Auf der Suche nach einem neuen Betriebssystem kündigte der krisengeplagte Mac-Hersteller Ende 1996 die Übernahme von Next an – mitsamt des geschassten Gründers Steve Jobs. Dies legte den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte.
“Die Spekulationen um das nächste Macintosh-Betriebssystem sind beendet. Apple kauft Next Software, die Firma des charismatischen und eigensinnigen Apple-Mitbegründers Steve Jobs, zu einem Preis von 400 Millionen US-Dollar", schrieb Christian Persson am späten Abend des 20. Dezember 1996 auf heise online.
Apple gewinnt durch die Übernahme neben der Leitfigur Steve Jobs und der ausgezeichneten Entwicklermannschaft von Next zwei fehlende Software-Bausteine: Moderne Betriebssystemtechnologie und Komponenten für den unternehmensweiten Einsatz im Intra- und Internet.
Nextstep ist ein objektorientiertes Betriebssystem, basierend auf Unix und aufgebaut auf dem ursprünglich an der Carnegie-Mellon-Universität entwickelten Mach-Kernel. Die aktuelle Version 4.1 läuft auf Intel-Prozessoren, Motorolas 68xxx-Familie und Sun SPARC. Das Betriebssystem hatte zunächst auf Next-Hardware ("Cube") debütiert, deren Markterfolg jedoch ausblieb. Next wandelte sich zum Softwarehersteller und firmiert seit Anfang 96 offiziell als Next Software. Das auf den Mach-Ports basierende Objekt-Modell mit brillianten Werkzeugen für die plattformübergreifende Software-Entwicklung ist mit OpenStep und Web-Objects geradezu prädestiniert für verteilte Anwendungen in Intra- und Internet.
NextStep besitzt Schlüsseleigenschaften, die Entwickler und zunehmend auch Apple-Kunden von einem künftigen Macintosh-Betriebssystem forderten: Es bietet präemptives Multitasking, Multithreading, Speicherschutz für Applikationen und eine moderne objektorientierte Architektur.
Kaum jemand dürfte zu diesem Zeitpunkt geahnt haben, dass der krisengeschüttelte Computer-Hersteller aus Kalifornien mit diesem Schritt zugleich die Basis für den Aufstieg zu einem der größten Konzerne der Welt geschaffen hat. Nextstep respektive Openstep diente als Grundlage für Apples künftige Betriebssysteme – davon profitiert das Unternehmen noch heute.
mehr:
- Vor 20 Jahren: Apple kauft Next und bringt Steve Jobs zurück (Leo Becker, Mac&i, 20.12.2016)
Steve Jobs presenting the first Mac in 1984 [4:48]
dewib
Hochgeladen am 05.10.2011
January 24, 1984: Apple founder Steve Jobs presented the first Macintosh computer. The Macintosh 128K.
In memory of a genius. Farewell Steve.
ATTENTION:
Hey folks, stop those silly flame wars. This video has nothing to do with your personal opinion pro or contra Apple computers. This is just a document of contemporary modern history. Show some reverence! Finally this video shows a dead human who brought innovative technologies to us and unambiguously revolutionized some markets (mp3-players, music selling, smartphone, tablets, etc...). Nobody, really nobody cares if you like these products or not. So keep calm. If you don't like 'em, don't buy 'em. Nobody forces you. Do what you want, but please, shut up und don't tell it to us. Nobody wants to hear this Apple vs. PC bullshit. If this doesn't stop I will block all comments. Annoying gamer kids.
Steve Jobs Speech (1990) - Presenting NeXT and NeXTSTEP (1 of 2) [8:33]
Curtiu Isto
Veröffentlicht am 17.01.2013
Steve Jobs presents NeXT and NeXTStep Highlits in San Farncisco (09/18/1990).
See more at: http://youtu.be/jpHhU0hvxEI
NeXT was founded in 1985 by Apple Computer co-founder Steve Jobs, after being forced out of Apple, along with a few of his co-workers. NeXT introduced the first NeXT Computer in 1988, and the smaller NeXTstation in 1990. Sales of the NeXT computers were relatively limited, with estimates of about 50,000 units shipped in total. Nevertheless, its innovative object-oriented NeXTSTEP operating system and development environment were highly influential.
Apple purchased NeXT on December 20, 1996 for $429 million and 1.5 million shares of Apple stock, and much of the current OS X and iOS operating systems are built on the OPENSTEP foundation.
The first NeXT computers were released on the retail market in 1990, for $9,999. NeXT's original investor Ross Perot resigned from the board of directors in June 1991 to dedicate more time to Perot Systems, a Plano, Texas-based systems integrator.
This original NeXT Computer was used by Tim Berners-Lee at CERN, and became the world's first web server and ran the world's first web browser in 1990.
Why NeXT Wasn't A Failure For Steve Jobs | Fortune [3:41]
Fortune Magazine
Veröffentlicht am 19.06.2014
Photographer Doug Menuez talks about his journey following tech genius Steve Jobs throughout his career at Apple and NeXT.
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Steve Jobs' Last Words [4:58]
micayyye f
Veröffentlicht am 31.05.2016
The last words spoken by Steven Paul "Steve" Jobs, an American information technology entrepreneur and inventor. He was the co-founder, chairman, and chief executive officer of Apple Inc. Jobs was diagnosed with a pancreatic neuroendocrine tumor in 2003 and died of respiratory arrest related to the tumor on October 5, 2011.
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Dienstag, 20. Dezember 2016
Ein interessantes Roman-Debüt und seine postfaktische Übersetzung
Seit Donald Trumps Wahlsieg kommt einem Nathan Hills Debütroman "Geister" geradezu prophetisch vor.
Gierig liest man einen langen Roman, während die Nachrichten eine amerikanische Zeitenwende melden. Das war schon einmal so, als im September 2001 Jonathan Franzens Korrekturen erschienen, in denen es gleich am Anfang hieß: "Etwas Furchtbares würde geschehen." Franzen hatte die Verunsicherung durch die Globalisierung und Deindustrialisierung des ländlichen Amerika beschrieben. Doch erst durch die Anschläge gewann das Gefühl latenter Bedrohung seine Durchschlagskraft.
In diesem Herbst erschien nun der Roman The Nix, auf Deutsch Geister, das Debüt des 38-jährigen, aus dem Mittleren Westen stammenden Autors Nathan Hill. Wäre die US-Wahl anders ausgegangen, stünde sein 800 Seiten dickes Buch als witzige Erinnerung daran im Regal, wie ein geschmackloser Populist einmal Präsident werden wollte. Jetzt liest man ihn trostsüchtig: The Nix ist genau der vielschichtige Roman, der einen über das Gefühl einer entstellten Gegenwart hinwegtragen kann.
Er beginnt mit einem etwas hilflosen Attentat auf einen Rechtspopulisten. Eine ältere Frau donnert dem Gouverneur von Wyoming bei einem Wahlkampfauftritt in Chicago Kieselsteine ans Auge. Zwar zeichnet Hill den Politiker eher wie eine Cartoon-Version von George W. Bush. Dann aber heißt es, seine Anhänger störe es nicht, dass er in Wyoming verfassungswidrige Gesetze erlassen habe, "Abtreibungen wurden sofort verboten", "Englisch wurde zur einzigen Amtssprache, und wer sie nicht fließend beherrschte, durfte weder Grund noch Immobilien besitzen". Da ist es im Moment unmöglich, nicht an Trumps Rassismus zu denken.
Gerade bei den satirischen Passagen des Romans packt einen der Schreck: Donald Trump ist ja tatsächlich Präsident der Vereinigten Staaten geworden. Mit der noch immer bangen Frage im Bauch, wie diese Groteske Wirklichkeit werden konnte, liest man also folgende Vorgeschichte: Ein kleiner Junge, der von seiner Mutter verlassen wurde, fühlt sich schuldig. Hätte er es nur kommen sehen, heißt es in den ersten Sätzen von Geister, dann "hätte er vielleicht besser aufgepasst, hätte ihr genauer zugehört, sie eingehender beobachtet, sich ein paar wichtige Dinge aufgeschrieben. Vielleicht hätte er sich auch anders verhalten, anderes gesagt, wäre ein anderer Mensch gewesen." 23 Jahre nach ihrem Verschwinden sieht Samuel, inzwischen Englischlehrer und gescheiterter Schriftsteller, seine Mutter wieder: Sie ist die Attentäterin. Auf einmal scheint sie eine geheimnisvolle Vergangenheit zu haben und schon 1968 in Chicago zwischen die Fronten der Zusammenstöße von Demonstranten und Polizei geraten zu sein. Mit dem heimlichen Plan, sich an ihr zu rächen, versucht der Sohn herauszufinden, wer seine Mutter ist.
mehr:
- Nathan Hill: Ein Anschlag auf den Gouverneur (Marie Schmidt, ZON, 15.12.2016)
Nathan Hill discusses his debut novel "The Nix" [11:20]
Book View Now
Veröffentlicht am 22.11.2016
Nathan Hill discusses “The Nix: A Novel” at the 2016 Miami Book Fair. FROM THE PUBLISHER: It’s 2011, and Samuel Andresen-Anderson—college professor, stalled writer—has a Nix of his own: his mother, Faye. He hasn’t seen her in decades, not since she abandoned the family when he was a boy. Now she’s re-appeared, having committed an absurd crime that electrifies the nightly news, beguiles the internet, and inflames a politically divided country. The media paint Faye as a radical hippie with a sordid past, but as far as Samuel knows, his mother was an ordinary girl who married her high-school sweetheart. Which version of his mother is true? Two facts are certain: she’s facing some serious charges, and she needs Samuel’s help. To save her, Samuel will have to embark on his own journey, uncovering long-buried secrets about the woman he thought he knew, secrets that stretch across generations and have their origin all the way back in Norway, home of the mysterious Nix. As he does so, Samuel will confront not only Faye’s losses but also his own lost love and will relearn everything he thought he knew about his mother and himself.
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Gierig liest man einen langen Roman, während die Nachrichten eine amerikanische Zeitenwende melden. Das war schon einmal so, als im September 2001 Jonathan Franzens Korrekturen erschienen, in denen es gleich am Anfang hieß: "Etwas Furchtbares würde geschehen." Franzen hatte die Verunsicherung durch die Globalisierung und Deindustrialisierung des ländlichen Amerika beschrieben. Doch erst durch die Anschläge gewann das Gefühl latenter Bedrohung seine Durchschlagskraft.
