman. "It's just a new species of fish that some of these farmers might be using."
The FDA may soon approve the fish but whether you think it's a "super-salmon" or a "Frankenfish," you may not know if you're eating it. The FDA will not require labels telling you it's genetically engineered (GE).
"There's no requirement by the FDA because the FDA says that these things are not materially different," Dahlman says.
Kimbrell says many other countries require GE labels and he thinks Oregon and the entire United States should as well, especially for a creature he sees as a danger to humans, fish and jobs.
"People have a right to know," he says. "If this is going to be approved, and we think it shouldn't be, but if it is, it needs to be labeled."
mein Kommentar: Es lebe der American Way of Life! Warum sie (islamische Terroristen) uns so hassen? Weil wir vor nichts Respekt haben.
But the anger among the security forces is about more than the big provocations. The commonplace, daily cultural misunderstandings and mistranslations on both sides can be just as damaging to relations, says the major. For example he recounts an incident that took place when he and his men were on patrol with U.S. troops in a dangerous and contested area. Through an interpreter, one of his soldiers asked one of the Americans if he believed in God. The American shook his head no and said he didn’t. Overhearing the conversation, Hasanzada quickly ordered the interpreter not to respond. But it was no use: the Afghan soldier had seen the American’s body language and understood. “My soldier got very upset, quit the army within days, and gave his salary to poor local people,” says Hasanzada. (aus Afghanistan: ‘Green on Blue’ Killings Explained, Sami Yousafzai, Newsweek, 27.08.2012)
Als ich das Video mit dem Bericht über Lauras Buch und ihr Leben sah, hatte ich Tränen in den Augen. Wieviel Leid für diese vom Leben geknüppelte junge Person – und ihre Angehörigen! Wenn sich römische Diktatoren nach erfolgreichen Schlachten mit Triumphzügen feiern ließen, stand ein Sklave oder ein Priester neben ihnen, dessen Aufgabe es war, ihnen ständig zu sagen: »Bedenke, daß Du sterblich bist!«
Krankheit und Leiden - Ein Buch, das Mut macht [3:38]
Veröffentlicht am 15.11.2015
Laura Wunsch ist 27. Dass sie 28 wird, ist unwahrscheinlich. Laura leidet an einem Hirntumor, der nicht zu heilen ist. Um ihre Krankheit und ihr Leiden zu verarbeiten, hat sie ein Buch geschrieben. Ein Buch, das manchmal traurig ist, das aber auch das Leben bejaht.
Wie kleinkariert angesichts dieses Schicksals kommen mir die täglichen Nickeligkeiten und Aufgeregtheiten vor!
Ermittler bezweifeln die offiziell behauptete Logik der Pariser Anschläge. Eine Übung am gleichen Tag wirft Fragen auf. Zahlreiche Übungen vor vergleichbar schweren Anschlägen in der Vergangenheit legen zudem ein Muster nahe
Ein französischer Ermittler wird in einem Bericht von Spiegel Online mit den Worten zitiert: "Das Vorgehen der Attentäter macht überhaupt keinen Sinn." Hintergrund: Die drei Selbstmordattentäter, die sich zeitversetzt in der Nähe des Fußballstadions in die Luft sprengten, standen abseits größerer Menschenmengen. Lediglich ein einzelner Passant kam dabei zu Tode. "Wenn man ein Blutbad anrichten will, macht man das, wenn die Zuschauer reingehen oder rauskommen", so der Ermittler. Eben dies aber geschah nicht.
Ganz anders das Vorgehen der Attentäter im Konzertsaal, wo es zu einem riesigen Massaker kam (etwa 90 Tote), und anders auch bei den in rascher Folge stattfindenden Angriffe auf mehrere Straßencafés (etwa 40 Tote). In beiden Fällen waren die Terroristen tatsächlich "effektiv". Anders als ihre Mittäter, brachten sich die Killer, die vor den Cafés um sich schossen, auch nicht um, sondern tauchten ab und sind seither spurlos verschwunden.
Wie bereits berichtet (Paris, der Terror und die Übungen), fand am Morgen der Anschläge in Paris eine Notfallübung statt, bei der ein Szenario trainiert wurde, das dem glich, was wenige Stunden später Realität wurde: Angriffe einer "bewaffneten Gruppe" an "mehreren Orten in Paris", inklusive einer hypothetischen "Massenerschießung", wie Dr. Mathieu Raux, ein leitender Pariser Notarzt erklärte. Laut Raux hatte so gut wie jeder Pariser Notarzt, der Freitagabend im Dienst war, auch an der Übung am selben Tag teilgenommen, was eine rasche und koordinierte Reaktion auf die Anschläge nochmals verbessert hätte.
