Samstag, 16. Dezember 2017

Adventsrätsel, das Sechzehnte von vierundzwanzig


Ich bin eins,
und ich bin zwei,
Was das wohl sei?
Eins von zweien subtrahieret,
werd’ ich Nichts.






Footprints in the Snow - Emerson, Lake & Palmer {3:48}   Text (songtexte.com)

Veröffentlicht am 21.02.2012
tarkus041960
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From: Black Moon Album (1992) Victory Music
(Black Moon is a studio album by progressive rock band Emerson, Lake & Palmer released in 1992. The first studio album under the band's original lineup since 1978)
http://www.emersonlakepalmer.com/
http://en.wikipedia.org/wiki/Emerson,...
http://pt.wikipedia.org/wiki/Emerson,...
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Freitag, 15. Dezember 2017

Adventsrätsel, das Fünfzehnte von vierundzwanzig


Meist von der Linken komm’ ich her,
Was ich sage, ist oft schwer;
Über Blätter geht mein Gang,
hinterlasse Spuren nass und lang.



Donnerstag, 14. Dezember 2017

Karlspreis der NRHZ für KenFM: Allen Angriffen zum Trotz

Ken Jebsen, das KenFM-Team und die KenFM-Community sind die Karlspreis-Träger der Neuen Rheinischen Zeitung 2017. Die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik hat am 14. Dezember 2017 im Berliner Babylon stattgefunden – gegen Widerstände aus immer wieder anderen Richtungen – die rechtswidrige Annullierung des Mietvertrags auf Druck der Berliner Senats, die per Einstweiliger Verfügung aus dem Weg geräumt werden konnte; Drohungen gegen das Babylon und seinen Betreiber sowie den Preisträger und seine Familie; die Attacken aus dem KenFM-Umfeld, die dem Preisträger Ken Jebsen zusätzlich schwer zu schaffen gemacht haben; und zuletzt die rechtswidrigen Schikanen des Babylon-Betreibers beim Einlass zur Veranstaltung mit Personenkontrollen, Kamera-Verbot und Hausverbot – insbesondere gegen den im Programm stehenden Jazz-Musiker Gilad Atzmon – Schikanen, die sich zum Glück nur begrenzt auswirkten. Der 500 Personen fassende Kinosaal war trotzdem fast bis auf den letzten Platz besetzt. Das Publikum erlebte ein zweieinhalbstündiges, gehaltvolles, abwechslungsreiches Festprogramm zu Ehren des Preisträgers. Auch die von der NRhZ angemeldete in Kooperation mit KenFM geplante Kundgebung "Demokratie und Meinungsfreiheit verteidigen" auf dem Rosa-Luxemburg-Platz vor den Toren des Babylon – zwei Stunden vor Beginn der Festveranstaltung im Babylon – hat stattgefunden.
mehr:
Allen Angriffen zum Trotz (Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, Neue Rheinische Zeitung, 14.12.2017)
Ich gratuliere (Karin Leukefeld, Neue Rheinische Zeitung, 08.12.2017)
Allen Angriffen zum Trotz (Oskar Lafontaine – übernommen von seiner Facebook-Seite, Neue Rheinische Zeitung, 06.12.2017)
Schlammschlacht (Ullrich Mies, Neue Rheinische Zeitung, 06.12.2017)
Zensur-Versuch in der Hauptstadt: Die Geister beginnen, sich zu scheiden (Klaus von Raussendorf, Neue Rheinische Zeitung, 06.12.2017)
Gegenfeuer – Ab sofort wird zurückverleumdet! (Ullrich Mies, Neue Rheinische Zeitung, 29.11.2017)
Ken Jebsen: mutig und unabhängig (Claudia von Werlhoff, Neue Rheinische Zeitung, 15.11.2017)
Warum ich mich freue (Elias von Davidsson, Neue Rheinische Zeitung, 08.11.2017)
- Ken Jebsen erhält den Karlspreis der NRhZ! Bravo! (Ansgar Klein, Neue Rheinische Zeitung, 01.11.2017)

