Dienstag, 9. Juni 2020

Gunnar Kaiser blickt noch nicht so richtig durch
oder
Die AufklĂ€rung ist eine Illusion! 😂

Die große VERARSCHUNG {17:56}

Gunnar Kaiser
Am 08.06.2020 veröffentlicht 
Auf KaiserTV erscheinen wöchentlich Videos und Podcasts ĂŒber Philosophie, Kultur, Literatur und Gesellschaft.

siehe auch:
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mein Kommentar:
Schade! WĂ€hrend ich das hier zu posten versuche, wird das Video gesperrt, und ich kann's nicht wiederfinden

Bestimmt nur ein Versehen



 nach ca. 1 Stunde war das Video dann doch wieder – unter einem anderen Titel – verfĂŒgbar. Hat dieser unbedachte Philosoph doch die Nettikette verletzt!
Aus SentimentalitÀt habe ich die Sperrung nicht durch das Video ersetzt sondern das Video komplett neu eingebettet:
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Der große BLUFF {17:56}

Gunnar Kaiser
Am 09.06.2020 veröffentlicht 
You can fool some people some time 
But you can’t fool all the people all the time.

mein Kommentar:

Das hat der Mann noch nicht verstanden

Das Ziel guter Spin-Doktoren kann vernĂŒnftigerweise nicht sein, ALLE Menschen fĂŒr ALLE Zeiten erfolgreich zu belĂŒgen.

Ein realistisches Ziel wĂ€re aber, den Zeitpunkt bis zur Aufdeckung der LĂŒge möglichst weit hinauszuzögern!



Folgende Inhalte verstoßen gegen die Youtube-Richtlinien:
  • Inhalte, die jemanden davon abhalten, medizinische Behandlung zu suchen
  • Inhalte, die medizinisch nicht fundierte Methoden zur Verhinderung schwerer Krankheiten anstelle medizinischer Behandlung empfehlen
  • Inhalte, die die Wirksamkeit der Leitlinien der WHO oder der jeweiligen Gesundheitsbehörde ausdrĂŒcklich bestreiten, was dazu fĂŒhren könnte, dass Menschen gegen diese Leitlinien verstoßen, z. B. Leitlinien zu sozialer Distanzierung und Selbstisolation Inhalte, die behaupten, dass das Coronavirus nicht existiere
  • Inhalte, die medizinisch unbegrĂŒndete diagnostische Hinweise fĂŒr Covid-19 enthalten
  • Inhalte, die die Existenz oder Übertragung von Covid-19, wie von der WHO und den örtlichen Gesundheitsbehörden beschrieben, bestreiten
Werden solche Inhalte gemeldet, werden sie dem Sprecher zufolge zĂŒgig gelöscht.
[Anja Neubert, Pierre Gehmlich, CORONA-FALSCHMELDUNGEN – Youtube löscht Tausende Fake News, mdr aktuell, 10.05.2020]
mein Kommentar:
Kennen wir sowas nicht aus der Geschichte? Ist ja erst 750 Jahre her