Eine Anfrage an den französischen Rettungsdienst SAMU, wie oft solche Übungen stattfinden, blieb zunächst unbeantwortet. Laut eines Berichtes gab es seit den tödlichen Angriffen auf die Redaktion der Zeitschrift "Charlie Hebdo" im Januar diesen Jahres "regelmäßige Übungen" der Pariser Notfallkräfte.
Die Gleichzeitigkeit für sich genommen ist wohl kaum mehr als ein ungewöhnlicher Zufall. Eine weitergehende Prüfung ergibt allerdings, dass vielen der bekanntesten Terroranschläge der letzten 15 Jahre in westlichen Metropolen (Paris 2015, Boston 2013, Norwegen 2011, London 2005, Madrid 2004, New York und Washington 2001) Notfallübungen unmittelbar voraus gingen, die oftmals auch noch einem Szenario folgten, das ganz ähnlich dann Realität wurde. Zumindest für einige der bekanntesten Anschläge ist das belegbar (Details siehe unten).
mehr: - Der trainierte Terror (Paul Schreyer, Telepolis, 19.11.2015) zur Erinnerung:
On May 16, 2002, Condoleezza Rice, as National Security Advisor, said, “No one could have predicted that planes could be used as missiles.”
Am 16. Mai 2002 sagte Condoleezza Rice als Nationaler Sicherheitsberater: “Keiner konnte voraussehen, dass Flugzeuge als Raketen verwendet werden könnten.”
Im Vorfeld zum und an dem Tag des 11. September 2001, fanden diverse militärische Übungsszenarien statt. Vom 01. – 02. Juni 2001 fanden die Übungen „Amalgam Virgo I“ sowie „Amalgam Virgo II“ statt. Diese Übungen beinhalteten die simulierte Entführung und den Absturz eines bzw. zweier Flugzeuge auf das Capitol in Washington. Es handelte sich dabei um eine Boeing 757 sowie eine C-9.
[Wargames, smoking-guns.info, abgerufen am 09.09.2019]
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Operation Amalgam Virgo is a CINCNORAD[1] joint task counter-terrorist and field training exercise (FTX) carried out in Tyndall Air Force Base, Florida on early June 2001. NORAD sponsored the multi-agency planning exercise involving the hypothetical scenario of a cruise missile or UAV launched by a terrorist group.[2]Osama bin Laden was pictured on the cover of the proposal for the exercise. Key military players involved in the exercise also included personnel from the 1st Air Force battalion, the U.S. National Guard, the U.S. Reserve forces, and the U.S. Navy.
Several naval ships including the USS Yorktown and the Navy Aegis cruiser were dispatched to the Gulf of Mexico as part of the multi-service anti-cruise missile operation. Military land personnel from the 1st Air Force also engaged in gathering radar information on low-level targets by using the Joint-Based Expeditionary Connectivity Center (JBECC), a mobile shelter capable of being deployed to high-risk regions while providing early warning signals on cruise missile attacks.
Operation Amalgam Virgo ist eine von CINCNORAD[1] durchgeführte Übung zur Terrorismusbekämpfung und zum Training vor Ort (FTX), die Anfang Juni 2001 auf der Tyndall Air Force Base in Florida durchgeführt wurde. NORAD sponserte die Planungsübung für mehrere Agenturen mit dem hypothetischen Szenario einer Kreuzfahrt Rakete oder UAV von einer terroristischen Gruppe ins Leben gerufen.[2]Osama bin Laden war auf dem Cover des Übungsvorschlags abgebildet.Zu den wichtigsten militärischen Akteuren, die an der Übung beteiligt waren, gehörten auch Mitarbeiter des 1. Luftwaffenbataillons, der US-Nationalgarde, der US-Reservestreitkräfte und der US-Marine.
Mehrere Marineschiffe, darunter die USS Yorktown und der Navy Aegis Cruiser, wurden im Rahmen der Mehrzweck-Flugabwehroperation in den Golf von Mexiko entsandt.Militärisches Landpersonal der 1. Luftwaffe sammelte auch Radarinformationen zu Zielen auf niedriger Ebene mithilfe des Joint-Based Expeditionary Connectivity Center (JBECC), einem mobilen Unterschlupf, der in Regionen mit hohem Risiko eingesetzt werden kann und gleichzeitig Frühwarnsignale liefert Marschflugkörperangriffe.
Amalgam Virgo is a joint-service, cruise-missile defense exercise at Tyndall AFB.
Fast, low-flying cruise missiles are hard to detect. To practice their part in defending the U.S. from these missiles, members of the 513th Air Control Group deployed to Florida for the "Amalgam Virgo" cruise missile defense exercise. The multi-service exercise tested the defense and response capabilities to a cruise missile attack on Tyndall Air Force Base, Fla., June 1-4, 2001.