😇 Heute: Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen ✍🏼

Kölner Karlspreis Laudatio von Mathias Bröckers {20:00}

arbeiterfotografie
Am 23.02.2018 veröffentlicht 
Am 14. Dezember 2017 ging der Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen, das KenFM-Team und an die KenFM-Community. Warum? Weil Ken Jebsen und KenFM bewiesen haben, dass die Filterpresse des Establishments nicht die Macht über die neuen Medien ausüben kann. Zumindest NOCH NICHT!
Weil Ken Jebsen und KenFM bewiesen haben, dass die Filterpresse des Establishments nicht die Macht über die neuen Medien ausüben kann. Und weil Hunderttausende "User" der "Community" sich nicht allen "Urteilen" von Politik und Mainstream Medien zu beugen bereit sind. Darum gebührt ihnen der Preis der nach dem bekanntesten Journalisten des 19. Jahrhunderts, nach Karl Marx benannt ist.
Vor allem kann mit und durch die Filterpresse einiger weniger Magnaten wie BILD und Bertelsmann, aber auch durch öffentlich rechtliche Sender nicht verhindert werden, dass ein großes und breites Publikum mit weithin unterdrückten Informationen erreicht wird.
"Wo Meinungs -und Pressefreiheit herrschen können die Überbringer von Nachrichten nicht mehr einfach umgebracht werden; was aber nicht heißt, dass Nachrichten, die den Mächtigen nicht passen, frei und ungehindert durchdringen können. Schon gar nicht können sie ohne Weiteres in die Wiederholungsschleifen der großen Nachrichtenmedien gelangen und die Massen erreichen. Dorthin gelangen nur Nachrichten, die zuvor durch diverse Instanzen gereinigt und gefiltert sind – von Spin-Doktoren, Agenturen, Redakteuren.... " (Laudator Mathias Bröckers)
Der Schierlingsbecher wird rumgereicht. Erst Ken Jebsen, dann an die Bandbreite, dann dem Künstler und Philosophen Gilad Atzmon. Denkverbote sind die Hauptwaffe im Kampf um die Meinungsfreiheit innerhalb der verbliebenen Restdemokratien westlicher Bauart... Dialektik und Journalismus? Das war gestern.
Das "Modell Demokratie". Wie lange funktioniert es noch? Das liegt auch an UNS!!
mehr // das volle Programm
https://www.youtube.com/user/arbeiter...
unsere Empfehlungen
https://www.youtube.com/user/arbeiter...

siehe auch:
- Karlspreis der NRHZ für KenFM: Allen Angriffen zum Trotz (Post, 14.12.2017)

Kommunikation und Gruppenbildung

Es war eines der großen Versprechen der digitalen Kultur, dass die Organisation von Wissen demokratisiert wird. Es ist anders gekommen. Man trennt sich einfach von denen die anderer Meinung sind. Das ist technisch einfach, hat aber weitreichende Folgen, sagt der Kulturwissenschaftler Michael Seemann.

Softwareentwickler benutzen eine Software namens Git, um mit anderen Programmierern an dem neusten Status ihrer Projekte zusammenzuarbeiten. Git funktioniert so, dass sich jeder Mitarbeiter eine komplette Kopie des Projektes aus dem Zentralverzeichnis auf den Arbeitsrechner lädt. Hat er seine Kopie entsprechend verändert, speist er sie wieder zurück zur Zentrale, die dafür sorgt, dass die geänderte Version mit der Stammversion verschmilzt. Das nennt man "Merge".

mehr:
- Über die Spaltung des Netzes in digitale Stämme Wahr ist, was gut für uns ist! (Michael Seemann, Deutschlandfunk Kultur, 11.12.2017)
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Jane Birkin wird 71 Jahre alt

Einst sorgte sie mit Nacktszenen, dem Stöhnsong „Je t’aime“ und ihrer Liebe zu Serge Gainsbourg für Schlagzeilen. Jetzt wird sie 70.

Essen. Manchmal landen Außenseiter die größten Treffer: Das gelang Jane Birkin mit dem Skandalsong "Je t'aime … moi non plus". Eigentlich hatte Chansonnier Serge Gainsbourg den vertonten Liebesakt bereits mit seiner Verflossenen Brigitte Bardot aufgenommen, doch die machte einen Rückzieher – aus Rücksicht auf ihren Ehemann Gunter Sachs. Also stöhnte Gainsbourgs neue Freundin Jane Birkin 1969 den Part der Bardot neu ein – es entstand die Hymne der sexuellen Revolution.

In diesen Tagen, wo Popstars wie Rihanna über Sadomasosex singen, wirkt das Duett unschuldig, geradezu zärtlich – damals war es ein Skandal. Papst Paul VI. verdammte das Lied öffentlich und machte es so nur noch berühmter. Am Mittwoch feiert Jane Birkin ihren 70. Geburtstag. Ihren Durchbruch hatte die Tochter eines Marinekommandanten und einer Schauspielerin als 19-Jährige in dem Kultfilm der Swinging Sixties, "Blow-up" – sie war hauptsächlich nackt zu sehen.

mehr:
- "Je t'aime" machte sie berühmt – Jane Birkin wird 70 (Oliver Stöwing, Morgenpost, 14.12.2017)

siehe auch:
- Zum 70. Geburtstag Jane Birkin: Chanteuse und Stil-Ikone (Süddeutsche Zeitung, 14.12.2017)

"BLOW-UP" -THE ROLLING STONES - "SYMPATHY FOR THE DEVIL" {6:20}   Text (Songtexte.com)   Übersetzung (ebda)   Interpretation (Songfacts)

Veröffentlicht am 16.03.2015
shootingin24p
"Blow-Up" stars David Hemmings as a photographer who very well may have unintentionally witnessed a murder in Michelangelo Antonioni's brilliant "Blow-Up." The music for my tribute is The Rolling Stones with "Sympathy For The Devil." THIS VIDEO IS FOR EDUCATIONAL VIEWING PURPOSES ONLY AND NOT FOR SALE, UNDER THE FAIR USE ACT. This video "Compilation" is protected by copyright, Title 17, Ch 1, section 103. The copyright in this Compilation extends only to the material assembled and arranged by the author, and does not imply any exclusive right in the preexisting material. Allowance is made for "fair use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. This video may not be reproduced or sold. Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for "fair use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.

