Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Als das politische Deutschland im Mai dieses Jahres den 175. Jahrestag des Hambacher Festes als einen Meilenstein auf dem Wege zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland würdigte, wird kaum einem der Festredner bewusst gewesen sein, dass der Aufbruch der Deutschen zu einem einigen und demokratisch verfassten Staat schon fünfzehn Jahre vorher auf der Wartburg stattgefunden hatte (1) und dass die Ergebnisse des Wartburgfestes die politische Agenda nicht nur von Hambach, sondern auch die der folgenden 150 Jahre nachhaltig beeinflusst haben.
Die Vorgeschichte
Nach den Befreiungskriegen erhofften sich die meisten Deutschen die Wiederherstellung des Deutschen Reiches und die Errichtung eines rechtsstaatlich-demokratischen Staatswesens, so wie es die Fürsten in der Stunde der Not versprochen hatten. Der Wiener Kongress (1815) machte diese Träume zunichte. Vor allem die Studenten, von denen viele 1813 Leib und Leben für die Freiheit Deutschlands eingesetzt hatten, fühlten sich betrogen. 1815 gründeten Jenaer Studenten, viele von ihnen Turner und ehemalige Lützower Jäger, mit Unterstützung des „Turnvaters“ Friedrich Ludwig Jahn die Urburschenschaft, deren Ziel es war, alle deutschen Studenten zusammenzufassen, das landsmannschaftliche Denken zu überwinden und den Nationalgedanken zu pflegen. Von Jena aus erging zu diesem Zweck (möglicherweise auf Betreiben Jahns) im Sommer 1817 an 13 deutsche Universitäten die Einladung zu einem Fest auf der Wartburg. Anlass sollten der 300. Jahrestag des Thesenanschlags Martin Luthers (31. Okt. 1517), die vierte Wieder-
kehr der Völkerschlacht bei Leipzig (16.-19. Okt. 1813) und ein erstes Bundesfest der Burschenschaft sein. Die Wartburg war in Erinnerung an die Übersetzung des Neuen Testaments und die Schaffung der deutschen Schriftsprache durch Luther gewählt worden und weil sie in Sachsen-Weimar-Eisenach, dem liberalsten unter den deutschen Kleinstaaten, lag. mehr: - Das Wartburgfest 1817 – Der Anfang der deutschen Bewegung im 19. Jahrhundert (Karl Thielecke, Badischer Turner-Bund, Datum unbekannt, PDF) x siehe auch: - Wartburgfest (Geschichte-Abitur.de) - Wartburgfest im Jahre 1817 (Geschichtsblog) ==========
„Auf der Wartburg krächzte die Vergangenheit ihren obskuren Rabengesang, und bei Fackellicht wurden Dummheiten gesagt und getan, die des blödsinnigsten Mittelalters würdig waren! (...) Auf der Wartburg herrschte jener beschränkte Teutomanismus, der viel von Liebe und Glaube greinte, dessen Liebe aber nichts anderes war als Haß des Fremden und dessen Glaube nur in der Unvernunft bestand, und der in seiner Unwissenheit nichts Besseres zu erfinden wußte als Bücher zu verbrennen! Ich sage Unwissenheit, denn in dieser Beziehung war jene frühere Opposition, die wir unter dem Namen‚ die Altdeutschen kennen, noch großartiger als die neuere Opposition, obgleich diese nicht gar besonders durch Gelehrsamkeit glänzt. Eben derjenige, welcher das Bücherverbrennen auf der Wartburg in Vorschlag brachte, war auch zugleich das unwissendste Geschöpf, das je auf Erden turnte und altdeutsche Lesarten herausgab: wahrhaftig, dieses Subjekt hätte auch Bröders lateinische Grammatik ins Feuer werfen sollen!“[13] [Heinrich Heine, zit. in Wartburgfest, Das erste Wartburgfest in den Medien und in der Literatur, Wikipedia, abgerufen am 18.10.2017]
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Restauration und Vormärz
{6:27}
Veröffentlicht am 24.05.2016
Als Restauration und Vormärz beschreibt man die Jahre, die der Märzrevolution bzw. der deutschen Revolution 1848 voraus gehen.