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Étienne Tempier verurteilte am 10. Dezember 1270 dreizehn Thesen[3], ohne die Namen derer zu erwĂ€hnen, die diese Lehren verbreiteten.
Folgende sind die Irrlehren, die von Herrn Stephan, dem Bischof von Paris, zusammen mit allen, die sie wissentlich lehren oder behaupten sollten, verurteilt und exkommuniziert worden sind im Jahre des Herrn 1270, am Mittwoch nach dem Feste des hl. Nikolaus im Winter.
  1. Dass der Intellekt aller Menschen ein und derselbe ist an Zahl.
  2. Dass Folgendes falsch oder uneigentlich (gesagt) ist: Ein Mensch versteht.
  3. Dass der Wille des Menschen aus Zwang will oder wÀhlt.
  4. Dass alles, was hier auf Erden geschieht, dem Zwang von Himmelskörpern unterliegt.
  5. Dass die Welt ewig ist.
  6. Dass es niemals einen ersten Menschen gegeben hat.
  7. Dass die Seele 
 vergehe, wenn der Körper vergeht.
  8. Dass die nach dem Tode abgetrennte Seele nicht unter körperlichem Feuer leidet.
  9. Dass der freie Wille ein passives, nicht aktives Vermögen ist und dass er durch Zwang von dem, was er erstrebt, bewegt wird.
  10. Dass Gott nicht Einzeldinge erkennt.
  11. Dass Gott nicht von sich anderes erkennt.
  12. Dass menschliche Handlungen nicht durch göttliche Vorsehung geleitet werden.
  13. Dass Gott nicht Unsterblichkeit oder UnvergÀnglichkeit einer sterblichen oder vergÀnglichen Sache geben kann.
Sie sagen nĂ€mlich, dies sei wahr gemĂ€ĂŸ der Philosophie, aber nicht gemĂ€ĂŸ dem katholischen Glauben, als ob diese zwei gegensĂ€tzliche Wahrheiten seien und als ob gegen die Wahrheit der Hl. Schrift Wahrheit in SĂ€tzen verdammter Heiden sei, von denen geschrieben steht: ‚Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen’ (1 Kor 1, 19), weil die wahre Weisheit die falsche Weisheit zunichte macht. Dass doch solche (Philosophen) den Rat des Weisen beachten, der da spricht: ‚Nur wer imstande ist, antworte deinem Mitmenschen, wenn nicht, leg die Hand auf den Mund’ (Sir 5, 12). Damit also unvorsichtige Reden nicht EinfĂ€ltige in Irrtum ziehen, verbieten wir nach gemeinsamem Rat von Doktoren der Hl. Schrift wie anderer kluger MĂ€nner solches und Ă€hnliches und verurteilen es ganz und gar; wir exkommunizieren alle jene, die die genannten Irrlehren oder irgendeine von ihnen als Dogma verkĂŒnden oder sich irgendwie vornehmen, sie zu verteidigen oder zu behaupten, ebenso auch deren Hörer, wenn sie sich nicht binnen sieben Tagen dem Kanzler der UniversitĂ€t entdecken wollen (
).
[Pariser Verurteilungen, Verurteilung von 1270, Wikipedia, abgerufen am 10.06.2020] 

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Der Begriff AufklĂ€rung bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu ĂŒberwinden. Es galt, Akzeptanz fĂŒr neu erlangtes Wissen zu schaffen. Seit etwa 1780 bezeichnet der Terminus auch diese geistige und soziale Reformbewegung, ihre Vertreter und das zurĂŒckliegende Zeitalter der AufklĂ€rung (AufklĂ€rungszeitalterAufklĂ€rungszeit) in der Geschichte Europas und Nordamerikas. Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert.
Als wichtige Kennzeichen der AufklĂ€rung gelten die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, mit der man sich von althergebrachten, starren und ĂŒberholten Vorstellungen und Ideologien gegen den Widerstand von Tradition und Gewohnheitsrecht befreien will. Dazu gehörte im Zeitalter der AufklĂ€rung der Kampf gegen Vorurteile und die Hinwendung zu den Naturwissenschaften, das PlĂ€doyer fĂŒr religiöse Toleranz und die Orientierung am Naturrecht. Als eines der Hauptwerke der AufklĂ€rung galt die von den EnzyklopĂ€disten Denis Diderot und D’Alembert herausgegebene 36-bĂ€ndige EncyclopĂ©die ou Dictionnaire raisonnĂ© des sciences, des arts et des mĂ©tiers.
Gesellschaftspolitisch zielte die AufklĂ€rung auf mehr persönliche Handlungsfreiheit (Emanzipation), BildungBĂŒrgerrechte, allgemeine Menschenrechte und das Gemeinwohl als Staatspflicht. Insbesondere Olympe de Gouges setzte sich fĂŒr die Frauenrechte ein. Condorcet wollte das allgemeine Wahlrecht auch den Frauen gewĂ€hren. Viele Vordenker der AufklĂ€rung waren fortschrittsoptimistisch und nahmen an, eine vernunftorientierte Gesellschaft werde die Hauptprobleme menschlichen Zusammenlebens schrittweise lösen. Dazu vertrauten sie auf eine kritische Ă–ffentlichkeit
AufklĂ€rerische Impulse beeinflussten LiteraturSchöne KĂŒnste und Politik, etwa die Amerikanische Revolution von 1776 und die Französische Revolution von 1789. Sie trugen zu einem andauernden Rationalisierungsprozess von Politik und Gesellschaft bei, so dass die AufklĂ€rung zu einem Kennzeichen der Moderne wurde.
Kritik an dem „Vernunftglauben“ entstand seit etwa 1750 unter den AufklĂ€rern selbst, dann im Sturm und Drang und in der Romantik, aber auch im Skeptizismus und dem sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts formierenden politischen Konservatismus. Seit 1945 wird die europĂ€ische AufklĂ€rung angesichts ihrer SpĂ€tfolgen auch als unabgeschlossenes und ambivalentes Projekt gedeutet, etwa in der Frankfurter Schule. Analoge Emanzipationsprozesse, ihr Fehlen oder ihre Notwendigkeit werden auch bei anderen Kulturen diskutiert. Die Denkannahmen der AufklĂ€rung stehen im Zentrum der Kritik der Theoretiker der Postmoderne, wĂ€hrend die meisten Geistes- und Sozialwissenschaftler sich weiterhin in der Moderne verwurzelt sehen und sich positiv auf die Gedanken der AufklĂ€rung beziehen. Sie stellen die Allgemeine ErklĂ€rung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom Dezember 1948 in die Tradition der AufklĂ€rung.
[AufklĂ€rung, Wikipedia, abgerufen am 10.06.2020]