Homeland defense is increasingly being discussed as a primary mission for Guard and Reserve forces. The exercise was coordinated by the Air National Guard's 1st Air Force and involved active duty, National Guard and Reserve forces, the U.S. Navy and Coast Guard as players.
Contributing to the air picture was the Navy Aegis cruiser, USS Yorktown, in the Gulf of Mexico. Equipped with a high-powered radar capable of tracking more than 100 targets simultaneously, the Yorktown also played a role in the multi-layered defense used to shoot down a cruise missile
Real-time battle management and the transmission of E-3 aircraft sensor information is nothing new to the members of the 513th ACG. Data linking the Airborne Warning and Control System "picture" involves providing continual updates of the battlefield, thereby providing command leadership the needed information to instantly respond to changing conditions. It is crucial that information gathered by the AWACS aircraft be transmitted to the specified command center for rapid analysis and response.
What was perhaps a bit different about this exercise was that it involved U.S. homeland defense and practicing to merge a variety of sister services' capabilities to create a uniform picture and response. There are 75,000 cruise missiles and cruise missile-like aircraft in about 75 countries around the world. Those facts, coupled with the ease with which a cruise missile can be acquired make cruise missile defense a priority. Because of the capability for people with very limited means, in relative terms, to be able to obtain a cruise missile, NORAD has to be very serious about that threat. Key to defending against cruise missiles is making sure all air defenders see the same thing. The goal of this exercise was to improve the air picture and counter new and emerging threats.
The Coast Guard, Navy and U.S. Southern Command, took the lead in detecting, identifying and prosecuting the surrogate terrorist vessel that "launched" the cruise missiles for the exercise. From an air defense point of view, the exercise was a complete success. Twelve drones were launched, and twelve were 'destroyed.' The multi-layered defense structure worked as advertised.
At the heart of the exercise was the Joint-Based Expeditionary Connectivity Center, or JBECC, which 1st Air Force tested as part of its Area Cruise Missile Defense demonstration. Ackermann explained that the JBECC is a highly mobile connectivity shelter, which can be deployed to high-risk areas to provide early warning of a cruise-missile attack. It does this by collecting and correlating radar information from the different services to provide an accurate tracking picture of low-level targets such as cruise missiles.
During the June 2001 exercise Amalgam Virgo, ANZUS, Inc. demonstrated the Rosetta LINK-16 / Link-11 gateway functionality. Tracks and data were forwarded between both links in both directions in real-time. This demonstration served as the pre-certification contractor test which was scheduled for October 2001 at JITC. Additionally, ANZUS demonstrated the JMMTIDS JICO toolset capabilities developed to support the Joint Interface Control Officer in managing a complex combined interface architecture.
Amalgam Virgo ist eine gemeinnützige Cruise-Missile-Defense-Übung bei Tyndall AFB.
Schnelle, niedrig fliegende Marschflugkörper sind schwer zu erkennen.Um ihren Beitrag zur Verteidigung der USA gegen diese Raketen zu leisten, entsandten sich Mitglieder der 513. Air Control Group nach Florida, um die Raketenabwehrübung "Amalgam Virgo" durchzuführen.In der Multi-Service-Übung wurden die Verteidigungs- und Reaktionsfähigkeiten eines Marschflugkörperangriffs auf die Tyndall Air Force Base, Florida, 1.-4. Juni 2001, getestet.
Die Heimatverteidigung wird zunehmend als Hauptmission der Garde- und Reservetruppen diskutiert.Die Übung wurde von der 1. Luftwaffe der Air National Guard koordiniert und beinhaltete den aktiven Dienst, die Nationalgarde und die Reserve, die US Navy und die Küstenwache als Spieler.
Zu dem Luftbild trug der Navy Aegis Cruiser USS Yorktown im Golf von Mexiko bei.Ausgestattet mit einem leistungsstarken Radar, der in der Lage ist, mehr als 100 Ziele gleichzeitig zu verfolgen, spielte die Yorktown auch eine Rolle bei der mehrschichtigen Verteidigung, mit der eine Marschflugkörper abgeschossen wird.
Echtzeit-Kampfmanagement und die Übertragung von E-3-Flugzeugsensorinformationen sind für die Mitglieder des 513. ACG nichts Neues.Daten, die das "Bild" des Airborne Warning and Control Systems verknüpfen, beinhalten die kontinuierliche Aktualisierung des Schlachtfelds, wodurch die Befehlsführung die erforderlichen Informationen erhält, um sofort auf sich ändernde Bedingungen zu reagieren.Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die vom AWACS-Flugzeug gesammelten Informationen zur raschen Analyse und Reaktion an die angegebene Kommandozentrale übertragen werden.
