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Zitat:
»Multitasker haben größere Schwierigkeiten, irrelevante Reize aus der Umgebung oder aus ihrem Gedächtnis zu ignorieren sowie einer irrelevanten Aufgabe nicht nachzugehen.«
Freitag, 4. Dezember 2009
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Gruppendynamik – Glück en Gros
Gefühlszustände können mit Signalen wie der Mimik oder bestimmten Handlungsweisen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wie sich Glücklichsein in einem sozialen Netzwerk ausbreitet, erforschten amerikanische Wissenschaftler.
Zugrunde lag wieder einmal die Gemeinde Framingham mit ihrem Heart-Study-Kollektiv. 4739 Teilnehmer wurden zwischen den Jahren 1983 und 2003 beobachtet. Das Glück wurde auf einer Skala anhand von vier Kriterien festgemacht.
Man konnte „Cluster“ von glücklichen und unglücklichen Menschen in der Gemeinschaft feststellen. Es bestanden Verbindungen zwischen glücklichen Menschen über drei Stufen (zu den Freunden der Freunde von Freunden). Menschen im Zentrum eines solchen Netzwerks hatten die größte Chance, auch künftig glücklich zu sein.
Statistische Modelle führten zu dem Schluss, dass sich Glücklichsein in der Gemeinschaft ausbreitet und dass sich nicht etwa glückliche Menschen zusammenfinden. Ein Freund, der innerhalb einer Meile lebt und glücklich wird, erhöhte Chance anderer Menschen seiner Umgebung, glücklich zu werden, um 25%; beim nächsten Nachbarn sind es 34%. Keine solchen Interaktionen stellte man bei Menschen am selben Arbeitsplatz fest. – Nach diesen Ergebnissen ist Glücklichsein, ähnlich wie Gesundheit, ein kollektives Phänomen. WE
Fowler JH et al.: Dynamic spread of happiness in a large social network: longitudinal analysis of the Framingham Heart Study social network. BMJ 338 (2009) 23-28
Bestellnummer der Originalarbeit 091236
Zugrunde lag wieder einmal die Gemeinde Framingham mit ihrem Heart-Study-Kollektiv. 4739 Teilnehmer wurden zwischen den Jahren 1983 und 2003 beobachtet. Das Glück wurde auf einer Skala anhand von vier Kriterien festgemacht.Man konnte „Cluster“ von glücklichen und unglücklichen Menschen in der Gemeinschaft feststellen. Es bestanden Verbindungen zwischen glücklichen Menschen über drei Stufen (zu den Freunden der Freunde von Freunden). Menschen im Zentrum eines solchen Netzwerks hatten die größte Chance, auch künftig glücklich zu sein.
Statistische Modelle führten zu dem Schluss, dass sich Glücklichsein in der Gemeinschaft ausbreitet und dass sich nicht etwa glückliche Menschen zusammenfinden. Ein Freund, der innerhalb einer Meile lebt und glücklich wird, erhöhte Chance anderer Menschen seiner Umgebung, glücklich zu werden, um 25%; beim nächsten Nachbarn sind es 34%. Keine solchen Interaktionen stellte man bei Menschen am selben Arbeitsplatz fest. – Nach diesen Ergebnissen ist Glücklichsein, ähnlich wie Gesundheit, ein kollektives Phänomen. WE
Fowler JH et al.: Dynamic spread of happiness in a large social network: longitudinal analysis of the Framingham Heart Study social network. BMJ 338 (2009) 23-28
Bestellnummer der Originalarbeit 091236
aus Praxis-Depesche 12/2009
Mein Unwort des Jahres: „Schweinegrippe”
Mein Unwort des Jahres 2009 heißt: „Schweinegrippe”! Die Diskussionen über das neue H1N1-Virus folgen offenbar immer weniger medizinischen oder naturwissenschaftlichen Überlegungen, sondern werden durch gesundheitspolitischen Aktionismus, Populismus, Weltanschauung und Medienrummel bestimmt.
Wenn früher ein Patient mit den Symptomen Husten, Schnupfen und Fieber in die Sprechstunde kam, wurde er mit der Diagnose „Virus infekt“ und der Rezeptur von palliativ wirkenden Medikamenten (plus Virustatikum bei nicht geimpften und gefährdeten Patienten und/oder bei Sekundärinfektion mit einem Antibiotikum) nach Hause geschickt mit der strikten Auflage, Kontakt zu anderen Personen möglichst zu meiden, sich körperlich zu schonen und nach einer Woche wieder die Arbeit aufzunehmen. Wenn heute ein solcher Patient kommt, blinkt auf Anordnung der Politiker und der Endemie-Experten die rote Warnleuchte „Schweinegrippe” – und Arzt und Arzthelferinnen laufen mit Mundschutz und Handschuhen verkleidet wie die Marsmenschen durch die Praxis. Meldungen an das zuständige Gesundheitsamt werden abgefasst – ohne dass sich an der Therapie irgend etwas ändert: abwartendes Beobachten ist angesagt!
Wenn in den typischen Wintermonaten jeden Tag drei bis vier Dutzend Patienten mit Husten, Schnupfen und Fieber in die Praxis kommen – wie soll ich denn dann wissen, wer das neue H1N1-Virus aquiriert hat und wer „nur normal” virusinfiziert ist? Schnelltestungen sind ungenau und sollen nicht mehr stattfinden – Rachenabstriche sollen Problemfällen vorbehalten werden. Ergebnisse treffen aus den überlasteten Labors ohnehin erst mit Verspätung ein.
Doch halt – solche Patienten sollen nach einer Empfehlung meiner KV oder entsprechender Experten nach Möglichkeit gar nicht erst in die Praxis kommen, sondern sollen per Hausbesuch (wie eigentlich?) herausgefiltert werden. Am besten also in Erkältungszeiten lieber gleich die Praxis schließen und mit einem rollenden Praxis-Ambulatorium durch die Straßen fahren! Wer denkt sich eigentlich solche Empfehlungen für den praktischen [tolles Wort, Kommentar von mir] Praxisalltag aus?
Schweinegrippe – Aktionismus, Populismus, gesundheitspolitische Schnellschüsse, Tummelfeld für Medizinexperten, Spielwiese für theoretisch zwar sinnvolle aber praktisch unbrauchbare und kaum realisierbare Vorgaben an uns Vertragsärzte? Mein persönliches Unwort des Jahres 2009 heißt Schweinegrippe! Bleibt nur zu hoffen, daß mein persönliches Unwort des Jahres nicht durch ein weiteres zu diesem Thema abgelöst wird, das da heißen könnte: „Impfung gegen Schweinegrippe”!
Wenn früher ein Patient mit den Symptomen Husten, Schnupfen und Fieber in die Sprechstunde kam, wurde er mit der Diagnose „Virus infekt“ und der Rezeptur von palliativ wirkenden Medikamenten (plus Virustatikum bei nicht geimpften und gefährdeten Patienten und/oder bei Sekundärinfektion mit einem Antibiotikum) nach Hause geschickt mit der strikten Auflage, Kontakt zu anderen Personen möglichst zu meiden, sich körperlich zu schonen und nach einer Woche wieder die Arbeit aufzunehmen. Wenn heute ein solcher Patient kommt, blinkt auf Anordnung der Politiker und der Endemie-Experten die rote Warnleuchte „Schweinegrippe” – und Arzt und Arzthelferinnen laufen mit Mundschutz und Handschuhen verkleidet wie die Marsmenschen durch die Praxis. Meldungen an das zuständige Gesundheitsamt werden abgefasst – ohne dass sich an der Therapie irgend etwas ändert: abwartendes Beobachten ist angesagt!