Faszination Geschichte
Wichtige Stichpunkte:
- Wiener Kongress 1815
- der Deutsche Bund
- Wartburgfest 1817
- Karlsbader Beschlüsse 1819
- Julirevolution 1830
- Hambacher Fest 1832
- Frankfurter Wachensturm 1833
- Göttinger Sieben 1837
- Rheinkrise 1840/41
Soziale Frage: https://youtu.be/-uIZ-jfRmBM
Am 5. September 1977 hatte ein deutsches RAF-Kommando Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer entführt. Um den RAF-Forderungen Nachdruck zu verleihen, kaperten am 13. Oktober vier palästinensische Terroristen, zwei Männer und zwei Frauen, mit an Bord geschmuggelten Schusswaffen und Handgranaten die deutsche Lufthansa-Maschine »Landshut« auf ihrem Flug von Palma de Mallorca nach Frankfurt am Main. Die Entführer unter »Captain Martyr Mahmud« konnten mehrere anvisierte Flughäfen der arabischen Welt nicht anfliegen, da sie für sie gesperrt waren. Schließlich stand die Maschine drei Tage in praller Sonne auf dem Rollfeld von Dubai. Mit Drohungen und Versprechen übten die Entführer einen unbeschreiblichen Psychoterror auf alle Beteiligten aus. In Aden, wo das Flugzeug am 16. Oktober landete, erschoss Captain Mahmud den Flugkapitän Jürgen Schumann vor den Augen der Geiseln, weil dieser nach Verhandlungen mit dem Bodenpersonal angeblich zu spät zurückgekommen war.
Die von Terroristen gekaperte Lufthansa-Meschine »Landshut« auf dem Rollfeld in Dubai, 15. Oktober 1977
Am 17. Oktober flog Copilot Jürgen Vietor die Maschine allein nach Mogadischu. Die mittlerweile in Somalia eingetroffene deutsche Elitetruppe des Bundesgrenzschutzes, die GSG 9, stürmte am Morgen des 18. Oktober die »Landshut«. Drei Geiselnehmer wurden erschossen, alle Geiseln blieben unverletzt. Noch in derselben Nacht nahmen sich drei in Stammheim inhaftierte RAF-Terroristen das Leben.
Harenberg -Abenteuer Geschichte 2017
Die Geschichte der RAF: Der deutsche Herbst – das Jahr 1977 (4/6) (2014) [Deutsche Dokumentation] {44:11}
Veröffentlicht am 02.04.2017
Jonathan Mayday
Die Geschichte der RAF: Der deutsche Herbst – das Jahr 1977 (4/6) (2014) [Deutsche Dokumentation / German Documentary] Das Jahr 1977 geht als der Deutsche Herbst in die Geschichte ein und ist geprägt durch kaltblütige Morde. Wieder wird ein Mythos der RAF begründet: Niemand in Politik und Wirtschaft kann sich sicher fühlen. Mit großer Raffinesse und Brutalität werden zentrale Personen der Bundesrepublik wie Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer zu Opfern der Terroristen. Im April 1977 wird Generalbundesanwalt Siegfried Buback erschossen. Am 30. Juli 1977 stirbt der Vorstandssprecher der Dresdner Bank Jürgen Ponto. Und am 13. Oktober 1977 kommt es schließlich zur Entführung des Flugzeugs „Landshut“, einer Boeing 737-200 der Lufthansa, welche am 18. Oktober 1977 durch die GSG-9 in der somalischen Hauptstadt Mogadischu beendet wird.
DISCLAIMER
Sämtliche Videos unseres Kanals dienen lediglich der Veranschaulichung historisch relevanter Ereignisse in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen. Wir verdienen kein Geld mit unseren Videos. Alle beanspruchten Videos sind von den jeweiligen Urheberrechtseigentümern monetarisiert, sodass etwaige Einnahmen direkt an diese fließen.
Helmut Schmidt Rede zur Schleyer-Entführung {4:41}
Veröffentlicht am 11.11.2015
Historical Speeches TV
Helmut Schmidt geht auf die Anschläge der RAF und die Ermordnung von Hanns-Martin Schleyer ein. Er verdeutlicht, dass die Polizei mit aller Kraft versucht, den Taten entgegen zu wirken. Außerdem bittet er auch die Bürger alle wichtigen Informationen sofort an die Polizei weiterzuleiten.
Rede vom 5. September 1977, 21.30 Uhr (ARD).
Das Wunder von Mogadischu - Die Entführung der Landshut 1977 - Doku/Dokumentation {43:09}
Veröffentlicht am 12.12.2016
Jonathan Mayday
GSG 9 in Mogadischu 1977 - ..... "Gar nicht mal so schlecht" {5:07}
Veröffentlicht am 26.04.2012
Alamo YTC Germany
Der Mogadischu-Befreier
WDR (Lokalzeit aus Düsseldorf)
Es sind drei Minuten, die in die deutsche Geschichte eingegangen sind, drei Minuten, die auch das Leben von Dieter Fox aus Meerbusch verändert haben. 1977, vor fast 36 Jahren, stürmt er als einer der Truppenführer der GSG 9 mit seinen Männern die entführte Lufthansa-Maschine in Mogadischu. Gar nicht mal so schlecht, meint er heute.