Was vielleicht ein bisschen anders an dieser Übung war, war, dass es um die Verteidigung der US-Heimat ging und das Üben, die Fähigkeiten verschiedener Schwesterdienste zusammenzuführen, um ein einheitliches Bild und eine einheitliche Reaktion zu erzielen.Es gibt 75.000 Marschflugkörper und Marschflugkörper-ähnliche Flugzeuge in 75 Ländern auf der ganzen Welt.Diese Tatsachen, verbunden mit der Leichtigkeit, mit der eine Marschflugkörper erworben werden kann, machen die Abwehr von Marschflugkörpern zu einer Priorität.Aufgrund der Fähigkeit von Menschen mit relativ begrenzten Mitteln, eine Marschflugkörper zu erhalten, muss NORAD diese Bedrohung sehr ernst nehmen.Der Schlüssel zur Abwehr von Marschflugkörpern liegt darin, sicherzustellen, dass alle Luftverteidiger dasselbe sehen.Ziel dieser Übung war es, das Luftbild zu verbessern und neuen und aufkommenden Bedrohungen entgegenzuwirken.
Die Küstenwache, die Marine und das US-Südkommando übernahmen die Führung bei der Aufdeckung, Identifizierung und Verfolgung des Ersatz-Terror-Schiffes, das die Marschflugkörper für die Übung "abfeuerte".Aus Sicht der Luftverteidigung war die Übung ein voller Erfolg.Zwölf Drohnen wurden abgefeuert und zwölf "zerstört".Die mehrschichtige Verteidigungsstruktur funktionierte wie angekündigt.
Im Mittelpunkt der Übung stand das Joint-Based Expeditionary Connectivity Center (JBECC), das die 1. Luftwaffe im Rahmen ihrer Demonstration zur Raketenabwehr in der Region getestet hatte.Ackermann erklärte, dass der JBECC ein hochmobiler Konnektivitätsschutz ist, der in Risikogebieten eingesetzt werden kann, um frühzeitig vor einem Angriff mit Marschflugkörpern zu warnen.Hierzu werden Radarinformationen von den verschiedenen Diensten gesammelt und korreliert, um ein genaues Verfolgungsbild von Zielen auf niedriger Ebene wie Marschflugkörpern zu erhalten.
Während der Übung von Juni 2001, Amalgam Virgo, hat ANZUS, Inc. die Funktionalität des Rosetta LINK-16 / Link-11-Gateways demonstriert.Tracks und Daten wurden in Echtzeit zwischen beiden Links in beide Richtungen weitergeleitet.Diese Demonstration diente als Vorzertifizierungstest für Auftragnehmer, der für Oktober 2001 bei JITC geplant war.Darüber hinaus demonstrierte ANZUS die JICO-Toolset-Funktionen von JMMTIDS, die entwickelt wurden, um den Joint Interface Control Officer bei der Verwaltung einer komplexen kombinierten Schnittstellenarchitektur zu unterstützen.
The 1997 hijacking scramble protocol CJCSI 3610, whichdistinguished emergent situations(requiring immediate action between the FAA and the military)from non-emergent situations(requiring decision input from the highest levels of the DoD) was rewritten June 1, 2001, asordered by Defense Secretary Donald Rumsfeld.[3] As a result, thenumber of fighter-interceptor scrambles fell from the usual average of 7-8 per month before the rewrite, to zero during the 3.3 months before September 11th, and to zero on September 11th itself.[4]
Das 1997 verabschiedete Hijacking-Scramble-Protokoll CJCSI 3610, das auf Anordnung von Verteidigungsminister Donald Rumsfeldam 1. Juni 2001 neu formuliertwurde, umaufkommende Situationen(die ein sofortiges Eingreifen der FAA und des Militärs erfordern)von nicht aufkommenden Situationen zu unterscheiden. [3] Infolgedessen sank die Anzahl der Fighter-Interceptor-Scrambles von durchschnittlich 7 bis 8 pro Monat vor dem Umschreiben auf null in den 3,3 Monaten vor dem 11. September und auf null am 11. September. [4]
Zusammenfassung: Im Juni 2019, also ein Vierteljahr vor den Anschlägen fanden in geringem zeitlichen Abstand zwei Dinge statt: 1. Die Übung Amalgam Virgo 01 wurde abgehalten, die genau das zum Gegenstand hatte, von dem Condoleeza Rice später vor der 9/11-Kommission beteuerte, man habe sich das nicht vorstellen können. und 2. Vizepräsident Dick Cheney ließ am 1. Juni 2001 das Flugzeugentführungs-Abwehr-Protokoll CJCSI 3610 so umschreiben, daß zwischen Vorfällen, die ein sofortiges Eingreifen erforderten und Vorfällen die KEIN sofortiges Eingreifen erforderten, NICHT mehr unterschieden wurde. Einen Monat zuvor hatte George W. Bush in der Erklärung des Präsidenten vom 8. Mai 2001 die Verantwortung für die Koordinierung, Ausbildung und Planung aller nationalen Verteidigungsprogramme im Zusammenhang mit Massenvernichtungswaffen an Vizepräsident Cheneyübertragen, dessen Amt nicht Teil der Nationalen Kommandobehörde war. siehe dazu: - Statement by the President – Domestic Preparedness Against Weapons of Mass Destruction (georgewbush-whitehouse.archives.gov, 08.05.2001 – Google-Übersetzer)
9/11 War Games {56:35 – Start bei 1:46}
corbettreport
Am 11.09.2018 veröffentlicht
Little did we know at the time, 9/11 was not a normal day of blue sky aviation. On the contrary, it was one of the busiest days in the history of American aviation, a dense forest of live fly exercises, drills, simulations, fake radar injects and utter confusion. And that was before the attacks even began. This is the story of 9/11 that you didn't watch unfold on your TV that fateful day in 2001. This is the story of the 9/11 War Games.