Wenn in den typischen Wintermonaten jeden Tag drei bis vier Dutzend Patienten mit Husten, Schnupfen und Fieber in die Praxis kommen – wie soll ich denn dann wissen, wer das neue H1N1-Virus aquiriert hat und wer „nur normal” virusinfiziert ist? Schnelltestungen sind ungenau und sollen nicht mehr stattfinden – Rachenabstriche sollen Problemfällen vorbehalten werden. Ergebnisse treffen aus den überlasteten Labors ohnehin erst mit Verspätung ein.
Doch halt – solche Patienten sollen nach einer Empfehlung meiner KV oder entsprechender Experten nach Möglichkeit gar nicht erst in die Praxis kommen, sondern sollen per Hausbesuch (wie eigentlich?) herausgefiltert werden. Am besten also in Erkältungszeiten lieber gleich die Praxis schließen und mit einem rollenden Praxis-Ambulatorium durch die Straßen fahren! Wer denkt sich eigentlich solche Empfehlungen für den praktischen [tolles Wort, Kommentar von mir] Praxisalltag aus?
Schweinegrippe – Aktionismus, Populismus, gesundheitspolitische Schnellschüsse, Tummelfeld für Medizinexperten, Spielwiese für theoretisch zwar sinnvolle aber praktisch unbrauchbare und kaum realisierbare Vorgaben an uns Vertragsärzte? Mein persönliches Unwort des Jahres 2009 heißt Schweinegrippe! Bleibt nur zu hoffen, daß mein persönliches Unwort des Jahres nicht durch ein weiteres zu diesem Thema abgelöst wird, das da heißen könnte: „Impfung gegen Schweinegrippe”!
Dr. med. Michael Drews,
Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie, Badearzt, Mölln i. Lbg.
aus Praxis-Depesche 12/2009
Donnerstag, 26. November 2009
Antibiose macht Darmflora über Monate platt
Eine Antibiotika-Therapie macht im Darm oft erst einmal Tabula rasa: Ein Drittel der dort vorhandenen Bakterien wird z.B. durch eine Ciprofloxacin-Therapie dezimiert. Und nicht nur das: Bis sich die Flora wieder ganz erholt hat, also die ursprüngliche Besiedelung wiederhergestellt ist, kann es bis zu sechs Monate dauern. Dies haben US-Forscher herausgefunden, nachdem sie den Darmbewuchs von drei Probanden vor und nach einer fünftägigen Antibiose gentechnisch unter die Lupe nahmen.
Sie stellten dabei nicht nur die Reduktion, sondern auch eine Verschiebung in den Häufigkeiten der verschiedenen Bakterienarten fest: Häufiges war auf einmal selten, seltenes häufiger. Diese geänderte Zusammensetzung könne die Gesundheit noch lange Zeit beeinflussen, so die Forscher.
PLoS Biology 2008, 6:e280Sie stellten dabei nicht nur die Reduktion, sondern auch eine Verschiebung in den Häufigkeiten der verschiedenen Bakterienarten fest: Häufiges war auf einmal selten, seltenes häufiger. Diese geänderte Zusammensetzung könne die Gesundheit noch lange Zeit beeinflussen, so die Forscher.
Zitiert nach CME 11.2009
Donnerstag, 19. November 2009
Na endlich… Die Scheinobjektivität der Zahlen
Mitte der 80er Jahre begannen deutsche Krankenhäuser, die Diagnoseverschlüsselung nach ICD (damals noch ICD 9) zur Pflicht zu machen, seit 2000 ist die Diagnoseverschlüsselung nach ICD (inzwischen ICD 10) Pflicht im gesamten deutschen Gesundheitswesen, auch festgelegt im fünften Buch des Sozialgesetzbuches. Von Anfang an erwartete ich, daß sich die Krankenkassen und die Politik eine Möglichkeit zur Mengensteuerung der medizinisch erbrachten Leistungen erhoffen würden, was ich auch heute noch für nicht realisierbar halte.
Was aber nicht heißt, daß es trotzdem versucht wird: Seit 2003 wird in den deutschen Krankenhäusern das sogenannte DRG-System (da sind ICD und ein weiteres Verschlüsselungssystem, das OPS, integriert) als Berechnungsgrundlage zur Leistungsvergütung eingeführt. Und jetzt kommt das, wo ich die ganze Zeit drauf gewartet habe: man stellt fest, daß die Diagnosen inflationieren. Komisch! Immer mehr Leute bekommen immer mehr und immer kränkere Diagnosen. Kann man sich gar nicht erklären…
mehr bei SPIEGEL-Online
Vor kurzem rief eine Krankenkasse bei mir an und bot mir die kostenlose Schulung zur Überprüfung meiner ICD-Diagnosen an. Immer wieder werde ich in den Mitteilungen der Kassenärztlichen Vereinigung dazu ermahnt, alle Diagnosen anzugeben und keine zu vergessen. Hurra Deutschland!
Was aber nicht heißt, daß es trotzdem versucht wird: Seit 2003 wird in den deutschen Krankenhäusern das sogenannte DRG-System (da sind ICD und ein weiteres Verschlüsselungssystem, das OPS, integriert) als Berechnungsgrundlage zur Leistungsvergütung eingeführt. Und jetzt kommt das, wo ich die ganze Zeit drauf gewartet habe: man stellt fest, daß die Diagnosen inflationieren. Komisch! Immer mehr Leute bekommen immer mehr und immer kränkere Diagnosen. Kann man sich gar nicht erklären…
mehr bei SPIEGEL-Online
Vor kurzem rief eine Krankenkasse bei mir an und bot mir die kostenlose Schulung zur Überprüfung meiner ICD-Diagnosen an. Immer wieder werde ich in den Mitteilungen der Kassenärztlichen Vereinigung dazu ermahnt, alle Diagnosen anzugeben und keine zu vergessen. Hurra Deutschland!
Dienstag, 10. November 2009
Feinde auf allen Seiten
Thilo Sarrazins Polemik und ihre Folgen für die politische Kultur
Die demokratische Kultur in Deutschland ist bei weitem nicht so reif, wie dies gerne behauptet wird. Dies zeigen die emotionsgeladenen Reaktionen auf die Polemik des Bundesbank-Vorstandes Thilo Sarrazin gegen »integrationsunwillige« Araber und Türken.
Die 51 Prozent der Bundesbürger, die Sarrazin laut einer Umfrage zustimmen, fühlen sich in ihren Aggressionen gegen Zuwanderer bestätigt. Zumal konservative Gazetten den Bundesbanker zum Helden hochschreiben, der endlich mutig ausgesprochen habe, was mal gesagt werden müsse. Für die multikulturelle Szene und die Vertreter der Zuwanderer ist Sarrazin dagegen ein Volksverhetzer und Rassist. Seine Polemik habe das Verhältnis zwischen Einheimischen und Zuwanderern erst richtig beschädigt. Und zu alledem sieht eine verängstigte Bundesbank-Spitze ihre Institution blamiert und hat Sarrazin mit dem Entzug von Kompetenzen bestraft.
