Dienstag, 16. Januar 2018

Der 9/11-Einsturz-Fake

Wissenschaftliche Analyse zu World-Trade-Center-Einstürzen entlarvt offizielle Verschwörungstheorie.

Jedes Jahr verlängert der jeweils amtierende US-Präsident den Ausnahmezustand in den USA und die Grundlagen für den weltweiten "Kampf gegen den Terror" durch die Vereinigten Staaten. Basis dessen sind die Terroranschläge des 11. September 2001, gegen deren wissenschaftliche Aufarbeitung sich die US-Regierung beharrlich sträubt.


Für die auch unter dem Label „9/11“ bekannten Terroranschläge des 11. September 2001 an drei Orten in den USA und mit über 3.000 Toten ist nach offiziellen Angaben die Terrorgruppe al-Qaida verantwortlich. Merkwürdigerweise arbeitet die al-Qaida allerdings im aktuell laufenden Syrienkrieg laut zahlreichen Experten mit der US-Regierung zusammen. In New York stürzten bei der Terrorattacke vom 11. September drei Gebäude des WTC-Komplexes im freien Fall ein: die beiden größten Türme WTC1 und WTC2 sowie das sich hinter den kleineren WTC5 und WTC6 befindende Gebäude WTC7. Die beiden großen Türme waren bekanntlich von jeweils einem Flugzeug getroffen worden, in WTC7 brannten Büromöbel.

Vier Professoren und Ingenieure veröffentlichten im September 2016 anlässlich des fünfzehnten Jahrestages dieses Massenmordes einen wissenschaftlichen Artikel in den Europhysics News – einem Fachmagazin für Physiker – zu dem Zusammenbruch der drei WTC-Hochhäuser in New York. Tenor des Artikels: Alle drei Türme wurden kontrolliert gesprengt, denn etwas anderes kann aus rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten nicht den Zusammenbruch der drei Gebäude in der gesehenen Art und Weise verursacht haben.

Der Beitrag trägt den Titel „15 years later: On the physics of high rise building collapses“ und ist frei als PDF verfügbar.

Die Europhysics News verstehen sich als Magazin der europäischen Physiker-Gemeinschaft und werden von der European Physical Society herausgegeben, der 100.000 europäische Physiker angehören. Hier eine deutschsprachige Zusammenfassung des Artikels der vier Wissenschaftler:

Nach den offiziellen Untersuchungsergebnissen zum Zusammensturz der drei Gebäude in New York hat das Feuer in den Bauwerken dabei die entscheidende Rolle gespielt. Nie zuvor und auch nie danach stürzte ein großes Hochhaus mit Stahlrahmen (Stahlskelettbau) komplett aufgrund von Feuer ein. Auch ansonsten ist kein Fall bekannt, bei dem ein solches Gebäude überhaupt im Ganzen einstürzte, mit Ausnahme eines mit 21 Stockwerken halb so großen Gebäudes wie das kleine WTC 7 (47 Stockwerke), welches 1985 bei dem großen Erdbeben in Mexiko City einstürzte. Unzählige Stahlskelettgebäude haben trotz lange andauernder Feuer keinen Einsturz erfahren. Bei 9/11 stürzten gleich drei Gebäude unabhängig voneinander ein, wie die Autoren des Artikels betonen. Der einzig bekannte und dokumentierte Weg, dass ein Gebäude so einstürzt, wie dies bei den Anschlägen des 11. September 2001 geschehen ist, sei ein kontrolliertes und genau abgestimmtes Vorgehen mit Sprengladungen und Ähnlichem. Viele Wissenschaftler, Fachleute und Ingenieure gäben sich daher nicht mit der offiziellen Version der Ereignisse zufrieden.

mehr:
- Der 9/11-Fake (Jens Bernert, Rubikon, 16.01.2018)


9/11 - 7 World Trade Center (WTC 7 Free Fall Collapse) {7:52}
Apocalypse
Am 18.06.2018 veröffentlicht 
There are thousands of Architects and Engineers who concluded WTC Building 7 was controlled demolition.
9/11 Victims' Family Members are questioning how this tower came down.
The government admits WTC 7 hit free fall, gravitational acceleration, during its collapse.
They say it fell primarily due to fire, and that the interior of the building separated from the exterior 

WTC- 7 (ehm. N.I.S.T Mitarbeiter spricht Klartext) {31:59}

FAKET NEWS
Am 29.06.2017 veröffentlicht 
ehm. N.I.S.T Mitarbeiter spricht nach 15 jahren Klartext über WTC7 das dritte Gebäude das am 11. September eingestürzt ist obwohl es nicht von einem Flugzeug getroffen wurde fiel das Gebäude um ca 17:20 Uhr im freien Fall in sich zusammen. BBC berichtete davon allerdings 20 min zu früh ... Wie soll das gehn ? Erst kommt das Ereignis und dann der Bericht "" oder nicht ? und wenn das vertauscht wurde kann nur vorwissen bestehen .. im Endeffekt müssen wir alle dioch nur 1 und 1 zusammen zählen =)

World Trade Center 7 - The Implausibility of the Official Story {3:45}

Veröffentlicht am 04.09.2013
ReThink911
http://rethink911.org/
ReThink911 presents 9/11 best evidence - edited from the original 9/11 documentary "9/11: Explosive Evidence - Experts Speak Out" from Architects & Engineers For 9/11 Truth
(911expertsspeakout.org)


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Montag, 15. Januar 2018

Gesundheitspolitik: Am Ende des Quartals schicken Ärzte Kassenpatienten weg


  • Praxen sind bei ihren Patienten durchaus wählerisch. Privatversicherte sind immer willkommen, alle anderen nur so lange, wie die Bezahlung stimmt.
  • Die Universität Hamburg belegt diesen Eindruck in einer Studie.
  • Besonders Hausärzte limitieren ihre Arbeit.

