Samstag, 16. Februar 2013

Water Makes Money - Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Water makes Money lief am 12. Februar auf Arte, robuste Magenschleimhaut empfohlen:

Water Makes Money Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen {1:15:04}


Veröffentlicht am 26.01.2015
Wasserfälle
Die Politik will unser wichtigstes Nahrungsmittel, unser Trinkwasser, in die Hände privater Geschäftemacher verhökern! Wehren wir uns heute dagegen, bevor es zu spät ist! Tretet unserer Gruppe bei Facebook bei www.facebook.com/wasserfaelle und besucht uns auf unserer Webseite www.wasserfaelle.org - Es ist Zeit die Verantwortung in die eigenen Hände zu nehmen!

Info-Text am 30.06.2013:
Die französischen Konzerne Veolia und Suez zählen zu den Großen im wachsenden Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Sie sind auf allen fünf Kontinenten präsent und kaum eine Woche vergeht ohne Neuerwerbungen. Doch ausgerechnet im Heimatland Frankreich haben sie schnell wieder an Boden verloren. Anfang 2010 mussten beide Konzerne an ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung an die Stadt zurückgeben.

Private Konzerne versorgen rund 80 Prozent der französischen Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosität, denn die Wahrheit über das Gebaren der Konzerne drängt an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent höher als bei öffentlichen Versorgern. Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden über 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss.
Beispiele in Frankreich und Braunschweig machen ein System sichtbar, das den Wasserkonzernen erlaubt, ihren globalen Expansionskurs zu finanzieren - ein System, das inzwischen viele Franzosen motiviert, die Rückkehr zur kommunalen Wasserversorgung anzustreben.
Noch schockierender ist die Tatsache, dass in Frankreich die Ressource Wasser mittlerweile in einem bedenklichen Zustand ist. Dabei liegt die Lösung nah und ist absolut kostengünstig: die Ausweisung von Wasserschutzgebieten, auf denen nur Biolandwirtschaft erlaubt ist. Nur die Multis verdienen daran nichts. Zusätzlich würde ein sinkender Wasserverbrauch die Rendite der Konzerne schmälern. Aber in Frankreich wächst zusehends das Bewusstsein, die Melkkuh der Konzerne für ihre globalen Expansionspläne zu sein, und es baut sich eine Rekommunalisierungswelle auf. Und auch in anderen europäischen Ländern sowie in Lateinamerika, Afrika und den USA kommt es immer häufiger zur Rückkehr der Wasserversorgung in die Hände der Bürgerinnen und Bürger

- Water Makes Money (Wikipedia)
- ein Artikel zum Film bei Greenpeace (09.09.2010)
- Rekommunalisierung öffentlicher Dienstleistungen in der EU (Susanne Halmer, Barbara Hauenschild, Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung, März 2014, PDF)
Braunschweig: Stadt muß Verdopplung der Schulden durch Privatisierung einräumen (piratenwirken.de, 06.06.2013)
Übersichtsartikel von Christine Wicht auf den Nachdenkseiten (28.01.2013) zur von der EU angestrebten Privatisierung der Wasserversorgung
- Privatisierung von Wasser schlägt Wellen (braunschweig-spiegel, 01.11.2010)
Blaues Wunder in Braunschweig (taz, 07.10.2010) 
- Wasserwirtschaft in Deutschland bei arte (13.02.2013)
- Wassprivatisierung und die Folgen (Braunschweig Online, Datum unbekannt)
- Petition gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU
- WasserinBürgerhand

Wasserprivatisierung - Wie aus Wasser Geld wird | odysso - Wissen im SWR {5:30}


Veröffentlicht am 19.03.2015
SWR 
Trinkwasserversorgung privatisieren, um die Stadtkasse zu sanieren – ein Konzept, das weltweit Schule gemacht hat. Auch in Stuttgart und das nicht ohne Folgen.
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ARD Monitor 13.12.2012 Geheimoperation Wasser - EU fördert Wasserprivatisierung {7:56}

Veröffentlicht am 24.01.2013
Privatisieren würde bedeuten das wir unser Lebenswichtiges Wasser in die Hand von Privaten geben würden die sich dann darum kümmern.
Das heisst sie werden Profit orientiert handeln und möglicherweise wird unsere Wasser Qualität schlechter da sie Chlor oder andere billige Mittel zur desinfizierung und reinigung des Wasser nutzen können.
Es könnte schlimmsten Falle dazu kommen,dass sie Genveränderte Substanzen ins Wasser hinzufügen könnten die nach Jahren zu Krankheiten führen können.
Im Endeffekt geschieht nichts in der Politik aus Zufall,wir alle wissen wie Menschenverachtend unsere Politiker sind und wie sie den Geldgierigen Konzernen hinterher rennen. Wir müssen entgegen wirken indem wir uns zusammen tun und politisch aktiv werden bzw. unterschriften sammeln auf dieser Seite:
http://www.right2water.eu/de
Unterzeichnet hier um die Chance einer neu Verhandlung zu erhöhen !
(Neu Verhandlung ab 1million unterzeichnungen)

