Samstag, 18. Oktober 2014

Land ohne Jobs: Viele Syrer kämpfen für den IS, um ihre Familien ernähren zu können

Die Nahost-Analystin Kristin Helberg erklärt, dass viele junge Syrer nicht aus religiöser Überzeugung für den Islamischen Staat kämpfen. Der Beruf des Söldners ist für sie der einzige Job, den sie in dem vom Bürgerkrieg zerstören Land bekommen können. Sie müssen ihre Familien ernähren und haben keine andere Wahl.
mehr:
- Land ohne Jobs: Viele Syrer kämpfen für den IS, um ihre Familien ernähren zu können (DeutscheWirtschaftsNachrichten, 18.10.2014)

dazu auch:
- Raubkunst: IS verkauft Kunstschätze an Sammler im Westen (DeutscheWirtschaftsNachrichten, 16.10.2014)
Der Islamische Staat plündert die Kulturgüter des Nahen Ostens und verkauft sie an Sammler aus dem Westen. Betroffen sind vor allem der Irak und Syrien. Die EU hat ein Handelsverbot für syrische Kunstschätze verhängt. Doch die Schweiz zieht noch nicht mit.

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