Serge Gainsbourg & Jane Birkin - Je t'aime... moi non plus/Original videoclip (Fontana 1969) {4:20}   Text (Songtexte.com)   Übersetzung (lyricstranslate.com)   Interpretation (Jochen Scheytt, Popsongs und ihre Hintergründe, JochenScheytt.de)

Veröffentlicht am 05.06.2012
mtorringa
i found this videoclip in my archive without sound,so i restored it and the quality is amazing!
Look,listen and enjoy ;-)

Jane Birkin - Di doo dah {3:34}

Veröffentlicht am 21.07.2013
zumpido
Jane Birkin sur la plage de "la Siesta" d'Antibes.

Serge Gainsbourg - La Melody Nelson 5 - L'hotel Particulier {4:12}   Text (paroles-musique.com)   Übersetzung (songtext-ubersetzung.com)

Veröffentlicht am 12.11.2009
myfairjoker
Histoire De Melody Nelson Par Jean-Christophe Averty (1971) L'HÔTEL PARTICULIER

TIIC Studios Apprendre le français: interview Serge Gainsbourg et Jane Birkin 1973 RARE RTBF {10:58}

Veröffentlicht am 25.11.2016
Julien Bourdeau TIIC Studios Apprendre le français
Répondre aux questions de compréhension orale:
tiicstudios-classefrancais.com

Jane Birkin - The Mother of all Babes. TV documentary 2003. {51:51}

Veröffentlicht am 20.08.2014
Shane Bordoli
Mother of all Babes was filmed over many years by Jane's close friend, photographer Gabrielle Crawford. With footage on Hi8, Super 8, VHS, DVD, as well as Beta SP, and hundreds of stills (2003).
Director: Gabrielle Crawford
This and many other amazing and hard to find works are available from
http://modcinema.com

Adventsrätsel, das Vierzehnte von vierundzwanzig


Das königliche Rätsel ist zu erfragen:
Ohnefuß braucht Vierfuß,
um Zweifuß zu tragen?



Mittwoch, 13. Dezember 2017

Adventsrätsel, das Dreizehnte von vierundzwanzig


Eine Zahl Berufsgenossen bildet gemeinsam den Verband,
den die Vorsicht hat geschlossen Dir zu Nutz und Dir zur Hand.
Sie beschließen nichts gemeinsam,
im Beruf geht jeder einsam.
Hat auch nur einer grad zu tun,
muß der anderen Arbeit ruh’n.



Dienstag, 12. Dezember 2017

Adventsrätsel, das Zwölfte von vierundzwanzig


Ich bin ein kleines zittrig Ding
auf unbequemen Sitze.
Doch geb’ ich manchen guten Wink
mit meiner Nasenspitze.



Montag, 11. Dezember 2017

Johnny Halliday ist gestorben

Der französische Rockmusiker Johnny Hallyday ist tot. Er starb in der Nacht zum Mittwoch im Alter von 74 Jahren, wie seine Ehefrau Laeticia der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.

Der französische Rockmusiker Johnny Hallyday ist tot. Er starb in der Nacht zum Mittwoch im Alter von 74 Jahren, wie seine Ehefrau Laeticia der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Hallyday war an Lungenkrebs erkrankt. "Er hat uns diese Nacht verlassen, wie er sein ganzes Leben lang gelebt hat: mit Mut und Würde", erklärte seine 42-jährige Ehefrau. 

"In jedem von uns steckt ein Stück Johnny", erklärte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Der international wenig bekannte Hallyday war in Frankreich schon zu Lebzeiten eine Legende. In seiner mehr als 50-jährigen Karriere verkaufte der Rockmusiker über hundert Millionen Platten, mühelos füllte er in seiner Heimat immer wieder große Stadien. 
mehr:
- Französischer Rockmusiker Johnny Hallyday im Alter von 74 Jahren gestorben  (Stern, 06.12.2017) 
siehe auch:
- Der Mann, den Johnny Hallyday verdross (Andreas Platthaus, Blogs.FAZ.net, 11.12.2017)
- Paris im Ausnahmezustand: Hunderttausende trauern um Rockikone Hallyday (n-tv, Bilderstrecke, 09.12.2017)
- Paris: Hunderttausende nehmen Abschied von Johnny Hallyday (Stuttgarter Nachrichten, 09.12.2017)
- Frankreichs Rockikone Johnny Hallyday stirbt mit 74 (Stern, 06.12.2017)
- Legende, Idol und ewiger Macho: Hallyday wird 60 (Stern, 30.06.2003)