(9/11) Amalgam Virgo 01 and 02 {1:43}
jakoxn Am 07.12.2008 veröffentlicht
Operation Amalgam Virgo is a CINCNORAD joint task counter-terrorist and field training exercise (FTX) carried out in Tyndall Air Force Base, Florida on early June 2001. NORAD sponsored the multi-agency planning exercise involving the hypothetical scenario of a cruise missile launched by a rogue government or threats from a barge off the East Coast. Osama Bin Laden was pictured on the cover of the proposal for the exercise. Key military players involved in the exercise also included personnel from the 1st Air Force battalion, the U.S. National Guard, the U.S. Reserve forces, and the U.S. Navy.
Several naval ships including the USS Yorktown and the Navy Aegis cruiser were dispatched to the Gulf of Mexico as part of the multi-service anti-cruise missile operation. Military land personnel from the 1st Air Force also engaged in gathering radar information on low-level targets by using the Joint-Based Expeditionary Connectivity Center (JBECC), a mobile shelter capable of being deployed to high-risk regions while providing early warning signals on cruise missile attacks.
http://www.ratical.org/ratville/CAH/l...
http://www.globalsecurity.org/militar...
Die ehemaligen NDR-Mitarbeiter Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam haben dem ARD-Intendanten und der NDR-Rundfunkratsvorsitzenden eine begründete Programmbeschwerde wegen der schrägen, einseitigen und propagandistischen Syrien- und Nahostberichterstattung in Tagesschau und Tagesthemen vorgelegt. Klinkhammer war früher Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und zeitweise Vorsitzender des Betriebsgewerkschaftsverbandes von ver.di im NDR, Bräutigam zehn Jahre lang Redakteur in der Tagesschau, später wie Klinkhammer Gewerkschaftsvorsitzender und schließlich in der Kulturredaktion von N3, verließ den NDR allerdings 1996....
Programmbeschwerde wg. Nachrichtenunterdrückung, u.a. Krankenhaus/Vorwurf gegen Russland und saudi-arabisches Bombardement auf Krankenhaus im Jemen
Sehr geehrte Frau Pohl-Laukamp,
Sehr geehrter Herr Marmor,
ARD-aktuell hat es erneut unterlassen, über wichtige Ereignisse im Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen im Nahen Osten zu informieren und damit seine im Staatsvertrag festgelegten Aufgaben zu erfüllen. Wir nennen pars pro toto:
1.
Am 26.10. 15 bestellte das russische Verteidigungsministerium in Moskau die Militärattachés sämtlicher NATO-Mitgliedsstaaten ein, voran den der USA sowie den Militärattaché der Türkei. Bei diesem in der Diplomatie höchst ungewöhnlichen Vorgang verlangte Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow ultimativ Beweise für die im Westen verbreitete Behauptung, die russische Luftwaffe habe in Syrien ein Krankenhaus bombardiert (auch ARD-aktuell hatte sich in dieser Gerüchteküche bewegt, s. dazu unsere gesonderte Programmbeschwerde vom 23.10.15 wg. Falschberichterstattung).