Es sind vier Monate im Jahr, in denen es für viele Bürger schwierig ist, einen Termin beim Arzt zu bekommen. Denn immer im März, Juni, September und Dezember endet ein Quartal. Dann fangen viele Ärzte an zu sparen. Wissenschaftler der Universität Hamburg haben dieses Phänomen nun untersucht. Ihre Studie, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt, zeigt, wie sich Hausärzte und Fachärzte vom Geld leiten lassen - und wie gesetzlich versicherte Patienten am Ende jedes Quartals auf Bereitschaftsdienste ausweichen müssen.

Rund 70 Prozent aller Untersuchungen, die Arztpraxen ihren Patienten anbieten, werden von gesetzlichen Krankenkassen nur bis zu einer bestimmten Obergrenze voll bezahlt. Führt ein Arzt in einem Quartal mehr Patientengespräche als von den Kassen vorgegeben oder überschreitet er sein Limit an Routineuntersuchungen, dann wird ihm für diese Leistung weniger bezahlt als sonst. Anders verhält es sich bei ambulanten Operationen, Impfungen oder bei Schwangeren und Krebskranken: Für solche Termine zahlen die Kassen immer dasselbe Geld.

mehr:
- Gesundheitspolitik: Am Ende des Quartals schicken Ärzte Kassenpatienten weg (Kristiana Ludwig, Süddeutsche Zeitung, 11.01.2018)

mein Kommentar:
Das ist so eine Sache mit der Sprache.
»Praxen sind bei ihren Patienten durchaus wählerisch.«
Klar, jeder ist irgendwe wählerisch! 
Wenn Sie in eine Gaststätte reinkommen, würden Sie wohl eher nicht bedient werden, wenn der Gastwirt davon ausgehen müßte, daß Sie nicht zahlen.
Aber es macht einen Unterschied, ob ein Gastwirt wählerisch ist oder ein Arzt.
Preisfrage: Welchen?

siehe auch:
- Was hat das mit den Budgets auf sich ? (Gemeinschaftspraxis Müller/Dix auf ihrer Internetpräsenz)
- Punktwert bei RLV-Überschreitung: Niedersachsen zahlt zwei Cent (Ärzte-Zeitung, 18.12.2009)
- Internet, Obstschalen und Mineralwasser: ein Montagmorgen im MVZ (Dr. Stein, ArztWiki)
- Mit bestem Dank an die Privatpatienten (Lisa Nienhaus, FAZ, 11.09.2014)
- Rezeptabgabe begrenzt? (Medizin-Forum, November 2013)
- Niedersächsische KV treibt erste Landärzte in den Ruin ! (Dorfseite Immenrode, Verfasser und Datum unbekannt, PDF)
- 150 000 Euro Strafe: Hausarzt steht vor dem Ruin (Stefan Corssen, Kölnische Rundschau, Region Oberberg, 02.08.2013)
- Ärzte: Wenn das Tricksen chronisch wird (Elisabeth Niejahr, ZON, 21.10.2016)
- Regress (ArztWiki)
- Patienten leiden unter Regressen gegen Ärzte (Pippa Nachtnebel, NDR, 26.05.2015)
- So verdienen Ärzte ihr Geld (David Matusiewicz, Focus, 03.01.2017)
- So viel verdient Ihr Hausarzt wirklich (Lecturio, 01.02.2017)
- Gehalt Arzt – welcher Arzt verdient am meisten? (praktischArzt, Verfasser und Datum unbekannt)
- Kassenärzte und Psychotherapeuten: KBV legt Honorare offen (Josef Maus, Deutsches Ärzteblatt 2012, Nr. 109)
- Einkommen von Psychotherapeuten: Weit abgeschlagen (Petra Bühring, Ärzteblatt.de, September 2013)

Sonntag, 14. Januar 2018

Krim: „Es hat sich nicht um eine Annexion gehandelt!“

„Es hat sich nicht um eine Annexion gehandelt!“ – Damit widerspricht der Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel erneut einer der Begründungen der westlichen Politik für deren antirussische Sanktionen. Er fordert vom Westen und insbesondere von Bundeskanzlerin Angela Merkel, von der eigenen harten Haltung abzurücken. 

Die Rückkehr der Halbinsel Krim zu Russland war keine völkerrechtswidrige Annexion, wie es der Westen Moskau wiederholt vorwirft. Diese Position hat der Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel in einem aktuellen Interview mit Sputnik wiederholt, nachdem er damit bereits im Frühjahr 2014 für Aufsehen sorgte. Damals hatte er in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ den westlichen Vorwürfen gegen Russland widersprochen.  

Der Rechtsphilosoph aus Hamburg bekräftigte nun zum Jahresende 2017: Nach vielen Gesprächen, auch mit Kollegen aus dem Fachgebiet Völkerrecht, die ihn für diesen Artikel kritisiert hatten, und nachdem er „alle Dinge noch einmal durchüberlegt und erwogen“ habe, sei er „ganz genau der gleichen Meinung: Es hat sich nicht um eine Annexion gehandelt!“
mehr:
- Warum die Krim nicht annektiert wurde und der Westen „mit gespaltener Zunge“ redet (SputnikNews, 10.01.2018)

zur Auseinandersetzung über den Begriff »Annexion«:
Die EU zieht in den Propagandakampf (Post, 20.03.2015)
Annexion – Sprache: So wird Realität hergestellt (Post, 14.02.2015)
Gabriele Krone Schmalz: Volksabstimmung auf der Krim war nicht völkerrechtswidrig (Post, 28.11.2014)
Aachener Rede von Gabriele Krone-Schmalz (Post, 14.09.2014)
dazu eine Zwischenbemerkung:
Man gebe in Google »krone schmalz aachen rede« als suchbegriffe ein. 
Auf der wievielten Suchergebnis-Seite findet man wohl einen Link zu einem Mainstream-Medium?