Best Songs of JOHNNY HALLYDAY {12:34}

Veröffentlicht am 06.12.2017
AZOIR
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● LYRICS PLAYLIST : http://bit.ly/2i5oV6k
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―――| MUSIQUES |―――
Retiens la nuit
L'idole des jeunes
Le pénitencier
Noir c'est noir
La musique que j'aime
J'ai un problème
Rock'n'roll man
Requiem pour un fou
Derrière l'amour
Gabrielle
J'ai oublié de vivre
Elle m'oublié
Ma gueule
Quelque chose de tennessee
J'oublierai ton nom
Laura
Je te promets
Que je t'aime
L'envie
Mirador
Diego libre dans sa tête
Ca ne change pas un homme
Allumer le feu
Ce que je sais
Un jour viendra
Vivre pour le meilleur
Marie
20 Ans
...

Antoine - Les Elucubrations {3:18}   Text (songtexte.com)   mit Übersetzung (songtext-ubersetzung.com)

Veröffentlicht am 27.05.2009
Marco Mariani
Le beat c'est chic.

==========
Les Élucubrations d'Antoine est le premier succès du chanteur Antoine. La chanson sort en 1966 alors qu'Antoine est encore élève ingénieur à l'École centrale.Les paroles sont provocatrices, le chanteur propose de mettre la pilule contraceptive en vente dans les Monoprix et d'enfermer Johnny Hallyday dans une cage au cirque Medrano, ce qui marque le début de la rivalité entre les deux chanteurs1,2. Johnny Hallyday, la même année, répond à Antoine avec la chanson Cheveux longs et idées courtes. [Les Élucubrations d'Antoine, franz. Wikipedia, abgerufen am 12.12.2017]
Übersetzung durch Online-Translator.com:
Die Hirngespinste von Antoine ist der erste Erfolg des Sängers Antoine. Das Lied geht 1966 aus, während Antoine Schüler Ingenieur in der zentralen Schule noch ist. Die Worte sind herausfordernd, schlägt der Sänger vor, die Antibabypille in Kaufhaus zum Verkauf zu bringen und Johnny Hallyday in einen Käfig im Zirkus Medrano einzuschließen, was den Anfang der Rivalität zwischen zwei chanteurs1,2 markiert. Johnny Hallyday, in demselben Jahr, antwortet Antoine mit dem Lied auf lange Haare und kurze Ideen.  

==========

siehe dazu:
- Antoine (Fortsetzung) (Karl Bruckmeier, LeMusterkoffer, 05.06.1991)
- 1966: la jeunesse se met à élucubrer! (Vinylmaniaque.com, 15.11.2010)
[élucubrer qc. – etw. aushecken]
- DU HIT PARADE À LA PARODIE – LES ÉLUCUBRATIONS D’ANTOINE (Mortimer Winterthorpe, LE NET PLUS ULTRA DE LA CHANSON FRANÇAISE, 29.11.2012)

Sendungen auf der Arte-Mediathek:
- Nachruf: Johnny Hallyday ist tot 
- Ehrbare Ganoven
- Johnny Live In "La Cigale"
- 28 Minuten – (06.12.2017)
- Abgedreht! – Hommage an Rocklegende Johnny Hallyday

Johnny Hallyday - Cheveux longs idées courtes {3:19}

Veröffentlicht am 24.02.2012
grandino57
TV Show

Adventsrätsel, das Elfte von vierundzwanzig


Es eint und heilt, was klafft und was versehrt,
Es hilft dem Buche, daß es sein Leben fristet.
Was daraus geht, ist schon nicht mehr viel wert,
und wer darauf geht, der wird überlistet.



Sonntag, 10. Dezember 2017

Die derzeitige Stimmung in Deutschland: Zufriedenheit im Unbehagen

"Der überwiegenden Mehrheit der Deutschen ging es noch nie so gut wie derzeit", so der Soziologe Heinz Bude. „Doch viele fragen sich, welche Perspektiven haben die, die nach mir kommen? Sie sehen die junge Generation in eine Welt prekärer Berufsperspektiven, zunehmender Einkommensungleichheit, globaler politischer Instabilität und einer sich zuspitzenden ökologischen Krise hineinwachsen.“ Diese Zufriedenheit im Unbehagen kennzeichnet Bude zufolge die derzeitige Stimmung in Deutschland.
mehr:
- Michael Krons im Gespräch mit Prof. Heinz Bude (Sendungsankündigung auf Phoenix für den 08.12.2017)
Da ich nicht weiß, wie lange das Gespräch noch auf Phoenix verfügbar ist:

Im Dialog: Michael Krons im Gespräch mit Prof. Heinz Bude {29:22}

Veröffentlicht am 08.12.2017
phoenix
"Im Dialog" spricht Michael Krons mit dem Soziologen Heinz Bude über die Frage der sozialen Gerechtigkeit, darüber, wie Stimmungen Politik bestimmen und über das neue "Dienstleistungsproletariat". Dazu zählt Bude u.a. die Paketboten, die hart arbeiten würden und dennoch keine Aufstiegsperspektive hätten: "Mit den tausend Euro, die man da im Durchschnitt netto im Monat hat, kann man nicht leben und nicht sterben. Aber wichtiger noch ist, dass man in diesen Berufen nicht aufsteigen kann.“

Gehirnwäsche, die wir seit Anfang der 90er Jahre erleben - Stefan Sell {10:02}

Unbequeme Wahrheiten
Am 30.08.2018 veröffentlicht
Anderer Info-Text aus einem inzwischen gelöschten Upload:
FMDsTVChannel
Ausschnitte aus der WDR-Sendung „Ihre Meinung“, die am 11.05.2016 live gesendet wurde, mit Armutsforscher Prof. Dr. Stefan Sell (Uni Koblenz), der Tacheles redet. Thema der Sendung war, „Geht es in NRW noch gerecht zu?“. Die ganze Sendung kann unter http://www1.wdr.de/mediathek/video/se... angesehen werden.
FAIR USE
Es entstehen keinerlei wirtschaftliche Vorteile durch das Onlinestellen des Videos. Das Material ist unter der Rechtsdoktrin des anglo-amerikanischen Urheberrechts-Systems Fair Use (angemessene Verwendung) online gestellt worden. Das Video dient rein der öffentlichen Bildung und der Anregung geistiger Auseinandersetzung. Das Material ist rein zum Zwecke der Kritik, der Stellungnahme, der Berichterstattung, der Bildung und der Wissenschaft und stellt daher keine Urheberrechtsverletzung dar.

Beachte das Veröffentlichungsdatum des folgenden Videos:
BITTE NICHT ANSEHEN!!!...wenn sie noch an die Arbeitslosen-Statistik glauben {29:03}

Veröffentlicht am 13.01.2012
1NE1ORLD

Mitglied der Hartz-Kommission packt nach 10 Jahren aus! {12:34}

Veröffentlicht am 12.05.2016
FMD
Ausschnitt aus der Sendung "west.art Talk" vom 02.09.2012 (WDR Fernsehen), in der u. a. Isolde Kunkel-Weber zu Gast war. Thema der Sendung war "Gut gemacht oder nur gut gemeint? Zehn Jahre Hartz-Reformen". Kunkel-Weber war Mitglied der Kommission, die 2002 unter der Leitung von Peter Hartz die Arbeitsmarktreform vorbereitet hat.

siehe auch:
- Der Mindestlohn wird gezielt umgangen (Marcel Fratzscher, ZON, 08.12.2017)
- Wie schaffen es die Superreichen immer reicher zu werden? (Florian Rötzer, Telepolis, 08.12.2017)
- Leseschwächen: "Die Ungerechtigkeit in unserem Bildungssystem ist noch weiter angestiegen" (Thomas Pany, Telepolis, 07.12.2017)
- Weltwirtschaft – Risse in der Megamaschine (Fabian Schneider, Hintergrund, 16.11.2017)

mein Kommentar:
Wir haben Probleme in Deutschland, die totgeschwiegen werden. Und wenn man sie anspricht, wird man sanktioniert.
Wir haben ein enormes Verteilungsproblem, das aber niemand wirklich anpackt. Wir haben sowohl Steuervermeidung wie auch Steuerbetrug. Wir haben einerseits Kohls schwarze Kassen und andererseits unbequeme Steuerfahnder, die mit Gefälligkeitsgutachten pathologisiert und aus ihrer Position und ihrem Beruf entfernt werden.
Wir haben Umweltprobleme, die weder konsequent angegangen noch klar kommuniziert werden: Mal ist Diesel gut, mal ist Diesel schlecht. Auf was soll man sich noch verlassen?
Heute kaufe ich mir Energiesparlampen, dann erfahre ich morgen, daß deren Herstellung giftig ist und eine ungeheure Ressourcenverschwendung darstellt.
Was jetzt?

Ein Weihnachtswunsch (Kurt Tucholksy)


Die Zeit vergeht.
Die kleinen Lichter flammen.
Ein Duft von Knistertannen weht.
Ich reim mir dies und das zusammen …
Die Zeit vergeht.

Wie festtags Seine Augen glänzen,
wie Er leis lacht vor Wohlergehn
inmitten Tannennadelkränzen –
Ich weiß es nicht. Ich hab es nie gesehn.