Ein Beitrag von Astrid Linn, 01.06.2012
Altbundeskanzler Helmut Schmidt über den RAF-Terrorismus 1/3 {9:09}
Veröffentlicht am 24.12.2009
fotofisch
Altbundeskanzler Helmut Schmidt über den RAF-Terrorismus 1/3
Orte des Erinnerns - Stammheim {43:24}
Veröffentlicht am 02.04.2016
hgwiechie
Stammheim ist jahrelang eine ganz normale Strafvollzugsanstalt wie viele andere in Westdeutschland auch. In die Schlagzeilen gerät sie, als es der Polizei in den 70er Jahren gelingt, die strategischen Köpfe der terroristischen Rote-Armee-Fraktion Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Andreas Baader festzunehmen. Um die Staatsfeinde Nr. 1 sicher zu verwahren, wird Stammheim zum Hochsicherheitsgefängnis ausgebaut. Damit beginnt für die Vollzugsbehörden ein Drahtseilakt. Ehemalige Vollzugsbeamte, Angehörige der Terroristen und ein RAF-Terrorist der zweiten Generation, Peter-Jürgen Boock, berichten, wie es den Terroristen gelingt, den vermeintlichen Hochsicherheitstrakt als Ort der Isolationsfolter erscheinen zu lassen. Die Wahrheit sieht anders aus. Innerhalb der Anstalt beschweren sich die anderen Häftlinge über die vergleichsweise lockeren Haftbedingungen der Terroristen: Sie dürfen Radio hören, fernsehen, sich ungestört mit ihren Anwälten treffen und miteinander reden. Von Isolationsfolter keine Spur. Die scheinbar totale Kontrolle, die Undurchdringbarkeit der Gefängnismauern, leistete noch im Jahr 1977 einem weiteren Mythos Vorschub: Als Befreiungsversuche – die Entführung Hanns Martin Schleyers sowie die Entführung der Lufthansa-Maschine Landshut nach Mogadischu – scheitern, erschießen sich Baader und Ensslin in ihren Zellen, mit einer eingeschmuggelten Pistole. Ein Ereignis, das den Mythos begründet, die beiden seien vom Staat hingerichtet worden. Denn wie sollen in einem mehrfach geschützten Gefängnis Selbstmorde mit Waffen möglich sein, fragen sich nach dem Tod der RAF-Gründer nicht nur Gefolgsleute der Terroristen. Heute lässt sich nachvollziehen, was damals geschah, und wie Stammheim – zu Unrecht – zum Symbol für Isolationsfolter und Justizmord wurde. (Text: SWR Fernsehen) Autor: Susanne Stenner
Wie starb Benno Ohnesorg? {44:36}
Veröffentlicht am 31.05.2017
superossi
"Das Bild des sterbenden Demonstranten wird 1967 zum Symbol und zum Katalysator des studentischen Aufbegehrens. Die Dokumentation rekonstruiert minutiös die Abläufe des 02. Juni 1967, wertet Aufnahmen aus und interviewt Augenzeugen"
Steffen Weidner
Interview mit Bommi Baumann (Bewegung 2. Juni) zur Entstehung der RAF, Kommune 1, Steuerung durch Geheimdienste und GLADIO
Fritz Teufel - oder: Warum haben Sie nicht geschossen? Dokumentarfilm/Interview in der Groni50
{1:01:12}
Veröffentlicht am 22.03.2012
FritzTeufelVideos
zur Person, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Te...
Günther Jauch im Gespräch mit Fritz Teufel 1988 {8:10}
Veröffentlicht am 07.07.2014
fritz5186
Günther Jauch im Gespräch mit Fritz Teufel 1988
Ausschnitt aus der TV-Show 'Na siehste'
x
Boulevard Bio Juni 1993 mit Peggy Parnass und Fritz Teufel
{1:06:36}
Veröffentlicht am 22.03.2012
FritzTeufelVideos
siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Te... und und http://de.wikipedia.org/wiki/Peggy_Pa...