In diesem Herbst erschien nun der Roman The Nix, auf Deutsch Geister, das Debüt des 38-jährigen, aus dem Mittleren Westen stammenden Autors Nathan Hill. Wäre die US-Wahl anders ausgegangen, stünde sein 800 Seiten dickes Buch als witzige Erinnerung daran im Regal, wie ein geschmackloser Populist einmal Präsident werden wollte. Jetzt liest man ihn trostsüchtig: The Nix ist genau der vielschichtige Roman, der einen über das Gefühl einer entstellten Gegenwart hinwegtragen kann.
Er beginnt mit einem etwas hilflosen Attentat auf einen Rechtspopulisten. Eine ältere Frau donnert dem Gouverneur von Wyoming bei einem Wahlkampfauftritt in Chicago Kieselsteine ans Auge. Zwar zeichnet Hill den Politiker eher wie eine Cartoon-Version von George W. Bush. Dann aber heißt es, seine Anhänger störe es nicht, dass er in Wyoming verfassungswidrige Gesetze erlassen habe, "Abtreibungen wurden sofort verboten", "Englisch wurde zur einzigen Amtssprache, und wer sie nicht fließend beherrschte, durfte weder Grund noch Immobilien besitzen". Da ist es im Moment unmöglich, nicht an Trumps Rassismus zu denken.
Gerade bei den satirischen Passagen des Romans packt einen der Schreck: Donald Trump ist ja tatsächlich Präsident der Vereinigten Staaten geworden. Mit der noch immer bangen Frage im Bauch, wie diese Groteske Wirklichkeit werden konnte, liest man also folgende Vorgeschichte: Ein kleiner Junge, der von seiner Mutter verlassen wurde, fühlt sich schuldig. Hätte er es nur kommen sehen, heißt es in den ersten Sätzen von Geister, dann "hätte er vielleicht besser aufgepasst, hätte ihr genauer zugehört, sie eingehender beobachtet, sich ein paar wichtige Dinge aufgeschrieben. Vielleicht hätte er sich auch anders verhalten, anderes gesagt, wäre ein anderer Mensch gewesen." 23 Jahre nach ihrem Verschwinden sieht Samuel, inzwischen Englischlehrer und gescheiterter Schriftsteller, seine Mutter wieder: Sie ist die Attentäterin. Auf einmal scheint sie eine geheimnisvolle Vergangenheit zu haben und schon 1968 in Chicago zwischen die Fronten der Zusammenstöße von Demonstranten und Polizei geraten zu sein. Mit dem heimlichen Plan, sich an ihr zu rächen, versucht der Sohn herauszufinden, wer seine Mutter ist.
mehr:
- Nathan Hill: Ein Anschlag auf den Gouverneur (Marie Schmidt, ZON, 15.12.2016)
Nathan Hill discusses his debut novel "The Nix" [11:20]
Book View Now
Veröffentlicht am 22.11.2016
Nathan Hill discusses “The Nix: A Novel” at the 2016 Miami Book Fair. FROM THE PUBLISHER: It’s 2011, and Samuel Andresen-Anderson—college professor, stalled writer—has a Nix of his own: his mother, Faye. He hasn’t seen her in decades, not since she abandoned the family when he was a boy. Now she’s re-appeared, having committed an absurd crime that electrifies the nightly news, beguiles the internet, and inflames a politically divided country. The media paint Faye as a radical hippie with a sordid past, but as far as Samuel knows, his mother was an ordinary girl who married her high-school sweetheart. Which version of his mother is true? Two facts are certain: she’s facing some serious charges, and she needs Samuel’s help. To save her, Samuel will have to embark on his own journey, uncovering long-buried secrets about the woman he thought he knew, secrets that stretch across generations and have their origin all the way back in Norway, home of the mysterious Nix. As he does so, Samuel will confront not only Faye’s losses but also his own lost love and will relearn everything he thought he knew about his mother and himself.
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Die Abschaffung des Begriffs »Amoklauf«
Wenn früher jemand durchgdreht und Leute umgebracht hat, hat man von »Amoklauf« gesprochen. Die Hälfte der Fernsehsender brachte gestern abend Sondersendungen, in welchen jeder Furz, den irgendjemand gelassen hatte, mehrmals durchdiskutiert wurde…
LKW fährt in Menschenmenge auf Weihnachtsmarkt in Berlin am Breitscheidplatz - Terror Anschlag? [4:58]
MOS
Veröffentlicht am 19.12.2016
Aktuell 22:16 Uhr - 9 Tote und ca. 50 Verletzte auf Weihnachtsmarkt in Berlin-Charlottenburg am Breitscheidplatz. Terroranschlag oder Unfall? 1 Verdächtiger wurde auf der Flucht verhaftet. 1 Verdächtiger Beifahrer tot. Notfallnummer für Angehörige: 030-54023111 Die Polizei bittet alle Berliner, zu Hause zu bleiben!
Die streng geheime Wahrheit über den Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt [29:22]
World War Three TV
Veröffentlicht am 19.12.2016
Berliner Weihnachtsmarkt 9 Tote, mindestens 50 Verletzte, ein Verdächtiger tot Am Montagabend ist in Berlin ein Lkw in einen Weihnachtsmarkt gefahren. Die Polizei bestätigt mindestens neun Tote, die Feuerwehr geht von mindestens 50 Verletzten aus. Der Vorfall erinnert an den Lkw-Terroranschlag von Nizza im Juli dieses Jahres mit vielen Toten. In Berlin ist ein Lastwagen in den Weihnachtsmarkt nahe der Gedächtniskirche gerast. Dabei gab es mindestens neun Tote und mindestens fünfzig Verletzte, wie eine Polizeisprecherin erklärte. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, wie ein Polizeisprecher dem Sender N24 mitteilte. Ein Verdächtiger ist nach Angaben der Polizei tot, ein weiterer soll festgenommen sein. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen, wie Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mitgeteilt hat. Über die Todesursache des Mannes, der im Führerhaus des Lastwagens saß, war laut Polizei zunächst nichts bekannt. Die Berliner Polizei teilte mit, dass sie von einem Anschlag ausgehe, müsse jedoch erst prüfen, ob es nicht ein Unfall sein könnte. Ein Sprecher der Polizei sagte: „Wir haben bisher keine eindeutigen Hinweise, weder in die eine noch in die andere Richtung.“ Für Berliner und Besucher der Stadt bestehe keine Gefahr mehr. „Die Situation ist sicher.“ Der Berliner Innensenator Andreas Geisel sagte dem Fernsehsender ntv, dass über die Täter bisher keine Details vorlägen. Ihm zufolge sei von der Charité in Berlin der Katastrophenfall ausgerufen worden. Weihnachtsmärkte gelten als weiche Ziele, die sich für derartige Anschläge eignen. Die Polizei hat die Berliner Bevölkerung aufgerufen, vorerst zu Hause zu bleiben. Ein Live-Video auf der Facebook-Seite der „Berliner Morgenpost“ zeigte zerstörte Buden auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, zahlreiche Polizei-Fahrzeuge waren zu hören. Wie die „Berliner Zeitung“ schreibt, kam der schwarze Lkw von der Budapester Straße auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg angefahren und hielt erst vor der Weihnachtstanne. Augenzeugen berichteten, dass es einen lauten Knall gegeben habe. Der Mann, der den Lkw mit polnischem Kennzeichen gelenkt hat, wurde offenbar von der Polizei gefasst. Nach Aussage des polnischen Spediteurs Ariel Zurawski, dem der Lastwagen gehört, gab es seit 16.00 Uhr keinen Kontakt mehr zu dem Fahrer, seinem Cousin. Seither sei dieser nicht ans Telefon gegangen, sagt er dem Sender TVN 24. Der Lkw habe Stahlgestelle aus Italien transportiert und am Dienstag in Berlin entladen werden sollen. Er gehe davon aus, dass der Lastwagen entführt worden sei. Schreckensnacht von Berlin Kurz vor dem Fest: Der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Berliner. © AP Bilderstrecke Die Polizei hat die Budapester Straße komplett gesperrt und ist mit einem Großaufgebot an dem Tatort. Auch andere Berliner Weihnachtsmärkte wurden bereits geschlossen. In Kassel wurden als Reaktion auf die Nachrichten aus Berlin Betonblöcke am Weihnachtsmarkt aufgestellt. Reaktionen aus dem In- und Ausland Bundespräsident Joachim Gauck hat sich tief betroffen über das „schreckliche Geschehen“ auf einem Berliner Weihnachtsmarkt mit mindestens neun Toten geäußert. „Das ist ein schlimmer Abend für Berlin und unser Land, der mich wie zahllose Menschen sehr bestürzt“, teilte Gauck am Montagabend mit. „Auch wenn wir noch nicht viel über die Hintergründe des schrecklichen Geschehens auf dem Berliner Weihnachtsmarkt wissen: Ich bin in Gedanken bei den Opfern, bei ihren Angehörigen, bei allen Menschen, die um Familienangehörige oder Freunde fürchten.“ Er danke den Helfern und Sicherheitskräften für ihren Einsatz, ergänzte das Staatsoberhaupt Regierungssprecher Steffen Seibert verurteilte den Vorfall als „entsetzliche Nachrichten“. Auf Twitter schrieb er: „Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann“. Bundesinnenminister Thomas de Maizière bietet dem Land Berlin jegliche Unterstützung durch die Bundespolizei an. „Ich wurde unmittelbar nach dem schrecklichen Vorfall auf dem Berliner Weihnachtsmarkt unterrichtet“, erklärt der Minister. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sagt am Ort des Geschehens: „Es ist einfach furchtbar, das hier zu sehen.“ Es sei „sehr bedrückend, ein Schock, weil wir immer gehofft haben, dass wir diese Situation in Berlin nicht haben werden. Die Lage hier vor Ort ist unter Kontrolle.“
Sofort stehen Schubladen bereit…
LKW fährt in Menschenmenge auf Weihnachtsmarkt in Berlin am Breitscheidplatz - Terror Anschlag? [4:58]
MOS
Veröffentlicht am 19.12.2016
Aktuell 22:16 Uhr - 9 Tote und ca. 50 Verletzte auf Weihnachtsmarkt in Berlin-Charlottenburg am Breitscheidplatz. Terroranschlag oder Unfall? 1 Verdächtiger wurde auf der Flucht verhaftet. 1 Verdächtiger Beifahrer tot. Notfallnummer für Angehörige: 030-54023111 Die Polizei bittet alle Berliner, zu Hause zu bleiben!