zum westlichen Theaterdonner:
- US-amerikanische Russophobie: Nach Krim-Annexion, Luftraumverletzungen und geheimnisvollen U-Booten jetzt Cyberwar (Post, 13.12.2016)
- Philip Breedlove: Wie ein Netzwerk um den Nato-Militärchef den Ukrainekonflikt anheizte (Post, 26.07.2016)
- Der NATO-Generalsekretär warnt mal wieder: Russland rüstet auf (Post, 04.07.2016)
- Permanente Stationierung von US-Truppen in Osteuropa (Post, 01.04.2016)
- Kanzleramt will Aufklärung über mögliche russische Medienkampagne (Post, 20.02.2016)
- Putin 1 – Wer ist hier wie krank? (Post, 18.02.2016)
- Endlich wird über die Medienberichterstattung geredet – Aber wie? (Post, 21.01.2016)
- ZDF bestreitet bezahlte Aussagen von "Igor" (Post, 02.01.2016)
- Wladimir Putin: Der Westen führt einen Vernichtungskrieg gegen Russland (Post, 09.06.2015)
- Ukraine-Berichterstattung: Wie kommt die Wahrheit in die Mitte? (Post, 15.03.2015)
- Rußland spielt Schach – machtpolitisches Agieren und theatralische Empörung (Post, 25.12.2014)
- Ukrainische Mathematik (Post, 17.12.2014)
- Warum Matthias Platzeck recht hat (Post, 12.12.2014)
- Gegen den Krieg – Können wir sachlich bleiben? (Post, 12.12.2014)
- Die nächste Zutat zur Propaganda-Suppe: Scharfe US-Resolution gegen Russland (Post, 10.12.2014)
- Unsere Leitmedien und der Appell zum Dialog (Post, 08.12.2014)


siehe auch:
 Spanische Streitkräfte "waren bereit" zum Einsatz in Katalonien (Ralf Streck, Telepolis, 08.01.2018)

Cum-Ex und kein Ende

Steuerskandal 5,3 Milliarden Euro hat der größte deutsche Steuerbetrug den Fiskus bisher gekostet. Politische Schlussfolgerungen aus dem Skandal harren ihrer Umsetzung

Sicher, es hätte schlimmer kommen können als es nun wahrscheinlich kommt. Zu Zeiten, in denen ein schwarz-gelb-grünes Kabinett noch als möglich galt, war Wolfgang Kubicki (FDP) ein heißer Kandidat für den Posten des Bundesfinanzministers. Kubicki, der Anwalt des mutmaßlichen Strippenziehers im größten Steuerskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte: Hanno Berger, in der vergangenen Legislaturperiode als Zeuge mehrfach in den von Grünen und Linken erzwungenen Cum-Ex-Untersuchungsausschuss des Bundestages geladen, tauchte dort nie auf, weil er sich in die Schweiz abgesetzt hat. Doch auch ohne Kubicki als Finanzminister und mit einer weiteren schwarz-roten Bundesregierung sollte man sich keine Illusionen machen: Der notwendige Paradigmenwechsel in der deutschen Steuerpolitik ist nicht zu erwarten.

mehr:
- Cum-Ex und kein Ende (Sebastian Puschner, der Freitag, 11.01.2018, beachte auch die Kommentare)
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siehe auch:
- Amtseid, Rechtliche Stellung in Deutschland (Wikipedia)
Cum-Ex-Geschäfte vor der Verjährung (Post, 05.11.2017)
- Cum-cum/Cum-ex: Steuerbetrug unter den Augen des Staates (Post, 03.03.2016)
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Freitag, 12. Januar 2018

Oprah Winfrey als demokratische Alternative zu Trump?

Nach einer Umfrage würde jetzt die Medienprominente Winfrey Donald Trump schlagen. Trübe Aussichten für die amerikanische Demokratie 

Politiker sind in den USA ziemlich unbeliebt. Dem Kongress wird kaum Vertrauen entgegengebracht, das haben die Amerikaner eher gegenüber dem Militär, obgleich das in den letzten Jahrzehnten eigentlich keinen Krieg mehr seit dem Zweiten Weltkrieg (Ausnahme: der Kalte Krieg) gewonnen hat und die USA selbst auch nicht verteidigen musste. Während dem Militär in einer Gallup-Umfrage im Juni 2017 noch 72 Prozent vertrauten, stieg das Vertrauen in den Kongress mit dem Amtsantritt von Donald Trump zwar gegenüber 2016 um 3 Punkte auf 12 Prozent, der Präsidentschaft wird stärker vertraut, Trump brachte das aber von 36 auf 32 Prozent runter. 

Obgleich das Vertrauen in die Medien schwindet – und das schon länger, scheinen die Amerikaner aber dennoch eine Neigung zu Medien- oder Filmprominenten zu haben. Den Start machte Schauspieler Ronald Reagan, der den USA und dem Rest des Westens den Neoliberalismus hinterließ. Bestätigt hat das die Wahl von Arnold Schwarzenegger immerhin zum Gouverneur in Kalifornien. Barack Obama war – auch im Vergleich zu George W. Bush – außergewöhnlich medienaffin in seinem Auftreten. Aber mit Donald Trump zog ein durch die Medien bekannter und verschriener Bauunternehmer ins höchste Amt ein, der auch gerne mal in Filmen und im Fernsehen aufgetreten ist und mit seiner Castingshow The Apprentice noch an Bekanntheit zulegte. Trump, der sich selbst als Genie sieht, hat bewiesen, dass man mit Prominenz und einem medienaffinen Verhalten, das er weiter praktiziert, bis zum höchsten politischen Amt in den USA bringen kann.
mehr:
- Kampf der Milliardäre: Oprah Winfrey wird als demokratische Alternative zu Trump gehandelt (Florian Rötzer, Telepolis, 11.01.2018)