auch mit dabei: Joschka Fischer und Andreas Lukoschik
Hammarskjöld starb bei einem Flugzeugabsturz in Afrika, dessen Ursache noch immer Gegenstand von Untersuchungen ist. Er wollte im gerade unabhängig gewordenen Kongo im Konflikt um die rohstoffreiche, abgespaltene Region Katanga vermitteln. [Dag Hammarskjöld, Wikipedia, abgerufen am 04.02.2018]
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Woher kannten die Rebellen den geheimen Flug? Die Vereinten Nationen stellen demnächst ihren Abschlussbericht zur neuen Untersuchung über die Todesumstände ihres Generalsekretärs vor, dessen Flugzeug 1961 im damaligen Kongo beim Landeanflug abstürzte (Neue Spur zum mysteriösen Flugzeugabsturz von Dag Hammarskjöld). Anhand neuer Beweismittel gelangte man offenbar zu dem Schluss, dass der Unfall keiner war. mehr: - UN-Bericht: Flugzeug von Dag Hammarskjöld wurde wohl abgeschossen (Markus Kompa, Telepolis, 18.10.2017)
dastutweh
In der Nacht auf den 18. September 1961 starb der damalige UNO-Generalsekretär Hammarskjöld bei einem ungeklärten Absturz seines UN-Flugzeuges an der Grenze zwischen der abtrünnigen kongolesischen Provinz Katanga und Nordrhodesien, dem heutigen Sambia; er war auf dem Weg zu einem Treffen mit dem Präsidenten Katangas Moïse Tschombé, um im Rahmen der ONUC-Mission der Vereinten Nationen in der Kongokrise zu vermitteln. Mit an Bord war auch sein Berater für Afrikafragen, der deutsche Ethnologe Heinrich Wieschhoff.
Als Ursache für den Absturz seines Flugzeuges wurde ein Abschuss durch die Truppen Katangas oder durch Söldner mit oder ohne Beteiligung der CIA, Belgiens oder des belgischen Königs Baudouin oder auch ein technischer Defekt vermutet.
Es gibt Hinweise, dass Hammarskjöld einem raffinierten Mordkomplott der Geheimdienste Südafrikas, der USA und Großbritanniens zum Opfer gefallen ist, die ihre Interessen im Kongo bedroht sahen.
Diese Informationen sind der Wikipedia entnommen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dag_Hamm...
Die hier gezeigte Dokumentation "Nachtflug" von Hans-Rüdiger Minow wurde vom WDR am 11.02.2001 ausgestrahlt. Leider ist die Aufnahme von schlechter Qualität. Ich bitte um Entschuldigung.
Einhand-Modus für die Tastatur, mehrere Apps auf einmal bewegen und den Bildschirm aufnehmen – in iOS 11 verstecken sich jede Menge neuer Funktionen. TECHBOOK zeigt elf Funktionen in iOS 11, die Sie kennen sollten. mehr: - iPhone-Betriebssystem: Diese 11 geheimen Funktionen von iOS 11 sollten Sie kennen (Thomas Porwol, Techbook, 25.09.2017)
Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Vor dem Hintergrund der in der Europäischen Union anstehenden Entscheidung über ein Glyphosat-Verbot geht die Doku dem Skandal auf den Grund. mehr: - Roundup, der Prozess (Arte Sendungsankündigung für 17.10.2017)
Monsanto und die Gentech-Mafia [Doku deutsch] {1:22:16}
Fnord News Show kapituliert vor Trump
Beim diesjährigen Kongress des Chaos Computer Clubs wird der traditionelle Programmpunkt, der Fnord-Jahresrückblick von Felix von Leitner und Frank Rieger diesmal ausfallen. Seit 2003 spießen die beiden Hacker kuriose Meldungen außerhalb des Narrativs auf, sogenannte Fnords, welche sie aus diskordianischer Perspektive in einer launigen Show präsentieren.
Das Format Fnord News Show war bei den Kongressbesuchern derart beliebt, dass der Saal im Berliner Congress Center stets überfüllt war. Im Hamburger Kongresszentrum musste die Show sogar in den Nebensaal übertragen werden, damit ca. 5.000 Besucher dem Ereignis beiwohnen konnten. Das zur öffentlichen Stoffsammlung eingerichete Fefes Blog entwickelte sich zu einer Art Leitmedium der deutschen Hacker-Community. mehr: - Covfefe? Nofefe! (Markus Kompa, Telepolis, 15.10.2017)
2016 Jahresrückblick: Fnord NEWS Show mit Frank & Fefe
{1:39:28}
Hochgeladen am 29.12.2016
Alternativ.TV
Wenn mal wieder der Zensor pinkeln war, wenn DAMIT ja wohl NIEMAND rechnen konnte, wenn es um demokratisch legitimiertes Baumanagement oder um Stahlbälle geht, dann ist es wieder an der Zeit für eine lockere Abendshow mit den High- und Lowlights des Jahres.