Die streng geheime Wahrheit über den Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt [29:22]
World War Three TV
Veröffentlicht am 19.12.2016
Berliner Weihnachtsmarkt 9 Tote, mindestens 50 Verletzte, ein Verdächtiger tot Am Montagabend ist in Berlin ein Lkw in einen Weihnachtsmarkt gefahren. Die Polizei bestätigt mindestens neun Tote, die Feuerwehr geht von mindestens 50 Verletzten aus. Der Vorfall erinnert an den Lkw-Terroranschlag von Nizza im Juli dieses Jahres mit vielen Toten. In Berlin ist ein Lastwagen in den Weihnachtsmarkt nahe der Gedächtniskirche gerast. Dabei gab es mindestens neun Tote und mindestens fünfzig Verletzte, wie eine Polizeisprecherin erklärte. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, wie ein Polizeisprecher dem Sender N24 mitteilte. Ein Verdächtiger ist nach Angaben der Polizei tot, ein weiterer soll festgenommen sein. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen, wie Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mitgeteilt hat. Über die Todesursache des Mannes, der im Führerhaus des Lastwagens saß, war laut Polizei zunächst nichts bekannt. Die Berliner Polizei teilte mit, dass sie von einem Anschlag ausgehe, müsse jedoch erst prüfen, ob es nicht ein Unfall sein könnte. Ein Sprecher der Polizei sagte: „Wir haben bisher keine eindeutigen Hinweise, weder in die eine noch in die andere Richtung.“ Für Berliner und Besucher der Stadt bestehe keine Gefahr mehr. „Die Situation ist sicher.“ Der Berliner Innensenator Andreas Geisel sagte dem Fernsehsender ntv, dass über die Täter bisher keine Details vorlägen. Ihm zufolge sei von der Charité in Berlin der Katastrophenfall ausgerufen worden. Weihnachtsmärkte gelten als weiche Ziele, die sich für derartige Anschläge eignen. Die Polizei hat die Berliner Bevölkerung aufgerufen, vorerst zu Hause zu bleiben. Ein Live-Video auf der Facebook-Seite der „Berliner Morgenpost“ zeigte zerstörte Buden auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, zahlreiche Polizei-Fahrzeuge waren zu hören. Wie die „Berliner Zeitung“ schreibt, kam der schwarze Lkw von der Budapester Straße auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg angefahren und hielt erst vor der Weihnachtstanne. Augenzeugen berichteten, dass es einen lauten Knall gegeben habe. Der Mann, der den Lkw mit polnischem Kennzeichen gelenkt hat, wurde offenbar von der Polizei gefasst. Nach Aussage des polnischen Spediteurs Ariel Zurawski, dem der Lastwagen gehört, gab es seit 16.00 Uhr keinen Kontakt mehr zu dem Fahrer, seinem Cousin. Seither sei dieser nicht ans Telefon gegangen, sagt er dem Sender TVN 24. Der Lkw habe Stahlgestelle aus Italien transportiert und am Dienstag in Berlin entladen werden sollen. Er gehe davon aus, dass der Lastwagen entführt worden sei. Schreckensnacht von Berlin Kurz vor dem Fest: Der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Berliner. © AP Bilderstrecke Die Polizei hat die Budapester Straße komplett gesperrt und ist mit einem Großaufgebot an dem Tatort. Auch andere Berliner Weihnachtsmärkte wurden bereits geschlossen. In Kassel wurden als Reaktion auf die Nachrichten aus Berlin Betonblöcke am Weihnachtsmarkt aufgestellt. Reaktionen aus dem In- und Ausland Bundespräsident Joachim Gauck hat sich tief betroffen über das „schreckliche Geschehen“ auf einem Berliner Weihnachtsmarkt mit mindestens neun Toten geäußert. „Das ist ein schlimmer Abend für Berlin und unser Land, der mich wie zahllose Menschen sehr bestürzt“, teilte Gauck am Montagabend mit. „Auch wenn wir noch nicht viel über die Hintergründe des schrecklichen Geschehens auf dem Berliner Weihnachtsmarkt wissen: Ich bin in Gedanken bei den Opfern, bei ihren Angehörigen, bei allen Menschen, die um Familienangehörige oder Freunde fürchten.“ Er danke den Helfern und Sicherheitskräften für ihren Einsatz, ergänzte das Staatsoberhaupt Regierungssprecher Steffen Seibert verurteilte den Vorfall als „entsetzliche Nachrichten“. Auf Twitter schrieb er: „Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann“. Bundesinnenminister Thomas de Maizière bietet dem Land Berlin jegliche Unterstützung durch die Bundespolizei an. „Ich wurde unmittelbar nach dem schrecklichen Vorfall auf dem Berliner Weihnachtsmarkt unterrichtet“, erklärt der Minister. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sagt am Ort des Geschehens: „Es ist einfach furchtbar, das hier zu sehen.“ Es sei „sehr bedrückend, ein Schock, weil wir immer gehofft haben, dass wir diese Situation in Berlin nicht haben werden. Die Lage hier vor Ort ist unter Kontrolle.“
Sofort stehen Schubladen bereit…
Alte und neue Geschichten aus dem Postfaktischen
Bob Dylan.Funny Interview. [5:54]
John Doe
Hochgeladen am 26.06.2010
Bob Dylan Interview with Time Magazine [6:26]
BlackBristol
Hochgeladen am 24.12.2007
Young Dylan
Bob Dylan (The Voice of His Generation) [10:22]
Steve Walls
Hochgeladen am 22.01.2011
A look back at Bob Dylan's amazing career. He's been around for almost 50 years as a musical artist and has remained one of the most unique personalities of all time!
Endlich!!! ARD Urgestein packt aus: "Tagesschau ist reine Propaganda" [25:27]
Frubi TV
Veröffentlicht am 16.12.2016
Veröffentlicht am 16.12.2016
https://www.youtube.com/watch?v=nBbML...
alter Info-Text: Kontakt: frubi-tv@gmx.de ▶ http://nex-world.weebly.com/ ▶ http://vogelvau.weebly.com/ ▶ https://www.youtube.com/channel/UC_5c... Vor ein paar Jahren hätte ich mich politisch noch eher als "links" bezeichnet. Als ich jedoch angefangen habe, mich näher mit dem Weltgeschehen und den Ursprüngen diverser politischen und gesellschaftlichen Bewegungen beschäftigt habe, musste ich feststellen, dass die von den LINKEN eingeforderte Toleranz völlig oberflächlich und vor allem einseitig ist. Ich habe erkannt, dass Ideologien generell dazu da sind, um uns Menschen besser kontrollieren zu können. Dieses "Teile und Herrsche"-Prinzip wird schon seit Jahrhunderten angewendet und auch weiterentwickelt, um nicht zu sagen, perfektioniert. Die wahren Hintergründe der Entnazifizierung, der "Reeducation" und der 68er Bewegung sind völlig andere. Nämlich die völlige Entwurzelung von seiner eigenen Vergangenheit, die Zerstörung der Sippe bzw. Familie und die Gleichschaltung aller nationalen und kulturellen Identitäten der Völker auf dieser Erde. Sowie die Verunsicherung der Kinder durch Gender-Mainstreaming und Sexualisierung der Gesellschaft. VIELE LINKE UND FEMINISTINNEN ERKENNEN NICHT, DAS SIE NUR ZU DIESEM ZWECKE BENUTZT WERDEN (Open society foundation, George Soros) Es ist paradox, obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist, sind Millionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart retardiert, dass sie nicht einmal wissen, dass das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist. So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen. Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Sendungen als „Wissenssendung“ durchgehen, die sich mit Fragen beschäftigen, wie: “Hat James Bond das in seinem Film wirklich alles so hinbekommen können? Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen, in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird und das kaum jemanden auffällt?! Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht. Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen...!!! Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe....!!!!!!! Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft. Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen....nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen....!!!! EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH....!!!!!! Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht.....!!! Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist...? Weitere WICHTIGE Informationen: https://register.dpma.de/DPMAregister... http://www.salve.tv/tv/RegioLounge/12... http://www.sexualerziehung.at/wir-bra... https://www.youtube.com/channel/UC_5c... https://www.yumpu.com/de/document/vie...
