Hinweis auf eine Dokumentation, die am Mittwoch, 24. November 2010 um 23:30 Uhr im Ersten laufen wird:
Politische Morde:
Tod in Beirut - Das Attentat auf Rafik Hariri
Ein Film von Charlie Smith
Am 14 Februar 2005 explodiert eine 1000 Kilo Bombe im Zentrum von Beirut. Sie zerreißt einen der populärsten Politiker des Nahen Ostens – den Premierminister des Libanons Rafik Hariri. 22 weitere Menschen werden bei dem Attentat getötet.
Rafik Hariri war "Mister Libanon", eine überlebensgroße Gestalt, die das Land geprägt hat. Als die Autobombe in tötete, ging ein Aufschrei durch den Libanon: Diesmal ist Syrien zu weit gegangen, hieß es. Und obwohl bis heute eine syrische Schuld nicht bewiesen ist, mussten alle syrischen Soldaten wenige Wochen nach dem Attentat das Land verlassen - die Besatzung war beendet.
Wer aber tötete Rafik Hariri?
Seit 5 Jahren arbeiten UN Sonderermittler an dem Fall. Niemand wurde bislang für den Mord an Hariri vor Gericht gebracht und nichts spaltet den Libanon und den Rest der arabischen Welt mehr als das UN Sondertribunal. Dieser Film wird zeigen, das die Anklageschrift des UN Sondertribunals das Pulverfass Libanon erneut zur Explosion bringen könnte.
Welche Rolle spielt Syrien?
Syrien hat jahrzehntelang die Geschicke des Libanons beeinflusst – war Syrien auch an dem Attentat auf Rafik Hariri beteiligt? Welche Rolle spielt die Hisbollah, die immerhin jetzt mit auf der Regierungsbank sitzen? Wer wird vor dem Sondertribunal in Den Haag auf der Anklagebank sitzen? Im Libanon steigt derzeit die politische Fiberkurve, denn nach 5 Jahren könnte das Attentat an Rafik Hariri kurz vor der Aufklärung stehen.
Das Erste
Dienstag, 23. November 2010
Sonntag, 21. November 2010
Der Schinderhannes unter der Guillotine
Heute vor 207 Jahren, am 21.11.1803 wurden, nachdem tags zuvor das Urteil verkündet worden war, Johannes Bückler, genannt Schinderhannes, und 19 seiner Gefolgsleute vor den Toren der Stadt Mainz, im heutigen Stadtpark guillotiniert.
![]() |
| Die Hinrichtung [Quelle: wahrscheinlich aus einer Dissertation an der Universität Trier] |
Der Schinderhannes interessiert mich nicht nur, weil er einmal in Herrstein, nahe meiner Heimatstadt, eine Nacht im Gefängnis saß und überhaupt in meiner Heimat sein Unwesen trieb. Einer seiner Gefolgsleute ist möglicherweise einer meiner Vorfahren: Peter Dalheimer aus Sonnschied. (Siehe dazu auch: Woher der Begriff "Schwarzer Peter" kommt, Post, 10.01.2011) Sein Vater, Wendel Dalheimer, soll in Sonnschied eine Wirtschaft gehabt und das Räubergut verhehlt haben. Das berühmte »Julchen« Blasius, das der Schinderhannes 1800 zum erstenmal sah, war die neunte seiner Geliebten. Eine ihrer Vorgängerinnen war ihre Schwester Margarethe Blasius, die mit dem Peter Dalheimer liiert war.
Links:
eine kurze Biographie des Schinderhannes auf deutsche-biograpie.de
eine kurze Biographie der Juliana Blasius bei calsky.com
zum Todestag vom Schinderhannes auf dem vieregg-Blog
zum Gefängnis im Mainzer Holzturm (oben im Jahr 1880) und Näheres zur Hinrichtungsstätte auf dem Gelände des ehemaligen Lustschlosses Favorite, das 1792 während des Ersten Koalitionskrieges 1792 komplett zerstört wurde.
Personen im Leben des Schinderhannes auf biografien-news.blog.de
Schinderhannes auf news.genealog.de (da gibt’s auch was über das Verhör des Schinderhannes)
mehr über Julchen Blasius im Buch »Julchen Blasius – Die Räuberbraut des Schinderhannes« von Ernst Probst bei googlebooks
»Skelett des Hölzerlips ist vom Schwarzen Jonas«, »Das Fallbeil stammte aus Kiedrich« und weitere Geschichten zum Schinderhannes im Rheinhessen-Archiv
Die Doktorarbeit »Diebe – Räuber – Mörder« von Udo Fleck aus dem Jahr 2003 zum Download (Teil 1 – Text, Teil 2 – Abbildungen, Teil 3 – Quellenanhang)
Seine Arbeit »Ein Messer in der Hand und eins im Maul!«, ebenfalls als Download oder bei Regionalgeschichte
»Die 93 Mittäter des Schinderhannes« als Download
Über »Die Bedrohung der Juden durch die Räuberbande des Schinderhannes« ein Artikel im Landeshauptarchiv Rheinland-Pfalz
Peter Beierlein, Verbrecher oder Held?: Wer war eigentlich Johannes Bückler, genannt der Schinderhannes? auf biografien-news
über mögliche Nachfahren in einem Thread des Forum Ahnenforschung
aktualisiert am 09.11.2014
Samstag, 20. November 2010
Im Fall Barschel führt eine neue Spur zum Mossad
Einem Gutachter im Fall Barschel zufolge weisen neue Erkenntnisse darauf hin, dass der israelische Geheimdienst den Politiker ermordet hat.
Einer der wichtigsten Gutachter im Fall Barschel verdächtigt in einem neuen Gutachten den israelischen Geheimdienst Mossad, den früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten ermordet zu haben. Die chemischen Analysedaten stimmen bis in Details mit dem Ablauf des Barscheltodes überein, wie ihn der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky in einem Buch schildert. Zu diesem bislang unveröffentlichten Ergebnis kommt der renommierte Schweizer Toxikologe Professor Hans Brandenberger in einem exklusiven Aufsatz für die „Welt am Sonntag”. Im Unterschied zu anderen Bekenner-Erklärungen oder Vermutungen „beschreibt Ostrovsky ein Szenario, das mit den Analysedaten erstaunlich gut übereinstimmt“, heißt es in dem Papier. Auffällige Details in Ostrovskys Bericht, zum Beispiel die rektale Zufuhr von Beruhigungsmittel und die zeitlich versetzte Verabreichung von Medikamenten, spiegelten sich im chemischen Befund wider, so Brandenberger.
Es ist das erste Mal, dass sich der Wissenschaftler zur Frage nach den Tätern äußert. Nach seiner Einschätzung belegen toxikologische Untersuchungen des Barschel-Leichnams, dass der CDU-Spitzenpolitiker weder durch Selbstmord noch durch Sterbehilfe ums Leben gekommen sein kann. „Die chemischen Befunde indizieren einen Mord, wobei (…) aufgrund der Komplexität des Mordgeschehens davon ausgegangen werden muss, dass ein Profiteam am Werk war, nicht eine Einzelperson.“
mehr:
- Im Fall Barschel führt eine neue Spur zum Mossad (Dirk Banse, Lucas Wiegelmann, Welt, 20.11.2010)
siehe auch:
- Uwe Barschel und der Mossad: Drei alte Männer auf Mördersuche (Hans Leyendecker, SZ, 22.11.2010)
Barschel - das Rätsel (kompletter Film) {30:02}
Einer der wichtigsten Gutachter im Fall Barschel verdächtigt in einem neuen Gutachten den israelischen Geheimdienst Mossad, den früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten ermordet zu haben. Die chemischen Analysedaten stimmen bis in Details mit dem Ablauf des Barscheltodes überein, wie ihn der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky in einem Buch schildert. Zu diesem bislang unveröffentlichten Ergebnis kommt der renommierte Schweizer Toxikologe Professor Hans Brandenberger in einem exklusiven Aufsatz für die „Welt am Sonntag”. Im Unterschied zu anderen Bekenner-Erklärungen oder Vermutungen „beschreibt Ostrovsky ein Szenario, das mit den Analysedaten erstaunlich gut übereinstimmt“, heißt es in dem Papier. Auffällige Details in Ostrovskys Bericht, zum Beispiel die rektale Zufuhr von Beruhigungsmittel und die zeitlich versetzte Verabreichung von Medikamenten, spiegelten sich im chemischen Befund wider, so Brandenberger.
Es ist das erste Mal, dass sich der Wissenschaftler zur Frage nach den Tätern äußert. Nach seiner Einschätzung belegen toxikologische Untersuchungen des Barschel-Leichnams, dass der CDU-Spitzenpolitiker weder durch Selbstmord noch durch Sterbehilfe ums Leben gekommen sein kann. „Die chemischen Befunde indizieren einen Mord, wobei (…) aufgrund der Komplexität des Mordgeschehens davon ausgegangen werden muss, dass ein Profiteam am Werk war, nicht eine Einzelperson.“
mehr:
- Im Fall Barschel führt eine neue Spur zum Mossad (Dirk Banse, Lucas Wiegelmann, Welt, 20.11.2010)
siehe auch:
- Uwe Barschel und der Mossad: Drei alte Männer auf Mördersuche (Hans Leyendecker, SZ, 22.11.2010)
Barschel - das Rätsel (kompletter Film) {30:02}
dbate
Am 06.02.2016 veröffentlicht
Am 06.02.2016 veröffentlicht
Barschel - das Rätsel (komplette Doku)
Der Tod von Uwe Barschel gibt nach wie vor Rätsel auf. Die NDR/ARD-Dokumentation "Barschel - das Rätsel" leuchtet den Fall und seine Ungereimtheiten aus - und orientiert sich streng an den Fakten. dbate.de zeigt die Doku in voller Länge.
