Freitag, 8. Februar 2013

Heute vor 25 Jahren – 8. Februar 1988: Truppenabzug aus Afghanistan angekündigt

Reformer macht dem Debakel ein Ende 

Nach inneren Unruhen in dem Nachbarland ließ der sowjetische Parteichef Leonid Breschnew (1906-1982) im Dezember 1979 die Rote Armee in Afghanistan einmarschieren. Die von den Sowjets neu eingesetzte afghanische Regierung verfolgte fortan einen strikt prosowjetischen Kurs. Die militärische Intervention traf von Beginn an auf den Widerstand mehrerer islamischer Gruppierungen, als deren mächtigste und einflussreichste sich bald die Mudschaheddin erwiesen. Da der Ost-West-Konflikt in einer heißen Phase war, erhielten die Rebellen Unterstützung und Waffen aus den USA. Obwohl sie 100.000 gut gerüstete Soldaten befehligte, gelang es der Roten Armee nicht, den Widerstand niederzuschlagen. Die Intervention entwickelte sich zum militärischen Debakel. 


Sowjetische Truppen ziehen aus Afghanistan ab, Februar 1989

Mit der Reformpolitik von Michail Gorbatschow, seit 1985 Generalsekretär des ZK, setzte auch in der sowjetischen Außen- und Sicherheitspolitik ein Wandel ein. Heute vor 25 Jahren, am 8. Februar 1988, kündigte Gorbatschow den Abzug der Truppen aus Afghanistan an; tatsächlich rückten die letzten Soldaten im Februar 1989 ab. Die Zahl der Todessopfer auf afghanischer Seite wird auf 1 Mio. geschätzt, die Rote Armee verlor 15000 Soldaten, weitere Zehntausende wurden schwer verletzt. 

Was am 8. Februar noch geschah: 
 1216: Papst Honorius III. erkennt den Orden der Dominikaner an. 
Brockhaus – Abenteuer Geschichte 2013 

Donnerstag, 7. Februar 2013

Heute vor 115 Jahren – 7. Februar 1898: Émile Zola wird wegen Verleumdung angeklagt

Émile Zola wird aufgrund seines offenen Briefes vom 13. Januar an den französischen Präsidenten Félix Faure, in dem er der Justiz Irrtümer bei der Verurteilung von Alfred Dreyfus vorgeworfen und die Dreyfus-Affäre ins Rollen gebracht hat, wegen Verleumdung angeklagt.

Die erste von 34 Seiten des handgeschriebenen
Originalmanuskripts von Januar 1898
»Den unmittelbaren Anstoß zu dem offenen Brief von Zola gab der skandalöse Freispruch Walsin-Esterházys [des wirklichen Täters, Anm. v. mir]. Zola legte nun öffentlich die Hintergründe des Falles dar und bezichtigte ranghohe Offiziere des Generalstabs und der Militärjustiz, sowie einige an dem Fall beteiligte Gutachter und konservative Presseorgane des Antisemitismus, der Lüge und der bewussten Rechtsbeugung im Fall Dreyfus. Der Brief wurde auf der ersten Seite der Zeitung veröffentlicht und sorgte in Frankreich und im Ausland für enormes Aufsehen. Zola wurde daraufhin der Verleumdung angeklagt, wie er es am Ende des Briefs vorausgesehen und in Kauf genommen hatte, und am 23. Februar 1898 schuldig gesprochen. Um der Haftstrafe zu entgehen, floh er nach England, von wo er erst im Juni 1899 zurückkehrte.« [Wikipedia]

Dienstag, 5. Februar 2013

Aphrodite’s Child

Ich hab’ jetzt extra nur den Namen Aphrodite’s Child verlinkt, um die Überraschung aufrecht zu erhalten; sowohl Bass-Gitarrist als auch Keyboarder sind später mit ihren Solo-Karrieren sehr bekannt geworden, der eine eher bei Dieter Thomas Heck, der andere eher im Beat-Club:







Sonntag, 3. Februar 2013

Als ein Tollpatsch durch die Straßen wankte


Wie die Fußlappen ungarischer Soldaten die deutsche Rechtschreibung bestimmten. 
Einige notwendige Angleichungen durch die Reform


Von Peter Schmachthagen

Wissen Sie, was ein Tollpatsch ist? Natürlich, ein ungeschickter Mensch, der schwerfällig durch die Gegend tollt und dabei womöglich noch einfältig um sich patscht. Alles spricht auf den ersten Blick dafür, dass der Tollpatsch zur Wortfamilie des Adjektivs toll gehört, das bereits im Althochdeutschen „dumm und töricht“ bedeutete und später mit „getrübt, umnebelt, verwirrt“ erklärt wurde.

Das heißt, aus dem Niederländischen wanderte dol auch in der Bedeutung „ausgelassen“ nach Deutschland und traf zuerst auf die Rheinländer. Was damit angerichtet worden ist, sehen wir während der drei tollen Tage, die einen kühlen Norddeutschen zu der Überzeugung kommen lassen, dass die Erklärung „umnebelt und verwirrt“ doch passender gewesen wäre.