Ich seh nur durch das Lichtgeflimmer
Ein seidenweiches blondes Haar.
Und auf mich sieht im Kerzenschimmer
Ein unvergeßlich Augenpaar.

[aus der 2001-Kurt-Tucholksy-Gedichte-Ausgabe (Werbung: 1.056 Seiten auf edlem Dünndruckpapier. Fadenheftung. Lesebändchen. Halbleinen. Haffmans Verlag. Nur bei Zweitausendeins. )]

Deutsche Bahn Neue ICE-Trasse: Von München nach Berlin fast wie im Flug


  • Von Sonntag an braucht der ICE-Sprinter auf der neuen Trasse nur noch knapp vier Stunden von München nach Berlin. 
  • Die DB erhofft sich davon deutlich mehr Fahrgäste, viele Hauptstadt-Pendler freuen sich auf die schnelle Verbindung. 
  • Die Lufthansa sieht dem Start der Schnellstrecke gelassen entgegen, startet aber trotzdem neue Konzepte für Geschäftsreisende.

Die Abnahmefahrten sind beendet, die Lokführer geschult, und an diesem Freitag soll in Berlin die große Eröffnungssause mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bahnchef Richard Lutz steigen. Von Sonntag an nimmt die Deutsche Bahn (DB) dann den Regelbetrieb auf der 107 Kilometer langen Neubaustrecke zwischen Ebensfeld bei Bamberg und Erfurt auf. Die Züge sollen dort mit bis zu 300 Kilometern pro Stunde entlang rasen.

Für die Bahn beginnt damit eine neue Ära. So stellt es zumindest Verkehrsvorstand Berthold Huber dar. Er schwärmt von der "größten Angebotsverbesserung in der Geschichte" der Bahn, welche die Inbetriebnahme der neuen Strecke ermögliche.

mehr:
- Deutsche Bahn – Neue ICE-Trasse: Von München nach Berlin fast wie im Flug (Marco Völklein, Süddeutsche Zeitung, 07.12.2017)

siehe auch:
- Von Berlin nach München Panne stoppt ICE bei Premiere auf Schnellstrecke (Klaus Kurpjuweit, Lars von Törne, Tagesspiegel, 09.12.2017)

Neue ICE-Strecke: Mit Tempo 300 von München nach Berlin {4:18}

Veröffentlicht am 20.09.2014
Bayerischer Rundfunk
Bahn-Offizielle und Politiker haben die neue ICE-Strecke zwischen München und Berlin eingeweiht. BR-Reporter Tobias Burkert ist bei der Jungfernfahrt mitgefahren hat ein Stimmungsbild der Politiker und Bahn-Promis eingefangen.
Bayerischer Rundfunk: http://www.br.de/franken
Autor: Tobias Burkert
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Adventsrätsel, das Zehnte von vierundzwanzig


Ich bin ganz Kopf, ohne Aug’ und Ohren,
Ein Körper hat an mir nichts verloren.
Doch ein Herz entblättert sich im Innern,
An mehr kann ich mich nicht erinnern.



Samstag, 9. Dezember 2017

KenFM im Gespräch mit: Ullrich Mies ("Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat")

KenFM im Gespräch mit: Ullrich Mies ("Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat") {1:45:17}