Lehnen Sie sich zurück, bringen Sie die Poppfolie in Stellung, tragen Sie die Schwielencreme gegen Facepalm-Blutergüsse auf der Stirn auf, brechen Sie das Popcorn an und genießen Sie die lockere Abendrevue zum Jahr 2016!
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➤Redner: Fefe, frank
➤EventID: 7960
➤Event: 33. Chaos Communication Congress [33c3] des Chaos Computer Club [CCC]
➤Ort: Congress Centrum Hamburg (CCH); Am Dammtor; Marseiller Straße; 20355 Hamburg; Deutschland
➤Sprache: deutsch
➤Beginn: Do. 29.12.2016 00:45:00 +01:00
➤Lizenz: CC-by
Fnord-Jahresrückblick 2015 {1:18:01}
Hochgeladen am 13.12.2015
Alternativ.TV
Wir helfen euch, die Fnords zu sehen, wenn nach einem klaren Fall von Selbstmord der Zensor pinkeln war und die Stahlbälle den maximalen Realitätsabstand eingenommen haben.
Ein munterer Rückblick auf das Jahr mit Würdigung der groteskesten Geschehnisse zwecks Neukalibrierung des Bizarrometers.
──────────
➤Redner: Felix von Leitner alias Fefe, Frank Rieger
➤Twitter: @frank_rieger
➤Website: https://alternativlos.org https://blog.fefe.de
➤EventID: 7282
➤Event: 32. Chaos Communication Congress [32c3] des Chaos Computer Club [CCC]
➤Ort: Congress Centrum Hamburg (CCH); Am Dammtor; Marseiller Straße; 20355 Hamburg; Deutschland
➤Sprache: deutsch
➤Beginn: Di. 29.12.2015 00:15:00 +01:00
➤Lizenz: CC-by
Vietnam (Originaltitel: The Vietnam War) ist eine US-amerikanische Dokumentar-Fernsehserie der Regisseure Ken Burns und Lynn Novick von 2017. Darin geht es um den Kampf in beiden Teilen Vietnams und in Teilen seiner Nachbarstaaten gegen die französische Kolonialherrschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, insbesondere nach 1946 (Indochinakrieg), und den amerikanischen Vietnamkrieg. Die Rollen der verschiedenen politischen Teile des vietnamesischen Volkes werden ausführlich dargestellt und die Sichtweise der europäischen und amerikanischen Eliten gegen die Befreiungsbewegung in Vietnam und im Kalten Krieg "gegen den Kommunismus" in Asien, z. B. der als Bedrohung wahrgenommenen Politik der Volksrepublik China in der gesamten Region, analysiert. Dagegen werden jeweils Aussagen zur Sicht derselben Zeitabschnitte von Vietnamesen gestellt.
Im amerikanischen Original handelt es sich um eine Serie mit 10 Episoden und einer Gesamtlänge von 18 Stunden, die deutsche Fassung von Arte umfasst allerdings nur 9 Episoden mit einer Gesamtlänge von etwa 8 Stunden. [Vietnam (Fernsehserie, 2017), Wikipedia, abgerufen am 16.10.2017]
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Ken Burns and Lynn Novick: The Vietnam War Is the Key to Understanding America {41:02}
Hochgeladen am 13.09.2017
ReasonTV
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The Vietnam War led to more than 1.3 million deaths and it's one of the most divisive, painful, and poorly understood episodes in American history.
Documentarians Ken Burns and Lynn Novick have spent the past decade making a film that aims to exhume the war's buried history. Their 10-part series, which premieres on PBS next week, is a comprehensive look at the secrecy, disinformation, and spin surrounding Vietnam, and its lasting impact on two nations. The 18-hour film combines never-before-seen historical footage, with testimonies from nearly 80 witnesses, including soldiers on both sides of the conflict, leaders of the protest movement, and civilians from North and South Vietnam.
A two-time Academy Award winner, Burns is among the most celebrated documentary filmmakers of our time, best-known for the 1990 PBS miniseries The Civil War, which drew a television viewership of 40 million. He and Novick are longtime collaborators, and in 2011 she co-directed and produced with Prohibition with Burns. In 2011, Reason's Nick Gillespie interviewed Burns that film and the role of public television in underwriting his work.