Top 10 Memorable Oprah Winfrey Moments {14:13}

Am 04.10.2016 veröffentlicht
MsMojo
Top 10 Best Oprah Winfrey Moments
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You can’t deny, there were some crazy and memorable moments during Oprah Winfrey’s successful career, including the memorable Tom Cruise couch jumping incident, the mad cow controversy that led to a plummet in beef prices, the interview of music legends: Michael Jackson and Whitney Houston and who could forget the time she showed off her weight loss by wheeling out a wagon filled with pounds of fat?
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Julian Assange ist jetzt Ecuadorianer

Der Internetaktivist erhält die Staatsbürgerschaft des südamerikanischen Landes. Die Regierung in Quito sucht weiter nach Lösungen
Der Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, hat nach fünfeinhalb Jahren Exil in der Botschaft von Ecuador in London die Staatsbürgerschaft des südamerikanischen Landes erhalten. Das bestätigte das ecuadorianische Außenministerium in einer offiziellen Stellungnahme.

mehr:
- Julian Assange ist jetzt Ecuadorianer (Harald Neuber, Telepolis, 11.01.2018)

In der Falle Julian Assange zwischen Politik und Justiz {1:30:15}

Am 28.06.2017 veröffentlicht
mapel110

RT Exklusiv: Assange über die geheime Welt der US-Regierung {24:49}

Am 04.11.2016 veröffentlicht
RT Deutsch
Im exklusiven Interview mit Star-Journalist John Pilger spricht Julian Assange über die Finanzierung des IS durch Saudi-Arabien und Katar. Aber das große Geld beherrscht auch die Regierung Obama. Besonders die Clinton-Stiftung sei ein Hort systematischer Korruption.
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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT - Der fehlende Part.

WikiLeaks - Geheimnisse und Luegen {1:22:59}

Am 21.02.2012 veröffentlicht
Scene Pirat
http://scenepirat.ws
Durch die zeitgleiche Veröffentlichung geheimer Afghanistan-Dokumente, brisanter Irak-Kriegsakten und vertraulicher US-Diplomaten-Depeschen im britischen "Guardian", der "New York Times" und dem "Spiegel" wurden Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks über Nacht weltweit bekannt. Im Kern des Dokumentarfilms von Patrick Forbes geht es jedoch um die weitgehend übersehene Geschichte und Bedeutung des US-Gefreiten Bradley Manning, der vermeintlichen Quelle für die WikiLeaks-Enthüllungen über Amerikas Militärs und Diplomaten. Und es geht um eines der größten Informationslecks der Geschichte.
Als Assange seine Whistleblower-Webseite startete, wurde er als Held gefeiert, der mutig geheimes Material veröffentlichte, um Machenschaften von Organisationen, Banken und sogar Regierungen aufzudecken. Er wurde weltweit geehrt für diese neuartige Form des digitalen transparenten Journalismus. Doch die Geschichte nahm eine plötzliche Kehrtwende, als Assange beschuldigt wurde, in Schweden mit zwei Frauen angeblich gegen deren Willen Sex ohne Kondom gehabt zu haben, was in Schweden juristisch mit dem Straftatbestand der Vergewaltigung gleichgesetzt wird.
Filmemacher Patrick Forbes präsentiert die Geschichte von WikiLeaks, indem er die Aussagen der unmittelbar beteiligten Akteure auf beiden Seiten der spektakulären Enthüllungen, Befürworter und Beschuldigte, ineinander verwebt. Dabei geht es um Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Technologie und des Journalismus. Erzählt wird aber auch die Geschichte menschlicher Gefühle, die mit der Eigendynamik des Internets kollidieren.

siehe auch:
- WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen – Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks (Maria Lourdes, LupoCattivoBlog, 30.07.2012)

Mittwoch, 10. Januar 2018

Meltdown & Spectre: Sicherheitslücken in Mikroprozessoren tangieren die Einführung der Telematikinfrastruktur


Telematik im Gesundheitswesen bezeichnet die Verbindung von Telekommunikation und Informatik mit der Zielsetzung, den Akteuren im Gesundheitswesen (Ärzten, Kran- kenhäusern, Apotheken, weiteren Leistungserbringern und Kostenträgern) relevante Informationen umfänglicher, schneller und für den jeweiligen Nutzungskontext aufbereitet zur Verfügung zu stellen. Zunehmende Spezialisierung ärztlicher Tätigkeit und damit einhergehende auch sektorenübergreifende Behandlungswege führen zu mehr ärztlicher „Arbeitsteilung“ und zu mehr dezentraler Datenhaltung am jeweiligen Behandlungsort. Eine in den letzten Jahren schnell anwachsende Ausdifferenzierung von Versorgungsverträgen zwischen Ärzten oder Gruppen von Ärzten und Krankenkassen sowie spezifische Vertragsformen hinsichtlich der Versorgung von Versicherten der jeweiligen Krankenkassen erhöhen die zu verarbeitende Informationsmenge und Komplexität ärztlichen Handelns. 
mehr:
- Telematik im Gesundheitswesen (Bundesärztekammer) 
Linkliste auf der Internetpräsenz der Bundesärztekammer
- E-Health-Gesetz (Bundesärztekammer)
- E-Health (Wikipedia)