All dies hat nicht viel mit einer souveränen demokratischen Kultur zutun. Gäbe es sie, würde die Bundesbank (und die Öffentlichkeit) auch einen äußerst umstrittenen Spitzenbeamten einfach ertragen. Schließlich lebt die Demokratie von der freien Meinung. Und die rechten Kritiker der Zuwanderung müssten endlich zur Kenntnis nehmen, dass die meisten Zuwanderer dieses Land bereichern und mit der Integration keine Probleme haben. Es ist schlechter Stil, auf die Ausnahmen zu verweisen und dann über alle herzuziehen.
Die Multikultis und die Vertreter muslimischer und jüdischer Verbände haben sich zwar zu Recht mit den Zuwanderern solidarisiert. Gleichzeitig wollen sie aber in ihrer Solidarität oft nicht wahrhaben, dass es durchaus Zuwanderer gibt, die die deutsche Kultur aggressiv ablehnen. Hauptschullehrer erleben dies täglich.
Dieses Problem gilt es zu lösen. Doch genau dazu hat die Debatte nicht beigetragen. Im Gegenteil. Sie hat Selbsttäuschungen und Feindbilder verstärkt, unter denen vor allem jene Zuwanderer leiden, die sich um Integration bemühen. • Wolfgang Kessler
mehr:
- Feinde auf allen Seiten (Wolfgang Kessler, Publik Forum, 19.10.2015)
siehe auch:
- Klasse statt Masse (Frank Berberich, Thilo Sarrazin, Lettre International, Herbst 2009)
Ausschnitt aus dem Interview mit der Zeitschrift Lettre
noch ein Ausschnitt mit den diskutierten Äußerungen im Auswanderer-Blog
ein Aufsatz von Christian Staas bei der ZEIT
ein Aufsatz von Axel Hildebrand beim Stern
Sarrazin-Artikel bei der ZEIT
Die 51 Prozent der Bundesbürger, die Sarrazin laut einer Umfrage zustimmen, fühlen sich in ihren Aggressionen gegen Zuwanderer bestätigt. Zumal konservative Gazetten den Bundesbanker zum Helden hochschreiben, der endlich mutig ausgesprochen habe, was mal gesagt werden müsse. Für die multikulturelle Szene und die Vertreter der Zuwanderer ist Sarrazin dagegen ein Volksverhetzer und Rassist. Seine Polemik habe das Verhältnis zwischen Einheimischen und Zuwanderern erst richtig beschädigt. Und zu alledem sieht eine verängstigte Bundesbank-Spitze ihre Institution blamiert und hat Sarrazin mit dem Entzug von Kompetenzen bestraft.
All dies hat nicht viel mit einer souveränen demokratischen Kultur zutun. Gäbe es sie, würde die Bundesbank (und die Öffentlichkeit) auch einen äußerst umstrittenen Spitzenbeamten einfach ertragen. Schließlich lebt die Demokratie von der freien Meinung. Und die rechten Kritiker der Zuwanderung müssten endlich zur Kenntnis nehmen, dass die meisten Zuwanderer dieses Land bereichern und mit der Integration keine Probleme haben. Es ist schlechter Stil, auf die Ausnahmen zu verweisen und dann über alle herzuziehen.
Die Multikultis und die Vertreter muslimischer und jüdischer Verbände haben sich zwar zu Recht mit den Zuwanderern solidarisiert. Gleichzeitig wollen sie aber in ihrer Solidarität oft nicht wahrhaben, dass es durchaus Zuwanderer gibt, die die deutsche Kultur aggressiv ablehnen. Hauptschullehrer erleben dies täglich.
Dieses Problem gilt es zu lösen. Doch genau dazu hat die Debatte nicht beigetragen. Im Gegenteil. Sie hat Selbsttäuschungen und Feindbilder verstärkt, unter denen vor allem jene Zuwanderer leiden, die sich um Integration bemühen. • Wolfgang Kessler
mehr:
- Feinde auf allen Seiten (Wolfgang Kessler, Publik Forum, 19.10.2015)
siehe auch:
- Klasse statt Masse (Frank Berberich, Thilo Sarrazin, Lettre International, Herbst 2009)
Ausschnitt aus dem Interview mit der Zeitschrift Lettre
noch ein Ausschnitt mit den diskutierten Äußerungen im Auswanderer-Blog
ein Aufsatz von Christian Staas bei der ZEIT
ein Aufsatz von Axel Hildebrand beim Stern
Sarrazin-Artikel bei der ZEIT
Der Crash hat nichts verändert
Frank Lehmann, langjähriger Börsenberichterstatter der ARD, hat den Werteverfall als Hauptursache der Finanzmarktkrise bezeichnet. Mit der Globalisierung seien die Wertesystee zertrümmert und der Markt »zur neuen Religion« erkoren worden. Als weitere Ursachen nannte Lehmann das »Erfinden neuer Produkte durch schöselige Finanzdsigner«. Das Gefährlichste seien jedoch die »im Vorhinein zugesicherten Boni« gewesen. Diese hätten die Investmentbanker dazu verleitet, nur noch an ihren persönlichen Profit zu denken. Trotz der gewaltigen Verlust der Geldhäuser habe sich seit dem Crash kaum etwas verändert. Die Märkte befänden sich in einer »neuen Gierphase«.
aus Publik-Forum 21/2009
Dienstag, 27. Oktober 2009
Nie gehört: Angolagate – Papamadi mit einem Blauen Auge davongekommen
Paris (RPO). Zwei Jahre auf Bewährung - damit kommt der Sohn des früheren französischen Staatschefs François Mitterrand noch recht gut davon. Die Staatsanwaltschaft hatte im Prozess um Waffenschiebereien nach Angola ein Jahr Gefängnis für den 61-Jährigen gefordert.
Jean-Christophe Mitterrand war in den späten 80er und frühen 90er Jahren der Afrikaberater des Elyséepalastes und hat als Mittelsmann bei umfangreichen Waffengeschäften gedient, die als "Angolagate" bekannt wurden. Der Sohn des sozialistischen Präsidenten François Mitterrand steckte für seine Vermittlung angeblich rund 1,7 Millionen Euro an Schmiergeldern ein – "Beratungshonorar", wie er es nennt.
Waffen an die Unita
Panzer, Hubschrauber, Kriegsschiffe und alle möglichen anderen Rüstungsgüter im Wert von 790 Millionen Dollar (526 Millionen Euro) wurden in den 90er Jahren an die Regierung in Angola geliefert, die seinerzeit mit den Unita-Rebellen im Südosten des Landes im Bürgerkrieg lag. Frankreich hatte die Lieferung verweigert, aber Präsidentensohn Mitterrand vermittelte dem angolanischen Staatschef José Eduardo Dos Santos einen Kontakt zu Pierre Falcone - einem franko-brasilianischen Milliardär und Jetsetter, der in aller Welt Geschäfte macht. Der kam über seinen Partner, den aus Russland stammenden Milliardär Arcadi Gaydamak, leicht an Militärbestände ehemaliger Ostblockstaaten heran.