Es war eine der Aufsehen erregendsten Polit-Affären im Nachkriegsdeutschland: CDU-Ministerpräsident Uwe Barschel stand im Verdacht, seinen SPD-Herausforderer Björn Engholm mit schmutzigen Tricks im Landtagswahlkampf von Schleswig-Holstein verunglimpft zu haben. Am 18. September 1987 gibt Barschel öffentlich sein Ehrenwort, dass diese Vorwürfe haltlos seien. Es hilft nichts, er muss zurücktreten. Einige Tage später wird er in einem Genfer Hotelzimmer tot aufgefunden. Ein Fest für Verschwörungstheoretiker. Mal soll der amerikanische Geheimdienst seine Finger im Spiel gehabt haben, mal der israelische, mal der südafrikanische. Tatsächlich finden sich in Uwe Barsches Leben allerhand Ungereimtheiten, so dass Phantasien über Barsches Tod ins Kraut schießen. Wie konnte der frühere Polit-Star Uwe Barschel so schnell so tief sinken? Und: War Barschel tatsächlich in Waffengeschäfte zwischen Ost und West involviert?
Am 6. Februar um 23.10 Uhr zeigt das Erste die Dokumentation "Barschel - das Rätsel" von Patrik Baab und Stephan Lamby (NDR, produziert von ECO Media, die auch dbate betreibt).
Außerdem zeigt dbate.de:
- INTERVIEW mit Kronzeuge Reiner Pfeiffer: "Ich war Barschels Mann fürs Grobe"
- INTERVIEW mit ex-SPIEGEL-Chefredakteur Erich Böhme
Mehr Videos gibt´s hier:
www.dbate.de
KenFM im Gespräch mit: Patrik Baab ("Im Spinnennetz der Geheimdienste") {1:32:14}
Es war eine der Aufsehen erregendsten Polit-Affären im Nachkriegsdeutschland: CDU-Ministerpräsident Uwe Barschel stand im Verdacht, seinen SPD-Herausforderer Björn Engholm mit schmutzigen Tricks im Landtagswahlkampf von Schleswig-Holstein verunglimpft zu haben. Am 18. September 1987 gibt Barschel öffentlich sein Ehrenwort, dass diese Vorwürfe haltlos seien. Es hilft nichts, er muss zurücktreten. Einige Tage später wird er in einem Genfer Hotelzimmer tot aufgefunden. Ein Fest für Verschwörungstheoretiker. Mal soll der amerikanische Geheimdienst seine Finger im Spiel gehabt haben, mal der israelische, mal der südafrikanische. Tatsächlich finden sich in Uwe Barsches Leben allerhand Ungereimtheiten, so dass Phantasien über Barsches Tod ins Kraut schießen. Wie konnte der frühere Polit-Star Uwe Barschel so schnell so tief sinken? Und: War Barschel tatsächlich in Waffengeschäfte zwischen Ost und West involviert?
Am 6. Februar um 23.10 Uhr zeigt das Erste die Dokumentation "Barschel - das Rätsel" von Patrik Baab und Stephan Lamby (NDR, produziert von ECO Media, die auch dbate betreibt).
Außerdem zeigt dbate.de:
- INTERVIEW mit Kronzeuge Reiner Pfeiffer: "Ich war Barschels Mann fürs Grobe"
- INTERVIEW mit ex-SPIEGEL-Chefredakteur Erich Böhme
Mehr Videos gibt´s hier:
www.dbate.de
KenFM im Gespräch mit: Patrik Baab ("Im Spinnennetz der Geheimdienste") {1:32:14}
KenFM
Am 29.10.2017 veröffentlicht
Am 29.10.2017 veröffentlicht
Was haben Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby gemeinsam?
Sie alle wurden ermordet, sie alle wussten zu viel und sie alle waren direkt oder indirekt für die CIA tätig.
Bei Colby ist das bekannt. Er war von September 1973 bis Januar 1976 Direktor Central Intelligence Agency und die hatte unmittelbar nach Ende des 2. Weltkrieges in Europa "Gladio" aufgebaut. Eine NATO-Geheimarmee, deren Ziel es war, hinter und vor dem Eisernen Vorhang alles zu tun, um den Klassenfeind zu vernichten.
Dazu gehörten in den 80igern auch massive Waffengeschäfte mit dem Iran. Während der sogenannten Iran-Contra-Affäre lieferte der Westen, allen voran die USA, Waffen im Wert von rund 82 Millionen US-Dollar an Teheran, das sich im Krieg mit dem Irak befand. Der Irak wurde parallel ebenfalls mit Waffen versorgt, aber das gehörte zum schon damals ausgeheckten Plan, den Orient ins Chaos zu stürzen. Die dafür später massiv finanzierten und ausgebildeten "Freiheitskämpfer", die heute den IS, Al-Qaida und die Al-Nusra-Front befehligen, waren schon damals vorgesehen, den weichen muslimischen Unterbauch der damaligen noch existierenden UdSSR mittels lanciertem Terror zu destabilisieren.
Um in den 80igern die illegal und ohne Wissen des US-Kongresses gelieferten Waffen an den Iran exportieren zu können, mussten die sogenannten Endverbleibs-Zertifikate gefälscht werden. Das gelang, indem man Israel angab und dann über die Häfen im gelobten Land direkt an die schon damals herrschenden Mullahs lieferte.
Für den guten alten Mossad und der neue SAVAK gab es plötzlich keine ideologischen Grenzen mehr. Wer heute Trump über den Iran sprechen hört, kann sich nur an den Kopf fassen. Man war immer wieder Partner.
Olof Palmes neutrales Schweden war damals Teil des Drehkreuzes, das die Waffen in den Orient verschiffte, bis der Ministerpräsident ganz offen einen Kurs einschlagen wollte, was später als "Der Dritte Weg" bekannt wurde. Palme wollte, dass Schweden neutral bleibt, begann aber parallel, Unabhängigkeitsbewegungen wie den ANC in Südafrika zu finanzieren. Als Palme in Schweden erschossen wurde, geschah dies über die Gladio-Netzwerke der CIA.
Uwe Barschel war, bevor er in einer Hotelbadewanne in Genf für immer abtauchte, als wichtigster Deutscher in die Iran-Contra-Affäre verwickelt. So pendelte er als CDU-Spitzenpolitiker ständig mit dem Dienstwagen zwischen West- und Ostdeutschland hin und her, ohne dass BND und Stasi sich daran gestört hätten. Warum auch. Beide Dienste waren in die Waffenschiebereien involviert, da beide Staaten dabei fette Profite abgriffen.
Als Uwe Barschel nach nicht zu haltendem Ehrenwort ohne Job dastand, plante er, sich nach Kanada abzusetzen. Was fehlte, war das nötige Kleingeld. Alles deutet darauf hin, dass das Wunderkind der damaligen CDU in Norddeutschland seine ehemaligen Auftraggeber um Summe X erpresste und im Gegenzug versprach, für immer zu schweigen wie ein Grab. Und tatsächlich, Uwe Barschel hat nie gesungen.
Und Colby? Der Ex-Chef der CIA? Er war über Barschel und Palme bestens im Bilde, hatte während seiner Amtszeit die CIA von innen gesäubert und auch im Alter jede Menge Feinde. Colby wurde tot im See gefunden, nachdem er offiziell zum Fischen herausgefahren war. Seine Leiche lag Tage im Wasser, sah aber so aus, als ob sie erst Stunden im See gelegen hätte. Die CIA hatte sich an den groß angelegten Suchaktionen des Ex-Chefs null beteiligt. Auch eine Message.
KenFM traf Patrik Baab, Autor des Buches, „Im Spinnennetz der Geheimdienste - Warum wurden Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby ermordet?"
Der Politikwissenschaftler Baab drehte für die ARD u. a. die Dokumentationen „Der Tod des Uwe Barschel - Skandal ohne Ende“ (2007), „Der Tod des Uwe Barschel - Die ganze Geschichte“ (2008) und wirkte 2016 an „Uwe Barschel - Das Rätsel“ mit.
Er ist Lehrbeauftragter für praktischen Journalismus an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin.
Dass Baab den Fall Barschel jetzt völlig neu interpretieren musste, ihn im Zusammenhang mit Olof Palme und der Iran-Contra-Affäre als Puzzle-Teil des Kalten Krieges erkannte, hat er seinem amerikanischen Co-Autor Robert E. Harkavy zu verdanken. Der Politik-Professor aus den USA hatte die Barschel-Filme von Patrik Baab gesehen und griff als ehemalige Pentagon-Berater zum Telefon.
Inhaltsübersicht:
00:01:16 Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby – Wer waren sie und was haben sie gemeinsam?