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mein Kommentar:
Sowas in der Richtung hat auch mal der Dalai Lama (in Bezug auf das Ego) angedeutet:
Selbst-Losigkeit bedeutet nicht, daß etwas, das es in der Vergangenheit gab, nunmehr nicht-existent wird. Vielmehr ist diese Art von â€șSelbstâ€č etwas, das nie existiert hat. Die Aufgabe besteht darin, etwas als nicht-existent zu erkennen, das schon immer nicht-existent war.«
[Dalai Lama, zit. in Mark Epstein, Gedanken ohne den Denker, Fischer Taschenbuch Verlag 1998, S. 98-111]

Genausowenig wie wir jemals Papst waren, hat es die AufklÀrung gegeben.
Telepolis, 04.05.2005)




Die Schizophrenie soll angeblich eine Krankheit sein, weil die Patienten Wahnideen, Halluzinationen, Hyper- und HypoaktivitĂ€t, unpassendes oder ungewöhnliches Verhalten aufweisen. Bleuler insistierte vor allem auf die Denk- und Sprachstörungen der Schizophrenen; tatsĂ€chlich drĂŒcken sich diese Menschen oft sehr eigentĂŒmlich aus und produzieren Gedankenkombinationen, die uns befremden. Aber genauere BeschĂ€ftigung mit solchem abwegigen Denken und Sprechen hat oft gezeigt, daß beides sehr wohl sinnvoll sein kann und zu entschlĂŒsseln ist. Vor allem Psychotherapeuten, die sich in langdauernde Zusammenarbeit mit Schizophrenen einließen, heben nachdrĂŒcklich hervor, daß die schizophrene Äußerungsweise nicht unverstĂ€ndlich ist. Bei emotional zugewandtem Studium erweisen sich solche „Kranke” durchaus als Mitmenschen, und Bleuler hatte gewiß nicht recht, wenn er nach jahrzehntelanger psychiatrischer Praxis feststellte, solche Patienten seien ihm im Grunde „fremder als die Vögel in seinem Garten”. 
Wer kann entscheiden, welche Idee wahnhaft und welche gesund ist? Wer kann ganz eindeutig zwischen passendem und unpassendem Verhalten differenzieren? Wann ist eine AktivitĂ€t zu klein, und wann ist sie zu groß? Und soll man es als eine Halluzination einstufen, wenn der GlĂ€ubige seine Gottheit nahe spĂŒrt? Man sieht, die Kriterien, mittels derer die Psychiater Schizophrenie diagnostizieren, sind sehr dehnbar; faktisch haben manche Psychopathologen konsequent behauptet, daß streng genommen die ganze Menschheit „schizophren” sei. 
[Rattner, Klassiker der Psychoanalyse, Beltz, 2. Aufl., S. 816]