Verkauft wurde das Material über Falcones Firma ZTS Osos in der Slowakei und alle möglichen verschleierten Briefkastenfirmen in den Steuerparadiesen der Welt. Weshalb in den Augen von Falcone und Gaydamak auch nicht von einem rechtswidrigen Waffenhandel die Rede sein kann - die Rüstungsgüter gingen schließlich direkt aus den Herkunftsländern nach Angola, sie wurden nicht aus Frankreich ausgeführt. Den Vorwurf, sie hätten auch 170.000 Landminen an das afrikanische Land geliefert, weisen die beiden Geschäftsleute zurück.
mehr:
- Wegen "Angolagate" zu Bewährungsstrafe verurteilt: Blaues Auge für Mitterrands Sohn (RP Online, 27.10.2009)
- Angola-Gate Mitterrands Sohn wegen illegaler Waffengeschäfte angeklagt (SPON, 07.04.2007)
DOKU493 Mit offenen Karten "Angola - Das Eldorado Afrikas" {11:54}
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Jean-Christophe Mitterrand war in den späten 80er und frühen 90er Jahren der Afrikaberater des Elyséepalastes und hat als Mittelsmann bei umfangreichen Waffengeschäften gedient, die als "Angolagate" bekannt wurden. Der Sohn des sozialistischen Präsidenten François Mitterrand steckte für seine Vermittlung angeblich rund 1,7 Millionen Euro an Schmiergeldern ein – "Beratungshonorar", wie er es nennt.
Waffen an die Unita
Panzer, Hubschrauber, Kriegsschiffe und alle möglichen anderen Rüstungsgüter im Wert von 790 Millionen Dollar (526 Millionen Euro) wurden in den 90er Jahren an die Regierung in Angola geliefert, die seinerzeit mit den Unita-Rebellen im Südosten des Landes im Bürgerkrieg lag. Frankreich hatte die Lieferung verweigert, aber Präsidentensohn Mitterrand vermittelte dem angolanischen Staatschef José Eduardo Dos Santos einen Kontakt zu Pierre Falcone - einem franko-brasilianischen Milliardär und Jetsetter, der in aller Welt Geschäfte macht. Der kam über seinen Partner, den aus Russland stammenden Milliardär Arcadi Gaydamak, leicht an Militärbestände ehemaliger Ostblockstaaten heran.
Verkauft wurde das Material über Falcones Firma ZTS Osos in der Slowakei und alle möglichen verschleierten Briefkastenfirmen in den Steuerparadiesen der Welt. Weshalb in den Augen von Falcone und Gaydamak auch nicht von einem rechtswidrigen Waffenhandel die Rede sein kann - die Rüstungsgüter gingen schließlich direkt aus den Herkunftsländern nach Angola, sie wurden nicht aus Frankreich ausgeführt. Den Vorwurf, sie hätten auch 170.000 Landminen an das afrikanische Land geliefert, weisen die beiden Geschäftsleute zurück.
mehr:
- Wegen "Angolagate" zu Bewährungsstrafe verurteilt: Blaues Auge für Mitterrands Sohn (RP Online, 27.10.2009)
- Angola-Gate Mitterrands Sohn wegen illegaler Waffengeschäfte angeklagt (SPON, 07.04.2007)
DOKU493 Mit offenen Karten "Angola - Das Eldorado Afrikas" {11:54}
Am 03.03.2017 veröffentlicht
Doku 493
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Montag, 26. Oktober 2009
Schweinegrippe - Kollaps des Vertrauens
Schweingrippe – Wem sie nutzt und wem sie schadet
Transparency International attackiert das weltweite Netzwerk der Berufsalarmisten, Panikmacher und Pharma-Lobbyisten
von Dr.med.Ingfried Hobert
weiter bei World in Action
Transparency International attackiert das weltweite Netzwerk der Berufsalarmisten, Panikmacher und Pharma-Lobbyisten
von Dr.med.Ingfried Hobert
So manchem beschlich in den letzten Monaten erneut ein ungutes Gefühl. Nach Manager-boni, unvorstellbaren Abfindungen Einzelner, unüberschaubare Risiken, Crash - es konnte nicht länger andauern was in dieser Form nicht sein durfte. Aufgerüttelt begann der Markt sich selbst einem Regulierungs- und Weiterentwicklungsprozess zu unterziehen.
Doch nun spüren immer mehr Menschen erneut, das noch etwas anderes nicht stimmt.
Wir werden dieser Tage Zeuge eines weiteren weltweiten Kollapses. Wir bekommen vorgeführt, wie ein geschickt aufgebautes die Welt umspannendes Bewusstseinfeld des Vertrauens in Gesundheitsinstitutionen wie eine Seifenblase kollabiert. Die großen Gesundbehörden, die uns mit Wahrheit unabhängig aufklären sollen, haben versagt. Hier die aktuellsten Fakten und Hintergründe zur dieser Schweinerei.
Doch nun spüren immer mehr Menschen erneut, das noch etwas anderes nicht stimmt.
Wir werden dieser Tage Zeuge eines weiteren weltweiten Kollapses. Wir bekommen vorgeführt, wie ein geschickt aufgebautes die Welt umspannendes Bewusstseinfeld des Vertrauens in Gesundheitsinstitutionen wie eine Seifenblase kollabiert. Die großen Gesundbehörden, die uns mit Wahrheit unabhängig aufklären sollen, haben versagt. Hier die aktuellsten Fakten und Hintergründe zur dieser Schweinerei.
weiter bei World in Action
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Luftverschmutzung – Sind Sie auf der falschen Straßenseite?
In verkehrsreichen Straßen ist die Luft manchmal […] verpestet […]. Man kann der Luftverschmutzung aber […] entkommen, fanden Forscher der Universität Leeds heraus. Die Schmutzpartikel konzentrieren sich meist auf einen relativ eng begrenzten Raum, bevorzugt auf der windgeschützten Straßenseite. Wer an diesen Stellen die Straße überquert, atmet gleich freier. Forscherkollegen aus Toronto liefern gleich die Begründung nach, warum man den Rat der Universität Leeds unbedingt befolgen sollte. Sie fanden einen Zusammenhang zwischen hohen Ozon- und Stickstoffdioxid-Konzentrationen und der lnzidenz der akuten Appendizitis. 52% der Appendizitisfälle wurden in den Monaten April bis September registriert, die Monate, in denen sich Kanadier gerne im Freien aufhalten und der Luftverschmutzung verstärkt ausgesetzt sind. Männer haben häufiger eine Appendizitis als Frauen, was daran liegen kann, dass sich Männer häufiger beruflich im Freien aufhalten müssen.
Pressemitteilung der Universität Leeds; CAMJ Oktober 2009
MMW-Fortschr Med. Nr 42/2009
Kontrazeption – Verändert die Pille die Partnerwahl?