00:10:28 Die Iran-Contra-Affaire und die Rolle von Olof Palme
00: 22:31 Auftragsmorde durch das Anheuern von Subunternehmern
00:38:28 Der Mythos um Uwe Barschel und seine Kontakte zur CIA
00:59:29 Das Ausscheiden Barschels aus der Politik und der Mord an seiner Person
01:15:22 Das Agieren westlicher Geheimdienste in der heutigen Zeit
+++
Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters...
Sie alle wurden ermordet, sie alle wussten zu viel und sie alle waren direkt oder indirekt für die CIA tätig.
Bei Colby ist das bekannt. Er war von September 1973 bis Januar 1976 Direktor Central Intelligence Agency und die hatte unmittelbar nach Ende des 2. Weltkrieges in Europa "Gladio" aufgebaut. Eine NATO-Geheimarmee, deren Ziel es war, hinter und vor dem Eisernen Vorhang alles zu tun, um den Klassenfeind zu vernichten.
Dazu gehörten in den 80igern auch massive Waffengeschäfte mit dem Iran. Während der sogenannten Iran-Contra-Affäre lieferte der Westen, allen voran die USA, Waffen im Wert von rund 82 Millionen US-Dollar an Teheran, das sich im Krieg mit dem Irak befand. Der Irak wurde parallel ebenfalls mit Waffen versorgt, aber das gehörte zum schon damals ausgeheckten Plan, den Orient ins Chaos zu stürzen. Die dafür später massiv finanzierten und ausgebildeten "Freiheitskämpfer", die heute den IS, Al-Qaida und die Al-Nusra-Front befehligen, waren schon damals vorgesehen, den weichen muslimischen Unterbauch der damaligen noch existierenden UdSSR mittels lanciertem Terror zu destabilisieren.
Um in den 80igern die illegal und ohne Wissen des US-Kongresses gelieferten Waffen an den Iran exportieren zu können, mussten die sogenannten Endverbleibs-Zertifikate gefälscht werden. Das gelang, indem man Israel angab und dann über die Häfen im gelobten Land direkt an die schon damals herrschenden Mullahs lieferte.
Für den guten alten Mossad und der neue SAVAK gab es plötzlich keine ideologischen Grenzen mehr. Wer heute Trump über den Iran sprechen hört, kann sich nur an den Kopf fassen. Man war immer wieder Partner.
Olof Palmes neutrales Schweden war damals Teil des Drehkreuzes, das die Waffen in den Orient verschiffte, bis der Ministerpräsident ganz offen einen Kurs einschlagen wollte, was später als "Der Dritte Weg" bekannt wurde. Palme wollte, dass Schweden neutral bleibt, begann aber parallel, Unabhängigkeitsbewegungen wie den ANC in Südafrika zu finanzieren. Als Palme in Schweden erschossen wurde, geschah dies über die Gladio-Netzwerke der CIA.
Uwe Barschel war, bevor er in einer Hotelbadewanne in Genf für immer abtauchte, als wichtigster Deutscher in die Iran-Contra-Affäre verwickelt. So pendelte er als CDU-Spitzenpolitiker ständig mit dem Dienstwagen zwischen West- und Ostdeutschland hin und her, ohne dass BND und Stasi sich daran gestört hätten. Warum auch. Beide Dienste waren in die Waffenschiebereien involviert, da beide Staaten dabei fette Profite abgriffen.
Als Uwe Barschel nach nicht zu haltendem Ehrenwort ohne Job dastand, plante er, sich nach Kanada abzusetzen. Was fehlte, war das nötige Kleingeld. Alles deutet darauf hin, dass das Wunderkind der damaligen CDU in Norddeutschland seine ehemaligen Auftraggeber um Summe X erpresste und im Gegenzug versprach, für immer zu schweigen wie ein Grab. Und tatsächlich, Uwe Barschel hat nie gesungen.
Und Colby? Der Ex-Chef der CIA? Er war über Barschel und Palme bestens im Bilde, hatte während seiner Amtszeit die CIA von innen gesäubert und auch im Alter jede Menge Feinde. Colby wurde tot im See gefunden, nachdem er offiziell zum Fischen herausgefahren war. Seine Leiche lag Tage im Wasser, sah aber so aus, als ob sie erst Stunden im See gelegen hätte. Die CIA hatte sich an den groß angelegten Suchaktionen des Ex-Chefs null beteiligt. Auch eine Message.
KenFM traf Patrik Baab, Autor des Buches, „Im Spinnennetz der Geheimdienste - Warum wurden Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby ermordet?"
Der Politikwissenschaftler Baab drehte für die ARD u. a. die Dokumentationen „Der Tod des Uwe Barschel - Skandal ohne Ende“ (2007), „Der Tod des Uwe Barschel - Die ganze Geschichte“ (2008) und wirkte 2016 an „Uwe Barschel - Das Rätsel“ mit.
Er ist Lehrbeauftragter für praktischen Journalismus an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin.
Dass Baab den Fall Barschel jetzt völlig neu interpretieren musste, ihn im Zusammenhang mit Olof Palme und der Iran-Contra-Affäre als Puzzle-Teil des Kalten Krieges erkannte, hat er seinem amerikanischen Co-Autor Robert E. Harkavy zu verdanken. Der Politik-Professor aus den USA hatte die Barschel-Filme von Patrik Baab gesehen und griff als ehemalige Pentagon-Berater zum Telefon.
Inhaltsübersicht:
00:01:16 Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby – Wer waren sie und was haben sie gemeinsam?
00:10:28 Die Iran-Contra-Affaire und die Rolle von Olof Palme
00: 22:31 Auftragsmorde durch das Anheuern von Subunternehmern
00:38:28 Der Mythos um Uwe Barschel und seine Kontakte zur CIA
00:59:29 Das Ausscheiden Barschels aus der Politik und der Mord an seiner Person
01:15:22 Das Agieren westlicher Geheimdienste in der heutigen Zeit
+++
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aktualisiert am 16.08.2019
Freitag, 19. November 2010
Von wem werden wir regiert – # Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Eine böse Demontage von Norbert Röttgen auf den NachDenkSeiten
Gewalt ist keine Lösung. Ich bin alt genug, um darüber nicht mehr nachdenken zu müssen. Aber eine solch unglaubliche Ignoranz, das sture Vorbeiantworten auf dargelegte problematische Sachverhalte, das ewig gleiche Herunterbeten abgestandener, großenteils schon widerlegter Argumente, da geht einem doch das Messer in der Tasche auf. Das ist eine Beleidigung der Anwesenden und der Zuschauer. Da wird Kommunikation – wenn man die Produktion von Schallwellen überhaupt noch so nennen mag, nur noch zum Mauern benutzt.
Ob Stuttgart21 oder Atommüll: Es kann nicht angehen die Intelligenz der Protestierer oder Gegner mit dem gebetsmühlenartig vorgetragenen Argument gefasster Beschlüsse zu entwerten. Die Regierungsseite erlaubt sich einerseits, Physiker und weitere befasste Wissenschaftler massiv unter Druck zu setzen, verlangt andererseits aber von der kritischen Bevölkerung das Einhalten von Regeln. Was wird denn hier außer Macht denn noch gespielt?
Die Videos zur betreffenden Beckmann-Sendung auf youtube
Gewalt ist keine Lösung. Ich bin alt genug, um darüber nicht mehr nachdenken zu müssen. Aber eine solch unglaubliche Ignoranz, das sture Vorbeiantworten auf dargelegte problematische Sachverhalte, das ewig gleiche Herunterbeten abgestandener, großenteils schon widerlegter Argumente, da geht einem doch das Messer in der Tasche auf. Das ist eine Beleidigung der Anwesenden und der Zuschauer. Da wird Kommunikation – wenn man die Produktion von Schallwellen überhaupt noch so nennen mag, nur noch zum Mauern benutzt.
Ob Stuttgart21 oder Atommüll: Es kann nicht angehen die Intelligenz der Protestierer oder Gegner mit dem gebetsmühlenartig vorgetragenen Argument gefasster Beschlüsse zu entwerten. Die Regierungsseite erlaubt sich einerseits, Physiker und weitere befasste Wissenschaftler massiv unter Druck zu setzen, verlangt andererseits aber von der kritischen Bevölkerung das Einhalten von Regeln. Was wird denn hier außer Macht denn noch gespielt?
Die Videos zur betreffenden Beckmann-Sendung auf youtube
Montag, 15. November 2010
Samstag, 13. November 2010
Freitag, 12. November 2010
Bißchen Schmidt-Schnauze gefällig?
Giovanni DiLorenzo interviewt seit Jahren Helmut Schmidt. Laßt uns den Mann genießen, solange es ihn noch gibt.
zur ZEIT-Online: Fragen an den Altkanzler
zur ZEIT-Online: Fragen an den Altkanzler
Sprachgebrauch: Modediktat und Modesklaven
Auf SPIEGEL Online ist ein Artikel über eine Frau Kardashian zu finden. Frau Kardashian ist Model und trug zur Präsentation einer Sportbekleidungskollektion eine Robe, die es ihr unmöglich machte, sich nach ihrer hingefallenen Handtasche (auf neudeutsch »Clushbag«) zu bücken.
Der Artikel schließt mit den Worten:
»Und so stand die junge Frau handlungsunfähig und leicht gekrümmt da, bis sich ein galanter Helfer fand, der ihr die Tasche aufhob.