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Meltdown ist eine Hardware-Sicherheitslücke in Mikroprozessoren, über die ein unautorisierter Zugriff auf den Speicher fremder Prozesse möglich ist.[1][2][3] Die Anfälligkeit für diese Sicherheitslücke wurde für eine Reihe von Prozessoren der Herstellers Intel[4] und des Cortex-A75-Prozessor-Designs (im Jan. 2018 noch nicht in Mobiltelefonen eingesetzt) von ARM[5] bestätigt, wohingegen AMD-Prozessoren derzeit nicht betroffen sind.[6][7] Die Meltdown-Sicherheitslücke wird unter der CVE-Nummer CVE-2017-5754 geführt.
Die Sicherheitslücke besteht konkret darin, dass im Rahmen der Out-of-order execution der Prozessor vorläufig den Inhalt einer Speicherzelle ausliest und weiterverarbeitet, obwohl der aufrufende Prozess für diesen Speicherabschnitt keine Rechte hat. Dies verändert das Laufzeitverhalten bei Zugriff auf den Cache und erlaubt mittels einer genauen Zeitmessung unter bestimmten Bedingungen einen eindeutigen Rückschluss auf den Dateninhalt, auch nachdem das Ergebnis der spekulativen Ausführungverworfen wurde. Im Prinzip stellt dieses Verfahren eine in der Kryptoanalyse als Seitenkanalattacke bekanntes Verfahren dar. [Meltdown (Sicherheitslücke), Wikipedia, abgerufen am 14.01.2018)
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Spectre beschreibt ein Angriffs-Szenario, bei dem Prozesse durch Sicherheitslücken in Mikroprozessoren mit Out-of-order execution Informationen des virtuellen Speichers anderer Prozesse, auf den sie normalerweise keinen Zugriff haben, auslesen können.[1][2][3] Die zu Spectre gehörenden Sicherheitslücken werden unter den CVE-Nummern CVE-2017-5715 (Branch Target Injection) und CVE-2017-5753 (Bounds Check Bypass) geführt.
Die Sicherheitslücken umgehen implementierte Sicherheitsmechanismen wie Sandboxing oder die Trennung zwischen Programmcode und vom Benutzer bereitgestelltem Code (z. B. Interpreter vs. Skript). Während der Out-of-order execution des Prozessors wird vorläufig der Inhalt einer Speicherzelle aus dem eigenen Adressraum ausgelesen, auf die der aufrufende Prozess normalerweise nicht zugreifen könnte. Dieses „vorläufige Auslesen“ hinterlässt im Cache eine von außen bemerkbare Spur, auch nachdem das Ergebnis der spekulativen Ausführung verworfen wurde. [Spectre (Sicherheitslücke), Wikipedia, abgerufen am 14.01.2018)
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Hamburg (ots) - Die Freie Ärzteschaft (FÄ) fordert den Stopp des Onlineanschlusses der Arztpraxen und Kliniken an das zentrale IT-System im Gesundheitswesen. "Möglicherweise ist die Sicherheit der Patientendaten gefährdet", sagte FÄ-Vizevorsitzende Dr. Silke Lüder am Mittwoch in Hamburg. "Derzeit ist unklar, ob die für den Onlineanschluss benötigten sogenannten Konnektoren jene Prozessoren enthalten, die von den soeben bekanntgewordenen Sicherheitslücken Meltdown und Spectre betroffen sind." Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Einführungsorganisation Gematik und das Bundesgesundheitsministerium müssten dies umgehend aufklären.
mehr:
Neue Sicherheitslücken bei elektronischer Gesundheitskarte? - Freie Ärzteschaft fordert Stopp der Onlineanbindung (Freie Ärzteschaft, Presseportal, 10.01.2018)

siehe auch:
- Meltdown und Spectre (heise online, Linksammlung mit Artikeln ab 05.01.2018)
- Apple bestätigt: Alle Mac- und iOS-Geräte sind von Meltdown und Spectre betroffen (t3n, 05.01.2018)

nachgehakt: Meltdown und Spectre - Was steckt hinter den Prozessorlücken? {14:16}

am 08.01.2018 veröffentlicht
heise online  
Die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre treffen die Prozessorhersteller ins Mark – vor allem Intel. Aus den Lücken ergeben sich mehr als ein Dutzend Angriffsmöglichkeiten – ein Security-Supergau. Alle Infos zu Meltdown & Spectre: 

https://www.heise.de/thema/meltdown

aktualisiert am 14.01.2018

Heute vor 70 Jahren – 4. Januar 1948: Birma (ab 1989 Myanmar) wird unabhängig

Zwischen Unabhängigkeit und Isolation 

Burma (deutsch: Birma) war von den Briten in drei Kriegen bis 1885 unterworfen und der Kronkolonie Indien angegliedert worden. 1937 erhielten die Burmesen beschränkte Selbstverwaltung. Im Zweiten Weltkrieg führten Kommunisten und Studenten der »Burma lndependence Army« unter ihrem Kommandeur Aung San (1915-1947) den Befreiungskampf gegen Briten und Japaner, die Südostasien teils erobert hatten. Nach dem Krieg handelte Aung San mit Indiens Vizekönig Lord Mountbatten die Bedingungen für die Unabhängigkeit seines Landes aus, wurde aber mit anderen führenden Politikern am 19. Juli 1947 von politischen Rivalen während einer Kabinettssitzung ermordet. 
Der britische Premierminister Clement Attlee (stehend) bei der Unterzeichnung
des Unabhängigkeitsvertrags mit Burma, 17.10.1947

Ab 1948 führte U Nu (1907-1995) das Land mit kurzen Unterbrechungen als Ministerpräsident. General Ne Win (1911-2002) riss 1962 die Macht an sich und errichtete eine brutale Militärdiktatur, die das Land international isolierte. Nach seinem Rücktritt 1988 formierte sich demokratischer Widerstand unter Aung San Suu Kyi (* 1945), der Tochter Aung Sans. Ein Machtwechsel nach dem Sieg ihrer Partei bei Parlamentswahlen scheiterte jedoch. 