KenFM
Am 09.12.2017 veröffentlicht 
Niemand von uns lebt in einer Demokratie. Wir glauben nur, es zu tun. Volksvertreter sind in Wahrheit von der Elite vorgecastete Marionetten. Ihr Job ist es, uns glauben zu lassen, wir, die Bürger, wären der Souverän. Das sind wir nicht. An keinem Ort der Welt. Wir leben in simulierten Demokratien. Eine Demo-Version, die sich hinter der Mogelpackung Repräsentative Demokratie versteckt.
Während eine Diktatur keinen Hehl daraus macht, wer konkret und absolut das Sagen hat, ist die Repräsentative Demokratie den ganzen Tag und auf allen Ebenen damit beschäftigt, die Bürger überall auf der Welt über die tatsächlichen Machtverhältnisse zu täuschen. Das fängt bei der Bildung an und hört im Parlamentarismus auf.
Die Schlüsselrolle in dieser Fake-Demokratie haben die Medien. Ihr Hauptziel, um Noam Chomsky zu zitieren, besteht darin, uns von allem wichtigen fernzuhalten. Wir sollen uns mit Shopping, Sport oder Sex befassen. Was wir nicht sollen, ist hinter die Kulissen zu schauen. Wer es dennoch wagt und diese Demokratie-Show entzaubert, indem er der Dauer-Propaganda echte Fakten entgegenhält, wer sich seine eigene Meinung bildet, anstatt die der herrschenden Elite zu übernehmen, bekommt es unmittelbar mit dem zu tun, was man Tiefenstaat nennt.
Der Tiefenstaat ist so unsichtbar wie die Software in einem Computer, aber niemand würde auf die Idee kommen zu behaupten, es gäbe auf einem Rechner nur die Benutzeroberfläche.
Die Benutzeroberfläche des Tiefenstaates ist die Repräsentative Demokratie. Unter dieser Oberfläche existiert ein bewährtes, stabiles Netz der Macht, bestehend aus Geheimdiensten, Militär, Medien und Banken. Ein Kartell, das längst global agiert, Kriege anzettelt, Meinungen macht und über Think-Tanks und Stiftungen dafür sorgt, dass jeder, der stellvertretend in eine Machtposition gehievt wird, gar nicht mitbekommen hat, dass man ihn schon von frühester Jugend an dressiert und damit „abgerichtet“ hat.
Menschen in Schlüsselpositionen, die gar nicht wissen, dass „ihre“ Haltung gar nicht von ihnen stammt sondern via Gruppenmanipulation verabreicht wurde, sind nützliche Idioten, wenn es darum geht, im Falle X auch Kriege zu rechtfertigen. Demokratische Kriege, wohlgemerkt.
Es reicht ein Blick auf die Verteilung des Reichtums auf diesem Planeten, um zu erkennen, dass von fairer Teilhabe der Macht keine Rede sein kann, wenn gerade einmal acht Personen soviel besitzen wie die ärmere Hälfte der Menschheit, sprich 3,7 Milliarden Menschen. Das sind 3.700 Millionen! Ökonomische Macht korreliert stets mit politischer Macht. Geld regiert die Welt, weiß der Volksmund und hat absolut recht.
KenFM traf den Autor Ullrich Mies, der sich in seinem aktuellen Buch intensiv mit dem Status quo der Macht auseinandergesetzt hat und dabei zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens zum Tiefenstaat zu Wort kommen lies. Das Buch trägt den bezeichnenden Titel „Fassadendemokratie und Tiefer Staat“ und wurde im Mainstream, der konzerngelenkten Presse, natürlich totgeschwiegen. Warum sollte man sich selber enttarnen?!
Die Massenmedien als Teil der Gehirnwaschmaschine des Tiefenstaates lügen nicht, sie lassen nur den Teil der Realität weg, den man benötigt, um sich ein vollständiges Bild der Gegenwart zu machen. Mit dem Internet hat dieses System ein gigantisches Datenleck bekommen. Dieses Leck ist der Hauptgrund der „Krise“ der Demokratie und des Tiefenstaates. Das Volk weiß inzwischen zu viel. Macht und Transparenz widersprechen sich in diesem System, nur hat es keinen Sinn, Menschen, die fest in Schlüsselpositionen installiert wurden, dazu zu bewegen, mal über den Tellerrand zu blicken, Zweifel zuzulassen. Wir, die wir außerhalb des Systems Position bezogen haben, müssen den Wandel zu echter Demokratie voranbringen, denn:
„Es ist schwierig, einem Menschen etwas begreiflich zu machen, wenn sein Gehalt davon abhängt, es nicht zu begreifen“
- Upton Sinclair.
Inhaltsübersicht:
0:03:10 Was ist der „Tiefe Staat“?
0:18:20 Die Zentren der Macht
0:27:38 Geld regiert. Profit entscheidet.
0:36:42 Die AfD als 6. neoliberale Partei im Parlament
0:48:20 30 Menschen entscheiden, was an Universitäten auf dem Lehrplan steht
1:02:08 Globale Bürokratien ohne Gesicht
1:06:08 Demonstranten mieten ist heute nichts Ungewöhnliches mehr
1:14:42 Wie man die Bevölkerung zu Mitläufern macht
1:27:34 Neoliberalismus UND Demokratie: ein Widerspruch in sich
1:37:57 Der NATO-Bündnisfall und Rechtsnihilismus
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KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/
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Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters...
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https://www.youtube.com/KenFM


Adventsrätsel, das Neunte von vierundzwanzig


Wer es kann, ist ein Genie
Wer’s erstrebt, der rastet nie.
Wer es wagt, hat Übermut.
Wer es gibt, ist redlich gut
Wer’s verschweigt, den mag man nicht.
Wer’s verliert, ein armer Wicht.
Wer es spürt, muß ganz schön leiden.
Wer es will, ist unbescheiden.



Freitag, 8. Dezember 2017

Adventsrätsel, das Achte von vierundzwanzig


Das Kalte mach ich warm,
Das Heiße mach ich kalt,
Es hat mich Reich und Arm,
Wer lang mich hat, wird alt.



Sinn und Unsinn der E-Mobilität

Helfen E-Autos dem Klima – oder schaden sie ihm? Zwei Wissenschaftler streiten, ob der Staat die Elektromobilität stärker fördern sollte. Ein Pro und Contra

Der Verkehrssektor ist weltweit für rund 15 Prozent aller Treibhausgase verantwortlich – hierzulande ist es sogar ein knappes Fünftel, mit steigender Tendenz. Gerade in Deutschland, das die selbst gesteckten Emissionsziele für 2020 wohl verfehlen wird, muss daher die Dekarbonisierung des Verkehrssektors besondere Priorität haben.