mehr: - Programmbeschwerde bei ARD wegen Tendenzberichterstattung: Für die Tagesschau gilt zweierlei Maß (Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, Neue Rheinische Zeitung, 18.11.2015)
Es entbehrt nicht einer immanenten propagandistischen Logik, dass ARD-aktuell sich zwar aktiv an der Verbreitung der Gerüchte beteiligt hatte, aber es unterließ, darüber zu informieren, dass Moskau nun auf internationaler Bühne Beweisführung für solche Beschuldigungen verlangt – und dass nicht Moskau allein von Lügenmeldungen auszugehen hat, wenn solch eine Beweisführung nicht erfolgen kann. Darin, dass ARD-aktuell zwar problematische „Informationen“ über das angebliche Krankenhaus-Bombardement verbreitete, nicht aber Nachrichten über Russlands Verlangen nach Beweisführung oder Dementi, ist ein weiterer Fall tendenziöser Nachrichtengebung zu erkennen und ein Fall gezielter Nachrichtenunterdrückung.
Der SWR vermeldete in seiner Berichterstattung "nicht einmal 100" Teilnehmer und berief sich dabei auf Polizeiangaben. Doch selbst die konservative Schätzung der rheinland-pfälzischen Polizei gab die neunfache Höhe an Demonstranten an.
"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht - aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."
[Joseph Pulitzer Journalist, Herausgeber, Zeitungsverleger und Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises]
Nach der Anschlagsserie in Paris wird auf der medial gestalteten Leinwand unserer kollektiven Weltwahrnehmung schon vom Dritten Weltkrieg gesprochen. Und kein Politiker darf in dieser Massenhysterie vergessen, die Notwendigkeit zu betonen, unsere Werte zu verteidigen. Die Ukraine-Inszenierung entlarvte die Doppelzüngigkeit des Westens: Dem Abstecken der kapitalistischen Claims im desorganisierten postsowjetischen Russland folgte ein Wladimir Putin, der den vom Westen unterstützten Oligarchen des Manchester-Kapitalismus (genannt »demokratische Opposition«) Einhalt gebot. Der DDR-Ausverkauf nach der deutschen Wiedervereinigung wiederholte sich im desorientierten Russland – einige Nummern größer – unter Gorbatschow, der glaubte, auf mündliche Zusicherungen von Seiten westlicher Politiker vertrauen zu können und unter Boris Jelzin, der seine Verzweiflung darüber, wie ein Tanzbär vorgeführt zu werden, in Alkohol ertränkte. Der Klage Wladimir Putins 2001 vor dem Deutschen Bundestag über die schlechte Zusammenarbeit mit den westlichen »Partnern« folgte seine Klartext-Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 und die einmütige westliche Empörung:»Was kann Russland dagegen haben, wenn sich Freiheit und Demokratie den Grenzen nähern?« (Der Ukraine-Konflikt 3 – Westliche Naivität oder westliche Machtpolitik? (25.03.2014, zuletzt aktualisiert am 26.07.2014) ) Zumindest näherten sich – als habe es die deutsche Wiedervereinigung, das Versprechen (zugegeben: nur mündlich), die NATO nicht nach Osten auszudehnen und die Verleihung von Friedensnobelpreis (1990) und Goldener Henne (2001) an Michail Gorbatschow nie gegeben – US-amerikanische Raketenstellung der russischen Grenze. Der Destabilisierung der Ukraine durch das politische Dauerpatt zwischen Timoschenko und Juschtschenko folgten transatlantisch finanzierte NGOs. Den milliardenschweren US-amerikanische Investitionen folgten kurzsichtige und mediengeile EU-Politiker, die den Massen auf dem Maidan alles mögliche versprachen. Stur wurde das EU-Assoziierungsabkommen vorangetrieben, dessen politischer Teil (klingt besser als »militärisch«) im Frühling 2014 unterzeichnet wurde, obwohl Präsident Janukowytsch im November zuvor dessen Unterzeichnung per Dekret abgelehnt hatte. Und der Ablehnung der EU-Assoziierung folgten Janukowytschs Sturz und die Einigelung Russlands – genannt »Krim-Annexion« … und eine Medien-Propaganda wie ich sie in Deutschland noch nie erlebt habe: unsere Leitmedien manipulierten Nachrichten-Videos, »Putin – einsam und verlassen«, die ARD bringt eine Sondersendung, nachdem angeblich ein Konvoi gepanzerter russischer Fahrzeuge die Grenze zur Ukraine überschritten hat. Beschwerden gegen die tendenziöse Berichterstattung laufen ins Leere (NDR Rundfunkrat weist Programmbeschwerden zurück, ), eine Katastrophenmeldung jagt die nächste, und ständig tauchen russische Kampfflugzeuge im NATO-Luftraum auf oder irren unbekannte U-Boote durch skandinavische oder britische Häfen. (ZDF zerreißt Ukraine-Berichterstattung, Julian K, Freitag-Community, 24.09.2014)