Die Geschichte existiert in wenigstens drei Versionen, zwei aus dem Jahre 1917 und eine aus dem Jahr 1924, alle in den Gesammelten Werken. Hier die kĂŒrzeste Version aus dem 18. Ka­pitel der "Vorlesungen zur EinfĂŒhrung in die Psychoanalyse" (GW 11, 1917, S. 294-95).
"Mit dieser Hervorhebung des Unbewussten im Seelenleben haben wir aber die böse­sten Geister der Kritik gegen die Psychoanalyse aufgerufen. Wundern Sie sich darĂŒber nicht und glauben Sie auch nicht, daß der Widerstand gegen uns nur an der begreiflichen Schwie­rigkeit des Unbewussten oder an der relativen UnzugĂ€nglichkeit der Erfahrung gelegen ist, die es erweisen. Ich meine, er kommt von tiefer her. Zwei große KrĂ€nkun­gen ihrer naiven Eigen­liebe hat die Menschheit im Laufe der Zeiten von der Wissen­schaft erdulden mĂŒssen. Die er­ste, als sie erfuhr, daß unsere Erde nicht der Mittelpunkt des Weltalles ist, sondern ein winzi­ges Teilchen eines in seiner GrĂ¶ĂŸe kaum vorstellba­ren Weltsystems. Sie knĂŒpft sich fĂŒr uns an den Namen Kopernikus, obwohl schon die alexandrinische Wissenschaft Ă€hnliches ver­kĂŒndet hatte. Die zweite dann, als die biolo­gische Forschung das angebliche Schöpfungsvor­recht des Menschen zunichte machte, ihn auf die Abstammung aus dem Tierreich und die Unvertilgbarkeit seiner animali­schen Natur verwies. Diese Umwertung hat sich in unseren Tagen unter dem Einfluss von Ch. Darwin, Wallace und ihren VorgĂ€ngern nicht ohne das hef­tigste StrĂ€uben der Zeitgenossen vollzogen. Die dritte und empfindlichste KrĂ€nkung aber soll die men­schliche Grössensucht durch die heutige psychologische Forschung erfahren, welche dem Ich nachweisen will, daß es nicht einmal Herr ist im eigenen Hause, sondern auf kĂ€rgli­che Nachrichten angewiesen bleibt von dem, was unbewusst in seinem Seelenleben vorgeht."
[aus: 
Christoph Kraiker, Die Geschichte von den drei KrĂ€nkungen (vom Verfasser ĂŒbersetzter und ĂŒberarbeiteter Vortrag, gehalten unter dem Titel "Stories on Psycho­analysis" auf der Joint Conference on Ericksonian Hypnosis and Psychotherapy 1992 in Jerusalem. Erschienen unter dem Titel: „The story of the three blows“ in: Hypnos XXI, No 3, 1994, pp 176-180) – Hervorhebung von mir]

Even playing Donald Rumsfeld Steve Carell can’t resist from laughing. vicemovie stevecarell {0:36}