Wem gehört das Wasser? Wie Nestlé Profit macht, während Menschen dursten. {8:34}

Veröffentlicht am 27.04.2015
Für viele von uns ist Trinkwasser in Plastikflaschen zu kaufen völlig alltäglich. Doch was wir zu günstigem Preis trinken, müssen Menschen in Südafrika teuer bezahlen.
Tut euch selbst und anderen etwas Gutes: Verzichtes auf Wasser in Plastikflaschen und filtert euer Leitungswasser.
Testet unsere spring-time 420 gratis. Denn wir bieten eine Alternative zum Schutz unserer Ressourcen.
http://www.gesundes-wasser-trinken.de

Der verschwenderische Umgang mit Wasser - 08.2015 {2:39}

Veröffentlicht am 06.09.2015
ARD berichtet am 24.08.2015
(Mehr Infos wie wir hier in Deutschland Wasser sparen können, ohne uns einzuschränken, gibt es bei uns: info@anyxing.de oder unter http://www.gesundes-wasser-trinken.de)
Wasser wird in den kommenden Jahrzehnten wichtiger werden als Öl. In einer Studie der UN heißt es, noch nie sei die Erde so durstig gewesen. Die Deutschen tragen das Ihre dazu bei.
Wir in Deutschland haben es gut: Wasser ist keine Mangelware. Es fließt aus der Leitung und in Flüssen, wie dem Rhein. Trinkwasser verbrauchen wir zwar weniger als in den 90ern - aber immer noch 120 Liter pro Tag.
Virtuelle Rechnung
Tatsächlich ist es noch sehr viel mehr: Unser virtueller Wasserverbrauch schließt auch die Produktion von Lebensmitteln und Konsumgütern in den Herstellungsländern mit ein. Und da kommt eine Menge zusammen.
Für einen einzigen Becher Kaffee werden 130 Liter Wasser zur Herstellung benötigt.
Ein Baumwollshirt verschlingt ganze 2.700 Liter. Baumwolle ist eine der durstigsten Pflanzen überhaupt. Sie muss bewässert werden und wird meist in trockenen Gebieten angebaut.
Getopt wird das von einem Steak - 15.500 Liter Wasser, das das Rind trinkt und das zur Futterherstellung draufgeht.
Der absolute Spitzenverbraucher ist jedoch das Auto - da kommt keiner drüber. 400.000 Liter Wasser werden zur Produktion benötigt.
Alles in allem beträgt unser täglicher virtueller Wasserbrauch: knapp 4000 Liter, etwa 26 Badewannen. Wie kann man es besser machen? Die gute alte Regel: regional und saisonal einkaufen - am besten Bio-Produkte, denn die verschmutzen die Umwelt weniger.
Bei uns ist Wasser zum Glück - noch - keine Mangelware. Aber jeder Liter, den wir mehr verbrauchen, fehlt anderswo auf der Welt.

Public Private Partnership | Vortrag | Werner Rügemer | ethecon Tagung 2012 {38:49}

ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie
Am 23.02.2018 veröffentlicht 
ethecon - Stiftung Ethik und Ökonomie
ethecon ist im Gegensatz zu den vielen Konzern-, Familien-, Kirchen-, Partei- und Staatsstiftungen eine der wenigen Stiftungen „von unten“ und folgt dem Leitmotiv „Für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung!“. Nur mit der Entwicklung und Durchsetzung umweltgerechter und menschenwürdiger Wirtschafts- und Gesellschaftsmodelle werden sich drohende ökologische und soziale Katastrophen abwenden lassen. ethecon arbeitet mit Vision und Perspektive, weit über den Generationenwechsel hinweg.
www.ethecon.org Black und Blue Planet Awards
Bereits seit 2006 verleiht ethecon jährlich die beiden internationalen Positiv- und Negativ-Preise, den Internationalen ethecon Blue Planet Award für herausragenden Einsatz für Erhalt und Rettung des „Blauen Planeten“ sowie der Internationalen ethecon Black Planet Award für schockierende Verantwortung für Ruin und Zerstörung der Erde.