Vielleicht haben Frauen aber nur ein feineres Näschen und gehen der Luftverschmutzung eher aus dem Weg. Das feine Näschen wird jedoch durch orale Kontrazeptiva empfindlich gestört, fanden Forscher der University of Sheffield heraus. Frauen, die keine Pille nehmen, fühen
sich an ihren fruchtbaren Tagen zu Männern hingezogen, die sich genetisch möglichst deutlich von ihnen unterscheiden. Das macht Sinn, denn Partner, die mit sehr ähnlichen Genen ausgestattet sind, sind häufig unfruchtbar. Die Fähigkeit, den passenden Partner zu erkennen,
geht bei Frauen, die orale Kontrazeptiva benutzen, verloren. Außerdem haben zahlreiche Studien gezeigt, dass Frauen an ihren fruchtbaren Tagen besonders anziehend auf Männer wirken. Nimmt eine Frau die Pille, geht diese Attraktivität verloren. Hier sei noch mehr Forschung erforderlich, meinen die Forscher aus Sheffield.
Trends in Erology and Evolution, Oktober 2009
MMW-Fortschr Med. Nr 42/2009
Neuroprotektion – Kaloriensparer können besser denken
Wer weniger isst, bleibt länger geistig fit. So lautet das Fazit einer Studie der neurologischen Universitätsklinik Münster. Bei 54 gesunden Probanden war war der Effekt von drei Ernährungsvarianten untersucht worden: Kalorienreduktion, Konsum von Lebensmitteln mit
hohem Anteil ungesättigter Fettsäuren und keine Änderung der Essgewohnheiten. Nach drei Monaten schnitten die Kaloriensparer beim verbalen Lern- und Merkfähigkeitstest signifikant besser ab als das "Fettkollektiv" oder die Kontrollgruppe. Die Autoren vermuten, dass
die Kalorienrestriktion via Hemmung von Entzündungsprozessen und Erhöhung der lnsulinsensitivität die Signalübertragung und Synapsenplastizität im Gehirn verbessert und sich so neuroprotektiv und lernfördernd auswirkt.
82. Kongress der Deutschen Gesellschaft for Neurologie (DGN), 23-26.9.2008 in Nürnberg
MMW-Fortschr Med. Nr 42/2009
Dienstag, 20. Oktober 2009
Monopolisierung des Wissens?
Microsoft hat sich entschieden, die Multimedia-Enzyklopädie Encarta komplett einzustellen. Zum 31.10. werden die Online-Seiten eingestellt, zu Ende Mai der Vertrieb von CDs.
Mehr bei Bibilothekarisch.de
Laut einer Ankündigung der Verlagsgruppe Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG vom 11. Februar 2008 dürfte die 21. Druckausgabe der Brockhaus Enzyklopädie von 2006 die letzte sein. Mit der 21. Auflage machte das Unternehmen aufgrund schlechter Verkaufszahlen mehrere Millionen Verluste. „Die Zeit, in der man sich eine hervorragende Enzyklopädie von anderthalb Meter Umfang ins Regal stellt, um sich dort herauszusuchen, was man wissen will, scheint vorbei zu sein“, sagte der Verlagssprecher Klaus Holoch. Am 17. Dezember 2008 wurde die Brockhaus Enzyklopädie an die Bertelsmann Dienstleistungstochter Arvato AG verkauft. (siehe Wikipedia, »Bertelsmann in Aktion – Die Souffleure der Macht«, Bertelsmann-Nachtrag und Bertelsmann-Übersicht)
Am 23. März 2009 wurde das kostenlose Online-Meyers Konversations-Lexikon, ab September 2008 überarbeitet und mit zusätzlichem Material versehen, doch eingestellt und geschlossen. Entgegen der ursprünglichen Ankündigung wird es auch kein kostenloses Brockhaus Internet-Portal mehr geben.
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Laut einer Ankündigung der Verlagsgruppe Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG vom 11. Februar 2008 dürfte die 21. Druckausgabe der Brockhaus Enzyklopädie von 2006 die letzte sein. Mit der 21. Auflage machte das Unternehmen aufgrund schlechter Verkaufszahlen mehrere Millionen Verluste. „Die Zeit, in der man sich eine hervorragende Enzyklopädie von anderthalb Meter Umfang ins Regal stellt, um sich dort herauszusuchen, was man wissen will, scheint vorbei zu sein“, sagte der Verlagssprecher Klaus Holoch. Am 17. Dezember 2008 wurde die Brockhaus Enzyklopädie an die Bertelsmann Dienstleistungstochter Arvato AG verkauft. (siehe Wikipedia, »Bertelsmann in Aktion – Die Souffleure der Macht«, Bertelsmann-Nachtrag und Bertelsmann-Übersicht)
Am 23. März 2009 wurde das kostenlose Online-Meyers Konversations-Lexikon, ab September 2008 überarbeitet und mit zusätzlichem Material versehen, doch eingestellt und geschlossen. Entgegen der ursprünglichen Ankündigung wird es auch kein kostenloses Brockhaus Internet-Portal mehr geben.
Montag, 12. Oktober 2009
Geistige und körperliche Ermüdung - Denken strengt an
Dass geistige Arbeit zu mentaler Erschöpfung führt, ist jedem bekannt. Kann sie aber auch die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen? Die bisher einzige Veröffentlichung dazu: Ein Angelo Mosso hatte 1981 beobachtet, dass zwei Professoren nach langen Vorlesungen körperlich geschwächt waren. Die Fragestellung griffen jetzt Wissenschaftler in Wales auf.
Sie ließen 16 Probanden ein Ergometer bis zur Erschöpfung treten, nachdem sie entweder 90 min lang eine anspruchsvolle kognitive Aufgabe bearbeitet oder aber nur in Unterhaltungsbüchern geblättert hatten.
Nach geistiger Anstrengung empfanden die Probanden eine mentale Erschöpfung; zudem machten sie aber auch auf dem Fahrradergometer schneller schlapp als die Kontrollen. Dabei waren kardiorespiratorische und muskelenergetische Parameter unbeeinflusst; auch die Motivation zum Treten war nicht vermindert. Vielmehr empfanden sie die ergometrische Belastung als anstrengenderals die Kontrollen.
Offenbar gibt es neurokognitive Querverbindungen zwischen den Regelkreisen für mentale und physische Aktivität. Ihre Erforschung könnte u. a. auch fruchtbar sein für das Verständnis chronischer Fatigue-Syndrome.
Marcora SM et at: Mental fatigue impairs physical performance in humans. J Appl Physiol 106 (2009) 857-864
Praxis-Depesche 10/2009
Medizinische Hilfe in Darfur - Ein Haftbefehl und die Folgen
Nachdem vom internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ein Haftbefehl gegen Omar al-Bashir, den Präsidenten des Sudan, ausgestellt worden war, hatte dieser 13 ausländische Hilfsorganisationen außer Landes gewiesen. Die Folgen für die Bevölkerung der Provinz Darfur sind dramatisch.
Diese Gruppen hatten einen wichtigen Teil der medizinischen Hilfe und der Sicherung der Ernährung für fast eine Million Menschen gestellt. 43 Gesundheitsstationen, für die sie verantwortlich waren, können nun nur noch eingeschränkt arbeiten.