Wir kennen die Tollheit, das Tollhaus und die Tollkirsche. Die Tollwut ist eine Zusammenrückung aus tolle Wut, und tollkühn heißt „auf tolle Weise kühn“. Dennoch – unser Tollpatsch hat nichts mit dem Adjektiv toll zu tun. Vielmehr müssen wir den deutschen Sprachraum Richtung Budapest verlassen. Ein Tolpatsch ist ursprünglich ein ungarischer Fußsoldat, ein talpas, ein „Breitfüßiger“, von ung. talp (Sohle).

Im 17. Jahrhundert bekamen die ungarischen Infanteristen keine Schuhe, sondern befestigten sich Fußlappen mit Schnüren als Sohlen unter den nackten Füßen. Wenn die besser ausgestatteten Österreicher so einen ungarischen Fußsoldaten, dessen Sprache sie zudem nicht verstanden, unsicher auf den Beinen durch die Straßen wanken sahen, nannten sie ihn einen Tolpatsch – und da es sich um die Eindeutschung des ung. talpas handelte, natürlich analog mit nur einem „l“.

Falls vor der Rechtschreibreform ein Schüler „toller Tolpatsch“ schreiben sollte, fiel es ihm schwer, zwischen einem und zwei „l“ zu unterscheiden. Zur Not half damals auch einmal eine Ohrfeige, bis er es kapiert hatte. Ohrfeigen im Unterricht sind heutzutage glücklicherweise verboten und in diesem Fall auch nicht mehr notwendig. Seit 1998 schreiben wir den Tollpatsch mit Doppel-l.

Ich will in dieser Kolumne möglichst den Rechtschreibfrieden wahren, aber um zu zeigen, was ist, ist es ab und zu angebracht, einen Blick darauf zu werfen, was war. Neben umfassenden Regeln wie die ss/ß-Auslautung oder die klare Bestimmung „Verb und Verb immer getrennt“ änderten die Reformer nicht nur beim Tollpatsch, sondern bei rund 40 Wörtern die Schreibweise, indem sie den Stamm oder die Analogie (Vergleichbarkeit) anpassten.

Wir Älteren mussten uns zuerst daran gewöhnen, dass der „Stengel“ zum Stängel, die „Gemse“ zur Gämse und die „Greuel“ zu Gräueln geworden waren. Manch einer schnäuzte („schneuzte“) sich überschwänglich ("überschwenglich“) und sah sein Fachwissen bedroht. Die deutsche Sprache ist jedoch so kompliziert, dass jede Vereinfachung ihre Akzeptanz nur erhöhen kann.

Wenn früher Väter oder Lehrer doch einmal zum Rohrstock griffen, um uns den Hintern zu versohlen, war dieser Körperteil hinterher unter Umständen blau. Also heißen die zugehörigen Verben auch verbläuen oder einbläuen? Heute ja, damals nein. Mit den blauen Flecken, zu denen die Schreibweise umgangssprachlich gezogen worden ist, hat diese Tätigkeit primär nichts zu tun; „verbleuen“ kommt vom althochdeutschen bliuwan (schlagen) und wurde deshalb bis 1998 mit „e“ geschrieben.

Zu Recht angeglichen hat man die nicht angepassten Schreibweisen „mit Nummern numerieren, auf dem Platz plazieren“ oder den „Tip auf dem Tippschein“. Als Kind dachte ich immer, bei einem Albtraum laste ein ganzes Gebirge auf der Brust. Dabei kommt der Ausdruck von dem Alb, einem Naturgeist, der ein solches Albdrücken hervorruft, und nicht von den Alpen.

Und dann hätten wir da noch das Wort belämmert, das mit der Reform vom „e“ zum "ä" wechseln musste und zum Schlagwort in der Rechtschreibdiskussion wurde. Schließlich komme „belämmert“ nicht von den Lämmern, die auf der Weide stünden und belämmert nach der Mutter blökten, sondern sei 2. Partizip des niederd. Verbs belemmeren (hindern, lähmen).

Da ein Abc-Schütze diesen sprachhistorischen Hintergrund jedoch nicht beherrscht, blieb es beim "ä". Belämmert, in der Tat!

abendblatt.de 2.10.2012


mehr von Peter Schmachthagen findet man bei rechtschreibung.com

Michael Schneider von der Universität Marburg hat eine Geschichte der deutschen Rechtschreibung verfaßt, die man herunterladen kann.

Seltsame neue Schreibungen und Wirkliche Probleme von Ingolf Giese bei aix.gsi.de
siehe auch die Fünf Schritte zur Abschaffung der Rechtschreibung
(nach gutefrage.net schon 1964 von H. R. Bachofen für »Bachofen’s Digest« verfasst)
für Menschen mit robuster Magenschleimhaut seien auch die Sprach-Nachrichten empfohlen

der ist schon etwas älter:

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn
Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr
Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das
ezniige was wcthiig ist, ist daß der estre und
der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion
snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien,
tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist
so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn,
snderon das Wrot als gseatems. Ehct ksras, oedr?!
Das ghet wicklirh! Und da gheen wir jrheanalg in
die Shluce???