With the release of The Vietnam War, Gillespie sat down with Burns and Novick to talk about the decade-long process of making their new film, and why understanding what happened in Vietnam is essential to interpreting American life today.
Produced by Todd Krainin. Cameras by Meredith Bragg, Austin Bragg, Mark McDaniel, and Krainin.
Full interview transcript available at http://bit.ly/2x0e5U4
Der Protest vieler US-Sportler gegen Diskriminierung und Polizeigewalt erreicht die Fußball-Bundesliga. Hertha BSC fällt vor dem Heimspiel gegen Schalke 04 auf die Knie, um ein Zeichen für Toleranz zu setzen. Das bleibt auch in den USA nicht unbemerkt.
mehr: - US-Präsident Trump schweigt – Herthas kniender Protest geht um die Welt (n-tv, 15.10.2017)
Knieender protest der hertha findet beachtung auch in den usa {1:26}
Hochgeladen am 15.10.2017
German news
Knieender protest der hertha findet beachtung auch in den usa
Das portugiesische Fátima, heute eine durchorganisierte Pilgerstätte für Zehntausende, war ein verschlafener kleiner Ort, als am 13. Mai 1917 drei Hirtenkindern, der späteren Nonne Lucia dos Santos (1907-2005) und den früh verstorbenen Geschwistern Jacinta und Francisco Marto, erstmals die Muttergottes erschien. Sie befahl den Dreien, Stillschweigen zu wahren, an jedem 13. wiederzukommen und kündigte für den 13. Oktober ein Wunder an. Doch das Ereignis wurde publik und so pilgerten Tausende am 13. Oktober 1917 zum Ort der Erscheinung. Hier wurden sie Zeugen des »Sonnenwunders«: Die Sonne stand als rotierende silberne Scheibe am Himmel. Ein Pilgerort war geboren, der 1930 von der Kirche anerkannt wurde.
Pilger im portugiesischen Fátima bei einer Prozession mit der Statue der Jungfrau von Fátima
Am 13. Juli des Jahres hatte die Gottesmutter den Geschwistern angeblich die »Drei Geheimnisse von Fatima« mitgeteilt, die Schwester Lucia später niederschrieb. Die beiden ersten, die sich wohl auf die beiden Weltkriege beziehen, wurden veröffentlicht, das dritte versiegelt und dem Papst übergeben, der es nicht vor 1960 veröffentlichen sollte. Erst 2000 wurde der Wortlaut publik: Ankündigungen eines Atomkriegs und des Attentats auf Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1981, dem Jahrestag der ersten Erscheinung.
Harenberg - Abenteuer Geschichte 2017
The Miracle of the Sun in Fatima October 13, 1917 {5:32}
Hochgeladen am 12.10.2007
bout90feet
Purchase the Holy Rosary on CD: http://www.daughtersofmarypress.com/i…
The Miracle of the Sun in Fatima on October 13, 1917
Fatima Portugal 1917
{3:55}
Hochgeladen am 30.03.2009
MaspethFilm
On October 13, 1917 a crowd believed to be approximately 70,000 in number, gathered at the Cova da Iria fields near Fátima, Portugal. According to many witness statements, after a downfall of rain, the dark clouds broke and the sun appeared as an opaque, spinning disk in the sky. Many skeptics believe that the event was natural and meteorological in nature. But, how does one explain that the event occurred at the exact time predicted by three young children ?
YouTube-Filme
REQUIEM FOR THE AMERICAN DREAM is the definitive discourse with Noam Chomsky, widely regarded as the most important intellectual alive, on the defining characteristic of our time - the deliberate concentration of wealth and power in the hands of a select few. Through interviews filmed over four years, Chomsky unpacks the principles that have brought us to the crossroads of historically unprecedented inequality - tracing a half-century of policies designed to favor the most wealthy at the expense of the majority - while also looking back on his own life of activism and political participation. Profoundly personal and thought provoking, Chomsky provides penetrating insight into what may well be the lasting legacy of our time - the death of the middle class and swan song of functioning democracy. A potent reminder that power ultimately rests in the hands of the governed, REQUIEM is required viewing for all who maintain hope in a shared stake in the future.