Die Friedensnobelpreisträgerin (1991) stand lange unter Hausarrest und das Militär schlug mehrere Protestbewegungen nieder. Seit 2011 öffnet sich das Land (seit 1989 Myanmar) behutsam. Im November 2015 gewann Aung San Suu Kyis Partei die Parlamentswahlen


Harenberg – Abenteuer Geschichte 2018 

Geheimwaffe auf Schienen - Die Thailand-Burma-Eisenbahn [Doku Geschichte 2017] | NEU in HD {41:26}

am 06.04.2017 veröffentlicht
BrandNeueDokus 2017  
Sie kostet tausende von Kriegsgefangenen das Leben: Die Thailand-Burma-Eisenbahn. Um den strategischen Angriff auf die britische Kolonie in Indien vorzubereiten, plant Japan eine Zugstrecke durch dichten Dschungel und unwegsames Gelände. Die Dokumentation zeigt die Höllenqualen, die die britischen, niederländischen und asiatischen Arbeiter beim Bau der Strecke durchleben mussten und mit welcher Grausamkeit die japanischen Ingenieure vorgingen. Dazu lässt sie Experten und Historiker zu Wort kommen.

Aung San Suu Kyi - Ein Leben für Myanmar [HD, Doku] {1:14:15}
am 18.08.2013 veröffentlicht
Yong Niesha  
Für die Birmanen verkörpert Aung San Suu Kyi Freiheit und Demokratie. Der Westen, der ihren Namen mit Frieden und Versöhnung in Birma gleichsetzt,  

" Die Rohingya, Myanmarer und Muslime." - Mit offenen Karten | ARTE {12:32}

am 25.11.2017 veröffentlicht
der Wolpertinger.     
Die Rohingyas sind die muslimischen Einwohner des birmanischen Rakhaing-Staates, das Volk, das weltweit am schlimmsten unter Verfolgung leidet. Im September 2017 flohen eine halbe Million Rohingyas vor den Repressalien der birmanischen Armee – die größte ethnische Säuberung, die es jemals in diesem Land gab. Die Ablehnung einer muslimischen Minderheit in einem überwiegend buddhistischen Land ist nichts Neues und nur der sichtbarste Teil noch viel weiterreichender Probleme.
Myanmar ist ein Vielvölkerstaat mit rund 52 Millionen Einwohnern, die 135 verschiedenen Ethnien angehören. Die größte Ethnie ist mit 70 % Bevölkerungsanteil die der Birmanen. Die Shan sind die zweitgrößte Volksgruppe und leben hauptsächlich im Shan-Staat des Landes, in Gebieten ab etwa 1000 Metern Höhe.
6,2 % stellen die überwiegend christlichen Karen und 2,4 % gehören zu den Mon.
Menschenrechtsorganisationen werfen Regierung und Militär Menschenrechtsverstöße wie Zwangsarbeit, Zwangsräumung von Dörfern, Folter, Vergewaltigungen und Einsatz von Kindersoldaten in den bis heute andauernden Kämpfen gegen Aufständische vor, vor allem gegen ethnische Minderheiten wie die Karen und Rohingya.
Hauptsächlich im Rakhaing-Staat leben etwa 730.000 Arakanesen. Ebenfalls im Rakhaing-Staat leben die muslimischen Rohingya, denen der Status als Volksgruppe verwehrt wird. Die Rohingya werden vom Staat nicht als ethnische Gruppe anerkannt, erhalten nicht die myanmarische Staatsangehörigkeit und gelten laut den Vereinten Nationen als „am stärksten verfolgte Minderheit der Welt“. Sie sprechen eine eng mit dem Bengali verwandte indogermanische Sprache. Viele von ihnen sind nach Bangladesch geflohen.
Als 2012 die Gewalt in Rakhaing eskalierte, gründeten radikale Buddhisten die 969-Bewegung, eine Kampagne, um 'Rasse und Religion' zu schützen. Ursprünglich ist 969 ein buddhistisches Symbol. Die Ziffern verkörpern die 'drei Juwelen' der buddhistischen Lehre. Von der 969-Bewegung wird die Zahl jedoch für nationalistische Propaganda genutzt, indem Aufkleber an buddhistische Läden angebracht werden, um andere Buddhisten darauf hinzuweisen, dieses Geschäft zu unterstützen. Muslimische Geschäfte sollen hingegen boykottiert werden, weswegen Wirathu (Obermönch) auch als 'Adolf Hitler Myanmars' bezeichnet wird.
Nachdem Myanmar international aufgrund der Flüchtlingskrise massiv in die Kritik geraten war, äußerte sich Aung San Suu Kyi erstmals am 19. September 2017 öffentlich in einer Rede in Myanmars Hauptstadt Naypyidaw zur Lage der Rohingya und verurteilte Menschenrechtsverletzungen. Sie kündigte neue Bemühungen um eine friedliche Lösung an und bat die internationale Gemeinschaft um Geduld. Auch gab Aung San Suu Kyi an, dass die meisten Dörfer der Region Rakhine nicht von der Gewaltwelle betroffen seien. Sie lud ausländische Diplomaten ein, Rakhine zu besuchen, um sich über die dortige Lage zu informieren. Vor ihrer Rede hatten die USA die Regierung von Myanmar aufgefordert, das Vorgehen des Militärs gegen die Rohingya zu beenden.
Im November 2017 gab das myanmarische Außenministerium bekannt, eine gemeinsame Absichtserklärung mit Bangladesch unterzeichnet zu haben, die eine Rückführung der geflohenen Rohingya ermöglichen soll. Laut der Regierung von Bangladesch soll die Rückführung binnen zwei Monaten beginnen. Die Zustände in den überfüllten Flüchtlingslagern in Bangladesch gelten als katastrophal. Die Zahl der dortigen Flüchtlinge wird auf mehr als 620.000 Rohingya geschätzt. Nachdem Menschenrechtsexperten die Gewalt gegen die Rohingya als „Völkermord“ sowie einige Staaten und die Vereinten Nationen sie als „ethnische Säuberungen“ verurteilt hatten, warf auch der nach Myanmar gereiste US-amerikanische Außenminister Rex Tillerson Myanmar erstmals „ethnische Säuberungen“ vor.
Beitragslänge: 12.33 Minuten
Erstausstrahlung: 25.11.2017
Video in französischer Sprache: https://youtu.be/6Ljk8qr7Mgc
Aktuelle Nachrichten/News zum Thema: https://news.google.com/news/search/s...
Live News Map zum Thema: http://myanmar.liveuamap.com/
,969’ und ,786’ – Oder die Angst vor einer islamischen Invasion: https://www.asienhaus.de/fileadmin/up...
Bücher/Lektüre zum Thema: https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_nos...
Spielfilme zum Thema:
Das Leid der Rohingya - https://www.youtube.com/watch?v=t73Og...
The Floating Man - https://www.youtube.com/watch?v=i8Dnq...
Die Bevölkerungsuhr und Wirtschaftsuhr von Myanmar: http://countrymeters.info/de/Myanmar
Nach Myanmar reisen: https://wikitravel.org/de/Myanmar
Original DVD/VOD in der ARTE-Boutique: https://boutique.arte.tv/detail/ddc_r...
Quelle: https://www.arte.tv/de/videos/RC-0140...