Samstag, 2. Februar 2013

Vor fast 3500 Jahren - um 1477 v. Chr.: Hatschepsut wird Pharaonin in Ägyten

Eine Frau auf dem Männerthron 

 Hatschepsut, Tochter von Pharao Thutmosis I. und Frau von Thutmosis II., regierte seit 1490 v. Chr. als Vormund für ihren Stiefsohn Thutmosis III. Das hatte es in Ägypten auch zuvor schon gegeben, Hatschepsut aber wollte mehr: Sie übernahm alle Macht und setzte sich selbst um 1477 v. Chr. als Pharaonin ein. Ihre Regierungszeit scheint eine Zeit relativen Friedens und allgemein guter wirtschaftlicher Verhältnisse gewesen zu sein. Der Handel blühte und prächtige neue Bauwerke entstanden. Nichts deutet darauf hin, dass es großen Widerstand gegen die Frau auf dem Thron gab. 

Tempel der Hatschepsut im Tal von Deir el-Bahari, Ägypten, um 2000

Um 1458 v. Chr. verlieren sich unvermittelt alle Spuren. Hatschepsut verschwindet aus der ägyptischen Geschichte. Ihr Stiefsohn Thutmosis III. übernimmt nach langer Wartezeit auch faktisch die Macht. Und er bläst zum Bildersturm. Sämtliche Zeugnisse, die an die »erste der Damen« erinnern, werden vernichtet, Hieroglyphen, die auf Obelisken und Tempelwänden von ihr sprechen, werden abgeschlagen. Erst über 3000 Jahre später kommt man ihr wieder auf die Spur. 

 18. Dynastie

1550-1292 v. Chr. 
 von Pharao Ahmose I. um 1550 begründet 
 weitere Regenten u. a. Hatschepsut und Tutanchamun 
 Beginn des Neuen Reichs 
 ein Höhepunkt der ägyptischen Geschichte 
 Brockhaus - Abenteuer Geschichte 2013 

Freitag, 1. Februar 2013

Heute vor 10 Jahren – 1. Februar 2003: Absturz der US_Raumfähre »Columbia«

Astronauten sterben bei Rückkehr aus dem All 

 16 Tage nach dem Start war das Space Shuttle »Columbia« am 1. Februar 2003 auf dem Rückweg zum US-Weltraumbahnhof des Kennedy Space Centers in Florida. Um 8.15 Uhr hatte die Raumfähre über dem Indischen Ozean planmäßig die Erdumlaufbahn verlassen, um 9.00 Uhr jedoch, 15 Minuten vor der geplanten Landung, verlor die Bodenstation den Funkkontakt zur »Columbia«. Zu dieser Zeit befand sie sich etwa 60 km über Texas und flog mit einer Geschwindigkeit von 21 113 km/h.


Die sieben Astronauten der Columbia auf dem Weg zum Shuttle, Januar 2003

Schon zwei Minuten nach Abbruch des Funkkontakts sichtete die Bodenkontrolle Trümmerteile hinter der Plasmaspur des Shuttles. Alle Versuche, erneut Kontakt aufzunehmen, scheiterten; die »Columbia« erschien nicht am Himmel über Florida. Schnell war klar, dass sich am texanischen Himmel eine Tragödie abgespielt hatte: Das älteste Raumfahrzeug der US-Shuttleflotte (Ersteinsatz: 1981) war zerbrochen. Die sieben Astronauten hatten keine Chance, den Unfall zu überleben. Wie spätere Untersuchungen ergaben, war bereits kurz nach dem Start ein Teil der Hartschaumisolierung des Treibstofftanks abgeplatzt, was zu der Katastrophe führte. Die »Columbia« ist nach der »Challenger« die zweite Raumfähre, die die USA während einer Mission verlor.

 »Challenger«- Katastrophe 

 am 28.1.1986 über Florida
 das Space Shuttle explodierte 73 Sek. nach dem Start
 alle sieben Astronauten starben
 Brockhaus - Abenteuer Geschichte 2013 

Challenger Katastrophe Doku [1:40:51]
Jopex90
Am 28.12.2014 veröffentlicht 
Interessante Doku über das Unglück der STS-51-L  
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Mittwoch, 30. Januar 2013

Heute vor 80 Jahren – 30. Januar 1933: Adolf Hitler wird zum Reichskanzler ernannt

»Machtergreifung« oder »Machtübergabe«? 

 »Das, was wir da unten erleben, diese Tausende und Tausende und Zehntausende und Zehntausende von Menschen, die in einem sinnlosen Taumel von Jubel und Begeisterung der neuen Staatsführung entgegenrufen, das ist wirklich die Erfüllung unseres geheimsten Wunsches, das ist die Krönung unserer Arbeit … Deutschland ist im Erwachen.« Als Joseph Goebbels, Propagandachef der NSDAP, diese Worte heute vor 80 Jahren, am 30. Januar 1933, in die Mikrofone der Radioreporter sprach, stand er mit Adolf Hitler und anderen Parteigrößen am Fenster der Reichskanzlei in der Berliner Wilhelmstraße. »Da unten« zogen paramilitärische Verbände der Sturmabteilung (SA) und des Stahlhelms in einem Fackelzug vorbei, um dem neuen Kanzler Hitler zuzujubeln. Der Jubel war zwar aufrichtig, aber er war von Goebbels inszeniert. 