Die bisherigen Versuche, die entstandenen Lücken zu schließen, haben wenig bewirkt. Unter anderem fehlt es an logistischem Sachverstand. John Holmes von den UN befürchtet, dass es bis zu zwei Jahre dauert, bis die vormalige Versorgungsstruktur wiederhergestellt ist. Internationale Helfer werden immer wieder behindert. Um ein Einreisevisum zu erhalten, kann es vier bis fünf Monate dauern.
BMJ 338 (2009) 795
Praxis-Depesche 10/2009
Postmenopausaler Lebensstil - Bewegung macht glücklich
Immer wieder wird versucht, Bewegungsmuffel mit der Behauptung zur Aktivität zu motivieren, Training steigere die Lebensqualität. Stimmt das wirklich?
In den USA ging man dieser Fragestellung nun mit Hilfe einer randomisiert-kontrollierten Studie nach. Teilnehmerinnen waren 430 postmenopausale Frauen mit bewegungsarmen Lebensstil. Ihr BMI lag zwischen 25 und 43 kg/m2; ihr systolischer Blutdruck war erhöht. Ansonsten waren sie nicht ernsthaft krank. Sie wurden einer Nichtbewegungs-Gruppe oder einer von drei Bewegungs-Gruppen zugeteilt; in letzteren waren Übungen zu absolvieren, die 50, 100 oder 150% der Intensität gemäß den Empfehlungen der National Institutes of Health entsprachen. Physische und mentale Aspekte der Lebensqualität wurden anfangs und nach sechsmonatigem Programm erhoben.
Mit Ausnahme des Parameters körperlicher Schmerz verbesserten sich alle Kriterien der Lebensqualität durch die Übungen, und zwar um so mehr, je heftiger trainiert wurde. Diese Effekte waren unabhängigvon Veränderungen des Körpergewichts.
In Zeiten eines durchgreifenden demographischen Wandels sollte nicht nur die Lebenserwartung, sondern auch die Lebensqualität ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel sein. Mit Bewegung kann man beide Ziele verbinden.
Martin CK et al.: Exercise dose and quality of life: a randomized controlled trial. Arch Intern Med 169 (2009) 269-278
Praxis-Depesche 10/2009
Sonntag, 11. Oktober 2009
Ein anderes Amerika und Lieder mit fraglichem Inhalt
Heute vor 38 Jahren, am 11. Oktober 1971, wurde John Lennons Single »Imagine« veröffentlicht.
Stairway to Heaven (Text) von Led Zeppelin
Led Zeppelin - Stairway to Heaven (May 25, 1975) Earls Court [10:37]
What a Wonderful World (Text) von Louis Armstrong
What a wonderful world - LOUIS ARMSTRONG. [2:18]
Hochgeladen am 23.12.2010
99 Luftballons (Text) von Nena
Nena - 99 Luftballons [3:56]
Ruby Tuesday (Text) von den Rolling Stones
the rolling stones - ruby tuesday - stereo edit [3:14]
Vor 40 Jahren, vom 15. bis 17. August 1969 fand das Woodstock-Festival statt, Höhepunkt und Startschuß zum Niedergang der Hippie-Bewegung.
woodstock 1969 [3:11] (Canned Heat – Going Up The Country, Text)
Woodstock 1969 Documentary .m4v [7:23]
CROSBY, STILLS, NASH Woodstock 1971 [4:23]
Im Rahmen dieses Festivals traten Crosby, Stills, Nash & Young zum ersten Mal auf…
Crosby, Stills & Nash (Live) - Suite: Judy Blue Eyes [05:07] (Text)
Am vergangenen Wochenende zeigte 3sat »Déjà Vu«, die Tourneedokumentation der inzwischen Supergroup genannten Formation aus dem Jahr 2006.
(Der Titel knüpft an ihre zweite Langspielplatte gleichen Namens an: »›Déjà Vu‹ gilt allerdings heute noch als eines der definitiven Alben der Hippie-Ära.« Indipedia)
CSNY: Deja Vu Film Trailer [2:59]
Crosby, Stills & Nash "Deja Vu" - Live in Rome Auditorium 19-07-2013 [10:17]
Da stehen vier Büffel auf der Bühne, die kompromißlos die amerikanische Außenpolitik anprangern, und es tut richtig gut, diesen wütenden alten Männern zuzusehen. Warum haben wir hier in Deutschland davon nichts mitbekommen?
CSNY 2006 LONG TIME GONE [6:14] (Text)
Crosby Stills Nash & Young 2006 Interview [4:18]
Neil Young's Protest Music [5:03]
Zitat aus dem Interview:
Neil Young - Imagine [3:10]
Let's Impeach the President - Neil Young [5:32] (Text)
Freedom of Speech-Tour 2006 (Einbetten deaktiviert)
Neil Young in Berlin 2008 [6:25]
Link zur CSNY-Seite
John Lennon - Imagine [3:31] (Text)
Laut Wikipedia ist Imagine inzwischen eine »Hymne der Friedensbewegung«.
Nach den Anschlägen vom 11. September erstellte das US-amerikanische Medienunternehmen Clear Channel Communications eine Schwarze Liste von 166 »Liedern mit fraglichem Inhalt», die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 nicht gespielt werden sollten.
Auf der Liste befinden sich neben »Imagine« von John Lennon auch
Knockin' On Heaven's Door - Bob Dylan [8:19] (Text)
A Day in the Life (Text), Lucy in the Sky with Diamonds, Ticket to Ride und Ob-La-Di, Ob-La-Da von den Beatles
The Beatles - A Day in the Life (Music Video) [4:56]
(Experimental Music Video for the beatles 'A Day in the Life'. Made for a university module showcasing new HD cameras and editing. The video was nominated for ’Best Music Video’ at the YIFTA awards 2008. The video is based upon the Paul is Dead theory.)
I’m on Fire (Text), I’m Goin’ Down und War von Bruce Springsteen
Bruce Springsteen - I'm on Fire [5:40]
Peace Train (Text) und Morning Has Broken von Cat Stevens
Cat Stevens - Peace Train (live) [4:20]
Don McLean - American Pie better quality [8:29] (Text)
The End (Text) von The Doors
THE DOORS - The End - Live (Hollywood Bowl 1968) [14:06]
Bennie and the Jets, Daniel (Text) und Rocket Man von Elton John
Elton John - Daniel 1973 [3:43]
Hochgeladen am 25.05.2009
He Ain’t Heavy, He’s My Brother (Text) von The Hollies
The Hollies - He Ain't Heavy, He's My Brother [4:18]
Hey Joe (Text) von Jimi Hendrix (beim Woodstock-Festival)
Jimi Hendrix – Hey Joe (Woodstock 1969, Naisbit) [05:12]
Beim Woodstock-Festival nahm Hendrix die amerikanische Nationalhymne auseinander:
American anthem – Jimi Hendrix (Woodstock 1969) [3:51]
Hochgeladen am 02.02.2007
Video clip
Laut Wikipedia ist Imagine inzwischen eine »Hymne der Friedensbewegung«.
Nach den Anschlägen vom 11. September erstellte das US-amerikanische Medienunternehmen Clear Channel Communications eine Schwarze Liste von 166 »Liedern mit fraglichem Inhalt», die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 nicht gespielt werden sollten.