KenFM im Gespräch mit: Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer [1:50:19]
KenFM
Veröffentlicht am 05.12.2016
Die Tagesschau ist das bekannteste Presseerzeugnis des Nachkriegsdeutschlands. Am 26. Dezember 1952 ging die Sendung zum ersten mal on Air und wurde schnell das, was der VW Käfer auf der Straße wurde. Kult. Die Tagesschau hat später ganze Generationen medial geprägt, denn, was in der Tagesschau gezeigt wurde, war mehr als ein Bericht, es war für die meisten Menschen einfach die Wahrheit. Die Tagesschau hatte damit die Wochenschau der NAZIS dahingehend ersetzt, dass man es schlicht nicht wagte, sie zu hinterfragen. Dieser über Drill gelernte Respekt blieb Jahrzehntelang bestehen und niemand wäre bei der Tagesschau auf die Idee gekommen, dass es sich bei ihr natürlich auch, oder vor allem, um ein Instrument der Manipulation handelte. Die Tagesschau vermittelte stets ein Weltbild, das dem der westlichen Siegermächte entsprach. Wer um 20 Uhr die Tagesschau einschaltete, eine Art Ritual, das von Millionen über Jahrzehnte verinnerlicht worden war, bekam immer auch die volle Packung US-Propaganda mit verabreicht. Das geschah deutlich subtiler, als bei der BILD-Zeitung, aber gerade die reduzierte Dauerstrahlung war das Erfolgsrezept. Die Tagesschau wurde als unpolitisch wahrgenommen und daher von den allermeisten Zuschauern konsumiert und verinnerlicht. Diese völlig naive Art des Medienkonsums hat die alte BRD geprägt. Radio und Print waren ebenfalls stark überwacht. Bevor ein Presseorgan in der BRD nach 1945 seinen Betrieb aufnehmen konnte, musste es sich von den USA quasi lizenzieren lassen. Mit der Erfindung des Internets ändert sich das Konsumverhalten der User vollkommen. Statt weniger Medien, die im Gleichschritt berichteten, gab es plötzlich unzählige Quellen, die eine völlig andere Sicht darboten. Der Effekt beim Konsumenten führte zu Zweifeln. Wer hatte jetzt recht, die alten oder die neuen Quellen. Wer sich die Mühe gab und z. B. bei der Tagesschau Gegenrecherchen unternahm, wurde jäh geweckt und erkannte plötzlich den hohen Propagandaanteil der Sendung. Warum wurden schwer bewaffnete Männer manchmal gemäßigte Rebellen und manchmal schlicht Terroristen genannt? Warum war ein Angriffskrieg manchmal ein barbarischer Akt und dann wieder eine humanitäre Intervention. Auch in den Reihen der Tagesschau-Macher erkannte man, dass das Level der Gehirnwäsche immer massiver anzog. Volker Bräutigam, Tagesschau-Redakteur, und Friedhelm Klinkhammer, Jurist beim Haussender der Tagesschau dem NDR, bemerkten diesen „Wandel“ und begannen, Beschwerden an die Chefetage zu schreiben. Inzwischen haben die beiden Ex-Mitarbeiter mehr als 100 solcher Beschwerden verfasst. Warum tun sie das und was ist ihr Motiv, zumal sie bereits im Ruhestand sind? KenFM hat die beiden Männer geladen. Die einen halten sie für Querulanten, die anderen für Journalisten vom alten Schlag. Sie haben Rückgrat. Inhaltsübersicht: 00:04:56 Gewerkschaftliche und politische Aktivitäten während und nach dem Berufsleben 00:11:19 Wie das bürgerliche Parteibuch über Chefposten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk entscheidet 00:17:59 „Geistig-moralische Wende“ 1984: Einführung des kommerziellen Rundfunks & Fernsehens lässt Vertrauen in etablierte Medien schrumpfen 00:21:52 Verlust der Glaubwürdigkeit: Die veränderte Rolle des Auslandskorrespondenten in den Medien 00:27:18 Wie das Pentagon mit PR-Mitarbeitern Nachrichtenagenturen infiltriert 00:28:41 Unabhängiger Journalismus braucht sichere Arbeitsbedingungen 00:33:48 Selbstverständnis des Rundfunkbetriebes: Mittel der Programmbeschwerde reicht nicht aus, um ein demokratisches Korrektiv zu bilden 00:36:15 Berichterstattung Ukraine-Konflikt 2014: Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam über Beginn und Motivation ihrer heutigen Aktivitäten 00:49:13 Majestätsbeleidigung - Warum die etablierten Medien ihre Fehler i.d.R. nicht eingestehen 01:02:55 Anti-Russische Propaganda, Halbwahrheiten und Sprachregelungen in der Berichterstattung (Syrien, Ukraine) 01:16:46 Wie wirkungsvoll ist Propaganda heute und wie stark die Kriegsbereitschaft der Deutschen? 01:19:52 Fehlentwicklung in der „Repräsentativen Demokratie“- Wer ist der Souverän im Land? 01:24:25 Gesellschaftliche Zukunftsperspektiven: Entpolitisierung und die Idee einer Mediengerichtsbarkeit +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://www.kenfm.de/kenfm-unterstuet... https://www.kenfm.de https://www.facebook.com/KenFM.de https://www.vk.com/kenfm https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/wwwKenFMde
US-NATO Putsch in der Türkei wurde mit russischer Hilfe abgewendet. Willy Wimmer [8:40]
GeoPolitik und Zeitgeschichte
Veröffentlicht am 06.08.2016
Plant die Türkei einen Bündniswechsel? Raus aus der NATO in ein Bündnis mit Russland-China-Iran (Shanghai-Gruppe)?
Willy Wimmer sagt, dass der Putsch in der Türkei von den USA und aus NATO-Kreisen organisiert wurde, weil Erdogan sich an Russland angenähert hat und die Streitigkeiten nach dem Abschuss des russischen Jets beigelegt wurden.
Dank rechtzeitiger Warnungen durch den russischen Geheimdienst konnte die türkische Regierung den Putsch abwehren.
Als Konsequenz säubert der türkische Präsident Erdogan nun den Staatsapparat von Angehörigen des GÜLEN-Netzwerks (CIA-gesteuert) und das Militär von NATO-nahen Offizieren.
In den Tagen vor dem Putsch hatte Erdogan sich an Russland angenähert und die Konflikte rund um den abgeschossenen russischen Jet wurden beigelegt.
Willy Wimmer sagt, verantwortlich für den Abschuss des russischen Jets sei eine US AWACS Maschine gewesen, die die Feuerleitung übernommen hätte und die türkischen Flugzeuge auf den russischen Jet gelenkt hätte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerle...
Als Hauptverantwortlicher des Putsches in der Türkei gilt der Luftwaffenchef Akın Öztürk, ein NATO-Mann der in den USA ausgebildet wurde.
Erdogan sei von den US-gesteuerten Putschplänen durch den russischen Geheimdienst rechtzeitig informiert worden und konnte so den Putsch abwehren.
Quelle: Zusammenschnitt von KEN FM
siehe auch:
- Die NSU-Untersuchungsausschüsse der Parlamente ... (Thomas Moser, Telepolis, 14.12.2016)
- Bericht: Überwachungskameras mit NSA-Hintertür weiter vielerorts im Einsatz (Martin Holland, heise News, 14.12.2016)
- Apple, Google und Uber gegen Verzeichnis über muslimische Nutzer (André Kramer, heise News, 17.12.2016)
- Ein Wunderwerk aus Holz: Die erste fast moderne Schreibmaschine (Matthias Röder, dpa, heise News, 16.12.2016)
- Neue Konzepte für die Luftfahrt (Alexander Stirn, heise News, 16.12.2016)
- Das "Kapital" wird 150 Jahre alt: Was bleibt von Karl Marx? (Ulrike Herrmann, Telepolis, 20.12.2016)
- Vielweiberei als Ursache für Wikingerüberfälle (Peter Mühlbauer, Telepolis, 18.12.2016)
- "Wir wollten Waffen zerstören und sie an die Behörden schicken" (Ralf Streck, Telepolis, 18.12.2016)
- Lobbyismus: König Bertelsmann (Thomas Barth, Telepolis, 18.12.2016)
- Nach dem Iran/USA-Abkommen reorganisiert sich die Welt (Slobodan Eric, Thierry Meyssan, voltaire.net, 20.08.2015)
- "Naive Russophilie" (Reinhard Jellen, Telepolis, 07.12.2016)
- Propagandakrieg in den USA gegen Russland (Florian Rötzer, Telepolis, 10.12.2016)
- Stephen Hawking: Künstliche Intelligenz und Automation bedrohen Arbeitsplätze (Merlin Schumacher, heise News, 03.12.2016)
- Neue Leaks aus dem NSA-Ausschuss sind Fall für die Ermittler (Stefan Krempl, heise News, 03.12.2016)
- #heiseshow, ab 12 Uhr live: Wie gefährdet sind unsere Router? (Martin Holland, heise News, 01.12.2016)
- Zufriedenheitsstudie in Italien - Friede, Freude, Eierkuchen (Jenny Perelli, Telepolis, 04.12.2016)
- Theodor W. Adorno: Der Trick mit der Gefühlsbefreiung (Gero von Randow, ZON, 01.12.2016)
- Diese Nasa-Bilder zeigen, wie dramatisch das Polareis tatsächlich schmilzt (bento, 05.12.2016)
- CLIMATEXIT: May schließt Klimawandel-Ministerium (ScienceFiles, 18.07.2016)
- Wann traut sich endlich jemand die ganze Wahrheit zu sagen? (H.-J. Lüdecke, JournalAlternativeMedien, 19.08.2016)
- Ministerium - Keine Lehre: Geldbuße für Professor (ScienceFiles, 20.07.2016)
Die Holzlüge HD, Doku [44:21]
Krystiana Michalska
Veröffentlicht am 25.02.2016
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Agafia [52:06]
RT Documentary
Veröffentlicht am 23.09.2014
In 1978, in the remote Russian Republic of Khakassia, Siberia, a group of geologists discovered a family of Old Believers, the Lykovs. They had fled to the wilderness to avoid religious persecution first from the Orthodox Church and then from the Soviets. Now RTD’s film crew goes deep into the taiga to meet the only remaining member of the family, Agafia. She is almost 70 years old and is in desperate need of a helper. The filmmakers encourage her to write a letter to Old Believers everywhere in an attempt to find one. This letter, written in Old Slavonic language, is available on RTD’s site: https://rtd.rt.com/info/agafias-letter/ (Old Slavonic language) The film crew also interviews Erofey Sedov, a former drilling geologist. He was one of those who discovered the Lykovs and told the world about them. He got to know them well and is now ready to share information that will make us see the familiar story of this family of hermits in a different light. But is any of it true? In the autumn of 2014, Agafia was joined by a new helper called, Georgy, a fellow Old Believer from the Urals. SUBSCRIBE TO RTD Channel to get documentaries firsthand! http://bit.ly/1MgFbVy FOLLOW US RTD WEBSITE: https://RTD.rt.com/ RTD ON TWITTER: http://twitter.com/RT_DOC RTD ON FACEBOOK: http://www.facebook.com/RTDocumentary RTD ON DAILYMOTION http://www.dailymotion.com/rt_doc RTD ON INSTAGRAM http://instagram.com/rt_documentary/ RTD LIVE https://rtd.rt.com/on-air/
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John Doe
Hochgeladen am 26.06.2010
Bob Dylan Interview with Time Magazine [6:26]
BlackBristol
Hochgeladen am 24.12.2007
Young Dylan
Bob Dylan (The Voice of His Generation) [10:22]
Steve Walls
Hochgeladen am 22.01.2011
A look back at Bob Dylan's amazing career. He's been around for almost 50 years as a musical artist and has remained one of the most unique personalities of all time!