Adolf Hitler grüßt jubelnde Anhänger
aus dem Fenster der Reichkanzlei in Berlin,
30.1.1933
 Als »Tag der Machtergreifung« ging dieser 30. Januar in die Liste der nationalsozialistischen Ehrentage ein. Dabei hatte Hitler nicht die Macht »ergriffen«, wie der Ausdruck suggerieren sollte. Er hatte sie vielmehr »erhalten«, übergeben bekommen vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und nationalkonservativen Kräften, denen Faschisten allemal lieber waren als linke Parteien. 



 Was am 30. Januar noch geschah: 
 1972: Am »Blutsonntag« werden im nordirischen Derry proirische Demonstranten von britischen Soldaten erschossen. 
 Brockhaus - Abenteuer Geschichte 2013

Geschichtsfrage

Was entwickelte der Franzose 
Claude Chappe?

das Mikroskop
■ den Trommelrevolver
■ die Optische Telegrafie

Agricola – Vater der Montanwissenschaften

Agricola - Vater der Montanwissenschaften 

 Der sächsische Arzt und Naturforscher Georgius Agricola (1494 bis 1555) gilt als »Vater der Mineralogie« und Begründer der Montanwissenschaften. Er verband humanistisches Gelehrtentum mit realer Naturbeobachtung und praktisch-technischer Tätigkeit. Sein wissenschaftliches Interesse erstreckte sich auf viele Bereiche, von Medizin und Pädagogik über Metrologie und Wirtschaft bis hin zum Bergund Hüttenwesen. Sein bekanntestes Werk, die Metallkunde »De re metallica«, erschien 1556, ein Jahr nach seinem Tod, zunächst in lateinischer Sprache und wurde später in viele Sprachen übersetzt. 

 Der Engländer Robert Boyle (1627-1691) wirkte als Chemiker, Physiker und theologischer Schriftsteller. Auf der Suche nach einer universalen Theorie der Materie baute er 1659 eine Luftpumpe. Mit dieser stellte er Versuche an, die zur Entdeckung des Gasgesetzes führten, das nach Boyle und seinem Kollegen Edme Mariotte benannt ist. 

 Der deutsche Astronom Johannes Kepler (1571-1630) entwickelte die nach ihm benannten drei Gesetze der Planetenbewegung, wovon das erste die Ellipsenform der Planetenbahnen proklamiert.
 Brockhaus - Abenteuer Geschichte 2013 

Dienstag, 29. Januar 2013

Vor 2300 Jahren – um 300 v. Chr.: Seleukos begründet das Seleukidenreich

In den Fußstapfen Alexanders des Großen 

Drachme des Königs Seleukos I., um 300 v. Chr.
 Seleukos (um 358-281 v. Chr.) war Makedone und einer der Feldherren Alexanders des Großen, in dessen Diensten er am Persien-Feldzug teilnahm. Nach Alexanders Tod 323 v. Chr. erhielt Seleukos die Satrapie Babylonien, die ihm als Ausgangsbasis zur Errichtung eines eigenen Reichs diente. Nachdem er 305 den Königstitel angenommen hatte, eroberte er Syrien und die Länder am mittleren Euphrat, 281 gewann er auch Kleinasien. Sein Reich umfasste schließlich fast die gesamten asiatischen Eroberungen Alexanders, es reichte vom Hindukusch im Osten bis zum Persischen Golf im Süden und Kleinasien im Westen. Das Herrschaftszentrum lag in Syrien. Als Seleukos, der den Beinamen »Nikator« (der Siegreiche) trug, bereits über 70 Jahre alt war, kehrte er in seine Heimat Makedonien zurück, die er seit dem Aufbruch mit Alexander 50 Jahre zuvor nicht mehr gesehen hatte. 281 fiel er einem Attentat zum Opfer. 


Karte des Seleukidenreiches. Die Zugehörigkeit der Satrapien
ist jeweils in vorchristlicher Zählung angegeben.
 Die Nachfolger des Königs, Seleukiden genannt, behaupteten das Reich über zwei Jahrhunderte lang und legten innerhalb seiner Grenzen mehr als 40 Städte an. Im letzten vorchristlichen Jahrhundert wurden aber die inneren Probleme ihres Reichs so groß, dass sie fast alle Kräfte banden. 64 v. Chr. fiel das Seleukidenreich an die Römer. 


Kleinasien – Neue Ordnung durch Pompeius (63 v. Chr.)

Satrap
Titel und Amt im antiken Perserreich
 Statthalter einer größeren Provinz/Satrapie 
 eingeführt von Dareios I. 
 Brockhaus - Abenteuer Geschichte 2013

Geschichtsfrage


Wer war Katharina von Bora? 

die Ehefrau Martin Luthers 
 die Geliebte Karls des Kühnen 
 die Mutter Katharinas der Großen 

Montag, 28. Januar 2013

Der Boden für 9/11: »Continuity of Government« (COG)

Dieser Artikel wurde ursprünglich von Global Research am 28. Januar 2013 veröffentlicht.

"Wenn ein Mandarinat Amerika regiert hätte, hätte das Rekrutierungskomitee am 11. September jemanden wie Cheney finden müssen." Barton Gellman, Autor der Washington Post, in seinem Buch "Angler: The Cheney Vice Presidency"

Terrorismus. Notfallpläne. Politische Karrieren. Die Geschichte des 11. September kann aus vielen Blickwinkeln geschrieben werden.