Auf der Liste befinden sich neben »Imagine« von John Lennon auch
Knockin' On Heaven's Door - Bob Dylan [8:19] (Text)
Veröffentlicht am 15.05.2012
A Day in the Life (Text), Lucy in the Sky with Diamonds, Ticket to Ride und Ob-La-Di, Ob-La-Da von den Beatles
The Beatles - A Day in the Life (Music Video) [4:56]
Hochgeladen am 28.06.2008
Experimental Music Video for the beatles 'A Day in the Life'. Made for a university module showcasing new HD cameras and editing. The video was nominated for 'Best Music Video' at the YIFTA awards 2008. The video is based upon the Paul is Dead theory.
Starring:
Paul McCartney (Archive Footage)
Katie Davies
Daveyboyz
Edward Frizzelle
The Beatles (Archive Footage)
HD Version:
https://www.youtube.com/watch?v=lOsv6...
Paul McCartney (Archive Footage)
Katie Davies
Daveyboyz
Edward Frizzelle
The Beatles (Archive Footage)
HD Version:
https://www.youtube.com/watch?v=lOsv6...
(Experimental Music Video for the beatles 'A Day in the Life'. Made for a university module showcasing new HD cameras and editing. The video was nominated for ’Best Music Video’ at the YIFTA awards 2008. The video is based upon the Paul is Dead theory.)
I’m on Fire (Text), I’m Goin’ Down und War von Bruce Springsteen
Bruce Springsteen - I'm on Fire [5:40]
Hochgeladen am 21.08.2007
Paris 85.
Peace Train (Text) und Morning Has Broken von Cat Stevens
Cat Stevens - Peace Train (live) [4:20]
Hochgeladen am 22.09.2006
Cat Stevens plays Peace Train live on his Earth Tour, 1976
requested by Jashar1984. =)
http://www.lastfm.pt/user/Geofront/
http://www.lastfm.pt/user/Geofront/
Don McLean - American Pie better quality [8:29] (Text)
Hochgeladen am 26.08.2008
Don McLean - American Pie
The End (Text) von The Doors
THE DOORS - The End - Live (Hollywood Bowl 1968) [14:06]
Hochgeladen am 07.06.2011
THE DOORS - The End - Live (Hollywood Bowl 1968)
Bennie and the Jets, Daniel (Text) und Rocket Man von Elton John
Elton John - Daniel 1973 [3:43]
Hochgeladen am 25.05.2009
He Ain’t Heavy, He’s My Brother (Text) von The Hollies
The Hollies - He Ain't Heavy, He's My Brother [4:18]
Hochgeladen am 26.08.2009
"Supersonic" 1975.
Hey Joe (Text) von Jimi Hendrix (beim Woodstock-Festival)
Jimi Hendrix – Hey Joe (Woodstock 1969, Naisbit) [05:12]
Beim Woodstock-Festival nahm Hendrix die amerikanische Nationalhymne auseinander:
American anthem – Jimi Hendrix (Woodstock 1969) [3:51]
Stairway to Heaven (Text) von Led Zeppelin
Led Zeppelin - Stairway to Heaven (May 25, 1975) Earls Court [10:37]
Hochgeladen am 14.06.2009
Stairway to Heaven performed in 1975 at Earls Court
Stairway to Heaven performed in 1975 at Earls Court
What a Wonderful World (Text) von Louis Armstrong
What a wonderful world - LOUIS ARMSTRONG. [2:18]
Hochgeladen am 23.12.2010
99 Luftballons (Text) von Nena
Nena - 99 Luftballons [3:56]
Veröffentlicht am 01.05.2015
Music video by Nena performing 99 Luftballons
(P) 1983 CBS Schallplatten GmbH
For Entertainment Purpose Only.
(P) 1983 CBS Schallplatten GmbH
For Entertainment Purpose Only.
Ruby Tuesday (Text) von den Rolling Stones
the rolling stones - ruby tuesday - stereo edit [3:14]
Veröffentlicht am 08.07.2013
Edit. For headphones. Less channel seperation. More bass, more cello & other 'things'. Louder ? Click http://uploadsociety.com/video_v179872 Supposedly the lyrics were written by Brian Jones & Keith Richards, with the music written by Jones, but he was never credited.* Dubbed video, the video is from a tv performance with Jagger singing live, I used the video for an edit of mine. By the way: Brian Jones joins Keith Richards on backing vocals on the last chorus in this video! (Thank you Laurie Edwards.)
Recorded in November & December, 1966. Released as a US single on January 13, 1967 and went to # 1 on the charts. Released as a double A sided single in the UK on January 13, 1967 and reached # 3. Released in the US on the album "Between The Buttons" on February 11, 1967.
Recorder & piano: Brian Jones. Vocal harmony: Brian Jones and Keith Richards. Vocals, backing vocals & tambourine: Mick Jagger. Acoustic guitar: Keith Richards. Cello, bass: Bill Wyman. Drums: Charlie Watts. Jack Nitzsche: piano. Double bass: Keith Richards (bowing strings), Bill Wyman (fingers on fingerboard).
Recorder & piano: Brian Jones. Vocal harmony: Brian Jones and Keith Richards. Vocals, backing vocals & tambourine: Mick Jagger. Acoustic guitar: Keith Richards. Cello, bass: Bill Wyman. Drums: Charlie Watts. Jack Nitzsche: piano. Double bass: Keith Richards (bowing strings), Bill Wyman (fingers on fingerboard).
Vor 40 Jahren, vom 15. bis 17. August 1969 fand das Woodstock-Festival statt, Höhepunkt und Startschuß zum Niedergang der Hippie-Bewegung.
woodstock 1969 [3:11] (Canned Heat – Going Up The Country, Text)
Hochgeladen am 12.02.2007
Dedicated to all young people
Dedicated to all young people
Woodstock 1969 Documentary .m4v [7:23]
Veröffentlicht am 01.05.2012
American Studies Period 3/4 End of Year Project
CROSBY, STILLS, NASH Woodstock 1971 [4:23]
Hochgeladen am 23.03.2009
1971 lio ta Im Rahmen dieses Festivals traten Crosby, Stills, Nash & Young zum ersten Mal auf…
Crosby, Stills & Nash (Live) - Suite: Judy Blue Eyes [05:07] (Text)
Hochgeladen am 07.04.2011
This is the Live at Woodstock Version from movie "Long Time Com'in" DVD.
(Der Titel knüpft an ihre zweite Langspielplatte gleichen Namens an: »›Déjà Vu‹ gilt allerdings heute noch als eines der definitiven Alben der Hippie-Ära.« Indipedia)CSNY: Deja Vu Film Trailer [2:59]
Veröffentlicht am 17.12.2013
Crosby, Stills,Nash & Young came of age as one of the first supergroups during the height of the Viet Nam war.They reunited in 2006 for a special tour to draw attention to the critical midterm elections and referendum on the Iraq War. Once again they discovered a deeply divided country and another generation of veterans "Living with War" in this theatrical film produced by Neil Young and Mike Cerre, an embedded correspondent in Iraq for ABC News. Part documentary and concert film, it was selected as the closing film for the Sundance Film Festival-2008.