Der Mann, der schneller schießt als sein Schatten [Quelle: Genius]
Und im Nebel der militärisch-politisch-medialen Aufgeregtheiten und während NATO-Generalsekretär Fogh Rasmussen (der nach der Ukraine jetzt Goldman & Sacks unsicher macht) mit Lucky Luke gleichzuziehen versucht, taucht der Sohn des US-Vizepräsidenten wie aus dem Nichts im Vorstand des größen ukrainische Gaskonzerns auf (Oligarchie auf westlich, in Russland sagen sie übrigens, Demokratie sei die Herrschaft des Geldes). [Ukraine 10 - Joe Bidens Sohn fällt die Treppe hoch (12.05.2014, zuletzt aktualisiert am 29.10.2014), Post] Auch unser Bundespräsident ruft angesichts der angeblich zunehmenden Expansionslust eines angeblich narzißtisch gestörten Putin ständig nach der Verteidigung westlicher Werte. Erst gestern hörte ich beim Zappen durch die mit hysterischen Meldungen vollgeknallten Fernsehsender gleich zweimal die verzweifelt klingende Frage: »Warum hassen sie uns so sehr?« - Stephen R. Shalom, Die Vereinigten Staaten und Naher Osten: Warum hassen "sie" uns? auf zmag.de (Übersetzung nicht mehr auffindbar) Original: - Why Do "They" Hate Us? (Stephen R. Shalom, www.zmag.org/, December 12, 2001, ThirdWorldTraveller, auch zu finden bei Canadien content Forum) - "Why Do They Hate Us?" (Asma Barlas, Ithaca College, 9-11 Reflections, 2011 No. 4; Asma Barlas is associate professor and chair of politics and interim director of the Center for the Study of Culture, Race, and Ethnicity. Born in Pakistan, she served in the Pakistani foreign service and was briefly assistant editor of an opposition newspaper in Pakistan, the Muslim. Her book "Believing Women" in Islam: Unreading Patriarchal Interpretations of the Qur’an is forthcoming from the University of Texas Press.
) - Why Do They Hate Us? (Levi Brackman, Chabad.org, 14.07.2005) - Why do they hate us? (Sourcewatch.org)
Die Antwort, die wir nicht hören wollen lautet: Weil wir – und damit meine ich unsere abendländische Kultur – so unglaublich viel Scheiße gebaut haben. Kongogräuel:
Der sogenannte Boxeraufstand 1900/01 soll mehr als 130.000 chinesische Zivilisten (darunter 30.000 Christen) und einige tausend Ausländer das Leben gekostet haben. Die Sieger ließen echte und vermeintliche Boxer exekutieren. Ihre Zahl ist unbekannt. [Quelle: Wie sich China an London für den Boxerkrieg rächt, Florian Stark, Die Welt, 05.12.2013]
Erster Opiumkrieg gegen China: Englische Schiffe nehmen chinesische Stellungen unter Beschuss (1841).
[Quelle: Die Magie der alten Segelschiffe, Iran Now Net, 02.06.2010]
Die Schweinereien, die seit dem Zweiten Weltkrieg laufen, sind – die Leute sind zwar gierig aber nicht blöde – schlecht innerhalb weniger Sekunden vermittelbar, weil subtiler: Was wir zu sehen bekommen sind Piraten in Somalia, die »eine Gefahr für die internationale Schiffahrt« darstellen:
Piraterie in Somalia [Elias Sarkandy, Prezi, 11.04.2014]
Aber wie zeigt man in wenigen Sekunden, daß die Fischereiflotten der reichen Länder Somalias Küsten leergefischt hat?
Die meisten Regierungen weltweit ergreifen kaum Maßnahmen, um die Aktivitäten der Piraten zu unterbinden, geschweige denn zu überprüfen, was in ihren eigenen Häfen angelandet wird. Die Beute wird oft gleich auf See an Kühlschiffe übergeben und dabei absichtlich illegaler mit legalem Fang vermischt, der dann in Häfen wie Las Palmas und Suva/Fidschi verkauft wird.
Da es dort kaum Kontrollen gibt, nutzen Piratenflotten diese Häfen für ihre illegalen Aktivitäten. Die Länder, die am schwersten von diesen groß angelegten Raubzügen betroffen sind, haben kaum Mittel, die Gesetze in ihren Hoheitsgewässern durchzusetzen. Meistens sind sie nicht einmal in der Lage, die wenigen existierenden Polizeiboote zu unterhalten.
Die korrupten Schiffseigner agieren weltweit in rund 80 Ländern - unter anderem in der EU, Taiwan, Panama, Belize und Honduras. Die Durchsetzung internationaler Bestimmungen könnte diesen illegalen Handel beenden und damit den Küstengemeinden Nahrung und Einkommen zurückgeben. Doch es wird viel zu wenig getan.