Unabhängig von der gewählten Sichtweise ist Dick Cheney eine zentrale Figur. "Prinzip ist bis zu einem gewissen Punkt in Ordnung", sagte er einmal, "aber Prinzip nützt nichts, wenn man die Nominierung verliert". Er ist sicherlich ein schwer fassbarer Charakter. Nicht weniger als Donald Rumsfeld, sein enger Begleiter. Beide Leben sind untrennbar mit einer dunklen Seite der jüngeren amerikanischen Geschichte verbunden. Der Kern der folgenden Geschichte wurde ursprünglich von den Autoren James Mann und Peter Dale Scott erzählt, deren gründliche Forschung zutiefst geschätzt wird. Es wurden jedoch viele Hintergrundinformationen hinzugefügt. So nahm langsam ein größeres Bild Gestalt an, das einen Plan und seine Akteure zeigte … 


Cheney und Rumsfeld waren eine alte Mannschaft. Große Teile ihrer Karriere hatten sie zusammen verbracht. Beide hatten keinen privilegierten familiären Hintergrund. Cheneys Vater arbeitete als Angestellter in der Landwirtschaftsabteilung, Rumsfelds Vater arbeitete in einem Immobilienunternehmen. Die Lebensbedingungen der Familien waren bescheiden. Beide Söhne konnten nur mit Stipendien zur Universität gehen.

Rumsfeld, geboren 1932, entschied sich für Politikwissenschaft. Er war ein eher kleiner und kräftiger Mensch, aber mit energischer Ausstrahlung. Während seines Studiums war er Sportler und galt als erfolgreicher Wecker. Später ging Rumsfeld zur Marine, um Pilot zu werden. Der Marinehut bezahlte einen Teil seines Stipendiums. Ende der 1950er Jahre begann er schließlich seine Karriere in der Politik als Assistent eines Kongressabgeordneten. In der Zwischenzeit war er Vater einer jungen Familie und nach einem kurzen Intermezzo bei einer Investmentbank selbst im Alter von nur 29 Jahren für den Kongress kandidiert.

Sich sichern

Die Aussichten in seinem Heimatbezirk in Chicago waren ungünstig. Er war unerfahren und im Vergleich zu den anderen Kandidaten fast ohne Wählerbasis. Aber das dynamische und ehrgeizige Rumsfeld beeindruckte einige von Chicagos Geschäftsführern, wie den Chef des Pharma-Schwergewichts Searle . Sie haben für seine Kampagne bezahlt. Mit dieser Wirtschaftskraft im Rücken unterstützte ihn auch eine der Chicagoer Zeitungen. Rumsfeld gewann die Wahl 1962 und ging als republikanischer Vertreter nach Washington.

Anfang der 1960er Jahre besuchte er Vorlesungen an der University of Chicago, wo Milton Friedman unterrichtete, einer der einflussreichsten Ökonomen seiner Zeit. Friedman war einer der Gründungsväter des Neoliberalismus. Er forderte weniger Einfluss des Staates und lobte die Selbstregulierung der Märkte. 1962 erschien sein Bestseller Kapitalismus und Freiheit. Rumsfeld war von diesen Gedanken beeindruckt. In einer Rede zu Ehren Friedmans 40 Jahre später erinnerte er sich: „Die Regierung hat, wie er uns sagte, drei Hauptfunktionen: Sie sollte für die militärische Verteidigung der Nation sorgen. Es sollte Verträge zwischen Einzelpersonen erzwingen. Und es soll die Bürger vor Verbrechen gegen sich selbst oder ihr Eigentum schützen. “(1) Diese selbst auferlegte Einschränkung der Politik war auch der Kern von Rumsfelds Glauben, als er in den 1960er Jahren im Kongress diente.

mehr:
- The 9/11 Plan: Cheney, Rumsfeld and the “Continuity of Government” (COG) (Paul Schreyer, globalresearch.ca, 28.01.2013 – OriginalGoogle-Übersetzer – Zitat:)
Zu dieser Zeit entwickelte das Weiße Haus auch einen geheimen Notfallplan, der jedoch erst am 11. September 2001 zum ersten Mal in die Tat umgesetzt wurde. Zunächst sollte sie gewährleisten, dass die Regierung ihre Operationen auch nach einem sowjetischen Atomschlag fortsetzen kann. Der Plan hieß COG (Continuity of Government) und sah eine ganz besondere Notfallmaßnahme vor: Bei einer Katastrophe sollten drei Teams an verschiedene Orte im Land geschickt werden, um die Regierung zu ersetzen. Jedes Team hätte einen eigenen „Präsidenten“ sowie andere Personen, die für die verschiedenen Abteilungen und Regierungsbehörden zuständig sind. Wenn ein Team getötet würde, könnte das nächste aktiviert werden. So hofften die Planer, die Kontrolle über das Militär und die wichtigsten Teile der Verwaltung zu behalten, nachdem eine Atombombe oder eine andere Katastrophe die Regierung in Washington ausgelöscht hatte. (5) […]
Deshalb nahmen Rumsfeld und Cheney regelmäßig an den geheimen jährlichen COG-Übungen teil. Andere Teilnehmer beschrieben sie als an der Gestaltung des Programms beteiligt. (10) Zu einer Zeit, als die beiden Männer überhaupt keine Position in der Regierung hatten (Rumsfeld war, wie erwähnt, Chef eines Pharmaunternehmens, Cheney war Kongressabgeordneter), verschwanden beide jedes Jahr für ein paar Tage, um die Übernahme zu üben. über die Regierung nach einer Katastrophe.