US-Theaterdonner: Alle gegen Trump

Für US-Präsident Trump ist es ein Papier "voller Lügen". Aber in der Russland-Affäre könnte es ihm durchaus Schwierigkeiten bereiten. Ein nun aufgetauchtes Vernehmungsprotokoll ist durchaus brisant.

In der Affäre um angebliche Russland-Verstrickungen des Wahlkampflagers von US-Präsident Donald Trump ist ein vertrauliches Papier publik geworden. Dabei handelt es sich um das Vernehmungsprotokoll eines Journalisten vor dem Geheimdienstausschuss des Senats. Das Papier wurde von der demokratischen Senatorin Dianne Feinstein veröffentlicht. 

Der Journalist Glenn Simpson betrieb eine Agentur, in deren Auftrag der britische Ex-Agent Christopher Steele ein Dossier über Trump und seine Russland-Kontakte erstellt hatte. Das Dossier war vor einem Jahr öffentlich geworden. Auch wenn es nicht verifiziert ist, hält es sich hartnäckig als Gegenstand der Diskussionen in der Russland-Affäre.

mehr:
- Trump-Protokoll: Vertrauliche Vernehmung veröffentlicht (n-tv, 10.10.2018)

siehe auch:
- Russland-Affäre: Knöpft Mueller sich Trump jetzt persönlich vor? (Frauke Steffens, FAZ, 10.01.2018)
- Ermittlungen in Russland-Affäre: Mueller will sich Präsident Trump vorknöpfen (n-tv, 09.01.2018)
- "Feuer und Zorn" im Weißen Haus: Trump-Anwälte wollen Insider-Buch stoppen (n-tv, 04.01.2018)

zu Dianne Feinstein siehe:
- Dianne Feinstein, CIA, NSA (Post, 09.08.2014)

siehe aber auch:
- Die Strategie der Nationalen Sicherheit von Donald Trump, von Thierry Meyssan (Thierry Meyssan, Terra Germania, 31.12.2017)

Gekauft: Die Milliardäre und der US-Wahlkampf // Gelöschter Beitrag aus ZDF Heute Journal 7.8.2015 {3:54}

am 18.08.2013 veröffentlicht
Labrador Nelson  
Gelöschter Beitrag aus ZDF Heute Journal 7.8.2015 mit der offiziellen Begründung, das ZDF hätte keine Internetrechte für FOX-News-Material gehabt. Was ansonsten nie ein Problem darstellt, da man sich die Rechte relativ einfach sichern kann und bislang auch immer tat, soll das bei den 30 Sekunden langen FOX-Beiträgen diesmal nicht der Fall gewesen sein. Da der Beitrag von Ulf Röller relativ kritisch auf die US-Zustände schaut, könnte man auch Zensur vermuten. Im Vorspann des Heute Journal ist der Beitrag in der Ticker-Zeile noch vorhanden, die MAZ wurde später entfernt und die Anmoderation eines anderen Beitrags neu aufgenommen. http://is.gd/DXMQnD

Quarks & Co - GELD REGIERT {44:11}

am 23.10.2014 veröffentlicht
M. Molli  
Die „Superreichen“ werden immer zahlreicher, in Deutschland und auf der ganzen Welt. Quarks & Co begibt sich auf die Spur des großen Geldes. Was macht Geld mit uns – und welche Macht verleiht es?

siehe auch:
- USA, Dark Money, Trump – Wir haben es nicht gesehen! (Post, 11.11.2016)
- USA - Die gekaufte Demokratie? – Trump die Alternative? (Post, 03.11.2016)

mein Kommentar:
Die USA sind ein Land, in welchem nur sehr reiche Leute Präsident werden können oder welche, die sich zur Finanzierung ihres Wahlkampfes in vielfältige Abhängigkeiten der Finanz-Elite gebracht haben.
Warum sind die Amis so hysterisch, wenn Trump was mit den Russen hat?
Innenpolitisch ist Trump - ähnlich wie Merkel – die Katastrophe, außenpolitisch haut er zwar verbal drauf (und eröffnet damit einen Raum für versöhnliche Dialoge auf einer weniger exponierten Ebene), handelt aber sehr vorsichtig.
siehe dazu:
- Angriff mit 59 Tomahawk-Raketen: USA bombardieren syrische Luftwaffenbasis (n-tv, 07.04.2017) und
- Moral als Speerspitze des Imperialismus oder Was nicht ins Narrativ paßt, wird durch Etikettierung »weggemacht« (Post, 26.04.2017)