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Der Publizist Werner Rügemer hat auf der Grundlage des Verlaufs bisheriger ÖPP-Projekte und Recherchen vor Ort eine „Spur des Scheiterns“ diagnostiziert. Verschiedene Formen des Scheiterns seien festzustellen:
  • Der Investor geht bereits in den ersten Jahren in die Insolvenz, die öffentliche Hand muss die Verpflichtungen des Investors übernehmen und mit Verlust neu beginnen, so beim Freizeit- und Badepark der Stadt Leimen in Baden-Württemberg und bei zahlreichen weiteren Bäderprojekten wie der Keitum-Therme auf Sylt.[34]
  • Der Investor steigert durch Nachforderungen die Miete weit über die anfangs vereinbarte Höhe, so etwa bei den 90 Schulen des Landkreises Offenbach und bei der Hamburger Elbphilharmonie.[35]
  • Beim Warnow-Tunnel in Rostock und beim Trave-Tunnel in Lübeck erwies sich die Kalkulation der Investoren HochtiefBilfinger Berger und Bouygues als geschönt; deshalb wurden die Laufzeiten der Verträge von 30 auf 40 bzw. 50 Jahre erhöht, sodass Einwohner und andere Autofahrer länger Maut zahlen müssen und das Eigentum an den Tunnels erst später als vereinbart an die Kommunen übergeht.[36]
  • Schließlich scheitern Projekte, weil der Investor seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllen kann, so etwa beim Projekt des digitalen Bürgerportals, das die Stadt Würzburg mit der Bertelsmann-Tochterfirma Arvato vereinbart hatte „Würzburg integriert!“.[37]
Diese vielfältigen Formen des Scheiterns führt Rügemer auf Strukturelemente des ÖPP-Verfahrens zurück: Geheimhaltung der Verträge, private SchiedsgerichtsbarkeitForfaitierung mit Einredeverzicht (Verkauf der Mietforderungen an eine Bank), hohe Transaktions- und Beraterkosten, Zugehörigkeit der einschlägigen Berater zur organisierten ÖPP-Lobby, Alleinbestimmungsrecht des Investors bei den Subunternehmen u. a. Auch in Wirtschaftskreisen wird ÖPP inzwischen heftig kritisiert: „Bei ÖPP verdienen Konzerne, Banken und Berater das große Geld. Gemeinsam mit der öffentlichen Hand haben sie ein intransparentes System geschaffen ‒ zulasten von Mittelstand und Steuerzahlern.“[38]
[Öffentlich-private Partnerschaft, Kritik von Werner Rügemer, Wikipedia, abgerufen am 02.09.2019]
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Aufgrund rückläufiger Katalog- und Zeitschriftenauflagen gründete Arvato mit Axel Springer und Gruner + Jahr das Unternehmen Prinovis.[31] 2005 wurden unter diesem Dach sämtliche Tiefdruckereien der Beteiligten zusammengefasst, was Prinovis zum Marktführer in Europa machte.[32] Parallel begann Arvato, Dienstleistungen für den öffentlichen Sektor anzubieten.[33] Erster Kunde in diesem Bereich war der Kreis East Riding of Yorkshire.[34] Arvato übernahm etwa den Einzug lokaler Steuern oder die Auszahlung von Sozialleistungen.[35] In den folgenden Jahren gewannen Distribution und Logistik stärker an Bedeutung: 2007 wurden die Geschäftsfelder Direct Services und Logistics Services unter Arvato Services vereinigt.[36] In Deutschland gewann das Unternehmen weitere Kunden für diesen Bereich, wozu neben Verlagen beispielsweise auch Unternehmen der IT- und High-Tech-Branche sowie Internet- und Mobilfunkunternehmen zählten.[29] Zum Jahreswechsel 2007/2008 wurde Rolf Buch neuer Vorstandsvorsitzender von Arvato,[37] nachdem Hartmut Ostrowski zum Nachfolger von Gunter Thielen als Bertelsmann-CEO ernannt worden war.[38] Unter seiner Führung brachte Arvato unter anderem das Bonusprogramm DeutschlandCard auf den Markt.[39] Während Ostrowski die internationale Expansion forciert hatte, legte Buch den Fokus wieder stärker auf den Heimatmarkt Deutschland.[40][Arvato, Wandel des Geschäftsmodells, Wikipedia, abgerufen am 02.09.2019]
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zu Arvato siehe auch:
Bertelsmann in Britain (Inside Bertelsmann, Mai 2017 – PDF, S. 20ff. – Man suche nach »arvato«)
Bertelsmann in Aktion (Post, 29.02.2008)
- Bertelsmann macht Staat (Post, 30.04.2007)