Über dem Gesetz

Der Plan war auch deshalb geheim, weil er die Verfassung umging. Da die Präsidentschaftsnachfolge bereits ausdrücklich gesetzlich geregelt war: Starb der Präsident, übernahm der Vizepräsident, dann folgte der Sprecher des Hauses, nach ihm der amtierendste Senator, dann die Staatssekretäre, das Finanzministerium, die Verteidigungsminister und so weiter. Im COG-Plan wurde diese ausgewogene verfassungsrechtliche Regelung jedoch einfach ignoriert. Im Notfall forderte sie stattdessen einen Präsidenten, der überhaupt nicht demokratisch legitimiert war.

Der Plan wurde mit einer geheimen Anweisung von Präsident Reagan genehmigt. Laut seinem Sicherheitsberater Robert McFarlane hat Reagan persönlich entschieden, wer die einzelnen Teams leiten soll. Der COG-Verbindungsbeamte im Nationalen Sicherheitsrat war Oliver North, der später als Schlüsselperson im Zentrum des Iran-Contra-Skandals bekannt wurde. (11)

Nur im Zusammenhang mit diesem Skandal wurden 1987 die ersten Einzelheiten des Geheimplans bekannt. Unter Präsident Reagan hatte Oberstleutnant Oliver North eine Reihe von Schritten koordiniert, um eine Schattenregierung aufzubauen, von der der Kongress nichts wusste allein es genehmigt zu haben. Der Miami Herald schrieb 1987 darüber:

„Oliver North half bei der Ausarbeitung eines umstrittenen Plans zur Aufhebung der Verfassung im Falle einer nationalen Krise wie eines Atomkrieges, gewaltsamer und weit verbreiteter interner Meinungsverschiedenheiten oder nationaler Opposition gegen eine US-Militärinvasion im Ausland. (…) Von 1982 bis 1984 unterstützte North die FEMA, die wichtigste nationale Krisenbewältigungseinheit der US-Regierung, bei der Überarbeitung von Notfallplänen für den Umgang mit Atomkrieg, Aufstand oder massiver militärischer Mobilisierung. “(12)
Dass der COG-Plan, der die Verfassung außer Kraft setzt, tatsächlich nicht nur im Falle eines Atomkrieges aktiviert werden kann, wurde in einer weiteren von Reagan in den letzten Tagen seiner Präsidentschaft im November 1988 genehmigten Richtlinie dargelegt. Nach dieser Richtlinie sollte der Plan in einem "nationalen Sicherheitsnotfall" hingerichtet werden, der als "Naturkatastrophe, militärischer Angriff, technologischer Notfall oder anderer Notfall, der die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten ernsthaft beeinträchtigt oder ernsthaft bedroht" definiert ist. (13) Tatsächlich bedeutete dies eine massive Untergrabung der demokratischen Grundsätze. Der unter den genannten Umständen ausgeführte COG-Plan könnte auch als Deckung für einen Staatsstreich dienen.

Währenddessen übten Cheney und Rumsfeld während ihrer jährlich stattfindenden Manöver heimlich die Regierungsübernahme aus. Zu diesem inneren Kreis potenzieller Staatsoberhäupter zu gehören, musste für beide Männer ein erhebendes Gefühl sein. Im Falle einer großen Katastrophe würde das Schicksal der Nation in ihren Händen liegen.
siehe auch:
In diesem Artikel werden die historischen Wurzeln und die derzeitige Kontinuität der Regierungsgewalt in den USA beleuchtet, die ursprünglich von Ronald Reagan geplant und entwickelt wurden. Mehr dazu weiter unten.

Am 1. März 2002 titelten die Autoren der Washington Post, Barton Gellman und Susan Schmidt, "Die Schattenregierung arbeitet im Verborgenen " und sagten:

"Präsident Bush hat eine Schattenregierung von etwa 100 hochrangigen zivilen Managern entsandt, die heimlich außerhalb Washingtons leben und arbeiten sollen, und damit zum ersten Mal seit langem Pläne auf den Weg gebracht, nach einem katastrophalen Angriff auf die Hauptstadt der USA das Überleben der Bundesregierung zu sichern."
Kurz nach 9/11 wurde ein klassifizierter "Continuity of Operations Plan" (alias "Continuity of Government") implementiert. Anschließend wurden Rechtsdokumente ausgearbeitet, die im Katastrophenfall eine Schattenregierung bildeten. George Bush sagte:
"Wir nehmen die Kontinuität der Regierungsproblematik ernst, weil unsere Nation angegriffen wurde. Bis dieses Land Terroristen verjagt hat, wo immer sie sich versteckt haben, sind wir nicht sicher."
Mit anderen Worten, der Plan ist wie der "Krieg gegen den Terror" unbefristet und verstößt gegen die Gewaltenteilung der Verfassung. Das Dokument, das George Bush "nur ein verdammtes Stück Papier" nannte, regierte während seiner Amtszeit dementsprechend. eine Praxis Obama geht weiter. Mehr dazu weiter unten.