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Wandbild Make Everything Great Again in Vilnius mit Bruderkuss von Russlands Staatschef Putin und Trzump
Während des Wahlkampfs 2016 wurden erstmals Vorwürfe laut, dass Donald Trumps Wahlkampagne sich mit russischen Geheimdiensten abgesprochen habe, um seiner Gegenkandidatin Hillary Clinton zu schaden. Nach der Wahl wurde am 10. Januar 2017 ein Dossier des früheren britischen Geheimdienstmitarbeiters Christopher Steele veröffentlicht, das unverifizierte Indizien zusammenstellte, nach denen Mitarbeiter Trumps Russen zur Koordinierung von Attacken – wie der Veröffentlichung von E-Mails der Wahlkampagne Clintons – getroffen hätten.[87] Zudem sei Trump durch vorherige Überwachung erpressbar. Als bekannt wurde, dass Trumps Nationaler Sicherheitsberater Michael T. Flynn sich während des Wahlkampfs mehrfach mit russischen Behördenvertretern getroffen, Zahlungen empfangen und dies nicht offengelegt hatte – ein möglicher Verstoß gegen den Foreign Agents Registration Act–, trat er nach drei Wochen im Amt am 13. Februar 2017 zurück. Danach endeten laut Medienberichten die geheimen Versuche der von Trump eingesetzten Mitarbeiter, das State Department zur Lockerung der Sanktionen gegen Russland zu bewegen.[88]
Im März 2017 machte der FBI-Direktor James B. Comey öffentlich, dass seine Behörde schon vor der Wahl Ermittlungen gegen Mitglieder von Trumps Wahlkampfteam in dieser Sache aufgenommen hatte. Zugleich untersuchen vier Ausschüsse des Kongresses mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Kompetenzen das Thema.[89] Zu den weiteren Personen in Trumps Umfeld, die während des Wahlkampfs offenbar Russland-Kontakte hatten, gehören der heutige Justizminister Jeff Sessions, der das in seiner Senatsanhörung vor Amtsantritt nicht angegeben hatte, und Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort, der zuvor für einen ukrainischen Oligarchen gearbeitet hatte, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und sein Rechtsanwalt Michael Cohen.[90] Anfang Juli 2017 wurde bekannt, dass Trumps Sohn Don im Juni 2016 ein Treffen mit einer russischen Anwältin mit Kremlverbindungen im Trump Tower arrangiert hatte, weil er darin laut veröffentlichten E-Mails belastendes Material über Clinton in Aussicht gestellt bekommen hatte. An dem Treffen nahmen auch Manafort und Kushner teil; dadurch ist erwiesen, dass das enge Umfeld Trumps in kollusiver Absicht mit Russen zusammentraf. Donald Trump selbst formulierte offenbar die zugehörige Presseerklärung seines Sohnes.[91] [Donald Trump, Vorwürfe geheimer Absprachen mit russischen Behörden, Wikipedia, abgerufen am 10.01.2018]
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zu Trumps Wahlkampf und seinen Geldquellen siehe :
Der Mann, dem ein Stück Trump gehört (Johanna Bruckner, Süddeutsche Zeitung, 06.04.2017)
- Woher die Spenden für Trump und Clinton kommen (FAZ, 01.11.2016)
- Wer finanziert eigentlich Donald Trump? (Jürgen Meyer, internetzzeitung, 02.08.2016)
Wahlkampf in Amerika: Geht Donald Trump das Geld aus? (FAZ, 21.06.2016)

Chefredakteurin von Sputnik und RT: „Ihr habt uns über Nacht verloren“

Die Chefredakteurin von Sputnik und RT, Margarita Simonjan, hat dem US-amerikanischen Fernsehsender CBS ein Interview gegeben und erzählt, zu welchem Zweck RT ins Leben gerufen worden war, wen der Sender bei der US-Präsidentschaftswahl unterstützt hatte und warum sie jetzt zu den USA eine schlechtere Einstellung als früher hat.

Status als „ausländischer Agent“

Wie Leslie Stahl, Moderatorin der Sendung „60 Minutes“, sagte, hatte das Gespräch mit Simonjan stattgefunden, als das US-Justizministerium von RT gefordert hatte, sich als „ausländischer Agent“ registrieren zu lassen, so dass die RT-Chefin am Anfang des Interviews von möglichen „Spiegel-Maßnahmen“ Russlands sprach. „Vielleicht sollten wir alle US-Medien in Russland schließen – nur weil sie alle gegen Putin sind? Die Anti-Putin-Kampagne wird für keinen einzigen Tag unterbrochen. Sollten wir alle schließen? Wären Sie einverstanden? (…) Mit ihrem Vorgehen zerstören sie (die US-Behörden) unseren Ruf. Sollten wir vielleicht gegenüber allen amerikanischen Sendern in Russland dasselbe tun?“, soll Simonjan die Journalistin gefragt haben.

Die RT-Chefin verwies darauf, dass in den USA nicht alle Medien vom „First Amendment“ beschützt seien und dass es in diesem Land eine Zensur gebe. „Was ist denn mit den amerikanischen Prinzipien passiert? Ihr hattet doch immer gesagt, dass es gut wäre, wenn es zwei verschiedene Meinungen geben würde!“

Zuvor hatte Simonjan betont, dass kein einziger Journalist für ein Massenmedium arbeiten würde, das sich als „ausländischer Agent“ registrieren lassen müsste. Dabei gebe es in den Vereinigten Staaten viele ausländische staatliche Medien, die nicht als „ausländische Agenten“ gelten, darunter BBC (Großbritannien), CCTV (China), France 24 und „Deutsche Welle“. Als „ausländische Agenten“ gelten lediglich NHK (Japan) und die chinesischen Zeitungen „China Daily“ und „Xinmin Evening News“.

mehr:
- „Ihr habt uns über Nacht verloren“ – Sputnik- und RT-Chefin in CBS-Interview (Sputnik, 09.01.2018)
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