Es scheint, als bleibe bei der Befreiung der Frau vom Modediktat noch einiges zu tun.«
zur Klärung:
- das Wort Mode geht auf das lateinische Wort »modus« zurück, was bedeutet: Maß, Art und Weise
- das Wort Diktat kommt ebenfalls aus dem Lateinischen; »dictare« bedeutet vorsagen, befehlen, vorschreiben.
Mir ist nicht klar, wer hier wem was befiehlt, möglicherweise lohnt es sich, darüber etwas nachzudenken. Und mit der Befreiung der Frau ist das so eine Sache. Ich könnte mir vorstellen, daß Frau Kardashian gar nicht so scharf drauf ist, befreit zu werden. Vielleicht ist sie auf den Befreier scharf.
Der Artikel schließt mit den Worten:
»Und so stand die junge Frau handlungsunfähig und leicht gekrümmt da, bis sich ein galanter Helfer fand, der ihr die Tasche aufhob.
Es scheint, als bleibe bei der Befreiung der Frau vom Modediktat noch einiges zu tun.«
zur Klärung:
- das Wort Mode geht auf das lateinische Wort »modus« zurück, was bedeutet: Maß, Art und Weise
- das Wort Diktat kommt ebenfalls aus dem Lateinischen; »dictare« bedeutet vorsagen, befehlen, vorschreiben.
Mir ist nicht klar, wer hier wem was befiehlt, möglicherweise lohnt es sich, darüber etwas nachzudenken. Und mit der Befreiung der Frau ist das so eine Sache. Ich könnte mir vorstellen, daß Frau Kardashian gar nicht so scharf drauf ist, befreit zu werden. Vielleicht ist sie auf den Befreier scharf.
Mittwoch, 10. November 2010
Was Frauen wollen
Sigmund Freud sagte einmal: »Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: ›Was will eine Frau eigentlich?‹«
SPIEGEL TV hat sich auf die Suche nach der Antwort gemacht. 26 Frauen reden über ihre Sexualität. Gestern Abend kam der erste Teil. Was man(n) hört ist wohltuenderweise teilweise sehr widersprüchlich. Eine möchte als Sexualobjekt begehrt und so richtig rangenommen werden, meinetwegen auch schon auf dem Hausflur, weil er’s nicht mehr aushält. Hauptsache, er weiß, was er tut. Die Andere meint, er soll einfühlsam auf sie eingehen und ihre Bedürfnisse kennen. Über die Schwanzgröße wissen wir jetzt: normal lang (das dürften etwa 16 Zentimeter sein, wenn ich das richtig in Erinnerung habe) und ziemlich dick. Wir wissen jetzt, daß es in Deutschland etwa 20.000 Männer gibt, die mit einer völlig nutzlosen Länge von 21 cm, rumlaufen weil sie nichts Richtiges damit anzufangen wissen. Und wenn am Morgen danach der Mann sagt: »Ich heiße Arschloch, und du kannst die Tür von draußen zumachen«, haben wir dank SPIEGEL TV gelernt, daß Frauen das nicht gern haben. Tut mir leid, daß ich die Sendung empfohlen habe, vielleicht wird’s nächsten Dienstag interessanter. Die Wahrscheinlichkeit halte ich für gering.
Eigentlich würde ich mir »Intimzonen« von Männern wünschen. Aber dann würden wir bei SPIEGEL TV wohl hören, wie groß die Brüste sein sollen, wie dick die Schamlippen und wie feucht. Vielleicht lernen wir dann auch, daß Männer das gar nicht gern haben, wenn frau am Morgen danach sagt: »Ich heiße Arschloch, und du kannst die Tür von draußen zumachen.«
Ich verkneife es mir, zu der Auseinandersetzung zwischen Familienministerin Schröder und Feministen-Urgestein Alice Schwarzer Stellung zu nehmen.
Hier findet man das SPIEGEL-Interview mit Kristina Schröder, deren Antworten ich angenehm ehrlich und untaktisch finde. (Kristina Schröder im Interview mit dem "SPIEGEL", Bundesministerium für Familie usw., 08.11.2010)
Und hier findet man Schwarzers offenen Brief
(Schwarzers Brief im Wortlaut: "Man weiß nicht, ob man weinen oder lachen soll", SPIEGEL, 08.11.2010)
Ein Kommentar zu Schwarzers ZEIT-Artikel über das Attentat von Winnenden:
- Gewalt durch Männer, Gewalt durch Frauen: Im Inneren des Walfischs (Post, 11.05.2009)
(Schwarzers Brief im Wortlaut: "Man weiß nicht, ob man weinen oder lachen soll", SPIEGEL, 08.11.2010)
Ein Kommentar zu Schwarzers ZEIT-Artikel über das Attentat von Winnenden:
- Gewalt durch Männer, Gewalt durch Frauen: Im Inneren des Walfischs (Post, 11.05.2009)
Im Rahmen der Volksbildung noch ein Ausschnitt aus Til Schweigers Film »Keinohrhasen«:
KEINOHRHASEN - die wichtigste Lektion [2:28]
Hochgeladen am 25.08.2008
Was jederMann wissen sollte...
KEINOHRHASEN - die wichtigste Lektion [2:28]
Hochgeladen am 25.08.2008
Was jederMann wissen sollte...
Und hier die andere Seite:
Wann hatten Sie Ihren letzten Orgasmus?
Die Schweizerin Cornelia Hättenschwiler, 53, hat in den vergangenen vier Jahren rund 300 Frauen zwischen 17 und 87 angesprochen – auf der Straße, in Cafés, in Bars. Und immer lautete ihre erste Frage: "Wann hattest Du Deinen letzten Orgasmus?" Die Antworten fand sie ziemlich erschreckend.
Samstag, 6. November 2010
Götz George in Zivilcourage
Zivilcourage ist ein nachdenklicher deutscher Fernsehfilm von Dror Zahavi, in dem Götz George beeindruckend die Hauptrolle spielt.
ein Ausschnitt:
Marko Mandić, der Gegenspieler von Götz George ist übrigens zur Zeit in der zehnteiligen Reihe »Im Angesicht des Verbrechens« zu sehen. Er kann wirklich fies spielen!
ein Ausschnitt:
Marko Mandić, der Gegenspieler von Götz George ist übrigens zur Zeit in der zehnteiligen Reihe »Im Angesicht des Verbrechens« zu sehen. Er kann wirklich fies spielen!
Donnerstag, 4. November 2010
Im Dienst der Wirtschaftsmafia - Ein Geheimagent packt aus
Im Dienst der Wirtschaftsmafia
Ein Geheimagent packt aus
Ein Film von Stelios Kouloglou
Ein Insider-Bericht über den Ausbau der Wirtschaft auf Kosten der Dritten Welt:
John Perkins war ein „Economic Hit Man", ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe war es, Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA brachten.
Zwölf Jahre lang hat Perkins seine Seele verkauft – bis er ausstieg. Weitere zwei Jahrzehnte später hatte er den Mut, auszupacken. Auslöser dafür war die Frage „Warum hassen sie uns so?", die Präsident George W. Bush nach den Anschlägen am 11. September 2001 gestellt hatte.
Ein Vorgeschmack:
Economic Hitmen, (HD) im Dienst der Wirtschaftsmafia. Ein Geheimagent packt aus [1:29:14]
Nico Hecker Veröffentlicht am 25.07.2013
Im Dienst der Wirtschaftsmafia Ein Geheimagent packt aus Wie kauft man die Weltpolitik? Ein packender Insider-Dokumentarfilm über den Ausbau von Wirtschaftsimperien auf Kosten der Dritten Welt: John Perkins war ein "Economic Hit Man", ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe war es, Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in eine Abhängigkeit von den USA brachten. Zwölf Jahre lang hatte Perkins seine Seele an den Geheimdienst verkauft ... bis er ausstieg und den Mut hatte, den Skandal aufzudecken, sich öffentlich für seine kriminellen Akte im Staatsauftrag zu entschuldigen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Der Film liefert dabei unglaublich spannende Einblicke in das Netz der modernen Wirtschaftsmafia und offenbart Zusammenhänge, die oft als Verschwörungstheorien abgetan werden. Heute leitet John Perkins die Organisation "Dream Change Coalition", die zusammen mit den indigenen Völkern Südamerikas deren Umwelt und Kulturen zu schützen versucht. Der griechische Dokumentarfilmer Stelios Koul folgt in seinem spannenden Film den detaillierten Berichten Perkins' über die Ermordung des ecuadorianischen Präsidenten Jaime Roldos, der sein Land dem US-amerikanischen Einfluss entziehen wollte und am Aufbau einer lateinamerikanischen Allianz gegen die US-Dominanz arbeitete. Im Detail widmet sich Regisseur Koul in seinem Wirtschaftsthriller aber auch den strategischen Interventionen der Weltbank, die bis in die unmittelbare Gegenwart Entwicklungs- und Schwellenländer durch Kreditvergabe oft in unkündbare Abhängigkeiten verstrickt und zu Befehlsempfängern der Industrienationen degradiert. John Perkins, Jahrgang 1946, wurde von einer internationalen "Beratungsfirma" im Auftrag der National Security Agency (NSA) als Geheimagent entdeckt und ausgebildet. Von 1970 bis 1982 arbeitete er undercover in zahlreichen Entwicklungsländern als "Economic Hit Man" und war an der Beeinflussung der lokalen Regierungen oder an deren Sturz maßgeblich beteiligt.
siehe dazu:
- Bekenntnisse eines Economic Hit Man (Wikipedia, abgerufen am 12.11.2016)
Wikipedia über Manuel Noriega
Wie sagt John Perkins: »Erst schicken wir die Hit-Men, dann die Schakale (Attentäter), dann kommt das Militär. Interessant: zwei amerikanische Verteidigungsminister wurden Präsidenten der Weltbank (Robert S. McNamara von 1968 bis 81 und Paul Wolfowitz von 2005 bis 2007)
John F. Kennedy warnte uns vor einer globalen Verschwörung (GERMAN SUBTITLE) {5:53}
Ein Geheimagent packt aus
Ein Film von Stelios Kouloglou
Ein Insider-Bericht über den Ausbau der Wirtschaft auf Kosten der Dritten Welt:
John Perkins war ein „Economic Hit Man", ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe war es, Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA brachten.