Endlich!!! ARD Urgestein packt aus: "Tagesschau ist reine Propaganda" [25:27]
Frubi TV
Veröffentlicht am 16.12.2016
Veröffentlicht am 16.12.2016
https://www.youtube.com/watch?v=nBbML...
alter Info-Text: Kontakt: frubi-tv@gmx.de ▶ http://nex-world.weebly.com/ ▶ http://vogelvau.weebly.com/ ▶ https://www.youtube.com/channel/UC_5c... Vor ein paar Jahren hätte ich mich politisch noch eher als "links" bezeichnet. Als ich jedoch angefangen habe, mich näher mit dem Weltgeschehen und den Ursprüngen diverser politischen und gesellschaftlichen Bewegungen beschäftigt habe, musste ich feststellen, dass die von den LINKEN eingeforderte Toleranz völlig oberflächlich und vor allem einseitig ist. Ich habe erkannt, dass Ideologien generell dazu da sind, um uns Menschen besser kontrollieren zu können. Dieses "Teile und Herrsche"-Prinzip wird schon seit Jahrhunderten angewendet und auch weiterentwickelt, um nicht zu sagen, perfektioniert. Die wahren Hintergründe der Entnazifizierung, der "Reeducation" und der 68er Bewegung sind völlig andere. Nämlich die völlige Entwurzelung von seiner eigenen Vergangenheit, die Zerstörung der Sippe bzw. Familie und die Gleichschaltung aller nationalen und kulturellen Identitäten der Völker auf dieser Erde. Sowie die Verunsicherung der Kinder durch Gender-Mainstreaming und Sexualisierung der Gesellschaft. VIELE LINKE UND FEMINISTINNEN ERKENNEN NICHT, DAS SIE NUR ZU DIESEM ZWECKE BENUTZT WERDEN (Open society foundation, George Soros) Es ist paradox, obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist, sind Millionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart retardiert, dass sie nicht einmal wissen, dass das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist. So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen. Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Sendungen als „Wissenssendung“ durchgehen, die sich mit Fragen beschäftigen, wie: “Hat James Bond das in seinem Film wirklich alles so hinbekommen können? Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen, in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird und das kaum jemanden auffällt?! Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht. Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen...!!! Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe....!!!!!!! Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft. Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen....nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen....!!!! EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH....!!!!!! Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht.....!!! Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist...? Weitere WICHTIGE Informationen: https://register.dpma.de/DPMAregister... http://www.salve.tv/tv/RegioLounge/12... http://www.sexualerziehung.at/wir-bra... https://www.youtube.com/channel/UC_5c... https://www.yumpu.com/de/document/vie...
KenFM im Gespräch mit: Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer [1:50:19]
KenFM
Veröffentlicht am 05.12.2016
Die Tagesschau ist das bekannteste Presseerzeugnis des Nachkriegsdeutschlands. Am 26. Dezember 1952 ging die Sendung zum ersten mal on Air und wurde schnell das, was der VW Käfer auf der Straße wurde. Kult. Die Tagesschau hat später ganze Generationen medial geprägt, denn, was in der Tagesschau gezeigt wurde, war mehr als ein Bericht, es war für die meisten Menschen einfach die Wahrheit. Die Tagesschau hatte damit die Wochenschau der NAZIS dahingehend ersetzt, dass man es schlicht nicht wagte, sie zu hinterfragen. Dieser über Drill gelernte Respekt blieb Jahrzehntelang bestehen und niemand wäre bei der Tagesschau auf die Idee gekommen, dass es sich bei ihr natürlich auch, oder vor allem, um ein Instrument der Manipulation handelte. Die Tagesschau vermittelte stets ein Weltbild, das dem der westlichen Siegermächte entsprach. Wer um 20 Uhr die Tagesschau einschaltete, eine Art Ritual, das von Millionen über Jahrzehnte verinnerlicht worden war, bekam immer auch die volle Packung US-Propaganda mit verabreicht. Das geschah deutlich subtiler, als bei der BILD-Zeitung, aber gerade die reduzierte Dauerstrahlung war das Erfolgsrezept. Die Tagesschau wurde als unpolitisch wahrgenommen und daher von den allermeisten Zuschauern konsumiert und verinnerlicht. Diese völlig naive Art des Medienkonsums hat die alte BRD geprägt. Radio und Print waren ebenfalls stark überwacht. Bevor ein Presseorgan in der BRD nach 1945 seinen Betrieb aufnehmen konnte, musste es sich von den USA quasi lizenzieren lassen. Mit der Erfindung des Internets ändert sich das Konsumverhalten der User vollkommen. Statt weniger Medien, die im Gleichschritt berichteten, gab es plötzlich unzählige Quellen, die eine völlig andere Sicht darboten. Der Effekt beim Konsumenten führte zu Zweifeln. Wer hatte jetzt recht, die alten oder die neuen Quellen. Wer sich die Mühe gab und z. B. bei der Tagesschau Gegenrecherchen unternahm, wurde jäh geweckt und erkannte plötzlich den hohen Propagandaanteil der Sendung. Warum wurden schwer bewaffnete Männer manchmal gemäßigte Rebellen und manchmal schlicht Terroristen genannt? Warum war ein Angriffskrieg manchmal ein barbarischer Akt und dann wieder eine humanitäre Intervention. Auch in den Reihen der Tagesschau-Macher erkannte man, dass das Level der Gehirnwäsche immer massiver anzog. Volker Bräutigam, Tagesschau-Redakteur, und Friedhelm Klinkhammer, Jurist beim Haussender der Tagesschau dem NDR, bemerkten diesen „Wandel“ und begannen, Beschwerden an die Chefetage zu schreiben. Inzwischen haben die beiden Ex-Mitarbeiter mehr als 100 solcher Beschwerden verfasst. Warum tun sie das und was ist ihr Motiv, zumal sie bereits im Ruhestand sind? KenFM hat die beiden Männer geladen. Die einen halten sie für Querulanten, die anderen für Journalisten vom alten Schlag. Sie haben Rückgrat. Inhaltsübersicht: 00:04:56 Gewerkschaftliche und politische Aktivitäten während und nach dem Berufsleben 00:11:19 Wie das bürgerliche Parteibuch über Chefposten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk entscheidet 00:17:59 „Geistig-moralische Wende“ 1984: Einführung des kommerziellen Rundfunks & Fernsehens lässt Vertrauen in etablierte Medien schrumpfen 00:21:52 Verlust der Glaubwürdigkeit: Die veränderte Rolle des Auslandskorrespondenten in den Medien 00:27:18 Wie das Pentagon mit PR-Mitarbeitern Nachrichtenagenturen infiltriert 00:28:41 Unabhängiger Journalismus braucht sichere Arbeitsbedingungen 00:33:48 Selbstverständnis des Rundfunkbetriebes: Mittel der Programmbeschwerde reicht nicht aus, um ein demokratisches Korrektiv zu bilden 00:36:15 Berichterstattung Ukraine-Konflikt 2014: Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam über Beginn und Motivation ihrer heutigen Aktivitäten 00:49:13 Majestätsbeleidigung - Warum die etablierten Medien ihre Fehler i.d.R. nicht eingestehen 01:02:55 Anti-Russische Propaganda, Halbwahrheiten und Sprachregelungen in der Berichterstattung (Syrien, Ukraine) 01:16:46 Wie wirkungsvoll ist Propaganda heute und wie stark die Kriegsbereitschaft der Deutschen? 01:19:52 Fehlentwicklung in der „Repräsentativen Demokratie“- Wer ist der Souverän im Land? 01:24:25 Gesellschaftliche Zukunftsperspektiven: Entpolitisierung und die Idee einer Mediengerichtsbarkeit +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://www.kenfm.de/kenfm-unterstuet... https://www.kenfm.de https://www.facebook.com/KenFM.de https://www.vk.com/kenfm https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/wwwKenFMde
US-NATO Putsch in der Türkei wurde mit russischer Hilfe abgewendet. Willy Wimmer [8:40]
GeoPolitik und Zeitgeschichte
Veröffentlicht am 06.08.2016
siehe auch:
- Die NSU-Untersuchungsausschüsse der Parlamente ... (Thomas Moser, Telepolis, 14.12.2016)
- Bericht: Überwachungskameras mit NSA-Hintertür weiter vielerorts im Einsatz (Martin Holland, heise News, 14.12.2016)
- Apple, Google und Uber gegen Verzeichnis über muslimische Nutzer (André Kramer, heise News, 17.12.2016)
- Ein Wunderwerk aus Holz: Die erste fast moderne Schreibmaschine (Matthias Röder, dpa, heise News, 16.12.2016)
- Neue Konzepte für die Luftfahrt (Alexander Stirn, heise News, 16.12.2016)
- Das "Kapital" wird 150 Jahre alt: Was bleibt von Karl Marx? (Ulrike Herrmann, Telepolis, 20.12.2016)
- Vielweiberei als Ursache für Wikingerüberfälle (Peter Mühlbauer, Telepolis, 18.12.2016)
- "Wir wollten Waffen zerstören und sie an die Behörden schicken" (Ralf Streck, Telepolis, 18.12.2016)
- Lobbyismus: König Bertelsmann (Thomas Barth, Telepolis, 18.12.2016)
- Nach dem Iran/USA-Abkommen reorganisiert sich die Welt (Slobodan Eric, Thierry Meyssan, voltaire.net, 20.08.2015)
- "Naive Russophilie" (Reinhard Jellen, Telepolis, 07.12.2016)
- Propagandakrieg in den USA gegen Russland (Florian Rötzer, Telepolis, 10.12.2016)
- Stephen Hawking: Künstliche Intelligenz und Automation bedrohen Arbeitsplätze (Merlin Schumacher, heise News, 03.12.2016)
- Neue Leaks aus dem NSA-Ausschuss sind Fall für die Ermittler (Stefan Krempl, heise News, 03.12.2016)
- #heiseshow, ab 12 Uhr live: Wie gefährdet sind unsere Router? (Martin Holland, heise News, 01.12.2016)
- Zufriedenheitsstudie in Italien - Friede, Freude, Eierkuchen (Jenny Perelli, Telepolis, 04.12.2016)
- Theodor W. Adorno: Der Trick mit der Gefühlsbefreiung (Gero von Randow, ZON, 01.12.2016)
- Diese Nasa-Bilder zeigen, wie dramatisch das Polareis tatsächlich schmilzt (bento, 05.12.2016)
- CLIMATEXIT: May schließt Klimawandel-Ministerium (ScienceFiles, 18.07.2016)
- Wann traut sich endlich jemand die ganze Wahrheit zu sagen? (H.-J. Lüdecke, JournalAlternativeMedien, 19.08.2016)
- Ministerium - Keine Lehre: Geldbuße für Professor (ScienceFiles, 20.07.2016)
Die Holzlüge HD, Doku [44:21]
Krystiana Michalska
Veröffentlicht am 25.02.2016
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Agafia [52:06]
RT Documentary
Veröffentlicht am 23.09.2014
In 1978, in the remote Russian Republic of Khakassia, Siberia, a group of geologists discovered a family of Old Believers, the Lykovs. They had fled to the wilderness to avoid religious persecution first from the Orthodox Church and then from the Soviets. Now RTD’s film crew goes deep into the taiga to meet the only remaining member of the family, Agafia. She is almost 70 years old and is in desperate need of a helper. The filmmakers encourage her to write a letter to Old Believers everywhere in an attempt to find one. This letter, written in Old Slavonic language, is available on RTD’s site: https://rtd.rt.com/info/agafias-letter/ (Old Slavonic language) The film crew also interviews Erofey Sedov, a former drilling geologist. He was one of those who discovered the Lykovs and told the world about them. He got to know them well and is now ready to share information that will make us see the familiar story of this family of hermits in a different light. But is any of it true? In the autumn of 2014, Agafia was joined by a new helper called, Georgy, a fellow Old Believer from the Urals. SUBSCRIBE TO RTD Channel to get documentaries firsthand! http://bit.ly/1MgFbVy FOLLOW US RTD WEBSITE: https://RTD.rt.com/ RTD ON TWITTER: http://twitter.com/RT_DOC RTD ON FACEBOOK: http://www.facebook.com/RTDocumentary RTD ON DAILYMOTION http://www.dailymotion.com/rt_doc RTD ON INSTAGRAM http://instagram.com/rt_documentary/ RTD LIVE https://rtd.rt.com/on-air/
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Adventsrätsel, das zwanzigste von vierundzwanzig
Der eine dem anderen seit altersher
hat kräftige Schläge zu versetzen.