Unter den Bedingungen der neoliberalen Globalisierung werden Wissenschaft und Bildung heute radikaler denn je auf die Kapitalinteressen zugeschnitten. Ein wachsender Einfluß von Auftragsforschung und Sponsoren aus der Wirtschaft, Umstrukturierung der Hochschulen nach angloamerikanischen Vorbildern und zunehmende Privatisierung zeugen davon. Beispielsweise richtete die "Lidl-Stiftung" kürzlich der TU München 20 Professuren ein. Und Bertelsmann liefert neben seinen Expertisen eine "Monitor-Lehrerbildung". All das bewirkt Umstellungen von Zielen und Inhalten der Forschung und Lehre, der Studienbedingungen, eine Teilprekarisierung des akademischen Arbeitsmarktes und die folgenschwere Verwertung wissenschaftlicher Errungenschaften für Profitinteressen. Dabei hat nicht nur die militärische Auftragsforschung inhumane und desaströse Folgen, wie die Abgastests für die Automobilindustrie am Universitätsklinikum Aachen zeigte. Selbst die dringend benötigte ökologische Forschung bewegt sich häufig auf der Einbahnstraße neoliberal-marktwirtschaftlicher Opportunität.
[Jobst-Heinrich Müller, Hochschulen unter Kapitalherrschaft, Rotfuchs/199, 2018]

Neues aus der Anstalt - Pelzig umgeht ZDF Verbot und zählt EU für den Wasserwahn aus (3:08 min) {3:07}

Veröffentlicht am 23.01.2013
Da Einblendung von Petitionen beim ZDF verboten sind - machte Erwin Pelzig gestern bei Neues aus der Anstalt einen genialen Schachzug !
Gegen die Privatisierung von Wasser duch die EU stellte er die Internetadresse
http://www.right2water.eu/de
auf einen alten R4 , denn Auto mit Werbung ist ja erlaubt

Wasserprivatisierung - Erwin Pelzig - Wem gehört das Wasser?  {4:45}

Veröffentlicht am 28.04.2015
Ein Recht auf Wasser - für uns Deutsche ziemlich alltäglich und normal. Noch? Erwin Pelzig nimmt sich dem Thema mal an.
Die eigene Trinkwasserqualität lässt sich zu Hause zumindest durch einen eigenen Wasserfilter sichern.
Gratis Testgerät anfragen unter http://www.gesundes-wasser-trinken.de
Wasser ist die lebenswichtigste Ressource der Erde. Der Kampf um den Besitz der weltweiten Wasser-Reserven hat längst begonnen. Mehrere Weltkonzerne liefern sich ein Wettrennen um die besten Trinkwasserquellen - allen voran Coca Cola, Pepsi und Nestlé, der größte Lebensmittelhersteller des Planeten. Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht, erklären die Vereinten Nationen. Die Getränkehersteller halten es dagegen für "blaues Gold", ein Produkt, das seinen Preis haben müsse. Nur, wer soll dafür wie viel bezahlen - und wer verdient daran? Die Wassergiganten kaufen rund um den Globus die besten Quellen auf und machen schon heute damit Milliarden Gewinne. Die weltweite Wasserprivatisierung hat ihren Preis, in manchen Regionen stieg er um bis zu 200 Prozent. Dort wo die großen Wasserkonzerne abpumpen, regt sich vielerorts Widerstand in den betroffenen Kommunen. Die Dokumentation folgt den Spuren der Milliardengeschäfte mit dem Wasser rund um den Globus. Nestlé hat die Strategie für diese Geschäfte vorgegeben.
Wir empfehlen dazu noch diesen Bericht von ARD und ZDF: http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/progr...
alter Info-Text:
Veröffentlicht am 30.03.2013
Update: 07.05.2013 "EU-Petition gegen Wasserprivatisierung nimmt letzte Hürde", http://www.heise.de/tp/artikel/39/390...
Auszug aus der ZDF-Sendung "Neues aus der Anstalt" vom 26.03.2013.
Bezug: Plan der EU, die Privatisierung der Wasserversorgung zu erleichtern.
Unterstützen auch Sie die Initiative "Right2Water":
http://www.right2water.eu/de/node/5
Mögliche, katastrophale Folgen der Privatisierung des Wassers werden z.B. hier skizziert:
Water makes money: http://www.youtube.com/watch?v=dLaVwY...
Wem gehört das Wasser: http://www.youtube.com/watch?v=6RQS8K...
Bottled life: http://www.youtube.com/watch?v=30w4Hn...
Flow - Wasser ist Leben: http://www.youtube.com/watch?v=7FYsNE...

mein Kommentar:
Man nenne mir ein einziges Beispiel in Europa, wo ÖPP funktioniert hat, und ich lösche diesen Post!
Ich nenne jeden Politiker, der heutzutage noch versucht, die Wasserrechte zu privatisieren entweder einen Dummkopf oder einen Verbrecher. Da werden Finanzkonstrukte gebastelt, die noch in 30 Jahren bezahlt werden müssen: von wem wohl?
zuletzt aktualisiert am 02.09.2019

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