Zwölf Jahre lang hat Perkins seine Seele verkauft – bis er ausstieg. Weitere zwei Jahrzehnte später hatte er den Mut, auszupacken. Auslöser dafür war die Frage „Warum hassen sie uns so?", die Präsident George W. Bush nach den Anschlägen am 11. September 2001 gestellt hatte.
Ein Vorgeschmack:
Economic Hitmen, (HD) im Dienst der Wirtschaftsmafia. Ein Geheimagent packt aus [1:29:14]
Nico Hecker Veröffentlicht am 25.07.2013
Im Dienst der Wirtschaftsmafia Ein Geheimagent packt aus Wie kauft man die Weltpolitik? Ein packender Insider-Dokumentarfilm über den Ausbau von Wirtschaftsimperien auf Kosten der Dritten Welt: John Perkins war ein "Economic Hit Man", ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe war es, Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in eine Abhängigkeit von den USA brachten. Zwölf Jahre lang hatte Perkins seine Seele an den Geheimdienst verkauft ... bis er ausstieg und den Mut hatte, den Skandal aufzudecken, sich öffentlich für seine kriminellen Akte im Staatsauftrag zu entschuldigen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Der Film liefert dabei unglaublich spannende Einblicke in das Netz der modernen Wirtschaftsmafia und offenbart Zusammenhänge, die oft als Verschwörungstheorien abgetan werden. Heute leitet John Perkins die Organisation "Dream Change Coalition", die zusammen mit den indigenen Völkern Südamerikas deren Umwelt und Kulturen zu schützen versucht. Der griechische Dokumentarfilmer Stelios Koul folgt in seinem spannenden Film den detaillierten Berichten Perkins' über die Ermordung des ecuadorianischen Präsidenten Jaime Roldos, der sein Land dem US-amerikanischen Einfluss entziehen wollte und am Aufbau einer lateinamerikanischen Allianz gegen die US-Dominanz arbeitete. Im Detail widmet sich Regisseur Koul in seinem Wirtschaftsthriller aber auch den strategischen Interventionen der Weltbank, die bis in die unmittelbare Gegenwart Entwicklungs- und Schwellenländer durch Kreditvergabe oft in unkündbare Abhängigkeiten verstrickt und zu Befehlsempfängern der Industrienationen degradiert. John Perkins, Jahrgang 1946, wurde von einer internationalen "Beratungsfirma" im Auftrag der National Security Agency (NSA) als Geheimagent entdeckt und ausgebildet. Von 1970 bis 1982 arbeitete er undercover in zahlreichen Entwicklungsländern als "Economic Hit Man" und war an der Beeinflussung der lokalen Regierungen oder an deren Sturz maßgeblich beteiligt.
siehe dazu:
- Bekenntnisse eines Economic Hit Man (Wikipedia, abgerufen am 12.11.2016)
Wikipedia über Manuel Noriega
Wie sagt John Perkins: »Erst schicken wir die Hit-Men, dann die Schakale (Attentäter), dann kommt das Militär. Interessant: zwei amerikanische Verteidigungsminister wurden Präsidenten der Weltbank (Robert S. McNamara von 1968 bis 81 und Paul Wolfowitz von 2005 bis 2007)
John F. Kennedy warnte uns vor einer globalen Verschwörung (GERMAN SUBTITLE) {5:53}
Am 17.04.2017 veröffentlicht
Infokriegerkev
John F. Kennedy, 35. Präsident der Vereinigten staaten, warnte uns schon 1963 vor einer globalen Verschwörung, aber leider ignoriert der Mensch.
www.facebook.de/infokriegerkev
xJohn F. Kennedy, 35. Präsident der Vereinigten staaten, warnte uns schon 1963 vor einer globalen Verschwörung, aber leider ignoriert der Mensch.
www.facebook.de/infokriegerkev
aktualisiert am 12.11.2016
Frauen als Täter bei häuslicher Gewalt
Erhebungen zeigen, dass in jedem fünften bis siebten Fall von Gewalt in Beziehungen Frauen die Täter sind. Auch das Bundesfamilienministerium konstatiert, dass es sich um ein Phänomen ernsthaften Ausmaßes handelt.
Mehr bei der Tagesschau
siehe auch meinen Post Männer immer Täter, Frauen immer Opfer?
Mehr bei der Tagesschau
siehe auch meinen Post Männer immer Täter, Frauen immer Opfer?
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Ein wenig Relativitätstheorie
In seinem Buch »Das elegante Universum« beschreibt der amerikanische Physiker Brian Greene das Gedankenexperiment zweier sich relativ zueinander bewegender Lichtuhren.
- Bei Einstein Online und
- Bei Leifiphysik: Seite 11 und Seite 12 (hier mit Formeln)
werden die sich daraus ergebenden Fakten (Stichwort: Zeitdilatation) – und damit das Grundprinzip der Speziellen Relativitätstheorie – sehr anschaulich und gut nachvollziehbar erklärt.
Keine Angst: es wird nicht mehr vorausgesetzt als der Satz des Pythagoras.
Während sich nun die Spezielle Relativitätstheorie mit sich gleichförmig bewegenden Systemen beschäftigt, hat die Allgemeine Relativitätstheorie bescheunigte Systeme zum Gegenstand. Einstein macht bei letzterer keinen Unterschied zwischen Beschleunigung und Gravitation.
Das Bild am besten in einem neuen Fenster öffnen.
- Bei Einstein Online und
- Bei Leifiphysik: Seite 11 und Seite 12 (hier mit Formeln)
werden die sich daraus ergebenden Fakten (Stichwort: Zeitdilatation) – und damit das Grundprinzip der Speziellen Relativitätstheorie – sehr anschaulich und gut nachvollziehbar erklärt.
Keine Angst: es wird nicht mehr vorausgesetzt als der Satz des Pythagoras.
Während sich nun die Spezielle Relativitätstheorie mit sich gleichförmig bewegenden Systemen beschäftigt, hat die Allgemeine Relativitätstheorie bescheunigte Systeme zum Gegenstand. Einstein macht bei letzterer keinen Unterschied zwischen Beschleunigung und Gravitation.
Das Bild am besten in einem neuen Fenster öffnen.Sonntag, 24. Oktober 2010
Leonard Cohen war hier
Eigentlich wollte ich ihn nur mal gesehen haben, seine Musik hat mich nie besonders angemacht. Ein Mann, der den gesamten Schmerz der Welt auf seinen Schultern trägt, war für mich nicht interessant.
Ein Glück für seine Fans, daß Leonard Cohens langjährige Managerin und Geliebte mit seiner Altersrücklage (mehrere Millionen Dollar) untergetaucht ist, was ihn dazu zwang, wieder auf die Bühne zu gehen.
Aber wahrscheinlich auch ein Glück für ihn, weil er von seinem Publikum wirklich geliebt wird.
LEONARD COHEN - The Partisan, Hannover, 27.09.2010, TUI-Arena [4:11]
Hochgeladen am 28.09.2010
Beim Konzert in der TUI-Arena habe ich auch noch nie so viele Roadies mit Hüten gesehen. Und dann läuft da ein kleines Männchen auf die Bühne… Laufen? Der Ausdruck paßt nicht, eher: er schwebte, fast, als ob die Gravitation auf der Bühne um ein Drittel geringer wäre als für den Rest der Welt. Diese wenigen Sekunden haben mir klargemacht, daß ich ihn ziemlich anders gesehen habe als er ist. (Oder vielleicht doch nicht, er hat, wie ich im Internet lese, jahrelang unter Depressionen gelitten.)
Andere können besser über seinen Bühnenauftritt schreiben:
In der HAZ: naja…
Besser schon bei Sounds like me
- ein Interview mit Ralf Schmidt und
- eine Impression vom Konzert auf der Waldbühne in Berlin
Leonard Cohen - I'm Your Man [5:54] Text (Songtexte) Übersetzung (Songtexte) Interpretation
LeonardCohenVEVO Veröffentlicht am 02.12.2014
Music video by Leonard Cohen performing I'm Your Man. (C) 2014 Sony Music Entertainment.
Was mir noch wichtig ist: Cohen hat keinerlei Probleme damit, seine Mitmusiker gut aussehen zu lassen, und die sind wirklich gut.