Crosby, Stills & Nash "Deja Vu" - Live in Rome Auditorium 19-07-2013 [10:17]
Veröffentlicht am 20.07.2013
Crosby, Stills & Nash Live in Rome Auditorium 19-07-2013
Da stehen vier Büffel auf der Bühne, die kompromißlos die amerikanische Außenpolitik anprangern, und es tut richtig gut, diesen wütenden alten Männern zuzusehen. Warum haben wir hier in Deutschland davon nichts mitbekommen?
CSNY 2006 LONG TIME GONE [6:14] (Text)
Hochgeladen am 20.10.2009
Taken at Irvine meadows, CA 2006 concert. "Rick the Bass Player" is my brother.
Crosby Stills Nash & Young 2006 Interview [4:18]
Hochgeladen am 11.10.2006
Crosby Stills Nash & Young 2006 Interview
Neil Young's Protest Music [5:03]
Hochgeladen am 22.08.2006
Neil Young speaks his mind about his latest collection of protest music and this Summer's CSNY Freedom Of Speech Tour.
Zitat aus dem Interview:
»We trusted the administration after 9-11, everybody did. And they misused the trust. They misled. […] Frankly, I was with the administration […] I’m a team player, and I get behind the leader. But the situation, we’re in right now is: they eraded my trust.«
Neil Young - Imagine [3:10]
Hochgeladen am 21.06.2006
Neil Young performs Imagine by John Lennon as tribute for 9/11 victims
Let's Impeach the President - Neil Young [5:32] (Text)
Hochgeladen am 10.04.2008
CSNY Freedom of Speech Tour 28-July-2006
Freedom of Speech-Tour 2006 (Einbetten deaktiviert)
Neil Young in Berlin 2008 [6:25]
Hochgeladen am 10.02.2008
Neil Young Interview at the Berlin Film Festival 2008 about his film CSNY - Deja Vu.
Link zur CSNY-Seite
Rezension bei laut.de
Dienstag, 6. Oktober 2009
Mehr Behandlungsfehler – Ärzte unter Stress
Ärzte, die sich ausgebrannt, müde und gestresst fühlen, machen häufiger Fehler. Wie eine Studie mit 380 Assistenzärzten der Mayo Clinic, Rocheter, zeigte, sind es also nicht nur die langen Dienstzeiten, die den Ärzten zu schaffen machen und die Patientensicherheit gefährden. In dieser Studie zeigte sich auch eine starke Assoziation der Faktoren Fatigue, Depression, Stress und Burnout mit der Häufigkeit von Behandlungsfehlern.
aus MMW - Fortschr. Med. Nr. 40 /2009
Das Problem mit den Überstunden
Sechs Ärzte aus dem Krankenhaus Großburgwedel haben gleichzeitig gekündigt und damit die Diskussion um die Arbeitsbelastung in den Kliniken neu entfacht.
VON VERONIKA THOMAS
Bei der kollektiven Kündigung von sechs Assistenzärzten der chirurgischen Klinik im Krankenhaus Großburgwedel handelt es sich offenbar um einen Sonderfall. Die Mediziner hatten aufgrund einer ungeklärten Überstundenregelung ihre Arbeitsverträge gelöst. "In allen Bereichen des Klinikums sind die Belastungen für das Personal sehr hoch", sagt Friedo Weh, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats des Klinikums Region Hannover (KRH), zu dem auch das Klinikum Großburgwedel gehört. Einen vergleichbaren Konflikt gebe es aber an keinem der weiteren zwölf zum KRH gehörenden Krankenhäuser. Von der KRHGeschäftsführung und dem Klinikdirektorium in Großburgwedel heißt es unterdessen, man sei mit allen Beteiligten im Gespräch, um den Konflikt zu lösen.
Wie berichtet, hatten am Dienstag alle sechs Assistenzärzte der chirurgischen Klinik im Krankhaus Großburgwedel zum Jahresende gekündigt. Grund sind Unstimmigkeiten über die Vergütung von Uberstunden.,, Man muss die Anliegen der betroffenen Ärzte ernst nehmen und alle Beteiligten an einen Tisch bringen, um schnell zu einer Lösung zu kommen", fordert der Betriebsrat. Das sagt auch Prof. Wolfgang Greiner, der als Vertreter der CDU im Aufsichtsrat des KRH vertreten ist. "Wir brauchen schnelle Verhandlungen mit den Betroffenen, damit die Probleme aus der Welt geschafft werden können", sagt Greiner. Die anerkannt hohe Qualität der Versorgung in Großburgwedel dürfe nicht gefährdet werden. "Hier ist offenbar wochenlang ein lösbarer Konflikt nicht richtig ernst genommen worden."
Personalknappheit, Arbeitsverdichtung, Nacht- und Wochenenddienste sowie Überstunden bestimmen seit Jahren den Arbeitsalltag des Klinikpersonals. "Es müssen nur zwei Leute krank werden, schon kommt die ganze Personalplanung einer Abteilung ins Wanken", sagt ein Arzt, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte. Dann komme es zwangsläufig zu Überstunden.
"Natürlich fallen auch bei uns Überstunden an", sagt Jens Albrecht, ärztlicher Direktor des Vinzenzkrankenhauses. Sie würden in der Regel durch Freizeit abgegolten, schon aus steuerlichen Gründen. Außerdem werde versucht, Mehrarbeit durch Dienstpläne und Arbeitszeitmodelle gar nicht erst entstehen zu lassen. Um Personalengpässe zu vermeiden, würden Langzeitkranke beispielsweise durch befristete Einstellungen kompensiert.
In der Medizinischen Hochschule (MHH) arbeiten Präsidium und Personalrat derzeit an einer Rahmendienstvereinbarung, damit Überstunden gar nicht angehäuft werden können. "Wir sind mittendrin in den Verhandlungen. Über einen Teil der Kliniken haben wir schon verhandelt", sagt Simon Brandmaier, MHH-Personalratsvorsitzender. Voraussetzung seien tarifkonforme Grunddienstpläne. Für die meisten Ärzte der MHH kämen aber noch die Bereiche Forschung und Lehre hinzu, sodass sich zwangsläufig längere Arbeitstage ergäben. "Das ist ein Graubereich", erklärt Brandmaier. Inzwischen reife aber bei vielen MHH-Beschäftigten die Erkenntnis, dass die Arbeitskraft für ein ganzes Leben reichen müsse. Nicht nur für die Jahre zwischen 25 und 40.
Quelle HAZ v. 2.10.09
Mittwoch, 30. September 2009
Das entsetzliche Wissen
»Todfreunde« bei ZEIT-Online
Vor 25 Jahren gestand ein junger Verdächtiger einem jungen Polizeibeamten in Mönchengladbach sechs schreckliche Morde – eine Beziehung zwischen Täter und Ermittler nahm ihren Anfang. Inzwischen ergraut, hängen die beiden Männer noch immer aneinander…
Vor 25 Jahren gestand ein junger Verdächtiger einem jungen Polizeibeamten in Mönchengladbach sechs schreckliche Morde – eine Beziehung zwischen Täter und Ermittler nahm ihren Anfang. Inzwischen ergraut, hängen die beiden Männer noch immer aneinander…
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