Am 4. April 2007 erließ die Bush - Regierung eine kombinierte Richtlinie NSPD 51 / HSPD 20 des Weißen Hauses / Ministeriums für innere Sicherheit (DHS), mit der der Notstand vom 11. September zum sechsten Mal um ein Jahr verlängert wurde Festlegung von Verfahren zur Kontinuität der Regierung (Continuity of Government, COG) unter katastrophalen Notfallsituationen, definiert als:

"Jeder Vorfall (wie ein Terroranschlag), unabhängig vom Ort, der zu außergewöhnlich hohen Massenverlusten, Schäden oder Störungen führt, die die US-Bevölkerung, die Infrastruktur, die Umwelt, die Wirtschaft oder die Regierungsfunktionen schwer beeinträchtigen."
COG ist dann definiert als:

"Eine koordinierte Anstrengung innerhalb der Exekutive der Bundesregierung, um sicherzustellen, dass die nationalen wesentlichen Funktionen während eines katastrophalen Notfalls weiterhin ausgeführt werden."

Die kombinierte Richtlinie gab dem Präsidenten und dem DHS beispiellose Befugnisse des Polizeistaats, das Kriegsrecht ohne Zustimmung des Kongresses zu erklären und in der Lage zu sein, ohne verfassungsrechtliche Einschränkungen außergerichtlich zu regieren. Es ließ auch den Vizepräsidenten diktatorische Mächte übernehmen, George Bush verließ eine Galionsfigur durch geschickte Formulierung und sagte:

"NSPD 51" ist in einer Weise umzusetzen, die mit den Bestimmungen der Verfassung über die Nachfolge des Vorsitzes oder die Ausübung ihrer Befugnisse und dem Presidential Succession Act von 1947 (3 USC 19) im Einklang steht und deren wirksame Umsetzung erleichtert Anhörung des Vizepräsidenten und gegebenenfalls anderer Beteiligter. Die Leiter der Exekutivabteilungen und Agenturen stellen sicher, dass der Vizepräsident und die anderen Beteiligten angemessene Unterstützung erhalten, um jederzeit auf die Umsetzung dieser Bestimmungen vorbereitet zu sein. "

Im Zusammenhang damit stand Dick Cheneys "Notfallplan" von 2005 für den Fall eines weiteren Anschlags vom Typ 9/11, mit dem Präventivmaßnahmen, einschließlich Krieg, gegen mutmaßliche Terroristen, Einzelpersonen und / oder Sponsorstaaten genehmigt wurden, je nachdem, wer ausgewählt wurde. Die COG-Autorität wird jährlich erneuert. So verlängerte das Weiße Haus am 10. September 2009 den nationalen Notstand der Bush-Regierung nach dem 11. September. In einer Pressemitteilung hieß es:

"FORTSETZUNG DES NATIONALEN NOTFALLS IN BEZUG AUF BESTIMMTE TERRORISTISCHE ANGRIFFE In Übereinstimmung mit Abschnitt 202 (d) des National Emergency Act, 50 USC 1622 (d), setze ich den am 14. September 2001 in Proklamation 7463 in Bezug auf die Terroranschläge vom 11. September erklärten nationalen Notfall 1 Jahr lang fort. 2001 und die anhaltende und unmittelbare Gefahr weiterer Angriffe auf die Vereinigten Staaten.

Da die terroristische Bedrohung anhält, müssen der am 14. September 2001 erklärte nationale Notstand und die zur Bewältigung dieses Notstands erlassenen Befugnisse und Behörden über den 14. September 2009 hinaus in Kraft bleiben Nationaler Notfall, erklärte der frühere Präsident am 14. September 2001 in Bezug auf die terroristische Bedrohung.

Diese Bekanntmachung wird im Bundesregister veröffentlicht und dem Kongress übermittelt. "
[Stephen LendmanKontinuität der Regierung: Staatsstreich in Amerika, Baltimore Chroncle, 01.09.2010 – Original: Button rechts oben]
Geheime Befugnisse: Ausnahmezustand 9/11 - Dirk Pohlmann (Teil 2) | ExoMagazin {13:42 – Start bei 11:43}

ExoMagazinTV
Am 03.08.2018 veröffentlicht 
Seit dem 11. September 2001 operiert die US-Regierung im "Continuity of Government"-Modus - ein Ende des Ausnahmezustands ist nicht in Sicht.
Der investigative Journalist und Filmemacher Dirk Pohlmann deckt im zweiten Teil seines Vortrags auf, wie und von welchen Akteuren der in den USA ausgerufene Ausnahmezustand unter großer Geheimhaltung vorbereitet wurde. Patriot Act, Total Information Awareness, extralegale Hinrichtungen, Geheimgefängnisse der CIA – sie dienen nicht nur der zeitweiligen Verfolgung von Terrorverdächtigen, sondern wurden für einen langen Zeitraum eingerichtet, dessen Ende nicht abzusehen ist.
►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2AzYdNH