Jedoch empfindlich sind sie sehr,
drum hüte Dich, sie zu verletzen.
hat kräftige Schläge zu versetzen.
Jedoch empfindlich sind sie sehr,
drum hüte Dich, sie zu verletzen.
Montag, 19. Dezember 2016
Vor 96 Jahren – Dezember 1920: Tod des Sufi-Scheichs Mohammed Abdullah Hassan
Ein Derwisch lehrt die Briten das Fürchten
Ende des 19. Jahrhunderts waren die Briten in Oberafrika zweimal mit radikal islamischen Aufstandsbewegungen konfrontiert. Ab 1881 eroberte der »Mahdi« Muhammad Ahmad (1844-1885) den Sudan mit Khartum. Seinen Nachfolger vermochten die Briten nach mehreren Feldzügen 1898 bei Omdurman zu bezwingen.
Ausgelöst durch eine Intrige, begann 1899 in Britisch-Somaliland der Aufstand des Sufi-Scheichs und Poeten Mohammed Abdullah Hassan (1864-1920), den die Briten wegen seines aufbrausenden Temperaments und seines Fanatismus als »Mad Mullah of Ogaden« bezeichneten. Der theologisch versierte Charismatiker scharte rasch 5000 entschlossene Derwische um sich und verwickelte die Briten in einen zermürbenden Guerillakrieg. Zwischen 1901 und 1920 unternahmen die Briten fünf Feldzüge nach Somalia. Wie die Anhänger des Mahdi machten die gegen Briten, Äthiopier und Italiener kämpfenden Derwische Abdullah Hassans ihre militärische Unterlegenheit mit Fanatismus und bedingungslosem Einsatz wett. Abdullah Hassan, der im Dezember 1920 einer Krankheit erlag, gelang es nicht, die Stämme Somalias zu vereinen. Dennoch ist er in dem gebeutelten und zerrissenen Land bis heute eine verehrte Symbolgestalt nationaler Identität.
Ende des 19. Jahrhunderts waren die Briten in Oberafrika zweimal mit radikal islamischen Aufstandsbewegungen konfrontiert. Ab 1881 eroberte der »Mahdi« Muhammad Ahmad (1844-1885) den Sudan mit Khartum. Seinen Nachfolger vermochten die Briten nach mehreren Feldzügen 1898 bei Omdurman zu bezwingen.
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| Schlacht der britishe Kavallerie gegen die Derwische des somalischen »Mad Mullah« Mohammed Abdullah Hassan, Januar 1904 |
Harenberg - Abenteuer Geschichte 2016
Adventsrätsel, das neunzehnte von vierundzwanzig
Komm’ ich von Zeit zu Zeit,
erfrisch’ ich Land und Leut’,
bleib ich alle Tage da,
verwünscht man mich gar.
erfrisch’ ich Land und Leut’,
bleib ich alle Tage da,
verwünscht man mich gar.
Sonntag, 18. Dezember 2016
Adventsrätsel, das achtzehnte von vierundzwanzig
Was mag das für ein Reiter sein?
Der Sattel ist von Fleisch und Bein.
Er hat zwei Augen groß und licht,
doch sieht er selber durch sie nicht.
Er reitet ohne Zaum und Sporen
und hat die Füße an den Ohren.
Der Sattel ist von Fleisch und Bein.
Er hat zwei Augen groß und licht,
doch sieht er selber durch sie nicht.
Er reitet ohne Zaum und Sporen
und hat die Füße an den Ohren.
Samstag, 17. Dezember 2016
Adventsrätsel, das siebzehnte von vierundzwanzig
Das Erste liebt der Landmann, der Städter nicht so sehr.
Das Zweite biegt und spannt man als Schmuck und auch zur Wehr.
Das Dritte hüllt Dich schützend ein,
das Ganze, sei es noch so klein, wird Dir zum Sehen nützlich sein.
Das Zweite biegt und spannt man als Schmuck und auch zur Wehr.
Das Dritte hüllt Dich schützend ein,
das Ganze, sei es noch so klein, wird Dir zum Sehen nützlich sein.
Freitag, 16. Dezember 2016
Heldin der Ukraine unter Beschuß
Nadja Sawtschenko hat sich mit den Chefs der Rebellenrepubliken Donekz und Luhansk getroffen, was als Hochverrat gilt
Die Jeanne d'Arc der Ukraine steht in ihrem Land in der Kritik. Einst eine unbeugsame Heldin im Kampf gegen Russland droht ihr nun der Ausschluss aus dem "Obersten Rat", dem nationalen Parlament in Kiew, und ein Strafverfahren.
Nadja Sawtschenko hat Anfang dieser Woche gestanden, sich am 7. Dezember in Minsk mit den beiden Chefs der Rebellenrepubliken Donekz und Luhansk getroffen zu haben, ohne die ukrainischen Behörden informiert zu haben - dies gilt als Hochverrat. Doch die Streitbare verteidigte ihr Treffen mit Aleksander Sachartschenko und Igor Plotnitzki auf einer Pressekonferenz: "Wir müssen das Minsker Abkommen untermauern, den Krieg beenden." Auch habe sie mit den beiden Rebellenchefes über einen möglichen Gefangenenaustausch gesprochen. Die Unterredung sei "produktiv" gewesen.
Der Konflikt in der Ostukraine gilt als festgefahren. Der Waffenstillstand, der im Abkommen von Minsk von den Staatschefs Russlands, der Ukraine, Deutschlands und Frankreichs ausgehandelt wurde, besteht nur auf dem Papier. Staatspräsident Petro Poroschenko weigert sich mit den Vertretern der abtrünnigen Republiken, die von Russland mit Waffen wie mit Kämpfern versorgt werden, direkt zu sprechen, er würde diese sonst aufwerten. Im offiziellen ukrainischen Sprachgebrauch heißen sie "Terroristen".
Dieses Tabu hat die "Heldin der Ukraine" gebrochen, auch ihre "Vaterlandspartei" unter der ehemaligen Premierministerin Julia Timoschenko, kritisierte sie scharf. Sawtschenko ist darauf am Dienstag aus der Partei ausgetreten.
Für Brüche und Eigenwilligkeit war die 35-Jährige schon lange bekannt. Sie war die erste Kampfpilotin der Ukraine, die erste Soldatin, die die Ukraine im Irak einsetzte. Sie erreichte den Grad eines Hauptmanns.
mehr:
- Ukrainische Helden-Ikone wird moskaukonform? (Jens Mattern, Telepolis, 15.12.2016)
Die Jeanne d'Arc der Ukraine steht in ihrem Land in der Kritik. Einst eine unbeugsame Heldin im Kampf gegen Russland droht ihr nun der Ausschluss aus dem "Obersten Rat", dem nationalen Parlament in Kiew, und ein Strafverfahren.
Nadja Sawtschenko hat Anfang dieser Woche gestanden, sich am 7. Dezember in Minsk mit den beiden Chefs der Rebellenrepubliken Donekz und Luhansk getroffen zu haben, ohne die ukrainischen Behörden informiert zu haben - dies gilt als Hochverrat. Doch die Streitbare verteidigte ihr Treffen mit Aleksander Sachartschenko und Igor Plotnitzki auf einer Pressekonferenz: "Wir müssen das Minsker Abkommen untermauern, den Krieg beenden." Auch habe sie mit den beiden Rebellenchefes über einen möglichen Gefangenenaustausch gesprochen. Die Unterredung sei "produktiv" gewesen.
Der Konflikt in der Ostukraine gilt als festgefahren. Der Waffenstillstand, der im Abkommen von Minsk von den Staatschefs Russlands, der Ukraine, Deutschlands und Frankreichs ausgehandelt wurde, besteht nur auf dem Papier. Staatspräsident Petro Poroschenko weigert sich mit den Vertretern der abtrünnigen Republiken, die von Russland mit Waffen wie mit Kämpfern versorgt werden, direkt zu sprechen, er würde diese sonst aufwerten. Im offiziellen ukrainischen Sprachgebrauch heißen sie "Terroristen".