Die langjährigen Forderungen von Umweltschützern und Menschenrechtsgruppen nach Maßnahmen gegen die Piratenfischerei stoßen auf taube Ohren. In den vergangenen Jahren wurden zwar zahlreiche internationale Abkommen und Pläne zu Maßnahmen gegen Piratenfischer beschlossen, die Umsetzung von Kontrollen erfolgt jedoch - selbst in der EU - nur mangelhaft. So sind illegalen Aktivitäten nicht zurückgegangen, sondern haben sogar noch zugenommen. (aus dem Greenpeace-Artikel)
Und wer das Maul zu weit aufmacht, läuft in unserem freiheitlich-demokratisch-marktwirtschaftlichen System Gefahr, in die Privatinsolvenz hinein verklagt zu werden: - Jean Ziegler – ein wahrhaftiger Mensch (Post, 10.09.2013) - Jean Ziegler: „Geierfonds - Quintessenz krimineller Bankenaktivitäten“ (Post, 09.10.2014) Vor wenigen Tagen hörte ich ein Gespräch über Geldanlagen: Eine nette, freundliche Frau mittleren Alters erhielt von einer anderen netten Frau den Rat, in Nahrungsmittelfonds zu investieren… Nach Anschlägen wie dem in Paris werden wir regelrecht zugeschissen mit aufgeregten Meldungen wie - »Bedrohungslage ist wirklich ernst«: De Maizière spricht über Terrorgefahr - Nach Spiel-Absage in Hannover – FOCUS-Online-Reporter: „Polizisten patrouillieren durch die Innenstadt“ Wer hat hier im Westen für die eineinhalb Millionen Toten des verlogenen Irak-Kriegs Blumen hingelegt? (720 Millionen pro Tag für Irakkrieg, Post, 05.11.2007) Wer hat den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts begangen? („Innerhalb der deutschen Grenze wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr erschossen“, Daniel Mützel, Vice, 20.10.2015) Wer hat Anfang der 50er Jahre den Iran destabilisiert und den Schah an die Macht geputscht? (»Der größte Einzelerfolg der CIA«, Post, 01.05.2012) Wer hat 1973 in Chile eine Militärjunta an die Macht geputscht? (Heute vor 40 Jahren – 11. September 1973: Salvador Allende kommt um, Post, 11.09.2013) Wer hat 1999 das Gebäude des serbischen Fernsehsenders völkerrechtswidrig (in einem völkerrechtswidrigen Krieg) bombardiert? (Frieden muss gestiftet werden – Europas Sündenfall: der Kosovo-Krieg, Post, 24.11.2014) Und was ist danach mit einem standhaften deutschen Dichter passiert? - Kosovo (II): Der etwas andere Krieg (Erich Follath, Siegesmund Ilsemann, Alexander Szandar, SPON, 10.01.2000) - Kosovo-Artikel der AG Friedensforschung Wer entzieht Ostafrikas Mittelschicht die Existenzgrundlage? (EPA – TTIP für Arme und die Werte des »alten Europa«, Post, 23.09.2015) Wer hat noch letztes Jahr Strafzölle gegen Kenia verhängt, weil die Regierung in Nairobi das Freihandelsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen wollte? (Manchmal muß man diese beschränkten Neger halt zu ihrem Glück zwingen: EPA – TTIP für Arme und die Werte des »alten Europa«, Post, 23.09.2015 Da gehen einige mutige Sportler hin und lackieren sich die Zehnägel regenbogenfarben, um gegen die Behandlung Homosexueller in Russland zu protestieren. Sie vergessen dabei, wie noch vor 60 Jahren die Homosexuellen im sogenannten »freien Westen« behandelt wurden: Frankfurter Homosexuellenprozesse (Wikipedia)
»Ausgeprägter als in anderen Bereichen hat die Rechtsordnung gegenüber der männlichen Homosexualität die Aufgabe, durch die sittenbildende Kraft des Strafgesetzes einen Damm gegen die Ausbreitung eines lasterhaften Treibens zu errichten, das, wenn es um sich griffe, eine schwere Gefahr für eine gesunde und natürliche Lebensordnung im Volke bedeuten würde.«(Stümke 1983, zit. in $ 175, Entwicklung in der alten Bundesrepublik, Wikipedia)
»Der Westen gewann die Weltherrschaft nicht durch die Überlegenheit seiner Ideen oder Werte oder Religion, sondern vielmehr durch seine Überlegenheit bei der Anwendung organisierter Gewalt. Wir im Westen vergessen diese Tatsache oft.
Die anderen vergessen das nie.«
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
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