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Die Unterzeichnung dieser Richtlinie wurde im Allgemeinen nicht von den US-amerikanischen Mainstream-Medien abgedeckt oder vom US-Kongress diskutiert. Während ähnliche Exekutiv-Sicherheitsrichtlinien von früheren Präsidenten mit geheim gehaltenen Texten erlassen wurden, ist dies die erste, die zum Teil öffentlich gemacht wurde. Es ist unklar, wie sich die Richtlinie des Präsidenten für nationale Sicherheit und Heimatschutz mit dem Nationalen Notstandsgesetz (National Emergency Act) , einem 1976 verabschiedeten US-Bundesgesetz, vereinbaren wird, das dem Kongreß die Dringlichkeitskräfte des Präsidenten in solchen Notfällen überwacht. Das National Emergency Act (Nationales Notfallsgesetz) wird im Text der Präsidentenrichtlinie für nationale Sicherheit und Heimatschutz nicht erwähnt. (automatisierte Übersetzung)
Nach dem Empfang besorgter Mitteilungen von Wählern im Juli 2007 beantragte der US-Abgeordnete und Mitglied des Homeland Security Kommittees Peter DeFazio in einer offizielle Anfrage eine Untersuchung der geheimen Anhänge der Notstandsgesetze [Continuity], die oben in einem sicheren „bubbleroom“ im USA-Kapitol beschrieben sind, aber seine Bitte wurde vom Weißen Haus unter Hinweis auf die „nationale Sicherheit“ abgelehnt. Das war das erste Mal, daß DeFazio der Zugang zu Dokumenten verwehrt wurde. Er wurde zitiert, „Wir sprechen über die Kontinuität [Notstandsgesetzgebung] der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika... Ich würde denken, dass dies für jedes Mitglied des Kongresses, ganz zu schweigen von einem Mitglied des Homeland Security Kommittees wichtig sein würde.“ Nach dieser Ablehnung hat sich DeFazio zwei Kollegen angeschlossen (Bennie Thompson, Vorsitzender des Ausschusses; und Chris Carney, Vorsitzender des Heimatschutzversehenunterausschusses) um in einer erneuten Anstrengung Zugang zu den Dokumenten zu gewinnen. [benötigt Aktualisierung] [Übersetzung durch mich]
Original:
The signing of this Directive was generally not covered by the mainstream U.S. media or discussed by the U.S. Congress. While similar executive security directives have been issued by previous presidents, with their texts kept secret, this is the first to be made public in part. It is unclear how the National Security and Homeland Security Presidential Directive will reconcile with the National Emergencies Act, a U.S. federal law passed in 1976, which gives Congress oversight over presidential emergency powers during such emergencies. The National Emergencies Act is not mentioned in the text of the National Security and Homeland Security Presidential Directive.
After receiving concerned communications from constituents, in July 2007 U.S. Representative and Homeland Security Committee member Peter DeFazio made an official request to examine the classified Continuity Annexes described above in a secure "bubbleroom" in the United States Capitol, but his request was denied by the White House, which cited "national security concerns." This was the first time DeFazio had been denied access to documents. He was quoted as saying, "We're talking about the continuity of the government of the United States of America ... I would think that would be relevant to any member of Congress, let alone a member of the Homeland Security Committee." After this denial, DeFazio joined with two colleagues (Bennie Thompson, chairman of the committee; and Chris Carney, chairman of the Homeland Security oversight subcommittee) in a renewed effort to gain access to the documents.[needs update]
(National Security and Homeland Security Presidential Directive, Reception, engl. Wikipedia, abgerufen am 24.02.2019)
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Continuity of the US government.. TOP SECRET! {1:37}

IntellectualEnema
Am 05.10.2007 veröffentlicht 
Rep. Peter DeFazio gives a speech on the house floor to fellow members discussing the fact that Bush Administration has denied the entire Dept of Homeland Security Committee access to the so called detailed plans that the White House has drafted to ensure the continuity of government in case of a major terrorist attack.
Do you really trust George Bush?
siehe dazu:
DeFazio demands access to classified information (Jeff Kosseff, blog.oregonlive.com, 27.07.2007) – automatisierte Google-Übersetzung



Sonntag, 27. Januar 2013

Vor 40 Jahren - Januar 1973: Die Dreharbeiten zu »Welt am Draht« beginnen

Laut Wikipedia wurde »Welt am Draht« zwischen Januar 1973 und März 1973 in 44 Drehtagen abgedreht. Der Film von Rainer Werner Fassbinder basiert auf dem 1964 erschienene Science-Fiction-Roman Simulacron-3 von Daniel F. Galouye.

World on a Wire trailer (extended version) [2:09]


Hochgeladen am 28.05.2011
Trailer I cut for the new Janus Films/Criterion restored release of Fassbinders' World on a Wire (1973) for both theatrical and DVD release.

RWF | zum 30. Todestag [2:55]

Veröffentlicht am 24.03.2012
Ausschnitte aus der Sendung Capriccio im BR, März 2012
Some rare original footage from various broadcasting sources.

Rainer Werner Fassbinder (* 31. Mai 1945 in Bad Wörishofen, Bayern; † 10. Juni 1982 in München) war ein deutscher Regisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Autor. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films der 1970er- und 80er Jahre.