Dieses Tabu hat die "Heldin der Ukraine" gebrochen, auch ihre "Vaterlandspartei" unter der ehemaligen Premierministerin Julia Timoschenko, kritisierte sie scharf. Sawtschenko ist darauf am Dienstag aus der Partei ausgetreten.
Für Brüche und Eigenwilligkeit war die 35-Jährige schon lange bekannt. Sie war die erste Kampfpilotin der Ukraine, die erste Soldatin, die die Ukraine im Irak einsetzte. Sie erreichte den Grad eines Hauptmanns.
mehr:
- Ukrainische Helden-Ikone wird moskaukonform? (Jens Mattern, Telepolis, 15.12.2016)
Krokodilstränen im sogenannten freien Westen: unmenschlich ist’s, wenn’s die Anderen tun…
... und die Niederlage der Islamisten? Das hat vielleicht weniger mit der Entwicklung in Syrien als mit der deutschen Geschichte zu tun
"Macht Euch keine Sorgen, bald werden keine Bilder aus Aleppo mehr kommen." Dieser Satz auf der Titelseite der Taz über einem Bild von Menschen, die aus einem in diesen Tagen besonders umkämpften Stadtteil von Aleppo ins Nachbarviertel geflohen sind, soll Stimmung machen. "Mehr Macht für die UN-Vollversammlung", forderte die Publizistin Kirsten Hilberg auf der gleichen Titelseite in einem Kommentar:
Bei diesen Argumentationslinien fühlt man sich an die 1990er Jahre zurückversetzt, als die einst pazifistischen Grünen kriegsfähig wurden. Wieder einmal geht es darum, einen "Massenmord" zu verhindern. Nur etwas schlauer ist man in den letzten Jahren doch geworden. Ein neues Auschwitz, wie es damals Grüne herbei halluzinierten, will man in Aleppo nicht verhindern. Doch ansonsten sind alle Elemente vorhanden, um die Schwelle zur Kriegsfähigkeit weiter zu senken.
mehr:
- Aleppo: Warum gibt es in Deutschland kaum Erleichterung über ein Ende der Kämpfe... (Peter Nowak, Telepolis, 16.12.2016)
USA to Russia and Iran: Are you truly incapable of shame? [3:30]
NewsFromUkraine Veröffentlicht am 13.12.2016
At the 7843th U.N. Security Council session on December 13, 2016, Russia was heavily criticized for its war crimes in Syria and the months of atrocities inflicted on residents of Aleppo. "Are you truly incapable of shame? Is there literally nothing that can shame you?" U.S. Ambassador Samantha Power asked. "Is there no act of barbarism against civilians, no execution of a child that gets under your skin, that just creeps you out a little bit? Is there nothing you will not lie about or justify?"
Western media lies about Syria exposed (Canadian journalist Eva Bartlett) [18:34]
TyrannyUnmasked Veröffentlicht am 10.12.2016
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siehe auch:
- Syrien: Weißhelme – White Helmets (Blauer Bote, 04.11.2017)
- „Nie wieder Krieg“ – Die deutschen Vasallen in illegalen US-Kriegen (hwludwig, Fassadenkratzer, 22.05.2017)
- Fake News: Erst denken, dann teilen (Ute Welty, Tagesschau, 15.12.2016, Zitat:)
- Aleppo: UN beschuldigt die syrische Armee, Gräueltaten begangen zu haben (Thomas Pany, Telepolis, 13.12.2016)
- Syriens Weißhelme: "Meine Waffe ist mein Helm" (Kommentarseite Tagesschau zur Meldung der Tagesschau vom 25.11.2016)
- Wüstenflüsse, wie ein Diktator verrückt wird, westliche Werte und ein moderater Moderator (Post, 23.07.2016)
- Was wurde aus Gaddafis „Great-Man-Made-River-Projekt“? (Bürgender, Gegenfrage, 01.06.2016)
- Gespräch von Baschar el-Assad mit France2-TV (Maria Lourdes, Lupo cattivo Blog, 04.05.2015)
- Frieden muss gestiftet werden (Post, 24.11.2014)
- Forschungsarbeit: Meinungsmanipulationsstrategien in Frieden und Krieg (Jens Wernicke, Institut für Medienverantwortung, Juli 2009?)
- Die Kriege der USA (mit der geschätzten Anzahl von Toten, aus dem Kommentar eines Kommentatoren eines WELT-Artikels, zitiert nach Toms Wochenschau vom 15.03.2008)
mein Kommentar:
Ich geb’s auf! Die Arbeit mach’ ich mir nicht, jede Meldung in Internet zu recherchieren…
Wozu auch? Unsere Medien haben ein Narrativ, welches sie stur verfolgen. Und sie machen immer weiter und weiter und weiter…
Dr.Daniele Ganser: Syrienkrieg wurde von US-Strategen geplant. [22:35]
Heiner Schulte
Veröffentlicht am 26.09.2016
Aus: "Dr. Daniele Ganser - -Verdeckte Kriegsführung- 17. Juni 2016 Reichshofsaal , Lustenau, Österreich" Seit 2011 läuft ein verdeckter Krieg gegen Syrien. Ziel ist ein Regime-Change. Der ehemalige NATO-Oberbefehlshabers und US-General Wesley Clark hatte es schon 2007 in aller Klarheit ausgesprochen. Bereits wenige Wochen nach dem 11. September 2001 sei der US-Generalstab angewiesen worden, in sieben Staaten einen Regime-Change herbeizuführen: Irak, Libanon, Somalia, Sudan, Libyen, Syrien, und schlussendlich Iran. Zurzeit ist vorrangig Syrien das Objekt der Begierde der imperialistischen Raubmörder. Jetzt, wo es nach eineinhalb Jahren noch nicht gelungen ist, mittels eingeschleuster Söldner den Regime-Change herbeizuführen, wird damit gedroht, den verdeckten in einen offenen Krieg zu überführen. Der Einsatz von Giftgas, der dem syrischen Staat in die Schuhe geschoben wird, dient dabei als Vehikel.
Jürgen Todenhöfer über Syrien-Krieg - 2.10.2016 [21:23]
Freie Propaganda
Veröffentlicht am 15.10.2016
Jürgen Todenhöfer spricht über den Syrien-Krieg, das Ausmaß der Zerstörung und wie man diesen Krieg beenden könnte.
"Macht Euch keine Sorgen, bald werden keine Bilder aus Aleppo mehr kommen." Dieser Satz auf der Titelseite der Taz über einem Bild von Menschen, die aus einem in diesen Tagen besonders umkämpften Stadtteil von Aleppo ins Nachbarviertel geflohen sind, soll Stimmung machen. "Mehr Macht für die UN-Vollversammlung", forderte die Publizistin Kirsten Hilberg auf der gleichen Titelseite in einem Kommentar:
Doch Aleppo ist mehr als eine Priorität Assads. Es symbolisiert das Ende einer Ära und sendet international ein fatales Signal. Ruanda, Srebrenica, Grosny - was "nie wieder" geschehen sollte, wiederholt sich im Jahr 2016 in Echtzeit vor aller Augen und bestens dokumentiert. Der Massenmord in Syrien steht für das Versagen sämtlicher internationaler Institutionen und Mechanismen, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurden, um Kriege und Kriegsverbrechen zu verhindern. Vereinte Nationen, Internationaler Strafgerichtshof, Genfer Konvention? Lächerlich. Die Botschaft, die von Aleppo an die Machthaber dieser Welt ausgeht, lautet: Ihr könnt Zivilisten töten, so viele ihr wollt, solange ihr einen Freund im Weltsicherheitsrat habt. Aus dem moralischen Anspruch "Nie wieder!" muss deshalb eine konkrete Anleitung zum Schutz von Zivilisten werden. Etwa so: Bei offensichtlichen Kriegsverbrechen würde man nicht mehr auf Einstimmigkeit im Weltsicherheitsrat warten, sondern die UN-Vollversammlung entscheiden lassen, was zu tun ist - zur Not auch militärisch.
Kristin Helberg
Bei diesen Argumentationslinien fühlt man sich an die 1990er Jahre zurückversetzt, als die einst pazifistischen Grünen kriegsfähig wurden. Wieder einmal geht es darum, einen "Massenmord" zu verhindern. Nur etwas schlauer ist man in den letzten Jahren doch geworden. Ein neues Auschwitz, wie es damals Grüne herbei halluzinierten, will man in Aleppo nicht verhindern. Doch ansonsten sind alle Elemente vorhanden, um die Schwelle zur Kriegsfähigkeit weiter zu senken.
mehr:
- Aleppo: Warum gibt es in Deutschland kaum Erleichterung über ein Ende der Kämpfe... (Peter Nowak, Telepolis, 16.12.2016)
USA to Russia and Iran: Are you truly incapable of shame? [3:30]
NewsFromUkraine Veröffentlicht am 13.12.2016
At the 7843th U.N. Security Council session on December 13, 2016, Russia was heavily criticized for its war crimes in Syria and the months of atrocities inflicted on residents of Aleppo. "Are you truly incapable of shame? Is there literally nothing that can shame you?" U.S. Ambassador Samantha Power asked. "Is there no act of barbarism against civilians, no execution of a child that gets under your skin, that just creeps you out a little bit? Is there nothing you will not lie about or justify?"
Western media lies about Syria exposed (Canadian journalist Eva Bartlett) [18:34]
TyrannyUnmasked Veröffentlicht am 10.12.2016
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siehe auch:
- Syrien: Weißhelme – White Helmets (Blauer Bote, 04.11.2017)
- „Nie wieder Krieg“ – Die deutschen Vasallen in illegalen US-Kriegen (hwludwig, Fassadenkratzer, 22.05.2017)
- Fake News: Erst denken, dann teilen (Ute Welty, Tagesschau, 15.12.2016, Zitat:)
Für Anna-Mareike Krause, Social-Media-Koordinatorin der tagesschau, fügt sich noch ein anderes Puzzle zusammen. Ihrer Beobachtung nach gehört es offenbar zur Strategie Putins, unter dem Deckmantel der Informationsvielfalt das Meinungsbild im Westen zu spalten. Erkennbar geworden sei das vor allem nach dem Launch von "RT Deutsch", dem deutschsprachigen Ableger des Staatssenders "Russia Today", vor rund zwei Jahren.