… und zum Schluß mein Lieblingssong
Chicago, First we take Manhattan, Leonard Cohen, Rosemont theatre, october 29th , 2009 [6:30] Text (AZLyrics) Übersetzung (Songtexte) Interpretation: Volker Pöhls, Rote Pille, LeonardCohenForum
albertnoonan Hochgeladen am 01.11.2009
Wie sagt Cohen so schön:
Ein Glück für seine Fans, daß Leonard Cohens langjährige Managerin und Geliebte mit seiner Altersrücklage (mehrere Millionen Dollar) untergetaucht ist, was ihn dazu zwang, wieder auf die Bühne zu gehen.
Aber wahrscheinlich auch ein Glück für ihn, weil er von seinem Publikum wirklich geliebt wird.
LEONARD COHEN - The Partisan, Hannover, 27.09.2010, TUI-Arena [4:11]
Hochgeladen am 28.09.2010
Beim Konzert in der TUI-Arena habe ich auch noch nie so viele Roadies mit Hüten gesehen. Und dann läuft da ein kleines Männchen auf die Bühne… Laufen? Der Ausdruck paßt nicht, eher: er schwebte, fast, als ob die Gravitation auf der Bühne um ein Drittel geringer wäre als für den Rest der Welt. Diese wenigen Sekunden haben mir klargemacht, daß ich ihn ziemlich anders gesehen habe als er ist. (Oder vielleicht doch nicht, er hat, wie ich im Internet lese, jahrelang unter Depressionen gelitten.)
Andere können besser über seinen Bühnenauftritt schreiben:
In der HAZ: naja…
Besser schon bei Sounds like me
- ein Interview mit Ralf Schmidt und
- eine Impression vom Konzert auf der Waldbühne in Berlin
Leonard Cohen - I'm Your Man [5:54] Text (Songtexte) Übersetzung (Songtexte) Interpretation
LeonardCohenVEVO Veröffentlicht am 02.12.2014
Music video by Leonard Cohen performing I'm Your Man. (C) 2014 Sony Music Entertainment.
Was mir noch wichtig ist: Cohen hat keinerlei Probleme damit, seine Mitmusiker gut aussehen zu lassen, und die sind wirklich gut.
… und zum Schluß mein Lieblingssong
Chicago, First we take Manhattan, Leonard Cohen, Rosemont theatre, october 29th , 2009 [6:30] Text (AZLyrics) Übersetzung (Songtexte) Interpretation: Volker Pöhls, Rote Pille, LeonardCohenForum
albertnoonan Hochgeladen am 01.11.2009
Wie sagt Cohen so schön:
»There’s a crack in every thing, that’s how the light comes in.«
John Lennon wäre 70 geworden
Vor wenigen Tagen jährte sich John Lennons Geburtstag…
John Lennon Gimme Some Truth (2010 Sterero Remaster) HD [3:16] Text (AZLyrics) Übersetzung (Lyricstranslate)
Seine Biographie bei Michael Arnold
Zu einer Verschwörungstheorie…
John Lennon Gimme Some Truth (2010 Sterero Remaster) HD [3:16] Text (AZLyrics) Übersetzung (Lyricstranslate)
Veröffentlicht am 16.03.2012
I hope you like my new video, please subb and comment.
Follow me:
https://twitter.com/#!/BeatleYesItIs
https://twitter.com/#!/ArturoMetaleroC
"Gimme Some Truth" − or "Give Me Some Truth", as the title originally appeared on record sleeves − is a protest song written and performed by John Lennon. It was first released on his 1971 album Imagine. Like a number of songs on that album, the title track being one, "Gimme Some Truth" contains obvious political references emerging from the time it was written, during the latter years of the Vietnam War.
The song expresses Lennon's frustration with deceptive politicians ("short-haired yellow-bellied sons of Tricky Dicky"), with chauvinism ("tight-lipped condescending mommy's little chauvinists"), and with acts of military violence such as the My Lai massacre. The song encapsulates some widely held feelings of the time, when people were heavily participating in protest rallies against the government.
When Lennon referred to Nixon as "Tricky Dicky", he was using a nickname (Tricky Dick) that liberals had been applying for decades.
"Gimme Some Truth" references the nursery rhyme "Old Mother Hubbard", using the rhyme's content (about a woman going to get her dog a bone, only to discover that her cupboard is empty) as a political parallel to the events of the day, a practice that goes all the way back to when the rhyme was originally printed in 1805. The song's mention of "soft-soap" employs that slang verb in its classic sense − i.e., insincere flattery that attempts to convince someone to do or to think something, as in the case of politicians who use specious or beguiling rhetoric to quell public unrest or to propagandize unfairly.
Work on the song began as early as January 1969 during The Beatles' Get Back sessions, which would eventually evolve into Let It Be. Bootleg recordings of the group performing songs that would eventually go onto the members' solo recordings feature a few performances of "Gimme Some Truth".
On the official release of the song, John Lennon's fellow former Beatle George Harrison plays lead guitar, with Klaus Voormann (a longtime friend of the Beatles and designer of the cover for their Revolver album) on bass.
https://twitter.com/#!/BeatleYesItIs
https://twitter.com/#!/ArturoMetaleroC
"Gimme Some Truth" − or "Give Me Some Truth", as the title originally appeared on record sleeves − is a protest song written and performed by John Lennon. It was first released on his 1971 album Imagine. Like a number of songs on that album, the title track being one, "Gimme Some Truth" contains obvious political references emerging from the time it was written, during the latter years of the Vietnam War.
The song expresses Lennon's frustration with deceptive politicians ("short-haired yellow-bellied sons of Tricky Dicky"), with chauvinism ("tight-lipped condescending mommy's little chauvinists"), and with acts of military violence such as the My Lai massacre. The song encapsulates some widely held feelings of the time, when people were heavily participating in protest rallies against the government.
When Lennon referred to Nixon as "Tricky Dicky", he was using a nickname (Tricky Dick) that liberals had been applying for decades.
"Gimme Some Truth" references the nursery rhyme "Old Mother Hubbard", using the rhyme's content (about a woman going to get her dog a bone, only to discover that her cupboard is empty) as a political parallel to the events of the day, a practice that goes all the way back to when the rhyme was originally printed in 1805. The song's mention of "soft-soap" employs that slang verb in its classic sense − i.e., insincere flattery that attempts to convince someone to do or to think something, as in the case of politicians who use specious or beguiling rhetoric to quell public unrest or to propagandize unfairly.
Work on the song began as early as January 1969 during The Beatles' Get Back sessions, which would eventually evolve into Let It Be. Bootleg recordings of the group performing songs that would eventually go onto the members' solo recordings feature a few performances of "Gimme Some Truth".
On the official release of the song, John Lennon's fellow former Beatle George Harrison plays lead guitar, with Klaus Voormann (a longtime friend of the Beatles and designer of the cover for their Revolver album) on bass.
Seine Biographie bei Michael Arnold
Zu einer Verschwörungstheorie…
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Die Welt in Zahlen
Geschätzte Zahl der Schriftrollen, die in der Bibliothek von Alexandria gelagert wurden: 700.000
Geschätzte Zahl der Internetseiten, die im Internet-Archiv Wayback Machine in San Francisco abgespeichert sind, in Milliarden: 40
Anteil der Angestellten, die nicht wissen, was eine Firewall ist, und sie daher lieber abschalten würden, in Prozent: 26
Zahl der Sitzenbleiber in allgemeinbildenden deutschen Schulen im Schuljahr 2003/2004: 252.559
Gesamtkosten der Klassenwiederholungen für das Bildungssystem im selben Jahr in Euro: 1.237.539.100
Anteil der Jugendlichen, die im Jahr 1992 angaben: "Ich fand den Deutschunterricht sehr interessant", in Prozent: 54
Anteil der Jugendlichen, die im Jahr 2000 angaben: "Ich fand den Deutschunterricht sehr interessant", in Prozent: 32
Anteil der Sechs- bis 13-Jährigen, die gar nicht oder nicht so gern lesen, in Prozent: 36
Zahl der Exemplare des Buches "Harry Potter und der Halbblutprinz", die in den ersten 24 Stunden nach Erscheinen im Oktober 2005 in Deutschland verkauft wurden, in Millionen: 1
Anteil der 14jährigen, die Aufpassen für eine sichere Verhütungsmethode halten, in Prozent: 25
Anteil der Schüler in Deutschland, die private Nachhilfestunden nehmen, in Prozent: 25
Zahl der Kinder in Deutschland, die zu Hause unterrichtet werden: 2000 bis 3000
Zahl der Kinder in den USA, die zu Hause unterrichtet werden: 2.000.000
Zahl der Analphabeten weltweit in Millionen: 785
Zahl der Länder, in denen 70 Prozent der Analphabeten leben: 9
Zahl der Analphabeten in Deutschland, in Millionen: 4
Durchschnittliche Semesterzahl, die Studierende von Diplomstudiengängen (ohne Lehrämter) an Universitäten verbrachten, im Jahr 2003: 11,2
Durchschnittliche Semesterzahl von Studenten der Soziologie der Universität Bremen, im Jahr 2003: 19,3
Anteil der 30- bis 35-jährigen Männer ohne beruflichen Bildungsabschluss in Deutschland im Jahr 2004, in Prozent: 14,5
Anteil der 30- his 35-jährigen Frauen ohne beruflichen Bildungsabschluss in Deutschland im Jahr 2004, in Prozent: 17,3
Zahl der deutschen Kinder, die glauben, der tropische Regenwald sei Lebensraum für heimische Tierarten, in Prozent: 25
Zahl der Kinder, die der Meinung sind, das Reh sei die Frau vom Hirsch, in Prozent: 62
aus Brand Eins 07/06(!)