Daniel Fort
Am 08.01.2019 veröffentlicht 
Steve Carell laughing 

Catch-22 (4/10) Movie CLIP - I'm Desperate (1970) HD {2:40}

Movieclips
Am 23.11.2011 veröffentlicht 
CLIP DESCRIPTION:
When Yossarian (Alan Arkin) is injured, his desperation to leave the military is increased.
FILM DESCRIPTION:
Director Mike Nichols and writer-actor Buck Henry followed their enormous hit The Graduate (1967) with this timely adaptation of Joseph Heller's satiric antiwar novel. Haunted by the death of a young gunner, all-too-sane Capt. Yossarian (Alan Arkin) wants out of the rest of his WW II bombing missions, but publicity-obsessed commander Colonel Cathcart (Martin Balsam) and his yes man, Colonel Korn (Henry), keep raising the number of missions that Yossarian and his comrades are required to fly. After Doc Daneeka (Jack Gilford) tells Yossarian that he cannot declare him insane if Yossarian knows that it's insane to keep flying, Yossarian tries to play crazy by, among other things, showing up nude in front of despotic General Dreedle (Orson Welles). As all of Yossarian's initially even-keeled friends, such as Nately (Art Garfunkel) and Dobbs (Martin Sheen), genuinely lose their heads, and the troop's supplies are bartered away for profit by the ultra-entrepreneurial Milo Minderbinder (Jon Voight), Yossarian realizes that the whole system has lost it, and he can either play along or jump ship. Though not about Vietnam, Catch-22's ludicrous military machinations directly evoked its contemporary context in the Vietnam era. Cathcart and Dreedle care more about the appearance of power than about victory, and Milo cares for money above all, as the complex narrative structure of Yossarian's flashbacks renders the escalating events appropriately surreal. Confident that the combination of a hot director and a popular, culturally relevant novel would spell blockbuster, Paramount spent a great deal of money on Catch-22, but it wound up getting trumped by another 1970 antiwar farce: Robert Altman's MASH. With audiences opting for Altman's casual Korean War iconoclasm over Nichols' more polished symbolism, the highly anticipated Catch-22 flopped, although the New York Film Critics Circle did acknowledge Arkin and Nichols. Despite this reception, Catch-22's ensemble cast and pungent sensibility effectively underline the insanity of war, Vietnam and otherwise.
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Jetzt zensurfrei auf BitChute 18.12.2019 - Bananenrepublik {0:31}

DieBananenrepublik
Am 18.12.2019 veröffentlicht 
â–ș Erster-Upload-Kanal: https://www.youtube.com/user/Bananenr... â–ș Zweiter-Upload-Kanal: http://www.youtube.com/user/dieBanane... â–ș Backup-Kanal: http://www.youtube.com/user/diebanane... â–ș Twitter: https://twitter.com/Stimmbuerger - Bananenrepublik â–ș Quelle: Showdown: Hans-Georg Maaßen vs. Markus Lanz 17.12.2019 - Bananenrepublik https://www.bitchute.com/video/3urvuw...
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Alternative Medien auf dem Vormarsch #5: Dirk Pohlmann ĂŒber Filterblase und Zensur {14:57}

RT Deutsch RT Deutsch
Am 16.02.2019 veröffentlicht 
RT Deutsch hat im Rahmen der Reihe "Alternative Medien auf dem Vormarsch" seine Fragen an fĂŒnf unabhĂ€ngige Journalisten und Publizisten geschickt. In dieser Ausgabe geben wir dem Filmemacher Dirk Pohlmann das Wort. Seine frĂŒheren Dokumentationen, wie "Dienstbereit - Nazis und Faschisten im Dienste der CIA" oder "TĂ€uschung - Die Methode Reagan", sind nur einige wenige Titel, die einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt haben und auf arte und vom ZDF ausgestrahlt wurden.
Seine langjĂ€hrige Erfahrung bei dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen nahm er mit, als er sich aus Überzeugung dazu entschloss, als freier Journalist weiterzuarbeiten. "Ich kann sagen, aus eigener Erfahrung mit den Apparaten, dass dort schon gefiltert wird. Das lĂ€uft viel subtiler ab, als man sich das vorstellt. Aber es gibt eben eine Linie, und die wird eingehalten", so Pohlmann.
Zusammen mit einem unabhĂ€ngigen Journalisten aus Leipzig, Robert Fleischer, moderiert er die Sendung "Das Dritte Jahrtausend" auf der Plattform EXOMAGAZIN.TV und sagt darĂŒber: "Ich bin selber ĂŒberrascht, dass es so gut ankommt! [
] Es lĂ€uft viel besser, als ich jemals erwartet habe!"
Pohlmann fĂŒhrt fort: "Ich finde das Aussortieren und sich nur das anzuhören, was einem in die politische Richtung passt, nicht gut."

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