Krause stellte fest, dass die Inhalte von "RT Deutsch" vor allem von Nutzern aus dem rechten Spektrum verbreitet würden. So tauchte in dieser Woche in den Kommentaren zu Berichten über die Vorgänge im syrischen Aleppo ein bestimmter Link vermehrt auf. Er führte zu einem Video von "RT Deutsch", das vorgab, eine kanadische Journalistin bei den Vereinten Nationen zu zeigen.
Tatsächlich handelt es sich bei Eva Bartlett um eine Pro-Assad-Aktivistin. Ihre Pressekonferenz fand auch nicht direkt bei den Vereinten Nationen statt, sondern in den Räumen der ständigen syrischen Vertretung dort. Kleine, aber feine Unterschiede, meint Krause: "Dieses Beispiel ist ein gutes Beispiel dafür, dass Fake News nicht immer plump und auffällig daher kommen, sondern Tatsachen verfälschen, indem zum Beispiel wichtige Details einfach weggelassen oder nur dezent verdreht werden. Das Bild, das entsteht, ist so trotzdem ein völlig anderes.")- Saudi-Arabien: "Triumph der Barbarei"? (Thomas Pany, Telepolis, 14.12.2016)
- Aleppo: UN beschuldigt die syrische Armee, Gräueltaten begangen zu haben (Thomas Pany, Telepolis, 13.12.2016)
- Syriens Weißhelme: "Meine Waffe ist mein Helm" (Kommentarseite Tagesschau zur Meldung der Tagesschau vom 25.11.2016)
- Wüstenflüsse, wie ein Diktator verrückt wird, westliche Werte und ein moderater Moderator (Post, 23.07.2016)
- Was wurde aus Gaddafis „Great-Man-Made-River-Projekt“? (Bürgender, Gegenfrage, 01.06.2016)
- Gespräch von Baschar el-Assad mit France2-TV (Maria Lourdes, Lupo cattivo Blog, 04.05.2015)
- Frieden muss gestiftet werden (Post, 24.11.2014)
- Forschungsarbeit: Meinungsmanipulationsstrategien in Frieden und Krieg (Jens Wernicke, Institut für Medienverantwortung, Juli 2009?)
- Die Kriege der USA (mit der geschätzten Anzahl von Toten, aus dem Kommentar eines Kommentatoren eines WELT-Artikels, zitiert nach Toms Wochenschau vom 15.03.2008)
mein Kommentar:
Ich geb’s auf! Die Arbeit mach’ ich mir nicht, jede Meldung in Internet zu recherchieren…
Wozu auch? Unsere Medien haben ein Narrativ, welches sie stur verfolgen. Und sie machen immer weiter und weiter und weiter…
Dr.Daniele Ganser: Syrienkrieg wurde von US-Strategen geplant. [22:35]
Heiner Schulte
Veröffentlicht am 26.09.2016
Aus: "Dr. Daniele Ganser - -Verdeckte Kriegsführung- 17. Juni 2016 Reichshofsaal , Lustenau, Österreich" Seit 2011 läuft ein verdeckter Krieg gegen Syrien. Ziel ist ein Regime-Change. Der ehemalige NATO-Oberbefehlshabers und US-General Wesley Clark hatte es schon 2007 in aller Klarheit ausgesprochen. Bereits wenige Wochen nach dem 11. September 2001 sei der US-Generalstab angewiesen worden, in sieben Staaten einen Regime-Change herbeizuführen: Irak, Libanon, Somalia, Sudan, Libyen, Syrien, und schlussendlich Iran. Zurzeit ist vorrangig Syrien das Objekt der Begierde der imperialistischen Raubmörder. Jetzt, wo es nach eineinhalb Jahren noch nicht gelungen ist, mittels eingeschleuster Söldner den Regime-Change herbeizuführen, wird damit gedroht, den verdeckten in einen offenen Krieg zu überführen. Der Einsatz von Giftgas, der dem syrischen Staat in die Schuhe geschoben wird, dient dabei als Vehikel.
Jürgen Todenhöfer über Syrien-Krieg - 2.10.2016 [21:23]
Freie Propaganda
Veröffentlicht am 15.10.2016
Jürgen Todenhöfer spricht über den Syrien-Krieg, das Ausmaß der Zerstörung und wie man diesen Krieg beenden könnte.
zuletzt aktualisiert am 12.11.2017
Ein postfaktischer Armutsbericht
Vermögende finden leichter Gehör bei der Politik - Armutsbericht im "postfaktischen Zeitalter" angekommen
Haben Menschen mit mehr Geld auch mehr Einfluss auf die Politik als Arme? Das hat offensichtlich die Bundesregierung interessiert und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) kündigte 2015 an, im neuen Armutsbericht auch den Einfluss von Eliten auf Entscheidungen der Politik untersuchen zu lassen.
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) führt an, dass unter anderem folgende Stelle gestrichen wurde: "Die Wahrscheinlichkeit für eine Politikveränderung ist wesentlich höher, wenn diese Politikveränderung von einer großen Anzahl von Menschen mit höherem Einkommen unterstützt wird."
Der Osnabrücker Politikwissenschaftler Armin Schäfer hat die Studie für das Bundesarbeitsministerium ausgearbeitet. Seine Erkenntnisse fanden sich dann auch in einer ersten Fassung des Armutsberichts. Die Rede war demnach von einer "Krise der Repräsentation". So hieß es: "Personen mit geringerem Einkommen verzichten auf politische Partizipation, weil sie Erfahrungen machen, dass sich die Politik in ihren Entscheidungen weniger an ihnen orientiert."
Außerdem wurde auch die Aussage gestrichen, wonach sich Bürger in Deutschland "mit unterschiedlichem Einkommen nicht nur in sehr unterschiedlichem Maß an der Politik [beteiligen], sondern es besteht auch eine klare Schieflage in den politischen Entscheidungen zulasten der Armen".
mehr:
- Gelenkte Wirklichkeit: Bundesregierung streicht brisante Stellen aus Armutsbericht (Marcus Klöckner, Telepolis, 15.12.2016)
siehe auch:
Haben Menschen mit mehr Geld auch mehr Einfluss auf die Politik als Arme? Das hat offensichtlich die Bundesregierung interessiert und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) kündigte 2015 an, im neuen Armutsbericht auch den Einfluss von Eliten auf Entscheidungen der Politik untersuchen zu lassen.
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) führt an, dass unter anderem folgende Stelle gestrichen wurde: "Die Wahrscheinlichkeit für eine Politikveränderung ist wesentlich höher, wenn diese Politikveränderung von einer großen Anzahl von Menschen mit höherem Einkommen unterstützt wird."
Der Osnabrücker Politikwissenschaftler Armin Schäfer hat die Studie für das Bundesarbeitsministerium ausgearbeitet. Seine Erkenntnisse fanden sich dann auch in einer ersten Fassung des Armutsberichts. Die Rede war demnach von einer "Krise der Repräsentation". So hieß es: "Personen mit geringerem Einkommen verzichten auf politische Partizipation, weil sie Erfahrungen machen, dass sich die Politik in ihren Entscheidungen weniger an ihnen orientiert."
Außerdem wurde auch die Aussage gestrichen, wonach sich Bürger in Deutschland "mit unterschiedlichem Einkommen nicht nur in sehr unterschiedlichem Maß an der Politik [beteiligen], sondern es besteht auch eine klare Schieflage in den politischen Entscheidungen zulasten der Armen".
mehr:
- Gelenkte Wirklichkeit: Bundesregierung streicht brisante Stellen aus Armutsbericht (Marcus Klöckner, Telepolis, 15.12.2016)
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DIW und Opposition warfen Arbeitsminister Olaf Scholz vor, die tatsächliche Lage, insbesondere bezüglich der Kinderarmut, im Bericht geschönt zu haben.[16][17] [Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Vorwurf der Schönung des Berichts (2008), Wikipedia, abgerufen am 16.12.2016]=================
Am 28. November 2012 wurde bekannt, dass die Bundesregierung nach Intervention durch Wirtschaftsminister Philipp Rösler den aktuellen Bericht „schönen“ ließ, d.h. Änderungen vornehmen ließ, die eine positivere Sicht der Dinge vermittelte, als die Entwurfsfassung. Dies wird vor dem Hintergrund, dass nicht die Bundesregierung der Auftraggeber des Berichts ist, sondern das Parlament, zuerst von der Süddeutschen Zeitung aufgezeigt und kritisiert.[18] Starke Kritik kam von den Gewerkschaften, weil im überarbeiteten Entwurf vom 21. November 2012 kritische Sätze fehlen und Hinweise auf unbequeme Fakten verschwunden sind.=================
„Die Bundesregierung will entscheidende Aussagen des Berichts verwässern, verschleiern und beschönigen“[19]wird DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach zitiert. Von Seiten der Gewerkschaften wurde die Bewertung und Analyse der Bundesregierung kritisiert, nicht die im Bericht enthaltenen Zahlen. Ein Link auf diesen Entwurf befindet sich in Abschnitt Weblinks.[20] Daraufhin kam es zu deutlichen Verzögerungen; der Bericht, der ursprünglich bereits 2012 erscheinen sollte, wurde schließlich am 6. März 2013 veröffentlicht. Auch die endgültige Fassung weist im Vergleich zur Entwurfsfassung inhaltliche Veränderungen auf, die von Opposition, Sozialverbänden, Gewerkschaften usw. als „Schönfärberei“ scharf kritisiert wurden. Auf tagesschau.de sind die Unterschiede der einzelnen Fassungen des Berichts dokumentiert.[21] [Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Vorwurf der Schönung des Berichts (2012/2013), Wikipedia, abgerufen am 16.12.2016]
siehe auch:
- Princeton-Studie: USA keine Demokratie mehr (Post, 06.05.2014)
- Aushöhlung der Demokratie – Eine neue Studie zeigt: Wirtschaftslobbyisten gehören zu den zentralen Akteuren bei der Ausgestaltung des Freihandelsabkommens TTIP (Post, 10.07.2014)
- »Ungerechte Einkommensverteilung gefährdet die Demokratie« (Post, 18.11.2015)
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