Revolution Noam Chomskys 10 Prinzipien in „Requiem für den amerikanischen Traum“ sollten alle lesen, die noch Fragen haben Noam Chomskys neuestes Buch ist seine „definitive Auseinandersetzung“, so auf dem Cover zu lesen, „mit den drängendsten Fragen unserer Zeit: der Konzentration von Reichtum und Macht in den Händen Weniger“. Tatsächlich ist es in „zehn Prinzipien“ dieser Konzentration gegliedert. Seine Brisanz liegt aber in der zeitgeschichtlichen Entwicklung, die es nachzeichnet. Chomsky geht von der US-amerikanischen Demokratiebewegung in den 1960er-Jahren aus. Er weist darauf hin, dass es so ein Erwachen, in dem sich die Gesellschaft ihrer Möglichkeiten und Rechte bewusst wird, vorher nicht gegeben hat, in diesem Ausmaß und dieser Breite jedenfalls nicht. Wenn man das liest, wird einem die Enge eines europäischen Blicks bewusst, der nur auf „1968“ schaut. In den USA begann die Bewegung um 1960 und weitete sich immer mehr aus. 1968 lässt sich nur darin besonders hervorheben, dass es das Jahr war, in dem endlich die Reaktion zuschlug. Martin Luther King wurde ermordet. Man sieht schon an diesem Namen, dass in den USA nicht nur Studenten in Bewegung waren. Chomsky zitiert aus Luther Kings Rede vom 16. August 1967: „Aber irgendwann müssen wir einsehen, dass eine Gesellschaft, die Bettler erzeugt, umgebaut werden muss. Das heißt, es müssen Fragen gestellt werden (...). Wem gehört das Öl? Wem gehört das Eisenerz?“ Politische Morde allein konnten diese Bewegung nicht stoppen. Chomsky erinnert daran, dass die Reaktion nach einem Konzept suchte, und zitiert das Powell Memorandum aus dem Jahr 1971. Lewis F. Powell jr., ein Rechtsanwalt, der wenig später in den Supreme Court berufen wird, erkennt, „dass das Wirtschaftssystem der USA auf breiter Front angegriffen wird“.
Extreme Linke, so Powell, erhielten mehr Unterstützung aus der Gesellschaft als jemals zuvor. Der Chor der Kritiker rekrutiere sich aus „absolut respektablen Kreisen“. Als einflussreichsten Linken benennt er Ralf Nader, das ist der Ökologie, der 1998 gegen Al Gore kandidieren und dessen Präsidentschaft verhindern wird. Nader sei „längst eine Legende und ein Idol für Millionen Amerikaner geworden“. Powell appelliert an die Unternehmen: Es gehe um ihr Überleben und sie müssten „ihre großen Talente mit Nachdruck zur Bewahrung des Systems einsetzen“. Wichtiger noch ist der Bericht an die Trilaterale Kommission aus dem Jahr 1975. Hier lesen wir, dass ein „Übermaß an Demokratie“ zu Problemen der Regierbarkeit führe: „Was stattdessen nottut, ist eine maßvollere Demokratie.“
Von der Wirtschaft wie vom Staat sind diese Warnrufe gehört worden. Chomsky meint, seitdem habe sich die Architektur der Hochschulen verändert: Bei Neubauten seien keine Versammlungsgelegenheiten für Studierende mehr geschaffen worden. Dass der Neoliberalismus als Neuausrichtung der Wirtschaft nicht nur auf ökonomische Probleme geantwortet hat, sondern ein politisches Rollback war, haben vor Chomsky schon andere beschrieben. Es ist aber nützlich, wie er die Kernpunkte dieser Konterrevolution noch einmal auf engstem Raum zusammenstellt.
mehr: - Demokratie, over (Michael Jäger, der Freitag 41/2017) Flashback - Trailer
{1:32}
Veröffentlicht am 16.01.2015
YouTube-Filme
At last the Feds have caught him! Infamous 60's radical Huey Walker (Dennis Hopper) is heading for jail. So how come it's Huey's yuptight FBI escort (Kiefer Sutherland) who ends up behind bars? And why do they soon team up as uneasy riders on the lam? With Dennis Hopper as Huey, you couldn't ask for a better match of actor and role. He helped usher in the Age of Aquarius with Easy Rider. Now he takes a look back with Flashback, a comic collision course between the tie-dyed 60's and pin-striped 80's. "The 90's are going to make the 60's look like the 50's," Huey predicts. Put your love beads over your power tie and get in on the good times!
flashback-soundtrack.mpg
{4:00}
Veröffentlicht am 01.12.2009
A Mensagem Real
...uma homenagem para quem curte filmes alternativos e saudosistas,com uma boa trilha sonora,…
SINOPSE: Um velho hippie, foragido desde os anos sessenta, é finalmente preso. No trem, a caminho da prisão, ele acaba enganando um jovem policial, dizendo que colocou LSD em sua bebida, levando o oficial a acreditar que está tendo visões. Com isso ele garante sua fuga e assume a identidade do policial.
lilyisreal
Kiefer Sutherland and Dennis Hopper. RIP Dennis.