Sonntag, 3. Oktober 2010
“European Council on Foreign Relations” und Georg Soros und Drogen und der Finanz Betrug
Georg Soros, Welt Gangster der Finanz Nr. 1 und Drahtzieher im Drogenhandel und der Geldwäsche u.a. über Mark Rich
Here it is. Sibel Edmonds spricht – unter Eid – im Verfahren Schmidt ./. Kirkorian.
Mein Parteibuch hat das Rohmaterial noch nicht im Detail gesichtet. Wir möchten Leser dazu anregen, diese investigative Arbeit zu übernehmen und nicht darauf zu warten, bis die Massenmedien das tun.
Die frühere FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds hat kürzlich erklärt, Osama Bin Laden habe noch bis zum 11.09.2001 für die USA gearbeitet. Zuvor hat Sibel Edmonds bereits aufgedeckt, dass alles danach aussieht, dass auch der in den USA lebende Spiritus Rector der gegenwärtigen türkischen Regierung, Fethullah Gülen, und seine gutfinanzierte Bewegung der Islam-Schulen im türkischsprachigen Teil Mittelasiens ein Instrument der CIA sind. Und über Douglas Feith und seine Freunde soll es des weiteren eine Enge Beziehung zur Likud-Lobby von Israel und zum Drogenhandelsnetzwerk der CIA geben. Wohl bekomm’s. aus
(This domain name expired on Nov 13 2014 12:26:57:000AM )
gefunden in:- “European Council on Foreign Relations” und Georg Soros und Drogen und der Finanz Betrug (Geopolitiker’s Blog, 03.10.2010)
Dafür spricht zum einen die personelle und familiäre Kontinuität der handelnden Personen. Zwar ist die mit dem sogenannten “Halloween-Massaker” an die Macht gekommene Clique um George H. W. Bush die unter anderem für die als Iran-Contra-Affäre bekannt gewordenen Waffen- und Drogengeschäfte entscheidend mitverantwortlich war, mit dem Ende der Amtszeit seines Sohnes , formell entmachtet worden, doch mit den Verbrecherstrukturen der Drogenhändlerbande CIA eng verbandelte Clans bestimmen offenbar nach wie vor das weltpolitische Geschehen. So ist der Sohn des für zigtausende von Toten verantwortlichen CIA-Vize Frank Wisner, der für mehrere Staatsstreiche und das Cover der Verbrechen durch die vollständige Kontrolle über die Medien mit der Operation Mockingbird verantwortlich war, Frank Wisner Jr, derzeit als spezieller Abgesandter der USA ausgerechnet im Kosovo unterwegs, worüber derzeit ein Großteil des europäischen Heroinimportes abgewickelt wird. Schwiegersohn Nicolas Sarkozy ist nicht nur französischer Staatspräsident, sondern auch bester Freund der Bosse der französischen Waffenindustrie und organisiert mit dem Geld der Waffenindustrie ganz nebenbei eine Mediensteuerung, wovon Frank Wisner nur hätte träumen können. Senator Joseph Biden, der sich weigerte, gegen die zur Wäsche der CIA-Drogengelder gegründete Bank BCCI ermitteln zu lassen, stieg zum Vize-Präsidenten der USA auf. Die Beispiele für die personellen und familiären Kontinuitäten aus den Verbrechercliquen der Vergangeheit oder ihren Familien lassen sich praktisch ohne Ende finden.
[Das weltweite Drogennetzwerk der CIA, Mein-Parteibuch.com, 07.05.2009]
dazu siehe auch:- European Council on Foreign Relations (Verschwörungstheorien)
- European Council on Foreign Relations (Wikipedia)
- Sibel Edmonds (Wikipedia)
- An Inconvenient Patriot (David Rose, Vanity Fair, 01.10.2005)
- Ukraine 10 - Joe Bidens Sohn fällt die Treppe hoch (Post, 12.05.2014)
Montag, 27. September 2010
9/11 und die Raketenabwehr des Pentagon
Über Abfangjäger hinaus gibt es zumindest für die wichtigsten Regierungsgebäude noch weitere Abwehrmöglichkeiten vor Angriffen aus der Luft. Erwähnt seien z.B. die Raketenbatterien im fünf Hektar großen Innenhof des Pentagon, die dieses Gebäude ebenso schützen wie auch Stingerraketen im Weißen Haus vorhanden sind.-
[Wer öffnete den Luftraum für den Terror ?, 911-archiv.net, 27.09.2010]
Warum waren die Raketenbatterien und die Luftabwehr um das Pentagon herum an diesem Tag nicht aktiviert ?
[12 Fragen zum 11.9., broeckers.com, undatiert; Quelle: www.911truth.org/article.php, nicht aufrufbar]
siehe auch:
- UNANSWERED QUESTIONS (911truth.org, undatiert)
Vorausgesetzt, die Boeing hätte dieses erste Hindernis genommen, dann hätte sie beim Anflug auf das Pentagon abgeschossen werden müssen. Das Sicherheitssystem, das das Verteidigungsministerium schützt, ist natürlich ein Militärgeheimnis - ebenso wie das im Weißen Haus. Höchstens weiß man, dass es nach einer Reihe von Zwischenfällen im Jahre 1994, unter anderem der Landung einer kleinen Cesna 150L auf dem Rasen des Weißen Hauses, völlig überdacht Anm.9 wurde. Man weiß außerdem, dass dieses Flugabwehrsystem über fünf Batterien Abwehrraketen, die auf dem Pentagon aufgestellt sind, sowie über Jagdflugzeuge, die auf dem Stützpunkt des US-Präsidenten in St. Andrew stationiert sind, verfügt.[Funny Team, Das Geisterflugzeug des Pentagons, FunnyPage, undatiert – Hervorhebung von mir]
[…] even the fallback position of manually operated batteries wouldn't really help. Because at what point would you make the shootdown decision? At an average of 400 mph, any plane approaching the Pentagon would cover the final mile in around 9 seconds. A plane could divert from a normal approach path to the airport in an even shorter period, a major problem because it takes time for missiles to launch, detect and move in on an attacker. If you can’t launch before the target is inside your minimum range (which could be half a mile or more) then you have no chance of hitting it.
And fifth, the Pentagon did use armed missile batteries in Washington during September 2002, and reports at the time made it clear that this was an exceptional event.
Pentagon arms missile batteries around D.C.
For the first time since the Cuban missile crisis almost 40 years ago, armed missile launchers will be protecting the nation's capital by day's end Tuesday -- a precaution that comes amid a heightened alert status on the eve of the one-year anniversary of the September 11 attacks.
http://archives.cnn.com/2002/US/09/10/ar911.air.defense/
No mention of any earlier Pentagon missile batteries here. Some confirmation comes in Richard Clarke’s “Against All Enemies”, where he says plans for air defence were rejected (the dates of these events aren’t made precisely clear, but the account comes from a chapter entitled “The Almost War, 1996):
The Secret Service and Customs had teamed up in Atlanta to provide some rudimentary air defense against an aircraft flying into the Olympic Stadium. They did so again during the subsequent National Security Special Events and they agreed to create a permanent air defense unit to protect Washington. Unfortunately, those two federal law enforcement agencies were housed in the Treasury Department and its leadership did not want to pay for such a mission or run the liability risks of shooting down the wrong aircraft. Treasury nixed the air defense unit, and my attempts within the White House to overrule them came to naught. The idea of aircraft attacking in Washington seemed remote to many people and the risks of shooting down aircraft in a city were thought to be far too high. Moreover, the opponents of our plan argued, the Air Force could always scramble fighter aircraft to protect Washington if there were a problem. On occasions when aircraft were hijacked (and in one case when we erroneously believed a Northwest flight had been seized), the Air Force did intercept the airliners with fighter jets. We succeeded only in getting Secret Service the permission to continue to examine air defense options, including the possibility of placing missile units near the White House. Most people who heard about our efforts to create some air defense system in case terrorists tried to fly aircraft into the Capitol, the White House, or the Pentagon simply thought we were nuts.
Page 131
Against all Enemies
Richard A Clarke
It seems if there were missile defences on 9/11, then Clarke didn’t know about them.
würde auch die Ausweichposition von manuell betriebenen Batterien nicht wirklich helfen. Denn zu welchem Zeitpunkt würden Sie die Abschussentscheidung treffen? Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 400 Meilen pro Stunde würde jedes Flugzeug, das sich dem Pentagon nähert, die letzte Meile in etwa 9 Sekunden zurücklegen. Ein Flugzeug könnte in noch kürzerer Zeit von einem normalen Anflugweg zum Flughafen ablenken. Dies ist ein großes Problem, da es einige Zeit dauert, bis Raketen einen Angreifer abfeuern, erkennen und in ihn eindringen. Wenn Sie nicht starten können, bevor sich das Ziel innerhalb Ihrer Mindestreichweite befindet (die eine halbe Meile oder mehr betragen kann), haben Sie keine Chance, es zu treffen.