Elektromobilität ist dabei im Straßenverkehr die derzeit am weitesten entwickelte klimafreundliche Technologie. Sie sollte daher in einem optimalen Mix verschiedener Technologien sowie struktureller Änderungen eine wichtige Rolle spielen. Was genau ist aber nötig?

An erster Stelle sollte eine Bepreisung von Emissionen stehen. Etwa indem fossile Kraftstoffe – und damit der Verkehrssektor – Teil des europäischen Emissionshandelssystems werden. Oder indem der CO2-Verbrauch einzelner Fahrzeuge besteuert wird. Da emissionsarme Antriebe so automatisch einen Vorteil erhalten, sogar ohne sich auf eine bestimmte Technologie festzulegen, profitiert die schon vergleichsweise weit verbreitete Elektromobilität besonders stark. Damit diese Steuer wirksam wird, muss sie hinreichend hoch sein. Ein erst wenige Monate alter Bericht einer Kommission zu CO2-Preisen empfiehlt eine Spanne zwischen 35 und 70 Euro je Tonne CO2 bis 2020.

mehr:
- Elektromobilität: Sinn und Unsinn der E-Mobilität (Sonja Peterson, Jens Boysen-Hogrefe, ZON, 04.12.2017)

Elektromobilität: Hype oder Revolution? {51:57}

Veröffentlicht am 12.07.2017
ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.  
Prof. Dr. Markus Lienkamp, Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik, Technische Universität München
8. Energiepolitischer Workshop „Elektromobilität – Mobilität der Zukunft?“, 6.07.2017
www.ifo.de/de/w/UUhNQh4j
Im Prinzip geht alles, aber ohne Strom geht nichts – Energieoptionen für den Straßenverkehr der Zukunft
Dr.-Ing. Stephan Neugebauer
Europäische Technologieplattform für den Straßenverkehr (ERTRAC)
https://youtu.be/1ISJLaah7e4
Wie Fahrzeugbatterien die Automobilindustrie und Energiewirtschaft revolutionieren werden
Marcus Fendt, The Mobility House
https://youtu.be/UI-QEUbkpeQ
Zukunftsoffensive Elektromobilität Bayern
Dr. Armin Rudolph, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
https://youtu.be/TDUoRUspGk0
Podiumsdiskussion https://youtu.be/6yCs0igfpu0
Die gesamte Veranstaltung finden Sie auch in unserer Mediathek
http://mediathek.cesifo-group.de/play...
ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

[DOKU] ARD - Die Story im Ersten: Das Märchen von der Elektro-Mobilität {43:17}

Veröffentlicht am 13.10.2011
ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.  
Sie sind leise, sauber und gut für das Klima – Elektroautos. Ihnen gehört angeblich die Zukunft. "Elektromobilität, das ist die Chance, unabhängig vom Öl zu werden", so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es geht um viel: Um Arbeitsplätze und um die Zukunft der Automobilbranche in Deutschland. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordert: "Wir müssen das im eigenen Land vormachen, sonst geht es uns wie beim Transrapid."
Die deutsche Autoindustrie fährt weltweit vorne weg und sieht sich auch bei der Elektromobilität auf der Überholspur. Norbert Reithofer, Aufsichtsratschef der BMW AG, spricht für die gesamte Branche: "Die Automobilhersteller hier in Deutschland, dem Land der Ingenieure und Innovationen, haben geliefert." Ähnlich Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG: "Die Aufgabe der Automobilindustrie war, Weltmarktführer auf der Angebotsseite zu werden, das haben wir erreicht."
"Eine Märchengeschichte"
Doch wie weit sind wir bei den Elektroautos wirklich? Tatsächlich rollen auf deutschen Straßen derzeit nur 32.000 Elektroautos – dabei sollten es bald eine Million sein. Ferdinand Dudenhöffer meint dazu: "Diese eine Million Elektroautos bis zum Jahr 2020, die die Kanzlerin in die Welt gesetzt hat, ist mittlerweile eine Märchengeschichte. Unmöglich zu erreichen."
Versagen Politik und Industrie beim Wechsel zu der neuen Technik? Findet die Autozukunft ohne uns statt? Welche Rolle spielt Elektromobilität für die deutschen Konzerne? Wollen sie überhaupt schon viele Elektrofahrzeuge verkaufen?
Ein Film von Katharina Adami und Josef Streule
ARD vom 10.08.2015
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Donnerstag, 7. Dezember 2017

Adventsrätsel, das Siebte von vierundzwanzig


Am Kopfe findest Du’s gefährlich,
Am Ofen aber unentbehrlich
Das Portemonnaie ruiniert es gar,
Der Maus verhilft’s aus der Gefahr.