Flashback - bar scene {8:35}
Veröffentlicht am 08.06.2007
lilyisreal
Dennis Hopper. RIP Dennis.
Flashback - crying scene
{8:35}
Veröffentlicht am 13.06.2007
lilyisreal
Kiefer Sutherland crying.
RIP Dennis.
Flashback theme - mud scene {2:32}
Veröffentlicht am 01.06.2007
lilyisreal
Kiefer Sutherland and Dennis Hopper. RIP Dennis.
Flashback –
"Further" Clip {1:19}
Veröffentlicht am 09.01.2011
DEADHORSE2010
The moment when the 1960's truck "Further" bursts from the shed in the 1990 film 'Flashback' - featuring Kiefer Sutherland & Dennis Hopper.
Flashback theme - FREE by Big Audio Dynamite {3:37}
Veröffentlicht am 02.04.2013
The Kwaze
I kind of prefer this edited version to the full 8 minute version and of course it saves me having to make a video for it - Classic 80's/90's keyboard sound - Roland XP50 if I'm not mistaken.
Rhetorik „Rechts“ zu sein ist keine Krankheit, sondern eine bestimmte Art des Redens. Ein Buch gibt nun einen Leitfaden zur Gegenrede
Am Nullpunkt läuft alles darauf hinaus, die richtigen Worte dafür zu finden, warum der Start verschoben worden ist, ob das Ziel in der Ferne verschwindet und wie man sich ohne Gesichtsverlust aus dem Staub macht. Am 24. September 2017 hätte die Bundeskanzlerin auch sagen können, sie habe – von Gottes Gnaden – eine große Niederlage errungen.
Die Sätze spreizen sich. Der Sinn wird so lange gedehnt, bis er vor den Augen der Öffentlichkeit zerreißt. Läufer kennen, vom augenblicklichen Schmerz abgesehen, dieses ploppende Geräusch, wenn eine Sehne reißt. Wenn das Sehnen nach Sinn reißt, wird die Stille ohrenbetäubend. An diesem Punkt des Sinnverlustes in der politischen Sprache befinden wir uns heute.
Nun zieht eine Fraktion in den Bundestag ein, die ihren Erfolg einer beispiellosen Illusionskunst verdankt. Sie hat ihren Wählern erfolgreich weisgemacht, dass sie enttäuscht worden seien. Wie es dazu kommen konnte, welche Biegsamkeit die Sprache und der politische Sinn zeigen, wenn sich Bedenkenlose dafür finden, Unsinn in Sinn zu verwandeln, davon handelt das Buch Mit Rechten reden. Ein Leitfaden. mehr: - Volkers Stimme (Hans Hütt, der Freitag 40/2017)
MAAZ #02 - Wutbürger, Hetzer, Rattenfänger… packt die Schlagwortkeulen wieder ein!
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Veröffentlicht am 22.11.2016
SALVE WELTKANAL
Sind Kritiker gleich Populisten, Rassisten und Sexisten?
G20-Aufarbeitung Während die Prozesse gegen Demonstranten längst laufen, ermittelt die Polizei gegen sich selbst nur ungern
Im November soll Olaf Scholz vor dem Sonderausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft erscheinen, es geht um die Gewalt beim G20-Gipfel. Ob sein Auftritt ähnlich selbstbewusst ausfallen wird wie der vor drei Monaten? Damals verteidigte Hamburgs Erster Bürgermeister die Arbeit der Polizei und sagte: „Polizeigewalt hat es nicht gegeben, das ist eine Denunziation, die ich entschieden zurückweise.“
mehr: - Hanseatische Polizeiarbeit (Martina Mescher, der Freitag 41/2017) Zitat:
Nach dem Gipfel sangen nicht nur CDU-Politiker wie Wolfgang Bosbach Loblieder auf die Polizei. Nun ist es erstaunlich still geworden, obwohl kein Mangel an Kritikwürdigem besteht. Neben dem Entzug der G20-Akkreditierung von Journalisten erscheint auch die Polizeitaktik an der Sternschanze fragwürdig. Die Beamten zogen ab, weil sie angeblich mit Steinen und Molotowcocktails beworfen wurden. Durch eine Anfrage der Linken kam heraus, dass es für diese Darstellung keine Beweise gibt.
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
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