Und fünftens hat das Pentagon im September 2002 in Washington bewaffnete Raketenbatterien eingesetzt, und Berichten zufolge war dies zu diesem Zeitpunkt ein außergewöhnliches Ereignis.
Pentagon Waffen Raketenbatterien um DC
Zum ersten Mal seit der Kubakrise vor fast 40 Jahren werden bewaffnete Raketenwerfer am Dienstagabend die Hauptstadt des Landes schützen - eine Vorsichtsmaßnahme, die sich in einem erhöhten Alarmstatus am Vorabend des einjährigen Jubiläums des Septembers befindet 11 Angriffe. http://archives.cnn.com/2002/US/09/10/ar911.air.defense/
Keine Erwähnung früherer Pentagon-Raketenbatterien. Eine Bestätigung findet sich in Richard Clarkes "Against All Enemies", wo er sagt, dass Pläne zur Luftverteidigung abgelehnt wurden (die Daten dieser Ereignisse sind nicht genau bekannt, aber der Bericht stammt aus einem Kapitel mit dem Titel "The Almost War, 1996"):
Secret Service und Customs hatten sich in Atlanta zusammengetan, um eine rudimentäre Luftverteidigung gegen ein Flugzeug zu gewährleisten, das ins Olympiastadion flog. Sie taten dies bei den darauffolgenden National Security Special Events erneut und einigten sich darauf, eine permanente Luftverteidigungseinheit zum Schutz Washingtons einzurichten. Leider waren diese beiden Strafverfolgungsbehörden des Bundes im Finanzministerium untergebracht, und ihre Führung wollte für eine solche Mission weder bezahlen noch das Haftungsrisiko eingehen, wenn sie das falsche Flugzeug abschießen.Das Finanzministerium machte die Luftverteidigungseinheit fertig, und meine Versuche, sie im Weißen Haus außer Kraft zu setzen, waren gescheitert. Die Idee, Flugzeuge in Washington anzugreifen, schien vielen Menschen fern und das Risiko, Flugzeuge in einer Stadt abzuschießen, wurde als viel zu hoch eingeschätzt. Darüber hinaus argumentierten die Gegner unseres Plans, die Luftwaffe könne immer wieder Kampfflugzeuge kriechen, um Washington zu schützen, wenn es ein Problem gebe. Bei Flugzeugentführungen (und in einem Fall, als wir fälschlicherweise glaubten, ein Nordwestflug sei beschlagnahmt worden) hat die Luftwaffe die Verkehrsflugzeuge mit Kampfflugzeugen abgefangen. Es ist uns nur gelungen, Secret Service die Erlaubnis zu erteilen, weiterhin Luftverteidigungsoptionen zu prüfen, einschließlich der Möglichkeit, Raketeneinheiten in der Nähe des Weißen Hauses zu platzieren. Die meisten Leute, die von unseren Bemühungen zur Schaffung eines Luftverteidigungssystems für den Fall gehört haben, dass Terroristen versuchten, Flugzeuge in das Kapitol, das Weiße Haus oder das Pentagon zu fliegen, hielten uns einfach für verrückt. Seite 131 Gegen alle Feinde Richard A Clarke
Es scheint, als hätte es am 11. September eine Raketenabwehr gegeben, und Clarke wusste nichts davon.
[Pentagon Missile Batteries, 911myths.com, undatiert – Google-Übersetzer]
mein Kommentar:
Die Zitate im 911myths-Artikel legen die Vermutung nahe, daß es am 11. September keine Flugabwehr-Raketen am Pentagon gab…
Kommentar zur Raketenabwehr des Pentagons:
Alle »Verschwörungstheoretiker« in Netz sind sich sicher, daß das Pentagon – wie auch das Weiße Haus – über eine eigene Raketenabwehr verfügte.
Ich habe kein einziges Video gefunden, welches die offizielle Darstellung der 9/11-Vorgänge in Frage stellt, in welchem die Pentagon-Raketenabwehr erwähnt wird. Das spricht für sich.
Auch habe ich kein einziges Mainstreammedium gefunden, welches eine Aussage über die Abwehrraketen des Pentagon trifft…
Im Jahr 2019 ist es schier unmöglich herauszufinden:
Verfügte das Pentagon 2001 über eine Raketenabwehr oder nicht?
Freitag, 17. September 2010
Üben…
Im Film Crossroads (Musik: Ry Cooder) studiert der junge Weiße Eugene klassische Gitarre, aber das stupide Üben geht ihm auf den Keks, und eigentlich gehört sein Herz dem Blues. Er tut sich mit dem alten Blues-Spieler Willie Brown, der seine Seele an den Teufel verkauft hat. In einem Gitarren-Duell besiegt Eugene den Gitarristen Jack Butler (Steve Vai) mit der Interpretation eines klassischen Stückes (Caprice No 5 von Niccolò Paganini). Damit hat Eugene Willies Seele gerettet.
Steve Vai - Crossroads guitar duel (HD) [4:39]
Veröffentlicht am 02.05.2013
aus einem Kommentar auf der youtube-Seite:
»the moral of the story is that even if you have the better technique you still need a little soul to kick the devil in the ass…«
man könnte es auch umgekehrt sagen…
Steve Vai - Crossroads guitar duel (HD) [4:39]
Veröffentlicht am 02.05.2013
aus einem Kommentar auf der youtube-Seite:
»the moral of the story is that even if you have the better technique you still need a little soul to kick the devil in the ass…«
man könnte es auch umgekehrt sagen…
Donnerstag, 16. September 2010
Es gibt kein neues Leben im alten
Bei ZEIT-Online findet sich eine lesenswerte Rezension des sehenswerten Films »The American« des Popfotografen Anton Corbijn mit George Clooney in der Hauptrolle.
Erwähnt wird die stilistische Ähnlichkeit mit Jean-Pierre Melvilles unterkühltem, stilisierten Thriller »Samurai« (deutsch: Der eiskalte Engel) mit Alain Delon in der Hauptrolle.
Erwähnt wird ebenfalls Clooneys Virtuosität im Spielen asozialer Männer. Zum Beleg wird der Film »Up in the Air« herangezogen, der eine andere Form mißglückter Männlichkeit darstelle, die danach schreie, endlich erlöst zu werden.
Wie diese mißglückten Formen von Männlichkeit enden, kann man sowohl in dem besprochenen wie auch in dem zitierten »Samurai« wie auch in einem weiteren Film sehen: »Ghost Dog – Der Weg des Samurai« (wir denken uns schon was) mit Forest Whitaker in der Hauptrolle (eventuell eine weitere Form mißglückter Männlichkeit). »Samurai« und »Ghost Dog« werden auf Medienkultur miteinander verglichen.
Whitaker, der 2006 mit »Der letzte König von Schottland« als Idi Amin zu sehen war (eine weitere Form mißglückter Männlichkeit), zitiert in als Ghost Dog mehrmals aus dem 300 Jahre alten Hagakure, dem Ehrenkodex der Samurai von Tsunemoto Yamamoto.
(Leider ist bei den meisten Ghost-Dog-Videos bei Youtube das Einbetten deaktiviert.)
Für das Herunterladen der in »Ghost Dog« zitierten Sprüche gibt es folgenen Link.
Bei Neue Religion findet sich eine weitere Besprechung von Ghost Dog und dem Hagakure.
Bei Reines Sein finden sich weitere Auszüge aus dem Hagakure mit Kommentaren.
Erwähnt wird die stilistische Ähnlichkeit mit Jean-Pierre Melvilles unterkühltem, stilisierten Thriller »Samurai« (deutsch: Der eiskalte Engel) mit Alain Delon in der Hauptrolle.
Erwähnt wird ebenfalls Clooneys Virtuosität im Spielen asozialer Männer. Zum Beleg wird der Film »Up in the Air« herangezogen, der eine andere Form mißglückter Männlichkeit darstelle, die danach schreie, endlich erlöst zu werden.
Wie diese mißglückten Formen von Männlichkeit enden, kann man sowohl in dem besprochenen wie auch in dem zitierten »Samurai« wie auch in einem weiteren Film sehen: »Ghost Dog – Der Weg des Samurai« (wir denken uns schon was) mit Forest Whitaker in der Hauptrolle (eventuell eine weitere Form mißglückter Männlichkeit). »Samurai« und »Ghost Dog« werden auf Medienkultur miteinander verglichen.
Whitaker, der 2006 mit »Der letzte König von Schottland« als Idi Amin zu sehen war (eine weitere Form mißglückter Männlichkeit), zitiert in als Ghost Dog mehrmals aus dem 300 Jahre alten Hagakure, dem Ehrenkodex der Samurai von Tsunemoto Yamamoto.
(Leider ist bei den meisten Ghost-Dog-Videos bei Youtube das Einbetten deaktiviert.)
Für das Herunterladen der in »Ghost Dog« zitierten Sprüche gibt es folgenen Link.
Bei Neue Religion findet sich eine weitere Besprechung von Ghost Dog und dem Hagakure.
Bei Reines Sein finden sich weitere Auszüge aus dem Hagakure mit Kommentaren.
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